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	<title>bernetblog.ch &#187; Blog</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>US-Engagements stagnieren: Social-Media-Plateau?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie stark engagieren sich Unternehmen auf Social Media? Eine US-Studie sieht nur noch ganz leichte Zunahmen der Auftritte auf Blogs, Twitter, Facebook. Für Facebook erscheint mir mit 58 Prozent Beteiligung noch nicht wirklich eine Sättigung erreicht. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-16.39.20-Uhr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17391" title="Bildschirmfoto 2011-11-21 um 16.39.20 Uhr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-16.39.20-Uhr-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wie stark engagieren sich Unternehmen auf Social Media? Eine US-Studie sieht nur noch ganz leichte Zunahmen der Auftritte auf Blogs, Twitter, Facebook. Für Facebook erscheint mir mit 58 Prozent Beteiligung noch nicht wirklich eine Sättigung erreicht.</strong></p>
<p>Das gute an der Auswertung von Auftritten ist deren Klarheit: Hier werden direkt die Engagements gemessen, in einer jeweils sinnvoll abgrenzbaren Stichprobe. 2008 hat die University of Massachusetts Dartmouth die erste Blog-Analyse der 500 grössten amerikanischen Unternehmen (<a href="http://money.cnn.com/magazines/fortune/fortune500/2011/full_list/" target="_blank">Fortune 500</a>) erstellt, zwei Jahre später kamen Facebook und Twitter dazu. Die Kurven verlaufen flach, wie diese Grafik zeigt:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/fortune-500-social-media-kanäle-2011.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17389" title="fortune 500 social media kanäle 2011" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/fortune-500-social-media-kanäle-2011-515x516.jpg" alt="" width="515" height="516" /></a></p>
<p>Im Titel der <a href="http://www.umassd.edu/cmr/studiesandresearch/2011fortune500/" target="_blank">Auswertung</a> fragen die Autoren «Have America&#8217;s Largest Companies Reached a Social Media Plateau?». Ich bin überzeugt, dass weitere Grossunternehmen sich im Bereich Social Media engagieren werden; auch auf den hier erfassten drei Bereichen.</p>
<p><strong>Blogs</strong> werden mit dieser Bezeichnung stagnieren, sie werden ersetzt durch interaktive Online-Magazine. Die heissen nicht Blogs und tauchen deshalb nicht in der Statistik auf.</p>
<p><strong>Facebook</strong> wird höhere Engagements anziehen durch die Tatsache, dass weiterhin viele Menschen viel Zeit auf dieser Plattform verbringen &#8211; trotz Konkurrenz von Google oder Microsoft (die erst gerüchteweise kursiert, mehr dazu im Beitrag <a href="http://bernetblog.ch/2011/11/17/google-seiten-fur-unternehmen-facts-und-tipps/" target="_blank">«Google+ Seiten für Unternehmen: Facts und Tipps»</a>).</p>
<p><strong>Twitter</strong> schliesslich wird auch von den grössten Unternehmen noch stärker eingesetzt werden, als Reichweiten-Multiplikator und schneller Service-Kanal.</p>
<p>Mein Blick in die Glaskugel meint: <strong>Twitter und Facebook um 75 Prozent</strong> in den nächsten drei Jahren, Blog aus besagten erhebungstechnischen Gründen stagnierend oder gar rückläufig. Wobei Voraussagen bei Dingen, die vor zwei Jahren noch gar nicht auf dem Radar waren, ziemlich gewagt sind. Erst recht, wenn der Prognostiker Social-Media-Berater ist&#8230;</p>
<p>Wer wagt Einspruch?</p>
<p><a href="http://www.umassd.edu/cmr/studiesandresearch/2011fortune500/" target="_blank">Studie</a> mit Detail-Auswertungen nach Firmengrösse, Branchen<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">Social-Media-Studie von Dell und Forrester</a> (2011)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/06/social-media-geschraubt-wird-an-der-strategie/">Social-Media-Studien Schweiz und Deutschland</a> (2011)</p>
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		<item>
		<title>Leseliste: die 50 besten PR-Blogs</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/07/15/leseliste-die-50-besten-pr-blogs/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/07/15/leseliste-die-50-besten-pr-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[PRSA]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Liste der 50 besten englischsprachigen PR-Blogs &#8211; eine Fleissarbeit für den Ersteller BSchool.com und ausreichend Lesestoff für alle Interessierten. Meine Favoriten auf den ersten Klick. In die Kategorien News, PR Pros, Communication, New Media Marketing &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/07/15/leseliste-die-50-besten-pr-blogs/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/07/15/leseliste-die-50-besten-pr-blogs/lupe_on_http-3/" rel="attachment wp-att-16957"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16957" title="lupe_on_http" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/07/lupe_on_http-86x86.jpg" alt="Lupe" width="86" height="86" /></a>Eine Liste der 50 besten englischsprachigen PR-Blogs &#8211; eine Fleissarbeit für den Ersteller BSchool.com und ausreichend Lesestoff für alle Interessierten. Meine Favoriten auf den ersten Klick.</strong></p>
