<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 13:28:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Perlen im Webdesign – gestern und morgen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/23/perlen-im-webdesign-heute-und-morgen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/23/perlen-im-webdesign-heute-und-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 11:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet.ch]]></category>
		<category><![CDATA[jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[wayback-machine]]></category>
		<category><![CDATA[Webauftritt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18109</guid>
		<description><![CDATA[Die Internet-Adressendung .ch feiert 25 Jahre. Der Blick zurück auf die Webseiten zu Beginn des Internets lässt schmunzeln. So handgestrickt sah Visionäres damals aus &#8211; auch bei Bernet_PR. Eine kleine Zeitreise zurück und nach vorn. Jeder &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/23/perlen-im-webdesign-heute-und-morgen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18114" title="Bernet.ch 1996 Klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bernet.ch-1996-Klein-86x86.jpg" alt="Screenshot Bernet.ch aus dem Jahr 1996" width="86" height="86" />Die Internet-Adressendung .ch feiert 25 Jahre. Der Blick zurück auf die Webseiten zu Beginn des Internets lässt schmunzeln. So handgestrickt sah Visionäres damals aus &#8211; auch bei Bernet_PR. Eine kleine Zeitreise zurück und nach vorn.</strong></p>
<p>Jeder fängt mal klein an. Der Blick zurück beim Internet zeigt, wie rasant die Entwicklung dieser Technologie war. Die Domain «.ch» ist diesen Mai 25 Jahre alt geworden &#8211; inzwischen sind über 1.6 Millionen Webseiten mit dieser Endung registriert. Seit 1996 auch www.bernet.ch, eine der ersten PR-Agenturen mit Webauftritt überhaupt. Damals diskutierte man mit Kunden über den Webauftritt wie heute über Social Media: «Webseite? Muss man das wirklich haben?» Man muss. Und damals sah das so aus:</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-18111" title="Bernet.ch 1996" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bernet.ch-1996-515x375.jpg" alt="Screenshot der Webseite bernet.ch im Jahr 1996" width="515" height="375" /></p>
<p><strong>Blinkend in die Zukunft<br />
</strong>Wie der visionäre Bernet-Webauftritt damals blinkte und mit Farben schrie, kann man sich unter <a href="http://web.archive.org/web/19970331195851/http://www.bernet.ch/index.html" target="_blank">way back machine</a> ansehen. Aber Vorsicht, es besteht Suchtgefahr beim Schmökern in den alten Webseiten! Ein Bijou auch die <a href="http://web.archive.org/web/19981111183552/http://google.stanford.edu/" target="_blank">Google-Suchmaschine im November 1998</a> mit dem Hinweis: «Index contains 25 million pages (soon to be much bigger)». Stimmt. Sehr viel grösser.</p>
<p><strong>Mehr Inhalt, mehr Layout<br />
</strong>In welche Richtung es in Zukunft in Sachen Webseite gehen könnte, zeigt der Blick auf die <a href="http://beta.nzz.ch/aktuell/startseite/" target="_blank">Beta-Version der NZZ-Webseite</a>:<img class="alignleft size-large wp-image-18113" title="nzz beta version" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/nzz-beta-515x325.jpg" alt="Screenshot der Webseite nzz.ch in der Beta-Version" width="515" height="325" /></p>
<p>Dabei gilt: Mit immer wachsendem Inhalt, steigen die Anforderungen die Leserführung über Grafik und Struktur. Ob die neue NZZ dabei richtig liegt und es blog-artig, aufgeräumt und mit viel Weissraum in die Zukunft geht oder, ob es eher magazin-artig bleibt, wie derzeit bei <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/" target="_blank">tagesanzeiger.ch</a>, entscheiden vor allem wir Nutzer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/23/perlen-im-webdesign-heute-und-morgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bernet.ch-1996-Klein-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Werbung Nein Danke: Konsumenten trauen sich selbst, dann Medien und Websites</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/21/werbung-nein-danke-konsumenten-trauen-sich-selbst-dann-medien-und-websites/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/21/werbung-nein-danke-konsumenten-trauen-sich-selbst-dann-medien-und-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Global Trust Report]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Trust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18097</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Nielsen-Studie belegt Bekanntes und bringt Neues: Was Dritte sagen, erhält am meisten Vertrauen. Klassischen Werbeformen traut man eher als Online-Platzierungen. Mobile Inserate stehen ganz am Ende der europäischen Beliebtheitsskala. Nielsen publiziert jährlich den «Global &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/21/werbung-nein-danke-konsumenten-trauen-sich-selbst-dann-medien-und-websites/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/online-werbung-sbb-bblog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18100" title="online werbung sbb bblog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/online-werbung-sbb-bblog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Eine aktuelle Nielsen-Studie belegt Bekanntes und bringt Neues: Was Dritte sagen, erhält am meisten Vertrauen. Klassischen Werbeformen traut man eher als Online-Platzierungen. Mobile Inserate stehen ganz am Ende der europäischen Beliebtheitsskala.</strong></p>
<p>Nielsen publiziert jährlich den «<a href="http://www.nielsen.com/us/en/insights/reports-downloads/2012/global-trust-in-advertising-and-brand-messages.html" target="_blank">Global Trust in Advertising and Brand Messages Report</a>». Im August/September 2011 haben über 28&#8217;000 Konsumenten in 56 Ländern an der Untersuchung teilgenommen, veröffentlicht wurden die Resultate Mitte April. Während Nielsen eher die globalen Resultate <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/media_entertainment/consumer-trust-in-online-social-and-mobile-advertising-grows/" target="_blank">zusammenfasst</a>, interessieren hier die europäischen Werte - ja, auch die Schweiz steht auf der Liste der befragten Länder. Europäer sind mit Abstand am skeptischsten, die Werte liegen hier oft um zehn Prozent unter den globalen Vertrauensaussagen.</p>
<p><strong>Was Dritte sagen: Bekannte, Konsumenten, Medien</strong><br />
