<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:27:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Leinen los: Die Geschäftsleitung kauft Bernet_PR</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/23/leinen-los-neubeginn-als-bildhauer-und-berater/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/23/leinen-los-neubeginn-als-bildhauer-und-berater/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet_PR]]></category>
		<category><![CDATA[marcelbernet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19349</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/marcelgross-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="marcelgross" title="marcelgross" />Nach 22 Jahren habe ich meine Agentur an die heutigen Geschäftsleiter Irène Messerli und Dominik Allemann verkauft. Bernet_PR bleibt mit dieser Übernahme ein kleines, herzliches und kreatives Team. Zeit für einen Rückblick &#8211; auf erste Computer und E-Mail-Adressen. Für einmal vermeldet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/marcelgross-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="marcelgross" title="marcelgross" /><p><strong>Nach 22 Jahren habe ich meine Agentur an die heutigen Geschäftsleiter Irène Messerli und Dominik Allemann verkauft. Bernet_PR bleibt mit dieser Übernahme ein kleines, herzliches und kreatives Team. Zeit für einen Rückblick &#8211; auf erste Computer und E-Mail-Adressen.</strong></p>
<p>Für einmal vermeldet der bernetblog einen Primeur: Die beiden bisherigen Co-Geschäftsleiter/innen Irène Messerli und Dominik Allemann haben die Aktien der Bernet_PR AG für Kommunikation zu 100 Prozent übernommen. Sie arbeiten weiter mit dem bestehenden Team in den bisherigen Büros für alle aktuellen Kunden. Ich bin noch bis Ende Juni an der Olgastrasse tätig und habe auch meine Funktion als Verwaltungsrat abgegeben.</p>
<p>Wieso? Aus Lust auf Neues. Ich werde im August 55 Jahre alt und es ist herrlich, noch einmal ein offenes Feld vor sich zu haben. Als besonderes Geschenk empfinde ich die Chance, Aufgebautes weiter zu reichen: Dominik und Irène kennen die Agentur, die Kunden, das Team und sie sorgen für Zukunft.</p>
<p>Ich will weiterhin beraten &#8211; persönlich und prozessorientiert, ausserhalb der von Bernet_PR abgedeckten Geschäftsbereiche. Und ich werde mehr Zeit haben für die vor fünf Jahren begonnene Bildhauerei mit der Motorsäge. Ab Juli erreicht man mich auf <a href="http://www.marcelbernet.ch" target="_blank">marcelbernet.ch</a>.</p>
<h3>Die Reise zwischen Tüfteln und Bewahren</h3>
<p>Wenn es eine Konstante gab in diesen 22 Jahren, dann war es die Veränderung, das Forschen und Tüfteln. Den grössten Spielplatz dafür hat uns das Web geboten. Auf meiner ersten Visitenkarte stand <strong>«E-Mail: X.400: c=ch a=arcom p=xnet3 s=bernet g=marcel»</strong>. Die erste Frage damals, 1991: Wozu braucht man so was? Zum (ziemlich komplizierten) Austausch mit zwei bis fünf Computerjournalisten. Dass mein erster <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_512K" target="_blank">Mac 516 Kilobyte</a> Speicher hatte, kann ich kaum mehr glauben. Ich war richtig stolz auf das Gerät.</p>
<p>Dass die Grundfragen der Kommunikation die selben bleiben, zeigt auch unser Sonderstand an der ersten Internet-Expo von 1997. Er stand unter dem Motto «Inhalt ist alles». Heute heisst dasselbe «Content Strategie».</p>
<p>So wird die Reise für uns alle weiter gehen: Immer wieder in der Kombination von Bewährtem und Neuem. Auf diesem Weg begleiten meine besten Wünsche Irène Messerli und Dominik Allemann &#8211; und das ganze <a href="http://bernet.ch/team" target="_blank">Bernet-Team</a> mit Martina Bürge, Martina Hirschi, Michael Walther und Mercy Lovis.</p>
<p>Ich freue mich auf weitere Begegnungen mit Euch und allen Bernet_PR-Gspönli!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/23/leinen-los-neubeginn-als-bildhauer-und-berater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Politik im Netz: Mehr politische Partizipation dank Social Media?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/17/politik-im-netz-mehr-politische-partizipation-dank-social-media/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/17/politik-im-netz-mehr-politische-partizipation-dank-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[politische beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[social media partizipation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19288</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-Vote-PEW-Studie-quad-96x96.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="bernetblog.ch Vote PEW-Studie quad" title="bernetblog.ch Vote PEW-Studie quad" />Dialogplattformen vereinfachen dem Bürger den Kontakt zum Staat. Das ist die gängige Meinung. Eine US-Studie zeigt: Ob sich jemand politisch beteiligt, hat nicht nur mit dem Kanal zu tun. Die Studie «Civic Engagement in the Digital Age» (PDF) des PEW...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-Vote-PEW-Studie-quad-96x96.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="bernetblog.ch Vote PEW-Studie quad" title="bernetblog.ch Vote PEW-Studie quad" /><p><strong>Dialogplattformen vereinfachen dem Bürger den Kontakt zum Staat. Das ist die gängige Meinung. Eine US-Studie zeigt: Ob sich jemand politisch beteiligt, hat nicht nur mit dem Kanal zu tun.</strong></p>
<p>Die Studie «Civic Engagement in the Digital Age» (<a href="http://pewinternet.org/~/media//Files/Reports/2013/PIP_CivicEngagementintheDigitalAge.pdf">PDF</a>) des PEW Research Centers ist die Fortsetzung einer Studie von 2008 («The Internet and the Civic Engagement», <a href="http://www.pewinternet.org/~/media//Files/Reports/2009/The%20Internet%20and%20Civic%20Engagement.pdf">PDF</a>). Von Juli bis August 2012 befragte das Institut via Telefoninterview in einer repräsentativen Stichprobe über 2&#8217;200 Erwachsene.</p>
<h3>Politische Aktivität auf Sozialen Netzwerken nimmt zu</h3>
<p>Die Resultate sind durchaus erfreulich. In den vergangenen vier Jahren nahm die politische Aktivität in den USA deutlich zu.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-PEW-Studie-Politische-Beteiligung-Zunahme-2008_2012.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-19346" title="bernetblog.ch PEW-Studie Politische Beteiligung Zunahme 2008_2012" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-PEW-Studie-Politische-Beteiligung-Zunahme-2008_2012-610x430.jpg" alt="bernetblog.ch PEW-Studie Politische Beteiligung Zunahme 2008_2012" width="610" height="430" /></a></p>
<p>Amerikaner werden auf Social Media also politisch aktiver. Die Gespräche online haben auch einen Einfluss auf das politische Verhalten der User. So gaben 43 Prozent der Nutzer von Sozialen Netzwerken an, sich näher mit einem politischen Thema befasst zu haben, weil sie via Social Media davon gehört hatten. Und 18 Prozent sagten, selber aktiv geworden zu sein, nachdem sie via Social Media von einem Thema erfahren hatten.</p>
<h3>Kanal ist nicht entscheidend</h3>
