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	<title>bernetblog.ch &#187; Facebook</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Märkte sind Projektionen: Facebook Bewertung vs. NYTimes oder LinkedIn</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/07/markte-sind-projektionen-facebook-bewertung-vs-nytimes-oder-linkedin/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Marc Zuckerberg macht Kasse &#8211; wenn der Facebook-Börsengang wie gewünscht über die Bühne geht. Der Kotierungsprospekt erlaubt spannende Berechnungen: Wie hoch sind Umsatz, Gewinn und Aktienwert im Vergleich zu LinkedIn oder New York Times? Maximal 100 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/07/markte-sind-projektionen-facebook-bewertung-vs-nytimes-oder-linkedin/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/facebook-logo2.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17200" title="facebook-logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/facebook-logo2-86x86.png" alt="Logo Facebook" width="86" height="86" /></a>Marc Zuckerberg macht Kasse &#8211; wenn der Facebook-Börsengang wie gewünscht über die Bühne geht. Der Kotierungsprospekt erlaubt spannende Berechnungen: Wie hoch sind Umsatz, Gewinn und Aktienwert im Vergleich zu LinkedIn oder New York Times?</strong></p>
<p>Maximal 100 Milliarden Dollar soll Facebook wert sein, wenn der Börsengang den gewünschten Preis erzielt. Der Börsenprospekt wurde letzte Woche eingereicht (<a href="https://www.documentcloud.org/documents/289519-fb-prospekt-2.html" target="_blank">von der FAZ am Sonntag kommentierte Version</a>), die dann platzierten Anteile sollen fünf Milliarden Dollar einbringen, der Termin ist noch offen (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/facebook_boersengang_prospekt_bewertung_ipo_1.14740147.html" target="_blank">NZZ Online</a>).</p>
<p>Der Gang an die Börse zwingt zur Publikation von Zahlen. <a href="http://www.mondaynote.com/frederic-filloux/" target="_blank">Frédéric Filloux</a> hat damit im Medien-Technik-Blog <a href="http://www.mondaynote.com/2012/02/05/strange-facebook-economics/" target="_blank">MondayNote interessante Vergleiche</a> angestellt. Die folgende Grafik zeigt, wie stark Erwartungen in Märkten spielen: Facebook erhält, wenn alles klappt, einen Börsenwert 100 Milliarden Dollar &#8211; das macht 118 USD für jeden der 845 Millionen aktiven Nutzer. Die effektive Bewertung von LinkedIn liegt bei 57 USD/Nutzer &#8211; in einem Netzwerk, das mit 145 Millionen geschäftsorientierten Nutzern höher bewertet sein könnte. Aber die Fantasie spielt bei Facebook.</p>
<p>Gerade auf einen Börsenwert von 23 USD/Leser bringt es ein klassisches Medienhaus wie die New York Times. Hier musste Filloux einige Annahmen treffen, um alle weltweiten Nutzer der diversen Print- und Online-Angebote zu evaluieren &#8211; er kommt schliesslich auf 50 Millionen regelmässige Kontakte.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/facebook-wird-teuer-grafik-bernetblog.083.083.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17727" title="facebook wird teuer grafik bernetblog.083.083" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/facebook-wird-teuer-grafik-bernetblog.083.083-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Das Traditionsblatt mit starkem Web-Auftritt erreicht dagegen bei zehn mal mehr Umsatz als Facebook einen viel kleineren Gewinn:  Auf 46 USD/Leser kommen 1.12 USD Gewinn.</p>
<p>1.18 pro aktive Nutzer ist gemäss IPO-Prospekt der aktuelle Nettoertrag bei Facebook. Zwei Dinge werden einen hohen Aktienpreis rechtfertigen: Noch viel mehr als 845 Millionen Mitglieder bei gleichzeitig steigendem Gewinn. Ob wir Nutzer diesen letzten Punkt mitmachen? Es wird vom Nutzen abhängen&#8230;</p>
<p>Ich nehme an, dass wir dieses Thema heute Abend auf dem <a href="http://www.presseverein.ch/2011/11/comsum12/" target="_blank">Podium des Communication Summit</a> streifen werden.</p>
<p><a href="http://www.mondaynote.com/2012/02/05/strange-facebook-economics/" target="_blank">MondayNote: Strange Facebook-Economics<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/">Facebook-Zahlen quartalsweise aktualisiert</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Gipfel KMU: Integration, Ressourcen, Engagement</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen.  Die Schweiz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a>Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen. </strong></p>
<p>Die Schweiz &#8211; ein KMU-Land: 99 Prozent der Unternehmen beschäftigen unter 250 Mitarbeitende und fast 70 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden. Die Ausgangslage für die Kommunikation ist überschaubar: Einfachere Strukturen und die Nähe zum Management geben den PR-Verantwortlichen grossen Handlungsspielraum. Knappe Budgets und Zeitressourcen schränken diesen aber umgehend wieder ein.</p>
<p><strong>Veloplus: Vom Print zum Erlebnis ins Netz</strong><br />
Der schweizweit führende Online-Händler für Velozubehör <a href="http://www.veloplus.ch" target="_blank">Veloplus</a> mit fünf Ladengeschäften ist durch seinen hohen Online-Umsatzanteil seit jeher webaffin. Trotzdem – die Erlebniswelt Veloplus spielt crossmedial: Katalog, Printmagazin und persönliche Begegnungen (<a href="http://www.veloplus.ch/kurse_veranstaltungen/default.asp" target="_blank">Vorträge, Workshops, etc.</a>) und der <a href="http://www.veloplus.ch/_newsletter/" target="_blank">E-Newsletter </a>verzahnen sich und liefern den Social Media Kanälen Anstösse für die Community. Und diese spielt mit: beispielsweise bei der Entwicklung eines neuen Veloreinigers (<a href="http://youtu.be/_rbQ1xGjCos" target="_blank">YouTube</a>) oder bei der virtuellen Ostereier-Suche (<a href="http://youtu.be/qkUtU258h-o" target="_blank">YouTube</a>) an den Veloplus-Standorten. Oliver Lutz (<a href="http://twitter.com/veloplus" target="_blank">@veloplus</a>), Social Media Verantwortlicher ergänzt: «Auch Online-Werbung setzen wir gezielt ein für Produkt-Neuheiten. Die resultierenden Shop-Bestellungen sind überschaubar (1,64 % der Visits), erfreulich sind aber die Handbuch (Katalog) Bestellungen mit 8,55 %.» Eindrücklich, wie sich hier Print, Online und Live-Kommunikation die Hand geben.</p>
