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	<title>bernetblog.ch &#187; Medienarbeit</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>PR Trends 2012: Inhalte, Social Media als Grundhaltung, Medienarbeit mit Übersicht</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit. Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17663" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit.</strong></p>
<p>Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der Zukunft sieht der bernetblog für 2012 drei PR-Trends:</p>
<p><strong>1. Inhaltskompetenz: Sei eine Quelle &#8211; nicht nur ein Inserat</strong><br />
In der Hektik rund um Social Media geht oft ein entscheidender Punkt unter: Facebook, Twitter &amp; Co. bringen nichts, wenn man keine interessanten Inhalte zu bieten hat. Inhaltliche Kompetenz ist der entscheidende PR-Vorteil für Organisationen, Marken, Unternehmen. Inspirierende Informationen werden weitergeleitet, bewertet, von Suchmaschinen, Journalisten, Kunden gefunden.</p>
<p>Grosse Unternehmen haben diese Kompetenz zum Teil bereits für Kundenmagazine aufgebaut, die nicht einfach Marketinggeschichten liefern. Für sie wird es darum gehen, diese Inhalte in der Online-Welt zu verankern, über Website und Soziale Plattformen. KMU erhalten neue Chancen dank tiefer Kosten für Produktion und Distribution. Anspruchsvoll und zeitintensiv bleibt das Erarbeiten von Inhalten. Klare Konzepte, mehrjährige Aufbauarbeit und das Zuschneiden der Inhalte auf ein Schlüssel-Zielpublikum führen zum Erfolg.</p>
<p>Interessantes, kurzes Buch zum Thema: <a href="http://www.abookapart.com/products/the-elements-of-content-strategy" target="_blank">«The Elements of Content Strategy»</a></p>
<p><strong>2. Social Media: Vom Hype zum Handwerk</strong><br />
Kommunikations- und Marketingprofis haben viel gelernt in den letzten Jahren. Die Lernkurve bleibt steil, neue Funktionen und neue Netzwerke werden uns herausfordern. Und gleichzeitig muss Social Media zur Grundhaltung werden. Zum Handwerk, das PR-Profis genauso verstehen wie den Einsatz einer Pressemitteilung. Dasselbe gilt für Product Manager, Kundendienst-Verantwortliche, Personalabteilungen. Und nur wenn PR, Werbung, Marketing, HR und Kundendienst zusammenarbeiten, bringt Social Media die gewünschten Resultate.</p>
<p>In grossen Unternehmen wird der Kampf um den Lead für Social Media anhalten: Keine Abteilung wird ihre Budgethoheit abgeben wollen, jede für sich am Bewährten festhalten. Deshalb sehen wir auch noch so wenig integrierte Kampagnen oder Dialoge. Vielleicht bringt ein steigender Kostendruck mehr Bereitschaft, Budgets gemeinsam einzusetzen.</p>
<p>Zur Integration von Social Media: <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a></p>
<p><strong>3. Medienarbeit: Guck mal, wer da spricht</strong><br />
Pressearbeit wird 2012 noch einen Tick unübersichtlicher. Medieninhalte werden kürzer, schneller getaktet, sie müssen auf mehreren Kanälen an eine sich ebenso schnell verändernde Anzahl von Adressaten gelangen. Wann ist ein Medium ein Medium? Wer ist für welches Thema zuständig, wenn Ressorts verschwinden und alle in einem grossen Newsroom arbeiten? Was tun, wenn ein Kunde Informationen vertwittert, bevor sie an die Medien gelangen? Wie koordiniert die Presseabteilung Inhalte, wenn Mitarbeitende selbst bloggen oder twittern?</p>
<p>Jede PR-Beraterin, jeder Mediensprecher muss heute neben dem Print-Monitoring ein schnelles und weitreichendes Online-Monitoring führen. Nur so weiss man, wo die wichtigen Kontakte sind, wen sie erreichen, was sie interessiert. Das Social-Media-Rauschen macht persönliche Begegnungen immer schwieriger; sie bleiben aber sehr wichtig.</p>
<p>Wer nachlesen will, was aus den USA auf uns zukommen könnte punkto Medien, Social Media, Journalismus: <a href="http://www.steverubel.me/" target="_blank">Steve Rubel</a>, Edelman PR, zeigt interessante Entwicklungen in seinem «Clip Report» (<a href="http://dl.dropbox.com/u/30447076/The%20Clip%20Report%20Vol1.pdf" target="_blank">PDF</a>, Januar 2012)</p>
<p>Zur Medienarbeit auf Twitter: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">Wie (mit) Medien zwitschern</a></p>
<p><strong>Einspruch? Ergänzung? Fragen?</strong></p>
<p>Zählen auch noch 2012:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/23/pr-trends-2011-online-als-leitmedium-dialogfuehrung-und-gesamtsicht/">PR Trends 2011: Online als Leitmedium, Dialogführung und Gesamtsicht<br />
</a>Noch vor Social Media geschrieben (Newsletter 2006):<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2006" target="_blank">Website, Newsletter oder Weblog &#8211; Tipps für Ihre Kanalwahl</a></p>
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		<title>Medienarbeit auf Twitter: Wie (mit) Medien zwitschern</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienarbeit auf Twitter? Unbedingt. Denn ob Blick am Abend oder NZZ, ob Tagesschau oder Telezüri, alle zwitschern sie fleissig. Letzter Höhepunkt ist eine Liste aller twitternden Medienschaffenden &#8211; erstellt, koordiniert und verteilt via Twitter. Am Anfang &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17625" title="twitter_voegel" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/twitter_voegel-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Medienarbeit auf Twitter? Unbedingt. Denn ob Blick am Abend oder NZZ, ob Tagesschau oder Telezüri, alle zwitschern sie fleissig. Letzter Höhepunkt ist eine Liste aller twitternden Medienschaffenden &#8211; erstellt, koordiniert und verteilt via Twitter.</strong></p>
