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	<title>bernetblog.ch &#187; schweiz</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Facebook Zahlen Schweiz: Die Community reift</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2010/04/06/facebook-zahlen-schweiz-2-millionen-ueberschritten/facebook-schweiz-logo/" rel="attachment wp-att-9557"><img class="size-thumbnail wp-image-9557 alignleft" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="" width="62" height="86" /></a>2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur noch langsam.</strong></p>
<p>Facebook ist in der Schweiz in zweierlei Hinsicht aus der Pubertät: Zum einen entwachsen seine Nutzer dem Teenie-Alter, zum anderen flauen die Wachstumsschübe ab. Diese Trends bestätigen die neusten Facebook-Nutzerzahlen der Schweiz, die wir in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.serranetga.com/" target="_blank">Serranetga</a> viermal jährlich veröffentlichen.</p>
<p><strong>Facebook wächst langsamer</strong><br />
Im letzten Quartal des vergangenen Jahres nahm die Anzahl User nur noch um 1,6 Prozent zu. Insgesamt pflegen in der Schweiz nun 2,73 Millionen Nutzer ein Profil (und waren in den letzten 30 Tagen mindestens einmal aktiv); das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17207" title="Facebook Zahlen Schweiz Nutzer Dez 2011" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012-515x386.jpg" alt="" width="515" height="388" /></a></p>
<p><strong>Die Schweizer User werden erwachsen</strong><br />
Die meisten Schweizer Facebook-Nutzer sind keine Teens mehr: Fast 80% sind nun über 20 Jahre alt. Ein neues Profil erstellten in den letzten drei Monaten vor allem Leute ab 30. Die Community der 30 bis 39-Jährigen wuchs in den letzen drei Monaten um 3 Prozent, während diejenige der unter 15-Jährigen um 4 Prozent schrumpfte.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17536" title="Charts Facebook 2011.003" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Noch eindrücklicher zeigt sich der Zuwachs der über 30-Jährigen, wenn man die Grösse der Altersgruppen über ein Jahr hinweg vergleicht:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17540" title="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004-515x386.jpg" alt="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch global hat sich das Wachstum des Netzwerks verlangsamt. 2011 wuchs Facebook weltweit um 39 Prozent, verglichen mit 64 Prozent im Jahr zuvor. 799 Millionen Menschen haben ein Profil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17539" title="Facebook Zahlen 2011 Global" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004-515x386.jpg" alt="Facebook Zahlen 2011 Global" width="515" height="386" /></a></p>
<p>2012 sei das Jahr, in dem Social Media langweilig werde, <a href="http://www.niemanlab.org/2011/12/alfred-hermida-2012-will-be-the-year-social-media-gets-boring/" target="_blank">prophezeite Alfred Hermida</a> kürzlich im Nieman Journalism Lab. Und das sei gut so. Denn neue Technologien erreichten erst dann ihre volle Wirkung, wenn wir vergässen, dass sie neu seien. Wie einst beim Telefon.</p>
<p>Und wie merkt man, das Social Media Alltag wird? Zum Beispiel wenn es die Grossmutter plötzlich toll findet. So weit ist es in Deutschland schon, <a href="http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/59717/silver_surfer_entdecken_facebook_co.html" target="_blank">liest man im PCTipp</a>. Von 1000 Befragten gaben 40 Prozent im Alter von 65 bis 69 Jahren an, regelmässig im Social-Network-Bereich aktiv zu sein, so eine Studie des deutschen Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle Artikel zu den Schweizer Facebook Nutzerzahlen</a></p>
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		<title>Facebook im Profil: Kantonspolizei Zürich</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/15/facebook-im-profil-kantonspolizei-zurich/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-im-Profil]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur B2C und B2B-Unternehmen haben den Nutzen des Online-Dialoges verstanden. Auch die öffentliche Verwaltung erkennt  die Zeichen der Zeit: die Kantonspolizei Zürich pflegt einen Facebook Auftritt – mit Erfolg. Ein Portrait.  Der Auftritt im grössten &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/15/facebook-im-profil-kantonspolizei-zurich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/kapo_zürich_klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17507" title="kapo_zürich_klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/kapo_zürich_klein-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Nicht nur B2C und B2B-Unternehmen haben den Nutzen des Online-Dialoges verstanden. Auch die öffentliche Verwaltung erkennt  die Zeichen der Zeit: die Kantonspolizei Zürich pflegt einen Facebook Auftritt – mit Erfolg. Ein Portrait. </strong></p>
<p>Der Auftritt im grössten Social Network <a href="https://www.facebook.com/PolizeiZH" target="_blank">Facebook der Kantonspolizei Zürich</a> ging Anfang November live. Beat Jost von der Kantonspolizei hat unsere Fragen nach Zielen, Erfahrungen und Wünschen beantwortet:</p>
<p><strong>Warum sind Sie auf Facebook?</strong><br />
Durch den Facebook-Auftritt wollen wir den Dialog mit der Bevölkerung öffnen. Es werden Informationen aus dem Polizeialltag und über die Organisation gepostet, welche von allgemeinem Interesse sein könnten. Sporadisch berichten wir über wichtige Aktualitäten. Wir haben die Pinnwand für die Besucher bewusst offen gehalten,  es können sich also alle mit eigener Meinung äussern. Facebook ist ein zusätzlicher  Kommunikationskanal zu unserem Internet-Auftritt und der Medienarbeit.</p>
<p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Erfahrungen <strong>bisher</strong>?</strong><br />
Rund ein Monat nach Eröffnung freut es uns, dass die Seite geschätzt und nicht missbraucht wird. Die Kommentare auf unsere Posts und die Posts unserer Fans sind meist positiv und konstruktiv. Dies bezieht sich nicht nur auf den Inhalt, sondern vor allem auch auf die Sprache, die Umgangsform, mit der die Dialoge stattfinden. Weiter ist es für uns neu, dass wir unmittelbar an die Leser Fragen stellen können und die Leser direkt antworten. So können wir die Inhalte unserer Posts optimieren und den Bedürfnissen anpassen. Nicht zuletzt sind durch den Facebook Dialog bereits auch Hinweise eingegangen, welche durch die zuständige Abteilung weiter behandelt werden.</p>
<p><strong>Was ist Ihr grösster Wunsch für den Facebook-Auftritt?</strong><br />
Wir wünschen uns, dass sich der neue Kanal mit der Zeit bei der Bevölkerung etabliert. Dass in Zukunft Facebook, oder wie der Kanal auch immer heissen wird, als weiteren Draht zur Polizei genutzt wird. Dass Facebook durch die Fans unserer Seite für die Beschaffung von Informationen genutzt wird, welche auf unseren anderen Plattformen zum Teil nicht verfügbar sind.</p>
<p><strong>Unser Fazit</strong><br />