<p><strong>Thömus: Viel Social Media &#8211; kein separates Budget</strong><br />
Der Berner Velo-Platzhirsch hat sich mit dem «Stromer» in der E-Bike Szene schweizweit einen Namen gemacht. Breit aufgestellt ist Thömus im Social Web: Facebook-Auftritte für <a href="https://www.facebook.com/stromer.by.thoemus" target="_blank">«Stromer by Thömus»</a> (aufgrund der Übernahme von Andy Rhys&#8217; ISH Holding wird hier ein neues Branding nötig), <a href="http://www.youtube.com/user/thoemus3145" target="_blank">YouTube</a>, <a href="https://twitter.com/#!/thoemus" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/111059032141662503188/posts" target="_blank">Google+</a>, letzteres allerdings noch mit Zurückhaltung. René Walker, Leiter PR&amp;Kommunikation (<a href="http://www.twitter.com/walki" target="_blank">@walki</a>), sorgte mit seinem Statement zur Einbettung in die Kommunikation dann auch grad für den meistzitierten Satz auf der <a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23smgzh" target="_blank">#smgzh-Twitterwall</a>: «Social Media ist bei Thömus keine Abteilung, sondern «roter Faden», der sich durch Firma zieht.»</p>
<iframe width="516" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/cZnC7aUHqLs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Aus den beiden Vorträgen lassen sich – neben viel Inspiration – drei Erkenntnisse gewinnen:</p>
<ol>
<li>Social Media gewinnt mit der Vernetzung von Events, Print und anderen Online-Kanälen (Website, E-Mail-Newsletter, Shop).</li>
<li>Social Media ist keine separate neue Kommunikations-Disziplin – es findet integriert in ganz vielen bestehende Unternehmensbereichen (HR, Service, Sales, Marketing, PR, Events, interne Kommunikation, &#8230;) statt.</li>
<li>Social Media funktioniert nur mit viel persönlichem Engagement, mit Mut (zur Lücke), mit etwas Pioniergeist und Frische. Just do it.</li>
</ol>
<p>Gut angekommen sind übrigens auch die als absolute Premiere verteilten <a href="http://blog.veloplus.ch/2012/01/31/die-velofinder-vignette-ist-eingetroffen/" target="_blank">«Velofinder»</a> – die neue Vignette von Veloplus, gerade lanciert inklusive <a href="http://goo.gl/hY19F" target="_blank">iPhone</a>- und <a href="http://goo.gl/AH0gF" target="_blank">Android</a>-App. Geschätzt wurden zudem im vollbesetzten NZZTibits das bewährte Kafi-Gipfeli-Set, diesemal spendiert von <a href="http://engagor.com/" target="_blank">Engagor</a>.</p>
<p>Nachfolgend die Präsentation via Slideshare. Nicht zu verpassen die weiterführenden Links am Ende dieses Beitrags.</p>
<div><div style="width:516px" id="__ss_11353962"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11353962?rel=0" width="516" height="551" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> </div> </div></div>
<p><strong>Alle wichtigen smgzh-Links:</strong><br />
<a href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Website inkl. Newsletter-Anmeldung</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smgzh" target="_blank">Social Media Gipfel #smgzh Twitterwall<br />
</a><a href="http://blog.blogwerk.com/2012/02/02/12-social-media-gipfel-kmu-und-ihre-family/" target="_blank">Zusammenfassung von Blogwerk</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/sets/72157629126067029/with/6800319295/" target="_blank">Flickr Bildergalerie vom 12. smgzh</a> (merci an Claudio Schwarz <a href="https://twitter.com/#!/purzlbaum" target="_blank">@purzlbaum</a>)<br />
<a href="http://storify.com/hdzimmermann/12-social-media-gipfel-in-zurich-smgzh?awesm=sfy.co_XHp&amp;utm_campaign=&amp;utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_source=t.co&amp;utm_content=storify-pingback" target="_blank">Storify-Zusammenfassung</a> (danke an <a href="https://twitter.com/#!/hdzimmermann" target="_blank">@hdzimmermann</a>)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie zu Sozialen Netzwerken: Sei Freund, nicht Verkäufer!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt. Eine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17650 alignleft" title="FB_Finde_Freunde" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/FB_Finde_Freunde-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt.</strong></p>
<p>Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) untersuchte, welche Sozialen Netzwerke die Deutsche Internetgemeinde nutzt und was die User dort suchen. Für die Studie (<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">PDF</a>) hat die Gesellschaft für Sozialforschung FORSA  1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><strong>Google Plus schwächelt</strong><br />
Die Resultate: Hinter Facebook folgen in Deutschland in der Rangliste der meist genutzten Sozialen Netzwerke StayFriends, wer-kennt-wen und StudiVZ. Google Plus liegt auf dem siebten Platz, Twitter auf dem achten. Insgesamt ist die Durchdringung hoch. Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.</p>
<p><strong>Drei Viertel täglich online</strong><br />
Wie in der Schweiz verbringen Internetnutzer auch in Deutschland immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken. 74 Prozent geben an, täglich dort vorbeizuschauen, 44 Prozent verbringen jeden Tag sogar mehr als eine Stunde im virtuellen Freundeskreis:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17646" title="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009-515x386.jpg" alt="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen, was bei den Bekannten läuft</strong><br />
Wer so viel Zeit in Sozialen Netzwerken verbringt, muss sich davon auch etwas versprechen. Den Deutschen Nutzern geht es vor allem darum, Freunde zu treffen; alte wie neue. Daneben haben aber auch News einen wichtigen Stellenwert, das zeigen die Antworten auf die Frage nach der Nutzungsmotivation.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17647" title="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Und was tun sie dort dann wirklich, wenn sie einmal eingeloggt sind? Vor allem Nachrichten schreiben, auf dem Laufenden bleiben und Fotos teilen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17649" title="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Fazit: Trete persönlich auf<br />
