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	<title>bernetblog.ch &#187; Facebook</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Werbung Nein Danke: Konsumenten trauen sich selbst, dann Medien und Websites</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Nielsen-Studie belegt Bekanntes und bringt Neues: Was Dritte sagen, erhält am meisten Vertrauen. Klassischen Werbeformen traut man eher als Online-Platzierungen. Mobile Inserate stehen ganz am Ende der europäischen Beliebtheitsskala. Nielsen publiziert jährlich den «Global &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/21/werbung-nein-danke-konsumenten-trauen-sich-selbst-dann-medien-und-websites/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/online-werbung-sbb-bblog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18100" title="online werbung sbb bblog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/online-werbung-sbb-bblog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Eine aktuelle Nielsen-Studie belegt Bekanntes und bringt Neues: Was Dritte sagen, erhält am meisten Vertrauen. Klassischen Werbeformen traut man eher als Online-Platzierungen. Mobile Inserate stehen ganz am Ende der europäischen Beliebtheitsskala.</strong></p>
<p>Nielsen publiziert jährlich den «<a href="http://www.nielsen.com/us/en/insights/reports-downloads/2012/global-trust-in-advertising-and-brand-messages.html" target="_blank">Global Trust in Advertising and Brand Messages Report</a>». Im August/September 2011 haben über 28&#8217;000 Konsumenten in 56 Ländern an der Untersuchung teilgenommen, veröffentlicht wurden die Resultate Mitte April. Während Nielsen eher die globalen Resultate <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/media_entertainment/consumer-trust-in-online-social-and-mobile-advertising-grows/" target="_blank">zusammenfasst</a>, interessieren hier die europäischen Werte - ja, auch die Schweiz steht auf der Liste der befragten Länder. Europäer sind mit Abstand am skeptischsten, die Werte liegen hier oft um zehn Prozent unter den globalen Vertrauensaussagen.</p>
<p><strong>Was Dritte sagen: Bekannte, Konsumenten, Medien</strong><br />
Mit Abstand zuoberst auf der Skala stehen Empfehlungen von Personen, die man kennt. Diese erfolgen wohl auch heute primär im persönlichen Austausch – offen bleibt, welcher Bruchteil davon über Soziale Plattformen läuft. Übrigens trauen nur 22 % der befragten Personen Werbeschaltungen auf Facebook und anderen Netzwerken.</p>
<p>Mit grossen Abständen, aber immer noch zuoberst, folgen Online gefundene Bewertungen und Kommentare von Konsumenten, die man nicht kennt. Sehr schön für die Leistung der Medien: Redaktionelle Beiträge wie Zeitungsartikel ergattern den dritten Rang des Vertrauens.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/bernetblog-grafik-vertrauen-werbung-nielsen-report.089.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-18098" title="bernetblog grafik vertrauen werbung nielsen report" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/bernetblog-grafik-vertrauen-werbung-nielsen-report.089-515x386.jpg" alt="Rangliste der Europa-Vertrauensnennungen für Werbeformen" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Website und E-Mail bleiben wichtig</strong><br />
Vertraut wird auch dort, wo man selbst hin geht, um sich etwas zu holen: Auf der Website von Anbietern oder in abonnierten Newslettern. Die grosse Beliebtheit dieser beiden Kommunikationsmittel zeigt deutlich, <a href="http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/">wie wichtig attraktive Inhalte</a> auf den eigenen Plattformen sind.</p>
<p><strong>Suchmaschinen: Kuckuks-Ei im Werbekuchen</strong><br />
Die nächsten Positionen belegen dann «richtige» Werbung; vom Sponsoring bis zu Produkteplatzierungen in TV-Sendungen. Die Werte liegen zwischen 30 Prozent und 24 Prozent der Nennungen nahe beisammen. Nur eine einzige Online-Werbeform hat sich in dieses Rayon eingeschlichen: Suchmaschinen-Anzeigen finden 29 Prozent europäisches Durchschnittsvertrauen – der globale Schnitt liegt übrigens trotz 40 Prozent drei Ränge tiefer.</p>
<p><strong>Mobilwerbung: Nein Danke!</strong><br />
Am Ende der Vertrauensliste steht Online-Werbung in verschiedenen Variationen. Egal ob bei YouTube, auf Facebook oder einer Website – hier begegnen Europäer der Bildschirm-Ablenkung mit Misstrauen. Am tiefsten sinkt die viel gepriesene Mobil-Werbung. Auch wenn das Web immer stärker von unterwegs genutzt wird: Inserate erscheinen auf den kleinen Monitoren besonders aufdringlich, man traut ihnen am wenigsten.</p>
<p>Vielleicht streichen die SBB die Inserate irgendwann wieder aus der Fahrplan-App (siehe Bild). Zum Glück nerven sie nur beim Ticket-Kauf.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erscheint auch auf unserer Partner-Plattform <a href="http://medienwoche.ch/" target="_blank">Medienwoche</a>.</em></p>
<p>Weiterführend:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/">Content-Strategie: Fokus auf die eigene Website</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/03/14/studie-wo-us-zeitungen-ihre-kundschaft-suchen/">Studie: Wo US-Zeitungen Kundschaft suchen</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/07/27/globale-smartphone-nutzung/">Studie Globale Smartphone-Nutzung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/04/14/online-werbung-belastigend-und-langweilig/">Online-Werbung: Belästigend und langweilig?</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media als PR-Handwerk: Vier Schritte und Tipps für die iPad Präsentation</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media wird zum Handwerk &#8211; behauptete ich letzte Woche an einem Lunchvortrag für PR-Profis in Basel. Hier die vier wichtigsten Herausforderungen und Tipps für Präsentationen direkt vom iPad. Letzten Donnerstag bin ich wieder mal dorthin &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/17/social-media-als-pr-handwerk-vier-schritte-und-tipps-fur-die-ipad-prasentation/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-13-um-18.29.07-Uhr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17988" title="Skizze Social Media Ausschnitt" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-13-um-18.29.07-Uhr-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Social Media wird zum Handwerk &#8211; behauptete ich letzte Woche an einem Lunchvortrag für PR-Profis in Basel. Hier die vier wichtigsten Herausforderungen und Tipps für Präsentationen direkt vom iPad.</strong></p>
