<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch &#187; Kommunikation</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 06:54:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Klappe ab: In wenigen Schritten zum Trick-Film</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/08/30/klappe-ab-in-wenigen-schritten-zum-trick-film/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/08/30/klappe-ab-in-wenigen-schritten-zum-trick-film/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Torres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Animations-Film]]></category>
		<category><![CDATA[Trick-Film]]></category>
		<category><![CDATA[xtranormal.com]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12871</guid>
		<description><![CDATA[ Gehen Sie unter die Filmproduzenten, ohne teure Film- und komplizierte Schneid-Programme. F&#252;r online produzierte Animations-Filme braucht es einen Computer und kreative Inspiration. 
Xtranormal.com verspricht die spielerische Kreation eines animierten Films mit ein oder zwei Figuren. Der Produzent w&#228;hlt aus zw&#246;lf Filmsets und dann «Klappe ab». Die Dialoge werden den Akteuren buchst&#228;blich in den Mund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12894" title="xtranormal 2 Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/xtranormal-2-86x60.jpg" alt="xtranormal 2 Logo" width="86" height="60" /></strong><strong> Gehen Sie unter die Filmproduzenten, ohne teure Film- und komplizierte Schneid-Programme. F&#252;r online produzierte Animations-Filme braucht es einen Computer und kreative Inspiration. </strong><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.xtranormal.com/" target="_blank">Xtranormal.com</a> verspricht die spielerische Kreation eines animierten Films mit ein oder zwei Figuren. Der Produzent w&#228;hlt aus zw&#246;lf Filmsets und dann «Klappe ab». Die Dialoge werden den Akteuren buchst&#228;blich in den Mund gelegt. Entweder eingetippt ins Dialogfeld, oder aufgenommen &#252;bers Mikrofon. Mit der Animation der Mimik und Gestik kommt Leben ins Bild. Hintergrund-Ger&#228;usche und effektvolle Kamera-Einstellungen r&#252;cken die Szenen ins richtige Licht. All dies entsteht durch das Einf&#252;gen der entsprechenden Piktogramme in die Dialogfelder &#8211; «drag and drop».</p>
<p><strong>Rege benutzt</strong><br />
Xtranormal.com sieht im Film ein wichtiges Kommunikations-Mittel des 21. Jahrhunderts. Deshalb will die Firma die Produktion leicht zug&#228;nglich machen. Es scheint zu funktionieren. Bis dato wurden &#252;ber 9 Millionen Filme kreiert. So entstehen Geburtstagsgr&#252;sse, eigene Talkshows aber auch Werbungen. Voraussetzung ist ein xtranormal Konto.<br />
Die Filmproduktion kostet nur etwas, wenn man sich f&#252;r sogenannte „premium actors“ und „premium sets“ entscheidet (mit einem gelben $-Zeichen gekennzeichnet). Einmal gekauft, sind sie immer wieder verwendbar. Die Ver&#246;ffentlichung auf den g&#228;ngigen Plattformen ist gratis und geschieht direkt von der Webseite.</p>
<p><strong>Sarkastisch animiert</strong><br />
Ich bin &#252;ber den sarkastischen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DaxU0ut5tUw" target="_blank">«I want an iPhone 4»</a> Spot auf xtranormal.com gestossen. Dieser nimmt den Hype ums iPhone 4 aufs Korn. Trickfilm ist das ideale Instrument daf&#252;r. Die einfache Technik erlaubt es Inhalte mit wenigen Handgriffen online zu stellen. Ich glaube diese Entwicklung hat Zukunftspotential.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/08/30/klappe-ab-in-wenigen-schritten-zum-trick-film/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buch: Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/08/19/buch-wirtschaftsfoerderung-2-0/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/08/19/buch-wirtschaftsfoerderung-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12636</guid>
		<description><![CDATA[Die Aufsatzsammlung von Habbel und Huber zeigt Aspekte der Wirtschaftsf&#246;rderung rund ums Web 2.0: Anst&#246;sse &#252;ber Wirtschaft, Verwaltung und Politik hinaus.
Fast 300 Seiten, &#252;ber 30 Autoren, die Texte in wissenschaftlichem Verwaltungsdeutsch: Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0 wollte ich sofort wieder zuklappen. Beim Blick auf das Inhaltsverzeichnis habe ich meine Meinung ge&#228;ndert.
Als Ideensammlung vereinigt das Buch oft Geh&#246;rtes wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/41JYb9Wo3vL._SS500_.jpg" rel="lightbox[12636]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12689" title="Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/41JYb9Wo3vL._SS500_-86x86.jpg" alt="Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0" width="86" height="86" /></a>Die Aufsatzsammlung von Habbel und Huber zeigt Aspekte der Wirtschaftsf&#246;rderung rund ums Web 2.0: Anst&#246;sse &#252;ber Wirtschaft, Verwaltung und Politik hinaus.</strong></p>
<p>Fast 300 Seiten, &#252;ber 30 Autoren, die Texte in wissenschaftlichem Verwaltungsdeutsch: Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0 wollte ich sofort wieder zuklappen. Beim Blick auf das Inhaltsverzeichnis habe ich meine Meinung ge&#228;ndert.</p>
<p>Als Ideensammlung vereinigt das Buch oft Geh&#246;rtes wie Transparenz, B&#252;rgern&#228;he und Barrierefreiheit und erg&#228;nzt es mit Themen wie virtuelle Arbeitsr&#228;ume, Cybermobbing oder digitale Poststellen. N&#252;tzlich sind die Zusammenfassungen vor jedem Aufsatz.</p>
<p>Auch wenn das Wort Strategien im Untertitel vorkommt. F&#252;r mich liegt es zwischen Strategien und Praxistipps: eine Sammlung von Beispielen, ein Anstoss f&#252;r Strategie und Massnahmen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FWirtschaftsf%C3%B6rderung-2-0-Erfolgreiche-Strategien-Zusammenarbeit%2Fdp%2F3940317683%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1282130893%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Wirtschaftsf&#246;rderung 2.0</a>, Franz-Reinhard Habbel/Andreas Huber (Hrsg.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/08/19/buch-wirtschaftsfoerderung-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Abwesenheitsmeldung: Richtig weg</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/08/17/e-mail-abwesenheitsmeldung-richtig-weg/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/08/17/e-mail-abwesenheitsmeldung-richtig-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12604</guid>
		<description><![CDATA[Die n&#228;chsten Ferien kommen bestimmt. «Out-of-office» bei Abwesenheit einzustellen ist in vielen Unternehmen Standard.
