<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch &#187; Wikipedia</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/tag/wikipedia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 09:55:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Höflichkeit 2.0. &#8211; Benimmregeln im digitalen Leben</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17668</guid>
		<description><![CDATA[Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet. E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/bildschirmfoto-2012-01-24-um-11-40-46-2/" rel="attachment wp-att-17677"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17677" title="Ausschnitt Titelbild" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-11.40.461-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet.</strong></p>
<p>E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell geschrieben, SMS anonymer als ein Anruf. Im persönlichen Gespräch verlässt man sich auf Gestik und Mimik des Gesprächspartners wohingegen im Chat der «Gesprächspartner» nicht physisch anwesend ist. Die vermeintliche Anonymität verleitet so manchen zu unüberlegten Handlungen oder wenig höflichem Verhalten im Netz.</p>
<p><strong>«Netiquette» &#8211; der Begriff macht Schule<br />
</strong>Wikipedia erklärt den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">«Netiquette»</a> wie folgt: Netiquette ist eine Zusammensetzung aus englisch «net Netz» und «etiquette Etikette». Man versteht darunter das gute Benehmen in der technischen (elektronischen) Kommunikation. Themen der «Netiquette» sind unter anderem das zwischenmenschliche Verhalten, die Lesbarkeit oder die Sicherheit. Zahlreiche Websiten verbreiten Tipps, wie man sich online verhalten soll.</p>
<p>Wir haben die Wichtigsten zusammengefasst:</p>
<p>1. Wer einen neuen Kommunikationskanal nutzt, sollte sich vorgängig über die Verhaltensregeln informieren.</p>
<p>2. Kommentare, Posts und Tweets gut vorbereiten: Das Internet vergisst nichts!</p>
<p>3. Eine E-Mail mit derselben Sorgfalt verfassen wie einen Brief. «Schnellschüsse» vermeiden!</p>
<p>4. Nie vergessen, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt: Nichts schreiben, was man einem Menschen nicht auch ins Gesicht sagen würde.</p>
<p>5. Sparsam sein mit Online-Kommentaren und endlosen Diskussionen vermeiden: Nicht jede Wurst braucht deinen Senf!</p>
<p>6. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus! Es gibt nichts Schlimmeres als zu erklären, warum man was wie gemeint oder nicht gemeint hat.</p>
<p>7. Wissen weitergeben! Wer wichtige Erkenntnisse aus dem Austausch mit anderen Usern gewonnen hat, der sollte diese mit Interessierten teilen.</p>
<p>8. Erst denken, dann reden respektive erst denken, dann schreiben, gilt auch fürs Internet!</p>
<p>9. Langeweile oder Hunger sind keine interessanten Statusmeldungen: Auf relevante Dinge konzentrieren!</p>
<p>Das Buch <a href="http://eetiquette.de/" target="_blank">«eetiquette &#8211; 101 Leitlinien für die digitale Welt»</a> befasst sich mit den Do&#8217;s und Dont&#8217;s in der digitalen Kommunikation.</p>
<p>Weitere Beiträge von <a href="http://bernetblog.ch/author/martina-hirschi/" target="_blank">Martina Hirschi</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-11.40.461-86x86.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>GDI feiert Jimmy Wales &#8211; Wikipedia geht nach Indien</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/01/27/gdi-feiert-jimmy-wales-wikipedia-geht-nach-indien/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/01/27/gdi-feiert-jimmy-wales-wikipedia-geht-nach-indien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Anlass]]></category>
		<category><![CDATA[gdi]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Walers]]></category>
		<category><![CDATA[migros]]></category>
		<category><![CDATA[referat]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=16322</guid>
		<description><![CDATA[Gestern erhielt Jimmy Wales den Gottlieb Duttweiler Preis. Der sympathische Preisempfänger freut sich, dass er die 100&#8217;000 Franken für die Eröffnung des ersten Büros ausserhalb der USA einsetzen kann. Am Abend selbst fragt man sich: Wer &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/01/27/gdi-feiert-jimmy-wales-wikipedia-geht-nach-indien/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16324" title="gdi preis jimmy wales wikipedia" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/gdi-preis-jimmy-wales-wikipedia-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Gestern erhielt Jimmy Wales den Gottlieb Duttweiler Preis. Der sympathische Preisempfänger freut sich, dass er die 100&#8217;000 Franken für die Eröffnung des ersten Büros ausserhalb der USA einsetzen kann. Am Abend selbst fragt man sich: Wer feiert wen?</strong></p>