<p>Letzten Donnerstag bin ich wieder mal dorthin gereist, wo ich 1986 am ersten Videotex-Tag einen Vortrag über Online-Kommunikation gehalten habe. Wer erinnert sich an Videotex und Minitels? Auch mein damaliger Arbeitgeber Bankverein ist in der UBS aufgegangen. Aber Facebook gibt&#8217;s noch.</p>
<p><strong>Vier Herausforderungen für PR-Handwerker</strong><br />
Wenn 2.8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer aller Altersklassen Facebook <a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/">nutzen</a> und zwei Drittel der Schweizer Organisationen auf Social Media <a href="http://bernetblog.ch/tag/smch12/">aktiv</a> sind, dann kann man kaum noch von einem Hype sprechen. Im Gegensatz zu <a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/eine-milliarde-fuer-eine-fotobude-id1840238.html" target="_blank">einer Milliarde USD</a> für Instagram.</p>
<p>Dialogisches Internet ist hier, wird genutzt und es gehört in den Werkzeugkasten der Kommunikation. Für uns PR-Handwerker geht es in den nächsten Jahren darum, vier Herausforderungen zu meistern:</p>
<ul>
<li><strong>Online als Leitmedium, eingebettet:</strong>  Wir denken alle noch zu stark vom Print her. Online hat die grösste Reichweite, reagiert am schnellsten und muss unseren Ansatz dominieren. Dabei ersetzt das Web weder Print noch persönliche Kommunikation, die Kunst liegt im passenden Einsatz.</li>
<li><strong>Strategie mit Gesamtsicht:</strong> Jede Social-Media-Strategie muss sich einfügen in eine Gesamtstrategie der Kommunikation. Gefordert durch die vielen glänzenden neuen Plattformen und Bedingungen sind wir noch zu taktisch unterwegs, am Pröbeln.</li>
<li><strong>Zuhören, Fragen, Moderieren:</strong> Top-down alleine geht nicht mehr, wir brauchen grössere Ohren an mehreren Orten und den Mut, Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten auch mal eine Frage zu stellen.</li>
<li><strong>Inspirierende Inhalte:</strong> Das A und O bleibt der Inhalt. Wir müssen noch besser werden im Abgleichen aller Unternehmensinhalte und deren Einspielen und Anpassen auf die einzelnen Plattformen.</li>
</ul>
<div id="__ss_12528635" style="width: 510px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Bernet PR Social Media Handwerk NPRG" href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-pr-social-media-handwerk-nprg" target="_blank">Bernet PR Social Media Handwerk NPRG</a></strong> <object id="__sse12528635" width="510" height="426" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bernetprsocialmediahandwerknprg-120413101715-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=bernet-pr-social-media-handwerk-nprg&amp;userName=Bernet_PR" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse12528635" width="510" height="426" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bernetprsocialmediahandwerknprg-120413101715-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=bernet-pr-social-media-handwerk-nprg&amp;userName=Bernet_PR" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></div>
<p><strong>Live iPad-Notizen mit Notetaker HD</strong><br />
Zum erstenmal habe ich eine neue Präsentationsform ausprobiert &#8211; mit guten Erfahrungen: Die Folien habe ich zuerst auf Keynote gemacht, dann als PDF exportiert. Die iPad App <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/note-taker-hd/id366572045?mt=8" target="_blank">Notetaker HD</a> erlaubt den Import von PDF-Dateien, die dort über den Bildschirm mit Notizen ergänzt werden können. Dazu verwendet man am besten einen Stift. So habe ich nicht nur Bilder gezeigt, sondern zentrale Punkte gleich auf dem Bildschirm entwickelt. Das verlangt ein Übung und entsprechende Leerstellen in der Präsentation. Schön auch, dass der Output auf den Beamer die von mir angeklickten Farben oder Stifte nicht zeigt, sondern nur das Endbild für die Nutzer. Noch nicht optimal war die Grösse der Bilder, rundherum blieb ein weisser Rand und oben ein grauer. Aber da lerne ich vielleicht auch noch was dazu – <strong>Tipps und Erfahrungen willkommen!</strong></p>
<p>Damit das Handout auf Slideshare auch mit iPad und iPhone sichtbar ist (ohne Flash) musste ich das PDF zurück konvertieren auf Keynote. Hier half mir eine Neuentdeckung: <a href="http://www.cs.hmc.edu/~oneill/freesoftware/pdftokeynote.html" target="_blank">PDF to Keynote</a> wandelt die Folien ruckzuck.</p>
<p>Basel war die Reise wie immer wert &#8211; herzlichen Dank an <a href="http://www.prsuisse.ch/de/portrat/zentralvorstand" target="_blank">Regula Ruetz</a> für die Einladung und den Teilnehmenden für die anregenden Gespräche.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Facebook Zahlen Schweiz: jeder Zweite ist ü30</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/02/facebook-zahlen-schweiz-jeder-zweite-ist-u30/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Ager]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Zahlen Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende 2011 stagnierten die Facebook-Nutzerzahlen in der Schweiz. Nun wächst das soziale Netzwerk in der Schweiz wieder etwas schneller – dank der Generation der über 30-jährigen. U30 gibt es so gut wie kein Wachstum mehr. Ende &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/02/facebook-zahlen-schweiz-jeder-zweite-ist-u30/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-9557 alignleft" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="" width="62" height="86" />Ende 2011 stagnierten die Facebook-Nutzerzahlen in der Schweiz. Nun wächst das soziale Netzwerk in der Schweiz wieder etwas schneller – dank der Generation der über 30-jährigen. U30 gibt es so gut wie kein Wachstum mehr.</strong></p>
