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	<title>bernetblog.ch &#187; Präsentation</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 09:55:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Präsentation 2.0: Die Welt hört mit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[referat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden. &#160; Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17431" title="Vor der Konferenz" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/mikrofon_zuschauerraum_lead-bild-86x86.jpg" alt="Mikrofon vor leeren Stuhlreihen" width="86" height="86" />Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und mit denen Sie spielen können, wenn Twitter, YouTube und Facebook mit im Vortragssaal sind:</p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Blickkontakt mit dem Bildschirm<br />
</strong></span>Verstehen Sie gesenkte Augen, eifriges Tippen und Wischen nicht falsch. Was früher ein sicheres Zeichen für beginnende Langeweile war, kann heute höchste Aufmerksamkeit bedeuten. Ist die Präsentation spannend, werden Zitate vertwittert, Informationen gegoogelt und Notizen in der Cloud festgehalten. Die Bitte, im Sinne der Aufmerksamkeit doch Smartphones, Tablets und Laptops wegzulegen, wäre ein Affront gegenüber dem interessierten Publikum.</li>
<li><strong>Das unsichtbare Publikum</strong><br />
Im Raum sind 30 Leute, aber es hören Hunderte mit. Rechnen Sie damit, dass Ihre Inhalte unmittelbar weitergegeben und unhörbar diskutiert werden. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit, aber auch mehr möglichen Widerspruch. Prüfen Sie Ihre Fakten, bevor es Ihr Publikum über die Social Media-Gemeinde für alle sichtbar tut.</li>
<li><strong>Sound Bites und Twitter-Stückchen<br />
</strong>Beim Kamera-Training lernt man in Sound Bites zu sprechen: knackig, kurz, kamera-tauglich. Wenn Sie Ihrem Publikum die virtuelle Teilnahme einfacher machen wollen, bauen Sie Twitter-Stückchen ein: kurze, knackige Fakten, die sich leicht als Zitat verbreiten lassen. Ermuntern Sie Ihr Publikum zu Beginn, den definierten #hashtag ihres Anlasses zu verwenden. Wer mag, integriert ausgesuchte Live-Tweets zum Anlass direkt ins Referat.</li>
<li><strong><strong>Das stille Feedback<br />
</strong></strong>Nebst der aktiven Teilnahme läuft auch Lob über Social Media-Kanäle. Lassen Sie sich lobende Tweets, Status-Meldungen und Blogbeiträge nicht entgehen. Auch Missverständnisse und Fragen können Sie über die Social Media-Kanäle im Nachhinein klären.</li>
<li><strong>Kamera ab!<br />
</strong>Im Raum sitzen nicht nur Zuhörer, sondern Autoren. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Inhalte veröffentlicht werden, auch wenn keine Medienschaffenden auf der Teilnehmerliste stehen. Rechnen Sie neben den laufenden Twitter- und Facebook-Meldungen, auch mit nachfolgenden Blog-Beiträgen für die zusätzlich recherchiert wird. Von Ihnen unbemerkte Video-, Ton- und Bild-Aufnahmen zur Illustration von Beiträgen sind sehr beliebt. Machen Sie bei heiklen Inhalten oder Praxisbeispielen explizit auf die Vertraulichkeit aufmerksam.</li>
</ol>
<p>Trotz angeregten Twitter-Diskussionen, laufenden Kameras und tippenden Teilnehmern &#8211; der Kern jeder Präsentation bleiben natürlich Inhalt, Struktur und die Leidenschaft der Präsentierenden.</p>
<p>Mehr im bernetblog über <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentationstechnik</a></p>
<p>Dieser Blog wurde inspiriert von den sieben Punkten für <a href="http://www.fastcompany.com/1792478/giving-a-kick-ass-presentation-in-the-age-of-social-media" target="_blank">«Kick-Ass Presentations in The Age of Social Media»</a> bei <a href="http://www.fastcompany.com/" target="_blank">Fastcompany.com</a>. Herzlichen Dank.</p>
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		<item>
		<title>Die Macht der Sprache: Von Ja-Sensoren und Sprachmustern</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/11/23/die-macht-der-sprache-von-ja-sensoren-und-sprachmustern/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/11/23/die-macht-der-sprache-von-ja-sensoren-und-sprachmustern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[präsentationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Werkzeugkasten von PR-Profis ist zwar um viele Online-Tools reicher geworden. Das nützlichste, wirkungsvollste und mächtigste Werkzeug bleibt aber unsere Sprache. Der deutsche Management-Trainer Alexander Christiani leitete am gestrigen Vortrag vor den Mitgliedern der Zürcher PR &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/11/23/die-macht-der-sprache-von-ja-sensoren-und-sprachmustern/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/christiani.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15041" title="christiani" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/christiani-86x62.jpg" alt="christiani" width="86" height="62" /></a>Der Werkzeugkasten von PR-Profis ist zwar um viele Online-Tools reicher geworden. Das nützlichste, wirkungsvollste und mächtigste Werkzeug bleibt aber unsere Sprache. </strong></p>