Mit Abstand zuoberst auf der Skala stehen Empfehlungen von Personen, die man kennt. Diese erfolgen wohl auch heute primär im persönlichen Austausch – offen bleibt, welcher Bruchteil davon über Soziale Plattformen läuft. Übrigens trauen nur 22 % der befragten Personen Werbeschaltungen auf Facebook und anderen Netzwerken.</p>
<p>Mit grossen Abständen, aber immer noch zuoberst, folgen Online gefundene Bewertungen und Kommentare von Konsumenten, die man nicht kennt. Sehr schön für die Leistung der Medien: Redaktionelle Beiträge wie Zeitungsartikel ergattern den dritten Rang des Vertrauens.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/bernetblog-grafik-vertrauen-werbung-nielsen-report.089.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-18098" title="bernetblog grafik vertrauen werbung nielsen report" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/bernetblog-grafik-vertrauen-werbung-nielsen-report.089-515x386.jpg" alt="Rangliste der Europa-Vertrauensnennungen für Werbeformen" width="515" height="386" /></a></p>
<p><strong>Website und E-Mail bleiben wichtig</strong><br />
Vertraut wird auch dort, wo man selbst hin geht, um sich etwas zu holen: Auf der Website von Anbietern oder in abonnierten Newslettern. Die grosse Beliebtheit dieser beiden Kommunikationsmittel zeigt deutlich, <a href="http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/">wie wichtig attraktive Inhalte</a> auf den eigenen Plattformen sind.</p>
<p><strong>Suchmaschinen: Kuckuks-Ei im Werbekuchen</strong><br />
Die nächsten Positionen belegen dann «richtige» Werbung; vom Sponsoring bis zu Produkteplatzierungen in TV-Sendungen. Die Werte liegen zwischen 30 Prozent und 24 Prozent der Nennungen nahe beisammen. Nur eine einzige Online-Werbeform hat sich in dieses Rayon eingeschlichen: Suchmaschinen-Anzeigen finden 29 Prozent europäisches Durchschnittsvertrauen – der globale Schnitt liegt übrigens trotz 40 Prozent drei Ränge tiefer.</p>
<p><strong>Mobilwerbung: Nein Danke!</strong><br />
Am Ende der Vertrauensliste steht Online-Werbung in verschiedenen Variationen. Egal ob bei YouTube, auf Facebook oder einer Website – hier begegnen Europäer der Bildschirm-Ablenkung mit Misstrauen. Am tiefsten sinkt die viel gepriesene Mobil-Werbung. Auch wenn das Web immer stärker von unterwegs genutzt wird: Inserate erscheinen auf den kleinen Monitoren besonders aufdringlich, man traut ihnen am wenigsten.</p>
<p>Vielleicht streichen die SBB die Inserate irgendwann wieder aus der Fahrplan-App (siehe Bild). Zum Glück nerven sie nur beim Ticket-Kauf.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erscheint auch auf unserer Partner-Plattform <a href="http://medienwoche.ch/" target="_blank">Medienwoche</a>.</em></p>
<p>Weiterführend:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/">Content-Strategie: Fokus auf die eigene Website</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/03/14/studie-wo-us-zeitungen-ihre-kundschaft-suchen/">Studie: Wo US-Zeitungen Kundschaft suchen</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/07/27/globale-smartphone-nutzung/">Studie Globale Smartphone-Nutzung</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/04/14/online-werbung-belastigend-und-langweilig/">Online-Werbung: Belästigend und langweilig?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/21/werbung-nein-danke-konsumenten-trauen-sich-selbst-dann-medien-und-websites/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/online-werbung-sbb-bblog-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Content Strategie: Fokus auf eigene Website</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irène Messerli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle über Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Webauftritt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18084</guid>
		<description><![CDATA[Der Börsengang von Facebook ist in aller Munde. Wohin entwickelt sich diese Plattform? Was bedeutet das für die Nutzer? Was wird sich verändern? Wir wissen es nicht. Facebook ist das erste Soziale Netzwerk, das in diesem Umfang verschiedenste &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18094" title="Content Strategie" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Pupille-klein1-86x86.jpg" alt="Pupille" width="86" height="86" />Der Börsengang von Facebook ist in aller Munde. Wohin </strong><strong>entwickelt sich diese Plattform? Was bedeutet das für die Nutzer? Was wird </strong><strong>sich verändern? Wir wissen es nicht.<br />
</strong></p>
<p>Facebook ist das erste Soziale Netzwerk, das in diesem Umfang verschiedenste Generationen anspricht und unglaublich hohe <a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/">Nutzerzahlen</a> verzeichnet. Facebook verdient zwar Geld, sucht aber vor dem Börsengang nach neuen Einnahmequellen.</p>
<p>Dies zeigt beispielsweise der Test einer neuen Funktion namens «Highlight». Damit kann die Aufmerksamkeit der Freunde erkauft werden. Heute sehen laut <a href="http://techcrunch.com/2012/05/10/highlight-facebook-status-updates/" target="_blank">TechCrunch.com</a> nur gerade 12 Prozent der Freunde ein Status Update. Mit «Highlight» soll durch einen Beitrag von ein paar US-Dollar der Post bei mehr Freunden im News-Feed erscheinen. Ein Tabubruch. Galt doch bisher die Devise, dass die Nutzer für ihren Zugang nichts bezahlen. Heisst es nun, aus den Nutzern Kapital schlagen? Das Versprechen von Facebook an seine künftigen Aktionäre lautet: weiter wachsen und ordentlich Geld verdienen. Facebook ist heute in der Online-Kommunikation eine wichtige Plattform. Und morgen?</p>
<p><strong>Kontrolle über eigenen Content</strong><br />
Viele Organisationen haben sich für die Facebook-Präsenz entschieden. Zu Recht. Die Welt „Social Media“ erlaubt eine unmittelbare, interaktive Kommunikation. Wo soll eine Organisation ihren Schwerpunkt setzen? Ich empfehle, den Fokus immer auf die eigene Website zu legen. Die Kontrolle über Content sollte nicht aus der Hand gegeben und die neuen Netzwerke als Zusatz genutzt werden. Pro Kanal muss man sich überlegen, mit welchem Content man die eigene Zielgruppen anspricht und wie man diese anschliessend auf die eigene Website holt.</p>
<p>In einer Kolumne auf Spiegel Online schreibt der Blogger und Autor Sascha Lobo zum Thema <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobos-kolumne-zum-niedergang-der-blogs-in-deutschland-a-827995.html" target="_blank">«Euer Internet ist nur geborgt»</a>. Er meint: <em>«Social Networks sind gut und nützlich &#8211; wenn die digitale Existenz nicht allein von ihnen abhängt. Blogs sind die Seele von Social Media.»</em></p>