<p>Und trotzdem ist der Kanal für die politische Aktivität nicht entscheidend. Social Media führen laut der Studie nicht dazu, dass sich eine breitere Schicht online politisch beteiligt. Die Autoren haben der Gruppe, die sich online politisch betätigt, Zusatzfragen zu ihrer politischen Aktivität ausserhalb von Sozialen Netzwerken gestellt. Zusammengefasst zeigt sich: Wer online aktiv ist, ist es auch offline:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-PEW-Studie-Politische-Beteiligung.123.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-19342" title="bernetblog.ch PEW-Studie Politische Beteiligung Online_Offline" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/bernetblog.ch-PEW-Studie-Politische-Beteiligung.123-610x400.jpg" alt="bernetblog.ch PEW-Studie Politische Beteiligung Online_Offline" width="610" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Online ersetzt nicht Offline</h3>
<p>Die Studie zeigt einmal mehr: Dialogplattformen erleichtern und unterstützen den Kontakt zu Behörden und Organisationen. Sie schaffen aber kaum eine Kommunikation, für die es offline kein Pendant gibt. Dialogplattformen sind Aggregatoren für Netzwerke, die bereits bestehen.</p>
<h3>Weiterführend:</h3>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2013/04/16/twitter-im-profil-smartvote-ch/">Twitter im Profil: Smartvote.ch</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2013/01/18/wie-onlinetexte-das-engagement-foerdern/">Wie Onlinetexte das Engagement fördern</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/politik-im-netz/">Alle Artikel zu Politik im Netz im bernetblog.ch</a></p>
<address>Bild: Flickr.com/hjl</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/17/politik-im-netz-mehr-politische-partizipation-dank-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Sinus-Modell: Wie sich unsere Werte wandeln</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/16/das-sinus-modell-wie-sich-unsere-werte-wandeln/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/16/das-sinus-modell-wie-sich-unsere-werte-wandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Dialoggruppen]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Sinus]]></category>
		<category><![CDATA[Sinus-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wertewandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19320</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/blogbild-klein1-96x96.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="blogbild klein" title="blogbild klein" />Wer kommuniziert, tut dies meist nicht zufällig, sondern definiert Ziele, Massnahmen und Dialoggruppen. Das Sinus-Modell fasst Personen und deren Werte in Milieus zusammen. Zwei der zehn Schweizer Milieus wurden neu definiert. Wer beispielsweise ein neues Printerzeugnis oder eine neue Webseite...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/blogbild-klein1-96x96.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="blogbild klein" title="blogbild klein" /><p><strong>Wer kommuniziert, tut dies meist nicht zufällig, sondern definiert Ziele, Massnahmen und Dialoggruppen. Das Sinus-Modell fasst Personen und deren Werte in Milieus zusammen. Zwei der zehn Schweizer Milieus wurden neu definiert.</strong></p>
<p>Wer beispielsweise ein neues Printerzeugnis oder eine neue Webseite plant, definiert vorderhand seine Zielgruppen. Neben Alter, Herkunft oder Wohlstand sind auch die verschiedenen Lebenswelten unserer Gesellschaft interessant. In den Sinus-Milieus werden Personen zusammengefasst, die eine ähnliche Lebensweise und Lebensauffassung haben und sich in einer vergleichbaren sozialen Lage befinden. Diese Personen haben ähnliche Werte im Bezug auf Familie, Arbeit, Freizeit, Medien, Geld und Konsum. Die Sinus-Milieus für die Schweiz existieren seit 2002. Dieses Jahr wurden sie aktualisiert. Die weltweite Wirtschaftskrise, die Globalisierung und die Digitalisierung haben unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen verändert. Entsprechend mussten auch die Milieus im Sinus-Modell angepasst werden.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2013/05/16/das-sinus-modell-wie-sich-unsere-werte-wandeln/bildschirmfoto-2013-05-16-um-10-43-07/" rel="attachment wp-att-19331"><img class="alignleft size-full wp-image-19331" title="Bildschirmfoto 2013-05-16 um 10.43.07" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-10.43.07.png" alt="" width="607" height="415" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Quelle:  www.publisuisse.ch/106996<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">)</span></p>
<p><strong>Die Schweizer Bevölkerung in zehn Milieus aufgeteilt</strong><br />
Das <a href="http://www.publisuisse.ch/106996">Sinus-Modell</a> wird unterteilt in die soziale Lage auf der x-Achse (Oberschicht/Obere Mittelschicht, Mittlere Mittelschicht, Untere Mittelschicht/Unterschicht) und in die Grundorientierung Tradition (bewahren), Modernisierung (haben und geniessen)/Individualisierung (Sein und Verändern) und Neuorientierung (Machen und Erleben, Grenzen überwinden). Dazwischen befinden sich die einzelnen Milieus:</p>
<ul>
<li>Arrivierte: mittleren Alters, überwiegend verheiratet, höchstes Bildungsniveau, selbstbewusst, führt ein genussbetontes Leben, denkt wirtschaftlich modern, gehobener Lebensstil</li>
<li>Gehoben-Bürgerliche: leistungs- und anpassungsfähig, Wunsch nach gesellschaftlicher und sozialer Etablierung, schätzen Ordnung und Disziplin, Familienmenschen, klare Rollenverteilungen</li>
<li>Genügsame Traditionelle: Nachkriegsgeneration, sparsam, sehr anpassungsfähig</li>
<li>Postmaterielle: Familienmenschen, musikalisch begabt, gute Bildung, kritisch gegenüber Leistungsgesellschaft, mittleren Alters</li>
<li>Bürgerliche Mitte: häuslich, aktiv in ihrem sozialen Umfeld, Arbeit, Familie und Partnerschaft ist für sie wichtig, strebt keine Veränderungen an</li>
<li>Konsumorientierte Basis: Tiefes Bildungsniveau, mittleren Alters, häufig Existenzängste, Angst vor Modernisierungsprozessen</li>
<li>Performer: Hohes Bildungsniveau, jung und mittleren Alters, Einsatzbereitschaft, ehrgeizig, keine Lebensplanung, exklusiver Lebensstil, Networker, enger Bezug zu neuen Medien</li>
<li>Eskapisten: jung, häufig ledig, tiefes oder noch kein Einkommen, spassorientiert, Abwehr von Verpflichtungen und Verantwortung, wenig bis keine Zukunftsplanung</li>
</ul>
<p><strong>Neue Milieus<br />
</strong>Seit 2002 haben sich die Werte unserer Gesellschaft verändert. Zwei Milieus wurden aus dem Modell genommen und mit zwei neuen ersetzt:</p>
<ul>
<li>Digitale Kosmopoliten: jung, Männer sind in diesem Milieu leicht überrepräsentiert, hoher Akademikergrad, Selbstverwirklichung, Wunsch nach sinnvoller Arbeit; Geld ist nicht Hauptmotivation, gegen Fundamentalismus und Bevormundung, weltweite digitale Vernetzung, Networking</li>
<li>Adaptiv-Pragmatische: jüngere Altersgruppe, mittleres Einkommen, mittlerer Bildungsabschluss, Streben nach Verankerung und Zugehörigkeit, Wunsch nach Spass und Konsum</li>
</ul>
