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	<title>bernetblog.ch &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Elevator Pitch: Mini-Präsi für viele Situationen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Präsi]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde.  Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17720" title="Elevator Pitch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-09.30.54-86x86.jpg" alt="Anzeige beim Lift: &quot;Aufzug hier&quot;" width="86" height="86" /><strong>Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde. </strong></p>
<p><strong></strong>Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende Tipps helfen dabei:</p>
<ul>
<li>Notieren Sie die wichtigsten Punkte zu ihrer Idee, ihrem Produkt oder zu sich selbst.</li>
<li>Streichen Sie Wiederholungen, fassen Sie zusammen. Verabschieden Sie sich von den zweitwichtigsten Punkten, bis Sie maximal drei wesentliche haben. Besser ist natürlich ein einziger.</li>
<li>Fachausdrücke sind Fachleuten vorbehalten. Sonst formulieren Sie so, dass ein zehnjähriges Kind Sie verstehen würde.</li>
<li>Wenn möglich: Verneinungen vermeiden, auf «nicht» und «kein» verzichten und Stärken betonen.</li>
<li>Beschreiben Sie einen Nutzen: Was hat man davon, Ihnen zuzuhören? Wenn es um Sie selbst geht: Was wollen Sie beitragen zum Meeting oder zum Seminartag?</li>
<li>Echt bleiben. Ein Werbespot wirkt im Alltag deplaziert.</li>
<li>Den Einstieg vorformulieren, wenn es passt mit einer Metapher. Wem es hilft, der kann auch den ersten Satz auswendig lernen.</li>
<li>Was ist ihr Hauptanliegen, ihr Appell an die Zuhörer? Das ist Ihr letzter Satz.</li>
<li>Üben Sie und lassen Sie sich Feedback geben.</li>
<li>Nehmen Sie auf, was Sie sagen und hören Sie sich selbst an. Wie klingt es? Und wie lange brauchen Sie?</li>
</ul>
<p>Mehr Tipps rund ums <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentieren</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230;: new gTLD?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/31/was-ist-eigentlich-new-gtld/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Adressendung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[new gTLD]]></category>
		<category><![CDATA[Top Level Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist eigentlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem abstrakten Kürzel new gTLD versteckt sich, was wir täglich brauchen: Die Internet-Adressendung. Bisher streng reguliert, öffnet sich nun der Markt und jede beliebige Endung lässt sich kaufen. Im Blick am Abend war sie schon &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/31/was-ist-eigentlich-new-gtld/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17704" title="lupe_on_http" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/lupe_on_http-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Hinter dem abstrakten Kürzel new gTLD versteckt sich, was wir täglich brauchen: Die Internet-Adressendung. Bisher streng reguliert, öffnet sich nun der Markt und jede beliebige Endung lässt sich kaufen.</strong></p>
<p>Im Blick am Abend war sie schon <a href="http://issuu.com/blickamabend/docs/25.01.2012_zh/1" target="_blank">Realität</a> (S.7): www.swiss.swiss als neues virtuelles Zuhause der Airline. Ob die Doppel-Domain tatsächlich kommt, steht in den Sternen. Swiss ist eine der Schweizer Firmen, die sich den Kauf einer new gTLD, einer neuen generischen Top Level Domain, überlegen. Dazu müssen sie sich zuerst bei <a href="http://www.icann.org/" target="_blank">ICANN</a> bewerben. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, ist zuständig für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems.</p>
<p><strong>Kostspielige Vielfalt</strong><br />
Bisher beschränkten sich Internet-Adressendungen auf Länder-Kürzel wie .ch oder auf Sammelbegriffe wie .org oder .edu &#8211; reguliert und verwaltet von ICANN. Ab 2012 erlaubt die Nonprofit-Organisation, beliebige generische Begriffe als Endungen: .nestlé ist genauso denkbar wie .schweiz oder .bernet. Die Vergabe bleibt streng reguliert &#8211; Markennamen und geografische Namen sind automatisch für ihre rechtmässigen Besitzer vorgesehen. Missbrauch bei Begriffen wie .bank soll durch ein kompliziertes Bewertungsverfahren verhindert werden: Rund 185 000 Dollar und bis zu 20 Monate muss alleine für die Bewerbung und deren Bewertung investiert werden.</p>