<p>In die Kategorien News, PR Pros, Communication, New Media Marketing and PR, Social Media und Niche, also «Nischen-Blogs» sind die 50 von Bschool.com zu den Besten ernennten Blogs aufgeteilt. Die Liste verspricht eine enorme Menge an Informationen, Tipps und Weiterverlinkungen. Ob man neue Links für Lesezeichen sucht oder übers Wochenende in die Blogtiefen abtaucht &#8211; die Favoriten auf den ersten Klick überzeugen mit knackigen Titeln, offener Schreibe, Tipps oder: neuen Listen.</p>
<p><strong>News: </strong><a href="http://prsay.prsa.org" target="_blank">PRSay</a>, die Public Relations Society of America (PRSA) bloggt mit aktuellem Bezug, die Beiträge sind angenehm zu lesen und zeigt Lernerkenntnisse auf. Nur die häufigen Verlinkungen zu anderen Seiten erinnert etwas an die Hype-Phase der Hyperlinks und mutet etwas veraltet an. News-Häppchen  im Form von Tipps und Tricks gibt es bei <a href="http://www.ereleases.com/prfuel/" target="_blank">PRfuel</a> &#8211; für Wissenshunger ohne Tagesaktualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PR Pro&#8217;s: </strong>Nahezu spontan scheint der Blog <a href="http://tpemurphy.com/blog/" target="_blank">Murphy&#8217;s Law</a>. Die Aufbereitung ist einfach und lässt den präsentierten Ideen und Beispielen genug Raum, um sich dann die eigenen Gedanken dazu zu machen.</p>
<p><strong>New Media Marketing und PR</strong>: bietet zwei auf Anhieb spannende Blogs, der klassische <a href="http://propr.ca/" target="_blank">ProPR</a> und <a href="http://www.kullin.net/" target="_blank">Media Culpa</a>. Letzterer ist auch optisch einen Klick wert, gerade im Vergleich zu den anderen auf der Liste.</p>
<p><strong>Social Media:</strong> mit Bildern als Blickfänger und bekömmlichen Texten gibt es auf <a href="http://www.pr-squared.com" target="_blank">pr-squared</a> viele Inputs zur Inspiration, Anregung oder zum Verlinkungen weiterverfolgen.</p>
<p><strong>Niche:</strong> eine Empfehlung ist der Blog von <a href="http://www.briansolis.com/" target="_blank">Brian Solis</a>, direkt, unterhaltsam und ein guter Gedankenanstoss. Ob die Schadenfreude von <a href="http://prdisasters.com/" target="_blank">prdisasters</a> tatsächlich zu den besten PR-Blogs in Englisch gehört, sei dahingestellt. Der Blog ist aber nicht reine Unterhaltung auf Kosten anderer, sondern kann durchaus als Archiv für Anti-Tipps dienen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
Die komplette Liste: <a href="http://www.bschool.com/blog/" target="_blank">The 50 Best Blogs for PR Professionals</a><br />
Schweizer Blogs: <a href="http://www.blogverzeichnis.ch/" target="_blank">Blogverzeichnis</a> und <a href="http://topblog.ch/impressum/" target="_blank">Top Blog</a><br />
bernetblog-Beiträge <a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/">Blogger im Profil</a></p>
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		<item>
		<title>Circus Knie: Vive le Social Media!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/06/08/circus-knie-vive-le-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Torres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Auftritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Um den Circus Knie dieses Jahr nicht zu verpassen, konsultierte ich die Webseite &#8211; und war überrascht: das Schweizer Traditionsunternehmen pflegt einen mustergültigen KMU-Social-Media Auftritt. Die Startseite empfängt den User mit dem animierten Plakat zur aktuellen &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/06/08/circus-knie-vive-le-social-media/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @font-face {   font-family: "Times New Roman"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0in 0in 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }p { margin-right: 0in; margin-left: 0in; font-size: 10pt; font-family: Times; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --><strong><a rel="attachment wp-att-16827" href="http://bernetblog.ch/2011/06/08/circus-knie-vive-le-social-media/zirkus-knie-logo-am-zelt-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16827" title="zirkus knie logo am zelt" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/06/zirkus-knie-logo-am-zelt2-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Um den Circus Knie dieses Jahr nicht zu verpassen, konsultierte ich die <a href="http://www.knie.ch/" target="_blank">Webseite</a> &#8211; und war überrascht: das Schweizer Traditionsunternehmen pflegt einen mustergültigen KMU-Social-Media Auftritt.</strong></p>
<p>Die Startseite empfängt den User mit dem animierten <a href="http://www.knie.ch/circus/tournee-2011/plakat/" target="_blank">Plakat</a> zur aktuellen «Vive le Cirque»-Tournee. Auf den ersten Blick scheint die Knie-Webseite wie viele andere: Informationen zu aktuellen Aufführungen, Anfahrtsbeschreibungen und Ticketverkaufsstellen. Das ist schade. Erst beim Runterscrollen gibt es die Zusatzvorstellung: Ein Blog, ein Flickr-Stream und ein YouTube-Channel. Ich schaute mir die drei Kanäle ein wenig genauer an:</p>
