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	<title>bernetblog.ch &#187; Social Media</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:24:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>PR Trends 2012: Inhalte, Social Media als Grundhaltung, Medienarbeit mit Übersicht</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit. Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17663" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit.</strong></p>
<p>Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der Zukunft sieht der bernetblog für 2012 drei PR-Trends:</p>
<p><strong>1. Inhaltskompetenz: Sei eine Quelle &#8211; nicht nur ein Inserat</strong><br />
In der Hektik rund um Social Media geht oft ein entscheidender Punkt unter: Facebook, Twitter &amp; Co. bringen nichts, wenn man keine interessanten Inhalte zu bieten hat. Inhaltliche Kompetenz ist der entscheidende PR-Vorteil für Organisationen, Marken, Unternehmen. Inspirierende Informationen werden weitergeleitet, bewertet, von Suchmaschinen, Journalisten, Kunden gefunden.</p>
<p>Grosse Unternehmen haben diese Kompetenz zum Teil bereits für Kundenmagazine aufgebaut, die nicht einfach Marketinggeschichten liefern. Für sie wird es darum gehen, diese Inhalte in der Online-Welt zu verankern, über Website und Soziale Plattformen. KMU erhalten neue Chancen dank tiefer Kosten für Produktion und Distribution. Anspruchsvoll und zeitintensiv bleibt das Erarbeiten von Inhalten. Klare Konzepte, mehrjährige Aufbauarbeit und das Zuschneiden der Inhalte auf ein Schlüssel-Zielpublikum führen zum Erfolg.</p>
<p>Interessantes, kurzes Buch zum Thema: <a href="http://www.abookapart.com/products/the-elements-of-content-strategy" target="_blank">«The Elements of Content Strategy»</a></p>
<p><strong>2. Social Media: Vom Hype zum Handwerk</strong><br />
Kommunikations- und Marketingprofis haben viel gelernt in den letzten Jahren. Die Lernkurve bleibt steil, neue Funktionen und neue Netzwerke werden uns herausfordern. Und gleichzeitig muss Social Media zur Grundhaltung werden. Zum Handwerk, das PR-Profis genauso verstehen wie den Einsatz einer Pressemitteilung. Dasselbe gilt für Product Manager, Kundendienst-Verantwortliche, Personalabteilungen. Und nur wenn PR, Werbung, Marketing, HR und Kundendienst zusammenarbeiten, bringt Social Media die gewünschten Resultate.</p>
<p>In grossen Unternehmen wird der Kampf um den Lead für Social Media anhalten: Keine Abteilung wird ihre Budgethoheit abgeben wollen, jede für sich am Bewährten festhalten. Deshalb sehen wir auch noch so wenig integrierte Kampagnen oder Dialoge. Vielleicht bringt ein steigender Kostendruck mehr Bereitschaft, Budgets gemeinsam einzusetzen.</p>
<p>Zur Integration von Social Media: <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a></p>
<p><strong>3. Medienarbeit: Guck mal, wer da spricht</strong><br />
Pressearbeit wird 2012 noch einen Tick unübersichtlicher. Medieninhalte werden kürzer, schneller getaktet, sie müssen auf mehreren Kanälen an eine sich ebenso schnell verändernde Anzahl von Adressaten gelangen. Wann ist ein Medium ein Medium? Wer ist für welches Thema zuständig, wenn Ressorts verschwinden und alle in einem grossen Newsroom arbeiten? Was tun, wenn ein Kunde Informationen vertwittert, bevor sie an die Medien gelangen? Wie koordiniert die Presseabteilung Inhalte, wenn Mitarbeitende selbst bloggen oder twittern?</p>
<p>Jede PR-Beraterin, jeder Mediensprecher muss heute neben dem Print-Monitoring ein schnelles und weitreichendes Online-Monitoring führen. Nur so weiss man, wo die wichtigen Kontakte sind, wen sie erreichen, was sie interessiert. Das Social-Media-Rauschen macht persönliche Begegnungen immer schwieriger; sie bleiben aber sehr wichtig.</p>
<p>Wer nachlesen will, was aus den USA auf uns zukommen könnte punkto Medien, Social Media, Journalismus: <a href="http://www.steverubel.me/" target="_blank">Steve Rubel</a>, Edelman PR, zeigt interessante Entwicklungen in seinem «Clip Report» (<a href="http://dl.dropbox.com/u/30447076/The%20Clip%20Report%20Vol1.pdf" target="_blank">PDF</a>, Januar 2012)</p>
<p>Zur Medienarbeit auf Twitter: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">Wie (mit) Medien zwitschern</a></p>
<p><strong>Einspruch? Ergänzung? Fragen?</strong></p>
<p>Zählen auch noch 2012:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/23/pr-trends-2011-online-als-leitmedium-dialogfuehrung-und-gesamtsicht/">PR Trends 2011: Online als Leitmedium, Dialogführung und Gesamtsicht<br />
</a>Noch vor Social Media geschrieben (Newsletter 2006):<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2006" target="_blank">Website, Newsletter oder Weblog &#8211; Tipps für Ihre Kanalwahl</a></p>
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		<item>
		<title>Studie zu Sozialen Netzwerken: Sei Freund, nicht Verkäufer!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt. Eine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17650 alignleft" title="FB_Finde_Freunde" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/FB_Finde_Freunde-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt.</strong></p>
<p>Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) untersuchte, welche Sozialen Netzwerke die Deutsche Internetgemeinde nutzt und was die User dort suchen. Für die Studie (<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">PDF</a>) hat die Gesellschaft für Sozialforschung FORSA  1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><strong>Google Plus schwächelt</strong><br />
Die Resultate: Hinter Facebook folgen in Deutschland in der Rangliste der meist genutzten Sozialen Netzwerke StayFriends, wer-kennt-wen und StudiVZ. Google Plus liegt auf dem siebten Platz, Twitter auf dem achten. Insgesamt ist die Durchdringung hoch. Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.</p>
<p><strong>Drei Viertel täglich online</strong><br />