<p>Feiert das Gottlieb Duttweiler Institut Jimmy Wales? Oder feiert sich die Migros mit ihrem Institut und dem Preisträger selbst? Wie es sich für solche Rituale gehört, feiern sich alle ein wenig &#8211; Roger de Weck mit seiner Laudatio, Claude Hauser und Gisèle Girgis vom Migros Genossenschaftsbund mit ihren Ansprachen, die geladenen Gäste mit ihrer Anwesenheit.</p>
<p><strong>Die Vision wird lebendig</strong><br />
 Leben in den Abend bringt der Empfänger des Preises selbst. Er bemüht keine Vorbilder von Gottlieb Duttweiler bis Diderot, sondern taucht gleich ein in seine Vision: «Eine Welt, in der jede Person auf diesem Planeten freien und kostenlosen Zugang hat zur Gesamtheit des menschlichen Wissens.» Was beim reinen Lesen oberflächlich wirkt, erhält durch Wales&#8217; Worte authentischen Gehalt. Mein Eindruck von gestern abend: Da steht einer, der alles daran setzt, diese Vision durch Taten lebendig zu halten.</p>
<p><strong>Die nächste Herausforderung: Neue Gebiete</strong><br />
 Seine frische, schnelle Rede ist gespickt mit Geschichten aus den 250 Tagen, die er jährlich rund um den Globus reist. Da ist der südafrikanische Student, der CDs von Wikipedia brennt und sie an Orte bringt, wo der Internet-Zugriff nicht vorhanden ist. Oder der Inder, der dank Wikipedia den Uni-Abschluss geschafft hat, fernab von der Infrastruktur einer Metropole.</p>
<p>In Indien liegt für Jimmy Wales die nächste Herausforderung, dort soll auch das erste Wikipedia-Büro ausserhalb der Vereinigten Staaten entstehen. Damit noch mehr Einträge in Hindi, Telegu, Marathi, Tamil und Bengali entstehen. In den nächsten fünf bis zehn Jahren soll die dritte Milliarde den Weg ins Internet finden (AFP-<a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gUH4xVYDtmXjYwPtCBfrZwTgOMag?docId=CNG.a4454654ed7afb35b7d562ae3f1cd85b.41" target="_blank">Meldung</a> zur zweiten Milliarde); der Grossteil von ihnen in Indien, China, Afrika und Südamerika. Die Herausforderung der nächsten Jahre sieht der Wikipedia-Gründer in der weiteren Sprachlokalisierung, dem schnellen Zugang und der Bekanntmachung von Wikipedia in diesen neuen Regionen.</p>
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="516" height="417" src="http://www.youtube.com/embed/PxGzg0daPRA" frameborder="0" allowFullScreen></iframe>
<p><strong>Authentische Zurückhaltung</strong><br />
 Jimmy Wales feiert sich nicht selbst &#8211; er bleibt auch als Mittelpunkt dieses Preisverleihungs-Rituals bescheiden, engagiert, authentisch. Und er denkt daran, am Schluss seiner Rede den Dank weiter zu geben an die vielen engagierten «Wikipedianer», die den Erfolg seiner Vision überhaupt erst möglich machen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2010/02/11/anstoss-newsletter-wikipedia-mitmachen-mitschreiben-mitverfolgen/">Fünf Tipps für Wikipedia-Einträge<br />
 </a><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Manche-Leute-meinen-ich-sei-Kommunist-/story/28492704" target="_blank">Tages-Anzeiger Interview mit Jimmy Wales<br />
</a>Sitznachbar Peter Habers <a href="http://weblog.histnet.ch/archives/5042" target="_blank">Beitrag</a> zum Abend</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/01/27/gdi-feiert-jimmy-wales-wikipedia-geht-nach-indien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/gdi-preis-jimmy-wales-wikipedia-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Böse Vögel, blaue Sofas, TV: Wieviel Zeit wofür?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/01/04/boese-voegel-blaue-sofas-fernsehen-wieviel-zeit-wofuer/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/01/04/boese-voegel-blaue-sofas-fernsehen-wieviel-zeit-wofuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Angry Birds]]></category>
		<category><![CDATA[mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=15799</guid>