<p>Ich habe mich selber in diesen Milieus gesucht und finde mich bei den Adaptiv-Pragmatischen. Jedoch steckt auch ein bisschen digitale Kosmopolitin in mir. Das Sinus-Modell gibt einen wichtigen Überblick über die verschiedenen Gesellschaftsgruppen. Meiner Meinung nach ist diese Unterteilung aber noch zu grob und es lohnt sich für ein Unternehmen, noch genauer hinzuschauen und seine Zielgruppen noch feiner einzuteilen.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2013/04/23/regeln-wider-die-verfluechtigung-von-arbeit-und-arbeitsplatz/">Immer sichtbar und erreichbar: Wir brauchen Regeln!<a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2013/03/14/fokussiert-im-auge-des-sturms/">Fokussiert im Auge des Sturms<a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/16/das-sinus-modell-wie-sich-unsere-werte-wandeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter im Profil: IKEA_CH</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/15/twitter-im-profil-ikea_ch/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/15/twitter-im-profil-ikea_ch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ikea]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[swissky]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter im Profil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19313</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-11.52.34-130x130.png" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Screenshot Twitter in Profil" title="Screenshot Twitter in Profil" />Nicht nur hilfreich, sondern auch ziemlich schlagfertig. Der Twitter-Account von IKEA Schweiz hat kürzlich für Furore gesorgt. Wir haben nachgefragt, wer hinter dem unterhaltsamen Account steht und warum IKEA bei den Followern ankommt. «Einfach ein bisschen getwittert» habe man zu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-11.52.34-130x130.png" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Screenshot Twitter in Profil" title="Screenshot Twitter in Profil" /><p><strong>Nicht nur hilfreich, sondern auch ziemlich schlagfertig. Der Twitter-Account von IKEA Schweiz hat kürzlich für Furore gesorgt. Wir haben nachgefragt, wer hinter dem unterhaltsamen Account steht und warum IKEA bei den Followern ankommt.</strong></p>
<p>«Einfach ein bisschen getwittert» habe man zu Beginn, sagt David Affentranger,  Leiter der Kommunikationsabteilung bei IKEA Schweiz. Diese «Try and Error-Phase» sei entscheidend gewesen zum Zuhören, Ausloten und Definieren, wie man zukünftig über Twitter kommunizieren will. «So richtig», so Affentranger, «wird seit einem Jahr getwittert.» Und so richtig eingeschlagen hat im April eine Frage von @swissky an <a href="https://twitter.com/IKEA_CH" target="_blank">@IKEA_CH</a>.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2013/05/15/twitter-im-profil-ikea_ch/bildschirmfoto-2013-05-15-um-09-39-56-3/" rel="attachment wp-att-19325"><img class="alignleft size-full wp-image-19325" title="Bildschirmfoto 2013-05-15 um 09.39.56" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-09.39.562.png" alt="" width="392" height="208" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IKEA Schweiz antwortete locker und direkt &#8211; wie gewohnt. Das passt zum Unternehmen und kommt an. Auch <a href="http://www.20min.ch/digital/news/story/Sex-auf-dem-Schreibtisch--Ikea-beweist-Humor-16312768" target="_blank">medial</a> wurde die der Dialog auf Twitter breit aufgenommen. Doch die Anfrage ist nur ein Beispiel für den Umgang mit den Kunden. Wir haben David Affentranger  fünf Fragen zu IKEA auf Twitter gestellt.</p>
<p><strong>Wieso sind Sie auf Twitter vertreten?<br />
</strong>«Weil dieser Kommunikationskanal perfekt zu IKEA passt: kurz &amp; bündig und mit einem Augenzwinkern verbunden. Zudem erreichen wir hier Leute, die wir mit anderen Kommunikationsmitteln nicht erreichen würden. Gerade das Beispiel mit dem Tisch macht das deutlich. Die meisten Kontakte betreffen aber natürlich andere Dinge: konkrete Produktfragen, jemand sucht eine Information oder hat etwas entdeckt, was wir wissen sollten. Die Kommunikation ist frischer und dank der klaren Markenpersönlichkeit von IKEA ist auch die Art und Weise der Tweets vorgegeben – ohne, dass wir alles durch ein Gremium von Kommunikations-, Produkt- und Rechtsberatern absegnen lassen müssen. Hier haben wir gegenüber anderen Unternehmen einen riesigen Vorteil.»</p>
<p><strong>Welches inhaltliche Konzept besteht für den Auftritt?<br />
</strong>«Unsere Social-Media-Auftritte stützen auf die Persönlichkeit von IKEA. Das Dachthema der Auftritte ist clevere Heimeinrichtung mit schönem Design – dafür steht IKEA. Aber es hat auf diesen direkteren Kanälen auch viel Platz für anderes: Ideen und Inspiration, Geschichten und Hintergründe zu Themen, die umfassender sind. Zum Beispiel Nachhaltigkeit. Auf Twitter spielt diese Komponente natürlich nicht, aber die inhaltliche Ausrichtung bleibt dieselbe. Und mit Links können wir ja auch auf grössere Zusammenhänge hinweisen. Wichtig: das Konzept sieht keine Sales-Aktivitäten vor. Es werden also keine konkreten Angebote promotet.»</p>
<p><strong>Wie gross ist der Zeitaufwand und twittern Sie immer selbst?<br />
</strong>«Der Zeitaufwand ist zuweilen beträchtlich. Den grössten Teil beansprucht dabei allerdings nicht unbedingt das Twittern selber, sondern das Monitoren. Viel Zeit benötigt auch das Zusammensuchen von Infos. Da wir aber noch andere Kanäle – namentlich Facebook – betreiben, können wir dafür beim geplanten Content den Aufwand relativ klein halten. Ja, die Texte kommen alle aus einer Feder &#8211; von mir und meinem Team.»</p>
<p><strong>Lohnt es sich?<br />
</strong>«Im Hinblick auf Insights, Feedback und als Brandingtool ist es ein grossartiger Kanal. Die Reichweite, die wir über Twitter erreichen, ist je nach dem extrem gross. Und es ist etwas anderes als die übliche Kommunikation. Es ist schneller, direkter und persönlicher. Das macht schon Freude. Also ja: es lohnt sich. Und sonst würden wir es nicht machen – zumindest nicht schon seit so langer Zeit.»</p>
<p><strong>Die wichtigste Erfahrung mit der Twitter-Präsenz?<br />
</strong>«Sicher die Story mit dem Tisch. Das hat eine riesige Welle ausgelöst, auch intern. Aber wir hatten auch kleinere Geschichten, die uns zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind – zum Beispiel die wohlwollenden Feedbacks und Hinweise, als wir Ende 2012 unsere IKEA App gestartet haben. Mit gewissen Followern ist wirklich eine Bindung entstanden, die wir sonst niemals so pflegen könnten. Und für das Management ist Twitter auch eine Art andauernde Bestätigung auf die Fragen: «Wie reagieren die Menschen auf uns? Ist es wirklich richtig, sich dem Dialog zu öffnen?» Unserer Erfahrung nach ist Twitter auch ein Pulsmesser. Wenn ein Produkt bei der Markteinführung in Schweden keine Stunde bis zu unserem ersten Mention von <a href="https://twitter.com/IKEA_CH" target="_blank">@IKEA_CH</a> braucht, dann können wir sicher sein, dass auch auf Facebook etwas kommt. Je nach Häufigkeit klopfen dann auch schon bald die ersten herkömmlichen Medien an.»</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die «Try and Error-Phase» scheint sich gelohnt zu haben. Der Auftritt wirkt unterhaltend, hilfreich und glaubwürdig. IKEA trägt die Unternehmenskultur in 140 Zeichen nach aussen. Hinter dem Account steckt aber vor allem seit dem aktiven Betrieb grosses Engagement. Das Team besteht aus David Affentranger und zwei Teilzeitmitarbeitern. Diese setzen ihre 140 Stellenprozent rein für die Social Media Kanäle ein, denn Inhalte und Dialog sind entscheidend. Neben Twitter betreibt IKEA Schweiz auch eine <a href="https://www.facebook.com/IKEA.CH" target="_blank">Facebookseite</a> und einen <a href="http://www.youtube.com/user/IKEAswitzerland" target="_blank">YouTube-Kanal</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