Für eine staatliche Behörde braucht der Schritt in soziale Netzwerke noch mehr Mut als für ein kommerzielles Unternehmen oder eine NGO. Sie muss ihre Kommunikation vor dem Steuerzahler rechtfertigen, hat eine Informations-Pflicht und ist der Kritik aus der Politik, den Medien und dem Stimmvolk ausgeliefert. Dem Kantonspolizei-Auftritt ist eine gewisse Zurückhaltung anzusehen. Die Posting-Frequenz ist mit maximal einem Beitrag pro Tag relativ tief. Professionell, transparent und schnell werden die grösstenteils gutgemeinten Kommentare beantwortet. Nach der kurzen Zeit von einem Monat ist die Fanzahl von gut 900 durchaus erfolgsversprechend.<br />
Bereits etwas mehr Leben gibt es beispielsweise auf den Facebookseiten der Polizei in <a href="https://www.facebook.com/PolizeiHannover?sk=wall" target="_blank">Hannover</a> oder in <a href="https://www.facebook.com/QueenslandPolice?sk=wall" target="_blank">Queensland (Australien)</a>. Eindrücklich zu sehen, wie dort die Plattform fürs Crowd Sourcing bei der Verbrechens-Aufklärung, für die Vermisstensuche oder für die Information bei Unwettern eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Facebook im Profil» </strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Blogger im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle Social Media Beispiele im bernetblog</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook wächst weiter: Schweiz 2.5 Millionen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/01/05/facebook-waechst-weiter-schweiz-2-5-millionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Facebook Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weltweit grösste soziale Netzwerk baut seine führende Stellung aus: 574 Millionen Nutzer waren in den letzten 30 Tagen auf Facebook aktiv, 64 Prozent mehr als vor einem Jahr. In der Schweiz steigt die Beteiligung um &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/01/05/facebook-waechst-weiter-schweiz-2-5-millionen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9557" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="facebook schweiz logo" width="62" height="86" /></a>Das weltweit grösste soziale Netzwerk baut seine führende Stellung aus: 574 Millionen Nutzer waren in den letzten 30 Tagen auf Facebook aktiv, 64 Prozent mehr als vor einem Jahr. In der Schweiz steigt die Beteiligung um 39 Prozent auf 2.5 Millionen. Am stärksten wachsen das jüngste und das älteste Segment. Marc Zuckerberg hat sich gerade 500 Millionen USD für den weiteren Ausbau gesichert.<br />
 </strong></p>
<p>Wie jedes Quartal analysiert der bernetblog gemeinsam mit <a href="http://www.serranetga.com/" target="_blank">Serranetga</a> die aktuellen Facebook-Zahlen &#8211; das Jahresende bringt natürlich die interessantesten Vergleiche.</p>
<p><strong>574 Millionen weltweit</strong><br />
 Die weltweite Langzeit-Entwicklung zeigt einen weiteren gewaltigen Sprung, es geht in grossen Schritten weiter zur 600-Millionen-Marke. Und weil die Basiszahlen immer fetter werden, bleibt die prozentuale Zunahme 2010 erstmals unter 100 Prozent.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-weltweit-bernetpr.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-15778" title="facebook nutzer weltweit bernetpr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-weltweit-bernetpr-516x403.jpg" alt="facebook nutzer weltweit bernetpr" width="516" height="403" /></a></p>
<p><a href="http://www.checkfacebook.com/" target="_blank">Checkfacebook.com</a> zeigt tagesaktuell die Gesamtzahl und die zehn grössten oder am schnellsten wachsenden Länder.</p>
<p><strong>Grösster Zuwachs unter 15 und über 50</strong><br />
 Seit anfang 2008 gibt es Facebook auch in Deutsch, seither bleibt die Dynamik auch bei uns ungebrochen. 2.5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer haben die Plattform in den letzten dreissig Tagen genutzt. Das sind knapp 40 Prozent mehr als Ende 2009, mittlerweile tauschen sich hier 33 Prozent der Schweizer Bevölkerung aus.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-bernetpr.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-15779" title="facebook nutzer schweiz bernetpr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-bernetpr-516x391.jpg" alt="facebook nutzer schweiz bernetpr" width="516" height="391" /></a></p>
<p>Angefangen hat Facebook auf dem Campus, heute vereint das Netzwerk alle Altersgruppen. In der Schweiz sind rund ein Fünftel unter 20 Jahre, etwa je ein Drittel unter 30 oder unter 50, neun Prozent liegen darüber. Am stärksten wachsen die Alterssegmente, die nicht von Beginn weg dabei waren: Jahreszunahmen für 2010 von 74 und 77 Prozent zeigen die jüngste und die älteste Gruppe. Bei den 15- bis 29-jährigen ist das demographische Potenzial schon ziemlich ausgenutzt. Offiziell darf man sich übrigens erst ab 13 Jahren registrieren.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-alter-bernetpr.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-15780" title="facebook nutzer schweiz alter bernetpr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-alter-bernetpr-516x276.jpg" alt="facebook nutzer schweiz alter bernetpr" width="516" height="276" /></a></p>
<p>Wenig Veränderung zum Vorjahr zeigen die Aufteilungen nach Geschlecht und Sprache: Nutzerinnen und Nutzer halten sich praktisch die Waage; die Sprachanteile für Deutsch, Französisch und Italienisch entsprechen in etwa den demographischen Gegebenheiten (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachen_in_der_Schweiz#Verbreitung" target="_blank">Wikipedia</a>).</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-geschlecht-sprache-bernetpr.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15781" title="facebook nutzer schweiz geschlecht sprache bernetpr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/facebook-nutzer-schweiz-geschlecht-sprache-bernetpr-400x324.jpg" alt="facebook nutzer schweiz geschlecht sprache bernetpr" width="400" height="324" /></a></p>
<p><strong> 3 Millionen Schweizer bis Ende 2011</strong><br />
 Was bringt 2011? Für die Schweiz dürfte ein Ausbau auf 3 Millionen aktive Nutzerinnen keine riskante Prognose sein, weltweit liegen 750 Millionen drin. Die Plattform ist so schnell, einfach und innovativ, dass der Reiz des Mitmachens erhalten bleibt. Auch die Verweildauer auf dem «grossen blauen Sofa» wird zunehmen, weil man für das Teilen von Videos, Fotos und andere Tätigkeiten gleich sitzen bleibt. In den USA war Facebook 2010 erstmals die meistbesuchte Website (<a href="http://www.hitwise.com/us/press-center/press-releases/facebook-was-the-top-search-term-in-2010-for-sec/" target="_blank">Hitwise</a>). Daniel Gremli von Serranetga sieht Smartphones als zusätzlichen Wachstumstreiber: «Facebook gibt 200 Millionen mobile Nutzer <a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">an</a> &#8211; dieser Anteil wird 2011 weiter steigen. Meldungen checken, Fotos austauschen oder den Status ändern sind ideale Zeitfüller für unterwegs.»</p>
<p><strong>500 Millionen für Grösse, Service, Neuland<br />
