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	<title>bernetblog.ch &#187; Social Media</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 09:55:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Twitter im Profil: Patrik Müller, Chefredaktor «Der Sonntag»</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Twitternde Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten haben Twitter längst für sich entdeckt. Höchste Zeit, hier über ihre Erfahrungen zu berichten. Patrik Müller, Chefredaktor von «Der Sonntag», erzählt, wie er Twitter für seine Arbeit nutzt. Für die Medienarbeit ist Twitter eine Bereicherung, &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/11/twitter-im-profil-patrik-mueller-chefredaktor-der-sonntag/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18078" title="Bildschirmfoto 2012-05-11 um 14.55.29" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-14.55.29-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /><strong>Journalisten haben Twitter längst für sich entdeckt. Höchste Zeit, hier über ihre Erfahrungen zu berichten. Patrik Müller, Chefredaktor von «Der Sonntag», erzählt, wie er Twitter für seine Arbeit nutzt.</strong></p>
<p>Für die Medienarbeit ist Twitter eine Bereicherung, wir haben im bernetblog bereits darüber <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">berichtet</a>. Denn die Journalisten sind auf dem 140-Zeichen-Mikrobloggingdienst bestens vertreten, die interaktive <a href="https://docs.google.com/a/tedxzurich.com/spreadsheet/lv?hl=de&amp;hl=de&amp;key=0Au5EaQXOeZRGdHJfcEJ2S0RHcG9XR2hEaVpWc2dFb1E&amp;type=view&amp;gid=0&amp;f=true&amp;colid0=31&amp;filterstr0=CH&amp;sortcolid=2&amp;sortasc=true&amp;rowsperpage=250">Liste von twitternden Journalisten</a> von TagesWoche-Journalist David Bauer (<a href="https://twitter.com/#!/search/david%20bauer">@davidbauer</a>) wächst stetig. Was macht Twitter für Journalisten so attraktiv und wozu nutzen sie es? Patrik Müller (<a href="https://twitter.com/#!/patrik_mueller">@patrik_mueller</a>) antwortet auf unsere Fragen:</p>
<p><strong>Wieso twitterst Du?</strong><br />
Für mich ist es ein Experiment – eines, das Spass macht. Ich will dieses neue Medium ausprobieren und damit auch spielen. Nur wer selber twittert, versteht es. Ich verbringe viel mehr Zeit mit Lesen von Tweets und Links, die mir empfohlen werden, als mit Schreiben von Tweets. Indem ich den richtigen Leuten folge, werde ich auf Artikel und Themen aufmerksam, die ich sonst verpassen würde, auch und gerade von ausländischen Medien. Für einen Journalisten ist das Gold wert – diese Selektion ist besser als jeder Medienspiegel.</p>
<p><strong>Deine wichtigste Twitter-Erfahrung?</strong><br />
Irgendwann findet man heraus, welche Tweets funktionieren und welche nicht. Sprachwitz ist wichtig, man darf auch etwas frecher sein als in der Zeitung – das gefällt mir. Interessant ist, dass Twitter für eine Zeitung auch eine Qualitätskontrolle ist: Leser melden über Twitter, wenn sie einen Fehler entdecken, oder sie schicken uns weiterführende Informationen zum Thema. Die Hemmschwelle zur Interaktion ist tiefer als über E-Mail.</p>
<p><strong>Dein grösster Twitterwunsch?<br />
</strong>Dass der «Sonntag» und ich dereinst so viele Follower haben wie Justin Bieber (21 Millionen).</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Patrik Müller sagt&#8217;s: Der Umgangston auf Twitter ist locker und die Hemmschwelle, jemanden anzusprechen, tiefer. Hier tauschen sich Journalisten untereinander, mit Politikern und Lesern aus. Auf Twitter begegnet man sich auf Augenhöhe. Das ist für Kommunikationsleute eine ideale Voraussetzung dafür, eigene Themen zu lancieren. Oder zumindest, das Interesse für solche Themen abzuklopfen.</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel:</strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank"><br />
Artikel in der Rubrik <strong>«Facebook im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Blogger im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle Social Media Beispiele im bernetblog</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Fünf Tipps fürs Social Media Handwerk</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17881" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 Tipps.</strong></p>
<p>Die Phase des Hypes ist vorbei – und hat dem Einrichten, Ausprobieren und Erfahrungen sammeln Platz gemacht. Kommunikations-Handwerker kennen die klassischen PR-Disziplinen seit Jahrzehnten. Jetzt müssen wir uns in die neue Online-Welt eindenken und einarbeiten. In unserem 2-monatlichen Anstoss-Newsletter (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a>) gibt es einen kurzen Extrakt über die Bernet ZHAW Social Media Studie und fünf Tipps übers Einrichten der eigenen Social Media Werkstatt:</p>
<ol>
<li><strong>Online zuerst:</strong> Es ist endlich Zeit, dass wir nicht mehr zuerst in Print denken, sondern alle Formen des Online-Dialogs ins Zentrum unserer Überlegungen stellen. Darauf folgt dann die Einbettung in gedruckte und persönliche Kommunikation. Nichts davon wird ersetzt, der dynamischen Dreiklang von Online, Print und Persönlich bringt die beste Wirkung.</li>
<li><strong>Website zuerst:</strong> Ihre Filialen auf Facebook, Twitter oder YouTube bringen nichts, wenn dahinter kein zentraler Ausgangspunkt steht. Schrauben Sie die Aktualität, Attraktivität und Dialogorientierung Ihrer Website hoch. Mit mehr Bildern, kurzen Videos. Mit einem Newsletter und einem Online-Magazin, das Ihren Schlüsselzielgruppen Inhalte mit Mehrwert bringt.</li>