Zum Standard geh&#246;rt auch, wie diese Meldungen aussehen und formuliert sind:

CD-konform, nach den gleichen Vorgaben wie alle Mails w&#228;hrend des Jahres
N&#228;chster Arbeitstag, am besten mit Wochentag: «am Donnerstag, 19. August, bin ich wieder im B&#252;ro». Formulierungen wie «Ferien bis am &#8230;» sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bild-81.png" rel="lightbox[12604]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12624" title="Fort und weg" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bild-81-86x84.png" alt="Fort und weg" width="77" height="76" /></a>Die n&#228;chsten Ferien kommen bestimmt. «Out-of-office» bei Abwesenheit einzustellen ist in vielen Unternehmen Standard.</strong></p>
<p>Zum Standard geh&#246;rt auch, wie diese Meldungen aussehen und formuliert sind:</p>
<ul>
<li>CD-konform, nach den gleichen Vorgaben wie alle Mails w&#228;hrend des Jahres</li>
<li>N&#228;chster Arbeitstag, am besten mit Wochentag: «am Donnerstag, 19. August, bin ich wieder im B&#252;ro». Formulierungen wie «Ferien bis am &#8230;» sind unklar.</li>
<li>Stellvertretung f&#252;r dringende F&#228;lle</li>
<li>Standard-Absender der Organisation</li>
<li>F&#252;r mehrsprachige oder englische Abwesenheitsmeldungen korrekte &#220;bersetzungen verwenden</li>
</ul>
<p>Meine pers&#246;nliche Meinung: Nicht in Mundart. Nat&#252;rlich d&#252;rfen wir in der Schweiz in die Ferien gehen und m&#252;ssen nicht in den Urlaub fahren.</p>
<p>Es &#252;berrascht mich auch, wie viele Menschen mich per automatischem Mail wissen lassen, dass sie jetzt drei Wochen in der Karibik verbringen und dass diese Ferien dringend n&#246;tig sind.</p>
<p>Technische Voreinstellungen l&#246;sen das Problem nicht. Denn viele Menschen empfinden solche Vorgaben als Freiheitsbeschneidung. Die interne Kommunikation ist gefragt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/08/17/e-mail-abwesenheitsmeldung-richtig-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baustellenf&#252;hrung: Durchmesserlinie Altstetten &#8211; Oerlikon</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/28/baustellenfuehrung-durchmesserlinie-altstetten-oerlikon/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/28/baustellenfuehrung-durchmesserlinie-altstetten-oerlikon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12304</guid>
		<description><![CDATA[Unser gestriger Teamausflug f&#252;hrte ins SBB-Besucherzentrum und zu den Baustellen im und unter dem Hauptbahnhof Z&#252;rich.
Der HB ist wie ein Wimmelbuch f&#252;r Kinder: Pendler, Touristen, Durchreisende, Bahnangestellte und Bauarbeiter wuseln ober- und unterirdisch. Autos, Velos, Trams fahren draussen um den Bahnhof. S-Bahnen, Intercity, Eurocity auf den Gleisen. Alles funktioniert. Und gleichzeitig w&#228;chst der HB gewaltig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-4.png" rel="lightbox[12304]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12356" title="Baustellenf&#252;hrung im Hauptbahnhof Z&#252;rich" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-4-86x72.png" alt="Baustellenf&#252;hrung im Hauptbahnhof Z&#252;rich" width="86" height="72" /></a>Unser gestriger Teamausflug f&#252;hrte ins SBB-Besucherzentrum und zu den Baustellen im und unter dem Hauptbahnhof Z&#252;rich.</strong></p>
<p>Der HB ist wie ein Wimmelbuch f&#252;r Kinder: Pendler, Touristen, Durchreisende, Bahnangestellte und Bauarbeiter wuseln ober- und unterirdisch. Autos, Velos, Trams fahren draussen um den Bahnhof. S-Bahnen, Intercity, Eurocity auf den Gleisen. Alles funktioniert. Und gleichzeitig w&#228;chst der HB gewaltig. Ab 2013 werden die Z&#252;ge von Altstetten &#252;ber den HB nach Oerlikon durchfahren. Ziel ist es vor allem, die Kapazit&#228;t zu erweitern; Fahrzeitverk&#252;rzungen sind ein Nebenthema.</p>
<p>Dazu wird gebaut: Br&#252;cken und Tunnels durch die Stadt f&#252;r die An- und Abfahrt, einen neuen unterirdischen Bahnhof L&#246;wenstrasse im Stadtzentrum, Fussg&#228;ngerpassagen, Shopping Malls oder ein neues unterirdisches Bett f&#252;r die Sihl, die auch unter dem Bahnhof durch muss. Der sichtbare Beton ist nur ein Teil dessen, was unter der Erde das Ganze st&#252;tzt.</p>
<p>Wen Baustellen kalt lassen, dem wird vielleicht warm bei dem Gedanken, dass hier knapp 3 Milliarden verbaut werden. Bei all der ameisenbauhaftigen Emsigkeit wird klar, dass der Preis f&#252;r unsere Mobilit&#228;t mehr als Franken kostet.</p>
<p>Nicht nur Verkehr und Baustelle funktionieren, auch die F&#252;hrungen durch die SBB: Auf die Theorie im Besucherzentrum unter dem Gleis 18 folgt der Rundgang zu den verschiedenen «hot spots». Infos zur <a href="http://infra.sbb.ch/durchmesserlinie" target="_blank">Durchmesserlinie</a> und den <a href="http://infra.sbb.ch/informationen/ausstellung/besucherfuehrungen.htm" target="_blank">F&#252;hrungen</a> gibt es online. Allerdings sind die Rundg&#228;nge mit Herrn Caviezel (Danke!) oder einem anderen SBB-Mitarbeitenden bis November ziemlich ausgebucht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/07/28/baustellenfuehrung-durchmesserlinie-altstetten-oerlikon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie Mikrotrends: Wegweisende Details f&#252;r die Zukunft</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/21/studie-mikrotrends-wegweisende-details-fuer-die-zukunft/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/21/studie-mikrotrends-wegweisende-details-fuer-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[matthias-horx]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrotrends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trendstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12139</guid>
		<description><![CDATA[
«Mikrotrends sind kleine Ideen, aus denen grosse M&#228;rkte erwachsen» sagt Matthias Horx vom Zukunftsinstitut und verfasste mit anderen Trendforschern eine Studie dazu. 
Wissen Sie, was «One-Button-Life» oder «iKnow» bedeuten? Ich weiss es (noch) nicht, aber es w&#252;rde mich interessieren. Die beiden Mikrotrends und weitere 48 sp&#252;rten Trendexperten des Zukunftsinstituts auf und erfassten diese in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/mikrotrends.png" rel="lightbox[12139]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12142" title="mikrotrends zukunfts institut" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/mikrotrends-86x84.png" alt="mikrotrends zukunfts institut" width="86" height="84" /></a></p>
<p><strong>«Mikrotrends sind kleine Ideen, aus denen grosse M&#228;rkte erwachsen» sagt Matthias Horx vom <a href="http://www.zukunftsinstitut.de/index.php" target="_blank">Zukunftsinstitut</a> und verfasste mit anderen Trendforschern eine Studie dazu. </strong></p>
<p>Wissen Sie, was «One-Button-Life» oder «iKnow» bedeuten? Ich weiss es (noch) nicht, aber es w&#252;rde mich interessieren. Die beiden Mikrotrends und weitere 48 sp&#252;rten Trendexperten des Zukunftsinstituts auf und erfassten diese in einer Studie. Die f&#252;nf Themenkapitel reichen von neuen Kundenbed&#252;rfnissen, Gesch&#228;ftsideen von Trendpionieren, &#252;ber Lifestyle, Gesellschaft und Marketingideen bis hin zu inspirierenden Produktinnovationen.</p>
<p>Die Studie behandelt <strong>Branchen-, Nischen- und Spezialtrends</strong>. Dazu geh&#246;ren</p>
<ul>
<li>unternehmerische Einf&#228;lle</li>
<li>Pionier- und Nischenm&#228;rkte</li>
<li>z&#252;ndende Marktideen</li>
<li>Geschichten von Traditions-Unternehmen mit vielversprechender Wende</li>
<li>Innovationen mit Zukunftspotenzial.</li>
</ul>
<p>Die Mikrotrends werden kurz definiert und pr&#228;gnant dargestellt, beispielsweise «City life hopping», womit die wachsende tempor&#228;re Arbeits- und Wohnmobilit&#228;t gemeint ist. Ein Pariser Self-Storage-Unternehmen geht auf diese Ver&#228;nderung ein und bietet Lagerraum plus die Lieferung dorthin an. Der Service ist beliebt, da immer mehr moderne St&#228;dter kein eigenes Auto, geschweige einen Kleintransporter zur Verf&#252;gung haben.</p>
<p>Die Studie wird ab dem 21. Juli 2010 geliefert und kann noch bis zum 26. Juli, zu einem Subskriptionspreis, <a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=84#schwerpunkte" target="_blank">bestellt</a> werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/07/21/studie-mikrotrends-wegweisende-details-fuer-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Direkte Kommunikation: Ungeh&#246;rtes wird wiederholt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/20/direkte-kommunikation-ungehoertes-wird-wiederholt/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/20/direkte-kommunikation-ungehoertes-wird-wiederholt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=12115</guid>
		<description><![CDATA[Ein Gespr&#228;ch dreht sich im Kreis, immer wieder kommen die gleichen Argumente auf den Tisch. Vielleicht weil ein Gespr&#228;chsteilnehmer das Gef&#252;hl hat, man h&#246;re ihn nicht. Wirklich hinh&#246;ren hilft.