 </strong>Facebook profitiert weiterhin von drei Faktoren: Grösse, Service, Neuland. <strong>Grösse</strong> sichert ein Quasimonopol und sorgt dafür, dass man sich nur einmal eintragen muss &#8211; und zwar an der Party, wo alle dabei sind. <strong>Service</strong> meint Facebooks Fähigkeit, die wachsende Datenflut blitzschnell zu verarbeiten. Jede Minute (!) werden 82′557 Statusmeldungen eingetragen, 98′604 Freundschaftsanfragen abgesetzt, 135′849 Fotos geladen (<a href="http://www.time.com/time/video/player/0,32068,711054024001_2037229,00.html" target="_blank">Time-Video</a>). <strong>Neuland</strong> erobert das Netzwerk überall dort, wo es diesen Grössenfaktor  einbringen kann und damit andere Netzwerke an die Wand spielt. Osteuropa  hat Potenzial, aber auch etablierte Konkurrenten (<a href="http://www.insidefacebook.com/2010/09/09/russia-and-eastern-europe-see-new-facebook-growth-in-august-2010/" target="_blank">InsideFacebook</a>). Dasselbe gilt für China, wo Marc Zuckerberg im Dezember Gespräche führte (<a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/dec/20/facebook-china-censors" target="_blank">Guardian</a>).</p>
<p>Weitere Summen für den Ausbau hat sich der Facebook-CEO gerade gesichert: Goldman und Digital Sky Technologies investieren 500 Millionen USD, wie am Sonntag bekannt wurde (<a href="http://dealbook.nytimes.com/2011/01/02/goldman-invests-in-facebook-at-50-billion-valuation/?src=twt&amp;twt=nytimesdealbook" target="_blank">NYTimes</a>). Damit wird Facebook theoretisch mit 50 Milliarden USD bewertet. Bis zur Aktienemission werden Wachstum und Grösse im Vordergrund bleiben, danach dürfte der Druck auf Rentabilität steigen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/">Alle Schweizer Facebook-Zahlen</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/12/10/facebook-frisst-das-web/">Facebook frisst das Web:</a> Nutzer und Nutzungsdauer<br />
 <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2010">Wie packt man Social Media an?</a> Anstoss-Newsletter<br />
<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/03/boersenspiel-facebook.aspx" target="_blank">Börsenspiel mit Facebook</a> Hintergrund zum neuen Investment, FAZ</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>Blattkritik: Medienqualität entsteht im Markt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/11/01/blattkritik-medienqualitaet-entsteht-im-markt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jahrbuch Qualität der Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bringt das im August veröffentlichete Jahrbuch zur Medienqualität? Die Diskussion darüber läuft heiss: Medien reagieren empfindlich, die Herausgeber fühlen sich zu wenig differenziert gelesen. Auch Matthias Künzler von der Universität Zürich kritisiert an einem ZPV-Anlass &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/11/01/blattkritik-medienqualitaet-entsteht-im-markt/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9033" title="@zeichen_schreibmasch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch-86x57.jpg" alt="@zeichen_schreibmasch" width="86" height="57" /></a>Was bringt das im August veröffentlichete Jahrbuch zur Medienqualität? Die Diskussion darüber läuft heiss: Medien reagieren empfindlich, die Herausgeber fühlen sich zu wenig differenziert gelesen. Auch Matthias Künzler von der Universität Zürich kritisiert an einem ZPV-Anlass die Mimosenhaftigkeit der Medien. Das Jahrbuch birgt interessante Erkenntnisse, etwas einseitige Schlüsse und damit Zündstoff. <br />
 </strong></p>
<p>Am letzten Donnerstagabend lud der <a href="http://www.presseverein.ch/" target="_blank">Zürcher Presseverein ZPV</a> zur Blattkritik. Unter anderem kritisierte <span style="text-decoration: line-through;">Professor</span> Oberassistent <a href="http://www.ipmz.uzh.ch/de/abteilungen/medienpolitik/team/matthias-kuenzler.html" target="_blank">Matthias Künzler</a> vom IPMZ der Universität Zürich die journalistische Kritik am Jahrbuch 2010 zur Qualität der Schweizer Medien. Zu empfindlich und zu oberflächlich sei die Auseinandersetzung mit den 373 Seiten (!) des Berichts ausgefallen. Die professorale Kritik fiel ebenfalls eher empfindlich aus. Wo kritisiert wird, fliegen die Fetzen. Ein Grund für den bernetblog, dem Jahrbuch endlich auf den Grund zu gehen:</p>
<p><strong>Grundlagenarbeit, hastig kommuniziert,</strong><br />
 Das Jahrbuch enthält wertvolle Analysen und die Aufarbeitung von wichtigem Datenmaterial. Zum Zeitpunkt der Lancierung Mitte August war im Web nur die <a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100009036/100608451/foeg_forschungsbereich_oeffentlichkeit_und_gesellschaft" target="_blank">Medienmitteilung</a> vorhanden, die mit kernigen Sätzen die Gratiskultur als Ende der journalistischen Qualität verkündet. Wer sich differenziert mit dem Original auseinandersetzen wollte, stand erst mal vor einer dicken Paywall: 98 CHF plus Porto. Seit einigen Wochen ist das Material in vorbildlicher Weise <a href="http://jahrbuch.foeg.uzh.ch/jahrbuch_2010/Seiten/default.aspx" target="_blank">elektronisch abrufbar</a>. Professor Kurt Imhof und sein Team vom Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft fög der Universität Zürich kennen das Mediensystem und haben es für ihre PR-Arbeit genutzt. Wer ein derart angriffiges Communiqué versendet, darf in den folgenden Tagen keine differenzierte Gesamtanalysen erwarten &#8211; die auf der Mitteilung basierenden Kurzmeldungen verbreiteten sich rasant. Und sie nahmen weitgehend die Kernbotschaften des Pressetextes auf. Wer schnell was Gescheites schreiben muss, fragt Gescheite um eine Meinung &#8211; Karl Lüond war wenigstens ehrlich, als er seine persönliche Einschätzung mit der Wahrheit ergänzte: «Ich habe die Studie nicht gelesen, ich kenne sie nur aus den Medien» (<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Boulevard-ist-ein-ueberholter-Kampfbegriff/story/26069357" target="_blank">Interview</a> Tages-Anzeiger).</p>
<p>Das fög-Forscherteam hat die vier Informationsmedien Presse, Radio, Fernsehen und Online analysiert &#8211; repräsentativ für die Gesamtschweiz. Ausgewertet wurde das vierte Quartal 2009. Die berücksichtigten 46  Medientitel berichteten in diesen drei Monaten auf ihren Titelseiten und  Aufmachern über  3000 verschiedene Kommunikationsereignisse. Als Gradmesser der Qualität sind vier Kriterien gesetzt: Vielfalt, Relevanz, Aktualität und Professionalität.</p>
<p><strong>Vielfalt: Je bezahlter, desto breiter</strong><br />
 Am stärksten gewichten die Schweizer Medien Politik und Human Interest, beide belegen rund einen Drittel der Schlagzeilen. Human Interest umfasst persönliche  Geschichten, von Autogrammstunden bis Autounfällen. Der Sport erreicht nur 6 Prozent, Wirtschaft und Kultur je rund 15 Prozent der Berichterstattung.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/10/foeg-jahrbuch-medien-themen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14522" title="foeg jahrbuch medien themen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/10/foeg-jahrbuch-medien-themen-400x474.jpg" alt="foeg jahrbuch medien themen" width="400" height="474" /></a></p>
