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	<title>bernetblog.ch &#187; blogkonzept</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Gute Blogs: Orientierung statt Infomasse</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser bloggen &#8211; wie denn? 26 Tipps vom Social Media Examiner  sollen helfen. Ich habe meine fünf Favoriten ausgesucht. Als Basis gelten die Klassiker-Tipps: knackig, relevant, Newsgehalt. Gute Blogs bieten Orientierung statt Infomasse. Aus meiner Sicht ist &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/07/gute-blogs-orientierung-statt-infomasse/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17823" title="Bildschirmfoto 2012-03-07 um 14.23.10" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-07-um-14.23.10-86x86.png" alt="" width="86" height="86" />Besser bloggen &#8211; wie denn?<a href="http://www.socialmediaexaminer.com/26-tips-for-writing-great-blog-posts/" target="_blank"> 26 Tipps</a> vom Social Media Examiner  sollen helfen. Ich habe meine fünf Favoriten ausgesucht. Als Basis gelten die Klassiker-Tipps: knackig, relevant, Newsgehalt.</strong></p>
<p>Gute Blogs bieten Orientierung statt Infomasse. Aus meiner Sicht ist der Content entscheidend für den Blog, den Kanal für News, Fakten und Wissen. Der Social Media Examiner hat eine massige Tippliste verschickt die das Erstellen von Bloginhalten erleichtern soll. Gemäss Info-statt-Masse-Bloggesetz habe ich die Tipps geprüft und die wichtigsten fünf zusammengefasst.</p>
<p><strong>1. Listen: </strong>Eine Liste alleine macht keinen guten Blogpost, aber hilft Inhalte so zu strukturieren, dass der Leser sie einfach aufnehmen kann. Verwendung: Wissenswertes kann so für später als Bookmark gespeichert werden oder Inhalte werden kurz und knapp zusammengefasst.</p>
<p><strong>2. Originaltext vs. kuratierter Inhalt: </strong>Die Kuration von bestehendem Inhalt bietet dem Leser den Vorteil, dass jemand anders vorher recherchiert und analysiert. Eine grössere Menge an Informationen ist aufbereitet für den Leser und bietet so einen Zusatznutzen im Gegensatz zu einer Nachlese zum Thema auf eigene Faust.</p>
<p><strong>3. Abgrenzen: </strong>Jedes Blogthema ist schon irgendwo anders zu finden. Warum also hier lesen? Jeder Blogbeitrag  ist im Minimum mit einem neuen Aspekt, einer neuen Erkenntnis oder einem persönlichen Fazit versehen und grenzt sich so gegenüber anderen Berichten ab.</p>
<p><strong>4. Nutzer fokussierter Inhalt:</strong> Im Informationssumpf den Leser nicht vergessen &#8211; was sind seine Interessen und warum liest er den Blog? Kritisch hinterfragen was interessiert, ohne zu bevormunden. Die Relevanz liegt immer im Auge des Betrachters. Wichtig zu beachten: Welche Zielgruppen sind uns am wichtigsten? Was interessiert die Empfänger? Womit heben sich unsere Inhalte ab? Mehr dazu im <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">Anstoss-Newsletter vom Februar 2012 zu Content-Tipps für Relevanz</a>.</p>
<p><strong>5. Der Autor: </strong>Er soll nicht nur im Fazit gefunden werden, sondern auch sonst auf eigene Ansichten, Urteile oder Beobachtungen verweisen. Das macht den Blog nahbarer &#8211; und unterscheidet von einem reinen Nachrichtenbeitrag.</p>
<p><strong>Das Tippfazit</strong>: Eine geraume Menge an vermeintlichen Tipps macht noch keinen guten Blog. Aber es hilft Inspiration zu sammeln, zu gewichten und priorisieren. Und: es erinnert an einen hier noch nicht genannten Tipp: wieder einmal die eigene Art des Schreibens überdenken.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong>:<a href="http://www.socialmediaexaminer.com/26-tips-for-writing-great-blog-posts/" target="_blank"><br />
</a>Anstoss-Newsletter<a href="http://bernetblog.ch/2012/02/29/anstoss-newsletter-content-tipps-fur-relevanz/" target="_blank"> «Content-Tipps für Relevanz»<br />
</a>Alle <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Anstoss-Newsletter<br />
</a>Checkliste <a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_blank">Blogkonzept<br />
Social Media Examiner: </a><a href="http://www.socialmediaexaminer.com/26-tips-for-writing-great-blog-posts/" target="_blank">26 Tips for Writing Great Blog Posts</a><a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_blank"> </a></p>
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		<item>