<p>Der deutsche Management-Trainer <a href="http://www.christiani-consulting.com/">Alexander Christiani</a> leitete am gestrigen Vortrag vor den Mitgliedern der Zürcher PR Gesellschaft ZPRG mit Aristoteles das Thema ein. Der griechische Philosoph und Rhetoriker unterschied im 4. Jahrhundert vor Christus drei Arten der Überzeugung:</p>
<ul>
<li><strong>Ethos</strong> – die Glaubwürdigkeit des Redners</li>
<li><strong>Pathos</strong> – den emotionalen Zustand des Hörers</li>
<li><strong>Logos</strong> – das Argument. </li>
</ul>
<p>In der Neuzeit lernte man dazu und definierte Regeln des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) – der Kommunikation unter Anwendung von verbalen und non-verbalen, körpersprachlichen Mustern.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>«Wer are not thinking machines – we are feeling machines. Without emotion we would be incapable of decisions and plans.» Richard Restak, Neurologieprofessor</em></p>
<p>Dass unsere Entscheidungen oft simplen emotionale Reizen folgen, bewiesen Messungen von Hirnströmen mittels Gehirn-Scanning Methoden. Daraus ableiten kann man die nachfolgend aufgeführten <strong>sieben «Ja-Sensoren»</strong> oder «Entschluss-Motivatoren» und die dazugehörigen <strong>Sprachmuster</strong> als Auslöser. Christiani führte als <strong>Beispiel die Argumentation GEGEN die Einnahme eines Impfstoffs</strong> an:</p>
<p>«Lass die Finger von diesem Impfstoff, weil&#8230;»:</p>
<ol>
<li><strong>Freundschaft</strong>: <em>&#8230;der Rat eines guten Freundes&#8230;</em><br />
 Nahestehende Menschen haben eine grosse Kraft bei unserer Entscheidungs-Auslösung. <br />
 Als Sprachmuster muss eingesetzt werden: Betonung von Gemeinsamkeiten. </li>
<li><strong>Autorität</strong>: <em>&#8230;der gleichzeitig ein erfahrener Facharzt ist, sagt&#8230;</em><br />
 Die Autorität von Experten, Fachleuten, Meinungsbildnern. <br />
 Sprachmuster: Stillschweigende Voraussetzung (Beispiele: «Wie man ja allgemein weiss» – oder «Wie Experten bewiesen haben»)</li>
<li><strong>Begründung</strong>: <em>Der Impfstoff ist noch nicht ausgereift.</em><br />
 Es gibt bekannte Gründe für Skepsis.<br />
 Sprachmuster: Begründen, Ausführen, Belegen. </li>
<li><strong>Übereinstimmung</strong>: <em>&#8230; 4 von 5 Kollegen lehnen die Impfung auch ab&#8230;</em><br />
 Wir sichern uns mit der Bestätigung in unserem Umfeld ab. <br />
 Sprachmuster: den sogenannten «<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_proof">Social Proof</a>» anzeigen – zu beweisen, dass das Umfeld den Entscheid akzeptieren, bestätigen wird. </li>
<li><strong>Hoffnung und Furcht</strong>: <em>&#8230;die Nebenwirkungen können fatal sein&#8230;</em><br />
 Selbst wenn unsere eigene Beurteilung nur oberflächlich bleibt – Hoffnungen und Ängste sind stark.  <br />
 Sprachmuster: Für dich kann das bedeuten – mögliche Konsequenzen oder einen Nutzen ausmalen.</li>
<li><strong>Grosszügigkeit</strong>: &#8230; dieses Risiko ist zu gross, lediglich gegen Erkältungen&#8230; <br />
 Wir sind auf die Unterstützung und die Grosszügigkeit von anderen angewiesen – und belohnen darum eine grosszügige Art gerne in gleicher Form zurück – sind grosszügig. <br />
 Sprachmuster: «Informationsgeschenke». Beispiel: OK &#8211; wenn du dies tust, kann ich dir das anbieten. Diese «Pseudo-Grosszügigkeit» löst Entscheide aus. </li>
<li><strong>Kontrast</strong>: <em>&#8230; ich nehme lieber Vitamine &#8230;</em><br />
 Ein strategischer Vergleich mit einem starken Gegensatz löst argumentativ den Knoten. <br />
 Sprachmuster: Kontraste zeichnen – das krasse Gegenteil, eine Vergleichsperspektive aufzeigen.</li>
</ol>
<p>Diese empfohlenen Sprachmuster mögen uns teilweise an Autoverkäufer-Strategien erinnern – und diese Anmutung hatte zuweilen auch das durchaus kurzweilige Referat (<a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/4.-ZPRG-Speakers-Event-Prsentation-Alexander-Christiani-22.11.2010x.pdf">Download</a>, PDF, 2,2MB,  <span style="text-decoration: line-through;">folgt demnächst</span>) von Alexander Christiani. Und doch sind die sprachlichen Kniffe in ihrer Einfachheit überzeugend: Diese sieben Ansätze können auch in der Unternehmenskommunikation wirkungsvoll eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong>:<a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/"><br />
 bernetblog-Beiträge zum Thema «Präsentieren»</a></p>
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		<item>
		<title>Nextopia und die Erwartungsgesellschaft</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/09/16/nextopia-und-die-erwartungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 05:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Harbour Club]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mscom]]></category>