<li><strong>Ohren zuerst:</strong> Zuhören war schön immer das Erfolgsgeheimnis von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. In den nächsten Jahren dürfen wir hier alle noch einen Zacken zulegen. Indem wir sogar öffentlich Fragen stellen, zum Mitmachen einladen &#8211; und erst noch auf erhaltene Anstösse eingehen. Teil dieses «Reinhörens» werden ausgebaute und hoffentlich endlich benutzerfreundlichere Monitoring-Systeme sein. Wichtiger aber sind die Bereitschaft, sich Dreinreden zu lassen und die Fähigkeit zu schnellen Antworten.</li>
<li><strong>Die Linie halten: </strong>Wer nach allen Seiten offen bleibt, ist nicht ganz dicht. Partizipation ist wichtig, sie darf aber nicht einer neuen Freunde-und-Follower-Beliebigkeit Platz machen. Der neue, öffentliche und schnell getaktete Dialog verlangt mehr innere Klarheit in Worten und Taten.</li>
<li><strong>Schneller planen: </strong>Wir Kommunikations-Handwerker sind auf immer mehr Baustellen mit immer kürzeren Reaktionszeiten gefordert. Oft ist es so, dass schnell was gemacht werden muss, bevor überhaupt ein Plan da ist. Das geht auf die Dauer schief. Dann hat jede Abteilung ein eigenes Monitoring-System und Kunden wissen nicht mehr, welchem Twitterkanal sie folgen sollen. Wir werden lernen, Erfahrungen schneller in Strategien einzubauen. Sie definieren in wenigen Seiten das Wesentliche und werden halbjährlich mit den Schlüsselpersonen aktualisiert.</li>
</ol>
<p>Lesen Sie den <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/april_2012" target="_blank">ganzen Newsletter</a>, wühlen Sie im <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv mit fast 50 Anstössen</a> für die PR-Praxis oder <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">abonnieren Sie</a> <span style="line-height: 24px;">neue Inputs </span>im 2-Monatsrhythmus.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://www.bernet.ch/socialmediastudie" target="_blank">die Bernet ZHAW Social Media Studie im Download</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/bernet-zhaw-social-media-studie-schweiz-2012/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über die Studie</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über den Anstoss-Newsletter </a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Strategie und Stellen: Nonprofit-Organisationen ganz vorne</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/10/social-media-strategie-und-stellen-nonprofit-organisationen-ganz-vorne/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Studie]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere mit der ZHAW realisierte Studie zeigt: Zwei Drittel der Schweizer Organisationen sind aktiv auf Social Media. Nonprofit-Organisationen sind punkto Strategie und Ressourcen am weitesten. Im Beitrag vom 21. März haben wir die Eckpunkte der Bernet &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/10/social-media-strategie-und-stellen-nonprofit-organisationen-ganz-vorne/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17881" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Unsere mit der ZHAW realisierte Studie zeigt: Zwei Drittel der Schweizer Organisationen sind aktiv auf Social Media. Nonprofit-Organisationen sind punkto Strategie und Ressourcen am weitesten.</strong></p>
<p>Im Beitrag vom 21. März haben wir <a href="http://bernetblog.ch/2012/03/21/studie-social-media-vom-hype-zum-handwerk/">die Eckpunkte</a> der Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz veröffentlicht. Befragt wurden von Dezember bis Januar 5&#8217;400 Organisationen aus der ganzen Schweiz, Online geantwortet haben 419 Personen. Der Schwerpunkt dieser Stichprobe liegt mit 91 Prozent klar in der deutschsprachigen Schweiz.</p>
<p><strong>Erstmals breite Schweizer Stichprobe</strong></p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.026.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17968" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 Aufteilung der Stichprobe" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.026-300x225.jpg" alt="Aufteilung der Stichprobe nach Grossunternehmen 12 % KMU 54 % Nonprofit 7 % Behörde Politik Verbände 25%" width="300" height="225" /></a>Im Gegensatz zu unserer ersten Social Media Studie (<a href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/">Bernet Kunert, 2011</a>) wurden diesmal aber nicht nur die 100 grössten Unternehmen untersucht: Der Querschnitt zeigt mehr als die Hälfte der Antworten aus KMU mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Nonprofit-Organisationen machen 9 Prozent aus, ein Viertel bezeichnet sich als Behörde, Verband oder politische Organisation.</p>
<p>Diese Anteile zeichnen kein genaues Abbild der Schweiz. So sind gemäss <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/02/blank/key/01/groesse.html" target="_blank">Betriebszählung 2008</a> von allen Unternehmen in der Schweiz 99.6 Prozent KMUs. Geniessen wir also die folgende Zusatzauswertung mit der gebührenden Vorsicht – sie zeigt eine allgemeine Richtung.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Grossunternehmen praktisch alle dabei<br />
</strong></span> Die drei Hauptfragen nach Beteiligung, Strategie und Ressourcen öffnen bei einer detaillierten Betrachtung folgende Rangfolge: Von den Grossunternehmen sind 94 Prozent dabei. Mit knapp drei Viertel Beteiligung liegen Nonprofit-Organisationen an zweiter Stelle. Sie sind aber bezüglich formulierter Strategie und spezifischen Stellen / Budgets am weitesten.</p>
<p>Der weisse Balken ganz unten zeigt immer den Gesamtschnitt, darüber die einzelnen Anteile geordnet nach deren Grösse:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-17.28.33-Uhr.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17963" title="Social Media Engagement, Strategie und Stellen nach Organisationstyp" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-17.28.33-Uhr-515x386.jpg" alt="Social Media Engagement, Strategie und Stellen nach Organisationstyp" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nonprofit-Organisationen nehmen Chancen wahr<br />