		<title>Checkliste Blogkonzept: Timing ist (nicht) alles</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/10/25/checkliste-blogkonzept-timing-ist-nicht-alles/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/10/25/checkliste-blogkonzept-timing-ist-nicht-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 05:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg im Social Web ist eine Frage von Reichweite – und des Timings. Wann erreichen ihre Blogposts am meisten Leser/innen? Und wann haben diese Zeit für Dialog? Dies und weiteres rund ums «Corporate Blogging» steht in &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/10/25/checkliste-blogkonzept-timing-ist-nicht-alles/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/uhr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17290" title="uhr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/uhr-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Erfolg im Social Web ist eine Frage von Reichweite – und des Timings. Wann erreichen ihre Blogposts am meisten Leser/innen? Und wann haben diese Zeit für Dialog? Dies und weiteres rund ums «Corporate Blogging» steht in unsererüberarbeiteten Checkliste. </strong></p>
<p>Im bernetblog sammeln wir seit November 2005 – also seit bald sechs Jahren – Blogging-Erfahrungen. Mittlerweile ist eine Sammlung von nahezu 1400 Blogbeiträgen angewachsen. Die Frequenz unserer Beiträge haben wir ganz leicht angepasst, von einst täglich einem Beitrag auf heute rund zwei bis vier Beiträge wöchentlich.</p>
<p>Wir fragen uns auch immer wieder: Wann wird dann ein Blogbeitrag idealerweise veröffentlicht? Eine Antwort gibt die Infografik <a href="http://blog.kissmetrics.com/science-of-social-timing-3/?wide=1" target="_blank">«The Science Of Social Timing» von kissmetrics</a>, hier gut <a href="http://t3n.de/news/infografik-social-timing-beste-zeitpunkt-blogposts-321902/" target="_blank">zusammengefasst bei t3n.de</a>. Und noch einfacher – wir bernetblogger schliessen daraus (und aus unseren Erfahrungen), dass:</p>
<ul>
<li>&#8230;Vormittags besser ist als Nachmittags oder Abends</li>
<li>&#8230;Montags-Beiträge mehr bringen als jene am Freitag</li>
<li>&#8230;es keine eindeutige Regeln gibt. Gute Beiträge werden immer gelesen.</li>
</ul>
<p>Ein griffiges Konzept ist der Dreh- und Angelpunkt eines erfolgreichen «Corporate Blogs». Kein Unternehmensblog ohne ein zuvor erarbeitetes Blogkonzept. In unserer «Checkliste Blogkonzept» (<a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_blank">Download bei bernet.ch</a>, <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-checklist-blogkonzept" target="_blank">Slideshare</a>) beschreiben wir in zehn Schritten, was es für die Entscheidfindung (pro/contra Blog) nötig ist und welche Leitlinien definiert sein müssen:</p>
<div style="width:516px" id="__ss_3466659"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3466659" width="516" height="551" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> </div> 
<p><strong><br />
Weiterführender Link:<br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/checkliste/" target="_blank">mehr Beiträge über «Checklisten» im bernetblog </a></p>
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		<item>
		<title>5 Jahre bernetblog.ch: Neuauflage unserer Checkliste Blogkonzept</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/11/26/5-jahre-bernetblog-ch-neuauflage-unserer-checkliste-blogkonzept/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/11/26/5-jahre-bernetblog-ch-neuauflage-unserer-checkliste-blogkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[corporate social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bernetblog feiert Geburtstag: fünf Kerzen brennen auf der Torte. Als Geschenk an die Leser/innen fassen wir unsere Erfahrungen in der Neuauflage der «Checkliste Blogkonzept» zusammen. 1246 Beiträge haben wir in den fünf Jahren verfasst – &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/11/26/5-jahre-bernetblog-ch-neuauflage-unserer-checkliste-blogkonzept/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/geburtstag-5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15182" title="geburtstag 5" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/geburtstag-5-86x86.jpg" alt="geburtstag 5" width="86" height="86" /></a>Der bernetblog feiert Geburtstag: fünf Kerzen brennen auf der Torte. Als Geschenk an die Leser/innen fassen wir unsere Erfahrungen in der Neuauflage der «Checkliste Blogkonzept» zusammen. </strong></p>