<p>Je vielfältiger die Berichterstattung, desto höher die Qualität. Natürlich weicht der Themenmix in einzelnen Titeln vom Gesamtkuchen ab. Den vielfältigsten Mix zeigen Presse und Radio.  Wobei die bezahlten Print-Titel und das öffentliche Radio breiter  gefächert sind als Gratiszeitungen oder Privatradios. Der junge  Online-Bereich positioniert sich nahe beim Fernsehen: Bei beiden  erreichen Human Interest-Themen rund 40 Prozent des Inhalts &#8211; gegenüber den 31 Prozent Durchschnitt.</p>
<p><strong>Relevanz: Alles viel zu persönlich</strong><br />
 Wie  misst man Relevanz? Die Forscher sagen: Wer das Ganze vor das Persönliche  stellt, wer Gesamtsicht bietet, der ist relevant. Wer seine Geschichten vor allem an Personen aufhängt, bietet in dieser Betrachtung weniger Medienqualität. Diese Grafik zeigt den Prozentanteil der Hauptstories mit Personen im Fokus:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/10/foeg-jahrbuch-relevanz-personen.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14531" title="foeg jahrbuch relevanz personen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/10/foeg-jahrbuch-relevanz-personen-516x349.jpg" alt="foeg jahrbuch relevanz personen" width="516" height="349" /></a></p>
<p>Diese Sicht führt Privatfernsehen, Gratiszeitungen und Gratis-Online in den Rahmen des schlechten Boulevards: Die bernetblog-Grafik zieht diesen roten Strich um alle Medien, die knapp die Hälfte oder mehr Aufriss-Geschichten auf Personen münzen &#8211; von Wirtschaft über Politik bis Musik. Damit erhärten die Forscher eine alte Weisheit der Kommunikation: Schon Gott inszenierte die Medienmitteilung mit den zehn Geboten über Moses, samt Special Effects. Dass Online-Medien derart nah beim Boulevard liegen, hat bestimmt auch mit dem enormen Zeit- und Kostendruck zu tun: Wenn Nachrichten noch schneller geschaltet werden müssen, ersetzen Statements differenzierte Recherchen.</p>
<p><strong>Aktualität und Professionalität: Zwei Klassen</strong><br />
 Auch Aktualität wird im Jahrbuch schon beinahe missionarisch definiert: Wichtiger als schnelles Publizieren ist Einordnen von Ursache und Wirkung auf einer Zeitachse. So kann man das auch sehen &#8211; aber es entspricht in keiner Weise der aktuellen Leser- und Medienhaltung. Das hat das fög-Team selbst erlebt mit der Sofortberichterstattung über die Studie. Natürlich ist eine thematische Gesamtsicht «relevanter», bloss muss sie unter den heutigen Konkurrenzverhältnissen schneller erfolgen. Im Fazit schneiden Abo-Zeitungen, Sonntagszeitungen / Magazin und öffentliches Radio / TV erwartungsgemäss gut ab, schlecht wieder die Gratisangebote und Privatsender.</p>
<p>Die gleiche Zweiteilung ermittelt das Jahrbuch bezüglich Professionalität, wobei das Gesamtbild aufgrund «hoher Heterogenität der Mediengattungen im Berichterstattungsstil» nur bedingt aussagekräftig sei. Ein «kognitiv-normativer» Stil wird höher eingestuft als der «moralisch-emotionale».</p>
<p><strong>Nachgefragte versus projizierte Qualität</strong><br />
 Das Jahrbuch bringt eine fundierte Standortbestimmung. Interessant wird die langjährige Betrachtung bei einer jährlichen Fortsetzung. Natürlich ist es wie bei jeder Erhebung: Die Idee der Autoren prägt das Resultat. Mir ist die Betrachtung in einigen Passagen zu theoretisch und in den Kurztexten zu kämpferisch verdichtet.</p>
<p>Mein wichtigster Kritikpunkt: Bei der gewählten Qualitätsbetrachtung bleibt die Lesersicht aussen vor. Gratiszeitungen und Gratis-Online sind sehr  erfolgreich. Forscher werden sagen: Qualität ist nicht das, was das  Publikum nachfragt. Ich meine: Jede Gesellschaft hat die Medien, die sie  nachfragt. Eine staatlich oder anderweitig finanzierte Steuerung des Angebots geht am Markt vorbei. Die Nachfrage kann sich in Richtung Qualität beeinflussen lassen durch entsprechende Angebote &#8211; und eine hohe Medienkompetenz der Leserinnen und Leser.</p>
<p>Weiterführend:<br />
 <a href="http://www.medienspiegel.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&amp;search=jahrbuch" target="_blank">Beiträge zum Jahrbuch</a> im Medienspiegel<br />
 <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=spillmann+nzz&amp;imageField=%3E">Drei Artikel zu Qualität und NZZ</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/10/20/online-weitet-den-medienkonsum-aus/">Online weitet Medienkonsum aus, Daten CH und USA</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/09/09/die-zukunft-mehr-dialog-im-journalismus/">Mehr Dialog im Journalismus</a>: Zeit Online</p>
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		<title>Facebook Zahlen Schweiz: 2 Millionen überschritten</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/04/06/facebook-zahlen-schweiz-2-millionen-ueberschritten/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bernet PR/Serranetga-Auswertung zeigt einen markanten Anstieg der aktiven Schweizer Facebook Nutzer. Im ersten Quartal 2010 sind 325&#8217;820 dazu gekommen, das Total erreicht 2.115 Millionen. Etwas stärker wachsen die Altersgruppen über 20. Ich kam mir ja &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/04/06/facebook-zahlen-schweiz-2-millionen-ueberschritten/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9557" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="facebook schweiz logo" width="62" height="86" /></a>Die Bernet PR/Serranetga-Auswertung zeigt einen markanten Anstieg der aktiven Schweizer Facebook Nutzer. Im ersten Quartal 2010 sind 325&#8217;820 dazu gekommen, das Total erreicht 2.115 Millionen. Etwas stärker wachsen die Altersgruppen über 20.</strong></p>
<p>Ich kam mir ja schon richtig mutig vor, als ich im <a href="http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-user-schweiz-zahlen-fur-2009/">Beitrag vom 21.1.</a> die Schweizer Dezember-Zahlen mit einer Prognose von 2.2 Millionen bis Ende 2010 abschloss. Auf Ende 2009 wurde die Kurve ziemlich flach, ich sah eine Sättigung voraus. Asche auf mein Haupt, hier die wichtigsten Fakten und Charts in Kürze. Die Quelle aller Daten liegt bei unserem Daten-Partner <a href="http://www.serranetga.com" target="_blank">Serranetga</a>, sie sammeln und aggregieren die Schweizer Fakten direkt bei Facebook.</p>
<p><strong>Schweizer mögen Facebook: Grosser Sprung im Februar</strong><br />
Die Grafik zeigt das zaghafte Wachstum ab August 2009 &#8211; der Jahresanstieg erreichte 90 Prozent. Dann ein grosser Sprung im Februar; müsste Facebook eine Dankeskarte an Simon Ammann und Carlo Janka senden?</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-aktive-nutzer-schweiz-märz-2010.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9552" title="facebook aktive nutzer schweiz märz 2010" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-aktive-nutzer-schweiz-märz-2010-516x311.jpg" alt="facebook aktive nutzer schweiz märz 2010" width="516" height="311" /></a></p>
<p>Diese Werte berücksichtigen im Gegensatz zu anderen Quellen nur diejenigen Profilinhaber, die ihre Seiten in den letzten dreissig Tagen besucht haben. Facebook gelingt damit auch in der Schweiz der Ausbau als grosser Web-Treffpunkt. International werden auf der <a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">Presseseite</a> immer noch 400 Millionen Nutzer gemeldet.</p>
<p><strong>Zunahme eher über Zwanzig</strong><br />