<p>Ende 2011 sah es danach aus, als sei das Plateau erreicht: Im letzten Quartal wuchs die Facebook-Community in der Schweiz nur noch um 1,6%. Im neuen Jahr zeigt die Kurve nun wieder etwas steiler nach oben.</p>
<p><strong>Community wächst wieder schneller</strong><br />
Facebook wächst in der Schweiz weiterhin, das zeigen die Nutzerzahlen, die wir viermal jährlich zusammen mit <a href="http://www.serranetga.com/" target="_blank">Serranetga</a> erheben. Demnach waren hierzulande 2,81 Millionen Nutzer in den letzten 30 Tage aktiv, das sind 3,2% mehr als Ende Dezember.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.001.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17944" title="Charts Facebook Q1 2012.001" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.001-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Die Best-Ager kommen</strong><br />
Der neue Schwung kommt von der Generation 50+. Ihre Community wuchs auf Facebook im ersten Quartal 2012 um 13% (5% im Q4 2011), während diejenige der unter 15-jährigen um 9% schrumpfte (- 4% im Q4 2011). Bei den Teens und Twens stagnieren die Zahlen:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.003.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17947" title="Charts Facebook Q1 2012.003" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.003-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Die Community arbeitet &#8211; und verdient</strong><br />
Die Umschichtung führt dazu, dass mit 48% nun bereits knapp die Hälfte der Schweizer Facebook-Nutzer älter als 30-jährig sind. Und: 68% der Community sind zwischen 20 und 50 Jahre alt und höchstwahrscheinlich im Berufsleben aktiv. Sprich: Die Facebook-Gemeinschaft wird zahlungskräftiger.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17945" title="Charts Facebook Q1 2012.004" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.004-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Wachstum auch global</strong><br />
Auch weltweit ist das Plateau offenbar noch nicht erreicht. 31 Millionen Nutzer kamen laut <a href="http://checkfacebook.com/" target="_blank">Checkfacebook.com</a> in den ersten Monaten 2012 zur globalen Facebook-Community dazu, das entspricht einem Wachstum von knapp 4%. Insgesamt waren auf Facebook weltweit 830 Millionen Nutzer in den letzten 30 Tagen aktiv (Zahlen vom Februar).</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.0051.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17948" title="Charts Facebook Q1 2012.005" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Charts-Facebook-Q1-2012.0051-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Dass Facebook bei den jungen Generationen nicht mehr wächst, deuten viele als Zeichen dafür, dass das Netzwerk langsam an Attraktivität verliert. Tatsache ist, dass der blaue Riese bei den berufstätigen Altersgruppen noch immer Nutzer dazu gewinnt. Die Community wird breiter und die Hürde für Konkurrenten noch höher.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle Artikel zu den Schweizer Facebook Nutzerzahlen</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook-Netiquette: Hausordnung für alle Fälle</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/20/facebook-netiquette-hausordnung-fur-alle-falle/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Disclaimer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netiquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine eigene Netiquette auf einer Facebook-Seite ist nicht zwingend. Organisationen gibt es trotzdem Sicherheit, die Hausregeln für ihren Auftritt festzulegen. In drei Punkten lässt sich das Wichtigste kurz zusammenfassen. Die Netiquette auf einer Facebook-Seite ist vergleichbar &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/20/facebook-netiquette-hausordnung-fur-alle-falle/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-20-um-09.20.14.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17893" title="Wie weit dürfen Fans gehen?" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-20-um-09.20.14-86x86.jpg" alt="Betreten-Verboten-Schild" width="86" height="86" /></a>Eine eigene Netiquette auf einer Facebook-Seite ist nicht zwingend. Organisationen gibt es trotzdem Sicherheit, die Hausregeln für ihren Auftritt festzulegen. In drei Punkten lässt sich das Wichtigste kurz zusammenfassen.</strong></p>
<p>Die Netiquette auf einer Facebook-Seite ist vergleichbar mit der Hausordnung in einem SBB-Bahnhof. Kaum jemand weiss, wo man sie findet und noch weniger Menschen würden die Regeln je lesen. Dazu kommt, dass die Regeln von Facebook selbst bereits streng genug sind.</p>
<p>Trotzdem sind Netiquetten nicht für die Katz. Eine Organisation legt darin die eigene Toleranz fest und kann so rascher handeln. Die wichtigsten Regeln sind:</p>
<ul>
<li>Keine Werbung von Dritten: Spam ist das, was im Bahnhof wilde Plakate sind. Kommentare, die offensichtlich nur Werbung sind, können wir dank klarer Regeln rasch löschen.</li>
<li>Keine Fremddiskussionen: Wenn Interessensgruppen den Verkehr auf unserer Seite missbrauchen, um ihre eigenen Diskussionen vor oder mit unseren Fans zu führen, können wir sie vom Platz verweisen. So kann eine Bank unter die Tierschutz/Vegetarierer-Diskussion auf ihrer Seite einen Schlussstrich ziehen.</li>
<li>Keine Wort-Gewalttätigkeiten: Heftig ja, subjektiv gut, aber der Anstand muss gewahrt sein.</li>
</ul>
<p>Regeln zu veröffentlichen heisst nicht, dass jeder Post überprüft werden muss. Die Genehmigungsschlaufe, die es seit dem Facebook-Redesign gibt, sollte nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Wer jeden Beitrag erst genehmigen oder ablehnen will, muss dies innert kürzester Frist tun. Über allem gilt: Augenmass und Grosszügigkeit machen uns als Organisation sympathisch.</p>