<p>1246 Beiträge haben wir in den fünf Jahren verfasst – durchschnittlich fünf pro Woche. Unmöglich auszurechnen, wieviel Zeit, Ausdauer und Kraft in diesem Gesamtwerk liegt. 2370 Kommentare wurden abgegeben – im Schnitt also pro Beitrag rund zwei. Beim Blick auf die ersten Beiträge (Beispiel <a href="../2005/12/">Dezember 05</a>) wird die Enwicklung des Blogs augenfällig.</p>
<p>Was haben wir gelernt? Was ist bei der Erarbeitung eines Konzepts für Corporate Blogs zu beachten? In der neu überarbeiteten «Checkliste Blogkonzept» sind die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst – in acht Schritten, vom Projektentscheid bis zur Erfolgskontrolle. Hier direkt via <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/newsfeed">Slideshare</a> oder via <a href="http://www.bernet.ch/checklisten">bernet.ch/checklisten</a>:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="__ss_3466659" style="width: 477px;">
<object id="__sse3466659" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=bernetchecklistblogkonzept-100318084459-phpapp01&#038;stripped_title=bernet-checklist-blogkonzept&#038;userName=Bernet_PR" /><param name="name" value="__sse3466659" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3466659" type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=bernetchecklistblogkonzept-100318084459-phpapp01&#038;stripped_title=bernet-checklist-blogkonzept&#038;userName=Bernet_PR" name="__sse3466659" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Neu und wichtig: Integration in die (Online-)Gesamtkommunikation<br />
 </strong>Was sich seit November 2005 deutlich verändert hat, ist die Integration des Blogkanals in die restliche (Online-)Kommunikation. Weblogs sind dann erfolgreich, wenn sie optimal eingebettet sind. Sie bringen der Website oder dem Intranet mehr Dialog und Aktualität. Und erhalten deutlich mehr Leser und Reaktionen in Verbindung mit Twitter und Facebook und via die Ablagestellen für Filme (YouTube), Bilder (Flickr) oder Dokumente (Slideshare).</p>
<p>So sehen wir heute die optimale Integration eines Blogs in das Online-Gesamtkonzept:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Corporate-Social-Media.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-15191" title="Corporate Social Media" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Corporate-Social-Media-516x437.jpg" alt="Corporate Social Media" width="516" height="437" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wie das so ist mit liebgewordenen Kindern: Obwohls manchmal streng ist, könnte man sie nicht mehr weggeben. Die Bloggerei macht also dem Bernet_PR-Team noch immer grosse Freude. Zurzeit arbeiten wir mit Hochdruck am «Redesign» des bernetblogs. Noch nutzerfreundlicher, übersichtlicher, «magaziniger» soll er werden. Sie dürfen gespannt sein. Noch dieses Jahr soll es soweit sein.</p>
<p><strong>Weiterführend: </strong><br />
 bernetblog-Beiträge über <a href="http://bernetblog.ch/tag/corporate-blogging/">Corporate Blogging</a> und über <a href="http://bernetblog.ch/tag/blogkonzept/">Blogkonzepte </a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blogger im Profil: Stefan Meierhans &#8211; Preisüberwacher</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/07/27/blogger-im-profil-stefan-meierhans-preisuberwacher/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/07/27/blogger-im-profil-stefan-meierhans-preisuberwacher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisüberwacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Preisüberwacher ist eine Stelle des Bundes. Er «überprüft Preise, welche von Kartellen und von marktmächtigen Unternehmen des privaten und des öffentlichen Rechts festgelegt werden.» Und er bloggt. Stefan Meierhans bekleidet das viel beachtete Amt &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/07/27/blogger-im-profil-stefan-meierhans-preisuberwacher/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/smeierhans.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5461" title="Stefan Meierhans" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/smeierhans-86x64.jpg" alt="smeierhans" width="86" height="64" /></a>Der Schweizer Preisüberwacher ist eine Stelle des Bundes. Er «überprüft Preise, welche von Kartellen und von marktmächtigen Unternehmen des privaten und des öffentlichen Rechts festgelegt werden.» Und er bloggt.<br />
</strong></p>