		<description><![CDATA[Auch für 2011 ist ein Trend klar: Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit Online. Interessante Zahlen zu diesem Pauschalsatz liefern Clay Shirky, das Nieman Journalism Lab und eMarketer: Angry Birds verschlingen jährlich 1.2 Milliarden Stunden &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/01/04/boese-voegel-blaue-sofas-fernsehen-wieviel-zeit-wofuer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/angrybird.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15824" title="angrybird" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/angrybird-76x86.jpg" alt="angrybird" width="76" height="86" /></a>Auch für 2011 ist ein Trend klar: Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit Online. Interessante Zahlen zu diesem Pauschalsatz liefern Clay Shirky, das Nieman Journalism Lab und eMarketer: Angry Birds verschlingen jährlich 1.2 Milliarden Stunden Spiel-Zeit, das Fernsehen in den USA 200 Milliarden, Wikipedia in allen Sprachen 100 Millionen.</strong></p>
<p>Die zwei interessantesten Schlüsse vorneweg: Fernsehen scheint das Medium zu sein, dass am wenigsten Zeit fürs Internet abgibt. Und Spiele gewinnen an Bedeutung fürs Internet, auf Sozialen Netzwerken, mobilen Plattformen, überall.</p>
<p><strong>Clay Shirkys Konzept: Kognitiver Mehrwert</strong><br />
 Der amerikanische Professor, Berater und Autor widmet sein <a href="http://www.amazon.com/Cognitive-Surplus-Creativity-Generosity-Connected/dp/1594202532" target="_blank">neuestes Buch</a> der Tatsache, dass das Mitmach-Web viel Zeit und Kreativität freisetzt. Dazu hat er abgeschätzt, wieviel Zeit für den Aufbau aller Wikipedia-Seiten in allen Sprachen eingesetzt wurde: <a href="http://www.herecomeseverybody.org/2008/04/looking-for-the-mouse.html" target="_blank">Er kommt auf</a> 100 Millionen Stunden. Und er sagt, das ist ein Klacks &#8211; verglichen mit den 200 Milliarden Stunden, die alleine in den USA fürs Fernsehen «verschenkt» werden. Wenn also jemand sagt, Social Media sei ein reiner Zeitfresser, dann kann man diese Gleichung entgegen halten.</p>
<p><strong>Man kann aber auch böse Vögel schmeissen</strong><br />
 Joshua Benton von Nieman Journalism Lab <a href="http://www.niemanlab.org/2010/12/i-have-found-the-cognitive-surplus-and-it-hates-pigs/" target="_blank">bringt «Angry Birds» ins Spiel</a>. Er zitiert <a href="http://technmarketing.com/iphone/peter-vesterbacka-maker-of-angry-birds-talks-about-the-birds-apple-android-nokia-and-palmhp/" target="_blank">Daten</a> von von Rovio, dem finnischen Programmierstudio und Herausgeber und rechnet sie ebenfalls auf ein Jahr hoch: 1.2 Milliarden Stunden sitzen Menschen auf der ganzen Welt am Bildschirm und schmeissen Vögel nach Schweinen und anderen lohnenden Zielen. Haben Sie Ihren eigenen Beitrag zu dieser Zahl schon kalkuliert? Ist Social Media also doch nichts anderes als Zeitvertreib? Nun, verglichen alleine mit US-Fernsehen sind die 1.2 Milliarden immer noch &#8211; lächerlich?<strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>Zwei Drittel der Zeit für TV und Web</strong><br />
 Die amerikanische Studien-Site eMarketer schliesslich rundet das Bild mit einer <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008138" target="_blank">Drei-Jahres-Betrachtung der Medienzeit</a> ab. In den USA gehen 40 Prozent der Medienkonsums an das Fernsehen &#8211; der Anteil ist gleich hoch, wie vor zwei Jahren.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/medienzeit-2010-emarketer.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-15818" title="medienzeit 2010 emarketer" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/medienzeit-2010-emarketer.gif" alt="medienzeit 2010 emarketer" width="326" height="351" /></a></p>
<p>In der geichen Zeitspanne erhöht das Internet seinen Anteil von 21.5 auf 23.5 Prozent. Zu den Verlierern zählen Radio, Zeitungen, Anderes. Ebenso erstaunlich stabil wie das Fernsehen bleiben Magazine, die nur ein halbes Prozent ihres Anteils abgeben und neu bei 7 Prozent stehen.</p>
<p>Die Zahlen stammen aus einer Verarbeitung von zahlreichen unterschiedlichen, US-amerikanischen Studien. Deshalb sind sie eher als Annäherungen zu betrachten, als Fingerzeig für den Gesamt-Trend. Ich persönlich glaube, dass der Internet-Anteil eher zu tief ausfällt. Wenn vor allem Selbst-Deklarationen hinter den Prozent-Anteilen stehen, dann entstehen Verzerrungen: Wer will schon zugeben, dass er keine Zeitung liest oder praktisch nur noch Web und Glotze nutzt?</p>
