Schlagwort-Archive: Nielsen

Werbung Nein Danke: Konsumenten trauen sich selbst, dann Medien und Websites

Eine aktuelle Nielsen-Studie belegt Bekanntes und bringt Neues: Was Dritte sagen, erhält am meisten Vertrauen. Klassischen Werbeformen traut man eher als Online-Platzierungen. Mobile Inserate stehen ganz am Ende der europäischen Beliebtheitsskala. Nielsen publiziert jährlich den «Global … weiter

Facebook vor Wetter und Maps: Wie Apps gekauft werden

Apps gibts erst seit wenigen Jahren – und schon prägen sie den mobilen Webzugriff.  Eine US-amerikanische Studie von nielsen zeigt die beliebtesten Applikationen auf iPhone, Android, Blackberry oder Windows Mobile, wie sie gekauft werden und was … weiter

Verweildauer in Sozialen Netzwerken steigt massiv

Die monatliche Verweildauer in Sozialen Netzwerken ist sehr hoch.  Die Zahlen sind 2009 weiter angestiegen – Facebook ist die beliebteste soziale Plattform. The Nielsen Company, führend in Markt- und Marketingforschung in den USA, veröffentlicht Zahlen zur … weiter

Twizept: Auch in der Kürze liegt viel Würze

Die Schweizer Kochplattform waskochen.ch stellt sich der Herausforderung von Twitter auf kreative Art und serviert Rezepte, die höchstens 140 Zeichen lang sind. Trotzdem stellt sich die Frage: Wer soll das lesen? Die Markforscher von Nielsen haben … weiter

Soziale Netzwerke: Unvermeidlich, aufwändig

Eine Nielsen-Studie bringt interessante Zahlen. Auch in der Schweiz geben bereits 51 Prozent der Internet-Benutzer an, Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, MySpace zu besuchen. Veröffentlicht wurde der Bericht anfang März von Nielsen, hier das PDF. Nachtrag: … weiter

Werbeausgaben: Vergleich USA-Schweiz für 2007

Endlich komme ich dazu, die seit langem von Nielsen USA gehorteten Zahlen zu verarbeiten. Die Verzögerung ist gar nicht so schlecht, denn jetzt liegen auch die Schweizer Statistiken bereit. Fazit: Internet gibt Gas, aber immer noch … weiter

Der Mythos vom zappeligen Netz-Leser

Liest man im Internet? Nein, man s c a n n t. Online-Texte sind schnelllebig und führen zu flüchtigem und oberflächlichem Lesen. Auf dieser Grundlage baute Jakob-Nielsen schon vor zehn Jahren seine Thesen auf. Doch jetzt … weiter