<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/category/medien2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:24:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Communication Summit 2012: Service Public und Les Petits Suisses?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Communication Summit]]></category>
		<category><![CDATA[ComSum2012]]></category>
		<category><![CDATA[Roger de Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Service Public]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17731</guid>
		<description><![CDATA[Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, zeigt den Weg des Service Public im digitalen Zeitalter. Der Communication Summit 2012 im vollbesetzten ETH-Auditorium aus der Sicht des bernetblogs.  Roger de Weck war deutlich in seinem Einstiegsreferat: Er sieht nicht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-14.02.34.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17733" title="Roger de Weck am Communication Summit 2012" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-14.02.34-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, zeigt den Weg des Service Public im digitalen Zeitalter. Der Communication Summit 2012 im vollbesetzten ETH-Auditorium aus der Sicht des bernetblogs. </strong></p>
<p>Roger de Weck war deutlich in seinem Einstiegsreferat: Er sieht nicht eine Bedrohung der privaten Medienhäuser durch die SRG, sondern durch die Globalisierung: eine Globalisierung der Inhalte, der Akteure und der Werbung. «Ein Verteilungskampf der Petits Suisses um die Brosamen, welche die Globalplayer übriglassen, schwäche nur unnötig.»</p>
<p>Für den Service Public sieht er folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Audiovisuelle Schweizer Produktionen ermöglichen</li>
<li>Journalistische Unabhängigkeit sichern</li>
<li>Nicht nur Interesssantes, sondern auch Relevantes senden</li>
<li>Kultur fördern</li>
<li>die Schweiz mit Programmen räumlich abdecken</li>
<li>die Schweiz mit Programmen in allen Sprachen abdecken</li>
</ul>
<p>Anschliessend diskutierten mit Roger de Weck auf dem Podium: Michèle Binswanger (Journalistin), Christoph Bauer, (CEO AZ-Medien), Philip Kübler (Medienrechtler) und Marcel Bernet (PR-Berater). Reto Lipp leitete das Gespräch mit grossem Engagement und Sachkenntnis.</p>
<p><strong>Festhalten an der Qualität<br />
</strong>Philip Kübler windet der SRG ein Kränzchen: Neben(!) der SRG sei die Schweiz zu klein für weitere Service-Public-Angebote. Die von der SRG gesetzten Qualitätsstandards seien zu hoch.</p>
<p>Marcel Bernet sieht durchaus Platz für weitere Qualitätsanbieter: Der Jugendsender Joiz beispielsweise hat dafür eine Nische gefunden.</p>
<p>Roger de Weck weist in der Preisfrage auf einen Widerspruch hin: Bietet die SRG Marktgängiges, hält man ihr vor, das sei nicht Service Public. Bietet sie weniger Marktgängiges, heisst es, sie produziere am Publikum vorbei. Eine Aussage, die sich auch auf die Online-Präsenz der SRG übertragen lässt.</p>
<p>Philip Kübler fordert klare Grenzen für die priviligierten Service-Public-Anbieter bei der Kommerzialisierung von Zusatzangeboten. Dass wir nicht zurück können, zeigt ein ORF-Beispiel: Ein Facebook-Verbot sei so lächerlich wie ein Farbfernseh-Verbot, meint das ORF.</p>
<p>Andererseits fordert Christoph Bauer gleich lange Spiesse für alle. Wie diese aussehen sollen, darüber wird derzeit verhandelt. Denn auch Roger de Weck gibt zu, dass seine Situation sehr viel bequemer ist, als die der Privaten. Gebührenfinanzierung bedeutet eine zu 70 Prozent gesicherte Finanzierung.</p>
<p><strong>Journalismus plus Werbung plus Internet<br />
</strong>Wohin gehen die Nutzenden und damit auch die Werbebudgets? Marcel Bernet meint, dass die Frage, über den Inhalt entschieden wird. Die Frage ist nicht Zeitung versus Fernsehen, sondern NZZ online versus SRF online. Roger de Weck verweist aber darauf, dass gerade beim Fernsehen alle kommerziellen Medien auch Boulevard-Medien seien. Die Aufgabe der SRG sieht er auch darin, nicht nur Interessantes, sondern auch Relevantes zu senden.</p>
<p><strong>Sendungen statt Sender?<br />
</strong>Auch wenn sich immer mehr ihr Medien-Menü selbst zusammen stellen und der lineare Konsum abnimmt, sind Kanäle, die als Ganzes konsumiert werden, weiterhin gefragt. Sei es aus Bequemlichkeit wie beim morgendlichen Radiohören oder als Entscheidung für die Qualität einer bestimmten Marke.</p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/36415328?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="516" height="290" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://vimeo.com/36415328">Communication Summit 2012 - Service Public im digitalen Zeitalter</a> from <a href="http://vimeo.com/meugster">Michael Eugster</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Gleichzeitig werden immer mehr Second Screens oder gar Third Screens eingesetzt. Heute beispielsweise, wenn während des <em>Tatort</em>s auf Twitter fleissig kommentiert wird oder SMS für Star-Votings geschickt werden. Künftig vielleicht so, dass wir auf dem Tablet die Kamera und den Kommentator für die Fussballübertragung selbst wählen &#8211; Service Public und Service Digitale.</p>
<p><strong>Gemeinsame Kultur<br />
</strong>Die Zeiten als quasi die ganze Schweiz abends gemeinsam vor dem TV sass sind vorbei. Vielleicht verbindet ja heute ein tausendfach geteiltes YouTube-Video ähnlich?</p>
<p>Die Gespräche zwischen den Verlegern und der SRG um die Aufteilung des digitalen Kuchens verlaufen gemäss Christoph Bauer konstruktiv. Roger de Weck legte nochmals den Finger darauf, dass man sich nicht innerhalb der Schweiz bekriegen solle. Denn derzeit heisst das grösste Schweizer «Medium» mit knapp drei Millionen Nutzenden: Facebook.</p>
<p>Weitere Berichte zum gemeinsamen Anlass von <a href="http://www.zprg.ch/index.php?s1=331&amp;nwsTypeID=376" target="_blank">ZPRG</a> und dem <a href="http://www.presseverein.ch/2012/02/grossandrang-beim-comsum12/#more-9310" target="_blank">Zürcher Presseverein</a> auf deren Websites.</p>
<p>Alle  bernetblog-Beiträge zum <a href="http://bernetblog.ch/tag/communication-summit/" target="_blank">Thema Communication Summit</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-13.56.16-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Was sich Medienschaffende von der PR wünschen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[einmalig]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Haden]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Medienplatzierung]]></category>
		<category><![CDATA[nachfassen]]></category>
		<category><![CDATA[Pitchen]]></category>
		<category><![CDATA[Primeur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17653</guid>
