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	<title>bernetblog.ch &#187; Infoflut</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Gute Fahrt und einen Tipp auf den Weg</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly Anderegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gapminder]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Infoflut]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Jess3]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Karussell in der Online-PR dreht sich schnell, bei Bernet_PR war ich in der ersten Reihe dabei und habe die Fahrt sehr genossen. Jetzt nehme ich die (Achter-)Bahn in eine neue Richtung &#8211; mit drei Tipps. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/09/22/gute-fahrt-und-einen-tipp-auf-den-weg/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/karussell1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13815" title="Karussell" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/karussell1-86x67.jpg" alt="Karussell" width="86" height="67" /></a>Das Karussell in der Online-PR dreht sich schnell, bei Bernet_PR war ich in der ersten Reihe dabei und habe die Fahrt sehr genossen. Jetzt nehme ich die (Achter-)Bahn in eine neue Richtung &#8211; mit drei Tipps. </strong></p>
<p>Die Arbeit bei Bernet_PR ist vergleichbar mit einer Chilbi: sehr bunt, turbulent und mit viel Spass verbunden. Selten war mein Arbeitsalltag so abwechslungsreich, intensiv und spannend wie hier als Senior Beraterin. Eines hat mir die Karussellfahrt auch gezeigt: Es gibt noch so viel zu erleben, so viel zu erfahren &#8211; zum Beispiel plane ich eine Ausbildung an der <a href="http://www.zhdk.ch/" target="_blank">Zürcher Hochschule für Gestaltung</a> und eine ausgedehnte Reise nach Afrika. Einen Blogpost zum Abschied habe ich aber noch:</p>
<p><strong>Von der komplexen Info-Flut zur Info-Lust</strong><br />
 Das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de/" target="_blank">Zukunftsinstitut</a> hat kürzlich das wachsende Bedürfnis beschrieben, komplexe Daten so einfach wie möglich darzustellen. Drei Links dazu mit sehenswerten Beispielen:</p>
<p>- Volkswirtschaftslehre für jedermann<a href="http://www.gapminder.org" target="_blank"><br />
 Gapminder World</a> stellt die weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse einfach und verständlich dar. Zum Beispiel den Zusammenhang zwischen Reichtum und Gesundheit, warum Afrika kein Land ist oder welches Land weltweit die meisten Internetnutzer hat (für eine Animation der Grafik auf «Play» klicken).</p>
<p>- Professionell und interaktiv<br />
 Das eigens initiierte «Innovation Portfolio»-Team der <a href="http://www.nytinnovation.com" target="_blank">New York Times</a> entwickelt interaktive Features zur Geschichte der olympischen Winterspiele, dem Aufbau eines Roboters oder den beliebtesten Reisezielen.</p>
<p>- Das ist Kunst<br />
 <a href="%20http://jess3.com" target="_blank">JESS3</a> macht das Internet überschaubarer und setzt Visualisierungen um für  Unternehmen wie Pfizer oder den Pop-Star Jay-Z. Sehenswert finde ich die  Grafiken zu Social Media, z.B. die 12 Typen der Social Media Experts  oder das Twitter-Universum.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/jess3_labs-howsocialmedia-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13805" title="Jess3: How Social Media is Changing Design" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/jess3_labs-howsocialmedia-1.jpg" alt="Jess3: How Social Media is Changing Design" width="356" height="263" /></a></p>
<p><strong>Bis zum nächsten Mal</strong><br />
 Ich verabschiede mich zwar vom bernetblog, aber nicht zwingend als Bloggerin. Spätestens seit dem <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=%22Social+Media+Gipfel%22&amp;imageField=%3E">Social Media Gipfel</a> weiss ich, wie selbstreferentiell und beschaulich der Social Media Kuchen in der Schweiz (noch) ist. Darum bin ich sicher, dass wir uns wiederlesen und weiterbloggen, ganz egal auf welchem Kanal. Bis bald!</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Info-Design im bernetblog:</strong> <a href="http://bernetblog.ch/2009/09/30/wenn-twitter-ein-dorf-mit-hundert-einwohnern-ware"><br />
 Wenn Twitter ein Dorf mit hundert Einwohnern wäre</a>, 30.09.2009 <a href="http://bernetblog.ch/2009/07/17/lasst-grafiken-sprechen/"><br />
 Lasst Grafiken sprechen</a>, 17.07.2009</p>
<ul>
</ul>
<ul>
</ul>