<p><strong>Content ist Chefsache</strong><br />
Damit man den richtigen Content auf dem richtigen Kanal anbietet, definiert man Ziele, Zielgruppen, eine Strategie und Content. Und man überlässt dies nicht einfach dem Praktikanten oder Lehrling: Content ist Chefsache. Um online erfolgreich zu sein, braucht es konzeptionelle und organisatorische Überlegungen. Reine Präsenz reicht nicht. Die Betreuung der sozialen Netzwerke muss als Aufgabe im Unternehmen richtig positioniert sein und die zuständige Person braucht bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen. Das ist nichts Neues, wird aber gerne vernachlässigt.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile der Kanäle abwägen</strong><br />
Welcher Kanal ist der richtige, für unsere Ziele und Zielgruppen? Häufig höre ich die Frage: Lohnt sich ein eigener Blog, wir sind doch auf Facebook? Jeder Kanal hat seine Vor- und Nachteile. Letztendlich muss das mit den Zielen überprüft werden.<br />
Patricia Redsicker (Spezialistin für Content Marketing, USA) bezeichnet sich als grossen Fan von Facebook. Sie hat eine interessante Infografik erstellt, in der sie Facebook mit Business Blogging vergleicht und beschreibt <a href="http://www.wordviewediting.com/10-reasons-business-blogging-is-better-than-facebook-infographic/" target="_blank">zehn Gründe</a>, warum ihrer Meinung nach ein Business Blog trotzdem besser ist als eine Facebook-Präsenz.</p>
<p><strong>Das Netzwerk nutzen</strong><br />
Wichtig ist konsequentes Verlinken von Inhalten auf andere Websites, Blogs und weitere Plattformen. Dadurch können Diskussionen angeregt und Traffic generiert werden. Auf Kommentare muss man zeitgerecht reagieren, die Augen offen halten, beobachten und zuhören. Dann hat man den richtigen Fokus und ist auch für die Zeit nach Facebook und Twitter gerüstet.</p>
<p>In eigener Sache: Das ist mein erster Content für den bernetblog. Als jahrelange Leserin des Blogs arbeite ich nun bei Bernet PR und freue mich aufs Verfassen von weiteren Beiträgen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/">Fünf Tipps</a> fürs Social Media Handwerk</p>
<p>Anstoss-Newsletter: Inhalt macht den Unterschied: <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012">Tipps für mehr Relevanz</a></p>
<p><a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/16/content-strategie-fokus-auf-eigene-website/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Pupille-klein1-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>PR zum gegenseitigen Nutzen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Braatz]]></category>
		<category><![CDATA[mutally beneficial]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Definition]]></category>
		<category><![CDATA[PRSA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18080</guid>
		<description><![CDATA[Im Idealfall glauben PR-Schaffende an Nutzen und Sinn ihrer Arbeit. Die neueste PR-Definition aus den USA spricht davon, «Beziehungen mit gegenseitigem Nutzen zwischen Organisationen und der Öffentlichkeit aufzubauen.»  Die Public Relations Society of America PRSA liess &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-14-um-13.49.17.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18081" title="PR zum gegenseitigen Nutzen?" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-14-um-13.49.17-86x86.jpg" alt="Figuren reichen einander rund um den Globus die Hand" width="86" height="86" /></a>Im Idealfall glauben PR-Schaffende an Nutzen und Sinn ihrer Arbeit. Die neueste PR-Definition aus den USA spricht davon, «Beziehungen mit gegenseitigem Nutzen zwischen Organisationen und der Öffentlichkeit aufzubauen.» </strong></p>
<p>Die <a href="http://prdefinition.prsa.org/index.php/2012/03/01/new-definition-of-public-relations/" target="_blank">Public Relations Society of America PRSA</a> liess ihre Mitglieder eine moderne Definition von PR bestimmen. Die Branche entschied sich für «Public relations is a strategic communication process that builds mutually beneficial relationships between organizations and their publics.»</p>
<p>Diese Definition ist weniger modern als heuchlerisch. Sicher: PR kann gegenseitigen Nutzen bringen. Die Aidspräventions-Kampagnen des BAG oder die Informationen von Gemeinden gelten als nützlich. Und bei vielen NPOs sind die PR-Verantwortlichen davon überzeugt, dass ihre Arbeit allen nützt: bessere Luft, mehr Menschenrechte oder verstärkter Tierschutz. Ganz sicher können auch kommerziell verkaufte Dienstleistungen und Produkte das Leben besser machen.</p>
<p>Jedoch: Mit der Definition «gegenseitig nutzbringende Beziehungen» wird etwas versprochen, was die PR gar nicht halten kann. Wer weiss schon, was «gegenseitig nutzbringend» ist? Wie misst man das: finanziell, gesundheitlich oder erleuchtungsmässig?</p>
<p>Natürlich soll PR die Menschenrechte, die Verfassung oder <a href="http://www.prsuisse.ch/de/pr-der-schweiz/pr-wissen/berufsethik" target="_blank">Branchenkodices</a> achten. Aber man darf nicht ausblenden, dass <a href="http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=11201:die-us-definition-von-pr-wird-uns-schaden&amp;catid=78:themen-der-zeit-autoren-beitr&amp;Itemid=68" target="_blank">«PR &#8230; immer interessengeleitete Kommunikation (ist).»</a> (Jürgen Braatz, Agentur Ratingwissen).</p>
<p>Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von Bernet_PR und vom bernetblog als Mit-Autorin. Als Leserin werde ich dem bernetblog treu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-14-um-13.49.17-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Twitter im Profil: Patrik Müller, Chefredaktor «Der Sonntag»</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/11/twitter-im-profil-patrik-mueller-chefredaktor-der-sonntag/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/11/twitter-im-profil-patrik-mueller-chefredaktor-der-sonntag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Twitternde Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18070</guid>
		<description><![CDATA[Journalisten haben Twitter längst für sich entdeckt. Höchste Zeit, hier über ihre Erfahrungen zu berichten. Patrik Müller, Chefredaktor von «Der Sonntag», erzählt, wie er Twitter für seine Arbeit nutzt. Für die Medienarbeit ist Twitter eine Bereicherung, &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/11/twitter-im-profil-patrik-mueller-chefredaktor-der-sonntag/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18078" title="Bildschirmfoto 2012-05-11 um 14.55.29" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-14.55.29-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /><strong>Journalisten haben Twitter längst für sich entdeckt. Höchste Zeit, hier über ihre Erfahrungen zu berichten. Patrik Müller, Chefredaktor von «Der Sonntag», erzählt, wie er Twitter für seine Arbeit nutzt.</strong></p>
