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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Elevator Pitch: Mini-Präsi für viele Situationen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Präsi]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde.  Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17720" title="Elevator Pitch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-09.30.54-86x86.jpg" alt="Anzeige beim Lift: &quot;Aufzug hier&quot;" width="86" height="86" /><strong>Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde. </strong></p>
<p><strong></strong>Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende Tipps helfen dabei:</p>
<ul>
<li>Notieren Sie die wichtigsten Punkte zu ihrer Idee, ihrem Produkt oder zu sich selbst.</li>
<li>Streichen Sie Wiederholungen, fassen Sie zusammen. Verabschieden Sie sich von den zweitwichtigsten Punkten, bis Sie maximal drei wesentliche haben. Besser ist natürlich ein einziger.</li>
<li>Fachausdrücke sind Fachleuten vorbehalten. Sonst formulieren Sie so, dass ein zehnjähriges Kind Sie verstehen würde.</li>
<li>Wenn möglich: Verneinungen vermeiden, auf «nicht» und «kein» verzichten und Stärken betonen.</li>
<li>Beschreiben Sie einen Nutzen: Was hat man davon, Ihnen zuzuhören? Wenn es um Sie selbst geht: Was wollen Sie beitragen zum Meeting oder zum Seminartag?</li>
<li>Echt bleiben. Ein Werbespot wirkt im Alltag deplaziert.</li>
<li>Den Einstieg vorformulieren, wenn es passt mit einer Metapher. Wem es hilft, der kann auch den ersten Satz auswendig lernen.</li>
<li>Was ist ihr Hauptanliegen, ihr Appell an die Zuhörer? Das ist Ihr letzter Satz.</li>
<li>Üben Sie und lassen Sie sich Feedback geben.</li>
<li>Nehmen Sie auf, was Sie sagen und hören Sie sich selbst an. Wie klingt es? Und wie lange brauchen Sie?</li>
</ul>
<p>Mehr Tipps rund ums <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentieren</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Social Media Gipfel KMU: Integration, Ressourcen, Engagement</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[e-bike]]></category>
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		<category><![CDATA[Veloplus]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen.  Die Schweiz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a>Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen. </strong></p>
<p>Die Schweiz &#8211; ein KMU-Land: 99 Prozent der Unternehmen beschäftigen unter 250 Mitarbeitende und fast 70 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden. Die Ausgangslage für die Kommunikation ist überschaubar: Einfachere Strukturen und die Nähe zum Management geben den PR-Verantwortlichen grossen Handlungsspielraum. Knappe Budgets und Zeitressourcen schränken diesen aber umgehend wieder ein.</p>
<p><strong>Veloplus: Vom Print zum Erlebnis ins Netz</strong><br />
Der schweizweit führende Online-Händler für Velozubehör <a href="http://www.veloplus.ch" target="_blank">Veloplus</a> mit fünf Ladengeschäften ist durch seinen hohen Online-Umsatzanteil seit jeher webaffin. Trotzdem – die Erlebniswelt Veloplus spielt crossmedial: Katalog, Printmagazin und persönliche Begegnungen (<a href="http://www.veloplus.ch/kurse_veranstaltungen/default.asp" target="_blank">Vorträge, Workshops, etc.</a>) und der <a href="http://www.veloplus.ch/_newsletter/" target="_blank">E-Newsletter </a>verzahnen sich und liefern den Social Media Kanälen Anstösse für die Community. Und diese spielt mit: beispielsweise bei der Entwicklung eines neuen Veloreinigers (<a href="http://youtu.be/_rbQ1xGjCos" target="_blank">YouTube</a>) oder bei der virtuellen Ostereier-Suche (<a href="http://youtu.be/qkUtU258h-o" target="_blank">YouTube</a>) an den Veloplus-Standorten. Oliver Lutz (<a href="http://twitter.com/veloplus" target="_blank">@veloplus</a>), Social Media Verantwortlicher ergänzt: «Auch Online-Werbung setzen wir gezielt ein für Produkt-Neuheiten. Die resultierenden Shop-Bestellungen sind überschaubar (1,64 % der Visits), erfreulich sind aber die Handbuch (Katalog) Bestellungen mit 8,55 %.» Eindrücklich, wie sich hier Print, Online und Live-Kommunikation die Hand geben.</p>
<p><strong>Thömus: Viel Social Media &#8211; kein separates Budget</strong><br />
Der Berner Velo-Platzhirsch hat sich mit dem «Stromer» in der E-Bike Szene schweizweit einen Namen gemacht. Breit aufgestellt ist Thömus im Social Web: Facebook-Auftritte für <a href="https://www.facebook.com/stromer.by.thoemus" target="_blank">«Stromer by Thömus»</a> (aufgrund der Übernahme von Andy Rhys&#8217; ISH Holding wird hier ein neues Branding nötig), <a href="http://www.youtube.com/user/thoemus3145" target="_blank">YouTube</a>, <a href="https://twitter.com/#!/thoemus" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/111059032141662503188/posts" target="_blank">Google+</a>, letzteres allerdings noch mit Zurückhaltung. René Walker, Leiter PR&amp;Kommunikation (<a href="http://www.twitter.com/walki" target="_blank">@walki</a>), sorgte mit seinem Statement zur Einbettung in die Kommunikation dann auch grad für den meistzitierten Satz auf der <a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23smgzh" target="_blank">#smgzh-Twitterwall</a>: «Social Media ist bei Thömus keine Abteilung, sondern «roter Faden», der sich durch Firma zieht.»</p>