		<description><![CDATA[Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps mit persönlichen Ergänzungen. Wer Jeff Hadens Kolumne im &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17656" title="Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-19-um-08.48.27-86x86.png" alt="Zeitungen auf Tastatur" width="86" height="86" />Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps <strong>mit persönlichen Ergänzungen</strong>.</strong></p>
<p>Wer <a href="http://www.inc.com/jeff-haden/how-to-pitch-6-things-you-must-know.html" target="_blank">Jeff Haden</a>s Kolumne im Original liest, spürt, dass der Kontakt mit der PR-Zunft bei Medienschaffenden nicht nur Freude auslöst. Und trotz aller Tipps werden wir es nicht immer schaffen, unser Thema an den Mann oder an die Frau zu bringen. Aber wir können zumindest Ärger beim journalistischen Gegenüber vermeiden.</p>
<p><strong>Das Werk kennen<br />
</strong>Basis ist, zu wissen, über was ein Medienschaffender schreibt, seine Sendungen gehört oder gesehen zu haben. Man besten recherchiert man nicht erst vor dem Anruf, sondern beobachtet laufend. Jeff Haden findet es aber plump, wenn man glaubt, weil er einmal über ein Thema geschrieben hat, würde er gleich nochmal darauf anspringen.</p>
<p><strong>Die Person kennen<br />
</strong>Über die meisten Medienschaffenden findet man Persönliches im Netz: Betreibt jemand Ausdauersport und/oder liebt er französische Filme? Eine Handvoll Informationen liefert ein erstes Bild. Und die Bildsuche selbst kann Alter, Kleidungs- oder Lebensstil ergänzen.</p>
<p><strong>Überschätzte Einmaligkeit<br />
</strong>Medienschaffende sprechen täglich mit Menschen, deren Geschichte «einmalig» ist. Jeff Haden meint, dass man es gar nicht sagen muss, wenn etwas wirklich einmalig ist. Also vergessen wir «einmalig» und damit auch die Superlative.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kein Hilferuf, kein Hilfsangebot<br />
</strong>Erzählen Sie nicht, dass Sie ein bisschen Bekanntheit brauchen könnten. Streichen Sie «win-win» aus Ihrem Wortschatz oder dass Sie «helfen wollen».</span></p>
<p><strong>Geschichten, nicht Sachverhalte<br />
</strong>Die Beschreibung einer Organisation ist noch keine Geschichte. Spannender ist es beispielsweise zu hören, was jemand aus seinen Fehlern gelernt hat. Wer Wissen teilt (nicht belehrt), wirkt zudem sympathisch.</p>
<p><strong>Wenig Worte<br />
</strong>Jeff Haden langweilt sich, wenn schon alle Details ausformuliert sind. Eine gute Geschichte ist auch in Kurzform eine gute Geschichte.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/">persönliche Medienkontakte</a> im bernetblog.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/06/medien-auf-dem-internet.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1694" height="1133" />	</item>
		<item>
		<title>Höflichkeit 2.0. &#8211; Benimmregeln im digitalen Leben</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17668</guid>
		<description><![CDATA[Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet. E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/bildschirmfoto-2012-01-24-um-11-40-46-2/" rel="attachment wp-att-17677"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17677" title="Ausschnitt Titelbild" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-11.40.461-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Früher verfasste man mit Stift und Briefpapier einen Leserbrief. Heute werden auf Online-Portalen Artikel mit ein paar Klicks kommentiert. Dieser Beitrag liefert Tipps zum korrekten Verhalten im Internet.</strong></p>
<p>E-Mails sind im Vergleich zu einem Brief schnell geschrieben, SMS anonymer als ein Anruf. Im persönlichen Gespräch verlässt man sich auf Gestik und Mimik des Gesprächspartners wohingegen im Chat der «Gesprächspartner» nicht physisch anwesend ist. Die vermeintliche Anonymität verleitet so manchen zu unüberlegten Handlungen oder wenig höflichem Verhalten im Netz.</p>
<p><strong>«Netiquette» &#8211; der Begriff macht Schule<br />
</strong>Wikipedia erklärt den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">«Netiquette»</a> wie folgt: Netiquette ist eine Zusammensetzung aus englisch «net Netz» und «etiquette Etikette». Man versteht darunter das gute Benehmen in der technischen (elektronischen) Kommunikation. Themen der «Netiquette» sind unter anderem das zwischenmenschliche Verhalten, die Lesbarkeit oder die Sicherheit. Zahlreiche Websiten verbreiten Tipps, wie man sich online verhalten soll.</p>
<p>Wir haben die Wichtigsten zusammengefasst:</p>
<p>1. Wer einen neuen Kommunikationskanal nutzt, sollte sich vorgängig über die Verhaltensregeln informieren.</p>
<p>2. Kommentare, Posts und Tweets gut vorbereiten: Das Internet vergisst nichts!</p>
<p>3. Eine E-Mail mit derselben Sorgfalt verfassen wie einen Brief. «Schnellschüsse» vermeiden!</p>
<p>4. Nie vergessen, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt: Nichts schreiben, was man einem Menschen nicht auch ins Gesicht sagen würde.</p>
<p>5. Sparsam sein mit Online-Kommentaren und endlosen Diskussionen vermeiden: Nicht jede Wurst braucht deinen Senf!</p>
<p>6. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus! Es gibt nichts Schlimmeres als zu erklären, warum man was wie gemeint oder nicht gemeint hat.</p>
<p>7. Wissen weitergeben! Wer wichtige Erkenntnisse aus dem Austausch mit anderen Usern gewonnen hat, der sollte diese mit Interessierten teilen.</p>
<p>8. Erst denken, dann reden respektive erst denken, dann schreiben, gilt auch fürs Internet!</p>
<p>9. Langeweile oder Hunger sind keine interessanten Statusmeldungen: Auf relevante Dinge konzentrieren!</p>
<p>Das Buch <a href="http://eetiquette.de/" target="_blank">«eetiquette &#8211; 101 Leitlinien für die digitale Welt»</a> befasst sich mit den Do&#8217;s und Dont&#8217;s in der digitalen Kommunikation.</p>
<p>Weitere Beiträge von <a href="http://bernetblog.ch/author/martina-hirschi/" target="_blank">Martina Hirschi</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/01/24/hoflichkeit-2-0-benimmregeln-im-digitalen-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-11.40.46-86x86.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Anonymität oder Transparenz bei Online-Kommentaren und Leserbriefen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/11/anonymitat-oder-transparenz-bei-online-kommentaren-und-leserbriefen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/01/11/anonymitat-oder-transparenz-bei-online-kommentaren-und-leserbriefen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[beichten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[The Huffington Post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17564</guid>