</strong>Wie gesagt: Nonprofit-Organisationen machen 9 Prozent der Stichprobe aus. Je weniger hier dabei sind, desto grösser ist das Risiko von Ausreissern. Trotzdem erscheint für mich ein Schluss ziehbar: WWF, Greenpeace, Amnesty &amp; Co. sind am weitesten, was den Einbezug von Social Media in Marketing und Fundraising anbelangt. Weil ihre Anliegen auf Plattformen wie Facebook eben auch emotionalen Anklang finden.</p>
<p><strong>Doch ich lasse mich gerne korrigieren, ergänzen!</strong></p>
<p><a href="http://www.bernetblog.ch/tag/smch12" target="_blank">Alle Artikel</a> zur Studie Social Media Schweiz 2012<br />
<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">Slideshare-PDF</a> der Studie mit zahlreichen Grafiken<br />
Weitere <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/studien-social_media/">Social-Media-Studien im bernetblog</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/"><br />
</a>Alle sieben <a href="http://www.bernet.ch/studien" target="_blank">Forschungsprojekte von Bernet_PR</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media Gipfel: LU und SG im Städte-Duell</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/05/social-media-gipfel-lu-und-sg-im-stadte-duell/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[smgzh]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Luzern und St.Gallen zeigen: auch mit wenig Ressourcen lässt sich viel Social Media auf die Beine stellen. Zwei Stadtverwaltungen gaben am 2. Social Media Gipfel Ein- und Ausblick. Angst vor Kontrollverlust, negativem Feedback und hohem Aufand &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/05/social-media-gipfel-lu-und-sg-im-stadte-duell/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" />Luzern und St.Gallen zeigen: auch mit wenig Ressourcen lässt sich viel Social Media auf die Beine stellen. Zwei Stadtverwaltungen gaben am 2. Social Media Gipfel Ein- und Ausblick.</strong></p>
<p>Angst vor Kontrollverlust, negativem Feedback und hohem Aufand &#8211; was Martin Bunjes, Stabschef Stadtpräsidium/Bildungsdirektion der Stadt Luzern aufzählt, sind die üblichen Bedenken rund um Social Media. Der <a href="http://socialmediagipfel.ch/" target="_blank">Social Media Gipfel</a> vom 4. April zeigt: Social Media bringt für Stadtverwaltungen dieselben Knacknüsse und Fragen mit sich wie für andere Organisationen.</p>
<p><strong>Ressourcen: beschränkt<br />
</strong>Eine Sonderstellung nehmen in der Stadtverwaltung die Finanzen ein: Es besteht ein Rechtfertigungsdruck gegenüber den Steuerzahlern, die kritisch beäugen, wozu die Stadt ihre Mittel einsetzt. Weder St.Gallen noch Luzern lassen sich davon hindern und sind aktiv auf Twitter (<a href="https://twitter.com/#!/stadtluzern" target="_blank">LU</a>, <a href="https://twitter.com/#!/sanktgallen" target="_blank">SG</a>) und Facebook (<a href="https://www.facebook.com/StadtLuzern" target="_blank">LU</a>, <a href="https://www.facebook.com/RathausSanktGallen" target="_blank">SG</a>), auf der eigenen Plattform <a href="http://mysg.ch/" target="_blank">mySG</a> sowie mit einem <a href="http://blog.stadt.sg.ch/" target="_blank">Stadtratsblog</a>. Beide setzen dafür allerdings beschränkt Ressourcen ein: Luzern mit 20 Stellenprozent verteilt auf vier Personen weniger als St.Gallen. Die Ostschweizer bewegen sich zwischen 28 und 50 Stellenprozent für Social Media &#8211; je nach Rechnung erklärt Roman Kohler von der Fachstelle Kommunikation, der das Twittern aus der Stadtratssitzung auch gerne dem Lehrling überlässt. Trotzdem sind die Standards hoch: Wenn Tweets von St.Gallen auch Nachts um 23 Uhr noch beantwortet werden und Luzern ihre Facebook-Meldungen mit Vier-Augen-Prinzip überwacht, sieht man: Hier wird Social Media ernst genommen.</p>
<p><strong>Knacknuss: Interaktion<br />
</strong>Beide Städte ringen noch etwas um den Dialog. Von Infrastruktur über Events bis zu Politik steht für eine Stadtverwaltung eine breite Themenpalette zur Auswahl. Knacknuss dabei ist, Dialog herzustellen statt nur zu informieren. Luzern hat auf Facebook nach einem Jahr Aktivität 2&#8217;200 Fans, die pro Monat 20 mal Feedback geben &#8211; auf Twitter 1&#8217;000 Followers und 40 Feedback-Tweets. Wobei Martin Bunjes sagt, dass sie Kritiken auch mal unbeantwortet als Meinung eines Nutzers stehen lassen. Hier sehe ich Potential für einen lebendigen Dialog &#8211; gerade, weil Kritik beteiligt ist. St.Gallen hat auf mySG nach einem Jahr einen sehr hohen Besucherstrom: täglich 1&#8217;200 Personen, die allerdings innerhalb von drei Monaten nur 35 Kommentare absetzen.</p>
<p><strong>Quo vadis?</strong><br />
Luzern möchte seine Social Media-Aktivitäten weiter ausbauen: Ein Ziel ist die Exekutive, also den Stadtrat, zu begeistern, selbst aktiv zu sein. Aber auch Social Media für die interne Nutzung und für den Tourismus sind ein Thema. St.Gallen möchte mySG in den allgemeinen Auftritt integrieren und damit sichtbarer machen. Ausserdem erinnert Roman Kohler daran, dass die Vorraussetzungen für Partizipation auch rein technisch zu lösen sind &#8211; derzeit arbeitet St.Gallen an einem Ausbau des öffentlichen WLAN, um für die mobile Zukunft gerüstet zu sein.<br />
Egal, ob mobile oder intern, es lohnt sich sicher, zu beobachten, wie die beiden umtriebigen Stadtverwaltungen ihre Social Media Präsenz weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Videos der Referate:</strong></p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/39768572" width="516" height="290" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://vimeo.com/39768572">Social Media Gipfel, 4. April 2012, 1/2</a> from <a href="http://vimeo.com/colortone">colortone</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/39778298" width="516" height="290" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://vimeo.com/39778298">Social Media Gipfel, 4. April 2012, 2/2</a> from <a href="http://vimeo.com/colortone">colortone</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Präsentationen auf Slideshare:</strong></p>