<p><strong>Sinn oder Unsinn?<br />
</strong>Wie sich Aufwand und Ertrag gegenüberstehen ist noch unklar. Entsprechend zurückhaltend geben sich Schweizer Firmen bisher. Aber bereits jetzt erhitzt das neue System die Gemüter: Von Geldmacherei reden die einen, von der Zerstörung der Internet-Struktur die anderen. Befürworter sehen darin eine Revolution der Orientierung im Internet und streichen die neuen Möglichkeiten heraus, Firmen und Marken sichtbar zu machen. Was es tatsächlich für unser aller Surf-Verhalten heisst, wenn wir direkt nach www.stipendium.eth suchen können, wird sich erst noch weisen.</p>
<p>Mehr <a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/" target="_blank">«Was ist eigentlich&#8230;:»</a> im bernetblog.<br />
Mehr zu new gTLD bei <a href="http://newgtlds.icann.org/en/" target="_blank">ICAAN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Was sich Medienschaffende von der PR wünschen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[einmalig]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Haden]]></category>
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		<category><![CDATA[Pitchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps mit persönlichen Ergänzungen. Wer Jeff Hadens Kolumne im &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17656" title="Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-19-um-08.48.27-86x86.png" alt="Zeitungen auf Tastatur" width="86" height="86" />Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps <strong>mit persönlichen Ergänzungen</strong>.</strong></p>
<p>Wer <a href="http://www.inc.com/jeff-haden/how-to-pitch-6-things-you-must-know.html" target="_blank">Jeff Haden</a>s Kolumne im Original liest, spürt, dass der Kontakt mit der PR-Zunft bei Medienschaffenden nicht nur Freude auslöst. Und trotz aller Tipps werden wir es nicht immer schaffen, unser Thema an den Mann oder an die Frau zu bringen. Aber wir können zumindest Ärger beim journalistischen Gegenüber vermeiden.</p>
<p><strong>Das Werk kennen<br />
</strong>Basis ist, zu wissen, über was ein Medienschaffender schreibt, seine Sendungen gehört oder gesehen zu haben. Man besten recherchiert man nicht erst vor dem Anruf, sondern beobachtet laufend. Jeff Haden findet es aber plump, wenn man glaubt, weil er einmal über ein Thema geschrieben hat, würde er gleich nochmal darauf anspringen.</p>
<p><strong>Die Person kennen<br />
</strong>Über die meisten Medienschaffenden findet man Persönliches im Netz: Betreibt jemand Ausdauersport und/oder liebt er französische Filme? Eine Handvoll Informationen liefert ein erstes Bild. Und die Bildsuche selbst kann Alter, Kleidungs- oder Lebensstil ergänzen.</p>
<p><strong>Überschätzte Einmaligkeit<br />
</strong>Medienschaffende sprechen täglich mit Menschen, deren Geschichte «einmalig» ist. Jeff Haden meint, dass man es gar nicht sagen muss, wenn etwas wirklich einmalig ist. Also vergessen wir «einmalig» und damit auch die Superlative.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kein Hilferuf, kein Hilfsangebot<br />
</strong>Erzählen Sie nicht, dass Sie ein bisschen Bekanntheit brauchen könnten. Streichen Sie «win-win» aus Ihrem Wortschatz oder dass Sie «helfen wollen».</span></p>
<p><strong>Geschichten, nicht Sachverhalte<br />
</strong>Die Beschreibung einer Organisation ist noch keine Geschichte. Spannender ist es beispielsweise zu hören, was jemand aus seinen Fehlern gelernt hat. Wer Wissen teilt (nicht belehrt), wirkt zudem sympathisch.</p>
<p><strong>Wenig Worte<br />
</strong>Jeff Haden langweilt sich, wenn schon alle Details ausformuliert sind. Eine gute Geschichte ist auch in Kurzform eine gute Geschichte.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/">persönliche Medienkontakte</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>PR Trends 2012: Inhalte, Social Media als Grundhaltung, Medienarbeit mit Übersicht</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit. Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/23/pr-trends-2012-inhalte-social-media-als-grundhaltung-medienarbeit-mit-ubersicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17663" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/aufriss_sonnenaufgang_marcelbernet-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was bringt dieses frische Jahr uns PR-Handwerkern? Am meisten basteln werden wir an Inhalten, der Einbettung von Social Media und einer immer unübersichtlicheren Medienarbeit.</strong></p>