<p>Stefan Meierhans bekleidet das viel beachtete Amt in der Schweiz (Details bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preisüberwacher" target="_blank">Wikipedia</a>) seit Oktober 08. Im Rahmen unserer Serie <a href="http://bernetblog.ch/category/blogprofil/" target="_self">«Blogger im Profil»</a> haben wir nach den Erfahrungen mit dem <a href="http://blog.preisueberwacher.ch/" target="_blank">Preisüberwacherblog</a> gefragt &#8211; Meierhans führt ihn bereits seit Januar 09.</p>
<p><strong>Warum bloggt der Preisübewacher?</strong><br />
Das Blog stellt für mich eine einzigartige Kommunikationsplattform dar. Kein anderes Medium erlaubt es derzeit, so einfach und rasch in den Preisdialog mit dem Preisüberwacher zu treten. Im Gegensatz zum <a href="http://www.preisueberwacher.admin.ch/dokumentation/00050/00052/00174/index.html?lang=de" target="_blank">Newsletter</a> der Preisüberwachung (ca. 6 &#8211; 8 mal jährlich) kann ich beim Bloggen tagesaktuell agieren und zu Kommentaren direkt Stellung nehmen. Ich bin überzeugt, dass diese Form der Interaktion in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p>Allerdings sind auch institutionelle Grenzen gesetzt: Zum einen gelten eigentliche „Preisbeschwerden“ nur, wenn sie mit Name, Adresse etc. schriftlich eingereicht werden – ein Blog-Posting reicht nicht. So schreibt es das Gesetz vor. Deshalb leiten wir viele Blog-Besucher auf unser Webformular – und haben damit weniger Kommentare auf dem Blog.</p>
<p>Dennoch zeigt die jüngste Erfahrung – wir hatten im ersten Halbjahr 2009 doppelt so viele Preisbeschwerden wie im selben Zeitraum 2008 – dass die Interaktivität gefragt ist.</p>
<p><strong>Welches ist deine wichtigste Blogerfahrung?</strong><br />
Trotz der blogspezifischen Sprache ist und bleibt das Blog des Preisüberwachers ein Teil einer behördlichen Institution. Daraus ergeben sich gewisse Zielkonflikte. Es ist eine grosse Herausforderung, den hohen Erwartungen an den Preisüberwacher einerseits und an ein unkompliziertes und schnell agierendes Blog andererseits gerecht zu werden. Hier gilt es, den richtigen Mix zu finden und sowohl Blogger als auch Unternehmen, Verbände und Medienschaffende mit einem attraktiven Blog anzusprechen.</p>
<p><strong>Welches ist dein grösster Blogwunsch?</strong><br />
Ich wäre der glücklichste Blogger, wenn ich dank Kommentaren, Hinweisen und Feedbacks aus der Bevölkerung für faire Preise in unserem Land sorgen könnte.</p>
<p><strong>Unser Fazit: </strong><br />
Neben <a href="http://moritzleuenberger.blueblog.ch/" target="_blank">Bundesrat Leuenberger</a> ist Meierhans wohl der einzige Angestellte des Bundes mit einem regelmässig gepflegten Blog. Wie ersterer bloggt auch der Preisüberwacher (nur) im Wochenrhythmus. Diesen halten aber beide erstaunlich diszipliniert. Meierhans weiss wie man bloggt. Das zeigen Inhalt und Form seines Blogs: Kurze, persönlich geprägte Beiträge mit anschaulichen Texten und Bildern.  Zu wünschen wäre dem Preisüberwacherblog noch mehr Kommentare. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das auch eine Frage der Zeit ist.</p>
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		<item>
		<title>Blogkritik: Diesmal sind wir dran</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/11/20/blogkritik-diesmal-sind-wir-dran/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich sieht man den Splitter im Auge des Anderen besser als den Balken im eigenen. Also haben wir Peter Hogenkamp von Blogwerk eingeladen, den bernetblog kritisch zu beurteilen. Unsere Erkenntnisse sind banal und doch wertvoll. Erstens: &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/11/20/blogkritik-diesmal-sind-wir-dran/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/onlinedialog_fingerfinger2.jpg" title="onlinedialog_fingerfinger2.jpg"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/onlinedialog_fingerfinger2.thumbnail.jpg" alt="onlinedialog_fingerfinger2.jpg" /></a><strong>Bekanntlich sieht man den Splitter im Auge des Anderen besser als den Balken im eigenen. Also haben  wir Peter Hogenkamp von <a href="http://blogwerk.com/" target="_blank">Blogwerk </a>eingeladen, den bernetblog kritisch zu beurteilen. Unsere Erkenntnisse sind banal und doch wertvoll. Erstens: Externe Experten einzusetzen ist durch nichts zu ersetzen. Zweitens: Kein Blog ohne Blogkonzept. Danke Peter! </strong></p>