Wie in der Schweiz verbringen Internetnutzer auch in Deutschland immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken. 74 Prozent geben an, täglich dort vorbeizuschauen, 44 Prozent verbringen jeden Tag sogar mehr als eine Stunde im virtuellen Freundeskreis:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17646" title="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009-515x386.jpg" alt="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen, was bei den Bekannten läuft</strong><br />
Wer so viel Zeit in Sozialen Netzwerken verbringt, muss sich davon auch etwas versprechen. Den Deutschen Nutzern geht es vor allem darum, Freunde zu treffen; alte wie neue. Daneben haben aber auch News einen wichtigen Stellenwert, das zeigen die Antworten auf die Frage nach der Nutzungsmotivation.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17647" title="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Und was tun sie dort dann wirklich, wenn sie einmal eingeloggt sind? Vor allem Nachrichten schreiben, auf dem Laufenden bleiben und Fotos teilen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17649" title="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Fazit: Trete persönlich auf<br />
</strong>Die Bitkom-Studie zeigt: Facebook und Co. sind Treffpunkte. Wir gehen dorthin, um andere Menschen zu treffen und die letzten Neuigkeiten zu erfahren. News haben ihren Platz, eher am Rande finden Produkte und Marken Beachtung.</p>
<p>Für Firmenauftritte in Sozialen Netzwerken ergeben sich daraus für mich drei Schlüsse:</p>
<ol>
<li>Trete persönlich auf und erschlage die Community nicht mit Produktinformationen und Angeboten. Erlaube einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Das schafft Nähe.</li>
<li>Publiziere Neuigkeiten, Inhalte aus deinem Gebiet, die dich als Experten auszeichnen. Diese dürfen auch einmal aus fremden Quellen stammen, deine Auswahl zählt.</li>
<li>Unabhängig von der Studie: Überlege dir, worüber du mit der Community sprechen willst – und vor allem sie mir dir. Denn erst mit dem Dialog wird das Netzwerk wirklich sozial.</li>
</ol>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/" target="_blank">Social Media Studien 2011 &#8211; Rückblick mit Einladung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/" target="_blank">US-Engagements stagnieren &#8211; Social Media Plateau?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Serie: Facebook Zahlen Schweiz</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook Zahlen Schweiz: Die Community reift</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Zahlen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Facebook Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2010/04/06/facebook-zahlen-schweiz-2-millionen-ueberschritten/facebook-schweiz-logo/" rel="attachment wp-att-9557"><img class="size-thumbnail wp-image-9557 alignleft" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="" width="62" height="86" /></a>2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur noch langsam.</strong></p>
<p>Facebook ist in der Schweiz in zweierlei Hinsicht aus der Pubertät: Zum einen entwachsen seine Nutzer dem Teenie-Alter, zum anderen flauen die Wachstumsschübe ab. Diese Trends bestätigen die neusten Facebook-Nutzerzahlen der Schweiz, die wir in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.serranetga.com/" target="_blank">Serranetga</a> viermal jährlich veröffentlichen.</p>
<p><strong>Facebook wächst langsamer</strong><br />
Im letzten Quartal des vergangenen Jahres nahm die Anzahl User nur noch um 1,6 Prozent zu. Insgesamt pflegen in der Schweiz nun 2,73 Millionen Nutzer ein Profil (und waren in den letzten 30 Tagen mindestens einmal aktiv); das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17207" title="Facebook Zahlen Schweiz Nutzer Dez 2011" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012-515x386.jpg" alt="" width="515" height="388" /></a></p>
<p><strong>Die Schweizer User werden erwachsen</strong><br />
Die meisten Schweizer Facebook-Nutzer sind keine Teens mehr: Fast 80% sind nun über 20 Jahre alt. Ein neues Profil erstellten in den letzten drei Monaten vor allem Leute ab 30. Die Community der 30 bis 39-Jährigen wuchs in den letzen drei Monaten um 3 Prozent, während diejenige der unter 15-Jährigen um 4 Prozent schrumpfte.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17536" title="Charts Facebook 2011.003" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Noch eindrücklicher zeigt sich der Zuwachs der über 30-Jährigen, wenn man die Grösse der Altersgruppen über ein Jahr hinweg vergleicht:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17540" title="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004-515x386.jpg" alt="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch global hat sich das Wachstum des Netzwerks verlangsamt. 2011 wuchs Facebook weltweit um 39 Prozent, verglichen mit 64 Prozent im Jahr zuvor. 799 Millionen Menschen haben ein Profil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17539" title="Facebook Zahlen 2011 Global" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004-515x386.jpg" alt="Facebook Zahlen 2011 Global" width="515" height="386" /></a></p>
<p>2012 sei das Jahr, in dem Social Media langweilig werde, <a href="http://www.niemanlab.org/2011/12/alfred-hermida-2012-will-be-the-year-social-media-gets-boring/" target="_blank">prophezeite Alfred Hermida</a> kürzlich im Nieman Journalism Lab. Und das sei gut so. Denn neue Technologien erreichten erst dann ihre volle Wirkung, wenn wir vergässen, dass sie neu seien. Wie einst beim Telefon.</p>