<iframe width="516" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/cZnC7aUHqLs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Aus den beiden Vorträgen lassen sich – neben viel Inspiration – drei Erkenntnisse gewinnen:</p>
<ol>
<li>Social Media gewinnt mit der Vernetzung von Events, Print und anderen Online-Kanälen (Website, E-Mail-Newsletter, Shop).</li>
<li>Social Media ist keine separate neue Kommunikations-Disziplin – es findet integriert in ganz vielen bestehende Unternehmensbereichen (HR, Service, Sales, Marketing, PR, Events, interne Kommunikation, &#8230;) statt.</li>
<li>Social Media funktioniert nur mit viel persönlichem Engagement, mit Mut (zur Lücke), mit etwas Pioniergeist und Frische. Just do it.</li>
</ol>
<p>Gut angekommen sind übrigens auch die als absolute Premiere verteilten <a href="http://blog.veloplus.ch/2012/01/31/die-velofinder-vignette-ist-eingetroffen/" target="_blank">«Velofinder»</a> – die neue Vignette von Veloplus, gerade lanciert inklusive <a href="http://goo.gl/hY19F" target="_blank">iPhone</a>- und <a href="http://goo.gl/AH0gF" target="_blank">Android</a>-App. Geschätzt wurden zudem im vollbesetzten NZZTibits das bewährte Kafi-Gipfeli-Set, diesemal spendiert von <a href="http://engagor.com/" target="_blank">Engagor</a>.</p>
<p>Nachfolgend die Präsentation via Slideshare. Nicht zu verpassen die weiterführenden Links am Ende dieses Beitrags.</p>
<div><div style="width:516px" id="__ss_11353962"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11353962?rel=0" width="516" height="551" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> </div> </div></div>
<p><strong>Alle wichtigen smgzh-Links:</strong><br />
<a href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Website inkl. Newsletter-Anmeldung</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smgzh" target="_blank">Social Media Gipfel #smgzh Twitterwall<br />
</a><a href="http://blog.blogwerk.com/2012/02/02/12-social-media-gipfel-kmu-und-ihre-family/" target="_blank">Zusammenfassung von Blogwerk</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/sets/72157629126067029/with/6800319295/" target="_blank">Flickr Bildergalerie vom 12. smgzh</a> (merci an Claudio Schwarz <a href="https://twitter.com/#!/purzlbaum" target="_blank">@purzlbaum</a>)<br />
<a href="http://storify.com/hdzimmermann/12-social-media-gipfel-in-zurich-smgzh?awesm=sfy.co_XHp&amp;utm_campaign=&amp;utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_source=t.co&amp;utm_content=storify-pingback" target="_blank">Storify-Zusammenfassung</a> (danke an <a href="https://twitter.com/#!/hdzimmermann" target="_blank">@hdzimmermann</a>)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230;: new gTLD?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/31/was-ist-eigentlich-new-gtld/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[new gTLD]]></category>
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		<category><![CDATA[Was ist eigentlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem abstrakten Kürzel new gTLD versteckt sich, was wir täglich brauchen: Die Internet-Adressendung. Bisher streng reguliert, öffnet sich nun der Markt und jede beliebige Endung lässt sich kaufen. Im Blick am Abend war sie schon &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/31/was-ist-eigentlich-new-gtld/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17704" title="lupe_on_http" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/lupe_on_http-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Hinter dem abstrakten Kürzel new gTLD versteckt sich, was wir täglich brauchen: Die Internet-Adressendung. Bisher streng reguliert, öffnet sich nun der Markt und jede beliebige Endung lässt sich kaufen.</strong></p>
<p>Im Blick am Abend war sie schon <a href="http://issuu.com/blickamabend/docs/25.01.2012_zh/1" target="_blank">Realität</a> (S.7): www.swiss.swiss als neues virtuelles Zuhause der Airline. Ob die Doppel-Domain tatsächlich kommt, steht in den Sternen. Swiss ist eine der Schweizer Firmen, die sich den Kauf einer new gTLD, einer neuen generischen Top Level Domain, überlegen. Dazu müssen sie sich zuerst bei <a href="http://www.icann.org/" target="_blank">ICANN</a> bewerben. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, ist zuständig für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems.</p>
<p><strong>Kostspielige Vielfalt</strong><br />