Ob im Interview, in Sitzungen oder privat: Manchmal wird das stets Gleiche wiederholt und wiederholt. Nervig, wenn es um &#8211; aus meiner Sicht &#8211; Unwichtiges oder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-8.png" rel="lightbox[12115]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12120" title="Ohr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-8-86x85.png" alt="Ohr" width="86" height="85" /></a>Ein Gespr&#228;ch dreht sich im Kreis, immer wieder kommen die gleichen Argumente auf den Tisch. Vielleicht weil ein Gespr&#228;chsteilnehmer das Gef&#252;hl hat, man h&#246;re ihn nicht. Wirklich hinh&#246;ren hilft.</strong></p>
<p>Ob im Interview, in Sitzungen oder privat: Manchmal wird das stets Gleiche wiederholt und wiederholt. Nervig, wenn es um &#8211; aus meiner Sicht &#8211; Unwichtiges oder einen falschen Standpunkt geht. Und ob privat oder im Fernsehen: Mit einem «Das hast du schon gesagt» oder «Ja,ja, ich hab&#8217;s verstanden» treten wir auf der Stelle. Ein ungeh&#246;rtes Argument wird so lange wiederholt, bis es geh&#246;rt wird. Geh&#246;rt aus der subjektiven Sicht des Sendenden.</p>
<p>Sobald mir bewusst wird, und das ist oft das Schwierigste, dass ich in einem Gespr&#228;ch in der Wiederhol-Schlaufe stecke, versuche ich, auf dieses wiederholte Argument einzugehen. «Sie meinen also, dass wir das auch ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen. Warum denn?»</p>
<p>Manchmal erf&#228;hrt man dann etwas Neues, entdeckt ein Missverst&#228;ndnis. Manchmal kann der andere einfach darlegen, was ihm wichtig ist. Ich habe dabei erfahren, dass so ein Ausstieg aus der Schlaufe und oft ein Aufstieg auf eine andere Gespr&#228;chsebene m&#246;glich ist.</p>
<p>Hilfreiche Trocken&#252;bungen f&#252;r besseres Zuh&#246;ren und mehr: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGewaltfreie-Kommunikation-Eine-Sprache-Lebens%2Fdp%2F3873874547%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1279612668%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Gewaltfreie Kommunikation</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von Marshall Rosenberg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/07/20/direkte-kommunikation-ungehoertes-wird-wiederholt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentieren und kommentieren lassen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11917</guid>
		<description><![CDATA[ Online-Kommentare geh&#246;ren &#252;ber Blogs hinaus zur transparenten Unternehmenskommunikation. F&#252;r den Umgang damit brauchen Organisationen Richtlinien.
Mengenm&#228;ssig wird im Web mehr geschrieben/gelesen als kommentiert. Trotzdem geh&#246;rt der Umgang mit Kommentaren zur Strategie; die Regeln dazu m&#252;ssen allen Mitarbeitenden bekannt sein.
Kommentieren
Mitarbeitende sind Botschafter und sollen offen kommunizieren. Folgende Leitplanken schaffen Klarheit:
 
 
 

Betriebsgeheimnisse, Attacken an die Konkurrenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/dialog20.jpg" rel="lightbox[11917]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7830" title="dialog20" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/dialog20-86x67.jpg" alt="dialog20" width="86" height="67" /></a>Online-Kommentare geh&#246;ren &#252;ber Blogs hinaus zur transparenten Unternehmenskommunikation. F&#252;r den Umgang damit brauchen Organisationen Richtlinien.</strong></p>
<p>Mengenm&#228;ssig wird im Web mehr geschrieben/gelesen als kommentiert. Trotzdem geh&#246;rt der Umgang mit Kommentaren zur Strategie; die Regeln dazu m&#252;ssen allen Mitarbeitenden bekannt sein.</p>
<p><strong>Kommentieren<br />
<span style="font-weight: normal;">Mitarbeitende sind Botschafter und sollen offen kommunizieren. Folgende Leitplanken schaffen Klarheit:</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: normal;">Betriebsgeheimnisse, Attacken an die Konkurrenz und Unh&#246;flichkeiten bleiben tabu.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Transparenz: Wenn Mitarbeitenden eines Unternehmens in ihrem weiteren beruflichen Umfeld Kommentare schreiben, geh&#246;ren Name, Firma und Funktion dazu. Anonymit&#228;t ist sowieso nicht gegeben: &#220;ber die IP-Adresse kann man Absender bestimmen.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Vor dem Kommentieren: Lesen Sie die letzten Eintr&#228;ge auf der Webseite und die Kommentare anderer.</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;">Schreiben Sie einen Kommentar dann, wenn Sie ihn auch in der Face to Face-Kommunikation machen w&#252;rden.</span></li>
</ul>
<p><strong>Kommentieren lassen<br />
</strong>Regeln Sie, wie Sie mit Kommentaren auf Ihrer Webseite umgehen wollen &#8211; in guten und in schlechten Tagen:</p>
<ul>
<li>Lesen Sie die Kommentare auf Ihrer Webseite.</li>
<li>Beantworten Sie Kommentare, aber &#252;berlassen Sie das letzte Wort auch den anderen.</li>
<li>Weil lesen und beantworten Ressourcen braucht: Wer ist zust&#228;ndig, bis wann und wie?</li>
<li>Wer kommentiert, schreibt wer er ist: Eine unkomplizierte Anmeldung auf der einen Seite und Datenschutz auf der anderen geh&#246;ren dazu.</li>
<li>Braucht es eine Freigabe von Kommentaren? Wenn ja, dann muss dies rasch geschehen.</li>
<li>Welche Kommentare werden gel&#246;scht? Spam und Beleidigendes fliegt immer raus. Ver&#246;ffentlichen Sie diese Regeln im Impressum.</li>
<li>Zur Glaubw&#252;rdigkeit geh&#246;ren auch negative oder kritische Kommentare. Dabei ist negativ nicht f&#252;r alle Zielgruppen negativ.</li>
<li>Editieren Sie Kommentare oder wollen Sie sich f&#252;r Rechtschreibfehler fremdsch&#228;men? Ich w&#252;rde f&#252;nf gerade sein lassen, ausser bei internen Kommentaren.</li>
<li>Werten Sie Ihre Kommentare aus: Welche Beitr&#228;ge l&#246;sen Echo aus? Negatives, positives, konstruktives?</li>
</ul>
<p>F&#252;r eine Erg&#228;nzung dieses Blogbeitrags: Unsere Kommentarfunktion folgt drei Zeilen weiter unten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/07/14/kommentieren-und-kommentieren-lassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die neu-gr&#252;ne Welle</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/07/09/die-neu-gruene-welle/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/07/09/die-neu-gruene-welle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly Anderegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[iturn.tv]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11877</guid>
		<description><![CDATA[Wo treffen sich Non-Profit-Unternehmen, Start-ups und Video-Journalisten? Auf iturn.tv vernetzen sich Umweltaktivisten, Gutmenschen und Unternehmen, die vom LOHAS-Trend profitieren wollen. 