<p>Und wie merkt man, das Social Media Alltag wird? Zum Beispiel wenn es die Grossmutter plötzlich toll findet. So weit ist es in Deutschland schon, <a href="http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/59717/silver_surfer_entdecken_facebook_co.html" target="_blank">liest man im PCTipp</a>. Von 1000 Befragten gaben 40 Prozent im Alter von 65 bis 69 Jahren an, regelmässig im Social-Network-Bereich aktiv zu sein, so eine Studie des deutschen Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle Artikel zu den Schweizer Facebook Nutzerzahlen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter im Profil: Stadtpolizei Zürich</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/21/twitter-im-profil-stadtpolizei-zurich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer 24-Stunden Live-Berichterstattung über Twitter sorgte die Stadtpolizei Zürich für Aufsehen. Der gelungene Auftakt sei Teil einer Social Media-Strategie, verrät uns die Stadtpolizei im Interview. Seit Anfang November ist die Stadtpolizei auf Twitter aktiv. Michael &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/21/twitter-im-profil-stadtpolizei-zurich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17523" title="Twitter Stapo klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Twitter-Stapo-klein-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Mit einer 24-Stunden Live-Berichterstattung über Twitter sorgte die Stadtpolizei Zürich für Aufsehen. Der gelungene Auftakt sei Teil einer Social Media-Strategie, verrät uns die Stadtpolizei im Interview.</strong></p>
<p>Seit Anfang November ist die Stadtpolizei auf <a href="http://twitter.com/stadtpolizeizh" target="_blank">Twitter</a> aktiv. Michael Wirz, Stellvertretender Leiter Kommunikation, stand uns Rede und Antwort zum neuen Auftritt:</p>
<p><strong>Wieso twittert die Stadtpolizei?<br />
</strong>«Die Macht von Social Media haben wir bei der Stadtpolizei bereits 2008 gespürt, als via Facebook zu einem so genannten <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=76b260b2-1db3-4e6f-b04e-87aabb7c6f82" target="_blank">Botéllon</a> aufgerufen wurde. Da erlebten wir Social Media als Faktor, der sich auf das Einsatzverhalten der Polizei auswirkt, nicht nur auf Kommunikation. Wir sehen Social Media inzwischen als neuen Lebensbereich eines grossen Teils der Bevölkerung, in dem wir auch präsent und ansprechbar sein sollten. Polizei-Arbeit sollte sich solchen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen. 2010 erarbeitete ich deshalb im Zuge meiner Master-Arbeit an der <a href="http://www.fh-hwz.ch/" target="_blank">HWZ</a> eine Social Media-Strategie für die Stadtpolizei, die wir nun umsetzen. Unser Ziel ist, Social Media als Dialoginstrument mit der Bevölkerung zu nutzen, aber auch einen zusätzlichen Kanal für Zeugenaufrufe und Fahndungen zu erschliessen. Aufgrund einer Analyse haben wir uns für Twitter und <a href="http://www.facebook.com/StadtpolizeiZH" target="_blank">Facebook</a> entschieden - Twitter war das meist gewünschte Dialog-Medium.»</p>
<p><strong>Die wichtigste Twitter-Erfahrung?<br />
</strong>«Wir waren sehr erstaunt über den positiven Grundton des Dialogs. Wir hatten vorwiegend positive und interessierte Rückmeldungen, obwohl Polizei-Arbeit grundsätzlich oft polarisiert. Transparenz wird offensichtlich sehr geschätzt. Voraussetzung ist, dass interessant, relevant und authentisch berichtet wird. Der Mensch hinter dem Account muss spürbar sein. Dieses Bedürfnis kommt uns entgegen: Es ist nur positiv, wenn die Polizei durch Social Media mehr Gesicht bekommt.»</p>
<p><strong>Der grösste Twitter-Wunsch?<br />
</strong>«Unsere Social Media-Aktivität ist vorerst ein Pilotversuch von sechs Monaten. Wünschenswert ist natürlich, dass daraus ein stetiger, lebendiger Austausch mit der Bevölkerung wird. Ausserdem wünschen wir uns direkte Unterstützung für unsere Arbeit, zum Beispiel bei Fahndungen oder durch Kontakt mit Direktbetroffenen. Wir hoffen, so auch Personen zu erreichen, mit denen wir über herkömmliche Kanäle nicht in Kontakt stehen.»</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Obwohl erst gut sechs Wochen alt, ist der Twitter-Auftritt der Stadtpolizei ein beachtlicher Erfolg mit knapp 4&#8217;500 Followers und einem regen Dialog. Der Ton ist knackig und schnell. Die Tweets informieren in erster Linie über die Polizeiarbeit und beantworten die vielen Fragen der Twitter-Gemeinschaft. Was zurzeit noch etwas fehlt, sind Prävention und Aufklärung. Vielleicht kommen sie ja noch, die Tipps gegen Dämmerungseinbrecher, Tweets mit der aktuellsten Masche von Trickbetrügern oder Information für Betroffene von häuslicher Gewalt. Gewagt und sehr spannend fand ich auch die 24-Stunden Live-Berichterstattung, die regelrechtes Mitfiebern erlaubte &#8211; ausführlich analysiert im <a href="http://www.mcschindler.com/2011/12/06/mit-twitter-24-stunden-auf-steife-dabei-der-blick-hinter-die-kulissen-des-polizei-alltags/" target="_blank">Blog von MC Schindler</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Facebook im Profil» </strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Blogger im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle Social Media Beispiele im bernetblog</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/12/21/twitter-im-profil-stadtpolizei-zurich/feed/</wfw:commentRss>
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	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Twitter-Stapo-Aufriss-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Social Media Studien 2011: Rückblick mit Einladung</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stats]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder ein Jahr um &#8211; war 2011 das mit dem Social-Media-Peak? Dieser Beitrag listet die interessantesten Social-Media-Studien und lädt ein zum Ausfüllen der aktuell laufenden Social Media Studie Schweiz. Natürlich sind solche Hitlisten immer &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/messband.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17496" title="messband" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/messband-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Bald ist wieder ein Jahr um &#8211; war 2011 das mit dem Social-Media-Peak? Dieser Beitrag listet die interessantesten Social-Media-Studien und lädt ein zum Ausfüllen der aktuell laufenden Social Media Studie Schweiz.</strong></p>