Bisher beschränkten sich Internet-Adressendungen auf Länder-Kürzel wie .ch oder auf Sammelbegriffe wie .org oder .edu &#8211; reguliert und verwaltet von ICANN. Ab 2012 erlaubt die Nonprofit-Organisation, beliebige generische Begriffe als Endungen: .nestlé ist genauso denkbar wie .schweiz oder .bernet. Die Vergabe bleibt streng reguliert &#8211; Markennamen und geografische Namen sind automatisch für ihre rechtmässigen Besitzer vorgesehen. Missbrauch bei Begriffen wie .bank soll durch ein kompliziertes Bewertungsverfahren verhindert werden: Rund 185 000 Dollar und bis zu 20 Monate muss alleine für die Bewerbung und deren Bewertung investiert werden.</p>
<p><strong>Sinn oder Unsinn?<br />
</strong>Wie sich Aufwand und Ertrag gegenüberstehen ist noch unklar. Entsprechend zurückhaltend geben sich Schweizer Firmen bisher. Aber bereits jetzt erhitzt das neue System die Gemüter: Von Geldmacherei reden die einen, von der Zerstörung der Internet-Struktur die anderen. Befürworter sehen darin eine Revolution der Orientierung im Internet und streichen die neuen Möglichkeiten heraus, Firmen und Marken sichtbar zu machen. Was es tatsächlich für unser aller Surf-Verhalten heisst, wenn wir direkt nach www.stipendium.eth suchen können, wird sich erst noch weisen.</p>
<p>Mehr <a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/" target="_blank">«Was ist eigentlich&#8230;:»</a> im bernetblog.<br />
Mehr zu new gTLD bei <a href="http://newgtlds.icann.org/en/" target="_blank">ICAAN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kundendienst auf Twitter: @railservice macht&#8217;s vor</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/30/kundendienst-auf-twitter-railservice-machts-vor/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/30/kundendienst-auf-twitter-railservice-machts-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Einst stellten die Initianten von @railservice ihren Twitter-Service-Kanal für Bahnreisende bei uns am Social Media Gipfel vor. Die «beste Schweizer Twitter-Lösung», wie wir sie damals nannten, ist seither noch erfolgreicher geworden. Nun ziehen die SBB nach. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/30/kundendienst-auf-twitter-railservice-machts-vor/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17700" title="Railservice_Twitterpage" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/IMG_05552-86x86.jpg" alt="Railservice_Twitterpage" width="86" height="86" />Einst stellten die Initianten von @railservice ihren Twitter-Service-Kanal für Bahnreisende bei uns am Social Media Gipfel vor. Die «beste Schweizer Twitter-Lösung», wie wir sie damals nannten, ist seither noch erfolgreicher geworden. Nun ziehen die SBB nach.</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/railservice" target="_blank">@railservice</a> ist das Sorgentelefon für ÖV-Reisende auf Twitter: «Guten Morgen. Fahre mit dem Zug (Luzern ab 08.18) nach Milano. Falls ihr im Verlauf der Reise News zur Streiklage habt&#8230; danke». Die Antwort von @railservice folgte prompt: «Guten Morgen! Leider gibts mit dem Zug ne Lokstörung… Alle Infos hier: <a title="http://fahrplan.sbb.ch/bin/help.exe/dn?OK&amp;WT.i_event_act=information&amp;WT.i_event_cat=fp_detail&amp;messageID=689261&amp;tpl=showmap_external" href="http://t.co/hFCKe0Ra" rel="nofollow" target="_blank" data-expanded-url="http://cot.ag/xC3nVx" data-ultimate-url="http://fahrplan.sbb.ch/bin/help.exe/dn?OK&amp;WT.i_event_act=information&amp;WT.i_event_cat=fp_detail&amp;messageID=689261&amp;tpl=showmap_external" data-display-url="cot.ag/xC3nVx">http://cot.ag/xC3nVx</a> auch mit Ersatzzügen. Gute Fahrt!»</p>
<p><strong>Inoffizieller Kanal</strong><br />
Der Service startete 2009, die Initianten erzählten am ersten Social Media Gipfel <a href="http://bernetblog.ch/2009/12/08/rail-service-inoffizieller-ov-twitterdienst/" target="_blank">über ihre Erfahrungen</a>. Damals wie heute wird der Kanal nicht von den SBB betrieben, sondern von einem Team von Freiwilligen, die die Anfragen in ihrer Freizeit beantworten. Manchmal sind das 10 Anfragen pro Tag, oft auch ein Vielfaches davon. 2009 hatte @railservice ein paar hundert Follower, heute sind es über 4&#8217;500.</p>
<p><strong>Erfolgsrezept: Offene Ohren, für alles</strong><br />
Aber nicht nur Infos zu Anschlüssen, Verspätungen und Ausfällen laufen über die Railservice-Twitterwall. Reisende melden sich zu Wort, die in ihrem Abteil die Steckdosen nicht finden, sich über mit Taschen besetzte Sitzplätze ärgern oder wenn die Durchsagen unverständlich sind. @railservice nimmt all diese Anliegen ernst, hilft direkt oder leitet weiter auf eine Website der SBB, wo die nötigen Informationen zu finden sind.</p>
<p><strong>Social Media: SBB ziehen nach<br />