<p>Aus unseren Projekten für Kunden und der wie immer subjektiven Einschätzung der Zukunft sieht der bernetblog für 2012 drei PR-Trends:</p>
<p><strong>1. Inhaltskompetenz: Sei eine Quelle &#8211; nicht nur ein Inserat</strong><br />
In der Hektik rund um Social Media geht oft ein entscheidender Punkt unter: Facebook, Twitter &amp; Co. bringen nichts, wenn man keine interessanten Inhalte zu bieten hat. Inhaltliche Kompetenz ist der entscheidende PR-Vorteil für Organisationen, Marken, Unternehmen. Inspirierende Informationen werden weitergeleitet, bewertet, von Suchmaschinen, Journalisten, Kunden gefunden.</p>
<p>Grosse Unternehmen haben diese Kompetenz zum Teil bereits für Kundenmagazine aufgebaut, die nicht einfach Marketinggeschichten liefern. Für sie wird es darum gehen, diese Inhalte in der Online-Welt zu verankern, über Website und Soziale Plattformen. KMU erhalten neue Chancen dank tiefer Kosten für Produktion und Distribution. Anspruchsvoll und zeitintensiv bleibt das Erarbeiten von Inhalten. Klare Konzepte, mehrjährige Aufbauarbeit und das Zuschneiden der Inhalte auf ein Schlüssel-Zielpublikum führen zum Erfolg.</p>
<p>Interessantes, kurzes Buch zum Thema: <a href="http://www.abookapart.com/products/the-elements-of-content-strategy" target="_blank">«The Elements of Content Strategy»</a></p>
<p><strong>2. Social Media: Vom Hype zum Handwerk</strong><br />
Kommunikations- und Marketingprofis haben viel gelernt in den letzten Jahren. Die Lernkurve bleibt steil, neue Funktionen und neue Netzwerke werden uns herausfordern. Und gleichzeitig muss Social Media zur Grundhaltung werden. Zum Handwerk, das PR-Profis genauso verstehen wie den Einsatz einer Pressemitteilung. Dasselbe gilt für Product Manager, Kundendienst-Verantwortliche, Personalabteilungen. Und nur wenn PR, Werbung, Marketing, HR und Kundendienst zusammenarbeiten, bringt Social Media die gewünschten Resultate.</p>
<p>In grossen Unternehmen wird der Kampf um den Lead für Social Media anhalten: Keine Abteilung wird ihre Budgethoheit abgeben wollen, jede für sich am Bewährten festhalten. Deshalb sehen wir auch noch so wenig integrierte Kampagnen oder Dialoge. Vielleicht bringt ein steigender Kostendruck mehr Bereitschaft, Budgets gemeinsam einzusetzen.</p>
<p>Zur Integration von Social Media: <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/12/social-media-us-studie-zeigt-wohin-die-reise-geht/">US-Studie zeigt, wohin die Reise geht</a></p>
<p><strong>3. Medienarbeit: Guck mal, wer da spricht</strong><br />
Pressearbeit wird 2012 noch einen Tick unübersichtlicher. Medieninhalte werden kürzer, schneller getaktet, sie müssen auf mehreren Kanälen an eine sich ebenso schnell verändernde Anzahl von Adressaten gelangen. Wann ist ein Medium ein Medium? Wer ist für welches Thema zuständig, wenn Ressorts verschwinden und alle in einem grossen Newsroom arbeiten? Was tun, wenn ein Kunde Informationen vertwittert, bevor sie an die Medien gelangen? Wie koordiniert die Presseabteilung Inhalte, wenn Mitarbeitende selbst bloggen oder twittern?</p>
<p>Jede PR-Beraterin, jeder Mediensprecher muss heute neben dem Print-Monitoring ein schnelles und weitreichendes Online-Monitoring führen. Nur so weiss man, wo die wichtigen Kontakte sind, wen sie erreichen, was sie interessiert. Das Social-Media-Rauschen macht persönliche Begegnungen immer schwieriger; sie bleiben aber sehr wichtig.</p>
<p>Wer nachlesen will, was aus den USA auf uns zukommen könnte punkto Medien, Social Media, Journalismus: <a href="http://www.steverubel.me/" target="_blank">Steve Rubel</a>, Edelman PR, zeigt interessante Entwicklungen in seinem «Clip Report» (<a href="http://dl.dropbox.com/u/30447076/The%20Clip%20Report%20Vol1.pdf" target="_blank">PDF</a>, Januar 2012)</p>
<p>Zur Medienarbeit auf Twitter: <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/17/medienarbeit-auf-twitter-wie-mit-medien-zwitschern/">Wie (mit) Medien zwitschern</a></p>
<p><strong>Einspruch? Ergänzung? Fragen?</strong></p>
<p>Zählen auch noch 2012:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/23/pr-trends-2011-online-als-leitmedium-dialogfuehrung-und-gesamtsicht/">PR Trends 2011: Online als Leitmedium, Dialogführung und Gesamtsicht<br />