<p>Für die Medienarbeit ist Twitter eine Bereicherung, wir haben im bernetblog bereits darüber <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">berichtet</a>. Denn die Journalisten sind auf dem 140-Zeichen-Mikrobloggingdienst bestens vertreten, die interaktive <a href="https://docs.google.com/a/tedxzurich.com/spreadsheet/lv?hl=de&amp;hl=de&amp;key=0Au5EaQXOeZRGdHJfcEJ2S0RHcG9XR2hEaVpWc2dFb1E&amp;type=view&amp;gid=0&amp;f=true&amp;colid0=31&amp;filterstr0=CH&amp;sortcolid=2&amp;sortasc=true&amp;rowsperpage=250">Liste von twitternden Journalisten</a> von TagesWoche-Journalist David Bauer (<a href="https://twitter.com/#!/search/david%20bauer">@davidbauer</a>) wächst stetig. Was macht Twitter für Journalisten so attraktiv und wozu nutzen sie es? Patrik Müller (<a href="https://twitter.com/#!/patrik_mueller">@patrik_mueller</a>) antwortet auf unsere Fragen:</p>
<p><strong>Wieso twitterst Du?</strong><br />
Für mich ist es ein Experiment – eines, das Spass macht. Ich will dieses neue Medium ausprobieren und damit auch spielen. Nur wer selber twittert, versteht es. Ich verbringe viel mehr Zeit mit Lesen von Tweets und Links, die mir empfohlen werden, als mit Schreiben von Tweets. Indem ich den richtigen Leuten folge, werde ich auf Artikel und Themen aufmerksam, die ich sonst verpassen würde, auch und gerade von ausländischen Medien. Für einen Journalisten ist das Gold wert – diese Selektion ist besser als jeder Medienspiegel.</p>
<p><strong>Deine wichtigste Twitter-Erfahrung?</strong><br />
Irgendwann findet man heraus, welche Tweets funktionieren und welche nicht. Sprachwitz ist wichtig, man darf auch etwas frecher sein als in der Zeitung – das gefällt mir. Interessant ist, dass Twitter für eine Zeitung auch eine Qualitätskontrolle ist: Leser melden über Twitter, wenn sie einen Fehler entdecken, oder sie schicken uns weiterführende Informationen zum Thema. Die Hemmschwelle zur Interaktion ist tiefer als über E-Mail.</p>
<p><strong>Dein grösster Twitterwunsch?<br />
</strong>Dass der «Sonntag» und ich dereinst so viele Follower haben wie Justin Bieber (21 Millionen).</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Patrik Müller sagt&#8217;s: Der Umgangston auf Twitter ist locker und die Hemmschwelle, jemanden anzusprechen, tiefer. Hier tauschen sich Journalisten untereinander, mit Politikern und Lesern aus. Auf Twitter begegnet man sich auf Augenhöhe. Das ist für Kommunikationsleute eine ideale Voraussetzung dafür, eigene Themen zu lancieren. Oder zumindest, das Interesse für solche Themen abzuklopfen.</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel:</strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank"><br />
Artikel in der Rubrik <strong>«Facebook im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Blogger im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»<br />
</strong></a><a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle Social Media Beispiele im bernetblog</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/11/twitter-im-profil-patrik-mueller-chefredaktor-der-sonntag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-14.55.29-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Home Office Day: Tipps und Musts zur Heimarbeit</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office Day]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18061</guid>
		<description><![CDATA[Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18062" title="homeoffice" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – zuhause natürlich. </strong></p>
<p>Ja. Das Bernet_PR Team arbeitet gerne und regelmässig zuhause. Zur Freude der Trägerschaft des <a href="http://homeofficeday.ch/">«Nationalen Home Office Tages»</a>: SBB, Swisscom und Microsoft haben ein gemeinsames Interesse an der Heimarbeit. Erstere, um die Pendlerströme einzudämmen und zu verteilen, die anderen um ihre ICT-Tools zu fördern.</p>
<p><strong>Was bringt Home-Office?</strong><br />
Für alle, die sich das Home-Office wünschen, es aber nicht kriegen – es ist nicht alles Gold was glänzt. Richtig eingefädelt, bringt die Heimarbeit aber garantiert diese Effekte:</p>
<ol>
<li><strong>Zeit<br />
</strong>Glücksforscher wissen: Zu lange Pendelzeiten machen unglücklich (s. bernetblog-Beitrag<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/"> «The Age of Less»</a>). Wer täglich zwei mal eine halbe Stunde pendelt, verbringt jährlich 235 Stunden oder rund 30 Arbeitstage à 8 Stunden im Berufsverkehr – wer dies im Auto tut, dem sei hier mein Beileid ausgesprochen. Nur schon gelegentliches Home Office reduziert diese Zahl drastisch.</li>
<li><strong>Ruhe<br />
</strong>Das Hauptargument der Arbeitspsychologen: Wer es schafft, sich zu Hause eine Oase der Ruhe einzurichten, arbeitet effizient und konzentriert. Das Heimbüro drängt sich auf für knifflige Konzept- oder Textarbeiten. Dies schliesst gleichzeitige  Kinderbetreuung aus (ausser diese sind in einem Alter, wo sie mit Daddy eh nicht mehr soviel zu tun haben wollen&#8230;hm).</li>
<li><strong>Abstand</strong><br />
Die schnelle Zweitmeinung vom Nachbartisch, ständige Sitzungen, Pseudo-Involvement in unzählige Kleinprojekte und weit über 200 jährliche Arbeitstage am gleichen Pult – ein Tapetenwechsel erfrischt und bringt Abstand. Ein kaum zu überschätzender, motivierender Aspekt.</li>
</ol>
<p><strong>&#8230;und was braucht es dazu?</strong><br />
Aber eben – der «Corporate Malocher» stellt sich die Arbeit im Wohnzimmer kitschig schön vor. Zu schön – das wissen viele Selbständigerwerbende, die sich bald wieder Bürogemeinschaften anschliessen. Diese Elemente sind für das Arbeitsglück zu Hause unabdingbar:</p>
<ul>
<li><strong>Infrastruktur<br />
</strong>Die technischen Hilfsmittel dürfen dem Büroarbeitsplatz in (fast) nichts nachstehen. Natürlich brauchen wir keinen Highend-Kopierer – aber es braucht:<br />
- eine (sichere) Verbindung zum Server (Virtual Personal Network VPN)<br />
- Zugriff auf sämtliche gängigen Programme und Daten<br />
- Telefonkontakt &#8211; wenn möglich via Direktnummer<br />