</strong>Von den SBB gibt es dafür viel Lob. Und jetzt werden auch die Pläne für einen eigenen Auftritt konkret. Eben erst <a href="http://schweizweit.net/2011/11/06/sbb-2-0-deine-meinung-ist-gefragt/" target="_blank">wollten die SBB wissen</a>, was ihre Kunden auf Social Media erwarten. Laut Mediensprecher Christian Ginsig (<a href="https://twitter.com/#!/ginsig" target="_blank">@ginsig</a>) sind es auf Twitter vor allem Fragen zum Bahnbetrieb, über Tickets und deren Preise. Eigene Kanäle sollen noch 2012 live gehen. Wo @railservice gut ist, wollen die SBB dann noch einen Schritt weiter gehen: Auf jede Anfrage soll es mit Garantie eine Antwort geben.</p>
<p>Fazit: Die Social Media Strategen der SBB können hier auf den fahrenden Zug aufspringen. Sie profitieren von Leuten, die einfach mal probiert &#8211; und so den richtigen Weg gefunden haben.</p>
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		<item>
		<title>Mit Pausen zu mehr Produktivität</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/27/mit-pausen-zu-mehr-produktivitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Flut von Tipps und Tricks verspricht produktiveres Arbeiten. Hier sind drei selektive Rosinen unter den Produktivitätstipps. E-Mail-Pause: Ob Neugier oder strenges Pflichtbewusstsein &#8211; ständig den Refresh-Button zu drücken oder jede Mail sofort zu lesen lenkt &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/27/mit-pausen-zu-mehr-produktivitat/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/01/27/mit-pausen-zu-mehr-produktivitat/focus-4/" rel="attachment wp-att-17693"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17693" title="focus" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/focus1-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Eine Flut von Tipps und Tricks verspricht produktiveres Arbeiten. Hier sind drei selektive Rosinen unter den Produktivitätstipps.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<strong>E-Mail-Pause</strong>: Ob Neugier oder strenges Pflichtbewusstsein &#8211; ständig den Refresh-Button zu drücken oder jede Mail sofort zu lesen lenkt ab und ist anstrengend. Treffend beschrieben wurde der Effekt von <a href="http://blogs.hbr.org/cs/2011/12/five_things_you_should_stop_do.html?cm_mmc=email-_-newsletter-_-you_at_work-_-you_at_work122711&amp;referral=00211&amp;utm_source=newsletter_you_at_work&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=you_at_work122711">Dorie Clark in der Harvard Business Review</a> als Slotmaschine für den Kopf. Oder anders gesagt von gleicher Quelle: «Agieren Sie nicht wie ein dressierter Affe». Das Gegenmittel sind E-Mail-Pausen. Abhängig vom Tagesablauf und Projekten wird für konzentriertes Arbeiten ohne Mails 90 Minuten Lese-Pause empfohlen. Zudem: wer morgens nicht gleich in den Mails versinkt, sondern zuerst die Pendenzen prüft und Prioritäten setzt, lässt sich weniger durch die Mails lenken.</p>
<p><strong>Internet- und Social Media-Pause</strong>: Meistens sind alle Kanäle offen. Nebst den Mails bilden Webseiten, Chat und Social Media Kanäle den Hintergrund der täglichen Arbeit. News-Meldungen, direkte Nachrichten und Schlagzeilen unterbrechen die Konzentration. Am einfachsten verbannt man die Ablenkung und nutzt bestimmte Zeitfenster für die jeweiligen Kanäle. Am besten immer zur gleichen Zeit oder morgens beim Prioritäten ordnen gleich einplanen. Was ebenfalls hilft, ist eine Aufgabe bewusst nicht am üblichen Arbeitsplatz zu bearbeiten.</p>
<p><strong>Multitasking-Pause</strong>: Erfolgsrezept oder Ablenkungsgarant? Oft bedeutet Multitasking, nur zwischen den Arbeiten hin- und herzuwechseln, was den Arbeitsfluss unterbricht und Energie braucht. Im <a href="http://www.mckinseyquarterly.com/Recovering_from_information_overload_2735" target="_blank">McKinsey Quarterly zum Erholen vom Informationsüberfluss</a> mahnen die Autoren, nur einem Bewältigungsmechanismus nachzugeben. Also gilt es, auf Aufgaben zu fokussieren. Informationen sowie die Dringlichkeit von Aufgaben zu prüfen und filtern.</p>
<p><strong>Planen und bewusst entscheiden</strong><br />
Alle drei Pausen haben gemeinsam, dass man sich bewusst entscheiden muss, welche Aufgabe nun Priorität hat. Das wird mit der Informations- und Aufgabenflut immer schwieriger. Umso wichtiger ist es deshalb, bei Einflüssen von aussen über die ganz unterschiedlichen Kanäle bewusst zu entscheiden. Sind die Prioritäten bereits bei Arbeitsbeginn klar, bringt auch Unvorhergesehenes nicht alles ausser Form. Gönnen wir uns etwas Tunnelblick, um konzentriert zu arbeiten.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/04/28/konzentrationskiller-e-mail/" target="_blank"> «Konzentrationskiller E-Mail»</a> im bernetblog<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/02/01/concentrate-aufmerksam-im-arbeitsalltag/">«Concentrate: Aufmerksam im Arbeitsalltag»</a> im bernetblog<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/20/immer-schon-eilig-zeitmanagement-tools-im-test/">«Immer schön eilig: Zeitmanagement-Tools im Test»</a> im bernetblog<br />