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		<title>EuroComm2009: Strategien gegen die Infoflut</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/02/09/eurocomm2009-strategien-gegen-die-infoflut/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/02/09/eurocomm2009-strategien-gegen-die-infoflut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Infoflut]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen wir PR-Schaffenden mit der wachsenden Infoflut um? Das zweitägige PR-Symposium EuroComm2009 in Lugano startete heute morgen mit einer bemerkenswerten Keynote über Erkenntnisse zur Infoflut und über Strategien für die PR-Praxis.  Prof. Martin Eppler und &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/02/09/eurocomm2009-strategien-gegen-die-infoflut/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2909" title="uni_lugano" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/uni_lugano-64x86.jpg" alt="uni_lugano" width="64" height="86" />Wie gehen wir PR-Schaffenden mit der wachsenden Infoflut um? Das zweitägige PR-Symposium <a href="http://www.eurocomm2009.com/" target="_blank">EuroComm2009</a> in Lugano startete heute morgen mit einer bemerkenswerten Keynote über Erkenntnisse zur Infoflut und über Strategien für die PR-Praxis. </strong></p>
<p>Prof. Martin Eppler und Dr. Jeanne Mengis stellten Ihre Studie namens «Preparing Messages for an overloaded Environment» (via diesen <a href="http://iabcstore.com/IABCRFRpts/overload.htm" target="_blank">Link</a> ist die Studie leider nur für <a href="http://www.iabc.com/" target="_blank">IABC</a>-Members gratis im Download erhältlich).</p>
<p>Das Problem: Je besser wir informiert sind (Anzahl Informationen), desto höher ist die Qualität unserer Entscheidungen. Aber nicht unbegrenzt. Irgendwann, mit immer mehr Informationen, bricht die Kurve &#8211; und unsere Entscheidungen werden qualitativ schlechter. Unsere Entscheidungsfähigkeit wurde von Informationen überflutet. Wie platzieren wir unsere Botschaften trotzdem beim Zielpublikum?</p>
<p>Eppler und Mengis haben dazu sechs Strategien definiert:</p>
<p><strong>1. Familiar Surprise</strong><br />
Geben Sie den Empfängern die Chance, an bestehendes Wissen anzuknüpfen – und überraschen Sie dann mit einer anderen Sichtweise, neuer Information, einem anderen Zugang.  </p>
<p><strong>2. Detailed Overview</strong><br />
Wer will was wie detailliert? Sorgen Sie zuerst für eine klar verständliche, umfassende Übersicht. Und zeigen dann den Dialogpartnern wo sie &#8211; wenn gewünscht &#8211; noch detailreicher informiert werden. </p>
<p><strong>3. Flexible Stability<br />
<span style="font-weight: normal;">Bauen Sie eine leicht verständliche Info-Struktur auf, die von den Empfängern möglichst einfach verstanden wird (Layout, Visualisierungen, Usability). Die sie schnell (wieder-)erkennen. Aber wahren Sie in diesen stabilen Strukturen eine gewisse Flexibilität &#8211; damit nicht Eintönigkeit die Aufmerksamkeit lähmt. </span></strong><strong></strong></p>
<p><strong>4. Simple Complexity<br />
<span style="font-weight: normal;">Viele Entscheidungen basieren auf komplexen Forschungen, auf vielschichtigen Erkenntnissen. Dieser Unterbau wird immer wichtig bleiben. Aber die Kommunikation darüber ist in einfachen Bildern, Metaphern, Beschreibungen am wirkungsvollsten. «Make it simple and stupid» genügt nicht. Die Rezipienten müssen von der Information überzeugt, motiviert, vielleicht gar begeistert sein. Und können dann immer noch in die Komplexität eintauchen. </span></strong></p>
<p><strong>5. Concise redundancy<br />
<span style="font-weight: normal;">So verschieden wir sind, so unterschiedlich nehmen wir Informationen auf. Einer reagiert auf harte Fakten, andere auf Emotionen und dritte auf spannende Geschichten. Nutzen wir diese Vielfältigkeit &#8211; und senden die Botschaften über diese verschiedenen Zugänge. Damit erreichen wir mehr Menschen in besserer Qualität.   </span> </strong></p>
<p><strong>6. Unfinished Completeness<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir wollen umfassend informieren und alle unsere Botschaften platzieren. Manchmal kommt die Botschaft aber besser an, wenn der Rezipient den letzten Schluss selber zieht, wenn wir ihn selber denken und entscheiden lassen. Ich meine: eine mutige, aber wohl wirkungsvolle Strategie.  </span> </strong></p>
<p>Was all diese Strategien massiv unterstützt und wir alle noch viel zu wenig nutzen, sind <strong>Visualisierungen</strong>: Wie stelle ich das Problem, die Fragestellung, die Lösung grafisch dar? Gemäss Umfragen machen wir es zu wenig, weil wir es nicht lernen und weil wir uns vor der technisch-handwerklichen Umsetzung fürchten.</p>
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		<item>
		<title>Infoflut: Relevanz und Abhilfe</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/05/22/infoflut-relevanz-und-abhilfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 11:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Infoflut]]></category>
		<category><![CDATA[relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[starbucks]]></category>