iturn.tv ist eine gemeinn&#252;tzige Schweizer Online-Plattform f&#252;r Videos, die eine nachhaltige Entwicklung f&#246;rdern. Die Video-Beitr&#228;ge werden von Community-Mitgliedern oder der iturn.tv-Redaktion produziert und auf die Plattform geladen. Ich bin versucht, Hobby-Filmer als Zielgruppe aufzuz&#228;hlen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11889" title="Gr&#252;ne Welt" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/green_world-86x86.jpg" alt="Gr&#252;ne Welt" width="86" height="86" />Wo treffen sich Non-Profit-Unternehmen, Start-ups und Video-Journalisten? Auf iturn.tv vernetzen sich Umweltaktivisten, Gutmenschen und Unternehmen, die vom LOHAS-Trend profitieren wollen. </strong></p>
<p><a href="http://iturn.tv" target="_blank">iturn.tv</a> ist eine gemeinn&#252;tzige Schweizer Online-Plattform f&#252;r Videos, die eine nachhaltige Entwicklung f&#246;rdern. Die Video-Beitr&#228;ge werden von Community-Mitgliedern oder der iturn.tv-Redaktion produziert und auf die Plattform geladen. Ich bin versucht, Hobby-Filmer als Zielgruppe aufzuz&#228;hlen &#8211; aber wer hat heute noch ein Hobby? Au contraire: Der moderne Mensch hat keine Hobbys, sondern einen Lifestyle. Gem&#228;ss eigener Angaben richtet sich iturn.tv an Menschen, die sich f&#252;r eine nachhaltige Entwicklung interessieren, Wert auf Qualit&#228;t und Design legen und gleichzeitig mit guten Gewissen geniessen wollen &#8211; auf Neudeutsch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">Lohas</a>.</p>
<p><strong>Wer sind Lohas?</strong><br />
Lohas steht f&#252;r «Lifestyle of Health and Sustainability» und beschreibt eine Zielgruppe von «Kulturkreativen» (unter Zynikern auch «moralische Hedonisten»), die aktiv in den Markt eingreifen und mit ihrem Konsum eine Verbesserung der Welt f&#252;r nachfolgende Generationen erreichen will (<a href="http://www.zeit.de/2008/20/II-Wirtschaft_-Verbrauchermacht" target="_blank">Der politische Konsument im Internet</a>). Der Lohas-Weg soll zu transparenteren Unternehmen f&#252;hren, die fair und umweltbewusst handeln. Dabei sind sie jedoch weniger politisch-ideologisch als vielmehr sinnlich-&#228;sthetisch orientiert. Es geht nicht um Verzicht, sondern um <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/gesellschaft-kind-aus-afrika-obst-aus-neuseeland-1.894508" target="_blank">Genuss mit gutem Gewissen</a>.</p>
<p>Finden Sie raus, ob Sie zu den Lohas z&#228;hlen: Ein <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/423111" target="_blank">Test auf jetzt.de</a> bringt die Wahrheit ans Licht. Wie verbringen Sie zum Beispiel Ihre Ferien? Ballermann auf Mallorca? St&#228;dtetrip nach London? Oder mit dem VW-Bus nach Osteuropa? Und wenn das nicht geht: Interrail? Die richtige Antwort lautet wohl sp&#228;testens seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_dann_mal_weg" target="_blank">Hape Kerkeling</a>: Jakobsweg.</p>
<p><strong>F&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Welt</strong><br />
iturn.tv gibt sich selbst den Claim «F&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Welt». Was auf den ersten Moment anbiedernd klingt, muss so schlecht gar nicht sein. Das Video-Portal schafft eine ehrlichen, sympathischen Auftritt ohne belehrend zu wirken. Es gibt wechselnde Videos der Woche, eine Themen-Auswahl und eine Stichwort-Suche. Unter dem Stichwort «Afrika» finde ich zum Beispiel einen Video-Beitrag von Greenpeace: <a href="http://iturn.tv/content/2010/%C2%ABsolar-kickoff%C2%BB-jericho-410" target="_blank">«Solar Kickoff» in Jericho!</a> Greenpeace Afrika richtete mit Jugendlichen aus dem s&#252;dafrikanischen Dorf Jericho und lokalen Solarzellen-Herstellern eine solarbetriebene Live-&#220;bertragung der Fussballmeisterschaft auf Grossleinwand ein. (Obwohl: Es geht auch ohne Grossleinwand &#8211; in Afrika und anderswo:  <a href="http://acidcow.com/pics/11185-fans-watching-world-cup-9-pics.html" target="_blank">Fans  Watching World Cup</a>.)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V8O25gzWlb8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/V8O25gzWlb8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch eine Kurzanleitung f&#252;r die Produktion eines Videobeitrags steht auf iturn.tv zur Verf&#252;gung &#8211; von der Idee &#252;ber das Storyboad bis zum Schnitt. Viel Wahrheit steckt in diesem Tipp: «Die wichtigste Regel: Halte die Kamera ruhig!». Ziel ist der Erfahrungsaustausch und die «inspirierende Orientierung im Hinblick auf eine gesunde und faire Lebensweise». Jeder darf mitmachen und seinen Tipp f&#252;r eine bessere Welt als Video auf die Plattform laden. Ob es n&#252;tzt ist eine andere Frage. Ich frage mich, wie es das Portal schaffen will, eine Community aufzubauen, die die Seite mehr als einmal besucht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/07/09/die-neu-gruene-welle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mediennutzung: Darf’s noch mehr Statistik sein?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/25/darfs-noch-mehr-statistik-sein/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/25/darfs-noch-mehr-statistik-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly Anderegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Auflage]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Spick]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[wemf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11488</guid>
		<description><![CDATA[Flitz Flosch und Karl Kiebitz m&#252;ssen sich nicht f&#252;rchten vor dem B&#252;ndner J&#228;ger. Die Auflagen der Schweizer Print-Publikationen, darunter auch das Sch&#252;lermagazin Spick, sind bei der WEMF abrufbar. 