<p>Aber die Richtung ist klar: Gefragt ist Unterhaltung. Mit dem Zusammenwachsen von TV und Internet auf einem Gerät werden die Zeitbudgets wohl noch stärker in die beiden ersten Abschnitte dieser Grafik fliessen &#8211; zwei Drittel der Zeit sind ja jetzt schon hier vergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/01/04/boese-voegel-blaue-sofas-fernsehen-wieviel-zeit-wofuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/angrybird-76x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="76" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Und plötzlich macht alles Sinn</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/05/05/und-ploetzlich-macht-alles-sinn/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/05/05/und-ploetzlich-macht-alles-sinn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly Anderegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[eyePlorer]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmaschine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=10215</guid>
		<description><![CDATA[eyePlorer.com ist eine visuelle Wissensmaschine, die Informationen und Zusammenhänge darstellt. Dazu verarbeitet eyePlorer.com die englische und deutsche Wikipedia. Nach Eingabe eines Suchbegriffs zeigt die Website eyePlorer.com Begriffe, die mit dem zentralen Suchbegriff in einem bestimmten Zusammenhang &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/05/05/und-ploetzlich-macht-alles-sinn/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-05-um-11.13.59.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10226" title="Meta-Suchmaschine eyePlorer.com" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-05-um-11.13.59-86x84.png" alt="Meta-Suchmaschine eyePlorer.com" width="86" height="84" /></a>eyePlorer.com ist eine visuelle Wissensmaschine, die Informationen und Zusammenhänge darstellt. Dazu verarbeitet eyePlorer.com die englische und deutsche Wikipedia. </strong></p>
<p>Nach Eingabe eines Suchbegriffs zeigt die Website <a href="http://eyeplorer.com" target="_blank">eyePlorer.com</a> Begriffe, die mit dem zentralen Suchbegriff in einem bestimmten Zusammenhang stehen. Worin der Zusammenhang besteht, erfährt man, wenn man mit der Maus über einen Begriff fährt oder klickt. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in dem der Zusammenhang mit Fakten belegt wird. Mit einem Doppelklick werden Zusammenhänge zwischen den einzelnen Begriffen dargestellt – dann erscheinen Linien zwischen den Begriffen und ihren assoziierten Nachbarn.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-04-um-18.57.31.png"></a><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-04-um-18.57.311.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-10221" title="eyePlorer.com: Zusammenhänge rund um das Stichwort Weblog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-04-um-18.57.311-516x354.png" alt="eyePlorer.com: Zusammenhänge rund um das Stichwort Weblog" width="516" height="354" /></a></p>
<p>Mir gefällt die Anwendung – bunt wie Smarties und trotzdem macht alles plötzlich Sinn. Mit den Farben auf der Scheibe werden einzelne Kategorien, denen sich die Begriffe zuordnen lassen, unterschieden. So finden sich Personen in einer Kategorie, Länder in einer anderen, Organisationen in einer dritten etc.</p>
<p><strong>Informationen sammeln und ordnen</strong><br />
 Interessante Fakten, Begriffe und auch vollständige Kategorien können per Drag &amp; Drop auf einen Notizblock gezogen und dort gesammelt werden. Von dort kann man sie in die Zwischenablage kopieren oder verschicken. Über Tabs lassen sich Sammlungen zu unterschiedlichen Themen verwalten. Damit die gesammelten Informationen nicht verloren gehen und über das Internet von jedem PC zugänglich sind, werden sie unter persönlichen Kennungen sicher in Datenbanken gespeichert. Die Anmeldung und Benutzung ist kostenlos.</p>
<p><strong>Die Suche geht weiter &#8230;</strong><br />
 eyePlorer.com ist eine Suchmaschine mehr und bestimmt nicht die letzte. Im Alltag ist sie kein Ersatz für Google, Bing etc. Vielmehr konkurrenziert eyePlorer.com mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metasuchmaschine" target="_blank">Meta-Suchmaschinen</a>, die sich der Herausforderug stellen, Informationen aus bestehenden Suchmaschinen zu sammeln,  intelligent  zu verknüpfen und strukturiert darzustellen. Was für eyePlorer.com spricht, ist die gute Idee dahinter und die benutzerfreundliche Bedienung. Da hat sich zur Abwechslung wer etwas überlegt dabei. Besonders gefallen hat mir das Testimonial von Franziska, 9 Jahre, auf der Website. Sie nutzt eyePlorer.com, weil sie dann die Sätze aus Wikipedia nicht abschreiben muss. Wenn das kein schlagendes Argument ist.<br />
 <em><br />