<p>Mit der neuen Facebook-Chronik wird auch die Angst vor Entrüstungsstürmen zurückgehen: In der Timeline können Organisationen einstellen, wie bedeutend ein Ereignis sein soll; siehe dazu <a href="http://bernetblog.ch/2012/03/09/neue-facebook-chronik-das-ende-der-shitstorms/" target="_blank">Das Ende der Shitstorms</a> im bernetblog.</p>
<p>Netiquetten-Beispiele finden sich hier:<br />
<a href="https://www.facebook.com/Dresden.Marketing?sk=app_6009294086" target="_blank">Stadt Dresden<br />
</a><a href="https://www.facebook.com/swisspost/app_227635330611370" target="_blank">Die Post<br />
</a>versteckt in den Infos: <a href="https://www.facebook.com/BMWDeutschland?sk=info" target="_blank">BMW Deutschland</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/03/20/facebook-netiquette-hausordnung-fur-alle-falle/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Neue Facebook-Chronik: Das Ende der Shitstorms?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/09/neue-facebook-chronik-das-ende-der-shitstorms/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/09/neue-facebook-chronik-das-ende-der-shitstorms/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[dialog]]></category>
		<category><![CDATA[dialog20]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Unternehmen müssen ihre Seiten in der neuen Facebook-Chronik darstellen. Beiträge von Nutzern werden dabei ganz anders behandelt: Shitstorm-gefüllte Unternehmensseiten wird es nicht mehr geben. Wie moderiert man jetzt den Dialog? Am 30. März wird die &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/09/neue-facebook-chronik-das-ende-der-shitstorms/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/telefonkabel-schereweiss.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17836" title="telefonkabel schereweiss" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/telefonkabel-schereweiss-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Auch Unternehmen müssen ihre Seiten in der neuen Facebook-Chronik darstellen. Beiträge von Nutzern werden dabei ganz anders behandelt: Shitstorm-gefüllte Unternehmensseiten wird es nicht mehr geben. Wie moderiert man jetzt den Dialog?</strong></p>
<p>Am 30. März wird die neue Chronik für Facebook-Seiten zur Pflicht. Das löst wieder mal sehr viel Abklärungs- und Umstellungsaufwand aus für alle Marken, Organisationen und Unternehmen. Was sind die wichtigsten Konsequenzen für die Dialogführung?</p>
<p><strong>Vom Sturm zum Stürmchen in der Box</strong><br />
Wer erinnert sich an die Pinnwände von Nestlé, PostFinance oder Mammut &#8211; damals, zu Krisenzeiten? Da musste man sich seitenweise durch Beiträge von Nutzern scrollen, die dort ihren Ärger los wurden:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/facebook-timeline-nutzerbeitraege.084.084.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17830" title="facebook timeline nutzerbeitraege.084.084" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/facebook-timeline-nutzerbeitraege.084.084-515x386.jpg" alt="Vor der neuen Timeline wurden alle Nutzerbeiträge auf der Unternehmens-Pinnwand angezeigt. Beispiel Postfinance Wikileaks." width="515" height="386" /></a></p>
<p>So sah es bei Postfinance aus, als das Konto von Julian Asange aufgehoben wurde (Beitrag «<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/09/wie-spricht-man-auf-facebook-postfinance-und-paypal-in-der-krise/">Wie spricht man auf Facebook</a>», Dezember. 2010). Auch bei Annette Schwindt, Autorin von «<a href="http://www.oreilly.de/catalog/facebkger/" target="_blank">Das Facebook-Buch</a>», läuft schon die neue Chronik &#8211; mit zahlreichen Beiträgen von Nutzern &#8211; die man dann ganz weit unten in einer Box suchen muss:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/facebook-timeline-nutzerbeitraege.084.085.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17831" title="facebook timeline nutzerbeitraege.084.085" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/facebook-timeline-nutzerbeitraege.084.085-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Die Box zeigt immer nur eine Auswahl und sie wird erst grösser, wenn man auf «Alle anzeigen» klickt.</p>
<p><strong>Hurra: Alle Luken dicht!</strong><br />
Damit bekommen Nutzer auf den Seiten von Organisationen und Unternehmen sehr viel weniger Platz. Aber es kommt noch besser: Sie können</p>
<ul>
<li>die Nutzerbeiträge-Box ausblenden lassen</li>
<li>Nutzerbeiträge erst nach einer Freischaltung erscheinen lassen</li>
<li>wie früher Nutzerbeiträge einschränken (gar nicht, nur Text)</li>
</ul>
<p>Doch Achtung – wer den Dialog derart abklemmt, der hat Facebook ganz einfach falsch verstanden. Zwar hat man dann alles unter Kontrolle, aber der Austausch stirbt. Und wer keine Interaktionen hat auf seiner Seite, der wird auch nicht mehr angezeigt im Nachrichtenstrom auf den Privatseiten seiner Fans.</p>
<p><strong>Den Austausch gezielt fördern</strong><br />
Lassen Sie also Ihre Einstellungen offen: Zeigen Sie die Nutzerbeitrags-Box in ihrer Chronik an, lassen Sie Einträge (mit Videos und Bildern) zu – das empfehlen wir als Einstellungen unter «Genehmigungen verwalten»:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-08-um-15.04.45-Uhr.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17832" title="Bildschirmfoto 2012-03-08 um 15.04.45 Uhr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-08-um-15.04.45-Uhr-515x106.jpg" alt="" width="515" height="106" /></a></p>
<p>Dazu Annette Schwindt: «Einträge nur nach vorheriger Prüfung freizugeben kommt für mich überhaupt nicht in Frage. Das verärgert die Fans. Höchstens in Krisenzeiten könnte ich mir vorstellen, diese Funktion zu nutzen. Aber nur, wenn die Beiträge der Nutzer zu ausfällig werden.»</p>
<p>Wichtig ist auch, dass man regelmässig in die kleine Box geht und sich die Nutzerbeiträge anschaut &#8211; und sie schnell und direkt beantwortet. Je mehr Interaktion, desto authentischer wird Facebook eingesetzt und desto sichtbarer wird man als Unternehmen.</p>
<p><strong>Direkte Nachrichten: Zulassen, aber nicht pushen</strong><br />