<p><strong><a href="http://www.knie.ch/circus/blog/detail/patrick-rosseel-et-les-garcons-de-piste-1/" target="_blank">Der Knie-Blog</a>:</strong> Der Blog-Titel und ein Bild locken auf der Startseite zum weiter lesen. Ein Klick führt zum neuesten Beitrag. Die Blogbeiträge erscheinen in unregelmässigen Abständen. In mehrheitlich kurzen Texten beschreibt er Episoden aus dem Zirkusleben. Fotos bebildern den Bericht. Die Bildunterschriften sind vorbildlich. Sie fehlen nie. Leider kann der Leser nur immer einen Blog lesen. Weitere Beiträge muss er einzeln abrufen. Wer den Blog schreibt, erfährt der Leser nicht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/circusknie/" target="_blank"><strong>Der Knie Flickr-Stream</strong></a>: Auf dem Foto-Portal zeigt Knie<strong> </strong>Momentaufnahmen aus dem Zirkusleben. Geschmackvolle Fotos dokumentieren die aktuelle Tour durch die Schweiz und geben dem Betrachter einen kleinen Einblick in die Zirkuswelt. Auch hier fehlt nie eine Bildunterschrift. Schön wären Fotoalben zu verschiedenen Themen. Leider sucht man auch hier vergebens nach den Blog-Fotos.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/circuskniesuisse" target="_blank"><strong>Der Knie YouTube-Channel</strong></a>:<strong> </strong>Das Online-Videoportal ist mit dem knalligen Look des aktuellen Tour-Plakats hinterlegt. Der Channel zeigt den Kino-Spot zur laufenden Tournee. Zudem findet man hier Beiträge von elektronischen Medien über den Zirkus und ein Beitragsarchiv. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Hintergrund-Beiträge aus dem Zirkus-Alltag.</p>
<p><a href="http://www.knie.ch/" target="_blank">Knie.ch</a> integriert die Social Media-Elemente tadellos in seine Webseite. Leider sind sie etwas versteckt und ohne runterscrollen nicht sichtbar. Trotzdem, die einzelnen Kanäle sind gut bespielt und erfüllen die wesentlichen Anforderungen. Nicht nur mit der Webseite zog der Nationalzirkus auf zu Neuen Ufern. Am Sonntag brach der Circus Knie seine Zelte in Zürich Richtung Wettingen ab. Ich sage gute Fahrt und bis zum nächsten Jahr!</p>
<p>Weitere gute <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">Social Media-Beispiele</a></p>
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		<item>
		<title>Kommentieren und kommentieren lassen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Kommentare gehören über Blogs hinaus zur transparenten Unternehmenskommunikation. Für den Umgang damit brauchen Organisationen Richtlinien. Mengenmässig wird im Web mehr geschrieben/gelesen als kommentiert. Trotzdem gehört der Umgang mit Kommentaren zur Strategie; die Regeln dazu müssen allen Mitarbeitenden &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/dialog20.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7830" title="dialog20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/dialog20-86x67.jpg" alt="dialog20" width="86" height="67" /></a>Online-Kommentare gehören über Blogs hinaus zur transparenten Unternehmenskommunikation. Für den Umgang damit brauchen Organisationen Richtlinien.</strong></p>
<p>Mengenmässig wird im Web mehr geschrieben/gelesen als kommentiert. Trotzdem gehört der Umgang mit Kommentaren zur Strategie; die Regeln dazu müssen allen Mitarbeitenden bekannt sein.</p>
<p><strong>Kommentieren<br />
<span style="font-weight: normal;">Mitarbeitende sind Botschafter und sollen offen kommunizieren. Folgende Leitplanken schaffen Klarheit:</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: normal;">Betriebsgeheimnisse, Attacken an die Konkurrenz und Unhöflichkeiten bleiben tabu.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Transparenz: Wenn Mitarbeitenden eines Unternehmens in ihrem weiteren beruflichen Umfeld Kommentare schreiben, gehören Name, Firma und Funktion dazu. Anonymität ist sowieso nicht gegeben: Über die IP-Adresse kann man Absender bestimmen.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Vor dem Kommentieren: Lesen Sie die letzten Einträge auf der Webseite und die Kommentare anderer.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Schreiben Sie einen Kommentar dann, wenn Sie ihn auch in der Face to Face-Kommunikation machen würden.</span></li>
</ul>
<p><strong>Kommentieren lassen<br />
</strong>Regeln Sie, wie Sie mit Kommentaren auf Ihrer Webseite umgehen wollen &#8211; in guten und in schlechten Tagen:</p>
<ul>
<li>Lesen Sie die Kommentare auf Ihrer Webseite.</li>
<li>Beantworten Sie Kommentare, aber überlassen Sie das letzte Wort auch den anderen.</li>
<li>Weil lesen und beantworten Ressourcen braucht: Wer ist zuständig, bis wann und wie?</li>
<li>Wer kommentiert, schreibt wer er ist: Eine unkomplizierte Anmeldung auf der einen Seite und Datenschutz auf der anderen gehören dazu.</li>
<li>Braucht es eine Freigabe von Kommentaren? Wenn ja, dann muss dies rasch geschehen.</li>