<p>Beim Aufwärmen mit Peter Hogenkamp ging es noch um Äusseres: Etwas eng drängen sich Texte und Bilder auf dem bernetblog, lautet die Kritik zum Layout. Für uns heisst das, dass wir den Spielraum, den uns <a href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> gibt, besser nutzen müssen. Auch die Mängel bezüglich der Usability (beispielsweise die Infos rund ums Team) wollen wir beheben.</p>
<p>Über die Kritik der «Blogwerker» sind wir dann rasch zu den Kernfragen vorgestossen: Wo positionieren wir unseren Blog? Was sind unsere Ziele und unsere Zielgruppe?</p>
<p>In Web 2.0- und Blogkreisen mag es zu Recht heissen «Die schreiben über alles mögliches, aber über nichts richtig.» Zwar waren wir einen Moment in unserer Eitelkeit gekränkt (also ich zumindest), aber es stimmt. Wir sind nicht die frechen Freaks des Web 2.0. Wir identifizieren uns eher mit dem Ansatz «Wundertüte».  Wir wollen PR- und Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und Agenturen ansprechen. Wir wollen unseren Kunden  -  aktuellen, ehemaligen und künftigen, unserem Netzwerk und unseren Partnern mit dem bernetblog einen Mehrwert bieten.</p>
<p>Während ich schreibe, springe ich immer wieder zu unserem Blogkonzept. Was wollen wir eigentlich mit dem bernetblog? Ich stelle dabei fest: Ohne Konzept ist ein Agenturblog nicht möglich. Auch ist unser Konzept immer noch richtig, es passt noch. Und wenn ich die Kritik von Peter Hogenkamp betrachte, halten wir uns auch daran. Mit Ausnahmen wie dieser: Wir schreiben nicht über Agenturinterna.</p>
<p><strong>Mehr dazu im bernetblog: </strong><br />
<a href="http://">«Checkliste Blogkonzept: Damit sich der Einsatz lohnt»</a><a href="http://bernetblog.ch/2008/10/15/blogging-tipps-von-geehrtem-schweizer-blogger/"><br />
Blogging: Tipps von geehrtem Schweizer Blogger</a></p>
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		<item>
		<title>Blogging: Tipps von geehrtem Schweizer Blogger</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/10/15/blogging-tipps-von-geehrtem-schweizer-blogger/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[bloghandbuch]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[journalistenpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich gerade im Printmagazin «Schweizer Journalist» lese, hat unser Bloggingkollege Jürg Vollmer mit seinem Krusenstern den Schweizerisch-Russischen Journalistenpreis gewonnen. Als erster Schweizer Blogger überhaupt wurde er damit mit einem Journalistenpreis geehrt. Zu Recht, meine ich. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/10/15/blogging-tipps-von-geehrtem-schweizer-blogger/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/10/logo_krusenstern.png" title="logo_krusenstern.png"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/10/logo_krusenstern.thumbnail.png" title="logo_krusenstern.png" alt="logo_krusenstern.png" width="86" /></a><strong>Wie ich gerade im Printmagazin «Schweizer Journalist» lese, hat unser Bloggingkollege Jürg Vollmer mit seinem <a href="http://www.krusenstern.ch/" target="_blank">Krusenstern</a> den Schweizerisch-Russischen Journalistenpreis gewonnen. Als erster Schweizer Blogger überhaupt wurde er damit mit einem Journalistenpreis geehrt. </strong></p>
<p>Zu Recht, meine ich. Die Qualität von Gestaltung und Inhalt auf  Krusenstern ist absolut vorbildlich. Mir bleibt es ein Rätsel, wie Jürg dies nebenberuflich schafft. Ich gratuliere ihm damit ganz herzlich im Namen aller bernetblogger.</p>
<p>Und ergreife gleichzeitig die Gelegenheit, endlich einmal auf das gelungene und vollständige <a href="http://www.krusenstern.ch/?page_id=93" target="_blank">Blog-Handbuch von Krusenstern </a>aufmerksam zu machen – in gut zwei Dutzend Kapiteln beschreibt Jürg kurz und bündig, was man sich VOR dem Erstellen eines Blogs oder eines Beitrags konzeptionell überlegen sollte. Und beschreibt Fachbegriffe wie <a href="http://www.krusenstern.ch/?page_id=93#crosslink" target="_blank">Crosslink</a>, <a href="http://www.krusenstern.ch/?page_id=93#referrer" target="_blank">Referrer</a> oder <a href="http://www.krusenstern.ch/?page_id=93#aggregator" target="_blank">Aggregator</a>. Eine blitzschnelle und trotzdem aufschlussreiche Einführung für Anfänger.</p>