<p>Am Anfang stand ein Artikel zu Twitter in «Der Sonntag» vom 1. Januar. Chefredaktor Patrick Müller (<a href="https://twitter.com/patrik_mueller" target="_blank">@patrik_mueller</a>) veröffentlichte eine Auswahl an twitternden Medienschaffenden. Die Kritik kam prompt via Twitter: Die Liste sei wenig umfassend. Und man hätte die Twitter-Gemeinschaft miteinbeziehen sollen. Gesagt getan: Noch am selben Tag twittert David Bauer (<a href="https://twitter.com/davidbauer" target="_blank">@davidbauer</a>), Redaktor der «Tageswoche», eine interaktive Liste , in die sich twitternde Redaktionen und Medienschaffende selbst eintragen können. Was nun geschieht, ist ein wunderbares Beispiel für Social Media: Verschiedenste Medienschaffende bearbeiten die Liste unabhängig von einander. In diesem Ping-Pong erweitert sich <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/lv?hl=de&amp;hl=de&amp;key=0Au5EaQXOeZRGdHJfcEJ2S0RHcG9XR2hEaVpWc2dFb1E&amp;type=view&amp;gid=0&amp;f=true&amp;colid0=31&amp;filterstr0=CH&amp;sortcolid=2&amp;sortasc=true&amp;rowsperpage=250" target="_blank">die Liste</a> über Tage hinweg um Personen, neue Kategorien und eine Suchfunktion. Stand heute: 250 twitternde Journalisten verschiedenster Medien und Ressorts aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.</p>
<p><strong>5 Tipps für Medienarbeit</strong><br />
Die Liste und ihre Entstehung zeigt nochmals eindringlich: Twitter ist für Medienarbeit relevant und bietet viele Möglichkeiten. Richtig gemacht, ermöglicht Twitter unaufdringlich und informell Kontaktpflege, Recherche und Themen-Setting. Meine fünf Tipps für ein erfolgreiches Vorgehen:</p>
<ol>
<li>Monitoring: Worüber wird gerade gesprochen? Suchen Sie nach relevanten Themen und Meinungsmachern. Verfolgen Sie die laufende Diskussion ihrer Branche und hören Sie zu, was über Ihr Unternehmen getwittert wird.</li>
<li>Recherche: Wer ist für Sie relevant? Wer interessiert sich wofür? Sehen Sie sich die Profile der aktiven Twitterer gut an und gehen Sie in der Timeline auch mal rückwärts. Hier liegt auch Wissen und Inspiration für Medienarbeit ausserhalb von Twitter.</li>
<li>Kontaktpflege: Folgen Sie selektiv den wichtigsten Medienschaffenden. Beteiligen Sie sich an Diskussionen und teilen Sie Ihr Wissen oder stellen Sie Fragen. Wichtig: Öffentlich diskutieren können Sie auch mit Twitterern, denen Sie nicht folgen.</li>
<li>Inhalt: Setzen Sie bewusst Themen, bieten Sie relevante Inhalte an. Offizielle Medienmitteilungen können via Twitter zusätzlich verbreitet werden &#8211; aber Twitter soll nicht zu Ihrer Communiqué-Schleuder verkommen. Auf Twitter können Sie auch gut Themen streuen, die wichtig sind, aber für eine Medienmitteilung zu wenig Fleisch am Knochen haben. Machen Sie sich bewusst, für welche Themen Sie Ihren Account hauptsächlich nutzen möchten.</li>
<li>Ton: Finden Sie eine direkte, authentische Sprache. Ernsthafte Inhalte und Medienarbeit hin oder her: Auf Twitter ist der Ton kurz und knackig und Aussagen mit Augenzwinkern oder eine Prise Ironie ab und zu sind durchaus erwünscht.</li>
</ol>
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 24px;">Mehr im bernetblog zu <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/medienarbeit-social_media/" target="_blank">Social Media in der Medienarbeit</a></span></span></p>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Tipps für persönliche Medienkontakte</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Facebook und Co.: Nichts ersetzt den direkten, menschlichen Kontakt. Das Journalisten-Gespräch gehört fest zum PR-Handwerk. Heute hatten die Abonnent/innen unseres Anstoss-Newsletters Tipps hierzu in der Inbox. Mit unserem Anstoss-Newsletter (Abo / Archiv) teilen wir seit &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/08/mannhoertzu_anstoss_aug11_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17095" title="mannhoertzu_anstoss_aug11_klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/08/mannhoertzu_anstoss_aug11_klein.jpg" alt="" width="86" height="78" /></a>Trotz Facebook und Co.: Nichts ersetzt den direkten, menschlichen Kontakt. Das Journalisten-Gespräch gehört fest zum PR-Handwerk. Heute hatten die Abonnent/innen unseres Anstoss-Newsletters Tipps hierzu in der Inbox. </strong></p>
<p>Mit unserem Anstoss-Newsletter (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren">Abo</a> / <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv">Archiv</a>) teilen wir seit bald zehn Jahren und in über 40 Ausgaben Wissen rund um Themen wie (Online-) PR, Präsentationstechnik, Texten und vieles mehr.</p>
<p>Die <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/aktuell">August-Ausgabe</a> dreht sich um einen Hauptpfeiler des PR-Handwerks – den direkten, menschlichen, mündlichen Austausch mit Medienschaffenden. Wir erklären zwei mögliche Formate des Kontakts:</p>
<ul>
<li><strong>die Medienkonferenz: </strong><br />