</a>Noch vor Social Media geschrieben (Newsletter 2006):<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2006" target="_blank">Website, Newsletter oder Weblog &#8211; Tipps für Ihre Kanalwahl</a></p>
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		<item>
		<title>Lalelilolu Pataka Pitiki &#8211; Sprechstimm-Training</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/05/lalelilolu-pataka-pitiki-sprechstimm-training/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Stratil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Neujahrsanlass der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein war nicht nur dem Apéro gewidmet. Zuerst durften die Teilnehmenden mit Dana G. Stratil etwas für ihre Stimme tun &#8211; bis es im Hofkeller St. Gallen vibrierte. Wir haben es schon &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/05/lalelilolu-pataka-pitiki-sprechstimm-training/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-05-um-08.39.25.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17554" title="Logo Voicepower" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-05-um-08.39.25-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Der Neujahrsanlass der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein war nicht nur dem Apéro gewidmet. Zuerst durften die Teilnehmenden mit Dana G. Stratil etwas für ihre Stimme tun &#8211; bis es im Hofkeller St. Gallen vibrierte.<br />
</strong><br />
Wir haben es schon oft gehört: Der Inhalt unserer Botschaften zählt wenig, Nonverbales und Paraverbales (Stimmlage, Lautstärke, Betonung, Tempo, Sprachmelodie) wirken weit stärker. Beim Telefonieren wird das Wirkungsverhältnis Stimme:Inhalt auf 5:1 geschätzt. Deshalb setzt die Zürcher Stimmtrainerin Dana G. Stratil auf <a href="http://voicepower.ch/" target="_blank">Voicepower.</a></p>
<p><strong>Damit die Stimme stimmt<br />
</strong>Stratil arbeitet mit einem Fünfklang, um Menschen und ihre Stimmen zu schulen.</p>
<ul>
<li>Körperhaltung, ob im Stehen oder Sitzen: Bodenkontakt, aufrechte Haltung und «breite» Schultern sind die Hauptstichwörter.</li>
<li>Atmung: Mit fffft-Übungen lässt sich beispielsweise das Zwerchfell spüren.</li>
<li>Stimmbänder und damit die Modulation werden durch Summen geschult.</li>
<li>Die Resonanz verbessert man mit Vokalübungen wie bla bla blaoue Pflaoumen.</li>
<li>Für die Artikulation empfehlen sich die im Titel erwähnten Lalelilolu Pataka Pitikis. Und Zungenturnen, das sogar im Tram geübt werden kann.</li>
</ul>
<p>Besonders gefallen hat mir eine Leseübung: Aus einem Text nur die Vokale oder nur die Konsonanten zu lesen, schärft die Wahrnehmung dafür, wie wir sprechen. Lustig ist es obendrein.</p>
<p>Weitere Anlässe der <a href="http://prol.ch/" target="_blank">PROL<br />
</a>Beiträge zum <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentieren</a> im bernetblog</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich &#8230;: transmediales Erzählen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[crossmedial]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[transmedial]]></category>

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		<description><![CDATA[Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt.  Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17489" title="Transmediales Erzählen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08-86x86.jpg" alt="Screenshot aus The Chase Film" width="86" height="86" /></a><strong>Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es heisst nicht, etwas aufzublähen, eine Zweitverwertung zu versuchen, also <strong>nicht</strong> ein Buch zu verfilmen. Beim transmedialen Erzählen wechselt man das Medium für ein neues Kapitel oder für Zusatzinformationen. Der Film «The Chase» zeigt im Zeitraffer, wie eine transmediale Geschichte aussehen kann.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/ZM0ptMqNhso?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong>Wer erzählt? </strong><br />
Transmediale Geschichten lassen sich nach Absender unterteilen:</p>
<ul>
<li>Medienunternehmen, deren Geschäft es ist, Geschichten zu erzählen: Durch transmediales Erzählen lassen sich die Zuschauer auf verschiedenen Kanälen stärker und länger binden. So kann zu einer komplexen (TV-)Serie nicht nur eine Facebook-Fanpage gehören, sondern beispielsweise ein Wiki, das die Verstrickungen mit einem Who-is-who erklärt und natürlich ein Spiel.</li>