		<category><![CDATA[Nextopia]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama gewinnt den Nobelpreis kurz nach seiner Inauguration. Apple verdoppelt den Firmenwert mit einer Produkteneuheit, die noch niemand auch nur berührt hat. Was bedeutet das für die Kommunikation? Nur was kommt hat Wert. Alles Vergangene versinkt &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/09/16/nextopia-und-die-erwartungsgesellschaft/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/micael-dahlen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13744" title="micael dahlen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/micael-dahlen-84x86.jpg" alt="micael dahlen" width="84" height="86" /></a>Obama gewinnt den Nobelpreis kurz nach seiner Inauguration. Apple verdoppelt den Firmenwert mit einer Produkteneuheit, die noch niemand auch nur berührt hat. Was bedeutet das für die Kommunikation?</strong></p>
<p>Nur was kommt hat Wert. Alles Vergangene versinkt in Gleichgültigkeit. Das Phänomen «Nextopia» ist ein Label für diesen Zeitgeist, erfunden vom Schwedischen Marketing-Professors Micael Dahlen (<a href="http://www.micaeldahlen.com/">Web</a>, <a href="http://nextopia.info/">Blog</a>).<br />
An der <a href="http://www.mscom.usi.ch/index/events/events_ex_lect/event?id=75">9. MScom Excellence-in-Communications</a> Veranstaltung präsentierte er es in seinem bewegten Vortrag von höchstem Unterhaltungswert.</p>
<p><strong>Das Zeitalter des «ANY»</strong><br />
Schon seit je haben Menschen Sehnsüchte, Wünsche. Unsere Zeit prägt dieses Verhalten aber stark und vor allem – sie beschleunigt es. Dahlen macht die «World of ANY» dafür verantwortlich: «ANYthing is available for ANYone at ANYtime and ANYwhere.» Das macht uns nicht etwa glücklicher &#8211; der Glückspegel blieb seit dem zweiten Weltkrieg konstant, steigerte sich nicht etwa parallel mit dem enormen Wohlstandswachstum. Er verharrte auf gemessenen 5,8 (10er-Skala).</p>
<p><strong>«You are never better than your next performance»</strong><br />
Unsere Ungeduld hinsichtlich des nächsten Glückskicks steigt also. Dahlen meint gar, sie sei gemessene 2920 mal höher als im letzten Jahrhundert (man verschone mich davor, diese Erhebung zu erklären). Nichts ist von Bedeutung, was wir schon erreicht, gekauft, erhalten haben – alles strebt zum Neuen. Was bedeutet das für die Kommunikation?</p>
<p>Zuerst einmal sieht Dahlen in uns Kommunikations-Treibenden (etwas zynisch aber publikumswirksam) die wichtigsten Menschen der Wirtschaft. Weil zunehmend kommunikative Aspekte den Wert eines Produktes und damit die Aktienkurse bestimmen. Und nennt drei verschiedene Strategien, wie wir mit «Nextopia» in der Marktkommunikation umgehen können:</p>
<ol>
<li><strong>Produkte ankünden – und nie «launchen»: </strong><br />
Noch selten so gross waren Euphorie sowie Ticket- und Merchandising-Verkauf so hoch, wie bei der (zu recht) sehr wackeligen Ankündigung der «This Is It»-Konzerte des King Of Pop.</li>
<li><strong>Pre-Sale/Vorverkaufen: </strong><br />
Kein Produkt ist so erfolgreich wie der unveröffentlichte Harry Potter, das «geheime» iPad usw. By the way: Im Moment stehen wir grad in der Vorverkaufsphase mit Marcel Bernets <a href="http://bernetblog.ch/buch/">neuem Buch «Social Media in der Medienarbeit</a>!</li>
<li><strong>Produktzyklen straffen: </strong><br />
Es mag unserem Wunsch nach Entschleunigung widerstreben – aber ein todsicherer Trick sind kürzere Produktzyklen. Als Beispiel führt Dahlen die heute in den USA beliebten Mini-Dosen Cola und Mini-Burger ins Feld. Lieber ich konsumiere jetzt eine kleine Portion Glückseligkeit – und darf dafür bald wieder ran.</li>
</ol>
<p>Natürlich steht «Nextopia» etwas im Widerspruch zu den heute so gerne zitierten Nachhaltigkeitsbestrebungen. Und den «lebenslangen» Produktegarantien beispielsweise in der Autoindustrien. Vielleicht geht die Entwicklung gar dahin, dass der physische Besitz an Wichtigkeit verliert &#8211; und wir immer mehr leihen oder «virtuell besitzen» (Musik, Bücher). Die (nahe) Zukunft wirds weisen.</p>
<p>Der Meister erklärt hier sein Phänomen in ein paar Worten selber:</p>
<p><object width="480" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aMgOUtXUShA?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/aMgOUtXUShA?fs=1&amp;hl=en_US" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Etwas lehrt uns das Video noch dazu&#8230;</strong><br />
Dass man auch mit einem wirklich beeindruckenden Puff im Büro ein gescheiter Kerl und begehrter Redner sein kann.<br />
Aber: Don&#8217;t try this at home&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Präsentieren: Start mit System</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/04/08/praesentieren-start-mit-system/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 4-Stufen-Modell für die machtvolle Einleitung einer Präsentation überzeugt. Wie oft scheitert doch ein Referat schon durch den Fehlstart. Gelehrt werden die vier Stufen von Oliver Schroeder am MAZ in Luzern. Schablonenhaft fand ich das Prinzip &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/04/08/praesentieren-start-mit-system/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/21.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9631" title="Präsentieren" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/21-64x86.jpg" alt="Präsentieren" width="64" height="86" /></a>Das 4-Stufen-Modell für die machtvolle Einleitung einer Präsentation </strong><strong>überzeugt. Wie oft scheitert doch ein Referat schon durch den Fehlstart. </strong></p>