</strong>Die Bitkom-Studie zeigt: Facebook und Co. sind Treffpunkte. Wir gehen dorthin, um andere Menschen zu treffen und die letzten Neuigkeiten zu erfahren. News haben ihren Platz, eher am Rande finden Produkte und Marken Beachtung.</p>
<p>Für Firmenauftritte in Sozialen Netzwerken ergeben sich daraus für mich drei Schlüsse:</p>
<ol>
<li>Trete persönlich auf und erschlage die Community nicht mit Produktinformationen und Angeboten. Erlaube einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Das schafft Nähe.</li>
<li>Publiziere Neuigkeiten, Inhalte aus deinem Gebiet, die dich als Experten auszeichnen. Diese dürfen auch einmal aus fremden Quellen stammen, deine Auswahl zählt.</li>
<li>Unabhängig von der Studie: Überlege dir, worüber du mit der Community sprechen willst – und vor allem sie mir dir. Denn erst mit dem Dialog wird das Netzwerk wirklich sozial.</li>
</ol>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/" target="_blank">Social Media Studien 2011 &#8211; Rückblick mit Einladung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/" target="_blank">US-Engagements stagnieren &#8211; Social Media Plateau?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Serie: Facebook Zahlen Schweiz</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook Zahlen Schweiz: Die Community reift</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Zahlen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Facebook Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2010/04/06/facebook-zahlen-schweiz-2-millionen-ueberschritten/facebook-schweiz-logo/" rel="attachment wp-att-9557"><img class="size-thumbnail wp-image-9557 alignleft" title="facebook schweiz logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/facebook-schweiz-logo-62x86.jpg" alt="" width="62" height="86" /></a>2011 entwuchs die Facebook-Gemeinde in der Schweiz dem Teenie-Alter, das zeigen die aktuellen Nutzerzahlen: Fast 80 Prozent sind älter als 20. Ende 2011 hatte das Netzwerk in der Schweiz 2,73 Mio. Nutzer – und wuchs nur noch langsam.</strong></p>
<p>Facebook ist in der Schweiz in zweierlei Hinsicht aus der Pubertät: Zum einen entwachsen seine Nutzer dem Teenie-Alter, zum anderen flauen die Wachstumsschübe ab. Diese Trends bestätigen die neusten Facebook-Nutzerzahlen der Schweiz, die wir in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.serranetga.com/" target="_blank">Serranetga</a> viermal jährlich veröffentlichen.</p>
<p><strong>Facebook wächst langsamer</strong><br />
Im letzten Quartal des vergangenen Jahres nahm die Anzahl User nur noch um 1,6 Prozent zu. Insgesamt pflegen in der Schweiz nun 2,73 Millionen Nutzer ein Profil (und waren in den letzten 30 Tagen mindestens einmal aktiv); das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17207" title="Facebook Zahlen Schweiz Nutzer Dez 2011" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.0012-515x386.jpg" alt="" width="515" height="388" /></a></p>
<p><strong>Die Schweizer User werden erwachsen</strong><br />
Die meisten Schweizer Facebook-Nutzer sind keine Teens mehr: Fast 80% sind nun über 20 Jahre alt. Ein neues Profil erstellten in den letzten drei Monaten vor allem Leute ab 30. Die Community der 30 bis 39-Jährigen wuchs in den letzen drei Monaten um 3 Prozent, während diejenige der unter 15-Jährigen um 4 Prozent schrumpfte.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17536" title="Charts Facebook 2011.003" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.003-515x386.jpg" alt="" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Noch eindrücklicher zeigt sich der Zuwachs der über 30-Jährigen, wenn man die Grösse der Altersgruppen über ein Jahr hinweg vergleicht:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17540" title="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011-Entwicklung-201011.004-515x386.jpg" alt="Charts Facebook Alter Entwicklung 2010/11" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch global hat sich das Wachstum des Netzwerks verlangsamt. 2011 wuchs Facebook weltweit um 39 Prozent, verglichen mit 64 Prozent im Jahr zuvor. 799 Millionen Menschen haben ein Profil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17539" title="Facebook Zahlen 2011 Global" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charts-Facebook-2011.004-515x386.jpg" alt="Facebook Zahlen 2011 Global" width="515" height="386" /></a></p>
<p>2012 sei das Jahr, in dem Social Media langweilig werde, <a href="http://www.niemanlab.org/2011/12/alfred-hermida-2012-will-be-the-year-social-media-gets-boring/" target="_blank">prophezeite Alfred Hermida</a> kürzlich im Nieman Journalism Lab. Und das sei gut so. Denn neue Technologien erreichten erst dann ihre volle Wirkung, wenn wir vergässen, dass sie neu seien. Wie einst beim Telefon.</p>
<p>Und wie merkt man, das Social Media Alltag wird? Zum Beispiel wenn es die Grossmutter plötzlich toll findet. So weit ist es in Deutschland schon, <a href="http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/59717/silver_surfer_entdecken_facebook_co.html" target="_blank">liest man im PCTipp</a>. Von 1000 Befragten gaben 40 Prozent im Alter von 65 bis 69 Jahren an, regelmässig im Social-Network-Bereich aktiv zu sein, so eine Studie des deutschen Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Alle Artikel zu den Schweizer Facebook Nutzerzahlen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/01/03/facebook-zahlen-schweiz-die-community-reift/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Facebook im Profil: Kantonspolizei Zürich</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/15/facebook-im-profil-kantonspolizei-zurich/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-im-Profil]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur B2C und B2B-Unternehmen haben den Nutzen des Online-Dialoges verstanden. Auch die öffentliche Verwaltung erkennt  die Zeichen der Zeit: die Kantonspolizei Zürich pflegt einen Facebook Auftritt – mit Erfolg. Ein Portrait.  Der Auftritt im grössten &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/15/facebook-im-profil-kantonspolizei-zurich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/kapo_zürich_klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17507" title="kapo_zürich_klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/kapo_zürich_klein-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Nicht nur B2C und B2B-Unternehmen haben den Nutzen des Online-Dialoges verstanden. Auch die öffentliche Verwaltung erkennt  die Zeichen der Zeit: die Kantonspolizei Zürich pflegt einen Facebook Auftritt – mit Erfolg. Ein Portrait. </strong></p>