&#8230;der Klassiker. Wichtig dabei: Aktualität, Form (Inhalt, Fragemöglichkeiten, Wording) und Ablauf (Drehbuch, Rollen, Moderation).</li>
<li><strong>das Hintergrundgespräch:</strong><br />
&#8230;klar abgegrenzt von der sehr «newsgerichteten» Konferenz. Vielleicht nur zur Kontaktpflege, zum Austausch von Wissen oder zum Ausloten von Interessen und Bedürfnissen.</li>
</ul>
<p>Der Anstoss-Newsletter spezifiert diese zwei Formate noch deutlicher und gibt Tipps rund ums Einzelgespräch bezüglich Recherche, Inhalt und des Einholens von Journalisten-Echos.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/aktuell">«Im Gespräch bleiben: Tipps für persönliche Medienkontakte»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren">Abo-Link für den Anstoss-Newsletter</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv">Alle Anstossnewsletter seit 2002 im Archiv</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/medien2/">alle bernetblog-Artikel zum Thema «Medien»</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media unterstützt die Recherche</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/02/24/social-media-unterstuetzt-die-recherche/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Cision]]></category>
		<category><![CDATA[GWU]]></category>
		<category><![CDATA[IAM-Bernet-Studie Journalisten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalistinnen und Journalisten nutzen Blogs, Twitter und Facebook intensiv als Quelle &#8211; mit höherer Anforderung an die Überprüfung. Schon 2009 hat die Bernet/IAM-Studie «Journalisten im Internet» (alle bernetblog-Artikel zur Studie, samt Grafiken) eine hohe Akzeptanz von &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/02/24/social-media-unterstuetzt-die-recherche/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9033" title="@zeichen_schreibmasch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch-86x57.jpg" alt="@zeichen_schreibmasch" width="86" height="57" /></a>Journalistinnen und Journalisten nutzen Blogs, Twitter und Facebook intensiv als Quelle &#8211; mit höherer Anforderung an die Überprüfung.</strong></p>
<p>Schon 2009 hat die Bernet/IAM-Studie «Journalisten im Internet» (<a href="http://bernetblog.ch/tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/">alle bernetblog-Artikel</a> zur Studie, samt Grafiken) eine hohe Akzeptanz von Social Media bei Schweizer Medienschaffenden gezeigt. Letzte Woche veröffentlichten der globale PR-Dienstleister Cision und die George Washington University eine neue Studie (<a href="http://de.cision.com/presse/pressemitteilung.php?id=399" target="_blank">Medienmitteilung</a> deutsch, <a href="http://www.gwu.edu/explore/mediaroom/stayconnected/byrss/rssmain/rssnewsreleases/nationalsurveyfindsmajorityofjournalistsnowdependonsocialmediaforstoryresearch" target="_blank">Website</a> GWU englisch).</p>
<p><strong>Social Media als Quelle etabliert &#8211; bei tiefer Glaubwürdigkeit</strong><br />
Der Fachbereich Strategic PR der George Washington Universität GWU sandte im Herbst 2009 Fragebogen an 9100 Medienschaffende, ein Rücklauf wird nicht angegeben. 89 Prozent geben an, Blogs für Recherchen zu nutzen, 65 Prozent nutzen dazu Soziale Netzwerke wie Facebook und LinkedIn, 52 Prozent verfolgen Microblogging-Dienste wie Twitter und 61 Prozent setzen auf Wikipedia.</p>
<p>Damit ist klar: Social Media haben sich als wichtige Quelle für Recherchen etabliert. Was auch nicht weiter erstaunlich ist bei dem riesigen Angebot an Informationen, die sich an diesen neuen Web-Lagerfeuern sammeln. Glauben kann man aber nicht gleich alles, was hier herumgereicht wird &#8211; zumindest geben die befragten Journalistinnen und Journalisten zu 84 Prozent an, dass Social Media-Quellen «wenig» oder «viel weniger» glaubwürdig sind als traditionelle Medien.</p>
<p><strong>Vergleich Schweiz: Trend ist klar</strong><br />
Die US-amerikanischen Zahlen liegen bis auf die Nutzung von Wikipedia wesentlich höher als in unserer repräsentativen Studie von 2009 &#8211; hier der Vergleich:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/socialmedia_journalisten_usa_ch.jpg"><img title="socialmedia_journalisten_usa_ch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/socialmedia_journalisten_usa_ch.jpg" alt="socialmedia_journalisten_usa_ch" width="516" height="385" /></a></p>
<p>Gerade im Bereich Blogging bietet sich hierzulande auch wesentlich weniger Inhalt als in den USA. Hinzu kommt, dass unsere Befragung (<a href="http://www.bernet.ch/studien">Gratis-Download</a>) nicht einfach die Nutzung abfragt, sondern die Wertigkeit: Ausgewiesen ist nur der Anteil der Medienschaffenden, die zum Beispiel Blogs als «wichtig» oder «sehr wichtig» für ihre Arbeit bezeichnen. Auch mit dieser engeren Auslegung nutzen die Schweizer Wikipedia leicht stärker, dafür war Twitter Mitte 2009 journalistisch unbedeutend bei uns.</p>
<p><strong>Social Media nicht nur als Quelle</strong><br />
Dass Social Media nicht nur für die Recherche ein absolutes Muss ist, zeigt der neue Chef von BBC World News: In einem internen Memo fordert Peter Horrocks den Einsatz für Recherche, die interne Zusammenarbeit und die Verbreitung der Inhalte. Und zwar ultimativ: «Wer es nicht mag oder wer denkt, dass diese Veränderung oder diese neue Arbeitsweise für ihn zu gross sei, der soll gehen und etwas anderes tun&#8230;» Mehr dazu im Beitrag «<a href="http://bernetblog.ch/2010/02/22/bbc-sagt-social-media-muss-sein/">BBC sagt: Social Media muss sein</a>».</p>