		<description><![CDATA[Fast alle Medien bieten ihrem Publikum die Möglichkeit, sich online oder offline zu aktuellen Themen zu äussern. Der Presserat hat Stellung genommen, wie man mit Leser-Kommentaren umgehen soll.  Gerade bei brisanten Themen gehen die Emotionen hoch. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/11/anonymitat-oder-transparenz-bei-online-kommentaren-und-leserbriefen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/01/11/anonymitat-oder-transparenz-bei-online-kommentaren-und-leserbriefen/anonymitat-und-transparenz/" rel="attachment wp-att-17568"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17568" title="anonymität und transparenz" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/anonymität-und-transparenz-86x86.jpg" alt="Umrisse eines blauen Mannes" width="86" height="86" /></a>Fast alle Medien bieten ihrem Publikum die Möglichkeit, sich online oder offline zu aktuellen Themen zu äussern. Der Presserat hat Stellung genommen, wie man mit Leser-Kommentaren umgehen soll. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Gerade bei brisanten Themen gehen die Emotionen hoch. Manchmal finden auch ehrverletzende oder rassistische Äusserungen durch Kommentare oder Leserbriefe ihren Weg in die Medien. Der Presserat hat sich in der Vergangenheit mehrfach mit anonymen Leserzuschriften beschäftigt, zuletzt am 23. November 2011. Der Presserat hat sich mit einer Umfrage bei fünf grossen Medienunternehmen ein Bild verschafft:</p>
<p><strong>Anonymität als Quellenschutz ist ein Ausnahme<br />
</strong>Bis auf eine Ausnahme lassen alle Medienunternehmen anonyme Kommentare zu. Bei manchen muss man sich vorgängig einloggen oder es werden die elektronischen Daten eine Zeit lang aufbewahrt um im Zweifelsfalle den Urheber des Beitrages ausfindig zu machen.</p>
<p>Der Presserat schreibt <a href="http://presserat.ch/_D52_2011_d.htm" target="_blank">in seiner Feststellung</a>, dass sowohl bei Online-Kommentaren als auch bei Leserbriefen Name und Vorname angegeben werden müssen. Er hält weiter fest, dass die Medienunternehmen für alle Kommentare, die im redaktionellen Teil einer Zeitung erscheinen, verantwortlich sind. Es gibt begründete Fälle, in welchen die Quelle geschützt werden muss. Die Herkunft des Kommentars muss aber zumindest der Redaktion bekannt sein. Dem Presserat ist bewusst, dass es unmöglich ist, bei Online-Diskussionsforen zu aktuellen Geschehnissen, wo unmittelbare Reaktionen gewünscht sind, eine Identifizierung zu befehlen. Die meisten Medien versuchen, fragwürdige Kommentare aber durch eine Vorabmoderation oder durch den «Melden-Button» zu verhindern.</p>
<p><strong>Trend hin zur Transparenz<br />
</strong>Die befragten Schweizer Medien befürchten, dass der Erfolg mit steigender Transparenz in Frage gestellt sei. Ganz anders sieht das die Gründerin der Website <a href="http://www.huffingtonpost.com/" target="_blank">«The Huffington Post»</a>, Arianna Huffington. Sie sagt: «The trend is away from anonymity.»</p>
<p>Wie auch immer, eine Plattform garantiert seinen Usern unbeschränkte Anonymität: Auf <a href="http://beichthaus.com/" target="_blank">www.beichthaus.com</a> kann man von seinen Sünden, schlechten Gedanken und Vergehen erzählen, ohne den Namen preiszugeben. Einzig der Ort des Geschehens muss angegeben werden. Lustiges mischt sich mit Skurillem, Unglaubliches mit Tragischem. Ein Zeitvertreib ist das Stöbern auf der Seite allemal.</p>
<p>Artikel zum Thema «Presserat»:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/06/25/medienethik-der-schweizer-presserat-sieht-schwarz/" target="_blank">Medienethik: Der Schweizer Presserat sieht schwarz<br />
</a></p>
<p>Artikel zum Thema Anonyme Kommentare:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/06/29/online-kommentare-fluch-oder-segen/" target="_blank">Onlinekommentare &#8211; Fluch oder Segen? </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2012/01/11/anonymitat-oder-transparenz-bei-online-kommentaren-und-leserbriefen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/datenspion_bild-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Inhalte im Netz: Wo bleibt mein Geschäftsmodell?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/10/27/inhalte-im-netz-wo-bleibt-mein-geschaftsmodell/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/10/27/inhalte-im-netz-wo-bleibt-mein-geschaftsmodell/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Der Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Paidcontent]]></category>
		<category><![CDATA[paidvsfree]]></category>
		<category><![CDATA[simsa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17295</guid>
		<description><![CDATA[Sein oder nicht Nichtsein – das ist die Frage, die auf jeder Paywall steht. Soll man sich mit seinen Inhalten dahinter verschanzen? Oder gibt es Geld zu verdienen auch ohne dass die Nutzer direkt dafür bezahlen? &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/10/27/inhalte-im-netz-wo-bleibt-mein-geschaftsmodell/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/simsa_lat_111025_web.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17298" title="simsa_lat_111025_web" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/simsa_lat_111025_web-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Sein oder nicht Nichtsein – das ist die Frage, die auf jeder Paywall steht. Soll man sich mit seinen Inhalten dahinter verschanzen? Oder gibt es Geld zu verdienen auch ohne dass die Nutzer direkt dafür bezahlen?</strong></p>
<address>Aktualisiert am 28.10.2011/0905</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Dienstagabend wurde diese Frage wieder einmal gestellt und in unterschiedlichster Schattierung nur ansatzweise beantwortet. Trotzdem bot der<a href="http://goo.gl/msuis" target="_blank"> simsa-Late-Afternoon-Talk</a> Unterhaltung und Anregung; unter der Leitung von <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/die_zeitung_neuen_lesegewohnheiten_anpassen_1.12606774.html" target="_blank">Peter Hogenkamp</a>, Leiter Digitale Medien NZZ, diskutierten Andreas von Gunten, Verleger <a href="http://buchundnetz.com/" target="_blank">Buch und Netz</a>, <a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/22369683" target="_blank">Hansi Voigt</a>, Chefredaktor 20 Minuten Online, und <a href="http://www.sonntagonline.ch/service/impressum/" target="_blank">Patrik Müller</a>, Chefredaktor Der Sonntag.</p>
<p>Die Diskussion kreist um die Gretchenfrage Geschäftsmodell: Bekomme ich Geld für meine Leistungen, weil ich besser bin als meine Konkurrenz? Wenn mir jemand mein Modell wegschnappen will: Habe ich das Wissen und die Ressourcen, es durch noch bessere Leistung zu verteidigen? Oder versuche ich es vor allem über Reglementierung zu schützen? Über Gesetze, Preisabsprachen, Subventionen oder Eintrittshemmnisse für neue Mitspieler?</p>