- Alle Beiträge zu <a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/">«Twitter im Profil»</a><br />
- <a href="http://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-leitfaden-twitter-7596942">Bernet-Twitter-Leitfaden</a> als Gratis-Download<br />
- <a href="https://twitter.com/IKEA_CH" target="_blank">IKEA_CH auf Twitter</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/15/twitter-im-profil-ikea_ch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreativ sein wie berühmte Menschen &#8211; mit Ritualen und Routine</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/13/kreativ-sein-wie-beruehmte-menschen-mit-ritualen-und-routine/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/13/kreativ-sein-wie-beruehmte-menschen-mit-ritualen-und-routine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Routine]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19314</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/miniblogbild-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Ausschnitt aus grossem Aufrissbild, Guiness und Zigarette" title="miniblogbild" />Kreative Eingebungen kommen meist nicht dann, wenn man sie verzweifelt herbeisehnt. Rituale können helfen, den kreativen Prozess der Ideenfindung anzukurbeln. Die besten Ideen kommen mir unter der Dusche. Der US-amerikanische Autor Mason Currey hat in seinem Buch «Daily Rituals: How Artists Work»...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/miniblogbild-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Ausschnitt aus grossem Aufrissbild, Guiness und Zigarette" title="miniblogbild" /><p><strong>Kreative Eingebungen kommen meist nicht dann, wenn man sie verzweifelt herbeisehnt. Rituale können helfen, den kreativen Prozess der Ideenfindung anzukurbeln. Die besten Ideen kommen mir unter der Dusche. Der US-amerikanische Autor Mason Currey hat in seinem Buch «Daily Rituals: How Artists Work» teils skurrile Arbeitsrituale von Berühmtheiten zusammengefasst.</strong></p>
<p>Jeder kennt das: Man sitzt vor einem leeren Word-Dokument, der Cursor blinkt einsam auf den weissen Seiten des Bildschirms. Die Ideen verweigern sich hartnäckig. Aufstehen und in die Küche gehen hilft um den Gehirnfluss anzuregen. Oder fünf Minuten vor die Tür gehen, um frische Luft zu schnappen. Wichtig sind Rituale und Routine: Im Buch «Daily Rituals: How Artists Work» beschreibt Mason Currey wie berühmte Menschen dank täglichen Ritualen ihre Kreativität anregten.</p>
<p><strong>Drink, Zigaretten und lange Spaziergänge statt Bürostuhl und Kaffee</strong><br />
Der englische Autor Charles Dickens schwor auf lange Spaziergänge. Er arbeitete jeden Tag exakt von neun Uhr morgens bis zwei Uhr nachmittags. Anschliessend unternahm er einen ausgiebigen Spaziergang. Danach strotzte er wieder vor Energie und Ideen.Truman Capote und Patricia Highsmith konnten nur im Bett arbeiten. Bei Capote durften sich dabei nicht mehr als drei Zigarettenstummel im Aschenbecher befinden. Highsmith genehmigte sich jedes Mal vor dem Schreiben ein Glas Hochprozentiges. Die Schriftstellerin und Menschenrechtlerin Maya Angelou arbeitete am besten in Hotelzimmern. Immer dabei hatte sie ein Wörterbuch, die Bibel und eine Flasche Sherry. Beethoven wanderte während er komponierte vom Waschbecken zum Klavier und zurück, um sich mit Wasser zu benetzen. Zwar entstanden dabei bedeutende klassische Werke. Bei seinen Vermietern und Nachbarn machte er sich damit aber wenig beliebt, weil er das halbe Haus unter Wasser setzte.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Wer nach intensiver Arbeit eine Pause einlegt ist anschliessend produktiver. Lange Spaziergänge lüften den Kopf durch. Komplizierte Gedankengänge werden unterbrochen und man sieht die Dinge klarer. Bei den oben beschriebenen Ritualen kam es aber nicht auf das Ritual selber an, sondern auf die Repetition. Gertrude Stein arbeitete jeden Tag nur 30 Minuten lang und dies immer zur gleichen Zeit. Dadurch war es ihr möglich, ihr Bestes zu geben. Es kommt also nicht darauf an, was man tut, um sich in den Arbeitsmodus einzuschwingen. Wichtig ist, dass man es regelmässig mit den gleichen Ritualen tut. Wie ich selber: Jeden Tag zur selben Zeit ins Büro kommen, Computer einschalten, Kaffee machen, Milch schäumen und ich bin bereit für den Tag.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/20/immer-schon-eilig-zeitmanagement-tools-im-test/">Immer schön eilig: Zeitmanagement-Tools im Test</a></p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2010/03/09/fasten-fuers-gehirn/">Fasten fürs Gehirn</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/13/kreativ-sein-wie-beruehmte-menschen-mit-ritualen-und-routine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media für KMU: Mehr Reichweite &#8211; mit Content Strategie</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/07/social-media-fuer-kmu-mehr-reichweite-mit-content-strategie/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/07/social-media-fuer-kmu-mehr-reichweite-mit-content-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2013]]></category>
		<category><![CDATA[bernetblog]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[content strategie]]></category>
		<category><![CDATA[contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[smch13]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Stats]]></category>
		<category><![CDATA[Vaduzer Medienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19261</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Logo-Quadrat1-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" />Social Media wird erwachsen &#8211; wo liegen die Chancen und Risiken für KMU? Mit diesem Titel trete ich heute als Keynote-Speaker am Zukunftstag Internet Liechtenstein auf. Mit drei Tipps und Anstössen für die Content Strategie. Soziale Medien führen mich zurück...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Logo-Quadrat1-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" /><p><strong>Social Media wird erwachsen &#8211; wo liegen die Chancen und Risiken für KMU? Mit diesem Titel trete ich heute als Keynote-Speaker am Zukunftstag Internet Liechtenstein auf. Mit drei Tipps und Anstössen für die Content Strategie.</strong></p>
<p>Soziale Medien führen mich zurück zu meinen sozialen Wurzeln: Aufgewachsen bin ich in Buchs, an der Grenze zum Fürstentum Liechtenstein. Das <a href="http://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-pr-internet-zukunftstag-liechtenstein-handout" target="_blank">Handout</a> für den heutigen <a href="http://www.internettag.li/#Programm" target="_blank">Vortrag in Vaduz</a> gibt einen Überblick – mein wichtigster Input betrifft den Umgang mit Inhalten.</p>