<p><strong></strong><div style="width:510px" id="__ss_12278005"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel/social-media-gipfel-mrz-2012-luzern-st-gallen" title="Social Media Gipfel März 2012 Luzern St. Gallen" target="_blank">Social Media Gipfel März 2012 Luzern St. Gallen</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12278005?rel=0" width="510" height="426" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel" target="_blank">Social Media Gipfel smgzh</a> </div> </div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Verwaltung und Social Media im bernetblog:</strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/01/11/buerokratie-2-0-meine-stadt-ist-mein-freund/" target="_blank"><br />
Social Media von Städten und Gemeinden im Vergleich</a><a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank"><br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2010/12/13/social-media-und-verwaltung-stadt-amriswil/" target="_blank">Social Media bei der Stadt Amriswil<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle Blogbeiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie Social Media: Authentisch sein geht nur mit der eigenen Stimme</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/29/social-media-studie-authentisch-nur-mit-eigener-stimme/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/29/social-media-studie-authentisch-nur-mit-eigener-stimme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Imageförderung]]></category>
		<category><![CDATA[markenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[smch12]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Social Media wollen Unternehmen vor allem den Dialog verbessern und an ihrer Reputation feilen. Komisch deshalb, dass viele immer noch Inhalt und Dialog an externe Anbieter delegieren. Überlegungen zur neusten Social Media Studie. Social Media &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/29/social-media-studie-authentisch-nur-mit-eigener-stimme/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17881 alignleft" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Mit Social Media wollen Unternehmen vor allem den Dialog verbessern und an ihrer Reputation feilen. Komisch deshalb, dass viele immer noch Inhalt und Dialog an externe Anbieter delegieren. Überlegungen zur neusten Social Media Studie.</strong></p>
<p>Social Media wird zur Selbstverständlichkeit. Das zeigt die neuste Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz (<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">PDF</a>), mit Antworten von 419 Unternehmen und Organisationen.</p>
<p><strong>Social Media soll Dialog und Image verbessern</strong><br />
Gefragt haben wir auch nach den Zielen des Engagements auf Facebook und co. Die Anworten zeigen: Viele wollen Image und Reputation fördern:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.010.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17934" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.010" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.010-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Mein erster Gedanke: Schön, dass der Fokus nicht mehr nur direkt auf Sales ausgerichtet ist. Auf Facebook suchen die User laut einer deutschen Studie (mein <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/" target="_blank">Blogpost</a> dazu) nämlich in erster Linie Informationen über ihre Freunde. Verkäufer stören dabei.</p>
<p><strong>Unternehmen kaufen den Dialog ein</strong><br />
Bei der Umsetzung verfolgen Schweizer Firmen diese Haltung offenbar nicht konsequent. Besonders überrascht hat mich die Tatsache, dass Redaktion und Dialog rund einen Drittel der delegierten Aufgaben ausmachen:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.018.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17936" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.018" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.018-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Social Media Grundsatz: Authentisch sein<br />
</strong>Sind Image- und Dialogpflege das Ziel von Social Media, dann gilt  – mehr noch als auf anderen Kanälen: Sei authentisch. Das geht nur mit der eigenen Stimme. Rede und Antwort stehen soll jemand, der nahe am Unternehmen ist. Nicht von Ungefähr sind PR-Verantwortliche oft direkt dem CEO unterstellt. Die Nähe zum Geschehen und zur Firmenkultur ist meiner Meinung auch für den Social Media Redaktor zwingend. Delegieren lassen sich Konzept, Strategie und Programmierung, sprechen soll man selbst.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.bernetblog.ch/tag/smch12" target="_blank">Alle Artikel</a> zur Studie Social Media Schweiz 2012<br />
<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">Slideshare-PDF</a> der Studie mit zahlreichen Grafiken<br />
Weitere <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/studien-social_media/">Social-Media-Studien im bernetblog<br />
</a>Social Media Studie Schweiz 2011: <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/">Hoher Einsatz, wenig Strategie<br />
</a>Alle sieben <a href="http://www.bernet.ch/studien" target="_blank">Forschungsprojekte von Bernet_PR</a></p>
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		<item>