(bei uns via <a href="http://www.e-fon.ch/">e-fon</a> und der VOIP-Software <a href="http://isoftphone.en.softonic.com/mac">isoftphone</a>)</li>
<li><strong>Arbeitsstruktur<br />
</strong>Zu Hause noch viel wichtiger als im Büro (wo die Struktur ja oft diktiert wird). Setzen Sie sich Zeitziele und klare Anfangs-, Zwischen- und Schluss-Zeiten. Beginnen Sie dann mit der Arbeit, wenn Sie normalerweise ins Tram steigen, machen sie bewusste Znüni/Zvieri-Pause und einen klar abgegrenzten Lunch. Und nicht zu vergessen ist der klare Schlusspunkt. Lieber konzentriert bis sechs Uhr, als verzettelt bis in die Nacht (meistmissachtete Binsenwahrheit&#8230;).</li>
<li><strong>Ziele<br />
</strong>Die wohl wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche (Heim-) Arbeit. Was muss ich heute erreichen? Welchen Beitrag liefern die heutigen x Arbeitsstunden an meine Produktivität, an ein Projekt? Was will ich heute erreichen?  Grundlage ist das Vertrauen des Arbeitgebers – und darauf baut unsere Motivation und Zielführung.</li>
<li><strong>Austausch</strong><br />
Vielleicht arbeiten Sie auch mal zwei Tage in Folge zuhause – verlieren Sie nicht den Kontakt zu Kunden, Partnern, Kolleg/Innen und natürlich den Chefs. Seien Sie erreichbar via Chat, Telefon oder <a href="http://www.google.com/tools/dlpage/res/talkvideo/hangouts/">Google Hangout</a>. Oder nehmen Sie sich auch hier bewusste Auszeiten – kommunizieren diese aber klar. Die Stimmen von Aussen sind auch wieder wichtige Impulse für die (kreative) Arbeit.</li>
<li><strong>Konzentration</strong><br />
Dies ist schliesslich der Hauptgrund fürs Zuhausebleiben. Lassen wir uns also nicht noch mehr stören durch Radio, Telefon oder Social Medias.  Ein leerer, freier Arbeitstisch (nur im Notfall am Esstisch) und genügend Abstand zum Nachwuchs sind Pflicht. Kinderbetreuung – ich habe es angetönt – ist parallel <strong>NICHT</strong> möglich. Ausnahme: Die Kinder sind froh, wenn sie (die Kinder und Sie selber) ungestört bleiben. Und natürlich erlaubt dies auch ein gemeinsames Mittagessen – ein schönes Detail.</li>
</ul>
<p>Der Home Office Tag ist eine  sinnvolle Initiative. Alle privilegierten Arbeitstätigen, die dies anwenden können – man denke an Polizist/innen, Krankenpflegende oder Strassenbauer/innen – sollten davon auch Gebrauch machen. Aber nicht zu jedem Preis. Damit es nicht ein Frust- sondern ein Erfolgstag wird.</p>
<p>PS: Der Autor hat diesen Beitrag natürlich unter Home Office Bedingungen (s. Bild) geschrieben – nimmt jetzt aber das Velo für eine 10-Minutenfahrt in die Agentur. Und ist täglich dankbar für dieses Privileg.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://homeofficeday.ch/">Website Home Office Day 2012</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/">bernetblog-Beitrag «The Age Of Less: aufs Maximum reduzieren»</a><br />
<a href="http://workaholics4hire.com/breaking-9-common-workathome-myths/">9 Work-from-home-Mythen – workaholics4hire.com</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/agenturalltag/">alle bernetblog-Beiträge zum Thema «Agenturalltag»<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Kantonalbank mit Online-Engagement</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/08/kantonalbank-mit-online-engagement/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/08/kantonalbank-mit-online-engagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Basellandschaftliche Kantonalbank]]></category>
		<category><![CDATA[BLKB]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Investorrelations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18025</guid>
		<description><![CDATA[Die Basellandschaftliche Kantonalbank hat rund um den Geschäftsbericht 2011 die Online-Kommunikation verstärkt und Neues ausprobiert. Alles gut gemacht, bei den Inhalten dürfen die Banker aber noch Gas geben. Die Kantonalbank mit Sitz in Liestal hat das &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/08/kantonalbank-mit-online-engagement/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div dir="ltr" align="left">
<p><strong><br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-30-um-15.28.56.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18027" title="App GB der BLKB" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-30-um-15.28.56.jpg" alt="Logo der App" width="68" height="68" /></a><strong>Die Basellandschaftliche Kantonalbank hat rund um den Geschäftsbericht 2011 die Online-Kommunikation verstärkt und Neues ausprobiert. Alles gut gemacht, bei den Inhalten dürfen die Banker aber noch Gas geben.</strong></p>
<p>Die Kantonalbank mit Sitz in Liestal hat das Casting für den Geschäftsbericht 2011 zum Anlass genommen, Kundinnen und Kunden anzusprechen und dabei stark auf Social Media gesetzt.</p>
<p><strong>Casting für den Geschäftsbericht<br />
</strong>Anschub für die Facebook-Aktivitäten der BLKB war der Wettbewerb «Mein Sparring Partner». Die Aktion wurde zwar auch auf Plakaten und über prominent platzierte Werbung in Zeitungen (Umschlagseiten) angestossen, die Bewerbungen und die Wahl durch die Fans liefen aber via <a href="http://www.facebook.com/blkb.ch" target="_blank">Facebook</a> und über die <a href="http://www.blkb.ch/" target="_blank">Website</a>. Die Facebook-Fans der BLKB haben unter den Finalisten fünf Sparring Partner definitiv für den Geschäftsbericht ausgewählt.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-30-um-16.13.58.jpg"><img title="Abstimmung auf Facebook" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-30-um-16.13.58.jpg" alt="Screeshot von der BLKB-Facebook-Site" width="592" height="366" /></a><br />
Wie die Portraits entstanden sind, zeigt die BLKB auf YouTube. Ebenfalls dort zu sehen sind je ein Interview mit der BLKB-Bankratspräsidentin und mit dem Präsidenten der Geschäftsleitung.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Geschäftsbericht-App<br />
</strong>Die oben erwähnten Filme sind auch über die iPad-App zum Geschäftsbericht zu sehen.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/6VAYi9ux0mo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Für die App wurden Inhalte aus dem Zahlen- und dem Imageteil des gedruckten Geschäftsberichts zusammengefasst. Das Ergebnis ist ansprechend. Aber: Trifft es  das Interesse der Leserschaft? Und rechtfertigt es den Aufwand? Denn neben dem gedruckten Geschäftsbericht und den PDFs auf www.blkb.ch wurde nicht nur ein Zusammenzug als htm-Text erstellt, sondern für die App mussten die ausgewählten Texte und Bilder komplett neu programmiert werden. Vielleicht würde sich eine solche App besser eignen für regelmässig aktualisierte Inhalte, beispielsweise als Kundenmagazin.</p>