<p>Der Auftritt im grössten Social Network <a href="https://www.facebook.com/PolizeiZH" target="_blank">Facebook der Kantonspolizei Zürich</a> ging Anfang November live. Beat Jost von der Kantonspolizei hat unsere Fragen nach Zielen, Erfahrungen und Wünschen beantwortet:</p>
<p><strong>Warum sind Sie auf Facebook?</strong><br />
Durch den Facebook-Auftritt wollen wir den Dialog mit der Bevölkerung öffnen. Es werden Informationen aus dem Polizeialltag und über die Organisation gepostet, welche von allgemeinem Interesse sein könnten. Sporadisch berichten wir über wichtige Aktualitäten. Wir haben die Pinnwand für die Besucher bewusst offen gehalten,  es können sich also alle mit eigener Meinung äussern. Facebook ist ein zusätzlicher  Kommunikationskanal zu unserem Internet-Auftritt und der Medienarbeit.</p>
<p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Erfahrungen <strong>bisher</strong>?</strong><br />
Rund ein Monat nach Eröffnung freut es uns, dass die Seite geschätzt und nicht missbraucht wird. Die Kommentare auf unsere Posts und die Posts unserer Fans sind meist positiv und konstruktiv. Dies bezieht sich nicht nur auf den Inhalt, sondern vor allem auch auf die Sprache, die Umgangsform, mit der die Dialoge stattfinden. Weiter ist es für uns neu, dass wir unmittelbar an die Leser Fragen stellen können und die Leser direkt antworten. So können wir die Inhalte unserer Posts optimieren und den Bedürfnissen anpassen. Nicht zuletzt sind durch den Facebook Dialog bereits auch Hinweise eingegangen, welche durch die zuständige Abteilung weiter behandelt werden.</p>
<p><strong>Was ist Ihr grösster Wunsch für den Facebook-Auftritt?</strong><br />
Wir wünschen uns, dass sich der neue Kanal mit der Zeit bei der Bevölkerung etabliert. Dass in Zukunft Facebook, oder wie der Kanal auch immer heissen wird, als weiteren Draht zur Polizei genutzt wird. Dass Facebook durch die Fans unserer Seite für die Beschaffung von Informationen genutzt wird, welche auf unseren anderen Plattformen zum Teil nicht verfügbar sind.</p>
<p><strong>Unser Fazit</strong><br />
Für eine staatliche Behörde braucht der Schritt in soziale Netzwerke noch mehr Mut als für ein kommerzielles Unternehmen oder eine NGO. Sie muss ihre Kommunikation vor dem Steuerzahler rechtfertigen, hat eine Informations-Pflicht und ist der Kritik aus der Politik, den Medien und dem Stimmvolk ausgeliefert. Dem Kantonspolizei-Auftritt ist eine gewisse Zurückhaltung anzusehen. Die Posting-Frequenz ist mit maximal einem Beitrag pro Tag relativ tief. Professionell, transparent und schnell werden die grösstenteils gutgemeinten Kommentare beantwortet. Nach der kurzen Zeit von einem Monat ist die Fanzahl von gut 900 durchaus erfolgsversprechend.<br />
Bereits etwas mehr Leben gibt es beispielsweise auf den Facebookseiten der Polizei in <a href="https://www.facebook.com/PolizeiHannover?sk=wall" target="_blank">Hannover</a> oder in <a href="https://www.facebook.com/QueenslandPolice?sk=wall" target="_blank">Queensland (Australien)</a>. Eindrücklich zu sehen, wie dort die Plattform fürs Crowd Sourcing bei der Verbrechens-Aufklärung, für die Vermisstensuche oder für die Information bei Unwettern eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Facebook im Profil» </strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Blogger im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»</strong></a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle Social Media Beispiele im bernetblog</a></p>
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		<item>
		<title>Innocents Erfolg im Social Web: Wer strickt, wird Fan</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Innocent]]></category>
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		<category><![CDATA[Smoothie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb ich hier über die grosse Strick-Aktion von Innocent. Alleine in der Schweiz wurden seither 80&#8217;675 Mützchen gestrickt. Das ruft nach einem Follow-up. 3 Antworten auf die Frage, was die Aktion so erfolgreich &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/08/innocents-erfolg-im-social-web-wer-strickt-wird-fan/logo_facebook_like_buton/" rel="attachment wp-att-17470"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17470" title="logo_facebook_like_buton" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/logo_facebook_like_buton-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Vor einiger Zeit schrieb ich hier über die grosse Strick-Aktion von Innocent. Alleine in der Schweiz wurden seither 80&#8217;675 Mützchen gestrickt. Das ruft nach einem Follow-up. 3 Antworten auf die Frage, was die Aktion so erfolgreich macht.</strong></p>
<p>Ich mag die Smoothies, weil sie süss, klein und gesund sind. Aber auch wegen der kleinen Mützchen, die die Drinks im Winter ruckzuck in ein kleines Geschenk verwandeln. Das «Grosse Stricken» (<a href="http://bernetblog.ch/2011/10/11/soziales-engagement-und-social-media-chapeau/" target="_blank">ich berichtete darüber</a>) ist eine gelungene Aktion, meiner Meinung nach vor allem aus diesen drei Gründen:</p>
<p><strong>1. Der Mitmach-Effekt<br />