<h3>Keine Zeit für eine Strategie</h3>
<p>Rund zwei Fünftel der Schweizer Organisationen, die auf Social Media aktiv sind, tun dies ohne formuliertes Strategiepapier. Die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz (<a href="http://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2013" target="_blank">Download</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2013/04/18/studie-social-media-stabile-beteiligung-mehr-profile-hohe-integration/">Blogbeitrag</a>) macht deutlich: Je kleiner die Organisation, desto eher wird einfach mal umgesetzt. Mit 53 Prozent liegt der Anteil der «Papierlosen» bei KMU mehr als doppelt so hoch wie die 21 Prozemt der Unternehmen mit über 250 Mitarbeitenden.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2013/05/07/social-media-fuer-kmu-mehr-reichweite-mit-content-strategie/bernet-zhaw-studie-social-media-smch13-strategie-kmu-2/" rel="attachment wp-att-19309"><img class="alignnone size-large wp-image-19309" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Strategie KMU" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Strategie-KMU1-610x470.jpg" alt="" width="610" height="470" /></a></p>
<h3>Je klarer die Idee, desto wirksamer</h3>
<p><a href="https://twitter.com/luefkens" target="_blank">Matthias Lüfkens</a>&#8216; Bonmot aus seiner Zeit beim World Economic Forum zierte schon mein erstes <a href="http://bernet.ch/buch">Buch</a>: «Wenn wir eine Strategie formuliert hätten, hätten wir nie angefangen». Es bringt das Dilemma des Planens auf den Punkt – wer nur plant, bleibt stehen. Doch spätestens beim Betrieb und Ausbau von Social-Media-Engagements rächt sich unkoordiniertes Pröbeln. Im Mittelpunkt jedes Auftritts stehen gute Inhalte. Deshalb dienen meine drei «I» der Content Strategie als zentraler Ansatz:</p>
<ul>
<li>Integriere: Am Anfang steht die Absicht und deren Abgleich mit allen anderen Kommunikationskanälen. Wo sollen neue Plattformen das Erreichen der Dialogziele unterstützen, Mehrwert und Reichweite schaffen? Wie ergänzen sie Events und gedruckte Medien?</li>
<li>Inspiriere: Zielgruppen abonnieren, besuchen, kommentieren das, was sie anspricht. Weil sie etwas lernen, unterhalten werden, einen besonderen Vorteil erhalten. Dieser Grundsatz ist altbekannt, schnell formuliert und schwierig umzusetzen. Gerade bei beschränkten Ressourcen gilt es, sich auf Kernzielgruppen zu fokussieren. Und je enger sie definiert ist, desto pointierter wird auch der Inhalt ausfallen.</li>
<li>Interagiere: Hier liegt das Delta von Social Media. <strong>Noch nie war es so einfach, zu mögen und zu motzen.</strong> Wer von der Website zu neuen Plattformen schreitet, muss offen sein und sofort reagieren.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf die Interaktion mit dem Publikum in Vaduz &#8211; auf dass sie mehr mögen als motzen (-:</p>
<p><iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/20586011?rel=0" width="574" height="613" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe>
<div style="margin-bottom:5px"><a href="http://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-pr-internet-zukunftstag-liechtenstein-handout" title="Bernet PR Internet Zukunftstag Liechtenstein Handout Social Media für KMU" target="_blank">Bernet PR Internet Zukunftstag Liechtenstein Handout Social Media für KMU</a> </strong></div>
<p><a href="https://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2013" target="_self" data-cke-saved-href="https://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2013">Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2013 #smch13</a> auf Slideshare<br />
<a href="http://bernet.ch/newsletter/social-media-wird-erwachsen-bernet_pr-studie-und-learnings/" target="_blank">Studien-Highlights und drei Tipps für Abstinente und Aktive</a> im Anstoss-Newsletter<br />
Alle bernetblog-Artikel rund um die <a href="http://bernetblog.ch/?s=smch12&amp;search-submit=%3E" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernetblog.ch/?s=smch12&amp;search-submit=%3E">Studie 2012</a> und die <a href="http://bernetblog.ch/?s=smch13&amp;search-submit=%3E" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernetblog.ch/?s=smch13&amp;search-submit=%3E">Studie 2013</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/07/social-media-fuer-kmu-mehr-reichweite-mit-content-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das neue Online-Newsportal der Schweiz: 3 Wünsche</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/06/das-neue-online-newsportal-der-schweiz-3-wuensche/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/06/das-neue-online-newsportal-der-schweiz-3-wuensche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[20minuten]]></category>
		<category><![CDATA[HuffPo]]></category>
		<category><![CDATA[Newsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsplattform]]></category>
		<category><![CDATA[newsportal]]></category>
		<category><![CDATA[The Huffington Post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19304</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Zeitung_auf_Computertastatur_breit-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Zeitung_auf_Computertastatur_breit" title="Zeitung_auf_Computertastatur_breit" />Die Schweiz kriegt ein neues Online-Newsportal. Wie die NZZ am Sonntag gestern berichtete, formierte sich soeben ein 11-köpfiges Team rund um den Ex-20Minuten-Onlinechef Hansi Voigt und will noch dieses Jahr Online gehen. Hier ganz persönliche Wünsche an die Macher/innen der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Zeitung_auf_Computertastatur_breit-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Zeitung_auf_Computertastatur_breit" title="Zeitung_auf_Computertastatur_breit" /><p><strong>Die Schweiz kriegt ein neues Online-Newsportal. Wie die NZZ am Sonntag gestern berichtete, formierte sich soeben ein 11-köpfiges Team rund um den Ex-20Minuten-Onlinechef Hansi Voigt und will noch dieses Jahr Online gehen. Hier ganz persönliche Wünsche an die Macher/innen der neuen Plattform. </strong></p>
<p>Wie viele Online-Newsplattformen braucht die Schweiz? Erst vor einer Woche war zu lesen, dass die Huffington Post – das grosse US-Vorbild aller Plattformen – ihre Fühler Richtung deutschsprachigen Raum ausstreckt (<a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Huffington-Post-kommt-in-die-Schweiz/story/12994422" target="_blank">bazonline, 29.4.</a>). Hansi Voigt, vormals Online-Chef von 20minuten will gemäss <a href="http://webpaper.nzz.ch/2013/05/05/schweiz/KAXT1/neues-internet-newsportal-vor-dem-start?guest_pass=110dd13ffe:KAXT1:40ecd6fcc1e3f54d78fcc64a90f41894429863bc" target="_blank">NZZ am Sonntag</a> nun noch dieses Jahr ein neues Angebot starten, finanziell unterstützt von AZ-Medien-Verleger Peter Wanner.</p>
<h3>Die Wunschdimensionen: Storytelling, Inspiration, Meinung &amp; Dialog</h3>
<p>Was darf man sich von einem News-Portal erhoffen, welches gemäss Voigt in der NZZ am Sonntag «ohne den Ballast eines alten Redaktionssystems anfangen kann» und «mit Kooperationen und transparentem Verlinken davon loskommen will, scheinbar alles selber zu machen»? Bei mir ganz persönlich kann ein Portal punkten, wenn es mir einen oder mehrere dieser Wünsche erfüllt:</p>