<p>Gelehrt werden die vier Stufen von Oliver Schroeder am <a href="http://www.maz.ch" target="_blank">MAZ</a> in Luzern.<strong> </strong>Schablonenhaft fand ich das Prinzip zuerst. Ein Test hat mich von der Vorgehensweise überzeugt. Denn nach der Vorbereitung fühlte ich mich auch mental gerüstet.</p>
<p><strong>1. Einstiegsidee und Begrüssung</strong><br />
 Die Zuhörer müssen sich auf den Vortragenden einstellen. Wer ist das? Wie schaut der aus? Wie redet die?<br />
 Gewinnen Sie Aufmerksamkeit mit einer Geschichte, einem mitgebrachten Gegenstand, einer Zeichnung &#8211; mit etwas, das zum Thema passt und zu Ihnen.</p>
<p><strong>2. Das Thema und ich</strong><br />
 Sagen Sie, warum gerade Sie hier stehen und präsentieren. Was verbindet Sie mit Ihrem Thema: Erfahrung, Wissen oder Leidenschaft?</p>
<p><strong>3. Fahrplan</strong><br />
 Über was werden Sie reden. Und: Wie lang oder kurz. Steuern Sie die Erwartungen.</p>
<p><strong>4. Nutzen und Zielsatz</strong><br />
 Was bringt es, Ihnen zuzuhören? Warum soll Ihr Publikum 10 Minuten oder gar Stunden einsetzen für Ihre Präsentation?</p>
<p>Warnung: Die Auseinandersetzung vor allem mit dem 2. und 4. Punkt kann dazu führen, dass Sie mehr als Ihre Präsentation ändern müssen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bild-41.png"><img class="size-full wp-image-9638 alignnone" title="Machtvoll Einleiten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bild-41.png" alt="Machtvoll Einleiten" width="448" height="311" /></a></p>
<p><strong>Tipps rund ums Präsentieren:<br />
 <span style="font-weight: normal;"><a style="color: #000000; text-decoration: none; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #e52f1f; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/" target="_self">Versuche nicht wie Steve zu sein<br />
 </a><a style="color: #000000; text-decoration: none; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #e52f1f; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://bernetblog.ch/2008/01/14/praesentationstechnik-lieber-skript-als-folien/" target="_self">Lieber Skript als Folien?</a><a style="color: #000000; text-decoration: none; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #e52f1f; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://bernetblog.ch/2007/08/20/keynote08-ausprobiert-bewegte-objekte-und-aufzeichnung-ueberzeugen/" target="_self"><br />
 </a><a style="color: #000000; text-decoration: none; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #e52f1f; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://bernetblog.ch/2007/01/10/steve-jobs-storyteller-nr1/" target="_self">Steve Jobs: Storyteller Nr. 1<br />
 </a>Anstoss-Newsletter: <a style="color: #000000; text-decoration: none; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #e52f1f; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.bernet.ch/newsletter/mai_2006" target="_self">Einfache Tipps für bessere Präsentationen</a></span></strong></p>
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		<item>
		<title>Zensekunden Steve Jobs: 17 Adjektive an der letzten Keynote</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/09/24/zensekunden-steve-jobs-17-adjektive-an-der-letzten-keynote/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/09/24/zensekunden-steve-jobs-17-adjektive-an-der-letzten-keynote/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Zensekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=6650</guid>
		<description><![CDATA[Steve Jobs schafft 17 Adjektive in zehn Sekunden – wieder mal was für meine Zensekunden-Rubrik. Im Original waren sie auf eine Stunde und 17 Minuten verteilt. Am 16. September war er erstmals wieder live auf der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/09/24/zensekunden-steve-jobs-17-adjektive-an-der-letzten-keynote/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/09/steve_keynote_sep09.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6651" title="steve_keynote_sep09" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/09/steve_keynote_sep09-86x70.jpg" alt="steve_keynote_sep09" width="86" height="70" /></a>Steve Jobs schafft 17 Adjektive in zehn Sekunden – wieder mal was für meine Zensekunden-Rubrik. Im Original waren sie auf eine Stunde und 17 Minuten verteilt.<br />
</strong></p>
<p>Am 16. September war er erstmals wieder live auf der Bühne &#8211; und er bleibt einer der besten Business-Darsteller der Welt. Ein <a href="http://online.wsj.com/video/facebook-breaks-even/F1883C35-B8FD-4209-9C05-F8240477D409.html" target="_blank">Video-Intro</a> der Digital Daily-Kolumne des Wall Street Journals brachte mich auf die Idee. Längere Fassungen sind auch auf YouTube zu finden, der Effekt liegt in der Verkürzung. Siebzehn Adjektive zähle ich in diesen Zensekunden. Wer die lange Version sehen will: <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/0909oijasdv/event/index.html?internal=ijalrmacu" target="_blank">Apple-Link</a>. Schwierig beim Upload war wieder mal das Timing: 10 Sekunden Quicktime auf meinem Desktop sind dann 11 auf YouTube&#8230;</p>