Dorie Clark im Harvard Business Review Blog zu <a href="http://blogs.hbr.org/cs/2011/12/five_things_you_should_stop_do.html?cm_mmc=email-_-newsletter-_-you_at_work-_-you_at_work122711&amp;referral=00211&amp;utm_source=newsletter_you_at_work&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=you_at_work122711">«Five things you should stop doing in 2012»<br />
</a>Aaron Shapiro im Fast Company Expert Blog <a href="http://www.fastcompany.com/1795818/the-internet-is-killing-your-productivity?partner=leadership_newsletter">«3 Proven Strategies To Keep The Internet From Killing Your Productivity»<br />
</a>McKinsey Quartely zu den Nachteilen von Multitasking <a href="http://www.mckinseyquarterly.com/Recovering_from_information_overload_2735" target="_blank">«Recovering from information overload»</a> und <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2011/04/20/message-to-executives-stop-multitasking/" target="_blank">Bits Blogbeitrag</a> der New York Times zum Quarterly</p>
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		<item>
		<title>Was sich Medienschaffende von der PR wünschen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[einmalig]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Haden]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Medienplatzierung]]></category>
		<category><![CDATA[nachfassen]]></category>
		<category><![CDATA[Pitchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps mit persönlichen Ergänzungen. Wer Jeff Hadens Kolumne im &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17656" title="Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-19-um-08.48.27-86x86.png" alt="Zeitungen auf Tastatur" width="86" height="86" />Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps <strong>mit persönlichen Ergänzungen</strong>.</strong></p>
<p>Wer <a href="http://www.inc.com/jeff-haden/how-to-pitch-6-things-you-must-know.html" target="_blank">Jeff Haden</a>s Kolumne im Original liest, spürt, dass der Kontakt mit der PR-Zunft bei Medienschaffenden nicht nur Freude auslöst. Und trotz aller Tipps werden wir es nicht immer schaffen, unser Thema an den Mann oder an die Frau zu bringen. Aber wir können zumindest Ärger beim journalistischen Gegenüber vermeiden.</p>
<p><strong>Das Werk kennen<br />
</strong>Basis ist, zu wissen, über was ein Medienschaffender schreibt, seine Sendungen gehört oder gesehen zu haben. Man besten recherchiert man nicht erst vor dem Anruf, sondern beobachtet laufend. Jeff Haden findet es aber plump, wenn man glaubt, weil er einmal über ein Thema geschrieben hat, würde er gleich nochmal darauf anspringen.</p>
<p><strong>Die Person kennen<br />
</strong>Über die meisten Medienschaffenden findet man Persönliches im Netz: Betreibt jemand Ausdauersport und/oder liebt er französische Filme? Eine Handvoll Informationen liefert ein erstes Bild. Und die Bildsuche selbst kann Alter, Kleidungs- oder Lebensstil ergänzen.</p>
<p><strong>Überschätzte Einmaligkeit<br />
</strong>Medienschaffende sprechen täglich mit Menschen, deren Geschichte «einmalig» ist. Jeff Haden meint, dass man es gar nicht sagen muss, wenn etwas wirklich einmalig ist. Also vergessen wir «einmalig» und damit auch die Superlative.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kein Hilferuf, kein Hilfsangebot<br />
</strong>Erzählen Sie nicht, dass Sie ein bisschen Bekanntheit brauchen könnten. Streichen Sie «win-win» aus Ihrem Wortschatz oder dass Sie «helfen wollen».</span></p>
<p><strong>Geschichten, nicht Sachverhalte<br />
</strong>Die Beschreibung einer Organisation ist noch keine Geschichte. Spannender ist es beispielsweise zu hören, was jemand aus seinen Fehlern gelernt hat. Wer Wissen teilt (nicht belehrt), wirkt zudem sympathisch.</p>
<p><strong>Wenig Worte<br />
</strong>Jeff Haden langweilt sich, wenn schon alle Details ausformuliert sind. Eine gute Geschichte ist auch in Kurzform eine gute Geschichte.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/">persönliche Medienkontakte</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Höflichkeit 2.0. &#8211; Benimmregeln im digitalen Leben</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet. E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/bildschirmfoto-2012-01-24-um-11-40-46-2/" rel="attachment wp-att-17677"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17677" title="Ausschnitt Titelbild" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-11.40.461-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet.</strong></p>
<p>E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell geschrieben, SMS anonymer als ein Anruf. Im persönlichen Gespräch verlässt man sich auf Gestik und Mimik des Gesprächspartners wohingegen im Chat der «Gesprächspartner» nicht physisch anwesend ist. Die vermeintliche Anonymität verleitet so manchen zu unüberlegten Handlungen oder wenig höflichem Verhalten im Netz.</p>
<p><strong>«Netiquette» &#8211; der Begriff macht Schule<br />