Neu können Nutzer über die Unternehmensseite direkt eine Nachricht absetzen. Bieten Sie die Option als Möglichkeit eines nicht für alle sichtbaren Dialogs. Klar ist, dass Ihre Antworten genau so veröffentlichbar bleiben, wie jede E-Mail – sie sind mit der üblichen Sorgfalt zu formulieren. Und eigentlich ist es schade, wenn Dinge, die alle Nutzer interessieren könnten, nur bilateral abgehandelt werden. Ermutigen Sie Ihre Besucher zum offenen Austausch und veröffentlichen Sie Fragen und Antworten auch mal in einem Pinnwand-Eintrag &#8211; nach Rückfrage an die Erstfragenden.</p>
<p><strong>Zuckerberg erhöht den Pendenzenberg</strong><br />
Auch diese Umstellungen zeigen uns allen wieder mal, was es heisst, auf «Paid Media» zu investieren. Es gibt sehr viel Neues zu lernen, dieses Detail hat mir zum Beispiel Annette erklärt: Wer die Chronik-Einträge auf einer Seite umsortieren will, klickt auf dieses kleine, grau gehaltene Feld. Leider kann man die Meilensteine (noch?) nicht separat zeigen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Grafiken_Blog_Vorlage_final.086.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17833" title="Grafiken_Blog_Vorlage_final.086" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Grafiken_Blog_Vorlage_final.086-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Marc Zuckerberg und sein Designerteam sorgen also für Arbeit. So sind auch alle programmierten Apps für die Info-Reiter futsch. Man muss sie anpassen auf die neuen Vorgaben.</p>
<p>Es gibt also noch viel zu lernen, auch für mich. Vertiefung und Hilfen liefern:<br />
<a href="http://www.futurebiz.de/wp-content/uploads/2012/03/White-Paper-Facebook-Chronik-f%C3%BCr-Facebook-Seiten.pdf" target="_blank">Die neue Facebook Chronik für Fanpages</a>, Whitepaper Futurebiz<br />
<a href="http://blog.talkabout.de/2012/03/01/die-neuen-funktionen-bei-facebook-verandern-fur-unternehmen-alles/" target="_blank">Die neuen Funktionen bei Facebook als Gamechanger</a> von Mirko Lange<br />
<a href="http://blog.schwindt-pr.com/2012/03/05/nachrichtenfunktion-chronik-timeline-facebook-seiten/" target="_blank">Anleitungen zur Nachrichtenfunktion</a> u.v.m. bei Annette Schwindt<br />
&#8230;und weitere Links zu <a href="http://delicious.com/marcelbernet/timeline+facebook" target="_blank">Facebook/Timeline laufend bei mir auf Delicious</a>.</p>
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		<item>
		<title>Social Seating &#8211; Buch dir deinen Sitznachbarn</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Airline]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[KLM]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Social Seating]]></category>

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		<description><![CDATA[Man gibt beim Check-in sein Facebook- oder LinkedIn-Profil an und kann sich so seinen Sitznachbar dank Abgleich der Profile aussuchen. «Social Seating» heisst die Idee, die KLM lanciert hat.  Die Idee des «Social Seating» ist für &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/03/06/social-seating-buch-dir-deinen-sitznachbarn/bildschirmfoto-2012-03-06-um-15-02-00/" rel="attachment wp-att-17817"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17817" title="Facebook Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-15.02.00-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Man gibt beim Check-in sein Facebook- oder LinkedIn-Profil an und kann sich so seinen Sitznachbar dank Abgleich der Profile aussuchen. «Social Seating» heisst die Idee, die KLM lanciert hat. </strong></p>
<p>Die Idee des «Social Seating» ist für Geschäftsleute ebenso gedacht wie für Singles. Die Zeit über den Wolken sollte für das Networking oder zum Kennenlernen optimal genutzt werden. Wer bereit ist, seinen Arbeitgeber, Geburtsdatum oder auch Beziehungsstatus auf Facebook zu teilen, kann sich seinen Sitznachbarn anhand von Übereinstimmungen aussuchen.</p>
<p><strong>Innovative Airlines<br />
</strong>Seit dem 3. Februar läuft das Experiment von <a href="http://www.klm.com/travel/ch_de/index.htm" target="_blank">KLM</a> auf Flügen zwischen Amsterdam und San Francisco, Sao Paolo und New York. Der Dienst kann zwischen 90 und 48 Stunden vor dem Flug über «Manage my Bookings» aktiviert werden. Über das System können die Profile anderer angeschaut werden. Man kann sich so bereits am Flughafen treffen oder am Ziel ein Taxi teilen. Ob man einen Sitznachbarn auch ablehnen kann, darüber ist nichts bekannt. Ebenso wenig die Frage, ob «Social Seating» das Datenschutzgesetz  verletzt.</p>
<p>Auch Malaysian Airlines befindet sich social-media-technisch auf dem Höhenflug. Sie haben mit <a href="http://www.malaysiaairlines.com/in/en/book-and-plan/mhbuddy.html" target="_blank">MHbuddy</a> letztes Jahr ein Facebook-App lanciert, mit welchem man herausfinden kann, ob sich Freunde aus dem eigenen Netzwerk auf dem gleichen Flug oder am Zielort befinden.</p>
<p><strong>Spannendes Experiment<br />
</strong>Kann das «Social Seating» verhindern, dass man 12 Stunden lang neben einem nervigen Mitreisenden sitzen muss? Käsefüsse und Schnarchen werden auch vom <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>-Profil nicht verraten.</p>
<p>Spannend am «Social Seating» ist, dass es bis jetzt nie ein vergleichbares Angebot gegeben hat. Es bringt Menschen zusammen, ist innovativ und könnte kurzfristig mehr Passagiere anziehen. Durch die Öffnung der Profile hat die KLM Einblick in das Leben der Passagiere und kann ihr Angebot entsprechend anpassen. Die Frage ist, ob das Interesse mit der Zeit nicht wieder schrumpft. Denn, so weiss ich aus eigener Erfahrung, ins Gespräch kommt man im Flugzeug auch so.</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="http://bernetblog.ch/2011/05/25/blogger-im-profil-swiss-blog/" target="_blank">Blogger im Profil: SWISS Blog</a></p>
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		<item>
		<title>Warum Facebook-Fans Fan sind</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/21/warum-facebook-fans-fan-sind/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/02/21/warum-facebook-fans-fan-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gefällt-mir]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Likes]]></category>