<p>Von Steve Jobs lernen für Ihren nächsten Auftritt:<br />
<a title="Permanent Link to Tipps für Präsentationen: Versuche nicht, wie Steve zu sein." rel="bookmark" href="../2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/">Tipps für Präsentationen: Versuche nicht, wie Steve zu sein.</a></p>
<p><object width="400" height="324"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2yLanb_XHGY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2yLanb_XHGY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="324"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>PR 2.0: Wo sind die Meinungsmacher?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/06/04/pr-20-wo-sind-die-meinungsmacher/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/06/04/pr-20-wo-sind-die-meinungsmacher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[SPRG]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nachmittag halte ich einen Vortag am Praxisworkshop des BR/SPRG. Die Kernfrage: Wie richtet sich PR auf die neuen Online-Realitäten aus? Natürlich habe auch ich nicht die definitive Antwort auf diese Frage.  Aber in den 15 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/06/04/pr-20-wo-sind-die-meinungsmacher/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/dialog_megaphone_bildschirm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4708" title="Laptop Megaphone" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/dialog_megaphone_bildschirm-86x64.jpg" alt="Laptop Megaphone" width="86" height="64" /></a><strong>Heute nachmittag halte ich einen Vortag am Praxisworkshop des BR/SPRG. Die Kernfrage: Wie richtet sich PR auf die neuen Online-Realitäten aus?</strong></p>
<p>Natürlich habe auch ich nicht die definitive Antwort auf diese Frage.  Aber in den 15 Minuten Impulsreferat samt anschliessendem Workshop lote ich aus, wie sich die Realität für PR-Schaffende heute präsentiert. Und zeige mit konkreten Beispielen, wohin die Richtung geht. Hier das <a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/bernet_meinungsmacher_jun09_handout.pdf">PDF des Handouts </a> und ein Video des Vortrags.</p>
<p><object width="400" height="324" data="http://www.youtube.com/v/LzLmj8TZjbU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LzLmj8TZjbU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Die Kernaussagen:</p>
<p><strong>Wir stehen mitten in einem grossen Umbruch</strong> &#8211; wer jetzt schon weiss, wohin es geht, der lügt. Wie vor 600 Jahren, gleich nach der Einführung der Gutenbergschen-Drucktechnik. Im Rückblick wissen wir, was geschah. Aber was der Sturz des kirchlichen Druckmonopols alles mit sich brachte war im Geschehen selbst nicht voraussehbar.</p>
<p><strong>Vor uns steht ein wachsendes, sich schnell wandelndes Web-Umfeld</strong> &#8211; mit immer wieder neuen Kanälen, die es in einem PR-Dialog zu lesen, auszuloten und zu beliefern gilt. Von Wikis über Blogs bis zu Sozialen Netzwerken. Und dabei führt der Weg immer mehr auch an den klassischen Medien vorbei. Denn die neuen Meinungsmacher sind dort, wo sie unsere Zielgruppen suchen und finden. Duch die Mittlerfunktion wird Google sozusagen zum entscheidenden Meinungsmacher.</p>
<p><strong>Interessante Beispiele neuer Meinungsmacher bieten</strong> <a href="http://minimsft.blogspot.com" target="_blank">Mini-Microsoft</a> (ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter wird durch sein vielbeachtetes Blog zum Multiplikator nach aussen), <a href="http://www.stopstarbucks.com" target="_blank">Stop-Starbucks</a> (der US-Dokumentarfilmer und Aktivist Robert Greenwald zeigt, wie man Web 2.0-Kampagnen fährt, genial orchestriert von einer zentralen Website aus mit Einbettung in Facebook, Twitter, Mail, Youtube, Flickr, MySpace) und <a href="http://www.teleblocher.ch" target="_blank">Teleblocher</a> (wie ein Schweizer Politstar sich direkt an seine Fans und Gegner wendet, mit 20 bis 80000 Downloads seiner wöchentlichen Interviews).</p>
<p>Entscheidend für die Zukunft ist die Verbindung von Intention, Inhalt und Integration. <strong>Intention</strong> steht für die Verbindung von Vision, Kernbotschaften und konkreten Taten. Noch so interaktive Kampagnen laufen auf Grund, wenn dieser Kern nicht stimmt. <strong>Inhalte</strong> werden schneller, vernetzter und dialogischer. Und verlangen nach dem sehr anspruchsvollen Akt der <strong>Integration</strong>, in Anbetracht der vielen zu bedienenden Kanäle und Empfänger eine Meisterleistung.</p>