</strong>Wikipedia erklärt den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">«Netiquette»</a> wie folgt: Netiquette ist eine Zusammensetzung aus englisch «net Netz» und «etiquette Etikette». Man versteht darunter das gute Benehmen in der technischen (elektronischen) Kommunikation. Themen der «Netiquette» sind unter anderem das zwischenmenschliche Verhalten, die Lesbarkeit oder die Sicherheit. Zahlreiche Websiten verbreiten Tipps, wie man sich online verhalten soll.</p>
<p>Wir haben die Wichtigsten zusammengefasst:</p>
<p>1. Wer einen neuen Kommunikationskanal nutzt, sollte sich vorgängig über die Verhaltensregeln informieren.</p>
<p>2. Kommentare, Posts und Tweets gut vorbereiten: Das Internet vergisst nichts!</p>
<p>3. Eine E-Mail mit derselben Sorgfalt verfassen wie einen Brief. «Schnellschüsse» vermeiden!</p>
<p>4. Nie vergessen, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt: Nichts schreiben, was man einem Menschen nicht auch ins Gesicht sagen würde.</p>
<p>5. Sparsam sein mit Online-Kommentaren und endlosen Diskussionen vermeiden: Nicht jede Wurst braucht deinen Senf!</p>
<p>6. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus! Es gibt nichts Schlimmeres als zu erklären, warum man was wie gemeint oder nicht gemeint hat.</p>
<p>7. Wissen weitergeben! Wer wichtige Erkenntnisse aus dem Austausch mit anderen Usern gewonnen hat, der sollte diese mit Interessierten teilen.</p>
<p>8. Erst denken, dann reden respektive erst denken, dann schreiben, gilt auch fürs Internet!</p>
<p>9. Langeweile oder Hunger sind keine interessanten Statusmeldungen: Auf relevante Dinge konzentrieren!</p>
<p>Das Buch <a href="http://eetiquette.de/" target="_blank">«eetiquette &#8211; 101 Leitlinien für die digitale Welt»</a> befasst sich mit den Do&#8217;s und Dont&#8217;s in der digitalen Kommunikation.</p>
<p>Weitere Beiträge von <a href="http://bernetblog.ch/author/martina-hirschi/" target="_blank">Martina Hirschi</a>.</p>
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		<item>
		<title>PR Trends 2012: Inhalte, Social Media als Grundhaltung, Medienarbeit mit Übersicht</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
		<category><![CDATA[PR Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit. Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17663" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit.</strong></p>
<p>Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der Zukunft sieht der bernetblog für 2012 drei PR-Trends:</p>
<p><strong>1. Inhaltskompetenz: Sei eine Quelle &#8211; nicht nur ein Inserat</strong><br />
In der Hektik rund um Social Media geht oft ein entscheidender Punkt unter: Facebook, Twitter &amp; Co. bringen nichts, wenn man keine interessanten Inhalte zu bieten hat. Inhaltliche Kompetenz ist der entscheidende PR-Vorteil für Organisationen, Marken, Unternehmen. Inspirierende Informationen werden weitergeleitet, bewertet, von Suchmaschinen, Journalisten, Kunden gefunden.</p>
<p>Grosse Unternehmen haben diese Kompetenz zum Teil bereits für Kundenmagazine aufgebaut, die nicht einfach Marketinggeschichten liefern. Für sie wird es darum gehen, diese Inhalte in der Online-Welt zu verankern, über Website und Soziale Plattformen. KMU erhalten neue Chancen dank tiefer Kosten für Produktion und Distribution. Anspruchsvoll und zeitintensiv bleibt das Erarbeiten von Inhalten. Klare Konzepte, mehrjährige Aufbauarbeit und das Zuschneiden der Inhalte auf ein Schlüssel-Zielpublikum führen zum Erfolg.</p>
<p>Interessantes, kurzes Buch zum Thema: <a href="http://www.abookapart.com/products/the-elements-of-content-strategy" target="_blank">«The Elements of Content Strategy»</a></p>
<p><strong>2. Social Media: Vom Hype zum Handwerk</strong><br />
Kommunikations- und Marketingprofis haben viel gelernt in den letzten Jahren. Die Lernkurve bleibt steil, neue Funktionen und neue Netzwerke werden uns herausfordern. Und gleichzeitig muss Social Media zur Grundhaltung werden. Zum Handwerk, das PR-Profis genauso verstehen wie den Einsatz einer Pressemitteilung. Dasselbe gilt für Product Manager, Kundendienst-Verantwortliche, Personalabteilungen. Und nur wenn PR, Werbung, Marketing, HR und Kundendienst zusammenarbeiten, bringt Social Media die gewünschten Resultate.</p>
<p>In grossen Unternehmen wird der Kampf um den Lead für Social Media anhalten: Keine Abteilung wird ihre Budgethoheit abgeben wollen, jede für sich am Bewährten festhalten. Deshalb sehen wir auch noch so wenig integrierte Kampagnen oder Dialoge. Vielleicht bringt ein steigender Kostendruck mehr Bereitschaft, Budgets gemeinsam einzusetzen.</p>
<p>Zur Integration von Social Media: <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a></p>
<p><strong>3. Medienarbeit: Guck mal, wer da spricht</strong><br />
Pressearbeit wird 2012 noch einen Tick unübersichtlicher. Medieninhalte werden kürzer, schneller getaktet, sie müssen auf mehreren Kanälen an eine sich ebenso schnell verändernde Anzahl von Adressaten gelangen. Wann ist ein Medium ein Medium? Wer ist für welches Thema zuständig, wenn Ressorts verschwinden und alle in einem grossen Newsroom arbeiten? Was tun, wenn ein Kunde Informationen vertwittert, bevor sie an die Medien gelangen? Wie koordiniert die Presseabteilung Inhalte, wenn Mitarbeitende selbst bloggen oder twittern?</p>