<p>Natürlich sind solche Hitlisten immer subjektiv. Relevant finde ich alles, was mir hilft, unsere für Kunden entwickelte und umgesetzte Strategien in einen grösseren Zusammenhang zu stellen.</p>
<p>Dabei suche ich auch immer wieder Vergleiche, die sich in unsere Forschungsprojekte einbauen lassen – die jetzt laufende, zweite Social Media Studie Schweiz haben wir grundlegend umgekrempelt, damit sich noch bessere Parallelen ziehen lassen. Wer den Link noch nicht erhalten hat: <strong><a href="http://goo.gl/D7aAm" target="_blank">Maximal zwanzig Minuten auf diesem Fragebogen</a></strong> tragen dazu bei, die Erhebungsbasis zu verbreitern. Der Fokus liegt auf Schweizer Unternehmen und Organisationen.</p>
<p>Social-Media-Studien 2011 &#8211; nach Datum der Publikation:</p>
<p><strong>Schweiz</strong><br />
März: Bernet/Kunert «Social Media Studie Schweiz 2011» mit den grössten CH-Unternehmen: <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/">Hoher Einsatz, wenig Strategie </a>(bernetblog)</p>
<p>September: ZHAW School of Management and Law, mittlere und grosse CH-Unternehmen, Einsatz und Kurzmonitoring Inhalte: <a href="http://www.slideshare.net/ssmf_ch/status-quo-social-media-in-schweizer-unternehmen" target="_blank">Social Media in Schweizer Unternehmen</a> (Slideshare)</p>
<p>November: Namics/HarbourClub «Social Media Studie 2011» 54 Corporate Communication Chefs über Strategie und Praxis: <a href="http://www.namics.com/social-media-studie/" target="_blank">Die Zeit des Experimentierens ist vorbe</a>i (Namics)</p>
<p>Dezember: Sabine Dufaux/Relax in the Air «<a href="http://www.slideshare.net/RelaxInTheAir/defining-social-networks-in-switzerland-20112">Defining Social Networks in Switzerland</a>» (Slideshare); Übersicht der wichtigsten verfügbaren Nutzerzahlen</p>
<p>Laufend: Social-Media-Nutzerzahlen, quartalsweise Facebook Schweiz <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/nutzerzahlen-social_media/">im bernetblog</a></p>
<p><strong>Deutschland<br />
</strong>Januar: Consultic/Indukom «B2B Online-Monitor» zu Ressourcen, Zielsetzungen und Erfolgen der Online-Kommunikation: «<a href="http://www.fuellhaas.com/2011/02/15/social-media-in-der-b2b-kommunikation-wunsch-und-wirklichkeit/" target="_blank">Social Media in der B2B-Kommunikation: Wunsch und Wirklichkeit</a>» (Karsten Füllhaas)</p>
<p>Mai: Faktenkontor/newsaktuell «Social Media Trend Monitor 2011» als Befragung von PR-Fachleuten und Medienschaffenden: «<a href="http://bernetblog.ch/2011/05/12/social-media-trend-monitor-2011-hype-und-hoffnung/">Zwischen Hype und Hoffnung</a>» (bernetblog)</p>
<p>Juni 2011: Ikosom «Crowdfunding Studie 2011» mit Vollerhebung der deutschen Plattformen, <a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/" target="_blank">Übersicht und Download</a> (Ikosom)</p>
<p>August: ARD/ZDF-Online Studie 2011 mit allen Details zur Internet-Nutzung «<a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">Fernsehinhalte im Internet immer beliebter</a>» (ARD/ZDF)</p>
<p>Oktober: Allensbach-ACTA-Studien mit sehr aussagekräftigen Aussagen zu Mobile, Web, Social Media, E-Commerce: <a href="http://www.acta-online.de/main.php?selection=69&amp;rubrik=0" target="_blank">Übersicht der PDFs</a> (ACTA)</p>
<p>Oktober: Wiesbaden Business School/embrander «Personal Marketing Studie 2011», 199 Euro, zusammengefasst in «<a href="http://pr-blogger.de/2011/10/24/studie-zu-social-recruiting-trends-und-entwicklungen/" target="_blank">Social Recruiting: Trends und Entwicklungen</a>» (prblogger)</p>
<p>September: Uni Leipzig/Fink &amp; Fuchs «Social Media Governance 2011» mit Kommunikationsverantwortlichen aus D, A, CH &#8211; Fokus Deutschland: <a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/">Geschraubt wird an der Strategie</a> (bernetblog)</p>
<p>Dezember: FischerAppelt «Facebook-Fans lieben es exklusiv» nach einer Online-Befragung von 200 Facebook-Usern, <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/34-der-nutzer-wuschen-sich-exklusive-inhalte-von-unternehmen-auf-facebook/" target="_blank">Kurzfassung</a> (Futurebiz)</p>
<p><strong>USA<br />
</strong>Mai: Pew Research Center «State of the News Media 2011» Inhaltsvergleich Zeitungen, Facebook, Twitter, Blogs und YouTube: «<a href="http://bernetblog.ch/2010/07/02/social-media-ticken-anders-als-klassische-medien-emotionaler-schneller-verlinkt/">Social Media ticken anders als klassische Medien</a>» (bernetblog)</p>
<p>Juni: Pew Internet: «Social networking sites and our lives» mit fundierten Ausagen zur Nutzungsentwicklung in den USA, <a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2011/Technology-and-social-networks/Summary.aspx" target="_blank">Zusammenfassung</a> (Pew)</p>
<p>Juli: Forrester/Dell «Listening and Engaging In The Digital Marketing Age», Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden zur Integration von Social Media in alle Kundenprozesse: «<a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/" target="_blank">Social Media: US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a>» (bernetblog)</p>
<p>September: Nielsen/NM Incite «Social Media Report» über Nutzung und Motivation: «<a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/friends-following-and-feedback-how-were-using-social-media/" target="_blank">Friends, Following and Feedback: How we are using Social Media</a>» (Nielsen)</p>
<p>September: Zoomerang «Marketing in a Digital World» zu KMU-Budgets und Massnahmen auf Social Media: «<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008633" target="_blank">Facebook Dominant Network for SMBs</a>» (eMarketer)</p>
<p>September: Microsoft Research/NYU «Social Privacy in Networked Publics» wie Jugendliche ihre Privatsphäre auf Facebook &amp; Co. schützen, zusammengefasst in «<a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-09/studie-jugendliche-privatsphaere" target="_blank">Jugendliche entwickeln eigene Wert in Netzwerken</a>» (Die Zeit)</p>