<p>A propos Meisterleistung: Das mit dem Video war eine grössere Übung: Keynote bietet die super Möglichkeit, eine Präsentation aufzuzeichnen. Wichtiger Tipp für den Export: Unbedingt für «CD-ROM mittel» auswählen, anstatt «Webfilm klein». Ich hatte zuerst die zweite Option gewählt, mit lausiger Qualität und nur gerade 10 Megabyte weniger Umfang. Die zweite Überraschung präsentierte mir Youtube, nach langem Upload: Video abgelehnt. Länger als zehn Minuten liegt nicht drin. Also weiter auf iMovie, 30 Sekunden rausgeschnitten und dann rauf auf Youtube (-:</p>
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		<item>
		<title>Seminar Corporate Blogging: Drei spannende Beispiele</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/03/26/seminar-corporate-blogging-drei-spannende-beispiele/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/03/26/seminar-corporate-blogging-drei-spannende-beispiele/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[maz]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestaltet man den Dialog mit Meinungsmachern? Am 7. Mai findet das dritte MAZ/Bernet-Seminar Corporate Blogging statt. Post, Blogwerk und Stadtwanderer versprechen spannende Praxis-Inputs. Noch immer gibt es keinen öffentlichen CEO-Blog eines grossen Schweizer Unternehmens. Ist &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/03/26/seminar-corporate-blogging-drei-spannende-beispiele/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/flieger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3604" title="flieger" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/flieger.jpg" alt="flieger" width="86" height="78" /></a>Wie gestaltet man den Dialog mit Meinungsmachern? Am 7. Mai findet das dritte MAZ/Bernet-Seminar Corporate Blogging statt. Post, Blogwerk und Stadtwanderer versprechen spannende Praxis-Inputs.</strong></p>
<p>Noch immer gibt es keinen öffentlichen CEO-Blog eines grossen Schweizer Unternehmens. Ist Blogging for Business am Ende? Geht&#8217;s jetzt nur noch um Facebook und Twitter?</p>
<p>Nein: Blogs haben frischen Wind in die Art und Weise gebracht, wie Unternehmen, Politiker und Organisationen kommunizieren. Es macht das Publizieren einfach und ermöglicht direkte Dialoge. Gerade im internen Einsatz ist dieses Medium beliebt, wie auch unsere <a href="http://bernetblog.ch/2007/11/06/studie-web-20-resultate-tipps/" target="_self">Web 2.0-Studie</a> gezeigt hat. Aus den Blog-Möglichkeiten entstehen neue Zwischenformen: Webseiten mit Dialog- und Abonniermöglichkeiten. Wie wir sie zum Beispiel für die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich auf <a href="http://www.powernewz.ch" target="_blank">www.powernewz.ch</a> lancieren durften.</p>
<p>Aber: Blogs sind so gut, wie die Konzepte dahinter und deren tägliche Umsetzung. Das MAZ/Bernet-Seminar verdichtet in einem Tag die wesentlichen Blog-Learnings und deren Einbettung in neue Entwicklungen wie Twitter und Facebook. Die Teilnahme am Donnerstag, 7. Mai in Luzern gleich beim Bahnhof kostet CHF 980, siehe <a href="http://maz.ch/Journalismus/kurse.asp?n=03005_5636" target="_blank">Details und Anmeldung</a>. Meine konzeptionellen und praktischen Inputs erfahren wertvolle Bereicherung durch drei Gäste:</p>
<p><strong>Claude Longchamp, gfs.bern:<br />
Erfahrungen eines angefressenen (Business-)Bloggers</strong><br />
Den GL-Vorsitzenden des Meinungsforschungsinstituts <a href="http://www.gfsbern.ch" target="_blank">gfs.bern</a> kennt man nicht nur durch seine TV-Kommentare zu Wahlen und Abstimmungen: Online hat er seine Reputation auch als <a href="http://www.stadtwanderer.net/" target="_blank">Stadtwanderer</a> massiv auf- und ausgebaut, bis hin zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Longchamp" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a>. Welche Ziele will er damit erreichen? Wo klappt das, wo nicht? Wie wichtig ist der Blog für sein Business?</p>
<p><strong>Christian Schenkel, Die Post:<br />
Auch die interne Kommunikation muss dialogisch sein</strong><br />
Er leitet die Online-Kommunikation der <a href="http://www.post.ch/de/index.htm" target="_blank">Schweizerischen Post</a> und setzt sich seit Jahren für den Einsatz neuer Medien auch intern ein. <a href="http://www.dialogische-kommunikation.ch/" target="_blank">Dialogische Kommunikation</a> heisst sein eigener Blog. Doch intern lancierte Weblogs stiessen nicht nur auf Akzeptanz: Woran liegts? Wie lassen sich dialogische Elemente trotzdem einsetzen?</p>
<p><strong>Peter Hogenkamp, Blogwerk:<br />
Blog-Pionier, Facebook-Fan, Twitter-Guru</strong><br />
Mit seinen Blogs von <a href="http://www.medienlese.com" target="_blank">medienlese</a> bis <a href="http://www.neuerdings.com" target="_blank">neuerdings</a> beweist dieser Unternehmer, dass auch im Schweizer Medienmarkt Nischen für Newcomer existieren. Und mit dem für <a href="http://blog.ebookers.ch/impressum/" target="_blank">ebookers</a> betreuten Unternehmensblog sammelt er interessante Erfahrungen. Doch wie geht die Reise weiter? Was bringt die Verbindung mit Diensten wie Facebook oder Twitter?</p>
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		<item>