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		<description><![CDATA[400 US-KonsumentInnen wurden Ende 2011 zu Facebook befragt. Sicher gilt einiges auch bei uns, beispielsweise: Die Hälfte nutzt Facebook unterwegs. Fans erwarten Kundendienst. Und je älter Fans werden, desto mehr interessieren sie sich für Food-Brands. Die Befragung &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/21/warum-facebook-fans-fan-sind/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-18-um-17.00.17.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17772" title="Gefällt-mir-/Like-Zeichen von Facebook" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-18-um-17.00.17-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>400 US-KonsumentInnen wurden <strong>Ende 2011 </strong>zu Facebook befragt. Sicher gilt einiges auch bei uns, beispielsweise: Die Hälfte nutzt Facebook unterwegs. Fans erwarten Kundendienst. Und je älter Fans werden, desto mehr interessieren sie sich für Food-Brands.</strong></p>
<p>Die Befragung von<a href="http://www.evocinsights.com/sn2overview.html" target="_blank"> eVOC-Insights</a> vom Herbst 2011 zeigt, dass Facebook Alltag geworden ist: Es gilt als bekannt, einfach zu nutzen und entspannt (fun). Als negative Eigenschaften genannt werden zeitraubend, nervös (busy) und übervoll (overwhelming).</p>
<p>Die Befragten brauchen Facebook vor allem für die Kommunikation mit Freunden, um alte Kontakte zu pflegen oder auch um ein Treffen im richtigen Leben abzumachen.</p>
<p>Über 90 Prozent nutzen dafür ihren Computer daheim, gut die Hälfte nutzt ein Smartphone. Rund ein Fünftel <em>facebooked</em> mit dem Computer am Arbeitsplatz/in der Schule. Ebenfalls ein Fünftel mit einem Tablet. Ob es im Apple-Land Schweiz mehr sind?</p>
<p><strong>Fakten in Kürze<br />
</strong>Schon wenige Prozentzahlen werfen Licht auf das Verhalten der Fans und ihre Vorlieben:</p>
<ul>
<li>Heute sind 87 Prozent der US-KonsumentInnen auf Facebook.</li>
<li>66 Prozent suchen dort Angebote und Coupons.</li>
<li>Am meisten «Likes» erhalten Marken aus dem Food-Bereich, Fernsehsendungen, Musik, Filme sowie Bekleidung.</li>
<li>70 Prozent der über 40-Jährigen mag Food Brands.</li>
<li>74 Prozent der Teenies mag Filme, Musik und TV.</li>
<li>30 Prozent nutzen Groupon.</li>
</ul>
<p><strong>Seiten-Vorbild<br />
</strong>Die Studie zeigt auch eine Best-Practise-Unternehmensseite: Coca Cola bietet gute Orientierung und fordert deutlich zum <em>Liken</em> und Mitmachen auf.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-18-um-16.42.39.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17770" title="Coca Cola - Best Practise Facebook" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-18-um-16.42.39.jpg" alt="" width="560" height="659" /></a></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Kundendienst für Fans<br />
</strong>Fast 60 Prozent haben im letzten Halbjahr einen Brand oder eine Firma <em>geliked</em>. Gut die Hälfte aller Fans gibt an, dass sie Produkte, die sie <em>liken</em>, eher kaufen würden.</p>
<p>Laut der Studie tauschen sich 60 Prozent auf Facebook mit Gleichgesinnten über Marken und Produkte aus. Was in dieser Beschreibung für mich unvorstellbar klingt, wird fassbarer, wenn ich an Velosportler, Töff-Fans, Computer-Geeks, Modefreundinnen oder Design-Liebhaber denke.</p>
<p>Die Hälfte der Fans wünscht sich von einer Unternehmensseite Kundendienst. Rätselhaft ist ein Viertel der Fans: Sie erwarten gar nichts von einer Seite. Warum sind sie Fans? Und falls diese erwartungslosen Fans eines Tages Probleme mit ihrer Marke haben: Wollen sie dann nicht doch Kundendienst? Und die Frage an die Leserschaft: Warum seid ihr Fan von einer Seite?</p>
<p>Weitere Beiträge im bernetblog</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2010/11/10/facebook-womit-marken-freunde-verlieren/">Facebook &#8211; Womit Marken Freunde verlieren<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2010/08/09/facebook-tipps-was-bringt-viele-gefaellt-mir/">Facebook-Tipps: Was bringt viele «Gefällt-mir»?</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Märkte sind Projektionen: Facebook Bewertung vs. NYTimes oder LinkedIn</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/07/markte-sind-projektionen-facebook-bewertung-vs-nytimes-oder-linkedin/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/02/07/markte-sind-projektionen-facebook-bewertung-vs-nytimes-oder-linkedin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[MondayNote]]></category>
		<category><![CDATA[NYT]]></category>

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		<description><![CDATA[Marc Zuckerberg macht Kasse &#8211; wenn der Facebook-Börsengang wie gewünscht über die Bühne geht. Der Kotierungsprospekt erlaubt spannende Berechnungen: Wie hoch sind Umsatz, Gewinn und Aktienwert im Vergleich zu LinkedIn oder New York Times? Maximal 100 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/07/markte-sind-projektionen-facebook-bewertung-vs-nytimes-oder-linkedin/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/facebook-logo2.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17200" title="facebook-logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/facebook-logo2-86x86.png" alt="Logo Facebook" width="86" height="86" /></a>Marc Zuckerberg macht Kasse &#8211; wenn der Facebook-Börsengang wie gewünscht über die Bühne geht. Der Kotierungsprospekt erlaubt spannende Berechnungen: Wie hoch sind Umsatz, Gewinn und Aktienwert im Vergleich zu LinkedIn oder New York Times?</strong></p>
<p>Maximal 100 Milliarden Dollar soll Facebook wert sein, wenn der Börsengang den gewünschten Preis erzielt. Der Börsenprospekt wurde letzte Woche eingereicht (<a href="https://www.documentcloud.org/documents/289519-fb-prospekt-2.html" target="_blank">von der FAZ am Sonntag kommentierte Version</a>), die dann platzierten Anteile sollen fünf Milliarden Dollar einbringen, der Termin ist noch offen (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/facebook_boersengang_prospekt_bewertung_ipo_1.14740147.html" target="_blank">NZZ Online</a>).</p>