Eine Grafik der Weltwoche (siehe <a href="http://bernetblog.ch/2010/01/29/facebook-die-weltwoche-uber-das-neue-lagerfeuer/">bernetblog vom 29.1.</a>) zeigt, dass Facebook bei den Jüngeren schon aus demografischen Gründen nicht mehr stark wachsen kann. Ein Profil anlegen darf man übrigens ab 13.</p>
<p>Die 18 Prozent Wachstum im ersten Quartal 2010 verteilen sich deshalb etwas stärker auf die Kuchenschnitze ab 20 Jahren. Facebook bleibt eine breit abgestützte Plattform für unterschiedliche Altersklassen mit sehr unterschiedlichen Interessen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/facebook-nutzer-schweiz-nach-alter.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9573" title="facebook nutzer schweiz nach alter" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/facebook-nutzer-schweiz-nach-alter-516x273.jpg" alt="facebook nutzer schweiz nach alter" width="516" height="273" /></a></p>
<p><strong>Geschlecht und Sprachen stabil</strong><br />
Praktisch unverändert bleiben die Anteile der Männer und Frauen &#8211; die Nutzerinnen gehen um 1 Prozent zurück, die Balance bleibt trotzdem gewahrt. Deutsch bleibt mit 60 Prozent die meistgewählte Profileinstellung, gefolgt von Französisch, Englisch und Italienisch.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-nutzer-schweiz-geschlecht-und-sprache.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9555" title="facebook nutzer schweiz geschlecht und sprache" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-nutzer-schweiz-geschlecht-und-sprache-516x422.jpg" alt="facebook nutzer schweiz geschlecht und sprache" width="516" height="422" /></a></p>
<p><strong>Verweildauer 7, 25 oder 55 Minuten pro Tag?</strong><br />
Sehr unterschiedlich sind die Daten zur Verweildauer. Per Ende Dezember hatte <a href="http://www.serranetga.com" target="_blank">Serranetga</a> noch Daten zur Schweizer Verweildauer erhalten. <strong>25 Minuten</strong> sagte Facebook, jetzt sind sie nicht mehr verfügbar. Auf der <a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">Presseseite</a> spricht Facebook von <strong>55 Minuten</strong>, die der Durchschnittsnutzer bei ihnen sitzen bleibe. <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/global-audience-spends-two-hours-more-a-month-on-social-networks-than-last-year/" target="_blank">Nielsen</a> gibt aufgrund von Befragungen einen globalen Schnitt von <strong>5.5 Stunden pro Monat</strong> an, Büro- und private Nutzung kombiniert. Sogar ein Schweizer Wert ist ausgewiesen: <strong>3 Stunden 26 Minuten für den privaten</strong> Zugang.  Das wären bei 30 Tagen dann nur etwas mehr als <strong>7 Minuten täglich</strong>.</p>
<p>Wo liegt die Wahrheit? Dass immer mehr Menschen immer mehr Zeit auf Facebook verbringen, bleibt unbestritten. Um den mittlerweile grössten Web-Versammlungsplatz kommt niemand mehr herum. Sogar Apple gibt die eigene Monopol-Strategie auf und pusht seit kurzem die iPhone-Apps auf einer <a href="http://www.facebook.com/AppStore" target="_blank">speziellen Facebook-Seite</a>. Noch ist sie zugeschnitten auf den amerikanischen Markt.<strong></strong></p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle bernetblog-Beiträge zu Facebook-Zahlen</a></p>
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	<br />
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		<item>
		<title>Facebook &#8211; muss das sein? Schweizer Reichweiten im Vergleich.</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-muss-das-sein-schweizer-reichweiten-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook erreicht 1.8 Millionen, das Schweizer Fernsehen 2.5 Millionen.  Was bringt dieser Vergleich und muss man als Organisation Facebook einsetzen? Der Beitrag «Facebook User Schweiz: Zahlen für 2009» zeigt die Entwicklung von Facebook bezüglich Nutzer, Nutzung, &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-muss-das-sein-schweizer-reichweiten-im-vergleich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_ch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8498" title="facebook_ch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_ch-86x44.jpg" alt="facebook_ch" width="86" height="44" /></a>Facebook erreicht 1.8 Millionen, das Schweizer Fernsehen 2.5 Millionen.  Was bringt dieser Vergleich und muss man als Organisation Facebook einsetzen?</strong></p>
<p>Der Beitrag «Facebook User Schweiz: Zahlen für 2009» zeigt die Entwicklung von Facebook bezüglich Nutzer, Nutzung, Geschlecht, Sprachen und Alter. In welchem Verhältnis stehen diese Zahlen aus der Sicht von Werbung, Marketing, PR?</p>
<p><strong>Facebook ist relevant</strong><br />
Wer sich überlegt, wo er ein Inserat schaltet, der fragt nach den Auflagen. Wie verhält sich die Zahl der aktiven Nutzer von Facebook zu den Reichweiten ausgewählter Medien? Das Schweizer Fernsehen <a href="http://www.srgssrideesuisse.ch/de/tv/schweizer-fernsehen/" target="_blank">gibt</a> eine durchschnittliche Tages-Zuschauerzahl von 2.907 Mio an. Bei den Online-Medien fällt die Wahl auf den Tages-Anzeiger, NetMetrix <a href="http://netreport.net-metrix.ch/suche_alpha.html" target="_blank">zeigt</a> im Dezember 1.407 Millionen Unique Clients. Als gedruckte Tageszeitung <a href="http://www.nzzwerbung.ch/mediainfo/leserschaften">gibt</a> schliesslich die NZZ gemäss Mach Basic 2009-2 315&#8217;000 Lesende an.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_reichweiten_medien_schweiz2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-8585" title="facebook_reichweiten_medien_schweiz2" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_reichweiten_medien_schweiz2-516x400.jpg" alt="facebook_reichweiten_medien_schweiz2" width="516" height="400" /></a></p>
<p><strong><br />
Die Tageszeitung bleibt relevant</strong><br />
Hier vergleichen wir oberflächliche Zahlen. Sie messen nicht überall dasselbe &#8211; denn Fernseh-Reichweiten basieren auf Hochrechnungen, Unique Clients entsprechen nicht Usern. Hinter den Zahlen stehen weitere wesentliche Punkte: Erstens die <strong>Qualität der Interaktion</strong> und zweitens die Aufteilung der Gesamt-Reichweite nach <strong>soziodemografischen</strong> Merkmalen. Die durchschnittliche Verweildauer zum Beispiel liegt auf tagesanzeiger.ch bei 8 Minuten. Diese verbringen Nutzer aber mit einer anderen Intensität und Zielsetzung als die 20 Minuten auf Facebook.</p>
<p>Trotzdem: Organisationen, Unternehmen, Interessengruppen können Facebook nicht abtun als vernachlässigbares Online-Spielzeug. Soziale Netzwerke muss man sich anschauen. Genau so, wie die NZZ. Wen erreiche ich wo und wie?</p>
<p><strong>Muss ich auf Facebook präsent sein? Ja, aber.</strong><br />
Dabei sein <em>muss </em>man heute zum Beobachten und Lernen. Der Schritt zu einer eigenen Seite oder zu Facebook-Inseraten will gut überlegt sein. Er macht Sinn, wenn Sie</p>
<ul>
<li>eine starke, aktuelle, bereits dialogorientierte Website als Ausgangspunkt flankieren wollen</li>
<li>Inhalte bieten können, die in den Facebook-Kontext passen (hier wollen sich Benutzer austauschen, überrascht werden, sich involvieren)</li>