		<title>Finanzkrise visuell erklärt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/03/04/finanzkrise-visuell-erklart/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/03/04/finanzkrise-visuell-erklart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 08:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir stecken immer noch drin. Was ist wieviel wert und wer kaufts? Eine geniale Animation zeigt, wie wir hierher gekommen sind. Jonathan Jarvis studiert Mediendesign in Pasadena, Kalifornien. Und er hat eine brillante Arbeit gemacht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/03/04/finanzkrise-visuell-erklart/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/01/endoftunnelklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2724" title="endoftunnelklein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/01/endoftunnelklein-53x86.jpg" alt="endoftunnelklein" width="53" height="86" /></a>Ja, wir stecken immer noch drin. Was ist wieviel wert und wer kaufts? Eine geniale Animation zeigt, wie wir hierher gekommen sind.</strong></p>
<p>Jonathan Jarvis studiert Mediendesign in Pasadena, Kalifornien. Und er hat eine brillante Arbeit gemacht zur Erklärung der aktuellen Finanzkrise. Ich habe die Zeit vergessen beim Anschauen der rund zwölf Minuten: Treffende Animationen, unterhaltsamer (englischer) Begleittext, sehr gut recherchiert.</p>
<p>(Vielleicht kurz warten, bis Video geladen ist, kann direkt hier abgespielt werden.)</p>
<p><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3261363&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3261363&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/3261363">The Crisis of Credit Visualized</a> from <a href="http://vimeo.com/jonathanjarvis">Jonathan Jarvis</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ähnliche Artikel:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/01/05/nzz-folio-radio-macht-finanzkrise-verstandlich/" target="_self">NZZ Folio &#8211; Radio macht Finanzkrise verständlich<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2008/11/07/staatschulden-sind-keine-schulden-us-entwicklung-seit-1950/" target="_self">Staatschulden sind keine Schulden &#8211; US-Entwicklung seit 1950<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>presentationzen: Gutes Marketing, gutes Buch</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/09/22/presentationzen-gutes-marketing-gutes-buch/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2008/09/22/presentationzen-gutes-marketing-gutes-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bernetblog bringt immer wieder Präsentations-Tipps &#8211; und Presentation Zen war schon einige Male verlinkt. Hier eine Rezension des kürzlich erschienenen Buchs von Garr Reynolds. Es bringt praktische Tipps, viele Beispiele, sehr schön verpackt und clever &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/09/22/presentationzen-gutes-marketing-gutes-buch/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/09/presentationzen_buchtitel.png" title="Buchtitel presentationzen"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/09/presentationzen_buchtitel.thumbnail.png" title="Buchtitel presentationzen" alt="Buchtitel presentationzen" width="86" /></a><strong>Der bernetblog bringt immer wieder Präsentations-Tipps &#8211; und Presentation Zen war schon einige Male verlinkt. Hier eine Rezension des kürzlich erschienenen Buchs von Garr Reynolds. Es bringt praktische Tipps, viele Beispiele, sehr schön verpackt und clever vermarktet.</strong></p>
<p>Geht es Ihnen wie mir? Ich bin froh um alles, was Präsentationen besser macht. Denn das meiste, das ich sehe, ist Schrott. Trotz oder wegen Powerpoint. Auch ich selbst lerne stets dazu. Und beim früheren Apple-Mitarbeiter und heutigen Designer, Berater, <a href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank">Blogger</a> und Präsentationsguru Garr Reynolds kann ich einiges lernen.</p>
<p>Auch was das Eigenmarketing anbelangt: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FPresentation-Zen-Simple-Design-Delivery%2Fdp%2F0321525655%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1222089801%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Das Buch</a> beginnt mit einem Vorwort von Guy Kawasaki, es ist sinnigerweise als Präsentation «geschrieben». Das Namedropping/Vernetzen geht weiter mit Auftritten von Seth Godin und anderen Links. Auch bei den Einschüben zur Praxis des Zen bin ich ein wenig gespalten &#8211; beim Lesen wurde es mir auch mal zu aufgesetzt. Andrerseits ist zum Beispiel «Slowing Down to See» für die Vorbereitung von Präsentationen sehr angebracht: Auftritte werden besser, wenn sie mit der nötigen inneren Distanz vorbereitet sind.</p>
<p>Was mir am besten gefallen hat:</p>
<p><strong>Die sechs Phasen einer Präsentation und die Inputs dazu:</strong> Design (nicht nur ans Funktionale denken, freihändig skizzieren), Story (nicht nur Argumente bringen, Geschichten erzählen), Symphony (nicht nur fokussieren, auch mal überraschen, die Gesamtsicht erhalten), Empathy (nicht nur logisch sein, auf die Zuhörer eingehen, sie abholen), Play (mit spielerischem Witz das Seriöse brechen), Meaning (nie die Kernbotschaft verlieren &#8211; nicht einfach Inhalte akkumulieren).</p>