<p><strong>Hansi Voigt macht Millionen mit Werbung<br />
</strong>Der Chef der grössten Schweizer Online-Zeitung <a href="http://www.20min.ch" target="_blank">20min.ch</a> führt heute rund 65 Mitarbeitende und schreibt nach eigenen Aussagen schwarze Zahlen. In zwei Jahren, so schätzt er, könnte er rund 120 Personen beschäftigen und immer noch in der Gewinnzone bleiben. Was Patrik Müller zu einer schnellen Rechnung verleitet: «Du machst also jetzt so viel Gewinn, wie 55 zusätzliche Mitarbeitende zu sagen wir grob 120&#8217;000 CHF Jahreslohn verdienen würden &#8211; also rund 6 bis 7 Millionen?» Natürlich bleibt diese Zahlenakrobatik unbestätigt.</p>
<p>Gratis-Zeitungen sind eine Variante des klassischen Verlagsgeschäfts, das es schon immer gegeben hat. Hier bezahlen die Werber für den Inhalt – was sie aber nur in der notwendigen Masse tun, wenn genügend Leser die Inhalte aufsuchen. 20 Minuten hat sich die Schweizer Pole-Position ergattert. Trotz des grossen Online-Erfolgs sieht Voigt auch in Zukunft die Kombination mit einer Print-Ausgabe als wichtiges Element.</p>
<p><strong>Andreas von Gunten bringt Angst und Hoffnung</strong><br />
Der Musiker, Cloud-Spezialist, Webpionier, Informationsjunkie und Jungverleger ist gerade damit beschäftigt, ein neues Geschäftsmodell aufzubauen: <a href="http://buchundnetz.com/" target="_blank">Buch und Netz</a> will die Vorteile des Web ins Verlagswesen bringen. Seine Einladung an Gäste und Konkurrenten: «Wer mal ein bisschen Angst bekommen will um sein Buchgeschäft, der soll einen Blick auf <a href="http://www.library.nu" target="_blank">library.nu</a> werfen.» Diese Seite bietet Gratis-PDFs zahlreicher Neuerscheinungen. Wie bei illegalen Angeboten üblich erfordert der Download technische Gewandtheit.</p>
<p>Bequemlichkeit ist einer der Hoffnungsschimmer, die Andreas von Gunten für Bezahlmodelle sieht: «Ich bin als Nutzer bereit, für Inhalte zu bezahlen, wenn sie mir <strong>einfacher und bequemer</strong> angeboten werden als anderswo, wenn sie <strong>nach meinen Wünschen</strong> zusammengestellt sind, wenn ich sie <strong>mit Freunden teilen</strong>, also weiterleiten kann. Je grösser der Informationsüberfluss wird, desto eher entstehen Chancen für bezahlte Zusatzleistungen.» Bleibt anzufügen, dass Werbefreiheit auch ein Grund fürs Bezahlen sein kann. Und dass das Geschäftsmodell von Buch und Netz Werbung in Büchern verkauft, aber auch deren Ausschluss anbietet.</p>
<p><strong>Patrik Müller sieht Zahlungswille für Regionales und Mobilität</strong><br />
Der <a href="http://www.sonntagonline.ch" target="_blank">Sonntag</a> fährt eine Online-Strategie, die Gratis-Lockstoff bietet und alle übrigen Inhalte nur gegen Bezahlung freigibt. Das <a href="http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/1915/" target="_blank">Calmy-Rey-Gespräch</a> vom letzten Wochenende hat der Chefredaktor am Samstag gleich selbst gratis ins Netz gestellt, als klar war, dass die SonntagsZeitung ebenfalls ein Interview publizieren würde.</p>
<p>Patrik Müller glaubt, dass man für sehr regionale Informationen auch in Zukunft Geld verlangen könne. Hier sei eine Alleinstellung möglich; für nationale und internationale Themen werde es immer zu viel Gratis-Konkurrenz geben. Andreas von Gunten zweifelt daran, dass solche Informationsmonopole im Web lange bestehen bleiben. Denn die Kosten für Neueinsteiger sind zu tief (Ton ganz laut schalten):</p>
<iframe width="516" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/w-pj_rgmfnI?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong>Ausprobieren bringt die Antwort<br />
</strong>Wir leben in einer wilden Zeit. Wo Internet-Startups sich gegenseitig Geschäftsmodelle abluchsen oder sie verlieren, weil sie von den ganz Grossen kopiert werden. Wo Verlage gegeneinander und gegen neue Web-Konkurrenten kämpfen. Im Monopoly um Leseranteile werden die Regeln dauernd umgeschrieben.</p>
<p>Mein Fazit: Trial and error bleibt wohl die einzig mögliche Strategie. Die besten Antworten auf die Frage Bezahlen oder Nichtbezahlen liefert der Markt. Die Ermunterung liefert Samuel Beckett: «Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.»</p>
<p><em>Aktualisierung vom 28.10.2011: Ken Doctor schreibt wöchentlich für das Nieman Journalism Lab über die «Economics of News». Sein Beitrag von gestern liefert eine interessante Analyse amerikanischer Zeitungsversuche, mit Paywalls Einnahmen zu generieren und gleicheitig die Print-Auflage zu schützen. Für ihn summieren sich die Versuche von NYTimes oder regionalen Konkurrenten im Ziel «ein wirklich integriertes, Vollzugang-Geschäftsmodell zu entwickeln, samt mobilem Zugriff. Und zwar auf reelle mobile Applikatonen, nicht einfach E-Paper-Ausgaben. Mit integriertem Log-In für Print und Online. Einem Probe-Abo (fünf Seiten pro Monat), damit potenzielle Käufer reinschauen können. Einem Sonderpreis-Angebot für den Sonntag, das überzeugt. So entsteht ein Gesamtpaket, das Konsumenten mit einem interessanten Angebot lockt und es ihnen erschwert, einen (kostenlosen) Weg darum herum zu finden.»</em></p>
<p><a href="http://www.niemanlab.org/2011/10/the-newsonomics-of-nyts-sunday-gain-and-paid-content-2-0/" target="_blank"> The newsonomics of NYT’s Sunday gain and paid content 2.0</a></p>
<p>Hintergründe zu Bezahl-Marktversuche bringt auch <a href="http://www.paidcontent.org" target="_blank">paidcontent.org<br />
</a>Weiterführende Artikel:<a href="http://www.paidcontent.org" target="_blank"><br />
</a><a title="Permalink zu Medien zwischen Klicks und Qualität" href="http://bernetblog.ch/2011/04/19/medien-zwischen-klicks-und-qualitaet/" rel="bookmark">Medien zwischen Klicks und Qualität<br />
</a><a title="Permalink zu US-Medienanalyse 2010: Online-Herausforderung wächst" href="http://bernetblog.ch/2011/03/31/us-medienanalyse-2010-online-herausforderung-waechst/" rel="bookmark">US-Medienanalyse 2010: Online-Herausforderung wächst<br />
</a><a href="http://www.bernet.ch/zitate/zitat_3282" target="_blank">Zitat von Samuel Beckett</a></p>