Letztes Mal habe ich &#252;ber die Nutzerzahlen von Websites und TV-Sendungen geschrieben. Die Auflagen der Schweizer Printmedien will ich Ihnen nicht vorenthalten, obwohl sie sich im Sinkflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11602" title="Zeitung_auf_Computertastatur1-86x57" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Zeitung_auf_Computertastatur1-86x571.jpg" alt="Zeitung_auf_Computertastatur1-86x57" width="86" height="77" />Flitz Flosch und Karl Kiebitz m&#252;ssen sich </strong><strong>nicht f&#252;rchten </strong><strong>vor dem B&#252;ndner J&#228;ger. Die Auflagen der Schweizer Print-Publikationen, darunter auch das Sch&#252;lermagazin Spick, sind bei der WEMF abrufbar. </strong></p>
<p>Letztes Mal habe ich &#252;ber die <a href="http://bernetblog.ch/2010/06/17/mediennutzungszahlen-auf-einen-klick/" target="_self">Nutzerzahlen von Websites und TV-Sendungen</a> geschrieben. Die Auflagen der Schweizer Printmedien will ich Ihnen nicht vorenthalten, obwohl sie sich im Sinkflug befinden im Vergleich zu den elektronischen Medien. Einen &#220;berblick finden Sie im <a href="http://www.wemf.ch/de/print/auflagen.php" target="_blank">Auflagenbulletin  2009</a> der WEMF AG f&#252;r Werbemedienforschung. Das <a href="http://www.wemf.ch/de/glossar/index.php" target="_blank">Glossar</a> erkl&#228;rt auch gleich die Unterschiede zwischen Auflage, Reichweite und Durchschnittskontakt.</p>
<p><strong>Kleinvieh macht auch Mist<br />
</strong>Die Grosswetterlage der Schweizer Printmedien ist den meisten bekannt,  wir hatten vergangenen Oktober dar&#252;ber berichtet: Die Gratiszeitungen  haben die Nase vorne (<a href="../2009/10/02/medienlandschaft-schweiz-%C2%ABblick-am-abend%C2%BB-uberflugelt-%C2%ABblick%C2%BB/" target="_self">Medienlandschaft Schweiz: «Blick am Abend» &#252;berfl&#252;gelt  «Blick»</a>, 02.10.2009). Interessant finde ich das «Beigem&#252;se», etwa dass der «B&#252;ndner J&#228;ger» mit 7&#8242;793 verkauften Exemplaren erfolgreicher ist als die Zeitschrift «Musik und Gottesdienst» (verkaufte Auflage: 2&#8242;703). Dass es die <a href="http://www.steuerrevue.ch/" target="_blank">Steuer Revue</a> nur auf 2&#8242;978 Exemplare bringt, wundert mich thematisch nicht – daf&#252;r im Monatsrhythmus und mit professionellem Internetauftritt. Die Schweiz ist nicht umsonst bekannt f&#252;r ihre publizistische Vielfalt.</p>
<p><strong>Spick – das «witzige» Sch&#252;lermagazin<br />
</strong>Besonders gefreut habe ich mich &#252;ber die Auflage vom <a href="http://www.spick.ch " target="_blank">Spick</a> mit 32&#8242;755 bezahlten Exemplaren – da werden Kindheitserinnerungen wach. Geliebt und immer gleich als erstes gelesen habe ich die Rubrik «Knacknuss» und die Seite mit Witzen in jeder Ausgabe. Die <a href="http://www.spick.ch/webaktiv/witze/witze-2010-06.html" target="_blank">Witze</a> sind auch online abrufbar, darunter zum Beispiel: «Was macht ein Deutscher, wenn er die WM gewinnt? Er schaltet die Play-Station aus.» – bitterb&#246;se.</p>
<p><strong>Mediennutzung Schweiz</strong><br />
Weitere statistische Angaben zur <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/03.html" target="_blank">Mediennutzung in der Schweiz</a> pr&#228;sentiert das  Bundesamt f&#252;r Statistik. Darunter die Radio- und Fernsehnutzung nach  Programmen oder die <a href="     http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/03/key/ind16.indicator.30106.160105.html" target="_blank">Entwicklung der Internetnutzung</a>, aufgeschl&#252;sselt nach verschiedenen Merkmalen wie Bildung, Einkommen, Nutzungszweck und Nutzungsort. So zeigt die Entwicklung der Internetnutzung in der Schweiz: Das Internet dringt in die Privatsph&#228;re vor und wird zum Alltagsmedium (siehe Abbildung). Bis 2000 wurde das Internet noch h&#228;ufiger im B&#252;ro als zu Hause verwendet. Heute hat jedermann auch zu Hause einen Zugang zum Internet, und sei es damit die Kids die Witze aus dem Spick online lesen k&#246;nnen.</p>
<p><img title="Internetnutzung in der Schweiz" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-16-um-16.20.242.png" alt="Internetnutzung in der Schweiz" width="515" height="345" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/25/darfs-noch-mehr-statistik-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirksamer Jugendmedienschutz von Swisscom</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/23/swisscom-besetzt-erfolgreich-thema-jugendmedienschutz/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/23/swisscom-besetzt-erfolgreich-thema-jugendmedienschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[enter]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[medienkompetent]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SchoolNetGuide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11367</guid>
		<description><![CDATA[
Swisscom vermittelt mit dem Ratgeber «enter» Medienkompetenz auf hohem Niveau. Zur Leser-Zielgruppe geh&#246;ren Kinder und Jugendliche, Erziehungs- und Lehrpersonen.

Swisscom hat mehr als f&#252;nftausend Schulen kostenlos ins Internet  gebracht – jetzt liegt ihr die sichere Nutzung des Mediums am Herzen. Die «Digital Natives» verbringen viel freie Zeit mit digitalen Medien, nur wie medienkompetent sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bild-5.png" rel="lightbox[11367]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11368" title="enter Ratgeber digitale Medien Swisscom" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bild-5-76x86.png" alt="enter Ratgeber digitale Medien Swisscom" width="76" height="86" /></a></strong></p>
<p><strong>Swisscom vermittelt mit dem Ratgeber <a href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/Responsibility/Telekommunikation_fuer_alle/Jugendmedienschutz/Enter_Online/Lesen_Enter_Online.htm" target="_blank">«enter»</a> </strong><strong>Medienkompetenz auf hohem Niveau. Zur Leser-Zielgruppe geh&#246;ren Kinder und Jugendliche, Erziehungs- und Lehrpersonen.<br />
</strong></p>
<p>Swisscom hat mehr als f&#252;nftausend Schulen kostenlos ins Internet  gebracht – jetzt liegt ihr die sichere Nutzung des Mediums am Herzen. Die «Digital Natives» verbringen viel freie Zeit mit digitalen Medien, nur wie medienkompetent sind sie wirklich? «enter» ist die Folgepublikation von <a href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/SAI/Bildungsangebote/SchoolNetGuide/" target="_blank">SchoolNetGuide</a>, herausgegeben von Swisscom 2003, im Rahmen der Initiative «Schulen ans Internet».</p>
<p>Der j&#228;hrlich neu erscheinende Ratgeber «enter» ist handlich mit Aufbewahrungscharakter, womit die Swisscom Jugendmedienschutz betreiben m&#246;chte. Meiner Meinung nach eine qualitativ hochstehende Publikation, mit journalistischen Inhalten und einer sehr sch&#246;nen Bildsprache. Hier ein paar Inhalts-Beispiele:</p>
<p><strong>Interview mit Daniel S&#252;ss, Professor f&#252;r Medienpsychologie</strong><br />
Daniel S&#252;ss gibt interessante Anst&#246;sse, womit er Erziehungs- und Lehrpersonen ermahnt, ihre Begleitfunktionen wahrzunehmen: «Kinder brauchen Unterst&#252;tzung, Begleitung und Grenzen f&#252;r ihre Online-T&#228;tigkeiten. Es ist wichtig, dass sich Jugendliche selbst die Frage stellen, mit  welchen Inhalten sie in Kontakt kommen wollen und mit welchen nicht.»</p>
<p><strong>Schwerpunktthema: Gefahren im Internet und wie damit umgehen</strong><br />
Praktische Antworten auf Fragen im Umgang mit den Medien: Wie l&#246;sche ich den Cache in den verschiedenen Browsern? Was tun, wenn man im Netz auf Kinderpornografie st&#246;sst? Wie und wo erstatte ich Anzeige?</p>
<p><strong>Glossar</strong><br />
Die Sprache in den digitalen Medien ist eine eigene. Die farbigen Boxen geben einen schnellen &#220;berblick. Wissen Sie was «Happy Slapping» bedeutet?</p>
<p>Um Kompetenz zu vermitteln oder vorzuleben braucht es ein Basiswissen. Dieses vermittelt die Swisscom mit <a href="http://www.swisscom.ch/GHQ/content/Responsibility/Telekommunikation_fuer_alle/Jugendmedienschutz/Medienkompetent+werden/" target="_blank">Eltern- und Jugendschutzkursen</a>. Wie medienkompetent sind Sie? Mit zehn Fragen des <a href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/Responsibility/Telekommunikation_fuer_alle/Jugendmedienschutz/Enter_Online/Test_Medienkompetenz/Medienkompetenz_Test.htm" target="_blank">Online-Tests</a> finden Sie es heraus.</p>
<p>Mehr zum Thema aus dem bernetblog:<a href="http://bernetblog.ch/2009/06/23/die-schule-von-heute-lehrt-medienkompetenz/" target="_self"><br />
Die Schule von Heute lehrt Medienkompetenz</a><a href="../2007/09/13/machen-jugendliche-im-internet-nur-seich/" target="_self"><br />
Machen Jugendliche im Internet nur Mist?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2006/10/04/bildung-im-internet-swisscom-zeigt-engagement/" target="_self">Bildung im Internet: Swisscom zeigt Engagement</a><br />
<a href="../2006/09/21/ihre-eigene-meinung/" target="_self">Ihre eigene Meinung?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/23/swisscom-besetzt-erfolgreich-thema-jugendmedienschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trendforschung: Technologie geht unter die Haut</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/14/trendforschung-technologie-geht-unter-die-haut/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/14/trendforschung-technologie-geht-unter-die-haut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11334</guid>
		<description><![CDATA[Nils M&#252;ller, Gr&#252;nder von TrendONE aus Hamburg, zeigt am SMG Forum in Bozen, wie sich Mensch und Technologie k&#246;rperlich n&#228;her kommen.