<li>über die Ressourcen verfügen für Aufbau, stete Aktualisierung und täglichen Dialog</li>
</ul>
<p>Facebook-Engagements verlangen gute Ideen und ein hohes Engagement. Argumente dafür und dagegen samt Strategie-Beispiel im Beitrag <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/30/was-bringt-ein-facebook-auftritt-aufwand-abhangigkeit-aufmerksamkeit/">«Was bringt ein Facebook-Auftritt?»</a>.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-tipps/">Übersicht aller bernetblog-Facebook-Tipps</a>, samt diesem hier.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle bernetblog-Einträge zu Facebook-Zahlen</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook User Schweiz: Zahlen für 2009</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-user-schweiz-zahlen-fur-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.8 Millionen Schweizer sind auf Facebook registriert &#8211; je zur Hälfte Frauen und Männer. 40 Prozent davon sind älter als 30 Jahre, den grössten User-Anteil stellen die 20- bis 29-Jährigen. Die Verweildauer liegt bei 25 Minuten. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-user-schweiz-zahlen-fur-2009/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_ch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8498" title="facebook_ch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_ch-86x44.jpg" alt="facebook_ch" width="86" height="44" /></a>1.8 Millionen Schweizer sind auf Facebook registriert &#8211; je zur Hälfte Frauen und Männer. 40 Prozent davon sind älter als 30 Jahre, den grössten User-Anteil stellen die 20- bis 29-Jährigen. Die Verweildauer liegt bei 25 Minuten. Die Zahlen belegen die hohe Schweizer Reichweite von Facebook &#8211; wohin geht die Reise?</strong></p>
<p><a href="http://www.bernet.ch">Bernet_PR</a> präsentiert diese Auswertung in Zusammenarbeit mit dem Online-Dienstleister <a href="http://www.serranetga.com">Serranetga</a>, der die Daten bei <a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">Facebook</a> abruft und aggregiert.</p>
<p><strong>80 Prozent Wachstum, starke Nutzung<br />
</strong>Insgesamt konnte die Facebook in der Schweiz erneut um 80 Prozent zulegen &#8211; gegenüber einer Vervierfachung der Zahlen im Vorjahr. <a href="http://serranetga.com/index.php/uber-uns/team/" target="_blank">Remo Prinz</a>, Partner bei Serranetga und verantwortlich für verschiedene Facebook-Kampagnen, erwartet für 2010 ein entschleunigtes Wachstum: «Im letzten Quartal 2009 sahen wir Neu-Anmeldungen von rund 40&#8217;000 pro Monat oder 2.5 Prozent. Facebook wächst auf sehr hohem Niveau langsamer. Bei den Jüngeren ist durch die hohe Verbreitung eine Sättigung absehbar. Weiterhin zunehmen dürften Anmeldungen von über Dreissigjährigen.» Weltweit gab Facebook <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=190423927130" target="_blank">am 1. Dezember</a> 350 Millionen User an. Die von Serranetga/Bernet_PR verwendeten Zahlen beschränken sich auf User, die ihr Konto in den letzten 30 Tagen aktiv genutzt haben.</p>
<p>Facebook gibt eine Schweizer Verweildauer von 25 Minuten an. Zum Vergleich: Die tägliche Mediennutzung für Zeitungen und Zeitschriften lag 2006 in der Schweiz bei 24 Minuten (Time Use Study im Jahresbericht 2006 von mediapulse/SRG). 56 Prozent der Benutzer sind täglich im Sozialen Netzwerk drin, 85 Prozent wöchentlich.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8489" class="wp-caption alignnone" style="width: 526px;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook-grafiken09.036.jpg"><img class="size-large wp-image-8489" title="facebook schweiz user entwicklung" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook-grafiken09.036-516x387.jpg" alt="facebook schweiz user entwicklung 2008-09" width="516" height="387" /></a></dl>
</div>
<p>Ende 2008 lag der Anteil der Frauen bei 53 Prozent, inzwischen haben die Männer aufgeholt: Die Anteile zeigen heute ein sehr ausgeglichenes Verhältnis von 49 Prozent weiblichen zu 51 Prozent männlichen Profilangaben. Die Aufteilung nach Sprachen zeigt 59 Prozent der Nutzung in deutscher Sprache, 22 Prozent französisch, 14 Prozent englisch und 5 Prozent italienisch.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook-grafiken09.0381.jpg"><img class="size-large wp-image-8497 alignnone" title="facebook user schweiz 09 nach geschlecht und sprachen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook-grafiken09.0381-516x387.jpg" alt="Facebook Schweiz Geschlecht / Sprachen 2009" width="513" height="388" /></a></p>
<p><strong>Jede Altersklasse in ihrer Beziehungswelt</strong><br />
Die weltweit grösste Soziale Plattform wird auch in der Schweiz sehr gemischt genutzt: Legt man die Grenze zwischen Jung und Alt bei 30 Jahren, so liegen 60 Prozent darunter und 40 Prozent darüber. Diese Anteile haben sich im vergangenen Jahr nur unwesentlich verschoben. Diese Durchmischung zeigt mir, dass sich die sehr unterschiedlichen Altersgruppen eigene Beziehungswelten schaffen &#8211; und sich trotz der Durchmischung nicht in eigene Nischen zurückziehen. Die hohe Anziehungskraft von Facebook liegt in der Grösse. Hier findet man die meisten Anknüpfungspunkte -  das Betreiben verschiedener Netzwerk-Profile ist zu aufwändig.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8533" class="wp-caption alignnone" style="width: 526px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_user-nach-alter_09.jpg"><img class="size-large wp-image-8533" title="facebook_user nach alter_09" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/01/facebook_user-nach-alter_09-516x258.jpg" alt="Facebook Schweiz Nutzer nach Alter 2009" width="516" height="258" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Prognose: 2.2 Millionen bis Ende 2010</strong><br />
Wenn Facebook beim Schweizer Plus von 2.5 Prozent des letzten Quartals bleibt, dann ist nicht einmal die 2-Millionen-Grenze zu knacken. Wird 2010 das Jahr der Facebook-Abmeldungen, wie von einer holländischen Künstlergruppe mit der virtuellen Sterbehilfe auf <a href="http://www.suicidemachine.org" target="_blank">suicidemachine.org</a> propagiert? Ich rechne mit weiteren Neueinsteigern und zunehmender Schweizer Aktivität auf Facebook bei 2.2 Millionen Usern bis Ende 2010. Verbunden mit einem leichten Rückgang ab 2011 &#8211; weil Nutzer müde werden und weils bis dann bestimmt wieder was Neues zum Ausprobieren gibt.</p>
<p>Morgen im bernetblog:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/01/21/facebook-muss-das-sein-schweizer-reichweiten-im-vergleich/">«Facebook &#8211; muss das sein? Schweizer Reichweiten im Vergleich.»</a></p>
<p>Externe Links:<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Sterbehilfe-20/story/14827984" target="_blank"><br />
Sterbehilfe 2.0</a> auf Tages-Anzeiger Digital<a href="http://www.nickburcher.com/2009/12/facebook-usage-statistics-by-country.html" target="_blank"><br />
Internationale Facebook-Statistiken</a> per Ende 2009 von Nick Burcher<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank"><br />
Wikipedia</a> zu Facebook<strong> </strong></p>