		<title>Studie Social Media: Vom Hype zum Handwerk</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/21/studie-social-media-vom-hype-zum-handwerk/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/21/studie-social-media-vom-hype-zum-handwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[smch12]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Studie]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media gehört dazu: Zwei Drittel der Schweizer Unternehmen, Organisationen und Behörden setzen auf Mitmach-Plattformen. Die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2012 (PDF) bringt Anhaltspunkte für alle, die drin sind &#8211; und das Drittel, das &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/21/studie-social-media-vom-hype-zum-handwerk/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17881" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Social Media gehört dazu: Zwei Drittel der Schweizer Unternehmen, Organisationen und Behörden setzen auf Mitmach-Plattformen. Die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2012 (<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">PDF</a>) bringt Anhaltspunkte für alle, die drin sind &#8211; und das Drittel, das noch abwartet.</strong></p>
<p>Dieses neue Ding beschert uns nicht nur Shitstorms – nein, auch eine Flut an Seminaren und Studien. Darum ein grosses Dankeschön an alle, welche unsere mit dem IAM/ ZHAW realisierte Umfrage ausgefüllt haben!</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.026.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17884" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.026" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.026-300x225.jpg" alt="Aufteilung der Stichprobe nach Unternehmen (12%) KMU (54%) Nonprofit (9%) Behörde, Politik, Verbände (25%)" width="300" height="225" /></a>Wenn wir also eine neue Analyse hinzufügen, dann mit gutem Grund: 419 Antworten aus Unternehmen, Behörden und Organisationen sorgen für die bisher wohl breiteste Abstützung. Seminare und Studien realisieren wir schon lange, dies ist unser siebtes Forschungsprojekt. Was zeigt die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz (<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">Slideshare PDF</a>) mit dem Hashtag <a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smch12" target="_blank">#smch12</a>? Ein erster Auszug mit vier Tipps für Social-Media-Handwerker.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Grossunternehmen zu 94 Prozent dabei<br />
</strong></span> 66 Prozent der Schweizer Unternehmen und Organisationen sind dabei. 62 Prozent waren es vor einem Jahr, bei der Befragung der 100 grössten Unternehmen. Diesmal haben gut die Hälfte KMU mit weniger als 250 Mitarbeitenden mitgemacht – sie sind aufgrund knapperer Budgets erst zu 56 Prozent engagiert, Grossunternehmen hingegen zu 94 Prozent.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.002.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17885" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.002" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.002-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Die Hälfte mit Strategie, ein Drittel experimentiert<br />
</strong>Immerhin gibt mehr als die Hälfte an, einer formulierten Strategie zu folgen. Die meisten sehen sich noch in der Experimentierphase. Ein Vergleich mit US-amerikanischen Zahlen (Dell/Forrester 2011, <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">bernetblog</a>) zeigt, wohin sich auch die Schweiz bewegen wird. Der Passiv-Anteil wird über die Jahre kleiner, das Engagement wandelt sich vom Experiment zu Ernsthaft. Immerhin stellen bei uns auch schon zehn Prozent Social Media ins Zentrum von Marketing und Kommunikation:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.005.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17886" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.005" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.005-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Gemessen werden Besucher, Likes, Teilnahme</strong><br />
Drei Viertel der Befragten führen eine Erfolgskontrolle, die Mehrheit wöchentlich oder monatlich. Wo wird das Messband angelegt? Die meisten Nennungen erhalten Website-Besucher, Likes und Followers, Dialog und Teilnahme. Eine deutsche Studie von 2011 zeigt eine ähnliche Stichprobe und die gleichen Mess-Prioritäten (Social Media Governance 2011, <a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/">bernetblog</a>).</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.021.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17887" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.021" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.021-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Grosser Aufwand, grosse Bedeutung</strong><br />
Zu den grössten Herausforderungen zählen die Schweizer Social-Media-Aktiven den grossen Aufwand, kein Empfänger-Interesse, fehlende Kontrolle und keine überzeugenden Konzepte.  Für die Zukunft sieht die Mehrheit drei Punkte, die an Bedeutung zunehmen werden: Den Einfluss auf Image und Absatz, Strategie-Entwicklung über die ganze Organisation und das Einbetten von Social Media in bestehende Funktionen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17888" title="Bernet ZHAW Studie Social Media 2012 alle Grafiken.025" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-2012-alle-Grafiken.025-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Ich glaube, dass Social Media auch in der Schweiz auf dem Weg zur Normalität ist. Der noch junge Online-Dialog gehört zum Handwerk für interne und externe Kommunikation. Und auf dem Weg zum integrierten Einsatz gibt es noch sehr viel zu lernen.</p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012" target="_blank">Slideshare-PDF</a> der Studie mit zahlreichen Grafiken<br />