 (Google ist Kunde von Bernet_PR.)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/05/05/und-ploetzlich-macht-alles-sinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-05-um-11.13.59-86x84.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="84" />	</item>
		<item>
		<title>Journalisten im Internet: Wikipedia und Facebook legen zu</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IAM-Bernet-Studie Journalisten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=5918</guid>
		<description><![CDATA[Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs. Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a><strong>Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs.</strong></p>
<p>Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender Faktor im Medien- und Newsbereich hier in Europa.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5926" title="journ_internet_angebote2" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2-400x342.jpg" alt="journ_internet_angebote2" width="400" height="342" /></a></p>
<p>Beide markierten Internet-Angebote wurden mit <a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">der aktuellen Studie</a> erstmals abgefragt. Dass sich Wikipedia gleich vor die Unternehmens-Seiten setzt, hat uns überrascht. Doch als Quelle für die schnelle Abklärung von Jahreszahlen, Namen, Fakten bietet das Online-Lexikon unschlagbare Vorteile. Verwaltungs-Seiten wie <a href="http://www.admin.ch" target="_blank">admin.ch</a> behaupten ihren Wichtigkeitsrang als Anlaufstelle für relevante Infos. Kleine Anteile der Mehrfachnennungen erhalten die Web 2.0-Anwendungen am Schluss der Rangliste &#8211; hier hakt die Studie mit einer Zusatzfrage nach:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5928" title="journ_internet_web20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20-400x445.jpg" alt="journ_internet_web20" width="400" height="445" /></a></p>
<p>Wenn der Fragefokus auf den spezifischen Web 2.0-Anwendungen liegt, steigt deren Wichtigkeit: Mehr als die Hälfte der Schweizer Journalistinnen und Journalisten gibt an, YouTube sei für ihre Arbeit wichtig oder sehr wichtig. Und rund zwei Fünftel setzen auf Facebook oder Podcasts, ein Drittel auf Blogs &#8211; deren Kurz-Variante Twitter findet kaum Beachtung. Wie werden die Web 2.0-Möglichkeiten journalistisch genutzt? Hier eine Auswertung der Frage nach Video-Plattformen und Sozialen Netzwerken:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_youtubefacebook.jpg"></a><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5980" title="journ_internet_facebook_youtube" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube-400x284.jpg" alt="journ_internet_facebook_youtube" width="400" height="284" /></a></p>
<p>Ein Fünftel findet Artikel-Ideen oder will Trends aufspüren, auf beiden Plattformen mit denselben Anteilen. Video-Plattformen wie YouTube sind für Zusatzinformationen sehr beliebt neue Perspektiven findet man auf beiden Plätzen.</p>
<p><strong>Pendenzen für Online-Medienarbeiter:</strong> Sind die Wikipedia-Inhalte Ihrer Organisation aktuell? Pflegen Sie einen YouTube-Channel mit Ihren Video-Inhalten &#8211; oder sind diese nur auf der eigenen Website abgelegt? Schauen Sie sich hie und da wenigstens um auf Facebook?</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/" target="_self">Alle Blogbeiträge zur Studie «Journalisten im Internet»</a><br />
<a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">Studien-Download</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2009" target="_self">Kurzfassung-Newsletter</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="83" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Google und Wikipedia &#8211; und alle schreiben über knol</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2007/12/19/google-und-wikipedia-und-alle-schreiben-ueber-knol/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2007/12/19/google-und-wikipedia-und-alle-schreiben-ueber-knol/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[knol]]></category>
		<category><![CDATA[spiegel.de]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/2007/12/19/google-und-wikipedia-und-alle-schreiben-ueber-knol/</guid>