<ol>
<li><strong>Mehr (gute) Geschichten</strong><br />
Online können Geschichten bekanntlich anders erzählt werden. Bevor die Geschichte aber erzählreif ist, muss sie gefunden werden. Hier liegt eine Kernaufgabe des guten Journalismus. Ist vielleicht der Begriff «Newsplattform» ein falscher? Liegen nicht gerade im Lokal- oder Regionaljournalismus Geschichten, die nicht klassische «News» sind, uns aber trotzdem interessieren, weil sie uns persönlich betreffen. Wie man guten Regionaljournalismus (auch) Online betreibt, zeigt übrigens seit bald zwei Jahren die <a href="http://www.tageswoche.ch/" target="_blank">Tageswoche</a> aus Basel.</li>
<li><strong>Mehr (kulturelle) Inspiration</strong><br />
Wo passiert heute Kultur-Journalismus? Wo sind all die Konzert-, Album-Besprechungen? Welche Regionalzeitung (ausser dem NZZ Feuilleton) führt noch einen Kulturbund für das etwas breitere Volk? Diese Angebote wurden in den letzten Jahren deutlich ausgedünnt. Hier können Kooperationen mit Kulturjournalisten und Freelancern aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland tatsächlich einen Mehrwert bringen. Und uns Kulturinteressierten eine von Profis kuratierte Auswahl von inspirierenden Hinweisen.</li>
<li><strong>Mehr (fundierte) Meinung</strong><br />
Was die Online-Welt nicht braucht: seitenweise unqualifizierte und qualitativ limitierte Leserkommentare. Was in der Online-News-Flut hingegen hilft: recherchierte, pointierte, bestenfalls gar scharfe Beobachtungen und  Beurteilungen. Am liebsten von Fachmenschen, die mehr Dossierkenntnisse haben als andere. Auch hier – die Kooperations-Idee hilft, mit echten Experten zusammen zu arbeiten. Damit man denen eine Plattform bietet, die auch wirklich etwas zu sagen haben. Die Redaktion behält den Auftrag, dies zu beurteilen und Online-Dialoge auszulösen und allenfalls zu moderieren.</li>
</ol>
<h3>Was wünscht ihr Euch vom Online-Newsplattform-Flaschengeist?</h3>
<p>Was gibt es noch nicht und was braucht ihr noch Online? Inputs sind erwünscht. Auf jeden Fall dürfen wir alle gespannt bleiben, wo sich der neue Kanal (aufgrund von URL-Reservations-Prozessen – auch im Ausland&#8230; – ist der Name noch nicht bekannt) einfügt, zwischen Service Public, Paywall-Modellen und etablierten Plattformen à la Blick oder 20minuten.<br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/medien2/online-medien-medien/">alle bernetblog-Beiträge über «Online-Medien»</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/06/das-neue-online-newsportal-der-schweiz-3-wuensche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Handschrift &#8211; vom alten Griechenland zur Schnürlischrift</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/05/03/die-handschrift-vom-alten-griechenland-zur-schnuerlischrift/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/05/03/die-handschrift-vom-alten-griechenland-zur-schnuerlischrift/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Grafologie]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19290</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mini-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Mini Schnürlischrift" title="Mini Schnürlischrift" />Die persönliche Handschrift ist wie der eigene Fingerabdruck: Unverwechselbar und einzigartig. Über die Jahrtausende hat sich unsere Art zu schreiben immer weiter verändert. Die Grafologie will aus der Handschrift die Persönlichkeit herauslesen. Und Forensiker klären Verbrechen anhand von Schriftvergleichen. Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mini-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Mini Schnürlischrift" title="Mini Schnürlischrift" /><p><strong><a href="http://bernetblog.ch/?attachment_id=19297" rel="attachment wp-att-19297"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19297" title="Mini" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mini1-130x130.jpg" alt="" width="130" height="130" /></a>Die persönliche Handschrift ist wie der eigene Fingerabdruck: Unverwechselbar und einzigartig. Über die Jahrtausende hat sich unsere Art zu schreiben immer weiter verändert. Die Grafologie will aus der Handschrift die Persönlichkeit herauslesen. Und Forensiker klären Verbrechen anhand von Schriftvergleichen.</strong></p>
<p>Der Ursprung unserer heutigen Schrift liegt bei den alten Griechen. Über viele Jahrhunderte hat sie sich weiterentwickelt. Als man im ersten Jahrhundert begann, auf Papyrus zu schreiben, entwickelte sich innerhalb von 300 Jahren eine Kleinbuchstabenschrift. Heute lernen wir in der Schule erst die Druckschrift, später die Schnürlischrift. Daraus entwickelt sich unsere ganz eigene Handschrift, die sich im Laufe des Lebens verändert. Kinderschriften wirken ungelenk aber sorgfältig. Ältere Menschen schreiben oft zittrig. Und die Schrift von Ärzten und Anwälten kann man häufig kaum lesen.</p>
<p><strong>Von den alten Griechen zur heutigen Schulschrift</strong><br />
Die alten Griechen meisselten ihre Geschichten in Stein. Entsprechend grob und eckig war das Schriftbild. Die Römer übernahmen die Schrift später, aber nur Grossbuchstaben. Erst als man mit der Beschriftung von Papyrus begann, entwickelte sich eine Kleinbuchstabenschrift. Aus der römischen Handschrift entwickelte sich die Kursive. In den nordischen Ländern gab es ab dem achten Jahrhundert die gotische Schrift mit spitzen Bogen als Merkmal und die romanische Schrift (später Antiqua). Die Handschrift des 15. und 16. Jahrhunderts war Vorbild für die ersten Druckschriften. Häufig wurde mit zugespitzten Gänsefedern geschrieben. Anfang des 20. Jahrhundert entwickelte Alfred Fairbanks eine neue Schulschrift für England. In der Schweiz lernen wir heute die Druckschrift und dann die Schnürlischrift. Gemäss einem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Kinder-lernen-die-neue-Schrift-schneller-und-lieber/story/30196502">Artikel von Lorenz von Meiss im TagesAnzeiger Online</a> entwickelte ein Kaligrafie-Experte aus dem Glarnerland eine neue Schulschrift. Er findet die Schnürlischrift veraltet. Seine Schrift soll kindergerecht, einfach zu lernen und lesen sein.</p>
<p><strong>Grafologie und forensische Handschriftenvergleichung &#8211; die Untersuchung von Schriftproben zur Persönlichkeitsermittlung und Verbrechensaufklärung<br />
</strong>Die individuelle Handschrift gibt viel über den Menschen preis. Anhand der Neigung der Buchstaben, der Druckstärke oder der Besonderheit der Unterschrift erstellen die Grafologen ein Persönlichkeitsbild. Mit den charakterbeschreibenden Begriffen kreativ, lebendig, dynamisch oder differenziert lassen sich auch Handschriften beschreiben. Für Erziehungsberatung, Laufbahnberatung, Personalberatung und selten noch für die Personalauswahl wird die Grafologie eingesetzt. Die Methode ist aber umstritten und veraltet. Zahlreiche Studien belegen, dass die Ergebnisse ungenügend sind. Bei Doppelblindstudien wurden die gleichen Resultate erzielt, wie durch pures Erraten.<br />