<p><strong>Die richtigen Fragen stellen vor einer Präsentation:</strong> Wieviel Zeit habe ich? Was für ein Anlass ist das? Welche Tageszeit? Wer hört zu? Welchen Hintergrund bringt das Publikum mit? Was erwartet es? Wieso wurde ich angefragt? Was will ich vom Publikum erreichen? Welches visuelle Medium ist für diese Situation und dieses Publikum am besten angebracht? Welches ist das fundamentale Ziel meiner Präsentation? Um was für eine Geschichte geht es hier? Und am allerwichtigsten: Wenn das Publikum sich nur an ein einziges Ding erinnert: Was soll das sein?</p>
<p><strong>Die vielen praktischen Beispiele</strong>: Mit ganzen Sammlungen von Präsentationsfolien. Und Kommentaren, Vergleichen von zwei Möglichkeiten, Hinweisen für das Platzieren von Bildern und Text.</p>
<p>Zwei Punkte wiederhole ich gerne &#8211; wir erzählen sie immer wieder in unseren Coachings: Erstens separate Handouts. Die enthalten dann viel mehr Infos als auf den präsentierten Folien. Und zweitens: Auswendig lernen. <strong>«Die Präsentation wird locker und natürlich ausfallen, wenn Sie sich vorbereiten und üben wie verrückt.  Je mehr Sie üben, desto selbstsicherer werden Sie &#8211; und umso lockerer wird es aussehen fürs Publikum.»</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FPresentation-Zen-Simple-Design-Delivery%2Fdp%2F0321525655%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1222089801%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />: presentationzen, Garr Reynolds.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/mai_2006">Einfache Tipps für bessere Präsentationen</a><br />
Bernet-Newsletter mit vielen Links<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/">Tipps für Präsentationen: Versuche nicht, wie Steve zu sein</a><br />
Essenz eines Beitrags aus Business Week<a href="http://bernetblog.ch/2008/01/14/praesentationstechnik-lieber-skript-als-folien/"><br />
Präsentationstechnik: Lieber Script als Folien?</a><br />
Vortrag von Isabel Allende, abgelesen, ohne Folien.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipps für Präsentationen: Versuche nicht, wie Steve zu sein.</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 09:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[steve-jobs]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich von Harald Taglinger einen Link bekommen: Business Week stellt 10 Regeln für gute Präsentationen auf. Die Tipps sind gut &#8211; wichtig: Bitte Steve nicht zu fest auf den Sockel stellen. Das könnte nämlich &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/06/27/tipps-fuer-praesentationen-versuche-nicht-wie-steve-zu-sein/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/schach.jpg" title="Schach"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/schach.thumbnail.jpg" alt="Schach" height="58" width="87" /></a><strong>Gerade habe ich von Harald Taglinger einen Link bekommen: Business Week stellt 10 Regeln für gute Präsentationen auf. Die Tipps sind gut &#8211; wichtig: Bitte Steve nicht zu fest auf den Sockel stellen.</strong></p>
<p>Das könnte nämlich Ihre Performance ruinieren. Wenn man versucht, so zu sein, wie andere sind, dann wirds komisch. Aber lernen tut man immer am besten von den Besten. Ich persönlich finde <a href="http://www.businessweek.com/smallbiz/content/jan2008/sb20080125_269732.htm" target="_blank">die zehn Tipps</a> sehr gut, sie treffen die Essenz, siehe auch Bernet-Beiträge zum Thema unten.Was ich weniger stark finde: Wenn man versucht, zu showy zu sein. Ja, jetzt muss noch ein «Oooh» durch das Publikum. Das kann schnell aufgesetzt wirken. Das grosse Geheimnis von Steve Jobs ist eben auch, dass er nicht nur gut präsentiert &#8211; sondern dass er davor sehr viel Energie in ein wirklich gutes, überzeugendes (clever verpacktes) Produkt investiert hat.</p>
<p>Übrigens: Der grosse Präsentationsguru übt auch heute noch jede Präsentation stundenlang, indem er sie mehrmals laut durchgeht. Wie oft machen Sie das?</p>
<p>Danke, <a href="http://taglinger.de/inhalt/" target="_blank">Harald Taglinger</a>.<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/mai_2006"></a></p>
<p><a href="http://www.bernet.ch/newsletter/mai_2006">Bernet-Newsletter</a> mit Präsentations-Tipps und vielen Links.<span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"></span></p>
<p><strong>bernetblog-Beiträge zum Thema: </strong><a href="http://bernetblog.ch/2008/01/14/praesentationstechnik-lieber-skript-als-folien/"><br />
Präsentations-Technik: Lieber Skript als Folien?</a> Mit Video.<a href="http://bernetblog.ch/2007/08/20/keynote08-ausprobiert-bewegte-objekte-und-aufzeichnung-ueberzeugen/"><br />
Keynote: </a>Wie man mit der Mac-Software sich selbst aufnehmen kann.<a href="http://bernetblog.ch/2007/01/10/steve-jobs-storyteller-nr1/"><br />
Steve Jobs erste iPhone-Präsentation</a> mit Links.</p>
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