<a href="http://www.bernetblog.ch/tag/smch12" target="_blank">Alle Artikel</a> zur Studie Social Media Schweiz 2012<br />
Weitere <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/studien-social_media/">Social-Media-Studien im bernetblog<br />
</a>Social Media Studie Schweiz 2011: <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/">Hoher Einsatz, wenig Strategie<br />
</a>Alle sieben <a href="http://www.bernet.ch/studien" target="_blank">Forschungsprojekte von Bernet_PR</a></p>
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		<item>
		<title>Social Seating &#8211; Buch dir deinen Sitznachbarn</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Airline]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[KLM]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Social Seating]]></category>

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		<description><![CDATA[Man gibt beim Check-in sein Facebook- oder LinkedIn-Profil an und kann sich so seinen Sitznachbar dank Abgleich der Profile aussuchen. «Social Seating» heisst die Idee, die KLM lanciert hat.  Die Idee des «Social Seating» ist für &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/bildschirmfoto-2012-03-06-um-15-02-00/" rel="attachment wp-att-17817"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17817" title="Facebook Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-15.02.00-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Man gibt beim Check-in sein Facebook- oder LinkedIn-Profil an und kann sich so seinen Sitznachbar dank Abgleich der Profile aussuchen. «Social Seating» heisst die Idee, die KLM lanciert hat. </strong></p>
<p>Die Idee des «Social Seating» ist für Geschäftsleute ebenso gedacht wie für Singles. Die Zeit über den Wolken sollte für das Networking oder zum Kennenlernen optimal genutzt werden. Wer bereit ist, seinen Arbeitgeber, Geburtsdatum oder auch Beziehungsstatus auf Facebook zu teilen, kann sich seinen Sitznachbarn anhand von Übereinstimmungen aussuchen.</p>
<p><strong>Innovative Airlines<br />
</strong>Seit dem 3. Februar läuft das Experiment von <a href="http://www.klm.com/travel/ch_de/index.htm" target="_blank">KLM</a> auf Flügen zwischen Amsterdam und San Francisco, Sao Paolo und New York. Der Dienst kann zwischen 90 und 48 Stunden vor dem Flug über «Manage my Bookings» aktiviert werden. Über das System können die Profile anderer angeschaut werden. Man kann sich so bereits am Flughafen treffen oder am Ziel ein Taxi teilen. Ob man einen Sitznachbarn auch ablehnen kann, darüber ist nichts bekannt. Ebenso wenig die Frage, ob «Social Seating» das Datenschutzgesetz  verletzt.</p>
<p>Auch Malaysian Airlines befindet sich social-media-technisch auf dem Höhenflug. Sie haben mit <a href="http://www.malaysiaairlines.com/in/en/book-and-plan/mhbuddy.html" target="_blank">MHbuddy</a> letztes Jahr ein Facebook-App lanciert, mit welchem man herausfinden kann, ob sich Freunde aus dem eigenen Netzwerk auf dem gleichen Flug oder am Zielort befinden.</p>
<p><strong>Spannendes Experiment<br />
</strong>Kann das «Social Seating» verhindern, dass man 12 Stunden lang neben einem nervigen Mitreisenden sitzen muss? Käsefüsse und Schnarchen werden auch vom <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>-Profil nicht verraten.</p>
<p>Spannend am «Social Seating» ist, dass es bis jetzt nie ein vergleichbares Angebot gegeben hat. Es bringt Menschen zusammen, ist innovativ und könnte kurzfristig mehr Passagiere anziehen. Durch die Öffnung der Profile hat die KLM Einblick in das Leben der Passagiere und kann ihr Angebot entsprechend anpassen. Die Frage ist, ob das Interesse mit der Zeit nicht wieder schrumpft. Denn, so weiss ich aus eigener Erfahrung, ins Gespräch kommt man im Flugzeug auch so.</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="http://bernetblog.ch/2011/05/25/blogger-im-profil-swiss-blog/" target="_blank">Blogger im Profil: SWISS Blog</a></p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230;: Pinterest?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/14/was-ist-eigentlich-pinterest/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist eigentlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest, derzeit das am schnellsten wachsende Social Network, ist eine Pinnwand für schöne Bilder, kommt ohne Werbung aus und hat ein Problem mit dem Urheberrecht. Wer hätte gedacht, dass das funktioniert? Pinterest hat keinen anderen Sinn, &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/14/was-ist-eigentlich-pinterest/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17752" title="Pinterest klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Pinterest-klein-86x86.jpg" alt="Bildausschnitt des Social Networks Pinterest" width="86" height="86" />Pinterest, derzeit das am schnellsten wachsende Social Network, ist eine Pinnwand für schöne Bilder, kommt ohne Werbung aus und hat ein Problem mit dem Urheberrecht.</strong></p>
<p>Wer hätte gedacht, dass das funktioniert? <a href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> hat keinen anderen Sinn, als schöne Bilder zu sammeln, zu ordnen und zu teilen. Zurzeit ist es das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk überhaupt, mit 12 Millionen unique visitors pro Monat. Am beliebtesten ist es bei 18 bis 34-jährigen Frauen der oberen Einkommensklasse in den USA. Mehr zu Wachstum, Verweildauer und Zielgruppe bei <a href="http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/" target="_blank">TechCrunch</a>.</p>
<p><strong>Exklusiv für Social Media-Erfahrene</strong><br />
Im Gegensatz zu allen grossen Social Media Tools muss man bei Pinterest anklopfen. Mit der Einladung, die man auf Anfrage erhält, kann sich nur anmelden, wer entweder bei Twitter oder Facebook ein Profil hat. Wer diese Datenübertragung zu einem anderen Profil nicht mag, kann die Verknüpfung über die Einstellungen wieder aufheben.</p>