<li>Welche Kommentare werden gelöscht? Spam und Beleidigendes fliegt immer raus. Veröffentlichen Sie diese Regeln im Impressum.</li>
<li>Zur Glaubwürdigkeit gehören auch negative oder kritische Kommentare. Dabei ist negativ nicht für alle Zielgruppen negativ.</li>
<li>Editieren Sie Kommentare oder wollen Sie sich für Rechtschreibfehler fremdschämen? Ich würde fünf gerade sein lassen, ausser bei internen Kommentaren.</li>
<li>Werten Sie Ihre Kommentare aus: Welche Beiträge lösen Echo aus? Negatives, positives, konstruktives?</li>
</ul>
<p>Für eine Ergänzung dieses Blogbeitrags: Unsere Kommentarfunktion folgt drei Zeilen weiter unten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BBC sagt: Social Media muss sein</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/02/22/bbc-sagt-social-media-muss-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue Chef von BBC World Services nimmt kein Blatt vor den Mund: Social Media muss sein. Twitter, Facebook und Blogs verändern Recherche, Publikation und Geschwindigkeit. In einem Blog-Interview des Guardians verdeutlicht Peter Horrock als neuer &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/02/22/bbc-sagt-social-media-muss-sein/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9033" title="@zeichen_schreibmasch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/02/@zeichen_schreibmasch-86x57.jpg" alt="@zeichen_schreibmasch" width="86" height="57" /></a>Der neue Chef von BBC World Services nimmt kein Blatt vor den Mund: Social Media muss sein. Twitter, Facebook und Blogs verändern Recherche, Publikation und Geschwindigkeit.</strong></p>
<p>In einem <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/peter-horrocks-social-media" target="_blank">Blog-Interview</a> des Guardians verdeutlicht Peter Horrock als neuer Chef der globalen BBC News seine Haltung zum Einsatz von Social Media im Journalismus. Dabei sieht er Blogs, Twitter oder Facebook nicht nur in der Recherche, sondern auch im internen und externen Dialog als unausweichliche Werkzeuge. Dass sie für die Informationsbeschaffung bereits stark verbreitet sind, zeigt eine neue Studie aus den USA.</p>
<p><strong>Wer Social Media nicht einsetzt, kann gehen</strong><br />
Der frühere Chef des Multimedia Newsrooms Peter Horrocks hat die Leitung von BBC World Services Anfang Februar übernommen. Zu seinem Antritt hat er in der internen Hauszeitung klar gemacht, dass Social Media eine wichtige Quelle sind für Recherchen, für die gemeinsame Erarbeitung von Geschichten und deren Verbreitung nach aussen. Der <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/bbc-news-social-media" target="_blank">Guardian-Artikel</a> zitiert: «Das ist nicht einfach die Laune eines Technogie-Freaks. Ich befürchte, dass wir unsere Arbeit nicht machen, wenn wir diese Dinge nicht beherrschen. Das ist keine Ermessensfrage. Wer es nicht mag oder wer denkt, dass diese Veränderung oder diese neue Arbeitsweise für ihn zu gross sei, der soll gehen und etwas anderes tun &#8211; weil es einfach passieren wird. Niemand kann es aufhalten.»</p>
<p><strong>Recherche, Verbreitung und Dialog</strong><br />
Technologie ändere den Journalismus. Deshalb seien Twitter und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss" target="_blank">RSS</a>-Reader essentielle Werkzeuge für die News-Recherche. BBC-Redaktorinnen und Redaktoren sollen darüber hinaus Twitter und andere Möglichkeiten einsetzen zur Verbreitung ihrer Inhalte samt Links zu den Originalberichten. Und schliesslich sei ein journalistisches Social Media Engagement wesentlich für den direkten Austausch mit Leserinnen und Lesern.</p>
<p><strong>Immer schneller, immer oberflächlicher?</strong><br />
Wir Medienkonsumenten erleben wie die Medienschaffenden eine spannende Veränderung: News werden weltweit immer schneller erfasst und immer schneller publiziert. Im Wettrennen um das erste Bild oder die erste Schlagzeile entscheiden heute Sekunden. Früher konnte man in Sondersituationen ein Extrablatt schreiben und drucken, das <a href="http://twitpic.com/135xa" target="_blank">erste Foto</a> der Notlandung auf dem Hudson-River gelangte vom Mobiltelefon über Twitter innert Sekunden an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Kampf um das erste Bild, die erste Schlagzeile ist unerbittlich. Wir stehen in eine steigenden Flut von Sofortnachrichten. 2oMinuten bringt mir eine Eilmeldung aufs iPhone? Wieso kann ich die Geschichte noch nicht auf NZZ Online nachlesen? Ich glaube, dass Peter Horrock recht hat: Wer im Nachrichtengeschäft tätig ist, muss beides schaffen: Sehr schnell raus mit Inhalten und so schnell wie möglich die Hintergründe dazu liefern. Dabei helfen Social Media. Und sie können eine wichtige Rolle spielen beim Vermitteln der Inhalte ans Publikum.</p>
<p>Schnell ist immer oberflächlich, das liegt in der Natur der Sache. Ich habe die Eilmeldungen auf meinem iPhone wieder ausgeschaltet. Weil mir der Hintergrund am nächsten Tag wichtiger ist als Störung mitten im Tagesablauf. Die Meldungen, von denen ich mich stören lasse, bleiben in E-Mail und RSS abonniert.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erschien am 25. März auf Marcel Bernets «Extrablog» der NZZ.</em></p>