<address>Foto Felix Honegger, simsa</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/10/27/inhalte-im-netz-wo-bleibt-mein-geschaftsmodell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/simsa_lat_okt111-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Podcasts – Drei Tipps für Infos, die haften</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/10/19/podcasts-drei-tipps-fur-infos-die-haften/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/10/19/podcasts-drei-tipps-fur-infos-die-haften/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[DRS]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17266</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese auf Twitter, Facebook, Newsportalen, Blogs. Bei so viel Quellen oft nur flüchtig, so dass der Inhalt nicht lange haften bleibt. Erzählt mir jemand eine Geschichte, passiert das nicht. Deshalb mag ich Podcasts. Hier meine &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/10/19/podcasts-drei-tipps-fur-infos-die-haften/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/2009/02/06/podcasts-drs-erweitert-das-angebot-massiv/podcast_logo/" rel="attachment wp-att-2883"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2883" title="podcast_logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/podcast_logo-86x86.jpg" alt="Podcast Logo" width="86" height="86" /></a><strong>Ich lese auf Twitter, Facebook, Newsportalen, Blogs. Bei so viel Quellen oft nur flüchtig, so dass der Inhalt nicht lange haften bleibt. Erzählt mir jemand eine Geschichte, passiert das nicht. Deshalb mag ich Podcasts. Hier meine Favoriten.</strong></p>
<p>Die News zur Wirtschaftskrise gleichen einem reissenden Strom. Triple-As fallen, Währungen schlagen Purzelbäume, Menschen demonstrieren. Der Podcast <em><a href="http://www.npr.org/blogs/money/" target="_blank">Planet Money</a></em> des amerkanischen Senders <em>NPR</em> bietet eine rettende Insel im Infostrudel. Das Redaktionsteam geht zweimal wöchentlich einem aktuellen Wirtschaftsthema auf den Grund. Weshalb hat die Schweiz ein Problem mit dem Euro, wo sie doch besser wirtschaftet als fast ihr ganzes Umfeld? Planet Money erklärt es – so anschaulich, dass sogar das Patenkind die Eurokrise versteht.</p>
<p>Die wöchentliche Hintergrundsendung <em><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/input.html" target="_blank">Input</a></em> von DRS3 gehört seit Jahren zu meinen Lieblingssendungen. Ich höre sie selten am Radio, aber oft im Zug zwischen Zürich und Bern, wo ich abends lieber zuhöre als lese. Wenn in diesem Podcast ein Vater über den Krebstod seiner Tochter erzählt, dann bleibt das haften. <em>Input</em> hat Erfolg: Im Schnitt wird die Sendung pro Monat über 46&#8217;000 Mal heruntergeladen. Er ist damit hinter <em><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/echo-der-zeit/2646.portal.html" target="_blank">Echo der Zeit</a></em> (152&#8217;000) und <em><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/kontext.html" target="_blank">Kontext</a></em> (63’000) der drittbeliebteste DRS-Podcast.</p>
<p><strong>Vodcasts geben dem Inhalt ein Gesicht<br />
</strong>Ganz persönlich erscheinen die Musiker in <em><a href="http://www.blogotheque.net/serie/concert-a-emporter/" target="_blank">Concerts à emporter</a></em>, einem Vodcast des französischen Musikblogs <em>la blogothéque</em>. Der Filmemacher Vincent Moon filmt die Künstler mit wackeliger Kamera: unterwegs zu Fuss auf dem Trotoir oder in einem Taxi; unplugged, ohne Maske und Beleuchtung. <a href="http://www.blogotheque.net/2008/03/31/r-e-m/" target="_blank">R.E.M. hat mitgemacht</a>, <a href="http://www.blogotheque.net/2009/03/23/sigur-ros/" target="_blank">Sigur Rós</a>, <a href="http://www.blogotheque.net/2008/06/16/bon-iver-part-i/" target="_blank">Bon Iver</a> oder auch <a href="http://www.blogotheque.net/2007/07/22/sophie-hunger-2/" target="_blank">Sophie Hunger</a>. Hier <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_compl%C3%A8te_des_Concerts_%C3%A0_emporter" target="_blank">eine Liste</a> aller Folgen.</p>
<iframe frameborder="0" width="516" height="418" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x4v6np"></iframe><br /><a href="http://www.dailymotion.com/video/x4v6np_89-2-r-e-m-living-well-is-the-best_music" target="_blank">#89.2 - R.E.M. - Living well is the best revenge</a> <i>von <a href="http://www.dailymotion.com/lablogotheque" target="_blank">lablogotheque</a></i>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit: Ein guter Podcasts fesselt<br />
</strong>Podcasts sind ein Mittel, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu gewinnen – länger als drei Minuten und auch bei komplexen Themen. Sie geben Infos ein Gesicht und eine Stimme und machen sie anschaulich und lebendig.</p>
<p>Nun freue <a href="http://bernetblog.ch/author/michael-walther/" target="_blank">ich</a> mich über Eure Geheimtipps – und ganz allgemein über den Austausch mit Euch. Umsomehr, weil ich erst seit wenigen Wochen zum Bernet-Team gehöre. Sei es via Kommentar, Email oder Soziale Netzwerke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/10/19/podcasts-drei-tipps-fur-infos-die-haften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMG_11211-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>People, SI und Gala: iPad Apps im Fokus</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Surber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarkfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gala]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Menuführung]]></category>
		<category><![CDATA[People Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Illustrierte]]></category>
		<category><![CDATA[SI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17168</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur die Zeitungen, auch Magazine haben Apps lanciert. Dabei gibt es grosse Unterschiede &#8211; sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Die iPad Apps von People Magazin, Schweizer Illustrierte und Gala stehen im &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/people-magazine-apple-ipad-app-150x150/" rel="attachment wp-att-17169"><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17169" title="People-Magazine-Apple-iPad-App-150x150" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/People-Magazine-Apple-iPad-App-150x150-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Nicht nur die Zeitungen, auch Magazine haben Apps lanciert. Dabei gibt es grosse Unterschiede &#8211; sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Die iPad Apps von People Magazin, Schweizer Illustrierte und Gala stehen im Fokus.<br />
</strong></p>
<p>Als bekennende <a href="http://www.people.com/people/" target="_blank">People Magazin</a> Leserin hatte ich bis anhin einiges an Kosten zu tragen. Eine Printausgabe kostet hier in der Schweiz fast CHF 13.-. Neben der deutschen <a href="http://www.gala.de/" target="_blank">Gala</a> und <a href="http://www.schweizer-illustrierte.ch/" target="_blank">Schweizer Illustrierte</a> möchte ich auch einen Einblick in die ganz grosse Peopleszene erhalten. In meinem Appfieber bin ich dann auf das <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/people-magazine/id384298160?mt=8http://itunes.apple.com/ch/app/people-magazine/id384298160?mt=8" target="_blank">People-App</a> gestossen und meine Kosten haben sich schlagartig gesenkt &#8211; eine Ausgabe kostet nur noch CHF 4.-. Erste Recherchen haben aufgezeigt, dass ein erfolgreiches Magazin-App folgende Punkte erfüllen sollte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Es muss auf das iPad-Format ausgerichtet und angepasst sein, so dass kein Vergrössern und Herumscrollen nötig ist, und es sollte in beiden Formaten (hoch und quer) zur Verfügung stehen.</li>