<p>Alle <a href="../tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/">bernetblog-Artikel</a> zur Studie<br />
«Journalisten im Internet» mit Grafiken und Tipps</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle bernetblog-Beiträge zu Facebook-Zahlen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter-Tipps: So macht man ein Konzept &#8211; britische Vorlage</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/10/twitter-tipps-so-macht-man-ein-konzept-britische-vorlage/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/11/10/twitter-tipps-so-macht-man-ein-konzept-britische-vorlage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beste Vorlage für ein Twitter-Konzept liefert Neil Williams. Und sie ist nicht nur für Regierungs-Tweets vorbildlich strukturiert. Denn Neil ist Leiter der «Corporate Digital Channels» im Ministerium für Business, Innovation und Skills BIS. Und er &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/10/twitter-tipps-so-macht-man-ein-konzept-britische-vorlage/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/twitter_voegel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6948" title="Twitter" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/twitter_voegel-86x52.jpg" alt="Twitter" width="86" height="52" /></a>Die beste Vorlage für ein Twitter-Konzept liefert Neil Williams. Und sie ist nicht nur für Regierungs-Tweets vorbildlich strukturiert. </strong></p>
<p>Denn <a href="http://neilojwilliams.net/missioncreep/about/" target="_blank">Neil</a> ist Leiter der «Corporate Digital Channels» im Ministerium für Business, Innovation und Skills BIS. Und er bloggt privat auf <a href="http://neilojwilliams.net/missioncreep/" target="_blank">Mission Creep</a> mit dem schönen Slogan «Trying to do too much at once». Den Blog habe ich mir abonniert &#8211; denn Neil schreibt witzig, klar und teilt sein Wissen grosszügig. So ist denn auch die hier vorgestellte Vorlage auf verschiedenen Plattformen runterzuladen (hier ein direkter<a href="http://www.scribd.com/doc/37603968/Bernet-Leitfaden-Twitter" target="_blank"> PDF-Link</a>) &#8211; natürlich auch über Scribd.</p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB">Die Vorlage ist so verfasst, dass andere Abteilungen der britischen Regierung sie für ihre Twitter-Vorhaben einsetzen können. Ich empfehle Nicht-Regierungs-Organisationen und Nicht-Brit/innen ein ähnliches Vorgehen: Durchlesen und dadurch interessante Anstösse für die eigene Rahmendefinition mitnehmen. Wieso?</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>1. Klare Struktur</strong><br />
 Gute Konzepte zeichnen sich immer durch einen klaren Ablauf aus. Diese Vorlage liefert die Kapitel für ein stringentes Papier, das verstanden wird und alles Wesentliche klärt. Vielleicht wählen Sie diese Kapitel &#8211; vielleicht mixen Sie Neils Idee auch mit den Kapitel-Vorschlägen aus unserem <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-leitfaden-twitter-7596942" target="_blank">Twitter-Leitfaden</a>. Oder Sie gucken sich wieder mal unser <a href="http://www.bernet.ch/konzeptrezept">Konzeptrezept</a> an, für Projektpapiere aller Art.<br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>2. Gut gemachte Zielsetzungen samt Erfolgskontrolle</strong><br />
 Kapitel 3 «Objectives and metrics» ist erste Sahne. Solche Konzepte würde ich gerne mehr lesen: Klare Zielsetzungen, jeweils verbunden mit der Messmethode. Zahlen sind selbst einzusetzen.<br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>3. Strategie-Teil mit Risiko-Liste abgefangen</strong><br />
 Schön dargestellt sind im Kapitel 4 die mit einem Twitter-Einstieg verbundenen Risiken &#8211; nicht nur für Regierungsstellen. Und mit welchen Massnahmen man diese Risiken eindämmen, überwachen kann.<br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>4. Praktisches Beispiel für Positionierung, Tonalität</strong><br />
 Hier wirds wirklich schön: Endlich kann man mal ganz praktisch lesen, wie ein inhaltliches Konzept eines konkreten Absender aussieht. Wer die Texte zu Namensgebung, Absender, benötigter Zeit und inhaltlichen Prinzipien liest, erhält interessante Eckwerte. Nicht einverstanden bin ich mit der Anonymisierung der Tweets &#8211; sie werden «behördlich» abgesetzt &#8211; passt für mich nicht zu Twitter. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>5. Nicht mehr als 10 pro Tag</strong><br />
 Interessant: Maximal 10 Tweets pro Tag, mindestens 30 Minuten Intervalle dazwischen, damit Follower nicht geflutet werden. Mit Ausnahmen für Antworten oder Krisensituationen.<br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>6. Ressourcen geklärt: Mindestens eine Stunde pro Tag</strong><br />
 Eine Stunde pro Tag ist realistisch &#8211; ohne Konzeption und laufende Evaluation. Da sieht die Vorlage einen Tag alle drei Monate, was aus meiner Sicht aber mit mindestens vier Personen multipliziert werden muss. Sehr spannend ist hier die Seite 18, Beilage C: so viel Zeit setzen ein fürs Twittern:<br />
 </span></p>
<ul>
<li>Premier (<a href="http://twitter.com/downingstreet" target="_blank">Downingstreet</a>): 20 Minuten/Tag, 2-3 Tweets/Tag plus etwa 3 Antworten/Tag</li>