Die forensische Handschriftenvergleichung hingegen wird dann angewendet, wenn Zweifel an der Echtheit eines Testaments besteht oder wenn eine Unterschrift gefälscht wurde. Während die Grafologie Persönlichkeitsmerkmale aus einer Handschrift herauslesen will, untersucht die forensische Handschriftenvergleichung, ob die Schrift auch tatsächlich vom Urheber stammt. Das Ergebnis der Untersuchung eines Forensikers dient als Beweismittel vor Gericht und kann für den Einzelnen existenzielle Auswirkungen haben.</p>
<p>Fazit: Ich finde, die persönliche Handschrift bietet immer wieder Stoff für Geschichten. So habe ich als Kind im Gegensatz zu einem Klassenkameraden gern geschrieben. Heft um Heft habe ich gefüllt und war enttäuscht, als mir meine Grossmutter einmal eine ganze Seite ausradierte, weil sie fand, ich hätte nicht sauber gearbeitet. Der erwähnte Klassenkamerad hingegen hat sich nie sonderlich fürs Schreiben interessiert. Und als ihn unser Lehrer eines Tages nach vorne zitierte, weil er dessen Schrift in einem Aufsatz nicht entziffern konnte, erwiderte dieser: «Da bin ich selber überfragt!» Er war dafür ein Ass in Mathematik.</p>
<p>Weiterführende Links: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/13/pladoyer-fur-stift-und-papier/">Plädoyer für Stift und Papier </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/05/03/die-handschrift-vom-alten-griechenland-zur-schnuerlischrift/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter im Profil: Kurt Pelda, Kriegsreporter</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/04/30/twitter-im-profil-kurt-pelda-kriegsreporter/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/04/30/twitter-im-profil-kurt-pelda-kriegsreporter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Aleppo]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Informationswerkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsreporter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Pelda]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter im Profil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19282</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bild-Klein-Twitter-Profil-Kurz-Pelda-96x96.png" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bild Klein Twitter Profil Kurz Pelda" title="Bild Klein Twitter Profil Kurz Pelda" />In unserer Serie «Twitter im Profil» stellen wir den Kriegsreporter Kurt Pelda vor. Er berichtete in den letzten Monaten als freier Journalist aus Libyen und Syrien. Seit mehr als 20 Jahren ist er in Krisengebieten unterwegs. Die Arbeit hat ihn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bild-Klein-Twitter-Profil-Kurz-Pelda-96x96.png" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bild Klein Twitter Profil Kurz Pelda" title="Bild Klein Twitter Profil Kurz Pelda" /><p><strong>In unserer Serie «Twitter im Profil» stellen wir den Kriegsreporter Kurt Pelda vor. Er berichtete in den letzten Monaten als freier Journalist aus Libyen und Syrien. Seit mehr als 20 Jahren ist er in Krisengebieten unterwegs. Die Arbeit hat ihn «weniger idealistisch» gemacht, doch sein Ziel ist es, mit seiner Arbeit vor Ort die Berichterstattung über die Konflikte zu ermöglichen. Wir haben ihn gefragt, welche Rolle Twitter dabei spielt.</strong></p>
<p>Kurt Pelda schreibt und filmt als freier Journalist für SRF, ARD, Spiegel, Weltwoche und Economist. Er ist alleine unterwegs, aus Kosten- und Mobilitätsgründen und weil «ein Ausländer weniger auffällt als zwei». Twitter gegenüber war er zuerst skeptisch. Heute ist der Dienst neben den lokalen Bezugspersonen sein wichtigstes Informationswerkzeug. Dass Informationen abgewägt und verifiziert werden, versteht er als Basis seines Handwerks. Propaganda und Bildmontagen sind zu filtern, doch oft kommen Hinweise zu «köchelnden Geschichten» via Twitter. Denn im Krieg nutzen beide Seiten Twitter und gewähren Zugang zu Informationen, die sich sonst nirgends finden. Zum Beispiel aktuelles Kartenmaterial zum Frontverlauf. Für die Verbreitung seiner eigenen Artikel und Ansichten nutzt Kurt Pelda Twitter ebenfalls, jedoch mit einer klaren Vorgabe an sich selbst: «In der Regel twittere ich nur, wenn ich etwas zu sagen habe.»</p>
<p><strong>Wieso sind Sie auf Twitter vertreten?</strong><br />
Twitter bietet mir die Möglichkeit, mich mit wenigen Worten bei Medienhäusern, Journalistenkollegen, aber auch anderen Interessierten, Freunden und Familienangehörigen bemerkbar zu machen. Obwohl ich am Anfang skeptisch war, hat sich Twitter für mich zu so zu einer Art zusätzlichem Vertriebskanal entwickelt. Ich bin freier Journalist und auf Aufträge angewiesen. Zu einem längeren Interview durch die BBC kam ich zum Beispiel nur dank meiner Tweets.</p>
<p><strong>Welches inhaltliche Konzept besteht für den Auftritt?</strong><br />
Eigentlich bin ich ein ziemlich konzeptloser Mensch. Vieles mache ich einfach mal, probiere aus, und warte dann ab, was passiert. So ist es auch mit Twitter. Dabei gibt es eine einzige Regel: Ich schreibe nichts, was ich für belanglos halte. In der Regel twittere ich also nur, wenn ich auf Reisen, zum Beispiel in Syrien, etwas zu sagen habe. Oder wenn ich meine Followers auf Filme oder Artikel von mir verweisen möchte. Oder wenn ich etwas Aussergewöhnliches gelesen habe, das ich meinen Followern nicht vorenthalten möchte.</p>
<p><strong>Wie gross ist der Zeitaufwand und twittern Sie immer selbst?</strong><br />
Am meisten Zeit verbringe ich auf Twitter als Leser. Ich finde es eines der besten Medien, um an Berichte und Videos aus Syrien heranzukommen, und zwar von beiden Kriegsparteien. Für eigene Tweets wende ich viel weniger Zeit auf. Der Zeitaufwand dafür liegt nahe bei Null. Und ich schreibe immer selber, ich bin ja eine Ein-Mann-Firma.</p>
<p><strong>Lohnt es sich?</strong><br />
Ja, es lohnt sich eindeutig. Über Twitter erreiche ich meistens jene Leute, die für mich interessant sind, also vor allem Kollegen und Kolleginnen aus der Journalistenszene, aber zum Beispiel auch lokale Informanten und Beobachter in Syrien.</p>
<p><strong>Wichtigste Erfahrung mit der Twitter-Präsenz?</strong><br />
Ich habe einmal mehr gelernt, dass in der Kürze die Würze liegen kann. Negativ ist mir aufgefallen, dass ich durch meine Tweets in den Propagandakrieg zwischen dem syrischen Regime und den Rebellen geraten kann. Beschimpfungen etc. hat es da auch schon gegeben, nichts Tragisches, aber gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Warum folgt man einem Kriegsreporter auf Twitter? Es ist für mich die Ergänzung der breiten medialen Berichterstattung. Ich bin mir bewusst einen subjektiven, jedoch journalistisch geprägten Ausschnitt der Situation dort zu sehen und ordne sie entsprechend ein in mein Gesamtbild. Ein Tweet mit der Erwähnung von @KurtPelda weckte mein Interesse. Ich folgte ihm. Las mit, wie sich die Lage in Aleppo aus seiner Sicht veränderte. Nutzte Twitter und seine Berichterstattung als Newsquelle für  #Syrien und #Aleppo, ergänzend zu den Tagesmedien. Die Interview-Anfrage für den Blogbeitrag erfolgte auch gleich via Twitter &#8211; und erhielt noch am gleichen Tag Antwort und Kontaktangaben. Eine Information, die ich im Impressum von Medien und mittels Suche vergebens gesucht hatte. Nicht nur als Quelle, sondern auch als Netzwerk erschloss mir Twitter die Möglichkeit für die (öffentliche) Kontaktaufnahme. Für mich ein anschauliches Beispiel für die Funktionalität von Twitter.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