<p><strong>Mehr dazu im bernetblog: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2008/07/10/checklist-blogkonzept-damit-sich-der-einsatz-lohnt/" target="_blank">«Checkliste Blogkonzept: Damit sich der Einsatz lohnt»</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2006/09/29/blogger-im-profil-juerg-krusenstern-vollmer/" target="_blank">«Blogger im Profil: Jürg Krusenstern Vollmer»</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/03/27/blogcamp4-machen-weblogs-journalisten-ueberfluessig-interessante-analyse-von-juerg-vollmer/" target="_blank">«Machen Weblogs Journalisten überflüssig? Analyse von J. Vollmer» </a></p>
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		<item>
		<title>Metablog oder Blog zum Ersten</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/10/08/metablog-oder-blog-zum-ersten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu im Bernet-Team darf &#8211; muss? &#8211; ich nun auch bloggen. Nach dem ersten Eintrag ist für mich klar, dass es ein Dürfen ist. Zuerst heisst es, das Blogkonzept zu studieren. Es ist rasch gelesen, leicht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/10/08/metablog-oder-blog-zum-ersten/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/10/schreiberling.png" title="schreiberling"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/10/schreiberling.thumbnail.png" title="schreiberling" alt="schreiberling" width="86" /></a><strong>Neu im Bernet-Team darf &#8211; muss? &#8211; ich nun auch bloggen. Nach dem ersten Eintrag ist für mich klar, dass es ein Dürfen ist. </strong></p>
<p>Zuerst heisst es, das Blogkonzept zu studieren. Es ist rasch gelesen, leicht verständlich. Was ich bisher im bernetblog gelesen habe, hält sich an dieses Konzept.</p>
<p>Die nächste Stufe ist rasch genommen: Die Software ist selbsterklärend. Wenn ich nicht mehr weiterweiss, hilft das <a href="http://bernetblog.ch/2008/04/22/wikis-im-unternehmen-learnings-und-ein-iex-vortrag/" target="_blank">Bernet-Wiki</a>. Beim Wiki fungiere ich auch als Testerin: Sind die Erklärungen wasserdicht? Der Test läuft noch ein paar Wochen, bis ich nicht mehr «neu» sein werde.</p>
<p>Nun zum Wichtigsten, dem Inhalt. Ein bekanntes Phänomen taucht auf: Solange ich nur Blog-Leserin war, sprudelten die Ideen. Aber seit ich weiss, dass die Reihe bald an mir sein wird, trocknet der Ideenfluss aus. Natürlich habe ich mir bereits einen Notvorrat an Ideen geschaffen, aber jetzt setzt eine unbarmherzige Selbstzenur ein. Vieles scheint nicht &#8220;blogbar&#8221;. Doch einmal begonnen, löst sich der Schreibstau. Sogar die Ideen für die nächsten Blogs sprudeln wieder.</p>
<p>Fazit: Wie alles Kreative macht Blogschreiben Spass. Das soll natürlich auch fürs Bloglesen gelten.</p>
<p>Und nach dieser Einführung freue ich (im Bild oben rechts)  mich umso mehr, die Neue im Bernet-<a href="http://www.bernet.ch/team" target="_blank">Team</a> zu sein.</p>
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		<item>
		<title>Blogcamp Switzerland: Konzept stösst auf Anklang</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/08/29/blogcamp-switzerland-konzept-stoesst-auf-anklang/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blogcamp]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blogcamp ist in vollem Gange, die Kulisse eindrücklich. Verglichen mit meinem letzten Besuch vor 2 Jahren gibt es heute einiges mehr BesucherInnen. Soeben haben Sophie und ich unseren Vortrag beendet. Hier erste Eindrücke in Kürze.  &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/08/29/blogcamp-switzerland-konzept-stoesst-auf-anklang/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/blogcamp30.png" title="blogcamp30.png"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/blogcamp30.thumbnail.png" alt="blogcamp30.png" title="blogcamp30.png" height="86" /></a><strong>Das Blogcamp ist in vollem Gange, die Kulisse eindrücklich. Verglichen mit meinem letzten Besuch vor 2 Jahren gibt es heute einiges mehr BesucherInnen. Soeben haben Sophie und ich unseren Vortrag beendet. Hier erste Eindrücke in Kürze. </strong></p>
<p>Schliesslich will ich mich bemühen auch  noch Bundesblogger Leuenberger zu hören (um 16h) und bis dann noch alle Alltagspendenzen durchhaben. Uff.</p>
<p>Unsere Session «Warum konzeptloses Bloggen keine Zukunft hat&#8230;» war eine Freude. Der (zugegeben eher kleine) Raum war gerammelt voll und die Diskussion im Nachgang sehr lebendig (die <a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/blogcamp08_blogkonzept_handout.pdf" title="Präsentation hier im Download">Präsentation hier im Download</a>, pdf, 672KB, ganz unkommentiert).</p>