<li>Ausenministerium (<a href="http://twitter.com/foreignoffice" target="_blank">Foreign Office</a>): Weniger als 45 Minuten/Tag</li>
<li>Communities und Lokale Behörden (<a href="http://twitter.com/communitiesuk" target="_blank">Communities UK</a>): 45 bis 60 Minuten/Tag</li>
<li><a href="http://www.twitter.com/digigov" target="_blank">Digital Policy</a>: 5 bis 10 Minuten/Tag</li>
<li>Wirtschaftsförderung (<a href="http://twitter.com/ukti" target="_blank">UK Trade &amp; Investment</a>): 5 Minuten bis 2 Stunden/Tag für Twitter und LinkedIN, inklusive Aktives Aufstöbern von relevanten Diskussionen</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>7. Umgang mit Abonnenten: Automatisches Rück-Followen</strong><br />
 Als Regierungsbehörde will man niemanden aktive followen, von sich aus. Das könnte als «Big Brother»-Beobachtung negativ ankommen. Aber alle, die einem Regierungstweet folgen, werden von der Amtsstelle automatisch zurückverfolgt. Weil das zur Twitter-Etikette gehöre. Und man automatisiert das, weils händisch eben zu aufwändig ist. Natürlich sorgt man damit auch für einen stetig wachsenden Strom von Followern &#8211; mehr zu diesem Thema im Twitter-Tipp <a href="http://bernetblog.ch/2009/10/20/twitter-tipps-wie-erreicht-man-follower/">«Wie erreicht man Follower»</a>.<br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><strong>8. Praxistipps zu Hashtags, Linkkürzeln, Re-Tweeting und Promotion</strong><br />
 Alles da. Einfach erklärt. Einfach zu ergänzen oder auszulassen, je nachdem wofür man sich bei seinem Konzept entscheidet.</span></p>
<p>Wer mag sein Twitter-Konzept mit dem bernetblog teilen? A propos: <strong>Am 2. Dezember, 0730 in Zürich, wird man live eines erleben können</strong>. Mehr darüber bald an dieser Stelle.</p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><br />
 </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-GB"><br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch für PR 2.0: Zwang bringt Nichts</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[LeWeb09]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Können PR-Abteilungen zum Schreiben verpflichten? Die NZZ lässt sich auch für LeWeb nicht anbinden. Zwang bringt nichts, es geht um die gegenseitige Abstimmung von Interessen. Ich bin grundsätzlich gegen bindende Schreibverpflichtungen. Obwohl ich die Veranstalter der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a>Können PR-Abteilungen zum Schreiben verpflichten? Die NZZ lässt sich auch für LeWeb nicht anbinden. Zwang bringt nichts, es geht um die gegenseitige Abstimmung von Interessen.<br />
</strong></p>
<p>Ich bin grundsätzlich gegen bindende Schreibverpflichtungen. Obwohl ich die Veranstalter der Pariser Internet-Konferenz LeWeb09 verstehe. Sie verpflichten die <a href="http://www.leweb.net/community/09-official-bloggers" target="_blank">Offiziellen Blogger</a> zu einer Anzahl von Publikationen. Auch der bernetblog gehört zu denen, die für einen Gratis-Eintritt Verpflichtungen eingehen. Wie <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/02/leweb09-in-paris-intensive-blog-einbindung/" target="_self">hier</a> beschrieben nehme ich mir trotzdem die Freiheit aus, nur dann zu schreiben, wenn es mich und mein Publikum interessiert. Ein etabliertes Medium wie die NZZ wird ohne Publikations-Verpflichtung gratis teilnehmen. In diesem Falle ist das Interesse der Veranstalter an einer Teilnahme eben grösser als bei den unzähligen Bloggern. Ich habe <a href="http://www.nzz.ch/blogs/nzz_blogs/betablog_19.83313.html" target="_blank">Nico Luchsinger</a> befragt, der für die NZZ Online auch dieses Jahr live aus Paris berichten wird.</p>
<p><strong>Wieso gehst du an die LeWeb?</strong><br />
«Weil es die grösste und aus meiner Sicht wichtigste Konferenz zu Web 2.0- und Internet-Themen in Europa ist. Es ist für mich als Journalist, der sich mit diesen Themen beschäftigt, ein guter Ort, um neue Geschichten aufzuspüren, Trends zu entdecken und Kontakte zu knüpfen.»</p>
<p><strong>Bist du eingeladen und sind mit dieser Einladung Verpflichtungen verbunden?</strong><br />
«Ich habe mich in Absprache mit der Redaktion von NZZ Online zu einer Teilnahme entschlossen. Ich bin akkreditiert und bezahle keinen Eintritt. Gegenüber der Konferenz besteht natürlich keine Verpflichtung zur Berichterstattung.»</p>
<p><strong>Warst du als Journalist in anderem Zusammenhang je zum Schreiben verpflichtet?</strong><br />
«Nein, explizit noch nie. Vielleicht gibt es so etwas wie eine implizite Verpflichtung, wenn man zum Beispiel als Reisejournalist drei Tage nach Istanbul in ein Hotel eingeladen wird. Da verstehe ich die Erwartung des Veranstalters, dass die Teilnehmenden etwas schreiben. Wichtig ist, dass man die gegenseitigen Erwartungen vorher deklariert.»</p>
<p><strong>Fazit: Interessen offen darlegen</strong><br />
Das Vorgehen von LeWeb finde ich clever. Trotzdem sind für mich die Verpflichtungen zu eng und zu zwingend formuliert. Wer klassische Journalisten oder neuzeitliche Blogger einlädt, der soll die damit verbundenen Interessen offen legen: Das wünschen wir uns. Als Gast kann ich mir vor Antritt der Reise, Annahme des Geschenks oder Besuch des Anlasses überlegen: Gehe ich diese Verpflichtung ein? Ist sie mir zu eng? Riskiere ich bei Nicht-Einhalten einen Ausschluss beim nächsten Anlass?</p>