<p><strong>Banken-GeTwitter<br />
</strong>Der Geschäftsbericht war auch Anlass, die <a href="https://twitter.com/#!/basellandkb" target="_blank">Twitter</a>-Aktivitäten zu stärken. Das grosse Bild oben zeigt, dass Twitterer gezielt einbezogen wurden. Auch wenn Hashtag #KBZ2012 nicht das grosse Thema in der Schweizer Twittergemeinde war, hat es bei der Zielgruppe der BLKB Diskussionen ausgelöst. Social-media-typisch kamen dabei auch andere Themen als die von der Bank gesetzten auf: beispielsweise Wünsche rund ums E-Banking.</p>
<p>Wie die Facebook-Posts haben die BLKB-Tweets meist einen starken Bezug zum Kanton. Die Frequenz mit zwei, drei Tweets pro Woche ist allerdings für diesen Kanal etwas niedrig.</p>
<p><strong>Inhalt, Inhalt, Inhalt<br />
</strong>Die BLKB steht für Nähe zur Basellandschaftlichen Bevölkerung und zeigt dies auch online. Es lohnt sich aber zu prüfen: Gibt es für jede Plattform genügend Inhalt, der die Zielgruppen interessiert und bindet? Und: Haben wir genügend Ressourcen um alle Plattformen in der gewünschten Frequenz und Qualität zu unterhalten?</p>
<p>im bernetblog:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/11/18/der-geschaeftsbericht-im-zukunftslabor/" target="_blank">Geschäftsbericht im Zukunftslabor<br />
SwissBankers kommunikativ beschleunigen </a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/08/kantonalbank-mit-online-engagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-30-um-15.28.56.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="68" height="68" />	</item>
		<item>
		<title>Gefällt mir: Social Media macht Schule</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/04/gefaellt-mir-social-media-macht-schule/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/04/gefaellt-mir-social-media-macht-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger Jan Schütte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18038</guid>
		<description><![CDATA[Das Web 2.0 hat in Schulen viele Freunde. Während Schüler und zunehmend Lehrkräfte privat auf Facebook &#38; Co. zu treffen sind, hält sich die Nutzung der digitalen Kanäle für die schulische Kommunikation in Grenzen. Gastblogger Jan &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/04/gefaellt-mir-social-media-macht-schule/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-03-um-09.23.001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18051" title="Jan Schütte" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-03-um-09.23.001-86x86.jpg" alt="Protraitfoto" width="86" height="86" /></a>Das Web 2.0 hat in Schulen viele Freunde. Während Schüler und zunehmend Lehrkräfte privat auf Facebook &amp; Co. zu treffen sind, hält sich die Nutzung der digitalen Kanäle für die schulische Kommunikation in Grenzen. Gastblogger Jan Schütte sieht fünf Argumente, den digitalen Graben zu verkleinern.</strong></p>
<p>Die Ursachen der an vielen Schulen herrschenden Zurückhaltung, sich im Web 2.0 zu engagieren, bewegen sich zwischen Angst und Zeitmangel. Vor allem die Frage nach dem Nutzen von Social Media wird vielerorts negativ beschieden. Doch für Schulen kann es sich lohnen, im Mitmach-Netz eine dialogorientierte Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Es gibt gute Gründe.</p>
<p><strong>1. Bildung im Fokus<br />
</strong>Bildung und Schule stehen weit oben auf der Agenda der gesellschaftlichen Diskussion. Mit lokalen Folgen: Mehr denn je muss sich jede einzelne Schule an ihren Angeboten, ihrem Profil und nicht zuletzt den Prozessen und Ergebnissen ihrer Arbeit – intern wie extern – messen lassen. PR als Querschnittsaufgabe von Schulmanagement kann in diesem Kontext Transparenz, Vertrauen und Image fördern. Wer in diesen Zeiten ehrlich, schnell und direkt kommuniziert, ist im Vorteil.</p>
<p><strong>2. Herausforderung Medienwandel</strong><br />
Der intensive Medienwandel stellt an Schulen neue Anforderungen im Umgang mit Öffentlichkeit(en), insbesondere im Netz. Auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt. Eine aktuelle und klar strukturierte Website sollte kommunikativer Standard sein, um Eltern und anderen Bezugsgruppen eine gute Orientierung zu verschaffen. Der Schritt zu mehr dialogischer Kommunikation via Social Media kann das vielfältige Schulleben spiegeln, Feedbacks ermöglichen und die Beteiligung der Schulgemeinschaft fördern.</p>
<p><strong>3. Social Media ist überall<br />
</strong>Ob sie es wollen oder nicht: Schulen sind auch ohne eigene Kanäle präsent im Web 2.0. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung erlaubt es jedem einzelnen Mitglied der Schulgemeinschaft, sich in Social Media zu engagieren – ob per Blog, Twitter-Account oder Facebookseite. Dass dort (auch) zu schulischen Themen kommuniziert wird, liegt auf der Hand und schafft zwangsläufig Öffentlichkeit. Doch Verteuflung oder sogar Zensur sind hier fehl am Platz. Vielmehr sollten die Beteiligten Spielregeln für entsprechende Aktivitäten vereinbaren und die Kompetenz von Schülern und Lehrkräften als «Motor» zur Entwicklung digitaler schulischer Kommunikation nutzen. Ergo: besser aktiv im Netz mitreden als zum passiven Objekt werden.</p>
<p><strong>4. Schnittstelle Medienkompetenz</strong><br />
Medienkompetenz ist in aller Munde. Sie wird angesichts einer sich rasant wandelnden Medienlandschaft und der Vielzahl medialer Angebote zur gesellschaftlichen Schlüsselqualifikation. Von Schule wird in Sachen Vermittlung zukünftig viel erwartet, doch der Nachholbedarf bei der Umsetzung von Lehrplänen oder im Rahmen der Lehrerausbildung ist riesig. Schulen, die in die Medienkompetenzförderung investieren, sollten dies auch an der Schnittstelle zur Öffentlichkeitsarbeit tun. Grundgedanke: Aus einer medienkompetenten Schulgemeinschaft erwachsen kontinuierlich Ressourcen und Impulse für die (digitale) Öffentlichkeitsarbeit. Und auch onlinebasierte Unterrichts- oder Schulentwicklungsprojekte können durch Transparenz kommunikativen Nutzen entfalten.</p>
<p><strong>5. Best practice<br />
</strong>Die wohl besten Argumente für mehr Social-Media-Einsatz in Schulen liefern Schulen selbst. Die folgenden Beispiele illustrieren, wie sich digitale Kanäle im Web 2.0 gestalten lassen:</p>
<p>Theodor-Heuss-Schule Pinneberg, <a href="http://twitter.com/#!/ths_pressident" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://ths-pressident.de/">Online-Zeitung</a><br />