<p>Einig waren sich alle: Ein Konzept schärft die Bloginhalte, erhöht damit die Leserzahlen und erleichtert den AutorInnen/RedaktorInnen die Arbeit. Wir durften aus unserem Teamblog-Alltag erzählen und haben zusammen mit den Teilnehmenden Erkenntnisse vertieft. Ein Ausschnitt kurz notiert:</p>
<p><strong>Redaktionelles Konzept &#8211; Themen/Geschichten planen<br />
</strong>Im Sommerloch sind sie besonders zahlreich: die geplanten, über Tage und Wochen hinausgezogenen Medien-«Geschichten». Auch Blogger können sich fragen: Wie gehe ich mit diesem Thema um? Mache ich eine Serie draus? Regelmässig oder in loser Folge? Befrage ich Externe, gibt es einen Gastpost?</p>
<p><strong>Sich abgrenzen<br />
</strong>Verschiedene Abgrenzungen sollten in einem Konzept definiert sein: Wie gehe ich mit Privatangelegenheiten um? Wie gehe ich mit Büro-Internas um? Wieviel von mir gebe ich preis? Einmal festgelegt, muss man das hinterher nicht mehr tausendfach hinterfragen &#8211; und kann getrost auch mal die Ausnahme der Regel zelebrieren. Natürlich unterscheiden sich diese Abgrenzungen massiv zwischen den verschiedenen Blogs (Projekt-Blog, Privatblog, CEO-Blog etc.).</p>
<p><strong>Konzeptlos starten und ausbauen</strong><br />
Ein häufiges Phänomen: Man startet aus Lust und Laune und zimmert sich nacher &#8211; aus Erfahrungswerten &#8211; nach und nach ein eigentliches Konzept. Vielleicht hätte man sich gewisse Erfahrungen gespart, wäre es am Anfang schon dagewesen. Vielleicht hätte man dann aber auch gar nie gestartet.</p>
<p>Und noch ein ganz praktischer Tipp für mehr Visits:</p>
<p><strong>Fotos &#8211; Qualität und Beschriftung</strong><br />
Danke an Jens (Blog-)Wiese für diesen Tipp: Fotos sind unheimlich wichtig in einem Blog (genauso wie in Printmedien&#8230;). Besonders qualitativ gute und sorgfältig beschriftete Bilder. Jens generiert via die Suche in Google-Images sehr viele Besucher für seinen Reiseblog (wie lautet die URL Jens?).</p>
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		<item>
		<title>Blogcamp Switzerland: mit Konzept zu Blogerfolg</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/08/28/blogcamp-switzerland-mit-konzept-zu-blogerfolg/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blogcamp]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Leuenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen Freitag von 10.00h bis 17.00h findet im Technopark das 3. Schweizer Blogcamp statt. Sophie und ich werden versuchen, mit einem Teil der anwesenden 170 Bloggern eine Diskussion um «Bloggen mit Konzept» zu führen. Vielleicht nicht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/08/28/blogcamp-switzerland-mit-konzept-zu-blogerfolg/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/blogcamp30.png" title="blogcamp30.png"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/blogcamp30.thumbnail.png" title="blogcamp30.png" alt="blogcamp30.png" height="86" /></a><strong>Morgen Freitag von 10.00h bis 17.00h findet im Technopark das <a href="http://blogcamp.mixxt.ch/networks/wiki/index.unagenda" target="_blank">3. Schweizer Blogcamp</a> statt. Sophie und ich werden versuchen, mit einem Teil der anwesenden 170 Bloggern eine Diskussion um «Bloggen mit Konzept» zu führen. </strong></p>
<p>Vielleicht nicht stets als Private, aber sicher immer als PR-BeraterInnen, sind wir sehr planvoll unterwegs. Was Hand und Fuss und damit Erfolg haben will, braucht &#8211; gerade in der Kommunikation -<strong> EIN KONZEPT</strong>.</p>
<p>Darum bloggen wir hier ja auch nicht planlos vor uns hin, sondern haben uns im Team auf einige konzeptionelle Grundsätze geeinigt. Aus diesen Gedanken wuchs unsere «<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2008" target="_blank">Checkliste Blogkonzept: Mehr Erfolg mit Corporate Blogging</a>». Mit 10 Schritten zu besseren Inhalten und mehr Lesererfolg. Dies aber eher im Umfeld von «Corporate» Blogs. Die Download-Zahlen der Checkliste zeugen auch von einem gewissen Interesse daran (vielleicht gibts  doch da und dort noch CEO&#8217;s o.ä. die von der PR-Abteilung einen «Blog oder so» fordern).</p>
<p>Was im berneteigenen Blogkonzept steht, wie sich unsere Teamblog-Erkenntnisse auf Einzelblogger abwälzen lässt, was diese von strengen Konzepten halten und wie sie sich ihre Blogredaktion planen und strukturieren &#8211; das wollen wir morgen in 40 Minuten anschneiden. Und schlussendlich in die Runde fragen:</p>