<li>Interaktivität ist ganz wichtig. Mit dem iPad hält man ein top modernes Gerät in den Händen und da sollten Links zu Fotogalerien, Interviews, Filmausschnitten, Musikclips und weiterführenden Artikeln unbedingt vorhanden sein.</li>
<li>Eine solide und logische Menuführung, mit der Bookmarkfunktion und einem übersichtlichen Inhaltsverzeichnis ist ein weiteres Must.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/mzl_wntiszts_100x100-75-2/" rel="attachment wp-att-17173"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17173" title="mzl_wntiszts_100x100-75" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/mzl_wntiszts_100x100-751-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Sowohl das People Magazin als auch das <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/schweizer-illustrierte-online/id359139291?mt=8" target="_blank">SI-App</a> bieten viele interessante und ergänzende Features, die das Lesen spannend und unterhaltend machen. Die Interaktivität ist auf allen Ebenen ausgebaut. Es ist interessant, ein Interview hören und sehen zu können, anstatt es lesen zu müssen. Fazinierend sind auch die Fotogalerien und die Trailer zu Filmen oder Musikvideos, die spannen den Bogen zum Ticket- oder CD-Kauf. Bei beiden Apps ist die Menuführung dezent eingebaut und steht jederzeit zur Verfügung &#8211; inklusive Bookmarkfunktion und Inhaltsverzeichnis.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/gala-app-150x150/" rel="attachment wp-att-17170"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17170" title="gala-app-150x150" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/gala-app-150x150-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Das <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/gala.de-starnews/id338226616?mt=8" target="_blank">Gala-App</a>, im Gegensatz, ist viel starrer aufgebaut &#8211; es ist ein hochwertiges pdf-file, das online zur Verfügung gestellt wird. Die Texte sind meistens zu klein und daher schwierig direkt zu lesen. Natürlich kann man die Seiten vergrössern, dadurch verliert man aber den Überblick über die gesamte Seite. Beim Wechsel von einer Seite auf die andere entstehen immer kurze Wartezeiten, weil sich der Bildaufbau verzögert, was das Lesen nicht attraktiver macht. Beim Gala-App fehlt eine nützliche Menuführung und die Interaktivität, die ist gar nicht vorhanden.</p>
<p>Ich schätze das People Magazin als App fürs iPad und auch das SI-App werde ich weiterhin gerne nutzen. Das Gala werde ich in Zukunft wieder in der Printversion lesen. Der Vorteil dabei ist, so kann ich weiterhin alle Medienarten nutzen.</p>
<p>Mit diesem Blogbeitrag verabschiede ich mich aus dem Bernet-Team. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche Ihnen weiterhin gute Unterhaltung auf dem Bernetblog.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/" target="_blank"> Die Blick-App für das iPad im Test</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/" target="_blank">TagiApp: Tages Anzeiger wagt bezahlten Inhalt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/09/26/people-si-und-gala-ipad-apps-im-fokus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/frame-1-1085681-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Twitter: Einstieg ins 140-Zeichen-Piepsen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/09/16/twitter-einstieg-ins-140-zeichen-piepsen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/09/16/twitter-einstieg-ins-140-zeichen-piepsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Buttry]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Buttry]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17152</guid>
		<description><![CDATA[Steve Buttry bildet seit rund 20 Jahren Journalisten aus. Seine Twitter-Tipps für  Medienschaffende hat er vor kurzem aktualisiert: eine Zusammenfassung und Übersetzung seiner Tipps für Neulinge. Medienschaffende und Kommunikationsverantwortliche arbeiten ähnlich, wenn auch auf verschiedenen Seiten. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/09/16/twitter-einstieg-ins-140-zeichen-piepsen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6327" title="twitter_voegel_grossklein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/09/twitter_voegel_grossklein-86x78.jpg" alt="" width="86" height="78" /><strong>Steve Buttry bildet seit rund 20 Jahren Journalisten aus. Seine Twitter-Tipps für  Medienschaffende hat er vor kurzem aktualisiert: eine Zusammenfassung und Übersetzung seiner Tipps für Neulinge.</strong></p>
<p>Medienschaffende und Kommunikationsverantwortliche arbeiten ähnlich, wenn auch auf verschiedenen Seiten. Deshalb unterscheiden sich die Tipps von <a href="http://stevebuttry.wordpress.com/2009/07/09/twitter-tips-for-journalists/" target="_blank">Steve Buttry</a> kaum von anderen Twitter-Einstiegshilfen.</p>
<p><strong>Wozu Twitter nutzen?<br />
</strong>Dafür ist Twitter einfach praktisch: Monitoring von Aktivitäten und von Diskussionen. Die Kernaufgabe bleibt: Relevanz erkennen. Neben dem Monitoring bietet Twitter Vernetzung für Austausch, Unterstützung und <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/16/was-ist-eigentlich-crowd-sourcing/" target="_blank">Crowd Sourcing</a>. Für Medienschaffende kann es darum gehen, Menschen zu finden, die etwas beobachtet haben. Wir alle, die wir etwas anbieten, wollen damit Aufmerksamkeit für unsere Inhalte generieren.</p>
<p>Nebenbei verbessert twittern den Schreibstil. Wichtiges in 140 Zeichen zu vermitteln, verlangt gedankliche und sprachliche Schärfe.</p>
<p><strong>Wer bin ich?<br />
</strong>Man muss nicht unter dem eigenen Namen twittern, aber im Profil sollten alle Angaben stehen. Wenn Journalisten ihren Beruf angeben, dann gilt dies für Kommunikationsleute ebenso. Dazu gehören Links zur Organisation, zum Blog und ein Foto.</p>
<p>Wer Privates und Profession strikt trennen will, kann zwei Profile anlegen. Einfacher als gespaltene Twitter-Persönlichkeiten zu pflegen, ist es, gelegentlich Persönliches zu twittern und dabei das Bild, das man öffentlich zeigt im Kopf zu haben. Das verhindert auch sprachliche Flapsigkeit.</p>
<p><strong>Wem folgen?<br />