<li>Kunstschaffende: Ähnlich wie oben, aber weniger kommerziell, beispielsweise eine <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1029385/" target="_blank">Twitteroper</a>.</li>
<li>Organisationen, die ein Produkt oder eine Dienstleistungen verkaufen: Die Neugier auf die Geschichte wird beispielsweise mit einem Plakat geweckt, das auf einen Film auf der Website verweist, dessen Geschichte über Twitter fortgesetzt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Der Inhalt zählt<br />
</strong>Damit eine transmediale Geschichte in der Unternehmenskommunikation Erfolg hat,</p>
<ul>
<li>muss sie zur Kommunikationsstrategie und zu den Kanälen passen.</li>
<li>braucht es Ressourcen; auch personelle für den Dialog, das Monitoring und die Auswertung.</li>
<li>muss die Geschichte gut sein. Eine langweilige Geschichte bleibt auch aufgepimpt langweilig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Präsentation 2.0: Die Welt hört mit</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[referat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden. &#160; Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17431" title="Vor der Konferenz" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/mikrofon_zuschauerraum_lead-bild-86x86.jpg" alt="Mikrofon vor leeren Stuhlreihen" width="86" height="86" />Im Zeitalter von Social Media hört das Publikum Ihrem Referat nicht mehr schweigend zu.  Es zitiert, diskutiert, widerspricht und fragt lautlos &#8211; während Sie reden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünf Aspekte, mit denen Sie vor Publikum rechnen müssen und mit denen Sie spielen können, wenn Twitter, YouTube und Facebook mit im Vortragssaal sind:</p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Blickkontakt mit dem Bildschirm<br />
</strong></span>Verstehen Sie gesenkte Augen, eifriges Tippen und Wischen nicht falsch. Was früher ein sicheres Zeichen für beginnende Langeweile war, kann heute höchste Aufmerksamkeit bedeuten. Ist die Präsentation spannend, werden Zitate vertwittert, Informationen gegoogelt und Notizen in der Cloud festgehalten. Die Bitte, im Sinne der Aufmerksamkeit doch Smartphones, Tablets und Laptops wegzulegen, wäre ein Affront gegenüber dem interessierten Publikum.</li>
<li><strong>Das unsichtbare Publikum</strong><br />
Im Raum sind 30 Leute, aber es hören Hunderte mit. Rechnen Sie damit, dass Ihre Inhalte unmittelbar weitergegeben und unhörbar diskutiert werden. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit, aber auch mehr möglichen Widerspruch. Prüfen Sie Ihre Fakten, bevor es Ihr Publikum über die Social Media-Gemeinde für alle sichtbar tut.</li>
<li><strong>Sound Bites und Twitter-Stückchen<br />
</strong>Beim Kamera-Training lernt man in Sound Bites zu sprechen: knackig, kurz, kamera-tauglich. Wenn Sie Ihrem Publikum die virtuelle Teilnahme einfacher machen wollen, bauen Sie Twitter-Stückchen ein: kurze, knackige Fakten, die sich leicht als Zitat verbreiten lassen. Ermuntern Sie Ihr Publikum zu Beginn, den definierten #hashtag ihres Anlasses zu verwenden. Wer mag, integriert ausgesuchte Live-Tweets zum Anlass direkt ins Referat.</li>
<li><strong><strong>Das stille Feedback<br />
</strong></strong>Nebst der aktiven Teilnahme läuft auch Lob über Social Media-Kanäle. Lassen Sie sich lobende Tweets, Status-Meldungen und Blogbeiträge nicht entgehen. Auch Missverständnisse und Fragen können Sie über die Social Media-Kanäle im Nachhinein klären.</li>
<li><strong>Kamera ab!<br />
</strong>Im Raum sitzen nicht nur Zuhörer, sondern Autoren. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Inhalte veröffentlicht werden, auch wenn keine Medienschaffenden auf der Teilnehmerliste stehen. Rechnen Sie neben den laufenden Twitter- und Facebook-Meldungen, auch mit nachfolgenden Blog-Beiträgen für die zusätzlich recherchiert wird. Von Ihnen unbemerkte Video-, Ton- und Bild-Aufnahmen zur Illustration von Beiträgen sind sehr beliebt. Machen Sie bei heiklen Inhalten oder Praxisbeispielen explizit auf die Vertraulichkeit aufmerksam.</li>
</ol>
<p>Trotz angeregten Twitter-Diskussionen, laufenden Kameras und tippenden Teilnehmern &#8211; der Kern jeder Präsentation bleiben natürlich Inhalt, Struktur und die Leidenschaft der Präsentierenden.</p>