</strong>Auf der Website von Innocent wurde in den letzten Wochen jeweils das Mützchen der Woche gekürt. Ob Elefant, Kürbis oder Zwerg. Freunde und Fans von Innocent werden aufgerufen, ihre Mützchen in den verschiedensten Situationen zu fotografieren. Das beste Foto wird mit einer Reise nach London belohnt. Der <a href="http://innocent.typepad.com/" target="_blank">Innocent-Blog</a> ist voll mit Neuigkeiten über Produkte, aber auch mit selbstgedrehten Videos, Fotos und Ideen von Fans. Wer mitmacht, fühlt sich zugehörig zur Innocent-Familie. Der Dialog schafft viel Goodwill.</p>
<p><strong>2. Jö-Effekt bei Jung und Alt</strong><br />
Innocent schafft mit seiner Strick-Aktion etwas ganz Erstaunliches: Jede Altersklasse findet Gefallen an ihrem Produkt. Durch Feedbacks zu neuen Smoothie-Geschmäckern, Video- und Fotobeiträgen zu den Mützchen, Kommentare und Likes auf Facebook kann direkt am Geschehen in der Firma Anteil genommen werden.</p>
<p><strong>3. Gut fürs Gewissen<br />
</strong>Gesund sind sie und ohne Zusatzstoffe. Das Obst kommt aus fairem Anbau. Und 50 Rappen pro bemütztes verkauftes Smoothie kommen Pro Senectute zu Gute, damit ältere Menschen warm durch den Winter kommen. Die Strick-Aktion für 2012 steht bereits fest.</p>
<p>Durch sein Engagement wurde Innocent Anfang dieses Jahres mit dem Best Fans of Brand Awards 2011 ausgezeichnet. Ein Preis, der Aktionen belohnt, die unter anderem sehr öffentlichkeitswirksam waren.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/10/11/soziales-engagement-und-social-media-chapeau/" target="_blank">Soziales Engagement und Social Media &#8211; Chapeau!<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/" target="_blank">Wurst und Moritz: Kundenbindung via Facebook</a></p>
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		<item>
		<title>Wurst &amp; Moritz: Kundenbindung via Facebook</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &#38; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung. Am Samstag lud Wurst &#38; Moritz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/bildschirmfoto-2011-12-05-um-11-30-36/" rel="attachment wp-att-17458"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17458" title="Wurst &amp; Moritz Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-11.30.36-86x86.jpg" alt="Wurst &amp; Moritz Logo" width="86" height="86" /></a>Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &amp; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung.</strong></p>
<p>Am Samstag lud <a href="http://www.wurstundmoritz.ch" target="_blank">Wurst &amp; Moritz</a> zum Currywurst-Testessen. Am Lokal des neuen Restaurants beim Escher-Wyss-Platz wird noch gebaut. Deshalb steht der Grill auf dem Vorplatz einer Werbeagentur.</p>
<p><strong>Facebook als einziger Informationskanal</strong><br />
Gut zwei Dutzend Leute sind gekommen und warten auf die Würste und Saucen, die von einem Gault-Millau-Koch für Wurst &amp; Moritz kreiert wurden. «Ich habe für die Einladung keine einzige SMS verschickt», sagt Mitgründer Samuel Manz. Als Informationskanal diente einzig die <a href="http://www.facebook.com/wurstundmoritz" target="_blank">Firmenpage auf Facebook</a>.</p>
<p>Dort verfolgt eine wachsende Community seit September, wie der neue Imbissladen entsteht und hilft den Gründern bei der Auswahl von – fast allem: Die Fans geben ihren Senf zu Entwürfen für das Logo, liefern Inputs für die Wursthersteller, das Biersortiment und kommentieren Varianten für die Inneneinrichtung. Das Feedback erreichte nicht selten einen Umfang von über 20 Kommentaren.</p>
<p><strong>Zuhören im Web stärkt die Community<br />
</strong>Doch welchen Mehrwert bringen dieses Feedback? Und wie macht man diese heterogenen Infos nutzbar? Drei Erkenntnisse aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>Über den Erfolg der Kommunikation entscheidet am Ende die Sache, hier also die Wurst. Ein Sternekoch hat sie für Wurst &amp; Moritz kreiert. Genau wie die Saucen.</li>
<li>Brauchbare Feedbacks erhält, wer die Entscheidungsmöglichkeiten einschränkt und diese verständlich präsentiert. Am besten gleich in Form von 2-3 Bildern.</li>
<li>Wurst &amp; Moritz holt sich gezielt Inputs aus der Facebook-Gemeinde. Das ist einerseits Crowdsourcing auf geringer Flughöhe, fördert andererseits aber den Dialog und schafft so eine aktive Community.</li>
</ul>
<p><strong>Feedbacks ernst nehmen<br />
</strong>Das gelingt allerdings nur, wenn ich als Fan sehe, dass meine Inputs gelesen werden und eine Wirkung haben. Wie in diesem Beispiel hier:</p>
<div><span style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px;"><img class="alignleft size-full wp-image-17455" title="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-10.15.15.jpg" alt="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" width="469" height="578" /><br />
</span></span></div>
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<p>Was tun, damit der Dialog auf Facebook nach der Eröffnung nicht einschläft? Samuel Manz hat bereits Ideen, wie er die Fans weiterhin mitreden lassen will, eine davon ist die «Wurst des Monats»: Jeder kann sie auf Facebook vorschlagen, die Wurst mit den meisten Fans gewinnt den Titel, derjenige, der sie lanciert hat als Belohnung gratis Würste.</p>
<p>Ein schönes Detail zum Schluss: Moritz gibts tatsächlich und nicht nur als Comicfigur. Der künftige Geschäftsführer wurde soeben eingestellt und heisst &#8211; laut Samuel Manz ein purer Zufall &#8211; tatsächlich Moritz.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema Crowdsourcing im bernetblog:<br />
<a href="http://http://bernetblog.ch/2011/08/16/was-ist-eigentlich-crowd-sourcing/" target="_blank">Was ist eigentlich…: Crowdsourcing?<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/13/facebook-crowdsourcing-dos-und-donts/" target="_blank">Facebook Crowdsourcing: Do’s und Don’ts</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>US-Engagements stagnieren: Social-Media-Plateau?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie stark engagieren sich Unternehmen auf Social Media? Eine US-Studie sieht nur noch ganz leichte Zunahmen der Auftritte auf Blogs, Twitter, Facebook. Für Facebook erscheint mir mit 58 Prozent Beteiligung noch nicht wirklich eine Sättigung erreicht. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-16.39.20-Uhr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17391" title="Bildschirmfoto 2011-11-21 um 16.39.20 Uhr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-16.39.20-Uhr-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wie stark engagieren sich Unternehmen auf Social Media? Eine US-Studie sieht nur noch ganz leichte Zunahmen der Auftritte auf Blogs, Twitter, Facebook. Für Facebook erscheint mir mit 58 Prozent Beteiligung noch nicht wirklich eine Sättigung erreicht.</strong></p>