<p>Oktober: Demandbase/Focus Research: «2011 National Website Demand Generation Study» November: «<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008633" target="_blank">Company Website Top Source of B2B Leads</a>» (eMarketer)</p>
<p>Oktober: Constant Contact/Diverse über den Einsatz von Social Media in KMU: «<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008703&amp;ecid=a6506033675d47f881651943c21c5ed4" target="_blank">Facebook Still Top Marketing Venue</a>» (eMarketer)</p>
<p><strong>International<br />
</strong>Januar: McKinsey «The rise of the networked enterprise» Fragen zum Web-2.0-Einsatz an 3249 Unternehmen global, zusammengefasst von Holger Schmidt «Social Media lohnt sich für Unternehmen» (<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/18/social-media-lohnt-sich-fuer-unternehmen.aspx" target="_blank">F.A.Z.-Blog</a>)</p>
<p>April: Social Media Examiner «2011 Social Media Marketing Industry Report» mit 2278 Antworten von Online-Marketingverantwortlichen: «<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/04/29/der-einfluss-von-social-media-auf-das-marketing-waechst.aspx" target="_blank">Der Erfolg wächst mit der Erfahrung</a>» (F.A.Z.-Blog)</p>
<p>August: Diverse Studien zur Veränderung der Mediennutzung, zusammengestellt von Holger Schmidt «<a href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt/social-media-und-die-medien-der-einfluss-von-facebook-twitter-und-google-auf-nachrichtenstrme-und-medien" target="_blank">Social Media und die Medien &#8211; der Einfluss von Facebook, Twitter und Google+ auf Nachrichtenströme</a>» (Slideshare)</p>
<p><strong>Wer würde noch was beifügen? Einfach in die Kommentare schreiben!</strong></p>
<p>Weiterführend:<br />
Laufend aktualisierte Links zu Social-Media-Studien, <a href="http://delicious.com/marcelbernet/socialmedia+studien" target="_blank">die mir ins Delicious-Netz</a> gehen.<br />
Zahlreiche Facebook-Statistiken D/A/CH bei <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/themen/statistiken/" target="_blank">Thomas Hutter</a>.<br />
Alle <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/studien-social_media/">Social-Media-Studien</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Innocents Erfolg im Social Web: Wer strickt, wird Fan</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innocent]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Smoothie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb ich hier über die grosse Strick-Aktion von Innocent. Alleine in der Schweiz wurden seither 80&#8217;675 Mützchen gestrickt. Das ruft nach einem Follow-up. 3 Antworten auf die Frage, was die Aktion so erfolgreich &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/logo_facebook_like_buton/" rel="attachment wp-att-17470"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17470" title="logo_facebook_like_buton" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/logo_facebook_like_buton-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Vor einiger Zeit schrieb ich hier über die grosse Strick-Aktion von Innocent. Alleine in der Schweiz wurden seither 80&#8217;675 Mützchen gestrickt. Das ruft nach einem Follow-up. 3 Antworten auf die Frage, was die Aktion so erfolgreich macht.</strong></p>
<p>Ich mag die Smoothies, weil sie süss, klein und gesund sind. Aber auch wegen der kleinen Mützchen, die die Drinks im Winter ruckzuck in ein kleines Geschenk verwandeln. Das «Grosse Stricken» (<a href="http://bernetblog.ch/2011/10/11/soziales-engagement-und-social-media-chapeau/" target="_blank">ich berichtete darüber</a>) ist eine gelungene Aktion, meiner Meinung nach vor allem aus diesen drei Gründen:</p>
<p><strong>1. Der Mitmach-Effekt<br />
</strong>Auf der Website von Innocent wurde in den letzten Wochen jeweils das Mützchen der Woche gekürt. Ob Elefant, Kürbis oder Zwerg. Freunde und Fans von Innocent werden aufgerufen, ihre Mützchen in den verschiedensten Situationen zu fotografieren. Das beste Foto wird mit einer Reise nach London belohnt. Der <a href="http://innocent.typepad.com/" target="_blank">Innocent-Blog</a> ist voll mit Neuigkeiten über Produkte, aber auch mit selbstgedrehten Videos, Fotos und Ideen von Fans. Wer mitmacht, fühlt sich zugehörig zur Innocent-Familie. Der Dialog schafft viel Goodwill.</p>
<p><strong>2. Jö-Effekt bei Jung und Alt</strong><br />
Innocent schafft mit seiner Strick-Aktion etwas ganz Erstaunliches: Jede Altersklasse findet Gefallen an ihrem Produkt. Durch Feedbacks zu neuen Smoothie-Geschmäckern, Video- und Fotobeiträgen zu den Mützchen, Kommentare und Likes auf Facebook kann direkt am Geschehen in der Firma Anteil genommen werden.</p>
<p><strong>3. Gut fürs Gewissen<br />
</strong>Gesund sind sie und ohne Zusatzstoffe. Das Obst kommt aus fairem Anbau. Und 50 Rappen pro bemütztes verkauftes Smoothie kommen Pro Senectute zu Gute, damit ältere Menschen warm durch den Winter kommen. Die Strick-Aktion für 2012 steht bereits fest.</p>
<p>Durch sein Engagement wurde Innocent Anfang dieses Jahres mit dem Best Fans of Brand Awards 2011 ausgezeichnet. Ein Preis, der Aktionen belohnt, die unter anderem sehr öffentlichkeitswirksam waren.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/10/11/soziales-engagement-und-social-media-chapeau/" target="_blank">Soziales Engagement und Social Media &#8211; Chapeau!<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/" target="_blank">Wurst und Moritz: Kundenbindung via Facebook</a></p>
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		<item>
		<title>Präsentation 2.0: Die Welt hört mit</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[referat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden. &#160; Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17431" title="Vor der Konferenz" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/mikrofon_zuschauerraum_lead-bild-86x86.jpg" alt="Mikrofon vor leeren Stuhlreihen" width="86" height="86" />Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und mit denen Sie spielen können, wenn Twitter, YouTube und Facebook mit im Vortragssaal sind:</p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Blickkontakt mit dem Bildschirm<br />