<p>Wichtig ist die Offenlegung auch von Seiten der Schreibenden: War man eingeladen, hat das Testgerät geschenkt bekommen? Das wird auch im klassischen Printjournalismus noch viel zu selten deklariert. Die Federal Trade Commission in den USA hat <a href="http://www.ftc.gov/opa/2009/10/endortest.shtm" target="_blank">Anfang Oktober</a> neue Richtilinien für Erwähnungen publiziert. Dort wird auch explizit festgehalten, dass Blogger ihre Verbindung zu beschriebenen Produkten oder Unternehmen angeben müssen, falls sie Bargeld oder «vergleichbare» Zuwendungen erhalten haben.</p>
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		<item>
		<title>Online-PR: Wie LeWeb Blogger auswählt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/04/online-pr-wie-leweb-blogger-einbindet/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[LeWeb09]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephanie Booth betreut die Offiziellen Blogger der LeWeb09. Wie ist sie bei der Auswahl dieser Gruppe vorgegangen? Was heisst das für die eigene Online-PR? Wie hier berichtet, zähle auch ich zu den 63 erlauchten LeWeb09-Bloggern. Wie &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/04/online-pr-wie-leweb-blogger-einbindet/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/audience.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7427" title="audience" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/audience-86x57.jpg" alt="audience" width="86" height="57" /></a>Stephanie Booth betreut die Offiziellen Blogger der LeWeb09. Wie ist sie bei der Auswahl dieser Gruppe vorgegangen? Was heisst das für die eigene Online-PR?<br />
</strong></p>
<p>Wie <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/02/leweb09-in-paris-intensive-blog-einbindung/">hier</a> berichtet, zähle auch ich zu den 63 erlauchten LeWeb09-Bloggern. Wie alle anderen investiere ich Reise- und Unterkunftskosten samt Zeit für die Teilnahme &#8211; die kostenlos ist. Im Gegenzug soll ich über die Konferenz berichten. Dieses Vorgehen lässt sich überall dort anwenden, wo es Web 2.0-Publizist/innen gibt, die sehr interessiert an einer Event-Teilnahme sind. Welche Learnings sind aus dem Vorgehen der LeWeb-Promotoren zu ziehen? Ich habe Stephanie Booth befragt, die schon 2008 die Blogger-Gemeinde für Paris betreut hat.</p>
<p><strong>Wie habt Ihr die Teilnahme ausgeschrieben? Wie viele Anmeldungen gingen ein?</strong><br />
«Wir haben den Einschreibe-Aufruf im September über Twitter und andere Online-Kanäle publiziert &#8211; und rund 200 Anmeldungen erhalten. Das ist etwa gleich viel wie im Vorjahr.»</p>
<p><strong>Wie hast Du <a href="http://www.leweb.net/community/09-official-bloggers" target="_blank">die 63</a> ausgewählt?</strong><br />
«Das ist kein einfacher und auch kein wissenschaftlicher Prozess. Wir haben uns auf drei Kriteren gestützt:</p>
<ol>
<li>Profil: Wir wollen Blogger, die ein breites Zielpublikum erreichen. Wie viele Unique Visitors, RSS-Abonnenten, Twitter-Follower haben sie? Betreuen sie verschiedene Online-Plattformen? Schreiben sie regelmässig Artikel? Mit hoher Qualität?</li>
<li>Diversität: Wir wollen eine möglichst breite Streuung von Ländern und Sprachen. Da haben es natürlich Bewerber/innen aus Finnland leichter als die aus Frankreich, wo es eine sehr grosse Anzahl von Blogs mit hoher Reichweite gibt.</li>
<li>Kontinuität: Waren die Blogger schon einmal dabei? Haben sie geschrieben? Wie oft, wie gut? Haben sie die Vereinbarungen eingehalten?</li>
</ol>
<p>Natürlich ist das Resultat dieser Wahl immer subjektiv, trotz der Kriterien. Mein Vorteil ist, dass ich die Szene in Europa mittlerweile gut kenne. Wir versuchen einfach, so fair und ausgeglichen wie möglich zu sein.»</p>
<p><strong>Was hat sich gegenüber 2008 verändert?</strong></p>
<p>«Ich sehe eine immer stärkere Vermischung von Blogs und Medien. Aber das ist eine Entwicklung, die schon früher begonnen hat. Heute gibt es Blogs, die haben Reichweiten und sind so professionell oder kommerziell wie klassische Medien. Hier verschwimmt die Grenze zwischen den beiden Kategorien. Wir müssen immer wieder neu entscheiden: Gehört ein Blog in die Medien- oder in die Bloggerkategorie? Dafür gibts keine festen Regeln &#8211; wie bei allem, was sich im Bereich Social Media gerade tut.»</p>
<p>Eine spannende Entwicklung. Noch zählt der bernetblog zur zweiten Klasse derjenigen, die kommen dürfen, falls sie schreiben. Im Gegensatz zu Nico Luchsinger von NZZ Online &#8211; mehr darüber im nächsten Beitrag: <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/">Auch für PR 2.0 &#8211; Zwang bringt nichts</a>.</p>
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		<item>
		<title>LeWeb09 in Paris: Intensive Blog-Einbindung</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/02/leweb09-in-paris-intensive-blog-einbindung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistisch]]></category>