<p>Jede PR-Beraterin, jeder Mediensprecher muss heute neben dem Print-Monitoring ein schnelles und weitreichendes Online-Monitoring führen. Nur so weiss man, wo die wichtigen Kontakte sind, wen sie erreichen, was sie interessiert. Das Social-Media-Rauschen macht persönliche Begegnungen immer schwieriger; sie bleiben aber sehr wichtig.</p>
<p>Wer nachlesen will, was aus den USA auf uns zukommen könnte punkto Medien, Social Media, Journalismus: <a href="http://www.steverubel.me/" target="_blank">Steve Rubel</a>, Edelman PR, zeigt interessante Entwicklungen in seinem «Clip Report» (<a href="http://dl.dropbox.com/u/30447076/The%20Clip%20Report%20Vol1.pdf" target="_blank">PDF</a>, Januar 2012)</p>
<p>Zur Medienarbeit auf Twitter: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">Wie (mit) Medien zwitschern</a></p>
<p><strong>Einspruch? Ergänzung? Fragen?</strong></p>
<p>Zählen auch noch 2012:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/23/pr-trends-2011-online-als-leitmedium-dialogfuehrung-und-gesamtsicht/">PR Trends 2011: Online als Leitmedium, Dialogführung und Gesamtsicht<br />
</a>Noch vor Social Media geschrieben (Newsletter 2006):<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2006" target="_blank">Website, Newsletter oder Weblog &#8211; Tipps für Ihre Kanalwahl</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media für KMU: Veloplus und Stromer am nächsten Gipfel</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/19/social-media-fur-kmu-veloplus-und-stromer-am-nachsten-gipfel/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[smgzh]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Stromer]]></category>
		<category><![CDATA[Thömus]]></category>
		<category><![CDATA[Veloplus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Februar ist es wieder so weit: Nach der Winterpause findet der erste Social Media Gipfel 2012 statt. Zwei flinke KMU zeigen, wie man mit Facebook, Twitter, Website oder Newsletter Velozubehör und E-Bikes verkauft. Der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/19/social-media-fur-kmu-veloplus-und-stromer-am-nachsten-gipfel/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a>Am 1. Februar ist es wieder so weit: Nach der Winterpause findet der erste Social Media Gipfel 2012 statt. Zwei flinke KMU zeigen, wie man mit Facebook, Twitter, Website oder Newsletter Velozubehör und E-Bikes verkauft. Der bernetblog verlost drei Tickets.</strong></p>
<p>Auch für Social Media gilt: Am einfachsten sieht man die Grossen. Lob, Kritik und Bewertungspunkte gibt&#8217;s meist zuerst für Marken und deren Kampagnen. Das Mitmach-Web bietet aber gerade Organisationen mit beschränkten Ressourcen kostengünstige Wege zu Reichweite und Kundennähe. Gemäss <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008703&amp;ecid=a6506033675d47f881651943c21c5ed4" target="_blank">einer US-Studie</a> folgt dort bei den den KMU&#8217;s Facebook auf Platz vier gleich nach E-Mail, dem persönlichen Gespräch und dem Telefon.</p>
<p>Der zwölfte Social Media Gipfel bringt die Erfahrungen von zwei KMU, die sich schon länger sehr aktiv im Web bewegen. René Walker (Twitter <a href="https://twitter.com/#!/walki" target="_blank">@walki</a>), Leiter Kommunikation und PR von <a href="http://www.thoemus.ch/" target="_blank">Thömus</a> erzählt, was er mit Facebook&amp;Co. für das trendige E-Bike «Stromer» gemacht hat. Oliver Lutz (Twitter <a href="https://twitter.com/#!/VeloPlus" target="_blank">@VeloPlus</a>) ist Social Media Verantwortlicher des grössten Schweizer Zubehörhändlers <a href="http://www.veloplus.ch/" target="_blank">Veloplus.ch</a> erzählt über Kundenbindung und Online-Verkäufe.</p>
<p>Wer sich vorher schon ein wenig ins KMU-Thema einlesen will, prüft in diesem <a href="http://bernetblog.ch/2011/01/13/social-media-fuer-kmu-hype-und-chance-zugleich/" target="_blank">bernetblog-Beitrag die «7 Social Media Gänge»</a> auf dem Menü-Plan für Kleinunternehmer (inkl. Slideshare Präsentation).</p>
<p>Der kompakte Erfahrungsaustausch startet am 1. Februar um 7.30 Uhr und dauert cirka bis 9 Uhr, im NZZ Bistro by tibits (<a href="http://map.search.ch/8008-zuerich/falkenstr.12?z=512&amp;b=low" target="_blank">Karte</a>) in Zürich. Der Eintritt ist frei, Kaffee, Technik und Gipfeli sponsort der Monitoring-Dienstleister <a href="http://www.engagor.com" target="_blank">Engagor</a>. Die <strong>Anmeldung</strong> wird am <strong>Mittwoch, 25. Januar ab 7.30 Uhr</strong> freigeschaltet (<a href="http://socialmediagipfel.ch/" target="_blank">Website</a>).</p>