<p>bernetblog-Artikel zur <a href="../tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/">Social Media-Nutzung von Schweizer Medien</a></p>
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		<title>Auch für PR 2.0: Zwang bringt Nichts</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[LeWeb09]]></category>
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		<description><![CDATA[Können PR-Abteilungen zum Schreiben verpflichten? Die NZZ lässt sich auch für LeWeb nicht anbinden. Zwang bringt nichts, es geht um die gegenseitige Abstimmung von Interessen. Ich bin grundsätzlich gegen bindende Schreibverpflichtungen. Obwohl ich die Veranstalter der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/11/05/auch-fur-pr-20-zwang-bringt-nicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a>Können PR-Abteilungen zum Schreiben verpflichten? Die NZZ lässt sich auch für LeWeb nicht anbinden. Zwang bringt nichts, es geht um die gegenseitige Abstimmung von Interessen.<br />
</strong></p>
<p>Ich bin grundsätzlich gegen bindende Schreibverpflichtungen. Obwohl ich die Veranstalter der Pariser Internet-Konferenz LeWeb09 verstehe. Sie verpflichten die <a href="http://www.leweb.net/community/09-official-bloggers" target="_blank">Offiziellen Blogger</a> zu einer Anzahl von Publikationen. Auch der bernetblog gehört zu denen, die für einen Gratis-Eintritt Verpflichtungen eingehen. Wie <a href="http://bernetblog.ch/2009/11/02/leweb09-in-paris-intensive-blog-einbindung/" target="_self">hier</a> beschrieben nehme ich mir trotzdem die Freiheit aus, nur dann zu schreiben, wenn es mich und mein Publikum interessiert. Ein etabliertes Medium wie die NZZ wird ohne Publikations-Verpflichtung gratis teilnehmen. In diesem Falle ist das Interesse der Veranstalter an einer Teilnahme eben grösser als bei den unzähligen Bloggern. Ich habe <a href="http://www.nzz.ch/blogs/nzz_blogs/betablog_19.83313.html" target="_blank">Nico Luchsinger</a> befragt, der für die NZZ Online auch dieses Jahr live aus Paris berichten wird.</p>
<p><strong>Wieso gehst du an die LeWeb?</strong><br />
«Weil es die grösste und aus meiner Sicht wichtigste Konferenz zu Web 2.0- und Internet-Themen in Europa ist. Es ist für mich als Journalist, der sich mit diesen Themen beschäftigt, ein guter Ort, um neue Geschichten aufzuspüren, Trends zu entdecken und Kontakte zu knüpfen.»</p>
<p><strong>Bist du eingeladen und sind mit dieser Einladung Verpflichtungen verbunden?</strong><br />
«Ich habe mich in Absprache mit der Redaktion von NZZ Online zu einer Teilnahme entschlossen. Ich bin akkreditiert und bezahle keinen Eintritt. Gegenüber der Konferenz besteht natürlich keine Verpflichtung zur Berichterstattung.»</p>
<p><strong>Warst du als Journalist in anderem Zusammenhang je zum Schreiben verpflichtet?</strong><br />
«Nein, explizit noch nie. Vielleicht gibt es so etwas wie eine implizite Verpflichtung, wenn man zum Beispiel als Reisejournalist drei Tage nach Istanbul in ein Hotel eingeladen wird. Da verstehe ich die Erwartung des Veranstalters, dass die Teilnehmenden etwas schreiben. Wichtig ist, dass man die gegenseitigen Erwartungen vorher deklariert.»</p>
<p><strong>Fazit: Interessen offen darlegen</strong><br />
Das Vorgehen von LeWeb finde ich clever. Trotzdem sind für mich die Verpflichtungen zu eng und zu zwingend formuliert. Wer klassische Journalisten oder neuzeitliche Blogger einlädt, der soll die damit verbundenen Interessen offen legen: Das wünschen wir uns. Als Gast kann ich mir vor Antritt der Reise, Annahme des Geschenks oder Besuch des Anlasses überlegen: Gehe ich diese Verpflichtung ein? Ist sie mir zu eng? Riskiere ich bei Nicht-Einhalten einen Ausschluss beim nächsten Anlass?</p>
<p>Wichtig ist die Offenlegung auch von Seiten der Schreibenden: War man eingeladen, hat das Testgerät geschenkt bekommen? Das wird auch im klassischen Printjournalismus noch viel zu selten deklariert. Die Federal Trade Commission in den USA hat <a href="http://www.ftc.gov/opa/2009/10/endortest.shtm" target="_blank">Anfang Oktober</a> neue Richtilinien für Erwähnungen publiziert. Dort wird auch explizit festgehalten, dass Blogger ihre Verbindung zu beschriebenen Produkten oder Unternehmen angeben müssen, falls sie Bargeld oder «vergleichbare» Zuwendungen erhalten haben.</p>
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		<title>Journalisten im Internet: Wikipedia und Facebook legen zu</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs. Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/09/04/journalisten-im-internet-wikipedia-und-facebook-legen-zu/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a><strong>Wikipedia ist für Schweizer Medienschaffende wichtiger als Web-Seiten von Unternehmen und Organisationen. Und Soziale Netzwerke sind wichtiger als Blogs.</strong></p>