		<description><![CDATA[Ja, und jetzt tue auch ichs. Etwas schreiben über das neue Online-Fachartikel-Konzept von Google. Die Agenturmeldung rauschte durch alle Blätter, spiegel.de hat mir einen Blick hinter die Kulissen geöffnet. Google wird zum Verleger für Fachartikel. Dank &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2007/12/19/google-und-wikipedia-und-alle-schreiben-ueber-knol/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/knol.thumbnail.png" title="knol beta screenshot" alt="knol beta screenshot" width="100" /><strong>Ja, und jetzt tue auch ichs. Etwas schreiben über das neue Online-Fachartikel-Konzept von Google. Die Agenturmeldung rauschte durch alle Blätter, spiegel.de hat mir einen Blick hinter die Kulissen geöffnet. Google wird zum Verleger für Fachartikel. Dank gratis arbeitenden Fachautoren. Wenn alles klappt.</strong></p>
<p>Am 13. Dezember hat Google auf dem eigenen Blog ein weiteres Beta angekündigt: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/12/encouraging-people-to-contribute.html" target="_blank">knol</a>. Das soll eine Plattform werden, auf der Autoren dazu aufgefordert werden, «ihr Wissen beizutragen». Alles noch in der Testphase. Eine erste Autorengruppe wurde eingeladen, ihre Fachbeiträge zu liefern. Google will nicht editieren, die eingeladenen Fachleute sind frei im Formulieren. Die Artikel kann man dann kommentieren oder bewerten.</p>
<p>Daraus wurde dann in den Agenturmeldungen gleich <strong>«Wikipedia erhält Konkurrenz»</strong>. Na ja. Wieso kann man davon ausgehen, dass eine bestimmte Zahl handverlesener Autorinnen und Autoren besser schreibt als die grosse Menge der Wikipedia-Autoren? Wer stellt die laufende Akualisierung sicher? Da die Autoren bei knol ja gratis schreiben müssen, steckt die Motivation in der Sichtbarkeit auf einer Google-Plattform. Sichert das Qualität?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523408,00.html" target="_blank">Der Beitrag im Spiegel Online</a> wirft ebenfalls einen kritischen Blick ins Projekt. Hier der aussagekräftige Schluss:</p>
<blockquote><p><em>Chancen dürfte knol trotzdem haben. Wissensportale sind ein Trend, der im nächsten Jahr so manche Inkarnation erleben wird. Auch weil knol eher die Welt der Verlage als der Community-Projekte berührt, hat es gute Chancen: Die Nachteile gegenüber der Wikipedia fallen kleiner aus als die Vorteile gegenüber der Welt der Fachverlage. Der Rest entscheidet sich &#8211; wie immer im Web &#8211; vor allem an einer Frage: Wird es Google gelingen, die nötige kritische Masse zu erreichen, um den Netz-Nutzern die Inhaltfülle bieten zu können, die diese einfach erwarten?</em></p>
<p><em>Auch der Name Google ist keine Garantie. Die Zahl der gescheiterten oder erfolgfrei vor sich hinplätschernden Google-Projekte ist größer als die der Erfolge. Als Dienstleister ist Google eine Macht, an der heute niemand mehr vorbeikommt. Die Bereiche, in denen sich die Firma bisher vor allem blaue Augen abholte, sind ausgerechnet Community und Wissen. knol liegt genau auf der Schnittstelle.</em></p></blockquote>
<p>Dafür ist der Name Google in der Agenturmeldung Garantie für flächendeckende Wirkung. Dieser Screenshot des knol-Beta-Portals verdanke ich spiegel online, im Google-Blog-Beitrag ist der Download irgendwie unmöglich.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/knol.png" title="knol beta screenshot"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/knol.png" title="knol beta screenshot" alt="knol beta screenshot" width="470" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2007/12/19/google-und-wikipedia-und-alle-schreiben-ueber-knol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/knol.thumbnail.png" medium="image" type="image/png" width="128" height="114" />	</item>
		<item>
		<title>Wikipedia schlägt Brockhaus &#8211; HWZ verbietet Wikipedia</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2007/12/11/wikipedia-schlaegt-brockhaus-hwz-verbietet-wikipedia/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2007/12/11/wikipedia-schlaegt-brockhaus-hwz-verbietet-wikipedia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[brockhaus]]></category>
		<category><![CDATA[stern]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/2007/12/11/wikipedia-schlaegt-brockhaus-hwz-verbietet-wikipedia/</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich an einem Vortrag an der HWZ gehört, dass Wikipedia als Quelle für Diplomarbeiten gestrichen wurde. Und am Wochenende gelesen, dass die Kommunen-Datenbank gemäss Stern-Umfrage den Brockhaus schlägt. An einer Sitzung des MAZ-Wirtschaftsbeirats &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2007/12/11/wikipedia-schlaegt-brockhaus-hwz-verbietet-wikipedia/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/wikipedia.thumbnail.png" title="wikipedia logo" alt="wikipedia logo" width="100" /><strong>Letzte Woche habe ich an einem Vortrag an der HWZ gehört, dass Wikipedia als Quelle für Diplomarbeiten gestrichen wurde. Und am Wochenende gelesen, dass die Kommunen-Datenbank gemäss Stern-Umfrage den Brockhaus schlägt.</strong></p>