<p>Das gute an der Auswertung von Auftritten ist deren Klarheit: Hier werden direkt die Engagements gemessen, in einer jeweils sinnvoll abgrenzbaren Stichprobe. 2008 hat die University of Massachusetts Dartmouth die erste Blog-Analyse der 500 grössten amerikanischen Unternehmen (<a href="http://money.cnn.com/magazines/fortune/fortune500/2011/full_list/" target="_blank">Fortune 500</a>) erstellt, zwei Jahre später kamen Facebook und Twitter dazu. Die Kurven verlaufen flach, wie diese Grafik zeigt:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/fortune-500-social-media-kanäle-2011.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17389" title="fortune 500 social media kanäle 2011" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/fortune-500-social-media-kanäle-2011-515x516.jpg" alt="" width="515" height="516" /></a></p>
<p>Im Titel der <a href="http://www.umassd.edu/cmr/studiesandresearch/2011fortune500/" target="_blank">Auswertung</a> fragen die Autoren «Have America&#8217;s Largest Companies Reached a Social Media Plateau?». Ich bin überzeugt, dass weitere Grossunternehmen sich im Bereich Social Media engagieren werden; auch auf den hier erfassten drei Bereichen.</p>
<p><strong>Blogs</strong> werden mit dieser Bezeichnung stagnieren, sie werden ersetzt durch interaktive Online-Magazine. Die heissen nicht Blogs und tauchen deshalb nicht in der Statistik auf.</p>
<p><strong>Facebook</strong> wird höhere Engagements anziehen durch die Tatsache, dass weiterhin viele Menschen viel Zeit auf dieser Plattform verbringen &#8211; trotz Konkurrenz von Google oder Microsoft (die erst gerüchteweise kursiert, mehr dazu im Beitrag <a href="http://bernetblog.ch/2011/11/17/google-seiten-fur-unternehmen-facts-und-tipps/" target="_blank">«Google+ Seiten für Unternehmen: Facts und Tipps»</a>).</p>
<p><strong>Twitter</strong> schliesslich wird auch von den grössten Unternehmen noch stärker eingesetzt werden, als Reichweiten-Multiplikator und schneller Service-Kanal.</p>
<p>Mein Blick in die Glaskugel meint: <strong>Twitter und Facebook um 75 Prozent</strong> in den nächsten drei Jahren, Blog aus besagten erhebungstechnischen Gründen stagnierend oder gar rückläufig. Wobei Voraussagen bei Dingen, die vor zwei Jahren noch gar nicht auf dem Radar waren, ziemlich gewagt sind. Erst recht, wenn der Prognostiker Social-Media-Berater ist&#8230;</p>
<p>Wer wagt Einspruch?</p>
<p><a href="http://www.umassd.edu/cmr/studiesandresearch/2011fortune500/" target="_blank">Studie</a> mit Detail-Auswertungen nach Firmengrösse, Branchen<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">Social-Media-Studie von Dell und Forrester</a> (2011)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/">Social-Media-Studien Schweiz und Deutschland</a> (2011)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Messgrössen auf Facebook: Wie zeige ich, dass die Community zuhört?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/18/messgrossen-auf-facebook-wie-zeige-ich-dass-die-community-zuhort/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie messe ich, ob meine Facebook-Posts ankommen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit der Community in Zahlen ausdrücken? Zum Beispiel mit den Kenngrössen Reach, Shares und Comment in der neuen Facebook-Statistik. Die blauen Daumen, die Likes, sind &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/18/messgrossen-auf-facebook-wie-zeige-ich-dass-die-community-zuhort/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/18/messgrossen-auf-facebook-wie-zeige-ich-dass-die-community-zuhort/bildschirmfoto-2011-11-17-um-09-05-57/" rel="attachment wp-att-17378"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17378" title="Icon von Facebook Insights" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-17-um-09.05.57-86x86.jpg" alt="Icon von Facebook Insights" width="86" height="86" /></a>Wie messe ich, ob meine Facebook-Posts ankommen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit der Community in Zahlen ausdrücken? Zum Beispiel mit den Kenngrössen Reach, Shares und Comment in der neuen Facebook-Statistik.</strong></p>
<p>Die blauen Daumen, die <em>Likes</em>, sind für Social-Media-Skeptiker noch immer eine schwache Währung, wenn es darum geht, den Erfolg auf Facebook nachzuweisen. Seit gut einem Monat gibt es die neue Statistik von Facebook, die mehr Kennzahlen zum Verkehr auf der eigenen Page bietet (<a href="http://www.scribd.com/doc/67859330/Facebook-Page-Insights-Product-Guide-for-Facebook-Page-owners" target="_blank">Doku von Facebook</a>). Hier die drei wichtigsten Zahlen aus meiner Sicht &#8211; nebst den bekannten Likes:</p>
<p><strong>Reach</strong> ist die Anzahl der eindeutigen Besucher, die während den vergangenen sieben Tage irgend einen Inhalt meines Facebook-Auftritts gesehen haben. Im Total zählen dazu auch meine bezahlten Facebook-Anzeigen, die Zahl lässt sich aber auch aufsplitten in die Reichweiten der bezahlten und unbezahlten Inhalte. Ausserdem lässt sich die Zahl für die ganze Seite oder für einzelne Posts anzeigen. Die Reichweite ist, wie auch bei den Printmedien, eine reichlich theoretische aber sehr geläufige Kennzahl.</p>
<p>Dies zeigen auch einschlägige Studien: <em>Social Media Governance</em> (<a href="http://www.ffpr.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dokumente/Social_Media_Governance_2011_-_Ergebnisbericht.pdf" target="_blank">PDF</a>) vom August 2011 zeigt für Deutschland, dass der Web Traffic vor den Fans und Likes als wichtigste Grösse gemessen wird. Die <a href="http://i.dell.com/sites/content/corporate/secure/en/Documents/listening-and-engaging-in-the-digital-marketing-age.pdf" target="_blank">Dell-Forrester-Studie</a> vom Juli dieses Jahres hat für US-Firmen die Reichweite und <em>Impressions</em> als wichtigste Indikatoren für guten Online-Dialog identifiziert.</p>