<p>Dabei sind Soziale Netzerke wie Facebook wohl erst seit rund einem Jahr ein wirklich ernst zu nehmender Faktor im Medien- und Newsbereich hier in Europa.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5926" title="journ_internet_angebote2" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_angebote2-400x342.jpg" alt="journ_internet_angebote2" width="400" height="342" /></a></p>
<p>Beide markierten Internet-Angebote wurden mit <a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">der aktuellen Studie</a> erstmals abgefragt. Dass sich Wikipedia gleich vor die Unternehmens-Seiten setzt, hat uns überrascht. Doch als Quelle für die schnelle Abklärung von Jahreszahlen, Namen, Fakten bietet das Online-Lexikon unschlagbare Vorteile. Verwaltungs-Seiten wie <a href="http://www.admin.ch" target="_blank">admin.ch</a> behaupten ihren Wichtigkeitsrang als Anlaufstelle für relevante Infos. Kleine Anteile der Mehrfachnennungen erhalten die Web 2.0-Anwendungen am Schluss der Rangliste &#8211; hier hakt die Studie mit einer Zusatzfrage nach:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5928" title="journ_internet_web20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_web20-400x445.jpg" alt="journ_internet_web20" width="400" height="445" /></a></p>
<p>Wenn der Fragefokus auf den spezifischen Web 2.0-Anwendungen liegt, steigt deren Wichtigkeit: Mehr als die Hälfte der Schweizer Journalistinnen und Journalisten gibt an, YouTube sei für ihre Arbeit wichtig oder sehr wichtig. Und rund zwei Fünftel setzen auf Facebook oder Podcasts, ein Drittel auf Blogs &#8211; deren Kurz-Variante Twitter findet kaum Beachtung. Wie werden die Web 2.0-Möglichkeiten journalistisch genutzt? Hier eine Auswertung der Frage nach Video-Plattformen und Sozialen Netzwerken:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_youtubefacebook.jpg"></a><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5980" title="journ_internet_facebook_youtube" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/journ_internet_facebook_youtube-400x284.jpg" alt="journ_internet_facebook_youtube" width="400" height="284" /></a></p>
<p>Ein Fünftel findet Artikel-Ideen oder will Trends aufspüren, auf beiden Plattformen mit denselben Anteilen. Video-Plattformen wie YouTube sind für Zusatzinformationen sehr beliebt neue Perspektiven findet man auf beiden Plätzen.</p>
<p><strong>Pendenzen für Online-Medienarbeiter:</strong> Sind die Wikipedia-Inhalte Ihrer Organisation aktuell? Pflegen Sie einen YouTube-Channel mit Ihren Video-Inhalten &#8211; oder sind diese nur auf der eigenen Website abgelegt? Schauen Sie sich hie und da wenigstens um auf Facebook?</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/tag/iam-bernet-studie-journalisten-im-netz/" target="_self">Alle Blogbeiträge zur Studie «Journalisten im Internet»</a><br />
<a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">Studien-Download</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juli_2009" target="_self">Kurzfassung-Newsletter</a></p>
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		<item>
		<title>Journalisten im Internet: Acht Tipps für Online PR</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/08/26/journalisten-im-internet-acht-tipps-fur-online-pr/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienschaffende setzen aufs Internet &#8211; und finden Inhalte vorwiegend über Suchmaschinen. Acht schnelle Tipps, wie Sie Ihre Medienmitteilungen auf Google besser positionieren. Unsere Studie «Journalisten im Internet» zeigt repräsentativ für Schweizer Medienschaffende: Das Internet ist Arbeitsinstrument &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/08/26/journalisten-im-internet-acht-tipps-fur-online-pr/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4872" title="zeichen_schreibmasch1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/zeichen_schreibmasch1-83x86.jpg" alt="zeichen_schreibmasch1" width="83" height="86" /></a>Medienschaffende setzen aufs Internet &#8211; und finden Inhalte vorwiegend über Suchmaschinen. Acht schnelle Tipps, wie Sie Ihre Medienmitteilungen auf Google besser positionieren.</strong></p>
<p><a href="http://bernet.ch/studien" target="_self">Unsere Studie «Journalisten im Internet»</a> zeigt repräsentativ für Schweizer Medienschaffende: Das Internet ist Arbeitsinstrument Nummer eins, vor dem persönlichen Gespräch und den Tageszeitungen. Und Suchmaschinen sind mit E-Mail das wichtigste Online-Arbeitsinstrument, mit 99.8 Prozent der Nennungen für Google &#8211; alle Grafiken dazu im Beitrag <span style="color: #000000;"><a href="http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/" target="_self">«Was Google nicht findet, gibts nicht»</a></span>.</p>
<p><strong>Sind Ihre Medieninhalte gelistet?</strong><br />
Damit dürfen Sie als PR-Profi annehmen, dass Google über Ihr Auftauchen im Rahmen von journalistischen Recherchen entscheidet. Sind Ihre Medienmitteilungen sichtbar? Was geschieht, wenn Sie bei Google «Name_meiner_Organisation» eintippen mit «Cash Flow», «Medienmitteilung», «Jahresbericht» oder «Geschäftsleitung»? Schön, wenn die entsprechenden Inhalte auftauchen. Noch besser, wenn die Top-Suchresultate auch direkt in Ihren Mediencorner verweisen.</p>