<p><strong>Für Web-Inhalte und Eigenes</strong><br />
Einmal drin, kann das Pinnen losgehen: Gefällt mir ein Bild auf einer beliebigen Webseite, kann ich es an meine Pinnwand stecken. Anhand eines Links durchsucht Pinterest die Webseite auf Bilder und schlägt mir vor, was ich pinnen kann. Pinterest funktioniert also wie ein Bookmark-Sammlung &#8211; in Bildform. Zusätzlich kann ich eigene Pins hochladen und so direkt Fotos veröffentlichen. Beides funktioniert auch mit Videos, die aber auf Pinterest ein Schattendasein fristen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Folgen wie auf Twitter<br />
</strong></span>Meine Bilder ordne ich nach eigenem System in verschiedenen Pinnwänden, die alle auf meinem Profil erscheinen. Der Rest funktioniert wie Twitter: Profile sind grundsätzlich öffentlich. Wem eine meiner Pinnwände gefällt, kann sie kommentieren, Likes verteilen und einer oder allen meinen Pinnwänden folgen. Auch dieses Netzwerk stellt aus all den Pinnwänden, denen ich folge, einen persönlichen Stream für mich zusammen.</p>
<p><strong>Zuckersüsser Suchtfaktor<br />
</strong>Im Stream beginnt der Suchtfaktor: Pinterest sammelt Schönes, Witziges, Überraschendes. Ob Mode, Architektur, Kunst, Natur oder Design &#8211; der Fokus liegt auf Ästhetik. Häme und Kritik sind mir bisher nirgends begegnet. Nacktheit ist ausdrücklich verboten. Die Ausrichtung auf die USA ist manchmal in zuckersüssen Heile-Welt-Bildern spürbar. Trotzdem: in all den ästhetischen Bildern lässt sich wie in einer riesigen Bibliothek stundenlang schmökern.</p>
<p><strong>Ohne Werbung, ohne Urheberrecht</strong><br />
Dass die ansprechenden Bilder im schlanken und schönen Layout nicht von Werbung gestört werden, ist ein grosser Pluspunkt. Vor kurzem wurde allerdings der Vorwurf laut, Pinterest verschiebe auf der Pinnwand ihrer Nutzer Bilder so, dass Produkte (zahlender) Marken besser sichtbar sind &#8211; ohne das Wissen der betroffenen Nutzer. Auf jeden Fall problematisch ist für Pinterest die Verletzung des Urheberrechts. Detailliert beschrieben und spannend diskutiert bei netzwertig.com: <a href="http://netzwertig.com/2012/02/13/reform-des-urheberrechts-je-schneller-pinterest-wachst-desto-besser/" target="_blank">Beitrag 1</a> und <a href="http://netzwertig.com/2012/02/14/urheberrecht-was-pinterest-fur-onlinetexte-bedeutet/" target="_blank">2</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Wer Schönheit liebt, einen Sammeltrieb hat und sich gerne durch&#8217;s Netz treiben lässt, sollte bei Pinterest reinschauen. Wer schöne Produkte zu zeigen hat auch.</p>
<p>Noch mehr <a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/" target="_blank">«Was ist eigentlich&#8230;:»</a> im bernetblog</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Spannend auch, wie Pinterest sich auf das Kaufverhalten auswirken kann. Ausführlich beschrieben im <a href="http://etailment.de/2012/pinterest-wie-eine-pinnwand-den-konsum-im-web-anheizen-kann/?utm_source=Futurebiz+Heute&amp;utm_campaign=4b2d6c62bb-Futurebiz_Newsletter5_2_2011&amp;utm_medium=email" target="_blank">etailment-Blog</a>. Und: der deutsche Klon von Pinterest nennt sich <a href="http://www.pinspire.de/" target="_blank">Pinspire</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PR Trends 2012: Inhalte, Social Media als Grundhaltung, Medienarbeit mit Übersicht</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit. Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17663" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit.</strong></p>
<p>Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der Zukunft sieht der bernetblog für 2012 drei PR-Trends:</p>
<p><strong>1. Inhaltskompetenz: Sei eine Quelle &#8211; nicht nur ein Inserat</strong><br />
In der Hektik rund um Social Media geht oft ein entscheidender Punkt unter: Facebook, Twitter &amp; Co. bringen nichts, wenn man keine interessanten Inhalte zu bieten hat. Inhaltliche Kompetenz ist der entscheidende PR-Vorteil für Organisationen, Marken, Unternehmen. Inspirierende Informationen werden weitergeleitet, bewertet, von Suchmaschinen, Journalisten, Kunden gefunden.</p>
<p>Grosse Unternehmen haben diese Kompetenz zum Teil bereits für Kundenmagazine aufgebaut, die nicht einfach Marketinggeschichten liefern. Für sie wird es darum gehen, diese Inhalte in der Online-Welt zu verankern, über Website und Soziale Plattformen. KMU erhalten neue Chancen dank tiefer Kosten für Produktion und Distribution. Anspruchsvoll und zeitintensiv bleibt das Erarbeiten von Inhalten. Klare Konzepte, mehrjährige Aufbauarbeit und das Zuschneiden der Inhalte auf ein Schlüssel-Zielpublikum führen zum Erfolg.</p>
<p>Interessantes, kurzes Buch zum Thema: <a href="http://www.abookapart.com/products/the-elements-of-content-strategy" target="_blank">«The Elements of Content Strategy»</a></p>
<p><strong>2. Social Media: Vom Hype zum Handwerk</strong><br />
Kommunikations- und Marketingprofis haben viel gelernt in den letzten Jahren. Die Lernkurve bleibt steil, neue Funktionen und neue Netzwerke werden uns herausfordern. Und gleichzeitig muss Social Media zur Grundhaltung werden. Zum Handwerk, das PR-Profis genauso verstehen wie den Einsatz einer Pressemitteilung. Dasselbe gilt für Product Manager, Kundendienst-Verantwortliche, Personalabteilungen. Und nur wenn PR, Werbung, Marketing, HR und Kundendienst zusammenarbeiten, bringt Social Media die gewünschten Resultate.</p>
<p>In grossen Unternehmen wird der Kampf um den Lead für Social Media anhalten: Keine Abteilung wird ihre Budgethoheit abgeben wollen, jede für sich am Bewährten festhalten. Deshalb sehen wir auch noch so wenig integrierte Kampagnen oder Dialoge. Vielleicht bringt ein steigender Kostendruck mehr Bereitschaft, Budgets gemeinsam einzusetzen.</p>