<p>Link:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle bernetblog-Einträge zu Facebook-Zahlen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Digitale Mediennutzung Schweiz: Aktuelle Zahlen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/19/digitale-mediennutzung-schweiz-aktuelle-zahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Publicis]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der «Digital Life Index» misst Online-Aktivitäten. 55 Prozent der Schweizer haben am Vortag Online-Instrumente genutzt. Social Media gewinnt Anteile, Zeitungen bleiben das wichtigste Medium für News. Die Studie wird halbjährlich von Microsoft Schweiz und der Werbeagentur &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/19/digitale-mediennutzung-schweiz-aktuelle-zahlen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7739" title="digitallife_logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_logo-86x63.jpg" alt="digitallife_logo" width="86" height="63" /></a>Der «Digital Life Index» misst Online-Aktivitäten. 55 Prozent der Schweizer haben am Vortag Online-Instrumente genutzt. Social Media gewinnt Anteile, Zeitungen bleiben das wichtigste Medium für News.</strong></p>
<p>Die Studie wird halbjährlich von <a href="http://www.microsoft.ch" target="_blank">Microsoft Schweiz</a> und der Werbeagentur <a href="http://www.publicis.ch" target="_blank">Publicis</a> veröffentlicht. Die Publikation ist unsäglich: Eine <a href="http://presse.vibrio.ch/k/Publicis/pi/2009/DLI_2009%20_02_final.rtf" target="_blank">Medienmitteilung</a> (.rtf) würfelt die wichtigsten Erkenntnisse wild durcheinander (gesucht wird das, was Schlagzeilen sichert). Es fehlt der Gesamtbezug. Das Communiqué liefert Screenshots von einer ebenso unsäglichen Flash-Website &#8211; auf <a href="http://www.digitallifeindex.ch" target="_blank">www.digitallifeindex.ch</a> siehts dann so aus:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallifeindex.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7736" title="digitallifeindex" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallifeindex-400x246.jpg" alt="digitallifeindex" width="400" height="246" /></a></p>
<p>Gut aufgezeigt sind die fünf Bereiche der Erhebung. Das 0.333 der Indexwert für die Digitalisierung der Schweizer sein soll, leuchtet nicht sofort ein. Der Wert entspricht übrigens 33.3 Prozent, das gilt für alle anderen Werte auch. Befragt werden jeweils rund 1000 Männer und Frauen im Alter von 15 bis 74 aus der deutschen und französischen Schweiz. Eine Stunde Recherche hat zu folgenden zwei Einblicken geführt &#8211; den für mich wichtigsten Erkenntnissen:</p>
<p><strong>Zeitungen und Internet gewinnen, TV verliert</strong><br />
«Was ist für Sie das wichtigste Medium, um sich über das tägliche Zeitgeschehen zu informieren?» Die Zeitungen behalten die Pole Position, gefolgt vom Fernsehen, Internet &#8211; erstmals vor dem Radio &#8211; und Zeitschriften. Der TV-Rückgang zeigt, dass hier nur nach News gefragt wurde. Für mich ist das auch ein Hinweis darauf, dass man bei dieser Frage ungern «Fernsehen» sagt &#8211; Zeitungen sind cooler für News und auch Internet darf man heutzutage sagen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_medien.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7737" title="digitallife_medien" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_medien-400x322.jpg" alt="digitallife_medien" width="400" height="322" /></a></p>
<p><strong>Gut die Hälfte kommuniziert täglich, Social Media nimmt zu<br />
</strong>«Haben Sie gestern über digitale Wege&#8230; komuniziert?» 55 Prozent der Befragten sagen ja, wie bei der ersten Erhebung. Und aus den zur Verfügung gestellten Möglichkeiten wird Mail als erstes genannt. Social Media, Chat und Skype liegen in ähnlichen Bandbreiten, die Sozialen Netzwerke springen am klarsten nach vorne. Der Medientext vertieft: «Am häufigsten genutzt werden [Social Networking Plattformen] im Ostmittelland und in der höchsten Einkommensklasse.»</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_onlinekomm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7745" title="digitallife_onlinekomm" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/digitallife_onlinekomm-400x308.jpg" alt="digitallife_onlinekomm" width="400" height="308" /></a></p>
<p><strong>Mehr Übersicht und mehr Klarheit bringt mehr Resonanz</strong><br />
Der Medientext und die Website haben mir kein klares Gesamtbild der schleichenden Schweizer Digitalisierung vermittelt. Als journalistischer Blogger gehe ich zum Originalmaterial und versuche dort, hinter die erhaltenen Textausschnitte zu blicken. Das machen mir Publicis und Microsoft sehr schwer. Zum Glück habe ich nach vier Verbindungsanläufen Cyrill Schneider bei Publicis erreicht &#8211; anders hätte ich den Halbjahresvergleich nicht zusammenstellen können. Nach seinen Angaben soll die Studie später an Kunden verkauft werden, deshalb sei man auch zurückhaltend mit der Darstellung von Detailauswertungen.</p>
<p>Ich wünsche mir mehr Übersicht. Und eine wirklich journalistisch gemachte Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, mit Zeitachse. Damit würde sich auch die Resonanz erhöhen.</p>
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		<item>
		<title>Amazon gibt Gas: Kindle kommt in die Schweiz</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/10/07/amazon-gibt-gas-kindle-kommt-in-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Ende Oktober soll es das Kindle E-Book in Europa geben, dank einer Kooperation mit ATT. Ich hab mal eins bestellt. Die Auslieferung ist auf 21. Oktober versprochen &#8211; und die Inhalte? Im deutschen Mediendienst kress &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/10/07/amazon-gibt-gas-kindle-kommt-in-die-schweiz/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_jeff_bezos_kindle_reuters.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6982" title="amazon_jeff_bezos_kindle_reuters" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_jeff_bezos_kindle_reuters-86x73.jpg" alt="amazon_jeff_bezos_kindle_reuters" width="86" height="73" /></a>Schon Ende Oktober soll es das Kindle E-Book in Europa geben, dank einer Kooperation mit ATT. Ich hab mal eins bestellt. Die Auslieferung ist auf 21. Oktober versprochen &#8211; und die Inhalte?</strong></p>
<p>Im deutschen <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=130689" target="_self">Mediendienst kress</a> habe ichs heute erstmals gelesen, dann auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,653635,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> und schliesslich auf der Amazon Homepage. Jeff Bezos lädt die Kunden weltweit ein, einen Kindle zu bestellen. Das sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_startseite.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6981" title="amazon_startseite" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_startseite-400x459.jpg" alt="amazon_startseite" width="400" height="459" /></a></p>
<p><strong>Die FAZ als erster deutschsprachiger Inhalt</strong><br />