<p><strong>Fazit: Suchmaschinenoptimierung für den Mediencorner</strong><br />
Google und andere Suchmaschinen priorisieren Inhalte, die aktuell sind, passende Adressen haben, die richtigen Worte enthalten und stark verlinkt sind. Das heisst für Ihre Online-Medienarbeit:</p>
<p>Medienmitteilungen</p>
<ol>
<li>mit aussagestarken Titeln versehen</li>
<li>im Text die relevanten Schlüsselworte zu verwenden (ohne Tricks)</li>
<li>diese sofort Online schalten, in HTML (verlinkt mit Ihrem E-Mailversand)</li>
<li>ohne Passwort, für alle zugänglich (auch für Suchmaschinen)</li>
</ol>
<p>Mediencorner so gestalten, dass</p>
<ol>
<li>Mitteilungen direkt adressiert sind (nicht hinter Flash versteckt)</li>
<li>die Adresse den Titel der Mitteilung enthält (wie bei Blogs)</li>
<li>das Beifügen von Schlagworten möglich ist</li>
<li>Mitteilungen per Klick verlinkt werden können (Blog, Facebook, Twitter)</li>
</ol>
<p><strong>Soweit das Wichtigste &#8211; gibts Ergänzungen?</strong></p>
<p>Weitere Inputs zum Online-Mediencorner und Schlüsse finden Sie hier<a href="http://bernetblog.ch/2009/06/30/journalisten-im-internet-e-mail-im-vormarsch/" target="_self"><br />
Journalisten im Internet: E-Mail im Vormarsch</a><a href="http://bernetblog.ch/2009/07/09/journalisten-im-internet-studie-prasentiert/" target="_self"><br />
Journalisten im Internet: Studie präsentiert<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=Mediencorner+AND+Online+PR&#038;imageField=%3E" target="_self">Artikelübersicht zu Mediencorner und Online PR</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger im Profil: Stefan Meierhans &#8211; Preisüberwacher</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/07/27/blogger-im-profil-stefan-meierhans-preisuberwacher/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[blogkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[corporate-blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Preisüberwacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Preisüberwacher ist eine Stelle des Bundes. Er «überprüft Preise, welche von Kartellen und von marktmächtigen Unternehmen des privaten und des öffentlichen Rechts festgelegt werden.» Und er bloggt. Stefan Meierhans bekleidet das viel beachtete Amt &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/07/27/blogger-im-profil-stefan-meierhans-preisuberwacher/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/smeierhans.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5461" title="Stefan Meierhans" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/smeierhans-86x64.jpg" alt="smeierhans" width="86" height="64" /></a>Der Schweizer Preisüberwacher ist eine Stelle des Bundes. Er «überprüft Preise, welche von Kartellen und von marktmächtigen Unternehmen des privaten und des öffentlichen Rechts festgelegt werden.» Und er bloggt.<br />
</strong></p>
<p>Stefan Meierhans bekleidet das viel beachtete Amt in der Schweiz (Details bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preisüberwacher" target="_blank">Wikipedia</a>) seit Oktober 08. Im Rahmen unserer Serie <a href="http://bernetblog.ch/category/blogprofil/" target="_self">«Blogger im Profil»</a> haben wir nach den Erfahrungen mit dem <a href="http://blog.preisueberwacher.ch/" target="_blank">Preisüberwacherblog</a> gefragt &#8211; Meierhans führt ihn bereits seit Januar 09.</p>
<p><strong>Warum bloggt der Preisübewacher?</strong><br />
Das Blog stellt für mich eine einzigartige Kommunikationsplattform dar. Kein anderes Medium erlaubt es derzeit, so einfach und rasch in den Preisdialog mit dem Preisüberwacher zu treten. Im Gegensatz zum <a href="http://www.preisueberwacher.admin.ch/dokumentation/00050/00052/00174/index.html?lang=de" target="_blank">Newsletter</a> der Preisüberwachung (ca. 6 &#8211; 8 mal jährlich) kann ich beim Bloggen tagesaktuell agieren und zu Kommentaren direkt Stellung nehmen. Ich bin überzeugt, dass diese Form der Interaktion in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p>Allerdings sind auch institutionelle Grenzen gesetzt: Zum einen gelten eigentliche „Preisbeschwerden“ nur, wenn sie mit Name, Adresse etc. schriftlich eingereicht werden – ein Blog-Posting reicht nicht. So schreibt es das Gesetz vor. Deshalb leiten wir viele Blog-Besucher auf unser Webformular – und haben damit weniger Kommentare auf dem Blog.</p>
<p>Dennoch zeigt die jüngste Erfahrung – wir hatten im ersten Halbjahr 2009 doppelt so viele Preisbeschwerden wie im selben Zeitraum 2008 – dass die Interaktivität gefragt ist.</p>
<p><strong>Welches ist deine wichtigste Blogerfahrung?</strong><br />
Trotz der blogspezifischen Sprache ist und bleibt das Blog des Preisüberwachers ein Teil einer behördlichen Institution. Daraus ergeben sich gewisse Zielkonflikte. Es ist eine grosse Herausforderung, den hohen Erwartungen an den Preisüberwacher einerseits und an ein unkompliziertes und schnell agierendes Blog andererseits gerecht zu werden. Hier gilt es, den richtigen Mix zu finden und sowohl Blogger als auch Unternehmen, Verbände und Medienschaffende mit einem attraktiven Blog anzusprechen.</p>