		<category><![CDATA[LeWeb09]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bernetblog ist «Offizieller Blogger» an der grössten Internet-Konferenz Europas. Ich habe mich für diesen Posten beworben, darf gratis teilnehmen und muss dafür schreiben. Im Gegensatz zur NZZ. Aufmerksame Beobachter haben das LeWeb-Logo rechts unten auf &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/02/leweb09-in-paris-intensive-blog-einbindung/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/leweb09_logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7418" title="leweb09_logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/leweb09_logo-86x86.png" alt="leweb09_logo" width="86" height="86" /></a>Der bernetblog ist «Offizieller Blogger» an der grössten Internet-Konferenz Europas. Ich habe mich für diesen Posten beworben, darf gratis teilnehmen und muss dafür schreiben. Im Gegensatz zur NZZ.</strong></p>
<p>Aufmerksame Beobachter haben das LeWeb-Logo rechts unten auf diesem Blog schon entdeckt. Dessen Online-Schaltung ist Teil des Deals, auf den ich mich eingelassen habe. Und es sorgt für zehn Prozent Anmelderabatt, wenn man unten auf der <a href="http://www.leweb.net/register" target="_blank">Anmelde-Seite</a> «Click here to enter a promotional code» klickt und dann «BLOG09» eintippt. Diese zehn Prozent nutzt man gerne, denn mit 1495 Euro ist der Standardpreis für die zwei Tage hoch genug. Ich bin dabei, weil ich Interviews führen will für mein nächstes Buch und natürlich für den bernetblog. Und weil die <a href="http://www.leweb.net/program/speakers" target="_blank">Referentenliste</a> eindrücklich ist: Sie reicht vom Twitter-Gründer Dorsey über TechCrunch Arrington bis zur Königin von Jordanien.</p>
<p><strong>Offizielle Blogger müssen bloggen</strong><br />
Die Genfer Top-Bloggerin und Web-Pionierin <a href="http://stephanie-booth.com" target="_blank">Stephanie Booth</a> koordiniert den Einsatz eines ganzen Heeres von offiziellen Bloggern. Die 63 auserwählten dürften ihre Eignung im langen Fragebogen am besten dargestellt haben. Dort mussten die Reichweite des eigenen Blogs oder zusätzlicher Online-Plattformen deklariert werden und die Motivation für einen LeWeb-Besuch. Auch die Konditionen waren klar &#8211; ich habe eingewilligt</p>
<ol>
<li>mindestens zwei Blogposts bis Ende Oktober zu schreiben (Timing nicht ganz geschafft, zugegeben)</li>
<li>ein LeWeb-Logo mit Anmeldelink zu schalten &#8211; bis die Konferenz zu Ende ist</li>
<li>auch auf den «üblichen» Kanälen über die Messe zu berichten &#8211; wie Facebook oder Twitter</li>
<li>so viel zu schreiben wie ich will am 9. und 10. Dezember</li>
</ol>
<p>Liebe bernetblog-Leser/innen, seien Sie also gewarnt: Ich schreibe hier, weil ich mich dazu verpflichtet habe. Aber seien Sie gleichzeitig sicher, dass ich trotzdem neutral und kritisch bleibe. Mit meiner mir eigenen Subjektivität. Deshalb werde ich in einem nächsten Beitrag den Vergleich mit der NZZ machen &#8211; die reist nämlich auch nach Paris. Und da habe ich mich für die Konditionen interessiert, die «normalen» Medien geboten werden.</p>
<p><em>Nachtrag: Seien Sie auch sicher, dass ich nur dann schreibe, wenn ich etwas Interessantes entdecke. Verpflichtet bleibe ich auch bei LeWeb den Inhalten des bernetblog: Online PR, Kommunikation, Medien.</em></p>
<p><strong>Intelligente Einbindung von Aficionados</strong><br />
Was dieses Beispiel sehr schön zeigt, ist die lohnende Einbindung der vielen neuen Publizisten, die das Web mit sich bringt. Das lohnt sich natürlich erst recht für eine Messe, die genau dieses Medium zum Thema macht. Also wird in den nächsten Tagen auf allen Kanälen ganz schön viel geschrieben werden über LeWeb09.</p>
<p>Mehr über die Auswahl der Blogger im <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/04/online-pr-wie-leweb-blogger-einbindet/">Interview mit Stephanie Booth</a>. Und im <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/">Interview mit NZZ Online-LeWeb-Besucher Nico Luchsinger</a> ein Fazit zum Thema Schreibzwang.</p>
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		<item>
		<title>Journalisten im Internet: Basics für den Mediencorner</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/09/09/journalisten-im-internet-basics-fur-den-mediencorner/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[IAM-Bernet-Studie Journalisten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Was suchen Journalisten auf der Website einer Organisation? Die Rangliste der wichtigsten Infos zeigt auf, wie Sie die Prioritäten für Ihren Mediencorner setzen müssen. Auch wenn Online-PR immer komplexer und anspruchsvoller wird: Wichtig ist, dass die &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/09/09/journalisten-im-internet-basics-fur-den-mediencorner/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a>Was suchen Journalisten auf der Website einer Organisation? Die Rangliste der wichtigsten Infos zeigt auf, wie Sie die Prioritäten für Ihren Mediencorner setzen müssen.</strong></p>
<p>Auch wenn Online-PR immer komplexer und anspruchsvoller wird: Wichtig ist, dass die Basics stimmen. Die Wichtigkeits-Rangliste der Informationen, welche Medienschaffende auf einer Website erwarten, stellt so einfache Inhalte wie Kontaktinfos an die erste Stelle. Vor lauter Podcast-, Facebook- oder Twitter-Projekten gehen die Grundlagen oft unter.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_mediencorner.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5984" title="journ_internet_mediencorner" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_mediencorner-400x390.jpg" alt="journ_internet_mediencorner" width="400" height="390" /></a></strong></p>