</strong></span>Verstehen Sie gesenkte Augen, eifriges Tippen und Wischen nicht falsch. Was früher ein sicheres Zeichen für beginnende Langeweile war, kann heute höchste Aufmerksamkeit bedeuten. Ist die Präsentation spannend, werden Zitate vertwittert, Informationen gegoogelt und Notizen in der Cloud festgehalten. Die Bitte, im Sinne der Aufmerksamkeit doch Smartphones, Tablets und Laptops wegzulegen, wäre ein Affront gegenüber dem interessierten Publikum.</li>
<li><strong>Das unsichtbare Publikum</strong><br />
Im Raum sind 30 Leute, aber es hören Hunderte mit. Rechnen Sie damit, dass Ihre Inhalte unmittelbar weitergegeben und unhörbar diskutiert werden. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit, aber auch mehr möglichen Widerspruch. Prüfen Sie Ihre Fakten, bevor es Ihr Publikum über die Social Media-Gemeinde für alle sichtbar tut.</li>
<li><strong>Sound Bites und Twitter-Stückchen<br />
</strong>Beim Kamera-Training lernt man in Sound Bites zu sprechen: knackig, kurz, kamera-tauglich. Wenn Sie Ihrem Publikum die virtuelle Teilnahme einfacher machen wollen, bauen Sie Twitter-Stückchen ein: kurze, knackige Fakten, die sich leicht als Zitat verbreiten lassen. Ermuntern Sie Ihr Publikum zu Beginn, den definierten #hashtag ihres Anlasses zu verwenden. Wer mag, integriert ausgesuchte Live-Tweets zum Anlass direkt ins Referat.</li>
<li><strong><strong>Das stille Feedback<br />
</strong></strong>Nebst der aktiven Teilnahme läuft auch Lob über Social Media-Kanäle. Lassen Sie sich lobende Tweets, Status-Meldungen und Blogbeiträge nicht entgehen. Auch Missverständnisse und Fragen können Sie über die Social Media-Kanäle im Nachhinein klären.</li>
<li><strong>Kamera ab!<br />
</strong>Im Raum sitzen nicht nur Zuhörer, sondern Autoren. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Inhalte veröffentlicht werden, auch wenn keine Medienschaffenden auf der Teilnehmerliste stehen. Rechnen Sie neben den laufenden Twitter- und Facebook-Meldungen, auch mit nachfolgenden Blog-Beiträgen für die zusätzlich recherchiert wird. Von Ihnen unbemerkte Video-, Ton- und Bild-Aufnahmen zur Illustration von Beiträgen sind sehr beliebt. Machen Sie bei heiklen Inhalten oder Praxisbeispielen explizit auf die Vertraulichkeit aufmerksam.</li>
</ol>
<p>Trotz angeregten Twitter-Diskussionen, laufenden Kameras und tippenden Teilnehmern &#8211; der Kern jeder Präsentation bleiben natürlich Inhalt, Struktur und die Leidenschaft der Präsentierenden.</p>
<p>Mehr im bernetblog über <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentationstechnik</a></p>
<p>Dieser Blog wurde inspiriert von den sieben Punkten für <a href="http://www.fastcompany.com/1792478/giving-a-kick-ass-presentation-in-the-age-of-social-media" target="_blank">«Kick-Ass Presentations in The Age of Social Media»</a> bei <a href="http://www.fastcompany.com/" target="_blank">Fastcompany.com</a>. Herzlichen Dank.</p>
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		<item>
		<title>Wurst &amp; Moritz: Kundenbindung via Facebook</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &#38; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung. Am Samstag lud Wurst &#38; Moritz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/bildschirmfoto-2011-12-05-um-11-30-36/" rel="attachment wp-att-17458"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17458" title="Wurst &amp; Moritz Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-11.30.36-86x86.jpg" alt="Wurst &amp; Moritz Logo" width="86" height="86" /></a>Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &amp; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung.</strong></p>
<p>Am Samstag lud <a href="http://www.wurstundmoritz.ch" target="_blank">Wurst &amp; Moritz</a> zum Currywurst-Testessen. Am Lokal des neuen Restaurants beim Escher-Wyss-Platz wird noch gebaut. Deshalb steht der Grill auf dem Vorplatz einer Werbeagentur.</p>
<p><strong>Facebook als einziger Informationskanal</strong><br />
Gut zwei Dutzend Leute sind gekommen und warten auf die Würste und Saucen, die von einem Gault-Millau-Koch für Wurst &amp; Moritz kreiert wurden. «Ich habe für die Einladung keine einzige SMS verschickt», sagt Mitgründer Samuel Manz. Als Informationskanal diente einzig die <a href="http://www.facebook.com/wurstundmoritz" target="_blank">Firmenpage auf Facebook</a>.</p>
<p>Dort verfolgt eine wachsende Community seit September, wie der neue Imbissladen entsteht und hilft den Gründern bei der Auswahl von – fast allem: Die Fans geben ihren Senf zu Entwürfen für das Logo, liefern Inputs für die Wursthersteller, das Biersortiment und kommentieren Varianten für die Inneneinrichtung. Das Feedback erreichte nicht selten einen Umfang von über 20 Kommentaren.</p>
<p><strong>Zuhören im Web stärkt die Community<br />
</strong>Doch welchen Mehrwert bringen dieses Feedback? Und wie macht man diese heterogenen Infos nutzbar? Drei Erkenntnisse aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>Über den Erfolg der Kommunikation entscheidet am Ende die Sache, hier also die Wurst. Ein Sternekoch hat sie für Wurst &amp; Moritz kreiert. Genau wie die Saucen.</li>
<li>Brauchbare Feedbacks erhält, wer die Entscheidungsmöglichkeiten einschränkt und diese verständlich präsentiert. Am besten gleich in Form von 2-3 Bildern.</li>
<li>Wurst &amp; Moritz holt sich gezielt Inputs aus der Facebook-Gemeinde. Das ist einerseits Crowdsourcing auf geringer Flughöhe, fördert andererseits aber den Dialog und schafft so eine aktive Community.</li>
</ul>
<p><strong>Feedbacks ernst nehmen<br />
</strong>Das gelingt allerdings nur, wenn ich als Fan sehe, dass meine Inputs gelesen werden und eine Wirkung haben. Wie in diesem Beispiel hier:</p>