<span class="Apple-style-span" style="color: #444444; font-weight: normal;">Gibt es Tweets dort, wo ich mich bisher informiert habe? Die Twitterer-Suche ist nicht schlecht, sonst einfach das Twitter-Icon auf der besuchten Homepage klicken oder nachfragen. Bei neuen Followern oder guten Retweets heisst es ansehen, ob man künftig mehr vom Absender lesen möchte. Und wenn man sich mal geirrt hat: Unfollow geht schnell und schmerzlos. </span></strong></p>
<p><strong><span class="Apple-style-span" style="color: #444444; font-weight: normal;">Steve Buttry empfiehlt, nicht zu schnell zu vielen zu folgen.  Und er rät, </span></strong>zuerst ein paar Tweets abzusetzen und dann mit «followen» anzufangen. Mögliche Follower sehen so besser, warum sie uns folgen sollten.</p>
<p><strong>Was zwitschern?<br />
</strong>Die Twitterfrage: <em>Was machst du?</em> ignoriert man am besten. Besser ist schon <em>Was denkst du?</em> oder <em>Was möchtest du wissen?</em></p>
<p>Links grosszügig zu teilen, ist Steve Buttrys erster Tipp.  Zu jedem Link gehört ein guter Text. Auch eigene Inhalte teilt man über Links: Mitteilungen, Blogs, Fotos oder Multimedia. Und wenn sie wirklich gut sind, dann springt man über den eigenen Schatten und teilt Inhalte der Konkurrenten.</p>
<p>Twitter ist aber nicht einfach eine Linkschleuder. Zum Twittern gehört auch Interaktion. Beispielsweise auf Kommentare zu eigenen Inhalten zu antworten, Geistreiches und Humorvolles zu twittern. Twitter ist ein schnelles Medium, es muss nicht jeder Tweet perfekt sein. Und wer nichts zu twittern hat, der schweige.</p>
<p><strong>Meinungen</strong><br />
Welche Meinungsäusserungen auf Twitter möglich sind, hängt vom Medium, vom Unternehmen und von der eigenen Stellung ab. Wenn die eigene Meinung und die des Arbeitgebers zu sehr voneinander abweichen, bleibt nur: schweigen und beruflich weiterziehen.</p>
<p><strong>Was suchen?<br />
</strong>Twitter eignet sich hervorragend für Crowd Sourcing, das gilt besonders für Informationen, bei denen Recherchen nötig sind. Üblich sind Hash Tags, also Stichwörter, die mit dem #-Zeichen markiert werden. Beispielsweise bedeutet <em>#SMGZH</em> Social Media Gipfel Zürich.</p>
<p>Steve Buttry warnt aber davor, andere Quellen zu vernachlässigen. Twitterer repräsentieren nur einen winzigen Teil der Bevölkerung. Und auch wenn Tweets durch ihre Unmittelbarkeit echt scheinen, haben wir die Pflicht skeptisch zu sein und Angaben zu überprüfen.</p>
<p><strong>Links<br />
</strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/07/19/twitter-leitfaden-das-gezwitscher-kurz-erklaert/" target="_blank">Twitterleitfaden<br />
</a><a href="http://storify.com/davidbauer/was-journalisten-an-twitter-schatzen" target="_blank">Was Journalisten an Twitter schätzen</a> von David Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/09/16/twitter-einstieg-ins-140-zeichen-piepsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/07/twitter_voegel_blogbildaufriss-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>Die Blick-App für das iPad im Test</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Surber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[20minApp]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[blick]]></category>
		<category><![CDATA[BlickApp]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteigeseite]]></category>
		<category><![CDATA[Hochformat]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[News-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Offline Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Querformat]]></category>
		<category><![CDATA[Ressorts]]></category>
		<category><![CDATA[TagiApp]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17147</guid>
		<description><![CDATA[Blick gibts auch als App fürs iPad. Die Aufmachung ist blick-like gestaltet und einfach zu handhaben. Die App steht dem Leser für eine Woche gratis zur Verfügung, dann muss man sich für ein Abonnement entscheiden. Als &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/blick/" rel="attachment wp-att-17148"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17148" title="Blick" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/Blick-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Blick gibts auch als App fürs iPad. Die Aufmachung ist blick-like gestaltet und einfach zu handhaben. Die App steht dem Leser für eine Woche gratis zur Verfügung, dann muss man sich für ein Abonnement entscheiden.</strong></p>
<p>Als Vergleich zur <a href="http://ipad.tagesanzeiger.ch/uebersicht.html" target="_blank">TagiApp</a> habe ich mir die <a href="http://www.blick-apps.ch/news-app-ipad" target="_blank">BlickApp</a> auf mein iPad geladen und in den vergangenen Tagen getestet. Im Vordergrund der Beurteilung stand die App und nicht der Inhalt. Eine Zusammenfassung der Erfahrungen und ein kurzes Fazit:</p>
<p><strong>Der Einstieg ins Geschehen</strong><br />
Nach dem Herunterladen der App wird man mit einer Skizze und Hinweisen in deren Handhabung eingewiesen. Diese Einführung ist sehr nützlich. Auf der Einstiegseite springt einem die Titelstory markant ins Auge. Im unteren Dittel stehen die Inhalte der verschiedenen Ressorts als Bilder in einem Scrollbar zur Verfügung. Durch das Verschieben der Scrollbar hat man in wenigen Augenblicken einen vollständigen Überblick über die aktuellen Themen.</p>
<p><strong>Das Surfen im Inhalt</strong><br />
Durch das Anklicken eines Bildes in dem Scrollbar, kann man direkt zu einem Thema springen. So  finden zum Beispiel Sportbegeisterte in Kürze zu ihren Informationen. Einmal auf der Seite angelangt, lässt sich der Inhalt durch das vertikale Bewegen der Seite einfach lesen. Teilweise bleibt das Begleitbild fix stehen und der Text schiebt sich darüber. Dies ergibt eine interessante Mischung an Bewegungen im App. Ist man mit dem Thema durch, kann man via Scrollbar, die Übersicht oder das Inhaltsverzeichnis oben am Bildrand das nächste Thema wählen.</p>
<p><strong>Hochformat und Offline-Nutzung<br />
</strong>Das BlickApp steht nur im Hochformat zur Verfügung &#8211; das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Bei der ersten Offline-Nutzung stand mir nur der Inhalt der Seiten zur Verfügung, die ich geöffnet hatte. Seiten, die online nicht geöffnet werden, stehen offline nicht zur Verfügung. Pendler müssen unbedingt genügend Zeit zum Runterladen einrechnet, bevor sie auf den Zug eilen. Genau die gleiche Erfahrung machte ich übrigens auch beim <a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/apple/story/15542159" target="_blank">20min-App</a>.</p>
<p><strong>Abo ja oder nein?</strong><br />