<p>Für alle, die es nicht schaffen, <strong>verlost der bernetblog drei Tickets</strong> unter allen, die in diesem Beitrag einen Kommentar samt E-Mail-Adresse erfassen. Die glücklichen Gewinner werden <strong>am Dienstag 24. Januar</strong> (am Vortag der offiziellen Anmeldung) <del>Montag, 30. Januar</del>, ermittelt.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel</a><br />
<a href="http://socialmediagipfel.ch/" target="_blank">Website socialmediagipfel.ch</a></p>
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		<item>
		<title>Studie zu Sozialen Netzwerken: Sei Freund, nicht Verkäufer!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt. Eine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/18/studie-zu-sozialen-netzwerken-sei-freund-nicht-verkaufer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17650 alignleft" title="FB_Finde_Freunde" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/FB_Finde_Freunde-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind im Web bei mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Doch was wollen sie dort? Eine Studie liefert frische Zahlen – und Hinweise darauf, welche Kommunikation auf Facebook und Co. ankommt.</strong></p>
<p>Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) untersuchte, welche Sozialen Netzwerke die Deutsche Internetgemeinde nutzt und was die User dort suchen. Für die Studie (<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale_Netzwerke_zweite_Befragung.pdf" target="_blank">PDF</a>) hat die Gesellschaft für Sozialforschung FORSA  1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><strong>Google Plus schwächelt</strong><br />
Die Resultate: Hinter Facebook folgen in Deutschland in der Rangliste der meist genutzten Sozialen Netzwerke StayFriends, wer-kennt-wen und StudiVZ. Google Plus liegt auf dem siebten Platz, Twitter auf dem achten. Insgesamt ist die Durchdringung hoch. Drei Viertel der Deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.</p>
<p><strong>Drei Viertel täglich online</strong><br />
Wie in der Schweiz verbringen Internetnutzer auch in Deutschland immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken. 74 Prozent geben an, täglich dort vorbeizuschauen, 44 Prozent verbringen jeden Tag sogar mehr als eine Stunde im virtuellen Freundeskreis:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17646" title="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafiken_Bitkom.009-515x386.jpg" alt="Deutschland: Verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken" width="515" height="386" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen, was bei den Bekannten läuft</strong><br />
Wer so viel Zeit in Sozialen Netzwerken verbringt, muss sich davon auch etwas versprechen. Den Deutschen Nutzern geht es vor allem darum, Freunde zu treffen; alte wie neue. Daneben haben aber auch News einen wichtigen Stellenwert, das zeigen die Antworten auf die Frage nach der Nutzungsmotivation.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17647" title="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.026-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Nutzer wollen Freunde treffen" width="515" height="386" /></a></p>
<p>Und was tun sie dort dann wirklich, wenn sie einmal eingeloggt sind? Vor allem Nachrichten schreiben, auf dem Laufenden bleiben und Fotos teilen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17649" title="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_bitkom.025-515x386.jpg" alt="Bitkom-Studie: Deutsche verschicken auf Sozialen Netzwerken vor allem Nachrichten" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Fazit: Trete persönlich auf<br />
</strong>Die Bitkom-Studie zeigt: Facebook und Co. sind Treffpunkte. Wir gehen dorthin, um andere Menschen zu treffen und die letzten Neuigkeiten zu erfahren. News haben ihren Platz, eher am Rande finden Produkte und Marken Beachtung.</p>
<p>Für Firmenauftritte in Sozialen Netzwerken ergeben sich daraus für mich drei Schlüsse:</p>
<ol>
<li>Trete persönlich auf und erschlage die Community nicht mit Produktinformationen und Angeboten. Erlaube einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Das schafft Nähe.</li>
<li>Publiziere Neuigkeiten, Inhalte aus deinem Gebiet, die dich als Experten auszeichnen. Diese dürfen auch einmal aus fremden Quellen stammen, deine Auswahl zählt.</li>
<li>Unabhängig von der Studie: Überlege dir, worüber du mit der Community sprechen willst – und vor allem sie mir dir. Denn erst mit dem Dialog wird das Netzwerk wirklich sozial.</li>
</ol>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/12/12/social-media-studien-2011-ruckblick-mit-einladung/" target="_blank">Social Media Studien 2011 &#8211; Rückblick mit Einladung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/11/21/us-engagements-stagnieren-social-media-plateau/" target="_blank">US-Engagements stagnieren &#8211; Social Media Plateau?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Serie: Facebook Zahlen Schweiz</a></p>
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