<div><span style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px;"><img class="alignleft size-full wp-image-17455" title="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-10.15.15.jpg" alt="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" width="469" height="578" /><br />
</span></span></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Was tun, damit der Dialog auf Facebook nach der Eröffnung nicht einschläft? Samuel Manz hat bereits Ideen, wie er die Fans weiterhin mitreden lassen will, eine davon ist die «Wurst des Monats»: Jeder kann sie auf Facebook vorschlagen, die Wurst mit den meisten Fans gewinnt den Titel, derjenige, der sie lanciert hat als Belohnung gratis Würste.</p>
<p>Ein schönes Detail zum Schluss: Moritz gibts tatsächlich und nicht nur als Comicfigur. Der künftige Geschäftsführer wurde soeben eingestellt und heisst &#8211; laut Samuel Manz ein purer Zufall &#8211; tatsächlich Moritz.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema Crowdsourcing im bernetblog:<br />
<a href="http://http://bernetblog.ch/2011/08/16/was-ist-eigentlich-crowd-sourcing/" target="_blank">Was ist eigentlich…: Crowdsourcing?<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/13/facebook-crowdsourcing-dos-und-donts/" target="_blank">Facebook Crowdsourcing: Do’s und Don’ts</a></p>
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		<title>Messgrössen auf Facebook: Wie zeige ich, dass die Community zuhört?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie messe ich, ob meine Facebook-Posts ankommen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit der Community in Zahlen ausdrücken? Zum Beispiel mit den Kenngrössen Reach, Shares und Comment in der neuen Facebook-Statistik. Die blauen Daumen, die Likes, sind &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/18/messgrossen-auf-facebook-wie-zeige-ich-dass-die-community-zuhort/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/18/messgrossen-auf-facebook-wie-zeige-ich-dass-die-community-zuhort/bildschirmfoto-2011-11-17-um-09-05-57/" rel="attachment wp-att-17378"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17378" title="Icon von Facebook Insights" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-17-um-09.05.57-86x86.jpg" alt="Icon von Facebook Insights" width="86" height="86" /></a>Wie messe ich, ob meine Facebook-Posts ankommen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit der Community in Zahlen ausdrücken? Zum Beispiel mit den Kenngrössen Reach, Shares und Comment in der neuen Facebook-Statistik.</strong></p>
<p>Die blauen Daumen, die <em>Likes</em>, sind für Social-Media-Skeptiker noch immer eine schwache Währung, wenn es darum geht, den Erfolg auf Facebook nachzuweisen. Seit gut einem Monat gibt es die neue Statistik von Facebook, die mehr Kennzahlen zum Verkehr auf der eigenen Page bietet (<a href="http://www.scribd.com/doc/67859330/Facebook-Page-Insights-Product-Guide-for-Facebook-Page-owners" target="_blank">Doku von Facebook</a>). Hier die drei wichtigsten Zahlen aus meiner Sicht &#8211; nebst den bekannten Likes:</p>
<p><strong>Reach</strong> ist die Anzahl der eindeutigen Besucher, die während den vergangenen sieben Tage irgend einen Inhalt meines Facebook-Auftritts gesehen haben. Im Total zählen dazu auch meine bezahlten Facebook-Anzeigen, die Zahl lässt sich aber auch aufsplitten in die Reichweiten der bezahlten und unbezahlten Inhalte. Ausserdem lässt sich die Zahl für die ganze Seite oder für einzelne Posts anzeigen. Die Reichweite ist, wie auch bei den Printmedien, eine reichlich theoretische aber sehr geläufige Kennzahl.</p>
<p>Dies zeigen auch einschlägige Studien: <em>Social Media Governance</em> (<a href="http://www.ffpr.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dokumente/Social_Media_Governance_2011_-_Ergebnisbericht.pdf" target="_blank">PDF</a>) vom August 2011 zeigt für Deutschland, dass der Web Traffic vor den Fans und Likes als wichtigste Grösse gemessen wird. Die <a href="http://i.dell.com/sites/content/corporate/secure/en/Documents/listening-and-engaging-in-the-digital-marketing-age.pdf" target="_blank">Dell-Forrester-Studie</a> vom Juli dieses Jahres hat für US-Firmen die Reichweite und <em>Impressions</em> als wichtigste Indikatoren für guten Online-Dialog identifiziert.</p>
<p>Die Ziffer <strong>Shares</strong> ist bei der Unterkategorie der neuen Kenngrösse <em>Talkin about this</em> zu finden. Die Zahl bezieht sich auf einzelne Inhalte und zeigt an, wie oft dieser auf anderen Profilen geteilt, also erneut gepostet wurde. Quasi der Retweet auf Facebook. Doch was haben <em>Shares</em>, was <em>Likes</em> nicht haben? <em>Shares</em> deuten darauf hin, dass ein Inhalt mehr als nur flüchtig wahrgenommen wurde.</p>
<p>Was ich kommentiere, hat mich bewegt. Deshalb ist die Anzahl <strong>Comments</strong> der wohl beste Indikator dafür, wie gross die Aufmerksamkeit ist, die ich von der Community für meinen Post erhalten habe. Wenn man bedenkt, dass die meisten Facebook-User nur zusehen, dann sind viele Kommentare ein eindeutiges Zeichen für Betroffenheit.</p>
<p>Wer hat Erfahrung mit den neuen Insights? Einwände, Ergänzungen?</p>
<p><strong>Mehr zum Thema im Bernetblog:<br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/06/21/7-tipps-fuer-kluge-facebook-posts/" target="_blank">7 Tipps für kluge Facebook-Posts</a>:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/" target="_blank">Blogpost zur Studie «Social Media Governance»</a></p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://goo.gl/hEE5V" target="_blank">Social Media Analyse</a> von Erik Meierhoff zur Frage: Wie kann man den Erfolg bei Facebook + Co. in «harten Zahlen» messen? (via <a href="www.allfacebook.de" target="_blank">Allfacebook.de</a>)<br />
Thomas Hutter mit einer <a href="http://goo.gl/d3A4g" target="_blank">ausführlichen Beschreibung der neuen Insights</a></p>