<p>Die Ziffer <strong>Shares</strong> ist bei der Unterkategorie der neuen Kenngrösse <em>Talkin about this</em> zu finden. Die Zahl bezieht sich auf einzelne Inhalte und zeigt an, wie oft dieser auf anderen Profilen geteilt, also erneut gepostet wurde. Quasi der Retweet auf Facebook. Doch was haben <em>Shares</em>, was <em>Likes</em> nicht haben? <em>Shares</em> deuten darauf hin, dass ein Inhalt mehr als nur flüchtig wahrgenommen wurde.</p>
<p>Was ich kommentiere, hat mich bewegt. Deshalb ist die Anzahl <strong>Comments</strong> der wohl beste Indikator dafür, wie gross die Aufmerksamkeit ist, die ich von der Community für meinen Post erhalten habe. Wenn man bedenkt, dass die meisten Facebook-User nur zusehen, dann sind viele Kommentare ein eindeutiges Zeichen für Betroffenheit.</p>
<p>Wer hat Erfahrung mit den neuen Insights? Einwände, Ergänzungen?</p>
<p><strong>Mehr zum Thema im Bernetblog:<br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/06/21/7-tipps-fuer-kluge-facebook-posts/" target="_blank">7 Tipps für kluge Facebook-Posts</a>:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/" target="_blank">Blogpost zur Studie «Social Media Governance»</a></p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://goo.gl/hEE5V" target="_blank">Social Media Analyse</a> von Erik Meierhoff zur Frage: Wie kann man den Erfolg bei Facebook + Co. in «harten Zahlen» messen? (via <a href="www.allfacebook.de" target="_blank">Allfacebook.de</a>)<br />
Thomas Hutter mit einer <a href="http://goo.gl/d3A4g" target="_blank">ausführlichen Beschreibung der neuen Insights</a></p>
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		<item>
		<title>Google+ Seiten für Unternehmen: Facts und Tipps</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[GooglePlus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Unternehmen hat sich – nach langem hin und her – für eine Präsenz im Social Web entschieden. Eine Facebook-Seite ist geplant. Stopp! Seit kurzem erlaubt Google+ Unternehmens-Seiten. Ein erstes Fazit mit Beispielen, Tipps und Links.  &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/17/google-seiten-fur-unternehmen-facts-und-tipps/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/logo-google+-app.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17375" title="logo google+ app" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/logo-google+-app-86x86.png" alt="logo des google+ app" width="86" height="86" /></a>Ihr Unternehmen hat sich – nach langem hin und her – für eine Präsenz im Social Web entschieden. Eine Facebook-Seite ist geplant. Stopp! Seit kurzem erlaubt Google+ Unternehmens-Seiten. Ein erstes Fazit mit Beispielen, Tipps und Links. </strong></p>
<p>Sie haben sich entschieden und die wichtigsten Fragen bezüglich Ihrer Unternehmens-Präsenz in einem Sozialen Netzwerk beantwortet: Ziele und Zielgruppen definiert, ein Inhaltskonzept erstellt und festgelegt mit welchen Ressourcen sie Monitoring, Pflege und Evaluation bewerkstelligen werden.</p>
<p>Bis vor kurzem wäre schnell klar gewesen, welcher Plattform Sie sich als Unternehmen zuwenden: Facebook ist mit seinen mittlerweile weltweit 775 Millionen und in der Schweiz gegen 2,7 Millionen Nutzer/innen ungefährdet auf dem ersten Platz (Quelle: <a href="http://www.checkfacebook.com/" target="_blank">checkfacebook.com</a> und die <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/nutzerzahlen-social_media/" target="_blank">bernetblog-Beiträge über Nutzerzahlen</a>). Wie erwartet, steigt jetzt der gobal stärkste Mitbewerber Google+ mit Unternehmensseiten ein.</p>
<p><strong>Grosse Erwartungen</strong><br />
Und die Erwartungen der Kommunikationsbranche sind hoch. Im <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/prtrendmonitor-2011-lang" target="_blank">PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor</a> vom September erwarteten über 38 Prozent der Pressestellen für Google+ eine mindestens gleich grosse oder gar grössere Bedeutung (8,5 Prozent) gegenüber Facebook. Bei den Agenturen war das Ergebnis noch deutlicher. Interessant hier zu sehen ist die grosse Menge der «Unentschlossenen» mit 24,8 (Pressestellen) und 17,3 Prozent (Agenturen) «Weiss-nicht»-Stimmen.</p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/prtrendmonitor-2011-lang"><img class="alignnone size-large wp-image-17374" title="faktenmonitor news aktuell google+" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/faktenmonitor-news-aktuell-google+-515x382.jpg" alt="Umfrage trendmonitor zu pr kuchendiagramm zu google plus" width="515" height="382" /></a></p>
<p><strong>Optimierungsbedarf</strong><br />
Gespannt machten sich die Online-Zuständigen daran, ihre Unternehmensprofile zu «claimen» (fachenglisch für «besetzen») und die Seiten bestmöglich einzurichten. Neben der ersten Freude, gab es auch bereits <strong>Wünsche bezüglich Optimierung </strong>(gut zusammengefasst bei <a href="http://www.website-marketing.ch/12146-google-plus-pages-verbesserungsvorschlage/" target="_blank">Website-Marketing</a>). Aus meiner Sicht die drei wichtigsten:</p>
<ul>
<li><strong>Kommentare ins Google+ Profil schreiben:</strong> Vielleicht der grösste Makel vorweg – es ist bis dato nicht möglich, Kommentare auf die Google+ Wall zu setzen. Der Dialog ist nur via Kommentare auf einen einzelnen Post hin möglich – und damit noch deutlich erschwert.</li>
<li><strong>Vanity-URL:</strong> Während wir bereits via <a href="https://www.facebook.com/bernetpr" target="_blank">facebook.com/bernetpr</a> erreichbar sind, ist <a href="https://plus.google.com/106711361288115284598/posts" target="_blank">unsere Google+ Anschrift</a> noch reichlich kryptisch. Eine gute Idee zur verkürzten Darstellung bringt <a href="https://plus.google.com/112716356719620674952/posts/PdwtbYHZSdz" target="_blank">Sascha Lobo</a> mit einen Links für alle Plattformen (beispielsweise bernet.ch/facebook &#8230;). Ein schöne Kurz-URL lässt sich übrigens auch via <a href="http://www.gplus.to/" target="_blank">gplus.to</a> (oder einen anderen URL-Shortener) erstellen.</li>