<a href=" https://www.facebook.com/pages/Kantonsschule-Büelrain-Winterthur/354594981220656 ">Kantonsschule Büelrain auf Facebook</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZCK9SL3_VtM" target="_blank">Youtube-Kanal Gewerbeschule G9 Hamburg<br />
</a><a href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/" target="_blank">Online-Schulmagazin Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn<br />
</a><a href="http://steuergruppe.wordpress.com/" target="_blank">Steuergruppen-Blog Kaiserin Augusta Schule Köln<br />
</a><a href="http://mariusweinkauf.wordpress.com/about/" target="_blank">Schulleiter-Blog Anne Esslinger-Gymnasium Ulm</a></p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Ob interner Informationsfluss im verdichteten Schulalltag, die Öffnung von Unterricht für neue Lehr- und Lernformen, der Aufbau einer Partizipationskultur oder der Dialog mit externen Bezugsgruppen. Social Media kann an der Schnittstelle von Medienkompetenzförderung und PR wertvolle Impulse für die Schulentwicklung setzen. Insbesondere Schulleitungen sollten digitale Freiräume für Kompetenz und Motivation innerhalb der Schulgemeinschaft gewähren.</p>
<p>Welche Beispiele für Social Media in der Schule kennen Sie?</p>
<p><em>Gastblogger Jan Schütte (45) ist Gründer der Hamburger PR-Agentur <a href="http://schulkomzept.de/home.html" target="_blank">schulkomzept</a>. Der Beitrag basiert auf seiner Masterarbeit im Studiengang Schulmanagement und Qualitätsentwicklung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (kann angefordert werden unter js@schulkomzept.de)</em></p>
<p>Alle Beiträge zu <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=%22Bildung+im+Internet%22&amp;imageField=%3E">Bildung im Internet</a> im bernetblog.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">*) Unterstrass ist Kunde von Bernet_PR. Für diesen Gastbeitrag weichen wir von der Regel ab, keine Kunden zu erwähnen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/04/gefaellt-mir-social-media-macht-schule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-03-um-09.23.001-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Konzeptarbeit &#8211; Learnings eines Neulings</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/03/konzeptarbeit-learnings-eines-neulings/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/03/konzeptarbeit-learnings-eines-neulings/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=18036</guid>
		<description><![CDATA[Ein Architekt würde nie ohne Pläne ein Haus bauen. Was Baupläne für die Architektur sind, ist das PR-Konzept für die Kommunikation. Meine Learnings aus der Konzeptarbeit im PR-Fachfrau-Lehrgang am SPRI. Der Auftrag war ein Websiten-Konzept für &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/03/konzeptarbeit-learnings-eines-neulings/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/2012/05/03/konzeptarbeit-learnings-eines-neulings/miniaturbild-bauplaene/" rel="attachment wp-att-18057"><img class="size-thumbnail wp-image-18057 alignleft" title="Miniaturbild Baupläne" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Miniaturbild-Baupläne-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>Ein Architekt würde nie ohne Pläne ein Haus bauen. Was Baupläne für die Architektur sind, ist das PR-Konzept für die Kommunikation. Meine Learnings aus der Konzeptarbeit im PR-Fachfrau-Lehrgang am SPRI.</strong></p>
<p><strong></strong>Der Auftrag war ein Websiten-Konzept für die <a href="http://www.bgthun.ch/index2.html">Burgergemeinde Thun</a>.  Als Konzept-Greenhorn gab es viel Neues und einige Stolpersteine zu überwinden:</p>
<p><strong>Der Auftrag &#8211; nicht verzetteln!<br />
</strong>Da der Kunde sehr vielseitig ist, das heisst, er besitzt Wald, soziale Einrichtungen und ein Restaurant, galt es, sich nicht zu verzetteln, die Informationen zu bündeln und das Wichtigste herauszufiltern. Spannend war, wie schnell man das Ziel, die Website, aus den Augen verlieren kann. Nicht vergessen: Welche Informationen sind wirklich relevant, damit wir unseren Auftrag erfüllen können?</p>
<p><strong>Analysephase &#8211; Vorsicht SWOT!<br />
</strong>Marcel Bernet schreibt in seinem <a href="http://www.bernet.ch/konzeptrezept/">Konzeptrezept</a>: «Die Swot-Analyse bringt eine einfache, übersichtliche Gegenüberstellung der entscheidenden Analysefaktoren.» So einfach war es dann aber doch nicht, Stärken und Chancen oder Schwächen und Gefahren auseinander zu halten. Grundsätzlich gilt, Stärken und Schwächen kann das Unternehmen selber steuern, Chancen und Gefahren sind Einflüsse von aussen, denen die Institution mehr oder weniger ausgesetzt ist.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Ziele vor Zielgruppen &#8211; Eines führt zum Anderen<br />
</strong>Unsere verwendete Checkliste gibt vor, erst die Zielgruppen und dann die Ziele zu definieren. Verschiedene andere Quellen (<a href="http://www.amazon.de/Neue-Konzepte-f%C3%BCr-erfolgreiche-PR-Arbeit/dp/3719314634">Nicole Zeiters «Neue Konzepte für die erfolgreiche PR-Arbeit»</a>, <a href="http://www.bernet.ch/konzeptrezept/">«Konzeptrezept»</a> von Bernet PR) sagen «Ziele vor Zielgruppen». Die Frage «Wen muss ich ansprechen, um meine Ziele zu erreichen?» gibt die Lösung.</p>
<p><strong>Strategie und Positionierung &#8211; aggressiv, offensiv, zurückhaltend?<br />
</strong>Unser Kunde ist eher zurückhaltend, sozial engagiert und hat ein enges Budget. Dementsprechend war unsere Strategie, möglichst günstig eine leserfreundliche Website vorzuschlagen, die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern und die Persönlichkeit des Kunden zu unterstreichen. Ganz nach dem Motto «Tue Gutes und sprich darüber!»</p>
<p><strong>Massnahmenplan und Erfolgskontrolle &#8211; detailliert und durchdacht<br />
</strong>Für uns die grösste Herausforderung war der Massnahmenplan. Ist er detailliert genug? Haben wir an alles gedacht? Sind die Daten aufeinander abgestimmt? Sind die Milestones markiert? Wir hatten keine Datums-Vorgabe für den Launch der neuen Website. Deshalb haben wir eines bestimmt und den Plan dann rückwärts aufgezogen. Am Schluss ist eine Erfolgskontrolle angezeigt; wie viele Klicks und Feedbacks erhält die neue Seite?</p>