<p>An einer Sitzung des <a href="http://www.maz.ch/profil/gremien.asp?nav=0&amp;navpos=6520" target="_blank">MAZ-Wirtschaftsbeirats</a> konnte ich unsere <a href="http://www.bernetblog.ch/index.php?s=%22studie+web+2.0%22&amp;imageField.x=0&amp;imageField.y=0">Web 2.0-Studie</a> vorstellen. Dabei kam die Diskussion auf Wikipedia. Interesseantes Statement von <a href="http://www.fh-hwz.ch/g3.cfm/s_page/52380/s_name/leitung6" target="_blank">Cyril Meier</a>, Studienleiter an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ: <strong>«Wir akzeptieren keine Wikipedia-Quellen mehr für sämtliche Diplomarbeiten. Das ist als Quelle einfach nicht wissenschaftlich.»</strong></p>
<p>Womit ich nicht einverstanden bin. Das Verifizieren, Einschätzen, Überprüfen von Quellen gehört seit Urzeiten zur akademischen Grundbildung. Jetzt gleich Wikipedia als Ganzes auf den Kodex zu stellen, schüttet das Kind mit dem Bade aus. «Quellenkompetenz» wäre doch ein wichtiges, neues Fach in allen Lehrgängen. Und dann muss man eben auch wissen, wie man mit Wikipedia umgeht.</p>
<p>Interessante Ergänzung von <a href="http://www.hslu.ch/wirtschaft/w-ueber-uns/w-person.htm?id_person=329498&amp;id_teilschule=25650&amp;row=2" target="_blank">Alfred Raucheisen</a>, Leiter des IKM an der Hochschule Luzern: Wikipedia ist erlaubt. Aber das Problem sind einerseits globale Links (auf die Startseite, weil die Unterseite nicht direkt ansprechbar sei) und anderseits tote Links (weil bis zur Abgabe des Papiers sich die Internet-Adresse geändert hat).</p>
<p><strong>Wikipedia aktueller, richtiger &#8211; aber weniger verständlich</strong></p>
<p>Und gerade braust eine Agenturmeldung durchs Web: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> schlägt den <a href="http://www.brockhaus.de/nachschlagen" target="_blank">Online-Brockhaus</a>. Der Stern hat den «Wissenschaftlichen Informationsdienst Köln» zu einem Test beauftragt. 50 zufällige Einträge aus verschiedensten Rubriken wurden nach Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verständlichkeit bewertet. <a href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/604423.html?q=brockhaus" target="_blank">Hier der ganze Stern-Test.</a></p>
<p>Die Gesamt-Schulnote nach deutschem Muster: <strong>1.7 für Wikipedia, nur 2.7 für die Online-Ausgabe des 15-bändigen Brockhaus</strong>. Na ja. Wikipedia gewinnt punkto Aktualität &#8211; Pavarotti lebte im Online-Brockhaus sogar noch am 2. Dezember, die Mitmach-Datenbank hatte am Todestag bereits aktualisiert. Sogar punkto Richtigkeit gewinnt Wikipedia, wow. Nur bei der Verständlichkeit sehen die Experten den Online-Brockhaus vorne. Weil er weniger kompliziert und weniger weitschweifig formuiere.</p>
<p>Liebe Quellensuchende und Quelleneinschätzer: Am Ball bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2007/12/11/wikipedia-schlaegt-brockhaus-hwz-verbietet-wikipedia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/12/wikipedia.thumbnail.png" medium="image" type="image/png" width="112" height="128" />	</item>
		<item>
		<title>Vom Umgang mit Wissen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2007/08/10/vom-umgang-mit-wissen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2007/08/10/vom-umgang-mit-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 18:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[steve-fuller]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/2007/08/10/vom-umgang-mit-wissen/</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder freue ich mich über Verbindungen der Online-Welt zum Mittelalter. So vergleicht Steve Fuller die Online-Enzyklopädie Wikipedia mit ihren Vorläufern aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Kennen Sie Wikipedia? Rund 7 % aller 1,2, Milliarden &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2007/08/10/vom-umgang-mit-wissen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/wikipedia.png" title="wikipedia.png"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/wikipedia.thumbnail.png" alt="wikipedia.png" height="67" width="86" /></a><strong>Immer wieder freue ich mich über Verbindungen der Online-Welt zum Mittelalter. So vergleicht Steve Fuller die Online-Enzyklopädie Wikipedia mit ihren Vorläufern aus dem 12. und 13. Jahrhundert.</strong></p>