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		<title>Social Media Gipfel: Besser bewerben via Facebook?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/03/social-media-gipfel-besser-bewerben-via-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bringen Soziale Netzwerke im Web bei der Suche nach dem besten Mitarbeiter, der passenden Stelle? Praxisbeispiele von Monster Schweiz und KPMG zeigten am 11. Social Media Gipfel, wo Social Recruiting einen echten Mehrwert bringt. Fachkräfte &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/03/social-media-gipfel-besser-bewerben-via-facebook/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/03/social-media-gipfel-besser-bewerben-via-facebook/bildschirmfoto-2011-11-02-um-16-46-08-2/" rel="attachment wp-att-17329"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17329" title="Michel Ganouchi am Social Media Gipfel" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-02-um-16.46.081-86x86.jpg" alt="Michel Ganouchi am Social Media Gipfel" width="86" height="86" /></a>Was bringen Soziale Netzwerke im Web bei der Suche nach dem besten Mitarbeiter, der passenden Stelle? Praxisbeispiele von Monster Schweiz und KPMG zeigten am 11. Social Media Gipfel, wo Social Recruiting einen echten Mehrwert bringt.</strong></p>
<p>Fachkräfte findet man auch via Social Media. Das zeigten Alexander Senn, Head HR Marketing und Recruiting bei KPMG Schweiz und Michel Ganouchi, Country Manager bei Monster Schweiz am 11. Social Media Gipfel in Zürich.</p>
<p><strong>Facebook ist kein Stellenanzeiger</strong><br />
Offene Stellen zu posten reicht aber nicht. Facebook ist nicht einfach ein Stellenanzeiger und Bewerbungen via Social Media nicht per se besser. Das ist eine Erkenntnis aus der jährlichen Befragung der Top-500-Unternehmen aus der Schweiz, mit der die Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main jährlich die «Recruiting Trends» messen. Demnach sind Unternehmen mit der Qualität der Kandidaten, die via Facebook an sie gelangen, nur mässig zufrieden. Facebook liegt in der Rangliste der bewährtesten Rekrutierungskanäle an zweitletzter Stelle, gleich vor dem Arbeitsamt.</p>
<p>Wo also liegt der Nutzen? Bei der Imagepflege als Arbeitgeber, die im «war for talents» immer wichtiger wird, sagt Ganouchi.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/03/social-media-gipfel-besser-bewerben-via-facebook/bildschirmfoto-2011-11-02-um-14-20-24/" rel="attachment wp-att-17322"><img title="Bildschirmfoto 2011-11-02 um 14.20.24" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-02-um-14.20.24-515x389.jpg" alt="Folie von Monster zur Attraktivität von Rekrutierungskanälen" width="515" height="389" /></a></p>
<p><strong>Das digitale Gesicht wird wichtiger</strong><br />
Die digitale Wahrnehmung gewinnt an Bedeutung. Die Studie zeigt, dass die meisten Arbeitgeber diesbezüglich dazugelernt haben: Bereits jedes fünfte Unternehmen benutzt Facebook, um für sein Arbeitgeber-Image zu werben, jedes vierzehnte setzt auf die Bewertungs-Plattform <em>Kununu</em>.</p>
<p>Auf dieser Plattform lassen sich Arbeitgeber von ihren Angestellten bewerten. Wer sich hier exponiert, riskiert Kritik &#8211; gewinnt aber mit einem direkten und ehrlichen Austausch an Profil. Das Social Web bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich von einer persönlichen Seite zu zeigen, sich besser zu verkaufen – und damit die besten Mitarbeiter zu finden.</p>
<p>Wie KPMG den Rekrutierungsprozess mit Social Media beschleunigt hat im zweiten Blogpost am Freitag.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel/social-media-gipfel-november-2011-hr-und-recruiting-kpmg-monster" target="_blank"><br />
</a><div style="width:510px" id="__ss_9982975"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel/social-media-gipfel-november-2011-hr-und-recruiting-kpmg-monster" title="Social Media Gipfel November 2011 HR und Recruiting KPMG / Monster" target="_blank">Social Media Gipfel November 2011 HR und Recruiting KPMG / Monster</a></strong> <object id="__sse9982975" width="510" height="426"> <param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediagipfelnov2011hrundrecruitingkpmgmonster-111101164648-phpapp01&stripped_title=social-media-gipfel-november-2011-hr-und-recruiting-kpmg-monster&userName=SocialMediaGipfel" /> <param name="allowFullScreen" value="true"/> <param name="allowScriptAccess" value="always"/> <embed name="__sse9982975" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediagipfelnov2011hrundrecruitingkpmgmonster-111101164648-phpapp01&stripped_title=social-media-gipfel-november-2011-hr-und-recruiting-kpmg-monster&userName=SocialMediaGipfel" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="510" height="426"></embed> </object> <div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel" target="_blank">Social Media Gipfel</a> </div> </div><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/sets/72157627909379713/" target="_blank">Foto-Eindrücke von Michael Schmid auf Flickr<br />
</a><object width="516" height="413"> <param name="flashvars" value="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Fsocialmediagipfel%2Fsets%2F72157627909379713%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fsocialmediagipfel%2Fsets%2F72157627909379713%2F&set_id=72157627909379713&jump_to="></param> <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param> <param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Fsocialmediagipfel%2Fsets%2F72157627909379713%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fsocialmediagipfel%2Fsets%2F72157627909379713%2F&set_id=72157627909379713&jump_to=" width="516" height="413"></embed></object><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/%23smgzh%20since%3A2011-11-02%20until%3A2011-11-03" target="_blank">Tweets via #smgzh</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">Alle bernetblog Posts zu «smgzh»</a></p>
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