		<category><![CDATA[steve-rubel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Infoflut &#8211; online und offline &#8211; steigt drastisch. Darüber sprach Online-Guru Steve Rubel kürzlich in einer Talkshow. Und über Infoschmutz, über relevante Kommunikation und darüber, wie man die Flut zu bewältigen lernt. Auf der einen &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/05/22/infoflut-relevanz-und-abhilfe/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/05/manager_labtop_meer_klein.jpg" title="manager_labtop_meer_klein.jpg"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/05/manager_labtop_meer_klein.thumbnail.jpg" title="manager_labtop_meer_klein.jpg" alt="manager_labtop_meer_klein.jpg" width="100" /></a><strong>Die Infoflut &#8211; online und offline &#8211; steigt drastisch. Darüber <a href="http://www.micropersuasion.com/2008/04/my-tips-for-man.html" target="_blank">sprach Online-Guru Steve Rubel</a> kürzlich in einer Talkshow. Und über Infoschmutz, über relevante Kommunikation und darüber, wie man die Flut zu bewältigen lernt.</strong></p>
<p>Auf der einen Seite sind es die Absender &#8211; wir PR-Fachleute &#8211; die den Empfängern den Umgang mit Information erleichtern können: mit <strong>Relevanz</strong>. Rubel sagt, dass das allermeiste an Online-Information (ob via E-Mail oder Web) einfach Infoschmutz ist. Und dass Kommunikations-Menschen nur dann in einen Dialog treten sollten, wenn sie Infos mit Gehalt und Relevanz bieten.</p>
<p>Natürlich nennt er gleich auch <strong>zwei Beispiele</strong> aus der eigenen Küche (Rubel arbeitet bei <a href="http://www.edelman.com/" target="_blank">Edelmann Digital</a>):</p>
<p><a href="http://mystarbucksidea.force.com/home/home.jsp" target="_blank">mystarbucksidea.com</a>:<br />
Die Meinungsplattform nimmt Ideen von all jenen auf, die sich zuerst einen &#8220;Starbucks-Account&#8221; erstellt haben (hm!). Nacher lassen sich diese Ideen kommentieren, diskutieren, und mit einem Rating belohnen. Eine zielorientierte, klare, einleuchtende Idee mit guter Umsetzung. (Meine Idee: 90% der unzähligen Zürcher Filialen schliessen.)</p>
<p><a href="http://filterforgood.com/index.php" target="_blank">filterforgood.com:</a><br />
Wir SchweizerInnen ahnen kaum, wie wichtig  Wasserfilter-Produkte im Ausland sind. Und als PET-Recycler machen wir uns auch keine Vorstellung über das Potenzial von Erdöleinsparung bei der PET-Produktion. Filterforgood.com (Brita&#8230;) macht das bildhaft: beispielsweise mit einem <a href="http://filterforgood.com/map_the_pledge.php" target="_blank">Google-Mashup</a>, einer <a href="http://www.facebook.com/pages/Brita-FilterForGood/6985452607" target="_blank">Facebook-Seite</a>, mit <a href="http://filterforgood.com/learn_the_facts.php" target="_blank">Facts</a> und <a href="http://filterforgood.com/tips_from_josh.php" target="_blank">Tipps</a>, mit guter <a href="http://filterforgood.com/in_the_news.php" target="_blank">Abdeckung</a> in herkömmlichen Medien und natürlich dem entsprechenden <a href="http://www.nalgene-outdoor.com/store/SearchResult.aspx?CategoryID=46" target="_blank">Produktangebot</a>&#8230;</p>
<p>Soviel zu den (für Steve Rubel) relevanten, kollaborativen Online-Auftritten. Auf der anderen Seite müssen wir Info-Worker lernen, besser mit der Flut umzugehen. Rubel nennt zwei grosse Hilfen:</p>
<p><strong>RSS-Reader:</strong><br />
Für mich immer wieder erstaunlich, wie viele meiner KollegInnen noch keinen RSS-Reader unterhalten. Ich bin überzeugt: es gehört zur Standard-Ausrüstung von PR-Fachmenschen, Medienschaffenden, CEO&#8217;s &#8230;</p>
<p><strong>Desktop-Search: </strong><br />
Heute sind Standard-Modelle mit Microsoft- oder Apple-Software mit einer leistungsfähigen Desktop-Suche ausgerüstet. Damit müssen Dokumente, Mails, Websites nicht mehr separat verwaltet werden. Mit einer <a href="http://desktop.google.com/mac/" target="_blank">Google Desktop-Search</a> wird gleichzeitig sogar noch das ganze Web zum eingegebenen Suchwort durchsucht.</p>
<p>Rubel persönlich mailt sich wichtige Links, Artikel aus dem Internet an seine eigene gmail-Adresse. Via einen «Filter» speichert er diese Eigenmails in einem dafür eingerichteten Ordner. Und liest sie, wenn er Zeit hat (im Zug, Flugzeug,&#8230;).</p>
<p><strong>Ironie der Geschichte:</strong> gerade Rubels Blog «Micropersuasion» lese ich immer seltener &#8211; weil es eine zu grosse, fast nicht bewältigbare Kiste voll von (teilweise) «relevanten» Infos ist. Darum: Die Herausforderung der Selektion bleibt. Dafür gibt es Journalisten &#8211; und PR-Schaffende mit funktionierendem Relevanz-Filter.</p>
<p>(auf <a href="http://www.micropersuasion.com/2008/04/my-tips-for-man.html" target="_blank">Rubels Interview</a> bin ich <a href="http://www.michael-beglinger.ch/article/steve_rubel_im_video_interview" target="_blank">via Beitrag bei Michael Beglinger</a> gestossen, der leider keinen Inhalts-Bezug macht &#8211; und ichs mir trotzdem selber anhören musste&#8230; ; )</p>
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