<p><strong>WIE LAUTET DEIN BLOGKONZEPT?</strong>***<br />
(Natürlich freuen uns auch Antworten &#8211; ob vor, während oder nach dem Blogcamp &#8211; via Kommentare&#8230;)</p>
<p>Wann genau können wir noch nicht sagen &#8211; die Start-Slots werden adhoc verteilt. Aber wir hoffen, dass wir nicht grad parallel zum <a href="http://bernetblog.ch/2008/08/27/blogcamp-switzerland-harte-konkurrenz-fuers-bernet-team/" target="_blank">bekanntesten Blogger der Schweiz </a>sprechen müssen.</p>
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		<item>
		<title>Stöckchen: Unser Blog &#8211; wieso, weshalb, warum</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/08/18/stoeckchen-unser-blog-wieso-weshalb-warum/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor den Sommerferien warf uns Karsten Füllhaas das Stöckchen zu (ursprünglich vom Marketingblogger): Und stellte drei Fragen nach den Beweggründen für unser Blog-Engagement: 1. Seit wann gibt es Bernetblog.ch? Der erste Beitrag ging am 28. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2008/08/18/stoeckchen-unser-blog-wieso-weshalb-warum/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/tn-stoeckchen.jpg" title="tn-stoeckchen.jpg"><img src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/tn-stoeckchen.thumbnail.jpg" title="tn-stoeckchen.jpg" alt="tn-stoeckchen.jpg" height="86" /></a><strong>Noch vor den Sommerferien warf uns Karsten Füllhaas das <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/07/09/blogging-wieso-weshalb-warum/" target="_blank">Stöckchen</a> zu (ursprünglich vom <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/marketing-blog-stoeckchenwurf-was-bringen-marketing-blogs/" target="_blank">Marketingblogger</a>): Und stellte drei Fragen nach den Beweggründen für unser Blog-Engagement: </strong></p>
<p><strong>1. Seit wann gibt es Bernetblog.ch?</strong><br />
Der <a href="http://bernetblog.ch/2005/11/28/bernetblogch-die-schnelle-schwester/" target="_blank">erste Beitrag</a> ging am 28. November 2005 online. Wir feiern also bald den 3. Geburtstag.</p>
<p><strong>2. Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?</strong><br />
Beobachtet hatten wir die Blogosphäre schon länger. Jetzt waren wir hin- und hergerissen: Mit dem eigenen Blog würde viel Arbeit auf uns zukommen. Wie wird es sein, sich online zu exponieren? Wer wird wie oft schreiben? Schliesslich ist unser (PR-)Fachblog ein Teamblog, ein «Corporate Blog». Was das alles bedeutet und wie sich die Blogosphäre entwickelt – darauf waren wir neugierig. Und wir konnten es nur in der Praxis erfahren.</p>
<p><strong>3. Welchen Zweck hat das Blog?</strong><br />
Ein geschriebenes Konzept hatten wir nicht vom ersten Beitrag an. Wir haben dies aber bald nachgereicht (warum, ist auch in unserer <a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_blank">Checkliste Blogkonzept</a> oder abgekürzt im<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2008" target="_blank"> Anstoss-Newsletter</a> zu lesen). Damit wir uns einig sind, was wir mit dem Blog wollen, damit alle am gleichen Strick ziehen und damit sich dies auch in der Qualität niederschlägt. Der Zweck zusammengefasst: Wir können uns vernetzen, bekannt machen und uns bei bestehenden und neuen Kontakten mit spannenden Inhalten profilieren – und im besten Fall gute Dialoge auslösen. Ebenso wichtig: Wir tauchen ein in die Blogosphäre, fahren unsere Antennen aus für Themen und News, sammeln Erfahrungen und üben uns in Recherche und Textarbeit.</p>
<p><strong>4. Was hat das Blog bisher gebracht?</strong><br />
Quantitativ zählt Bernetblog.ch per heute 976 Beiträge. Gezählt auf rund 140 Wochen sind das durchschnittlich 7 Beiträge die Woche. Schätzen wir pro Beitrag 30 Minuten, wären es rund 490 Stunden Bloggerei. Es hat als zuerst einmal viel Zeit (Geld) gekostet. Gebracht hat es aber unschätzbar viel: geschärfte Augen für (Online-)Phänomene, interessante Bekanntschaften in der Blogosphäre und drumherum, und immer wieder vertiefte Auseinandersetzungen zu verschiedensten Themen der Kommunikation.</p>
<p>A propos &#8211; am <a href="http://blogcamp.mixxt.ch/networks/wiki/index.unagenda" target="_blank">Switzerland Blogcamp 3.0 vom 29. August</a> im Technopark werden wir auch übers wie und warum des Bloggens diskutieren. Wir freuen uns auf jeden lebensnahen persönlichen Live-Kontakt vor Ort.</p>
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