- <a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Artikel in der Rubrik <strong>«Twitter im Profil»<br />
</strong></a>- Kurt Pelda auf Twitter <a href="https://twitter.com/KurtPelda" target="_blank">@KurtPelda</a><br />
- Berichterstattung zu <a href="http://www.srf.ch/sendungen/rundschau/boston-anschlaege-diamanten-raub-pflichtpfand-waffen-fuer-syrien">«Waffen für Syrien» in der Rundschau</a>, 17. April 2013<br />
- <a href="http://www.srf.ch/player/tv/aeschbacher/video/kurt-pelda?id=cbe9870c-ccaf-4c6a-9420-4df8239bbd39" target="_blank">Kurt Pelda im Interview mit Kurt Aeschbacher </a> in «Aeschbacher», 11. April 2013<br />
- Reportage von Kurt Pelda und Birgit Virnich bei WDR, 29. April 2013, <a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2013/0429/traenen.jsp" target="_blank">«Vergiesst keine Tränen mehr &#8211; wie Anwar in Syrien radikal wurde»</a><br />
- Artikel im bernetblog zu <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/" target="_blank">«Medienarbeit auf Twitter: Wie (mit) Medien zwitschern»</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/04/30/twitter-im-profil-kurt-pelda-kriegsreporter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Studie: Beteiligung Schweiz, Deutschland, USA</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2013/04/26/social-media-studie-beteiligung-schweiz-deutschland-usa/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2013/04/26/social-media-studie-beteiligung-schweiz-deutschland-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[IAM]]></category>
		<category><![CDATA[smch13]]></category>
		<category><![CDATA[socialmediastudie]]></category>
		<category><![CDATA[socialmediastudie schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stats]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=19260</guid>
		<description><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Logo-Quadrat1-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" />Sind Sie noch Social-Media-Abstinent oder schon gestresst? Zwei Drittel der Schweizer Organisationen ergänzen ihren Online-Auftritt mit Profilen, Tweets und Dialog-Kästchen. Damit liegen wir im ähnlichen Rahmen wie Deutschland und die USA.  Die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz #smch13 haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="86" height="86" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Logo-Quadrat1-130x130.jpg" class="attachment-86x86 wp-post-image" alt="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Logo Quadrat" /><p><strong>Sind Sie noch Social-Media-Abstinent oder schon gestresst? Zwei Drittel der Schweizer Organisationen ergänzen ihren Online-Auftritt mit Profilen, Tweets und Dialog-Kästchen. Damit liegen wir im ähnlichen Rahmen wie Deutschland und die USA. </strong></p>
<p>Die Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz #smch13 haben wir <a href="http://bernetblog.ch/2013/04/18/studie-social-media-stabile-beteiligung-mehr-profile-hohe-integration/">letzte Woche publiziert</a>. Die grundsätzlichste Frage ist immer diejenige nach dem Mitmachen.</p>
<h3>Schweiz im Schritt mit Deutschland und USA</h3>
<p>67 Prozent der Schweizer Unternehmen, Behörden und Verwaltungen sowie Nonprofit-Organisationen pflegen Social-Media-Kanäle. Der Vergleich mit der deutschen Social Media Delphi von 2012 zeigt einen ähnlichen Wert: 72 Prozent der befragten grossen und kleinen Organisationen sind dabei. Wesentlich höher liegt der Wert im Social Media Checkup, von den 100 weltweit grössten Unternehmen beteiligen sich 87 Prozent. Die Detailsicht der Schweizer Studie bestätigt diese Zahl: Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sind zu 89 Prozent aktiv.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2013/04/26/social-media-studie-beteiligung-schweiz-deutschland-usa/bernet-zhaw-studie-social-media-smch13-beteiligung-ch-d-us/" rel="attachment wp-att-19263"><img class="alignnone size-large wp-image-19263" title="Bernet ZHAW Studie Social Media smch13 Beteiligung CH D US" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Studie-Social-Media-smch13-Beteiligung-CH-D-US-610x460.jpg" alt="" width="610" height="460" /></a></p>
<h3>Schade, aber verständlich: KMU scheuen den Aufwand</h3>
<p>Schade und verständlich, dass Schweizer KMU nur zu 59 Prozent auf Social Media setzen. Schade, weil sich hier noch Reichweitenpotenziale verstecken. Vorausgesetzt, man hat interessanten Inhalt zu bieten. Verständlich, weil gute Inhalte immer noch viel Produktionsaufwand beanspruchen; nur Design und Distribution sind im Online-Zeitalter günstig.</p>
<p>Der Zweijahresvergleich &#8211; von 2011 bis 2013, je nach aktuellsten Daten &#8211; zeigt in allen drei Ländern einen kleinen Anstieg. Wo sind wir in fünf Jahren? Ich tippe auf einen Schnitt von 85 Prozent. Der Schritt von einer gut gemachten, teilbaren Website zu Social-Media-Filialen ist aufwändig und muss nicht für alle sein.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
<a href="https://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2013" target="_self" data-cke-saved-href="https://de.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2013">Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2013 #smch13</a> auf Slideshare<br />
<a href="http://bernet.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Social-Media-Studie-Schweiz-2013-Originaldaten.xls" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernet.ch/wp-content/uploads/2013/04/Bernet-ZHAW-Social-Media-Studie-Schweiz-2013-Originaldaten.xls">Excel-Daten</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/bernetpr/sets/72157633260713048/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.flickr.com/photos/bernetpr/sets/72157633260713048/">Grafiken</a> zu allen Abbildungen<br />
<a href="http://bernet.ch/newsletter/social-media-wird-erwachsen-bernet_pr-studie-und-learnings/" target="_blank">Studien-Highlights und drei Tipps für Abstinente und Aktive</a> im Anstoss-Newsletter</p>
<p>Alle bernetblog-Artikel rund um die <a href="http://bernetblog.ch/?s=smch12&amp;search-submit=%3E" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernetblog.ch/?s=smch12&amp;search-submit=%3E">Studie 2012</a> und die <a href="http://bernetblog.ch/?s=smch13&amp;search-submit=%3E" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernetblog.ch/?s=smch13&amp;search-submit=%3E">Studie 2013</a><br />
Zusammenfassung der wichtigsten <a href="http://bernetblog.ch/2013/01/22/social-media-studien-2012-uebersicht-fuer-forschende/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://bernetblog.ch/2013/01/22/social-media-studien-2012-uebersicht-fuer-forschende/">Online-Studien international 2012</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2013/04/26/social-media-studie-beteiligung-schweiz-deutschland-usa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