<p>Der Gang an die Börse zwingt zur Publikation von Zahlen. <a href="http://www.mondaynote.com/frederic-filloux/" target="_blank">Frédéric Filloux</a> hat damit im Medien-Technik-Blog <a href="http://www.mondaynote.com/2012/02/05/strange-facebook-economics/" target="_blank">MondayNote interessante Vergleiche</a> angestellt. Die folgende Grafik zeigt, wie stark Erwartungen in Märkten spielen: Facebook erhält, wenn alles klappt, einen Börsenwert 100 Milliarden Dollar &#8211; das macht 118 USD für jeden der 845 Millionen aktiven Nutzer. Die effektive Bewertung von LinkedIn liegt bei 57 USD/Nutzer &#8211; in einem Netzwerk, das mit 145 Millionen geschäftsorientierten Nutzern höher bewertet sein könnte. Aber die Fantasie spielt bei Facebook.</p>
<p>Gerade auf einen Börsenwert von 23 USD/Leser bringt es ein klassisches Medienhaus wie die New York Times. Hier musste Filloux einige Annahmen treffen, um alle weltweiten Nutzer der diversen Print- und Online-Angebote zu evaluieren &#8211; er kommt schliesslich auf 50 Millionen regelmässige Kontakte.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/facebook-wird-teuer-grafik-bernetblog.083.083.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17727" title="facebook wird teuer grafik bernetblog.083.083" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/facebook-wird-teuer-grafik-bernetblog.083.083-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Das Traditionsblatt mit starkem Web-Auftritt erreicht dagegen bei zehn mal mehr Umsatz als Facebook einen viel kleineren Gewinn:  Auf 46 USD/Leser kommen 1.12 USD Gewinn.</p>
<p>1.18 pro aktive Nutzer ist gemäss IPO-Prospekt der aktuelle Nettoertrag bei Facebook. Zwei Dinge werden einen hohen Aktienpreis rechtfertigen: Noch viel mehr als 845 Millionen Mitglieder bei gleichzeitig steigendem Gewinn. Ob wir Nutzer diesen letzten Punkt mitmachen? Es wird vom Nutzen abhängen&#8230;</p>
<p>Ich nehme an, dass wir dieses Thema heute Abend auf dem <a href="http://www.presseverein.ch/2011/11/comsum12/" target="_blank">Podium des Communication Summit</a> streifen werden.</p>
<p><a href="http://www.mondaynote.com/2012/02/05/strange-facebook-economics/" target="_blank">MondayNote: Strange Facebook-Economics<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/">Facebook-Zahlen quartalsweise aktualisiert</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media Gipfel KMU: Integration, Ressourcen, Engagement</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen.  Die Schweiz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a>Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen. </strong></p>
<p>Die Schweiz &#8211; ein KMU-Land: 99 Prozent der Unternehmen beschäftigen unter 250 Mitarbeitende und fast 70 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden. Die Ausgangslage für die Kommunikation ist überschaubar: Einfachere Strukturen und die Nähe zum Management geben den PR-Verantwortlichen grossen Handlungsspielraum. Knappe Budgets und Zeitressourcen schränken diesen aber umgehend wieder ein.</p>
<p><strong>Veloplus: Vom Print zum Erlebnis ins Netz</strong><br />
Der schweizweit führende Online-Händler für Velozubehör <a href="http://www.veloplus.ch" target="_blank">Veloplus</a> mit fünf Ladengeschäften ist durch seinen hohen Online-Umsatzanteil seit jeher webaffin. Trotzdem – die Erlebniswelt Veloplus spielt crossmedial: Katalog, Printmagazin und persönliche Begegnungen (<a href="http://www.veloplus.ch/kurse_veranstaltungen/default.asp" target="_blank">Vorträge, Workshops, etc.</a>) und der <a href="http://www.veloplus.ch/_newsletter/" target="_blank">E-Newsletter </a>verzahnen sich und liefern den Social Media Kanälen Anstösse für die Community. Und diese spielt mit: beispielsweise bei der Entwicklung eines neuen Veloreinigers (<a href="http://youtu.be/_rbQ1xGjCos" target="_blank">YouTube</a>) oder bei der virtuellen Ostereier-Suche (<a href="http://youtu.be/qkUtU258h-o" target="_blank">YouTube</a>) an den Veloplus-Standorten. Oliver Lutz (<a href="http://twitter.com/veloplus" target="_blank">@veloplus</a>), Social Media Verantwortlicher ergänzt: «Auch Online-Werbung setzen wir gezielt ein für Produkt-Neuheiten. Die resultierenden Shop-Bestellungen sind überschaubar (1,64 % der Visits), erfreulich sind aber die Handbuch (Katalog) Bestellungen mit 8,55 %.» Eindrücklich, wie sich hier Print, Online und Live-Kommunikation die Hand geben.</p>
<p><strong>Thömus: Viel Social Media &#8211; kein separates Budget</strong><br />
Der Berner Velo-Platzhirsch hat sich mit dem «Stromer» in der E-Bike Szene schweizweit einen Namen gemacht. Breit aufgestellt ist Thömus im Social Web: Facebook-Auftritte für <a href="https://www.facebook.com/stromer.by.thoemus" target="_blank">«Stromer by Thömus»</a> (aufgrund der Übernahme von Andy Rhys&#8217; ISH Holding wird hier ein neues Branding nötig), <a href="http://www.youtube.com/user/thoemus3145" target="_blank">YouTube</a>, <a href="https://twitter.com/#!/thoemus" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/111059032141662503188/posts" target="_blank">Google+</a>, letzteres allerdings noch mit Zurückhaltung. René Walker, Leiter PR&amp;Kommunikation (<a href="http://www.twitter.com/walki" target="_blank">@walki</a>), sorgte mit seinem Statement zur Einbettung in die Kommunikation dann auch grad für den meistzitierten Satz auf der <a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23smgzh" target="_blank">#smgzh-Twitterwall</a>: «Social Media ist bei Thömus keine Abteilung, sondern «roter Faden», der sich durch Firma zieht.»</p>
<iframe width="516" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/cZnC7aUHqLs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Aus den beiden Vorträgen lassen sich – neben viel Inspiration – drei Erkenntnisse gewinnen:</p>
<ol>