<p>Zur Integration von Social Media: <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a></p>
<p><strong>3. Medienarbeit: Guck mal, wer da spricht</strong><br />
Pressearbeit wird 2012 noch einen Tick unübersichtlicher. Medieninhalte werden kürzer, schneller getaktet, sie müssen auf mehreren Kanälen an eine sich ebenso schnell verändernde Anzahl von Adressaten gelangen. Wann ist ein Medium ein Medium? Wer ist für welches Thema zuständig, wenn Ressorts verschwinden und alle in einem grossen Newsroom arbeiten? Was tun, wenn ein Kunde Informationen vertwittert, bevor sie an die Medien gelangen? Wie koordiniert die Presseabteilung Inhalte, wenn Mitarbeitende selbst bloggen oder twittern?</p>
<p>Jede PR-Beraterin, jeder Mediensprecher muss heute neben dem Print-Monitoring ein schnelles und weitreichendes Online-Monitoring führen. Nur so weiss man, wo die wichtigen Kontakte sind, wen sie erreichen, was sie interessiert. Das Social-Media-Rauschen macht persönliche Begegnungen immer schwieriger; sie bleiben aber sehr wichtig.</p>
<p>Wer nachlesen will, was aus den USA auf uns zukommen könnte punkto Medien, Social Media, Journalismus: <a href="http://www.steverubel.me/" target="_blank">Steve Rubel</a>, Edelman PR, zeigt interessante Entwicklungen in seinem «Clip Report» (<a href="http://dl.dropbox.com/u/30447076/The%20Clip%20Report%20Vol1.pdf" target="_blank">PDF</a>, Januar 2012)</p>
<p>Zur Medienarbeit auf Twitter: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">Wie (mit) Medien zwitschern</a></p>
<p><strong>Einspruch? Ergänzung? Fragen?</strong></p>
<p>Zählen auch noch 2012:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/23/pr-trends-2011-online-als-leitmedium-dialogfuehrung-und-gesamtsicht/">PR Trends 2011: Online als Leitmedium, Dialogführung und Gesamtsicht<br />
</a>Noch vor Social Media geschrieben (Newsletter 2006):<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2006" target="_blank">Website, Newsletter oder Weblog &#8211; Tipps für Ihre Kanalwahl</a></p>
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		<item>
		<title>Studie zu Sozialen Netzwerken: Sei Freund, nicht Verkäufer!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt. Eine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17650 alignleft" title="FB_Finde_Freunde" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/FB_Finde_Freunde-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt.</strong></p>
<p>Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) untersuchte, welche Sozialen Netzwerke die Deutsche Internetgemeinde nutzt und was die User dort suchen. Für die Studie (<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">PDF</a>) hat die Gesellschaft für Sozialforschung FORSA  1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><strong>Google Plus schwächelt</strong><br />
Die Resultate: Hinter Facebook folgen in Deutschland in der Rangliste der meist genutzten Sozialen Netzwerke StayFriends, wer-kennt-wen und StudiVZ. Google Plus liegt auf dem siebten Platz, Twitter auf dem achten. Insgesamt ist die Durchdringung hoch. Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.</p>
<p><strong>Drei Viertel täglich online</strong><br />
Wie in der Schweiz verbringen Internetnutzer auch in Deutschland immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken. 74 Prozent geben an, täglich dort vorbeizuschauen, 44 Prozent verbringen jeden Tag sogar mehr als eine Stunde im virtuellen Freundeskreis:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17646" title="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009-515x386.jpg" alt="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen, was bei den Bekannten läuft</strong><br />
Wer so viel Zeit in Sozialen Netzwerken verbringt, muss sich davon auch etwas versprechen. Den Deutschen Nutzern geht es vor allem darum, Freunde zu treffen; alte wie neue. Daneben haben aber auch News einen wichtigen Stellenwert, das zeigen die Antworten auf die Frage nach der Nutzungsmotivation.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17647" title="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Und was tun sie dort dann wirklich, wenn sie einmal eingeloggt sind? Vor allem Nachrichten schreiben, auf dem Laufenden bleiben und Fotos teilen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17649" title="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Fazit: Trete persönlich auf<br />
</strong>Die Bitkom-Studie zeigt: Facebook und Co. sind Treffpunkte. Wir gehen dorthin, um andere Menschen zu treffen und die letzten Neuigkeiten zu erfahren. News haben ihren Platz, eher am Rande finden Produkte und Marken Beachtung.</p>
<p>Für Firmenauftritte in Sozialen Netzwerken ergeben sich daraus für mich drei Schlüsse:</p>
<ol>
<li>Trete persönlich auf und erschlage die Community nicht mit Produktinformationen und Angeboten. Erlaube einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Das schafft Nähe.</li>
<li>Publiziere Neuigkeiten, Inhalte aus deinem Gebiet, die dich als Experten auszeichnen. Diese dürfen auch einmal aus fremden Quellen stammen, deine Auswahl zählt.</li>
<li>Unabhängig von der Studie: Überlege dir, worüber du mit der Community sprechen willst – und vor allem sie mir dir. Denn erst mit dem Dialog wird das Netzwerk wirklich sozial.</li>
</ol>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/" target="_blank">Social Media Studien 2011 &#8211; Rückblick mit Einladung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/" target="_blank">US-Engagements stagnieren &#8211; Social Media Plateau?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Serie: Facebook Zahlen Schweiz</a></p>
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