<p><strong>Welches ist dein grösster Blogwunsch?</strong><br />
Ich wäre der glücklichste Blogger, wenn ich dank Kommentaren, Hinweisen und Feedbacks aus der Bevölkerung für faire Preise in unserem Land sorgen könnte.</p>
<p><strong>Unser Fazit: </strong><br />
Neben <a href="http://moritzleuenberger.blueblog.ch/" target="_blank">Bundesrat Leuenberger</a> ist Meierhans wohl der einzige Angestellte des Bundes mit einem regelmässig gepflegten Blog. Wie ersterer bloggt auch der Preisüberwacher (nur) im Wochenrhythmus. Diesen halten aber beide erstaunlich diszipliniert. Meierhans weiss wie man bloggt. Das zeigen Inhalt und Form seines Blogs: Kurze, persönlich geprägte Beiträge mit anschaulichen Texten und Bildern.  Zu wünschen wäre dem Preisüberwacherblog noch mehr Kommentare. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das auch eine Frage der Zeit ist.</p>
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		<item>
		<title>Klassische Medien schneller als Blogs</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/07/14/klassische-medien-schneller-als-blogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Cornell]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[NYT]]></category>

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		<description><![CDATA[Im US-Wahlkampf haben die klassischen Medien die Blogs geschlagen &#8211; um 2.5 Stunden. Die Cornell University zeigt, wie Themen im Web entstehen. Die New York Times hat die Untersuchung in einem Artikel verdichtet. Durchgeführt wurde die &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/07/14/klassische-medien-schneller-als-blogs/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/velorotschnell.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5378" title="velorotschnell" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/velorotschnell-86x57.jpg" alt="velorotschnell" width="86" height="57" /></a>Im US-Wahlkampf haben die klassischen Medien die Blogs geschlagen &#8211; um 2.5 Stunden. Die Cornell University zeigt, wie Themen im Web entstehen.</strong></p>
<p>Die New York Times hat die Untersuchung in einem <a href="http://www.nytimes.com/2009/07/13/technology/internet/13influence.html?scp=1&amp;sq=news%20cycle&amp;st=cse" target="_blank">Artikel</a> verdichtet. Durchgeführt wurde die Studie vom Bereich <a href="http://www.cs.cornell.edu/AboutUs/index.htm" target="_blank">Computer Science der Cornell University</a> in Ithaca/NY. Anhand von einigen Kernaussagen aus dem Wahlkampf haben die Forscher untersucht, wie schnell sich Themen verbreiten. Dabei konnten sie sich natürlich nur auf Online veröffentlichte Inhalte abstützen. Mit ausgeklügelten Algorhythmen wurden Sätze und deren Variationen verfolgt, aus 1.6 Millionen Quellen in 90 Millionen Beiträgen. Die verschiedenen Grafiken sind auf <a href="http://memetracker.org/" target="_blank">memetracker.org</a> auch animiert dargestellt.</p>
<p><strong>Nur 3.5 Prozent aus Blogs</strong><br />
Im hier untersuchten Fall zeigen sich die klassischen Medien mit ihren Online-Ausgaben klar als Themenleader: nur 3.5 Prozent der Schlüssel-Wahlkampfsätze sprangen aus der Blogosphäre in die Medienausgaben. Und es dauerte im Schnitt zweieinhalb Stunden, bis die Blogs die «heissen» Sachen aufgenommen hatten. Aus der <a href="http://www.cs.cornell.edu/home/kleinber/kdd09-quotes.pdf" target="_blank">Original-Studie</a> ist diese interessante Grafik:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/cornell_studie_medien_blogs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5376" title="cornell_studie_medien_blogs" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/07/cornell_studie_medien_blogs-400x286.jpg" alt="cornell_studie_medien_blogs" width="400" height="286" /></a></p>
<p>Sie zeigt die Gesamtsicht aller analysierten Aussagen &#8211; mit den zweieinhalb Stunden Zeitdifferenz. Die rote Medienspitze nimmt langsamer zu, sinkt aber sehr schnell ab: Gedruckt ist gedruckt, das scheint auch zu gelten für die Online-Ausgaben der klassischen Medien. Dagegen nimmt das Volumen in der grünen Blogkurve schneller zu und langsamer ab: Es wird länger über die gleichen Inhalte weiter geschrieben.</p>
<p><strong>Kostenpflichtige Archive beschränken die Verbreitung</strong><br />
Bleiben Online-Medien vor Blogs? Auch falls die Verlage wahr machen mit ihren Kostenplänen für Online-Inhalte? Auch die NY Times denkt darüber nach, wie heute in der NZZ Online <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/new_york_times_1.3038351.html" target="_blank">beschrieben</a>. Ich glaube kaum, dass sich Bezahl-Inhalte breit durchsetzen werden. Auch wenn mir persönlich die  Times fünf Dollar pro Monat wert wäre. Die Verlage verlieren damit auch ein sehr wesentliches Verbreitungspotenzial. Wir werden sehen.</p>
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