<p>Mein persönliches Fazit: Die Konzeptarbeit war für mich Neuland, dementsprechend viel habe ich gelernt. Strukturiertes Vorgehen ist wichtig, Hilfsmittel wie Checklisten und Fachbücher ebenfalls. Trotzdem habe ich, nach Abgabe, bereits wieder Verbesserungspotential entdeckt. Da ich aber noch am Anfang meiner Karriere stehe, seine mir die kleineren Patzer wohl verziehen!</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/05/03/konzepttechnik-buchrezension-und-konzeptrad-13/">Konzepttechnik: Buchrezension und Konzeptrad 1/3<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2007/05/07/konzepttechnik-buchrezension-und-konzeptrad-23/">Konzepttechnik: Buchrezension und Konzeptrad 2/3 </a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/05/08/konzepttechnik-buchrezension-und-konzeptrad-33/">Konzepttechnik: Buchrezension und Konzeptrad 3/3 </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/03/konzeptarbeit-learnings-eines-neulings/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Miniaturbild-Baupläne-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230;: kununu?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/02/was-ist-eigentlich-kununu/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/05/02/was-ist-eigentlich-kununu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kununu]]></category>
		<category><![CDATA[social recruiting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17724</guid>
		<description><![CDATA[Rund eine Million Personen suchen monatlich auf kununu.com Bewertungen von Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben. Echte Hilfe für das Jobkarussell oder nur eine Imageplattform für Unternehmen?  Das Team der Bewertungsplattform aus Wien will nicht weniger, als « die Welt ein &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/02/was-ist-eigentlich-kununu/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/05/02/was-ist-eigentlich-kununu/bildschirmfoto-2012-05-03-um-12-22-20/" rel="attachment wp-att-18053"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18053" title="Bildschirmfoto 2012-05-03 um 12.22.20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-03-um-12.22.20-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Rund eine Million Personen suchen monatlich auf <a href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu.com</a> Bewertungen von Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben. Echte Hilfe für das Jobkarussell oder nur eine Imageplattform für Unternehmen? </strong></p>
<p>Das Team der Bewertungsplattform aus Wien will nicht weniger, als « die Welt ein Stückchen besser machen: mit Hilfe von kununu sollen die Besten auf Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite voneinander erfahren und zueinander finden». Fast 200&#8217;000 registrierte User und knapp 70&#8217;000 Bewertungen zeigen das Bedürfnis einer solchen Bewertungsplattform, die seit 2007 für die Schweiz, Deutschland und Österreich amtet.</p>
<p><strong>Hilfe für die gezielte Jobsuche</strong><strong><br />
</strong>kununu bedeutet in Suaheli «unbeschriebenes Blatt» -  genau bei einem solchen wollen sich Arbeitssuchende nicht bewerben. Aber auch endlose Imagefilme informieren nicht über alle Vor- und Nachteile der Firma. Also fragt man im Bekanntenkreis zu möglichen Hürden, Arbeitsklima oder Kantine &#8211; oder eben auf einer Bewertungsplattform nach. Was sich bereits bei Hotels und Restaurants bewährt, ist auch in Hinblick auf eine neue Stelle interessant. Firma suchen, Bewertungen lesen &#8211; die Bewertungen von Mitarbeitenden oder Ehemaligen zum Unternehmen oder auch Bewertungen zu Vorstellungsgesprächen geben den Blick hinter die Unternehmenskulisse frei. Ebenfalls praktisch für Arbeitsuchende und Arbeitgeber: der Stellenmarkt.</p>
<p><strong>Präsenz für Arbeitgeber ohne Angst vor Kontrollverlust</strong><strong><br />
</strong>Für die Arbeitgeber auf kununu spricht, dass Sie sich öffentlich bewerten lassen. Die Plattform bietet auch den Arbeitgebern viel: interessierte Bewerber und Präsenz. Die Gütesiegel<a href=" http://www.kununu.com/info/topcompany" target="_blank"> «Top Company» und «Open Company» </a>motivieren zu ausführlichen Profilen und zur anhaltenden Aktivität auf dem Portal. Die Unternehmen geben für ein umfassendes Profil Geld aus für Werbeleistungen wie Fotos, Jobs und Videos . Für die Nutzer, ob registriert oder nicht, ist die Bewertungs-Plattform gratis, Arbeitgeber zahlen je nach Firmengrösse beziehungsweise Anzahl Mitarbeiter, bereits ab 190 Euro ist man dabei. Sinn macht die Plattform aus meiner Sicht für KMU und Grossunternehmen, wo eine Vielzahl an Mitarbeitenden und Ehemaligen Auskunft geben können.</p>
<p><strong>Kritik ohne Hetze<br />
</strong>Wer sich öffentlich präsentiert, muss auch einstecken können. Die Reaktion auf schlechte Bewertungen zeigt eine zusätzliche Facette des Unternehmes: Kritikfähigkeit.  <a href="http://www.kununu.com/unternehmen/stellungnahme">Ratschläge, wie das am besten gelingt</a> gibt kununu selbst &#8211; eine offizielle Stellungnahme vom HR Verantwortlichen des Unternehmens. Zudem sind die Bewertungen als subjektive Momentaufnahmen deklariert.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: kununu deckt ein Bedürfnis ab &#8211; anonym, aber gezielt Informationen abgeben und einholen zu möglichen Arbeitgebern. Eine Chance, Unternehmen vor der Bewerbung genau zu prüfen sowie Unternehmen durch Bewertungen und Arbeitgeberprofile neu zu entdecken. Das hilft auch den Arbeitgebern bei der Talentsuche &#8211; denen die etwas wagen und Kritik nicht scheuen. Trotzdem muss man sich stets bewusst sein, dass es um subjektive Einschätzungen geht. Mein persönlicher Favorit um Einblick in die Bewertungen zu bekommen: die Statistiken der letzten Stunde ansehen, kategorisiert nach «neu bewertet», «bewertet» und «aufgerufen».</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
- bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/11/03/social-media-gipfel-besser-bewerben-via-facebook/">«Social Media Gipfel &#8211; Besser bewerben via Facebook?»<br />
</a>- bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/11/04/social-media-gipfel-social-recruiting-bedingt-offenheit/">«Social Media Gipfel: Social Recruiting bedingt Offenheit»</a><br />
- <a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/">alle Beiträge zu «Was ist eigentlich&#8230;?» im bernetblog<br />
</a>- YouTube-Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ubcnjmhX61A" target="_blank">«kununu &#8211; how it works!»</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/05/02/was-ist-eigentlich-kununu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-03-um-12.22.20-86x86.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="86" />	</item>
	</channel>
</rss>