Sein Auftritt am Jahresanlass der S&#252;dtirol Marketing Gesellschaft*, dem SMG Forum, ist mehr als Powerpoint/Keynote der Extraklasse. Nils M&#252;ller hat einiges f&#252;r uns mitgebracht: Reelles, das er ins Publikum reicht, und anderes, das er multimedial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/monitoring-online-auge.jpg" rel="lightbox[11334]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6012" title="monitoring-online-auge" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/08/monitoring-online-auge-86x64.jpg" alt="monitoring-online-auge" width="86" height="64" /></a>Nils M&#252;ller, Gr&#252;nder von TrendONE aus Hamburg, zeigt am SMG Forum in Bozen, wie sich Mensch und Technologie k&#246;rperlich n&#228;her kommen.</strong></p>
<p>Sein Auftritt am Jahresanlass der S&#252;dtirol Marketing Gesellschaft*, dem SMG Forum, ist mehr als Powerpoint/Keynote der Extraklasse. <a href="http://www.trendone.de/company/ueber-trendone/team/nils-mueller.html" target="_blank">Nils M&#252;ller</a> hat einiges f&#252;r uns mitgebracht: Reelles, das er ins Publikum reicht, und anderes, das er multimedial vorf&#252;hrt. Viele der &#252;ber 500 Zuschauer reden beim Apéro immer wieder &#252;ber die Show und &#252;ber das Pr&#228;sentierte. Denn Nils M&#252;ller hat sich auch die M&#252;he gemacht, seinem Publikum, vor allem Touristikern, Werberinnen und PRlern zu zeigen, welchen Nutzen es von der technologischen Innovation haben k&#246;nnte.</p>
<p><strong>Wohlf&#252;hl-Scanner<br />
<span style="font-weight: normal;">Beispielsweise von Kameras, die Gesichter und Stimmungen erkennen. Sie k&#246;nnten zeigen, wann und wo sich Kunden am wohlsten f&#252;hlen. Und wie wohl sich die Mitarbeitenden f&#252;hlen, wenn die Vorgesetzten nicht anwesend sind. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>Praktische Beamer<br />
<span style="font-weight: normal;">Verspielt finde ich Papierkataloge, in die Bildschirme integriert sind &#8211; auch geeignet f&#252;r einen Hotelrundgang. Technologisch gehobener ist der Mini-Beamer, der merkt, welche Zeitung ich lese und den zum Artikel passenden Film aufs Papier beamt. Was ich mir sofort w&#252;nsche, ist ein ins Handy integrierter Projektor. Aus dem Telefon ein Bild an die Wand zu beamen, das ist Komfort.</span></strong></span></strong></p>
<p><strong>Verschmelzung Mensch-Maschine<br />
</strong> Weiter f&#252;hrt Nils M&#252;ller vor, wie man eine Spielfigur mit K&#246;rperbewegung steuert, virtuell Kleider und Brillen anprobiert, wie Produkte zu Hyperlinks werden und Social Media-Profile Gesichtern zugeordnet werden. Er zeigt Riesen-Touch-Screens f&#252;r die Fahrplanabfrage an der Haltestelle und Gegenst&#228;nde, die sich durch Hirnstr&#246;me bewegen lassen.</p>
<p><strong>Gerufene Geister<br />
<span style="font-weight: normal;">Vieles aus dieser sch&#246;nen neuen Welt macht Angst. Andererseits habe ich bereits W&#252;nsche: eine pers&#246;nliche Yoga-Trainerin im Bildschirm oder ein virtueller Chinesischlehrer, der nur mit mir Aussprache &#252;bt. Und K&#246;rperbehinderte k&#246;nnten Prothesen mit Gedanken steuern. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Machbares vom W&#252;nschenswerten zu unterscheiden und beides zu steuern, wird uns genauso wie die Technik selbst weiterhin besch&#228;ftigen.</span></strong></p>
<p>*) Das Forum der S&#252;dtirol Marketing Gesellschaft (Kunde von Bernet_PR) fand am 10. Juni statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/14/trendforschung-technologie-geht-unter-die-haut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Events: Die Umwelt redet ein W&#246;rtchen mit</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/11/naechsten-mal-redet-die-umwelt-auch-ein-woertchen-mit/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/11/naechsten-mal-redet-die-umwelt-auch-ein-woertchen-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Torres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11282</guid>
		<description><![CDATA[Wie gelingt es uns PR-Schaffenden Kundenanl&#228;sse umweltvertr&#228;glicher zu gestalten? Einfache Massnahmen f&#252;hren zum befriedigenden Ergebnis. In der Planung und Umsetzung kann einiges richtig gemacht werden.
Jedes Unternehmen m&#246;chte Nachhaltigkeit f&#252;r sich beanspruchen. Gleichzeitig wird bei Kundenanl&#228;ssen vieles &#252;bertrieben. Auch ich habe keine reine Weste. Bei der Organisation meines n&#228;chsten Kundenanlasses denke ich aber an die folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1684" title="baumumarmung.jpg" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2008/07/baumumarmung.thumbnail.jpg" alt="baumumarmung.jpg" width="57" height="86" /><strong>Wie gelingt es uns PR-Schaffenden Kundenanl&#228;sse umweltvertr&#228;glicher zu gestalten? Einfache Massnahmen f&#252;hren zum befriedigenden Ergebnis. In der Planung und Umsetzung kann einiges richtig gemacht werden.</strong></p>
<p>Jedes Unternehmen m&#246;chte Nachhaltigkeit f&#252;r sich beanspruchen. Gleichzeitig wird bei Kundenanl&#228;ssen vieles &#252;bertrieben. Auch ich habe keine reine Weste. Bei der Organisation meines n&#228;chsten Kundenanlasses denke ich aber an die folgenden Punkte:</p>
<p><strong>1. Ort ausw&#228;hlen:</strong><br />
Extravaganz in der Ortswahl ist beliebt. Muss es ein beheiztes oder klimatisiertes Zelt sein? Vielleicht verf&#252;gt der Kunde &#252;ber einen sch&#246;nen Raum, der bereits &#252;ber die n&#246;tige (technische) Infrastruktur verf&#252;gt. Vorhandene Toiletten, technisches Equipment und eine bestehende K&#252;che sind ein weiterer Vorteil dieser Variante.</p>
<p><strong>2. Raum gestalten:</strong><br />
Frische Blumen vom lokalen Markt setzen im Nu Akzente. Nach dem Event erfreut sich der Kunde im B&#252;ro an den &#252;brig gebliebenen Blumen. Simple Tisch-Dekoration: Stoff-Tischt&#252;cher und -Servietten sehen edel aus und sind wiederverwendbar.</p>
<p><strong>3. Einladung mailen:</strong><br />
Im Internet-Zeitalter macht eine digitale Einladung Sinn. Praktisch auch, dass die Einladung direkt auf dem Smartphone abgespeichert werden kann. Das Drucken entf&#228;llt.</p>
<p><strong>4. Regional essen:</strong><br />
Das Menu oder die H&#228;ppchen k&#246;nnen durchaus ausgefallen sein, solange die Auswahl saisonal und lokal ist.</p>
<p><strong>5. Organisiert fahren:</strong><br />
Die Anreise mit den &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln sollte oberstes Ziel sein. Kommunizieren sie dies im Voraus auf der Einladung. Umso besser, wenn das Budget f&#252;r einen organisierten Transport-Service reicht. Die G&#228;ste fahren mit dem gemieteten Bus zum Event und werden danach an den Ausganspunkt zur&#252;ck gebracht.</p>
<p>Der Umwelt-Gedanke beginnt f&#252;r mich im Kleinen. Die f&#252;nf Punkte sind Denkanst&#246;sse, wobei viele kleine Schritte etwas Grosses ergeben. Sch&#246;n w&#228;re es, wenn diese Gedanken bei jeder Kundenanlass-Planung mit der Zeit automatisch ber&#252;cksichtigt werden. Vielleicht erinnern Sie sich bei n&#228;chsten Planung an meine Inputs?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/11/naechsten-mal-redet-die-umwelt-auch-ein-woertchen-mit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulen m&#252;ssen aktiv kommunizieren</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/09/schulen-muessen-aktiv-kommunizieren/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/09/schulen-muessen-aktiv-kommunizieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger Jan Schütte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[oeffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[PR in Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11234</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;nf Thesen, wie Schulen mit systematischer Kommunikation den gro&#223;en schulpolitischen Herausforderungen zukunftsf&#228;hig begegnen k&#246;nnen. 