Da wird auch klar, dass erst englischsprachige Bücher verfügbar sind &#8211; mittlerweile 250&#8217;000. Und als erstes deutsches Produkt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.  Wow, ich gratuliere dem Verlagsleiter Tobias Trevisan für diesen Scoop &#8211; siehe übrigens blogsofa-Interviews vom Januar 2009 (Teil 3, <a href="http://bernetblog.ch/2009/01/26/blogsofa-faz_3-was-mussen-journalisten-konnen/">Was müssen Journalisten können</a>).</p>
<p><strong>ATT als Roaming-Partner</strong><br />
Wie schon in <a href="http://bernetblog.ch/2009/08/20/wem-gehort-die-e-book-zukunft-amazon-oder-apple/">«Amazon oder Apple &#8211; wem gehört die E-Book-Zukunft?»</a> beschrieben: Entscheidend sind erstens ein gutes Gerät und zweitens die Vertriebsplattform für die Inhalte. Wie schon bei iPod und iTunes. Bezos hat mit dem Kindle das im Moment beste Gerät, dicht verfolgt von Sony. Amazon hat die Inhalte und als Vertriebspartner für den drahtlosen Download der Inhalte eine Generalvereinbarung mit ATT. Die kümmern sich dann Land für Land um die Roaming-Partnerschaften.</p>
<p><strong>Endlich ein Kindle in der Schweiz</strong><br />
Natürlich habe ich mich sofort in die Tiefen der Amazon-Kindle-Infos gestürzt. Voilà &#8211; auch für Switzerland gibts Infos: Das Ding soll laufen, es kommt mit einem US-Stecker (kann ich verkraften) und über Zölle und so weiss man noch nicht Bescheid.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_switzerland.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6983" title="amazon_switzerland" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_switzerland-516x602.jpg" alt="amazon_switzerland" width="516" height="602" /></a></p>
<p>Wie ists mit den spezifischen Wireless-Bedingungen für die Schweiz? Hier erscheint eine Welt-Übersichtskarte. Aha, die Schweiz ist drauf, Zürich bekommt eine 3G-Abdeckung.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_coveragemap_zurich.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6984" title="amazon_coveragemap_zurich" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/amazon_coveragemap_zurich-516x296.jpg" alt="amazon_coveragemap_zurich" width="516" height="296" /></a></p>
<p>Wird ATT mit der Swisscom zusammenarbeiten? Werde ich Ende Oktober ein Gerät erhalten ohne Download-Möglichkeiten? Ich habe schon mal vorbestellt und bin gespannt.</p>
<p><strong>Jetzt gehts los mit E-Books</strong><br />
An der Frankfurter Buchmesse wird Sony sein neustes Gerät präsentieren (<a href="http://www.fastcompany.com/blog/kit-eaton/technomix/sonys-3g-capable-e-reader-goes-head-head-kindle?partner=technology_newsletter" target="_blank">FastCompany Kurzporträt</a>), sie arbeiten mit der Buchhandelskette Thalia und Google zusammen. Ich bin weiterhin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren eine grobe Umwälzung des Leseverhaltens erleben werden. Auch wenn ich ein Papierstreichler bleiben werde: Gewisse Zeitungen, Fachhefte und Fachbücher werden elektronisch zu mir gelangen.</p>
<p>Nachtrag 1: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/multimedia/Schweizer-sind-Fans-von-teuren-Geraeten/story/25641488" target="_blank">Tagi-Online-Interview</a> zum Thema mit Peter Hogenkamp.<br />
Nachtrag 2: Die FAZ ist seit über zwei Jahren dabei im Programm mit Amazon USA &#8211; um Erfahrungen zu sammeln. Und hat dort 100 Abos verkauft, wie mir Tobias Trevisan per E-Mail mitteilt.</p>
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		<item>
		<title>Studie Web 2.0: Präsentation Internet-Briefing</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2007/11/06/studie-web-20-praesentation-internet-briefing/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 14:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[internet-briefing]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich vor rund 60 Teilnehmenden die Resultate der Studie präsentiert. Unten das Handout und ein paar Eindrücke. Das Handout zur Präsentation (PDF, 2.4 MB) zeigt alle Slides. Klar, die geben nur einen Eindruck des &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2007/11/06/studie-web-20-praesentation-internet-briefing/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/10/handausbildschirm_swiss.thumbnail.jpg" title="maz/bernet-studie web 2.0" alt="maz/bernet-studie web 2.0" width="100" /><strong>Gerade habe ich vor rund 60 Teilnehmenden die Resultate der Studie präsentiert. Unten das Handout und ein paar Eindrücke.</strong></p>
<p>Das <a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/11/bernet_web20studie_handout_komprimiert.pdf" title="Handout zur Präsentation (PDF, 2.4 MB)">Handout zur Präsentation (PDF, 2.4 MB)</a> zeigt alle Slides. Klar, die geben nur einen Eindruck des Referats. Aber bestimmt interessant sind die vielen Grafiken. Obwohl die natürlich <a href="javascript:void(0);" target="_blank">in der Studie selbst</a> auch drin sind, detaillierter und nicht Keynote-3D.</p>
<p><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2007/11/titanic_resstrehle.png" title="titanic res strehle zitat vortrag marcel bernet" alt="titanic res strehle zitat vortrag marcel bernet" width="300" />Gut angekommen ist mein Analogie zur Titanic. Ja, dieses Bild ist mir im Rahmen der Studienarbeit mal eingefallen: Hätte man eine zweite Titanic auch 2.0 genannt? Technisch war sie ja einwandfrei gebaut &#8211; versagt hat man bei der Bedienung. Wie die Ressourcen eingesetzt wurden. Dass jemand den Schlüssel zum Kasten mit dem Feldstecher auf einem anderen Schiff verlegt hatte. Hier das Slide mit dem Zitat (<a href="http://www.klartext.ch/detail.php?PHPSESSID=10366e6c4f90a0489e2c213dc84eb6ba&amp;id=KT2007-10-22-531342" target="_blank">aus diesem Klartext-Interview</a>, sehr interessant) von Res Strehle, stellvertretender Chefredaktor Tages Anzeiger und Projektleiter für das grosse Online-Portal von TA Media, Espace Groupe und Basler Zeitung Medien.</p>
<p>Darüber haben wir denn auch am längsten diskutiert: Der Weg zum Mitmach-Web heisst für klassische Unternehmen, dass sie den klassischen Top-Down-Pfad verlassen müssen. Das braucht «..verdammt viel Ressourcen..» wie <a href="http://blogwerk.com/autoren/peter-hogenkamp" target="_blank">Peter Hogenkamp</a> bemerkte. Oder <a href="http://taglinger.de" target="_blank">Harald Taglinger:</a> «Es verlangt eine andere Unternehmenskultur.»</p>
<p>Was mich gefreut hat: Die Studie kommt gut an. Man ist froh um diese Erhebung, weil sie ein wenig konkretisiert, was wirklich läuft. Ungläubige Reaktionen gabs auf die hohe Prozentzahl von Video- und Audio-Podcasts. Dazu <a href="http://www.namics.com/ueber-uns/namics-team/mitarbeiter/liste/Urs_Bucher/5e4bd4f353.html" target="_blank">Urs Bucher</a>: «Wenn man ein Filmchen von der GV auf der Website hat, dann verstehen das wohl die meisten schon als Podcast.»</p>
<p>Damit sind wir beim Thema Statistiken, Umfragen generell. Ich verstehe die Resultate nicht als sakrosankt. Sondern als interessanter Fingerzeig, der eine allgemeine Richtung angibt.</p>
<p>Hier <a href="http://www.lunchoverip.com/2007/11/web-20-in-switz.html" target="_blank">zur Studie was auf Englisch</a>, habe ich bei Bruno Giussani geschrieben.</p>
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