<p>Kennen Sie Wikipedia? Rund 7 % aller 1,2, Milliarden Internetnutzer besuchen die Online-Enzyklopädie täglich. Die Grundprinzipen von <a href="http://www.wikipedia.org">Wikipedia</a>  –&#8221;user generated content&#8221; und die &#8220;Wissens-Gemeinschaft&#8221; wurden schon im Mittelalter gelebt, schreibt der Soziologe <strong><a href="http://www.warwick.ac.uk/~sysdt/Index.html">Steve Fuller</a> </strong> im Tagi (<a href="http://www.tagi.ch/dyn/news/iframe/archiv_userdb/index.html">Artikel </a>leider nur mit Abo erhältlich). Eine solche &#8220;Knowledge Community&#8221; entstand mit dem Aufstieg der europäischen Universitäten im 12. und 13. Jahrhundert. Damals wurden die grossen, frühmittelalterlichen Handschriften von kleineren &#8220;Handbüchern&#8221; abgelöst. Diese wurden unter den Gelehrten herumgereicht. Ihre Seiten bestanden nicht mehr aus Pergament, sondern aus Tierhäuten, damit sie leichter mit dem Federkiel  zu überschreiben waren. Beim Lesen kopierten die Studierenden oft ganze Passagen eigener Texte in die Bücher oder ergänzten die bestehenden Texte mit Kommentaren. Bis heute ist die Urheberschaft dieser Handbücher schwer zu bestimmen. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsgesetz" target="_blank">Urheberrechtsgesetz </a>entstand sowieso erst viel später, als der Buchdruck erfunden wurde und der Büchermarkt zu wachsen begann. Rund 400 Jahre lang waren in der mittelalterlichen Gelehrtengemeinschaft Produzenten und Konsumenten von Wissen noch nicht scharf getrennt, Leser und Autoren hatten gleichermassen Zugang zum Wissen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2007/08/10/vom-umgang-mit-wissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/wikipedia.thumbnail.png" medium="image" type="image/png" width="128" height="98" />	</item>
		<item>
		<title>Bald Konkurrenz für Google?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2007/02/21/bald-konkurrenz-fuer-google/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2007/02/21/bald-konkurrenz-fuer-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 10:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy-Wales]]></category>
		<category><![CDATA[Wikia-Search]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/2007/02/21/bald-konkurrenz-fuer-google/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie bei Google ein Stichwort eingeben, erscheint die Website an erster Stelle, auf die die meisten Links im Internet verweisen. Ein schlechtes Kriterium für die Qualität einer Suchmaschine, meint Jimmy Wales, der Gründer von Wikipedia. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2007/02/21/bald-konkurrenz-fuer-google/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bild 9.png" class="imagelink" href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/02/Bild%209.png"><img alt="Bild 9.png" id="image728" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/02/Bild%209.thumbnail.png" /></a><strong>Wenn Sie bei Google ein Stichwort eingeben, erscheint die Website an erster Stelle, auf die die meisten Links im Internet verweisen. Ein schlechtes Kriterium für die Qualität einer Suchmaschine, meint Jimmy Wales, der Gründer von Wikipedia. Mit <a target="_blank" href="http://search.wikia.com/wiki/Search_Wikia/de">Wikia Search</a> will er Google nun direkt konkurrenzieren.<br />
</strong><br />
«Es geht darum, eine offene und transparente Suchmaschine zu schaffen, die auf frei verfügbarer Software nach dem Open-Source-Prinzip basiert«, meint Jimmy Wales in einem <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/719/102617/">Interview in der Süddeutschen Zeitung</a>. Die Suche bei Google basiert auf einem Algorithmus, von dem offenbar niemand weiss, wie er genau funktioniert. Dadurch wird die Suche bei Google beeinflussbar, zum Beispiel durch geschäftliche Interessen, so der amerikanische Internet-Pioinier. Dem Google-Algorithmus setzt Jimmy Wales die menschliche Urteilskraft entgegen. Ähnlich wie bei der Internet-Enzyklopädie <a target="_blank" href="http://www.wikipedia.org">Wikipedia</a> wird auch bei Wikia Search eine Gemeinschaft von Nutzern die Websites auswerten und priorisieren. Gibt es demnächst ein Kopf-an Kopf-Rennen der Suchmaschinen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2007/02/21/bald-konkurrenz-fuer-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/02/Bild%209.thumbnail.png" medium="image" type="image/png" width="128" height="95" />	</item>
	</channel>
</rss>