In dieser Woche habe ich die Freude eines «Gastspiels» &#8211; inoffizieller Titel: Senior Vice Praktikant   -  bei Bernet PR.  Die langj&#228;hrige Expertise der Agentur  zum Thema Kommunikation im Kontext von Schule und Bildung waren f&#252;r mich Motivation, den grenz&#252;berschreitenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/bild_thema.jpg" rel="lightbox[11234]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11269" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/bild_thema-86x58.jpg" alt="bild_thema" width="86" height="58" /></a>F&#252;nf Thesen, wie Schulen mit systematischer Kommunikation den gro&#223;en schulpolitischen Herausforderungen zukunftsf&#228;hig begegnen k&#246;nnen. </strong></p>
<p>In dieser Woche habe ich die Freude eines «Gastspiels» &#8211; inoffizieller Titel: Senior Vice Praktikant <img src='http://bernetblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  -  bei Bernet PR.  Die langj&#228;hrige Expertise der Agentur  zum Thema Kommunikation im Kontext von Schule und Bildung waren f&#252;r <a href="http://www.schulkommzept.de" target="_blank">mich</a> Motivation, den grenz&#252;berschreitenden Berater-Austausch im Rahmen meines Weiterbildungsstudiums <a href="http://www.uni-kiel.de/schulmanagement/" target="_blank">Schulmanagement</a> zu suchen.</p>
<p>Eine wesentliche Erkenntnis: Schweizerisches und deutsches Bildungssystem haben einige Parallelen, die f&#252;r jede einzelne Schule gro&#223;e Herausforderungen bilden: ausgepr&#228;gter F&#246;deralismus, politischer Reformeifer, zunehmende Selbstverantwortung, knappe Budgets und wachsende Konkurrenz um die «Kunden» Eltern und Sch&#252;ler. Damit ergeben sich f&#252;r die Kommunikationsarbeit der Schulen erh&#246;hte Anforderungen &#8211; aber auch Chancen, dem Wandel aktiv zu begegnen. Hier meine f&#252;nf Thesen:</p>
<p><strong>1. Kommunikation beginnt intern</strong><br />
«Was innen gl&#228;nzt, kann au&#223;en funkeln», ist Sinnbild f&#252;r die Notwendigkeit, zuerst die interne Kommunikation zu st&#228;rken. Die Identifikation der Schulgemeinschaft mit ihrer Schule ist das Fundament f&#252;r den Au&#223;enauftritt. Gelebte Schulkultur, Leitbilder, Schulkonzepte, Visionen, aber auch bewusste Kernbotschaften und Alleinstellungsmerkmale bilden den Ausgangspunkt jeder authentischen externen Kommunikation.</p>
<p><strong>2. Kommunikation braucht Ressourcen</strong><br />
Wo stehen wir, was wollen wir erreichen und wie kommen wir dahin? Diese leitenden Fragen, die am Anfang aller Planung stehen sollten. Ohne personelle, finanzielle und fachliche Ressourcen kann schulische &#214;ffentlichkeitsarbeit langfristig nicht gelingen. Alle drei Faktoren sind im zunehmend verdichteten Schulalltag knapp bemessen &#8211; hier brauchen Schulen effiziente Arbeitsabl&#228;ufe, klare Verantwortlichkeiten und mehr (staatlichen) finanziellen Spielraum. Auch gilt es, Know-how, Interesse und Engagement bei Eltern und Sch&#252;lern f&#252;r die Kommunikationsarbeit zu aktivieren.</p>
<p><strong>3. Kommunikation ist F&#252;hrungs- und Gemeinschaftsaufgabe</strong><br />
Das Image einer Schule wird an vielen Stellen gepr&#228;gt &#8211; im Klassenraum, auf Veranstaltungen, in den Medien, durch Eltern. Soziale Netzwerke und Bewertungsportale wie spickmich.de beschleunigen diesen Prozess.  Dies bewusst zu machen und die Kommunikation unter aktiver Einbindung der Schulgemeinschaft zu steuern, ist Aufgabe der (erweiterten) Schulleitung.</p>
<p><strong>4. Kommunikation braucht Medienkompetenz</strong><br />
Schulen sind hochkommunuikative Organismen mit vielf&#228;ltigen Bez&#252;gen und Themen. Der rasante Medienwandel und die Entwicklung der Netzkommunikation bieten die Chance, den internen und externen Dialog schnell, direkt und transparent zu gestalten. Die F&#246;rderung von Medienkompetenz bei Sch&#252;lern und Lehrkr&#228;ften kann Motor f&#252;r innovative &#214;ffentlichkeitsarbeit sein. Ein gutes Beispiel hierzu liefert das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bonn mit seinem <a href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/">Online-Schulmagazin</a>.</p>
<p><strong>5. Kommunikation erfordert Evaluation</strong><br />
Ob Website, Flyer, Blog oder Medienarbeit: Jede Ma&#223;nahme sollte an ihrem Erfolg gemessen werden, insbesondere bei knappen Ressourcen. &#214;ffentlichkeitsarbeit ohne Evaluation ist wie die nicht korrigierte Klassenarbeit. Erst die Auswertung bringt Gewissheit, ob gesteckte Ziele erreicht wurden. Hierf&#252;r ist der offene Dialog mit relevanten Zielgruppen unerl&#228;sslich.</p>
<p>Apropos Evaluation: Die im Fr&#252;hjahr ver&#246;ffentlichte Expertenstudie <a href="http://www.plattform-p.de/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/willkommen/block/catalogue_2/field/5/show/0/search//">«Schulen im Gespr&#228;ch»</a> der Agentur plattform-p in Zusammenarbeit mit der TU Berlin hat auf Basis von bundesweit gef&#252;hrten  Schulleiter-Interviews eine wissenschaftliche «Vermessung» zum Thema &#214;ffentlichkeitsarbeit in Schulen vorgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/09/schulen-muessen-aktiv-kommunizieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hotel-Bewertungsplattformen: Nur f&#252;r Motzer?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/06/01/touristische-bewertungsplattformen-nur-fuer-motzer/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/06/01/touristische-bewertungsplattformen-nur-fuer-motzer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[STW]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=11109</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Hotels d&#252;rfen bewertet werden. Auch die Bewertungsplattformen verdienen eine Bewertung. Ein STW-Podium zeigte, dass es Hotels, Reiseveranstaltern und Nutzenden dient, das Profil des Bewertenden zu kennen.