<li><strong>Eigene Landing-Pages:</strong> Ein enorm wichtiges Element für das individuelle Branding des Auftritts ist der Einbau von eigenen Landing-Pages – bei Facebook kann man eigene Einstiegsseiten gestalten und (extern im eigenen CMS gehostet) einfügen.</li>
</ul>
<p>Weiter können Profile nur via einen bereits bestehenden Google+ Nutzer eingerichtet werden und noch können keine weiteren Administratoren hinzugefügt werden. Es ist aber anzunehmen, dass viele dieser Wünsche demnächst «nachgereicht» werden.</p>
<p><strong>Was man heute schon einrichten kann<br />
</strong>Bereits heute können also diese Funktions- und Informations-Elemente eingerichtet werden:</p>
<ul>
<li><strong>Name und Subline:</strong> Der Brandname und eine Ultrakurzbeschreibung des Tätigkeitsbereiches</li>
<li><strong>Profilbild:</strong> Ein quadratisches Bild, ergänzt mit dem Unternehmenslogo</li>
<li><strong>Fotos:</strong> Mit Auswahlmöglichkeit für die Profilseite und organisiert in Alben.</li>
<li><strong>Videos:</strong> In einem speziellen Reiter können Videos angeboten werden.<br />
Und natürlich können auch Firmen-Videohangouts (Chats) mit den zugewandten Google+ Teilnehmenden  gestartet werden. Was beim Versuch mit The Muppets prompt zu 23&#8217;000 Teilnehmenden und damit einem Stau geführt hat (s. <a href="http://www.schoebs.com/journal/social-media/google-plus-fuer-unternehmen" target="_blank">schoebs.com</a>).</li>
</ul>
<p>Hier der aktuelle Auftritt von Sony:</p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/107316151152900332757/posts"><img class="alignnone size-large wp-image-17376" title="Google+ Profil Sony" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Google+-Profil-Sony-515x343.png" alt="" width="515" height="343" /></a></p>
<p>Alles ausser Videos ist selbstredend Pflicht und auch schnell eingerichtet. Etwas mehr Zeit und Hirn braucht die Überlegung, welche Inhalte für die Verteilung via Google+ Sinn machen, wie man den zusätzlichen Kanal in die Social Media Strategie einpasst.</p>
<p><strong>Fazit: Ansehen ist Pflicht – dabei sein nur mit Konzept</strong><br />
Hast ist sicher nicht angezeigt. Bereits haben einige Schweizer Unternehmen einen ersten Schritt gewagt. Eine Auswahl: <a href="https://plus.google.com/u/0/104929913663164164177/posts" target="_blank">Blick</a> und <a href="https://plus.google.com/u/0/109881084743199096620/posts" target="_blank">Blick am Abend</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/116503069960955784178/posts" target="_blank">Swisscom</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/107190013974458770348/posts" target="_blank">Die Post</a>,  <a href="https://plus.google.com/u/0/101506768661234603637/posts" target="_blank">KPMG</a>, <a href="https://plus.google.com/110714429139637831637/posts" target="_blank">Migros</a> oder <a href="https://plus.google.com/109361968576968191732/posts" target="_blank">Mammut</a>. Andere werden bald folgen. Von ihnen kann man lernen. Dabei immer im Blickfeld, die <a href="http://bernetblog.ch/2010/12/01/social-media-konzept-acht-fragen-fuer-facebook-co/" target="_blank">«8 Fragen zum Auftritt»</a>:</p>
<ol>
<li>Was ist das Ziel?</li>
<li>Mit wem wollen wir sprechen – und wer mit uns?</li>
<li>Was bieten wir?</li>
<li>Wie hören wir zu?</li>
<li>Wie sichern wir den Dialog?</li>
<li>Wie ist das eingebettet?</li>
<li>Wer hat die Ressourcen?</li>
<li>Wie messen wir den Erfolg?</li>
</ol>
<p>Sicher aber wird es mittelfristig wichtig sein, auch hier ein Profil zu pflegen – Google wird sicher seine Google+ Welt auf geschickte Art und Weise in die Suchmaschine einfügen und die grosse Palette an Google Apps von Picasa über Docs bis hin zu Kalender integrieren. Schon alleine, um hier alle Möglichkeiten zu lernen und auszupropieren, dürfte diese zusätzliche Plattform bald zum Muss werden.</p>
<p>Und übrigens – <strong>breaking News</strong> – Google+ und Facebook bleiben nicht allein. Wie verschiedene Online-Medien heute morgen berichteten (<a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2011/11/17/Microsoft-bastelt-an-eigenem-Social-Network.aspx" target="_blank">Netzwoche</a>, <a href="http://www.pcwelt.de/news/Socl-Microsoft-plant-eigenes-Social-Network-3915136.html" target="_blank">PC Welt</a>, <a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/microsoft/story/Microsoft-lanciert-Angriff-auf-Facebook-22453061" target="_blank">20Minuten</a>) arbeitet Microsoft an einem eigenen Netzwerk namens Socl&#8230; Wir sind gespannt.</p>
<p>Bereits erschienen über Google+ sind auch ein <a href="http://www.slideshare.net/facebookbiz/white-paper-googlefr-unternehmen-und-marken" target="_blank">Whitepaper</a> von facebookbiz.com und verschiedene Blogbeiträge (<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/11/google-pages-unternehmen/" target="_blank">indiskretionehrensache.de</a>, <a href="http://www.absolit-blog.de/allgemein/ob-und-wie-sie-eine-unternehmensseite-bei-google-einrichten.html" target="_blank">absolit-blog.de</a>). Ein Überblick über wichtige Publikationen findet sich in der <a href="http://delicious.com/marcelbernet/google+checklist+google%252B%2520pages " target="_blank">Delicious-Sammlung</a> von Marcel Bernet.</p>
<p><strong>Weiterführende Links im bernetblog: </strong><br />
Beitrag <a href="http://bernetblog.ch/2011/07/13/google-das-neue-bunte-business-sofa/" target="_blank">«Google+: Das neue bunte Business Sofa»</a><br />
Alle Beiträge zu <a href="http://bernetblog.ch/tag/googleplus/" target="_blank">Google+</a> und <a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook/" target="_blank">Facebook</a><br />
Weitere Social Media <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">Praxisbeispiele</a></p>
<p>(<strong>*Disclaimer:</strong> Dieser Blogbeitrag wurde unabhängig vom Mandatsverhältnis geschrieben, welches Bernet_PR mit dem Unternehmen Google pflegt.)</p>
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