<p>Erfüllen Sie die Top-Fünf auf dieser Liste. Wenn Sie folgendes im Griff haben, können Sie die nächsten fünf Wunschpunkte angehen:</p>
<ol>
<li>Kontaktinfos (immer aktuell, mit Funktion/Zuständigkeit, Telefon, Erreichbarkeit, Foto),</li>
<li>Zahlen (die wichtigsten Zahlen in einer übersichtlichen Tabelle, zuoberst sichtbar, immer aktuell),</li>
<li>Hintergrundinfos (mit einem Kurztext über Ihre zentralen Aktivitäten, am besten als Faktenblatt aufgebaut &#8211; so, dass ein Journalist sofort alles findet, was er zum Beispiel in einer Infobox zum Artikel einbauen will),</li>
<li>Medienmitteilungen (als Archiv, chronologisch, alles in HTML, nicht in PDF- oder Word-Dateien versteckt) und</li>
<li>Suchfunktion (schnelle Suche nur innerhalb des Mediencorners, nicht über die ganze Website)</li>
</ol>
<p>Sie sind schon so weit? Checken Sie doch kurz Ihren Mediencorner anhand unseres <a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_self">Webchecks Mediencorner (drittunterste Position auf dieser Seite)</a> durch. Und wenn dann die Basics alle stimmen, dann können Sie weitergehen im weiten Feld des Mediencorners 2.0 oder Social Media Newsrooms.</p>
<p><a href="../tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/" target="_self">Alle Blogbeiträge zur Studie «Journalisten im Internet»</a><br />
<a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">Studien-Download</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2009" target="_self">Kurzfassung-Newsletter</a></p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2009/06/22/social-media-newsroom-do-it-yourself/" target="_self">Social Media Newsroom: do-it-yourself</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/05/19/social-media-newsroom-best-practice-bei-electrolux/" target="_self">Social Media Newsroom: Best Practice bei Electrolux</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Journalisten im Internet: Wikipedia und Facebook legen zu</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs. Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a><strong>Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs.</strong></p>
<p>Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender Faktor im Medien- und Newsbereich hier in Europa.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5926" title="journ_internet_angebote2" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2-400x342.jpg" alt="journ_internet_angebote2" width="400" height="342" /></a></p>
<p>Beide markierten Internet-Angebote wurden mit <a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">der aktuellen Studie</a> erstmals abgefragt. Dass sich Wikipedia gleich vor die Unternehmens-Seiten setzt, hat uns überrascht. Doch als Quelle für die schnelle Abklärung von Jahreszahlen, Namen, Fakten bietet das Online-Lexikon unschlagbare Vorteile. Verwaltungs-Seiten wie <a href="http://www.admin.ch" target="_blank">admin.ch</a> behaupten ihren Wichtigkeitsrang als Anlaufstelle für relevante Infos. Kleine Anteile der Mehrfachnennungen erhalten die Web 2.0-Anwendungen am Schluss der Rangliste &#8211; hier hakt die Studie mit einer Zusatzfrage nach:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5928" title="journ_internet_web20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20-400x445.jpg" alt="journ_internet_web20" width="400" height="445" /></a></p>
<p>Wenn der Fragefokus auf den spezifischen Web 2.0-Anwendungen liegt, steigt deren Wichtigkeit: Mehr als die Hälfte der Schweizer Journalistinnen und Journalisten gibt an, YouTube sei für ihre Arbeit wichtig oder sehr wichtig. Und rund zwei Fünftel setzen auf Facebook oder Podcasts, ein Drittel auf Blogs &#8211; deren Kurz-Variante Twitter findet kaum Beachtung. Wie werden die Web 2.0-Möglichkeiten journalistisch genutzt? Hier eine Auswertung der Frage nach Video-Plattformen und Sozialen Netzwerken:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_youtubefacebook.jpg"></a><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5980" title="journ_internet_facebook_youtube" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube-400x284.jpg" alt="journ_internet_facebook_youtube" width="400" height="284" /></a></p>
<p>Ein Fünftel findet Artikel-Ideen oder will Trends aufspüren, auf beiden Plattformen mit denselben Anteilen. Video-Plattformen wie YouTube sind für Zusatzinformationen sehr beliebt neue Perspektiven findet man auf beiden Plätzen.</p>
<p><strong>Pendenzen für Online-Medienarbeiter:</strong> Sind die Wikipedia-Inhalte Ihrer Organisation aktuell? Pflegen Sie einen YouTube-Channel mit Ihren Video-Inhalten &#8211; oder sind diese nur auf der eigenen Website abgelegt? Schauen Sie sich hie und da wenigstens um auf Facebook?</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/" target="_self">Alle Blogbeiträge zur Studie «Journalisten im Internet»</a><br />
<a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">Studien-Download</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2009" target="_self">Kurzfassung-Newsletter</a></p>
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