Zwei Seiten standen sich auf dem Podium des Swiss Travelwriters Club (STW) gegen&#252;ber: Die unbedingten Bef&#252;rworter vertreten durch Ulrich Cramer, Mediensprecher Holidaycheck und Nils Conradi, in der Einladung als heavy user [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bild-3.png" rel="lightbox[11109]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11132" title="Hotelsterne" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bild-3-86x43.png" alt="Hotelsterne" width="86" height="43" /></a>Nicht nur Hotels d&#252;rfen bewertet werden. Auch die Bewertungsplattformen verdienen eine Bewertung. Ein STW-Podium zeigte, dass es Hotels, Reiseveranstaltern und Nutzenden dient, das Profil des Bewertenden zu kennen.</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Zwei Seiten standen sich auf dem Podium des Swiss Travelwriters Club (STW) gegen&#252;ber: Die unbedingten Bef&#252;rworter vertreten durch Ulrich Cramer, Mediensprecher Holidaycheck und Nils Conradi, in der Einladung als heavy user bezeichnet . </span></strong></p>
<p>Als notwendiges &#220;bel sehen offene Bewertungsplattformen Erich M&#252;hlemann, Leiter V&#246;gele Reisen, und Thomas Frei, Gastgeber Bernerhof, Gstaad.</p>
<p>Einigkeit herrschte dar&#252;ber, dass die Qualit&#228;t der Bewertung sichergestellt sein muss. Und Uneinigkeit, was es daf&#252;r braucht. Wann darf man ein Hotel bewerten: Wenn man drin war? Dort geschlafen hat? Die Speisekarte durchgegessen hat?</p>
<p>Bewertende sind subjektiv und die wenigsten sind Profis. Gem&#228;ss Ulrich Cramer bewerten die meisten nur einmal j&#228;hrlich. Partyg&#228;nger haben dabei andere Kriterien als Familien oder Kulinariker. &#220;berrascht hat mich, dass vor allem 4- und 5-Stern-H&#228;user bewertet werden. Diese Tatsache und dass schlecht bewertete Hotels nicht mehr verkauft werden, f&#252;hrt laut Erich M&#252;hlemann, dazu, dass diese ganz aus dem Blickfeld r&#252;cken: Weniger Bewertungen, weniger Buchungen, noch weniger Bewertungen &#8230;</p>
<p>Nils Conradi will vor allem den Markt scannen. F&#252;r ihn z&#228;hlt nicht, ob ein Angebot gut oder schlecht ist, sondern ob es f&#252;r seine Bed&#252;rfnisse richtig oder falsch ist.</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p>Die Anbieter f&#252;hlen sich den Plattformen ausgesetzt. F&#252;r sie sind die Kriterien zu wenig klar. Dem mit eigenen Plattformen zu begegnen scheint mir wenig sinnvoll: Die Nutzenden werden kaum Lust haben, sich viele Zwerg-Webseiten von Hoteliers oder Tourismusverb&#228;nden mit je eigenen Kriterien &#8211; und eigener Subjektivit&#228;t &#8211; anzusehen.</p>
<p>Bei der Schlussfrage von Moderator Andreas G&#252;ntert wurde wieder einmal klar: Die Nutzenden verhalten sich h&#246;chst unterschiedlich. Die einen durchpfl&#252;gen n&#228;chtelang Bewertungsplattformen um den perfekten Urlaub zu organisieren, andere w&#228;hlen eine Marke, die sie kennen oder sehen sich vor allem die Webseite des Hotels an. Manche buchen nach dem Reisebericht einer Zeitung. Bei mir selbst stelle ich fest, dass diese Verhaltensweisen kombinierbar sind. Und morgen sind vielleicht schon Facebook, Twitter und Co. meine Entscheidungshilfe.</p>
<p>Bewertungsplattformen: <a href="http://www.tripadvisor.de/" target="_blank">Tripadvisor</a>, <a href="http://www.holidaycheck.ch/" target="_blank">Holidaycheck</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/06/01/touristische-bewertungsplattformen-nur-fuer-motzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pflichtlekt&#252;re f&#252;r PR-Profis: Standardwerk «Public Relations»</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/05/25/pflichtlektuere-fuer-pr-profis-standardwerk-public-relations/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2010/05/25/pflichtlektuere-fuer-pr-profis-standardwerk-public-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=10954</guid>
		<description><![CDATA[Ein Fachbuch f&#252;r jedes PR-B&#252;chergestell: «Public Relations &#8211; Corp. Communications f&#252;r Kommunikations-, Marketing- und Werbeprofis» ist in &#252;berarbeiteter Auflage erschienen. F&#252;r Anf&#228;nger und Profis. 
Die Autoren Bernhard M&#252;ller und Angela Kreis-Muzzulini haben mit dem &#252;ber 500-seitigen PR-Schm&#246;ker das Standardwerk neu aufgelegt. In f&#252;nf &#252;bersichtlichen Kapiteln (Grundlagen, Praxis, Profi-Chech-Up, Checklisten, Anhang) beschreiben sie in klarer, verst&#228;ndlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/public-relations-cover.jpg" rel="lightbox[10954]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10959" title="public relations cover" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/public-relations-cover-86x59.jpg" alt="public relations cover" width="86" height="59" /></a>Ein Fachbuch f&#252;r jedes PR-B&#252;chergestell: «Public Relations &#8211; Corp. Communications f&#252;r Kommunikations-, Marketing- und Werbeprofis» ist in &#252;berarbeiteter Auflage erschienen. F&#252;r Anf&#228;nger und Profis. </strong></p>
<p>Die Autoren Bernhard M&#252;ller und Angela Kreis-Muzzulini haben mit dem &#252;ber <a href="http://www.ofv.ch/index.php?&amp;SID=6164221913556643642reihe=700240&amp;ID=bkDet&amp;nr=12538" target="_blank">500-seitigen PR-Schm&#246;ker</a> das Standardwerk neu aufgelegt. In f&#252;nf &#252;bersichtlichen Kapiteln (Grundlagen, Praxis, Profi-Chech-Up, Checklisten, Anhang) beschreiben sie in klarer, verst&#228;ndlicher und praxisnaher Art das Was, Warum und Wie der Public Relations. Nicht verheimlichen will ich, dass wir von Bernet_PR auch noch einen Gastbeitrag &#252;ber das «Online-Monitoring» beitragen durften (s. 197 ff.).</p>
<p>Mir gef&#228;llt als &#220;bersicht der Profi-Check-Up sehr gut. Via mehr als 160 Fragen aus allen Wissensgebieten der PR l&#228;sst sich das eigene Know-how wunderbar testen, auffrischen und erg&#228;nzen.</p>
<p>Auf der beigelegten CD-ROM sind diese Fragen auch drauf. Genauso wie Checklisten, Standardvertr&#228;ge und Glossars.</p>
<p><a href="http://www.ofv.ch/index.php?&amp;SID=6164221913556643642reihe=700240&amp;ID=bkDet&amp;nr=12538" target="_blank">Link zum Buch beim Orell F&#252;ssli Verlag.</a><br />
(Ich h&#228;tte gerne auch Amazon verlinkt &#8211; aber dort war noch die alte Auflage drin &#8211; nicht, dass es noch Entt&#228;uschungen gibt.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2010/05/25/pflichtlektuere-fuer-pr-profis-standardwerk-public-relations/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