<li>Social Media gewinnt mit der Vernetzung von Events, Print und anderen Online-Kanälen (Website, E-Mail-Newsletter, Shop).</li>
<li>Social Media ist keine separate neue Kommunikations-Disziplin – es findet integriert in ganz vielen bestehende Unternehmensbereichen (HR, Service, Sales, Marketing, PR, Events, interne Kommunikation, &#8230;) statt.</li>
<li>Social Media funktioniert nur mit viel persönlichem Engagement, mit Mut (zur Lücke), mit etwas Pioniergeist und Frische. Just do it.</li>
</ol>
<p>Gut angekommen sind übrigens auch die als absolute Premiere verteilten <a href="http://blog.veloplus.ch/2012/01/31/die-velofinder-vignette-ist-eingetroffen/" target="_blank">«Velofinder»</a> – die neue Vignette von Veloplus, gerade lanciert inklusive <a href="http://goo.gl/hY19F" target="_blank">iPhone</a>- und <a href="http://goo.gl/AH0gF" target="_blank">Android</a>-App. Geschätzt wurden zudem im vollbesetzten NZZTibits das bewährte Kafi-Gipfeli-Set, diesemal spendiert von <a href="http://engagor.com/" target="_blank">Engagor</a>.</p>
<p>Nachfolgend die Präsentation via Slideshare. Nicht zu verpassen die weiterführenden Links am Ende dieses Beitrags.</p>
<div><div style="width:516px" id="__ss_11353962"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11353962?rel=0" width="516" height="551" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> </div> </div></div>
<p><strong>Alle wichtigen smgzh-Links:</strong><br />
<a href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Website inkl. Newsletter-Anmeldung</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smgzh" target="_blank">Social Media Gipfel #smgzh Twitterwall<br />
</a><a href="http://blog.blogwerk.com/2012/02/02/12-social-media-gipfel-kmu-und-ihre-family/" target="_blank">Zusammenfassung von Blogwerk</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/sets/72157629126067029/with/6800319295/" target="_blank">Flickr Bildergalerie vom 12. smgzh</a> (merci an Claudio Schwarz <a href="https://twitter.com/#!/purzlbaum" target="_blank">@purzlbaum</a>)<br />
<a href="http://storify.com/hdzimmermann/12-social-media-gipfel-in-zurich-smgzh?awesm=sfy.co_XHp&amp;utm_campaign=&amp;utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_source=t.co&amp;utm_content=storify-pingback" target="_blank">Storify-Zusammenfassung</a> (danke an <a href="https://twitter.com/#!/hdzimmermann" target="_blank">@hdzimmermann</a>)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie zu Sozialen Netzwerken: Sei Freund, nicht Verkäufer!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt. Eine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17650 alignleft" title="FB_Finde_Freunde" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/FB_Finde_Freunde-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt.</strong></p>
<p>Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) untersuchte, welche Sozialen Netzwerke die Deutsche Internetgemeinde nutzt und was die User dort suchen. Für die Studie (<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">PDF</a>) hat die Gesellschaft für Sozialforschung FORSA  1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><strong>Google Plus schwächelt</strong><br />
Die Resultate: Hinter Facebook folgen in Deutschland in der Rangliste der meist genutzten Sozialen Netzwerke StayFriends, wer-kennt-wen und StudiVZ. Google Plus liegt auf dem siebten Platz, Twitter auf dem achten. Insgesamt ist die Durchdringung hoch. Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.</p>
<p><strong>Drei Viertel täglich online</strong><br />
Wie in der Schweiz verbringen Internetnutzer auch in Deutschland immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken. 74 Prozent geben an, täglich dort vorbeizuschauen, 44 Prozent verbringen jeden Tag sogar mehr als eine Stunde im virtuellen Freundeskreis:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17646" title="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009-515x386.jpg" alt="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen, was bei den Bekannten läuft</strong><br />
Wer so viel Zeit in Sozialen Netzwerken verbringt, muss sich davon auch etwas versprechen. Den Deutschen Nutzern geht es vor allem darum, Freunde zu treffen; alte wie neue. Daneben haben aber auch News einen wichtigen Stellenwert, das zeigen die Antworten auf die Frage nach der Nutzungsmotivation.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17647" title="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Und was tun sie dort dann wirklich, wenn sie einmal eingeloggt sind? Vor allem Nachrichten schreiben, auf dem Laufenden bleiben und Fotos teilen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17649" title="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Fazit: Trete persönlich auf<br />
</strong>Die Bitkom-Studie zeigt: Facebook und Co. sind Treffpunkte. Wir gehen dorthin, um andere Menschen zu treffen und die letzten Neuigkeiten zu erfahren. News haben ihren Platz, eher am Rande finden Produkte und Marken Beachtung.</p>
<p>Für Firmenauftritte in Sozialen Netzwerken ergeben sich daraus für mich drei Schlüsse:</p>
<ol>
<li>Trete persönlich auf und erschlage die Community nicht mit Produktinformationen und Angeboten. Erlaube einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Das schafft Nähe.</li>
<li>Publiziere Neuigkeiten, Inhalte aus deinem Gebiet, die dich als Experten auszeichnen. Diese dürfen auch einmal aus fremden Quellen stammen, deine Auswahl zählt.</li>
<li>Unabhängig von der Studie: Überlege dir, worüber du mit der Community sprechen willst – und vor allem sie mir dir. Denn erst mit dem Dialog wird das Netzwerk wirklich sozial.</li>
</ol>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/" target="_blank">Social Media Studien 2011 &#8211; Rückblick mit Einladung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/" target="_blank">US-Engagements stagnieren &#8211; Social Media Plateau?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Serie: Facebook Zahlen Schweiz</a></p>
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