Die Blick-App ist eine gelungene Applikation &#8211; wie viele News-Apps. Das zeitaufwändige Runterlanden des Inhalts, hält mich aber davon ab, ein Abo zu lösen. Bei einer News-App sollte dies mit einem Klick möglich sein. Hier ist das Tagi-App wirklich ein Vorreiter &#8211; es lädt den gesamten Inhalt beim Öffnen des Apps runter. Interssant hingegen sind die Abogebühren: 1 Monat kostet CHF 4.-, 3 Monate CHF 10.- und 12 Monate CHF 36.-.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/" target="_blank"> TagiApp: Tages Anzeiger wagt bezahlten Inhalt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/09/15/die-blick-app-fur-das-ipad-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/09/frame-1-108568-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
		<item>
		<title>TagiApp: Tages Anzeiger wagt bezahlten Inhalt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Surber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlte News]]></category>
		<category><![CDATA[Frontseite]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Offline Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Share-Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwortwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[TagiApp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17104</guid>
		<description><![CDATA[Anfang Juli 2011 wurde das TagiApp für das iPad lanciert. Bis heute konnte man das App gratis herunterladen und probelesen &#8211; ab morgen kostet es. Lohnt es sich, für das TagiApp zu bezahlen? Der Tages Anzeiger &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-17107" href="http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/ipad-icon/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17107" title="ipad-icon" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/08/ipad-icon-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Anfang Juli 2011 wurde das TagiApp für das iPad lanciert. Bis heute konnte man das App gratis herunterladen und probelesen &#8211; ab morgen kostet es. Lohnt es sich, für das TagiApp zu bezahlen?</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.tamedia.ch/de/produkte/Zeitungen/seiten/tages-anzeiger.aspx" target="_blank">Tages Anzeiger</a> hat im Juli 2011 als Ergänzung zur Print- und <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/" target="_blank">Onlineausgabe</a> eine weitere für das iPad lanciert. Diese verspricht, das Beste aus zwei Welten zu bieten. Die Morgenausgabe bildet alle News aus der Printversion ab, die Abendausgabe wird mit aktuellen Inhalten aufdatiert. Bis heute konnte das <a href="http://ipad.tagesanzeiger.ch/uebersicht.html" target="_blank">TagiApp</a> gratis probegelesen werden. Ab morgen muss man sich entscheiden, ob man die kostenpflichtigen News nutzt. Das heutige gratis Informationsangebot ist breit &#8211; soll man dennoch Geld für einzelne Apps ausgeben? Was macht die TagiApp aus, dass es sich lohnt, ein Abonnement zu lösen? Ein paar Erfahrungen aus der Probephase:</p>
<p><strong>Zwei mal täglich News</strong><br />
Die Morgenausgabe steht der Printausgabe in nichts nach. Sie ist identisch, ausführlich und als Bonus mit Bildstrecken und Grafiken ergänzt. Die Abendausgabe hingegen fällt unterschiedlich aus. Manchmal erfährt sie nur ein paar kleinere Updates und beinhaltet wenig Mehrwert gegenüber der Morgenausgabe. Auch steht die Abendausgabe nicht immer zeitgerecht zur Verfügung. Die Ausgabezeit um 18h00 ist ein später Zeitpunkt für das Laden der Abendausgabe &#8211; viele Leser sind dann bereits auf dem Nachhauseweg.</p>
<p><strong>Ladezeit und Verfügbarkeit</strong><br />
In den meisten Fällen ist das App sehr schnell verfügbar &#8211; wenn einem die Tücken der Technik keine Streiche spielen. Das Laden am Morgen benötigt seine Zeit, die aber vertretbar ist. Der Prozess kann anhand der kleinen Seitenmatrix in der Mitte des Bildschirms verfolgt werden. Da werden die kleinen Kreise zu weissen Punkten, wenn die Seite geladen ist. Der rote Punkt zeigt auf, wo man sich im Inhalt befindet.</p>
<p><strong>Offline Nutzung</strong><br />
Der Inhalt ist so aufbereitet, dass er in den wenigsten Fällen eine Internetanbindung braucht. Daher können die News des Tages unterwegs in aller Ruhe offline konsumiert werden. Hier spielen die Lesezeichen eine wichtige Rolle. Man kann diese nach Belieben setzen und findet jederzeit zum gewünschten Artikel zurück.</p>
<p><strong>Menuführung</strong><br />
Die Frontseite ist ansprechend und attraktiv gestaltet. An die  Menuführung muss man sich am Anfang gewöhnen. Es gilt, die kleinen  Punkte auf der linken Seite zu entdecken. Diese zeigen an, wie viele  weitere Seiten die Rubrik hat und auf welcher man sich befindet.  Schwieriger ist das Zurückgehen. Der Zurück-Button  erscheint nur oben und unten auf der Seite und verschwindet bei längeren Artikeln. Will man diesen in der  Mitte verlassen, muss man nach oben oder unten scrollen. Der Zurück-Button wäre an jeder Stelle nützlich.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-17109" href="http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/tagi_ipad_front/"><img class="alignleft size-full wp-image-17109" title="tagi_ipad_front" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/08/tagi_ipad_front.jpg" alt="" width="460" height="286" /></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Features</strong><br />
Es gibt zwei Applikationen, welche die TagiApp speziell machen. Mit der <em>Stichwortwahl</em> kann man sich seinen eingene Tagi-Inhalt zusammenstellen &#8211; je nach Interesse und Themenwahl. Die <em>Share-Funktion</em> ermöglicht wie gewohnt Artikel weiterzuleiten und durch die <em>Kommentar-Funktion</em> können Leserfeedback weitergeleitet werden &#8211; auch wenn man offline ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Alles in allem ist die TagiApp eine attraktive Ergänzung zur Print- und Online-Version. Wenn man Tages-Anzeiger-Fan ist, sollte man ein Abonnement dafür lösen. Ist man aber ein Newsjunkie, stehen einem viele andere kostenlose Newskanäle zur Verfügung. Eine <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/15_milliarden_downloads_im_app_store_1.11259378.html" target="_blank">Studie der NZZ </a>hält fest, dass es bereits mehr als 100&#8217;000 Apps für das iPad gibt. Die weitere Entwicklung &#8211; darunter auch die Abonnentenzahlen des TagiApps &#8211; wird zeigen, ob sich das Bezahlen für News in der Schweiz durchsetzen wird.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/02/22/die-zeitung-aus-dem-sozialen-mixer/" target="_blank">Die Zeitung aus dem sozialen Mixer</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/10/06/die-zukunft-des-online-journalismus-vorwiegend-gratis/" target="_blank">Die Zukunft des Online-Jounalismus: Vorwiegend gratis</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2011/08/31/tagiapp-tages-anzeiger-wagt-bezahlten-inhalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/08/frame-1-1085681-86x86.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="86" />	</item>
	</channel>
</rss>