<p>Mehr im bernetblog über <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentationstechnik</a></p>
<p>Dieser Blog wurde inspiriert von den sieben Punkten für <a href="http://www.fastcompany.com/1792478/giving-a-kick-ass-presentation-in-the-age-of-social-media" target="_blank">«Kick-Ass Presentations in The Age of Social Media»</a> bei <a href="http://www.fastcompany.com/" target="_blank">Fastcompany.com</a>. Herzlichen Dank.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachhaltig dank GRI-Standard?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/01/nachhaltig-dank-gri-standard/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[GRI]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[öbu]]></category>
		<category><![CDATA[proofit]]></category>
		<category><![CDATA[sustainserv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17446</guid>
		<description><![CDATA[«Trends und Perspektiven der Nachhaltigkeits-Berichterstattung nach GRI»: Die KMU-Organisation Proofit lud am Dienstag zum Infoabend. Die SBB erzählte über den Einstieg; ExpertInnen von BSD und sunstainserv ergänzten mit ihren Erfahrungen. Wer in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einsteigt, kommt um &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/01/nachhaltig-dank-gri-standard/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-08.00.33.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17447" title="GRI-Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-08.00.33-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>«Trends und Perspektiven der Nachhaltigkeits-Berichterstattung nach GRI»: Die KMU-Organisation Proofit lud am <strong>Dienstag zum Infoabend</strong>. Die SBB erzählte über den Einstieg; ExpertInnen von BSD und sunstainserv ergänzten mit ihren Erfahrungen.</strong></p>
<p>Wer in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einsteigt, kommt um <a href="http://www.globalreporting.org/Home/LanguageBar/LanguageGerman.htm" target="_blank">GRI</a> nicht herum: Global Reporting Initiative ist der internationale Standard für Nachhaltigkeitsberichte. In der Schweiz berichten 2011 über 50 Unternehmen nach GRI; zunehmend in einem integrierten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht.</p>
<p><strong>GRI kurz erklärt</strong><br />
Der GRI-Nachhaltigkeitsansatz ist umfassend: ökonomisch, ökologisch und sozial. Für Berichte gibt es verschiedene Stufen. Unternehmen entscheiden erstens, über wieviele Aspekte sie berichten: Level C, B oder A. Level C eignet sich für den Einstieg und ist für kleinere Unternehmen auch langfristig eine Lösung. Zweitens entscheiden sie, wie der Bericht geprüft wird: von der Selbstdeklaration bis zur inhaltlichen Überprüfung durch Dritte.</p>
<p>So wie die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER nichts darüber aussagt, wie gut eine Organisation wirtschaftet, so sagt eine GRI-Bericht noch nichts über die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Wie der Bericht trotzdem nachhaltig wirkt, erklärten die Referenten.</p>
<p><strong>Interne Wirkung<br />
</strong>Die SBB hat für 2010 erstmals einen integrierten <a href="http://www.sbb.ch/content/sbb/de/desktop/sbb-konzern/die-sbb-bewegt-die-schweiz/der-umwelt-verpflichtet/_jcr_content/relatedPar/contextmenu_0/downloadList/gesch_fts_und_nachha.spooler.download.pdf" target="_blank">Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht</a> veröffentlicht. Projektleiterin Birgit Elsener sieht die Berichterstattung als wesentlichen Teil eines internen Verbesserungsprozesses. Zwar sind nicht alle der rund 80 GRI-Indikatoren für eine Organisation wesentlich. Es löst aber etwas aus, im Unternehmen nach Daten und Fakten zu nachhaltigen Aspekten zu suchen: Was tun wir für oder gegen Klimawandel, Gleichstellung, Korruption, lokale Zulieferer oder Zwangsarbeit?</p>
<p><strong>Eigentlich schon parat<br />
</strong>Für das erste GRI-Berichtslevel (C) seien die meisten Schweizer Unternehmen bereits gerüstet, meint Stephan Lienin von sustainserv. «An der ersten Sitzung stellt sich oft heraus, viele Abteilung bereits Informationen sammeln, die Teil eines Nachhaltigkeitsberichts sein können.»</p>
<p><strong>Sich auf Wesentliches beschränken<br />
</strong>BSD-Beraterin Irene Perrin betonte, dass über Wesentliches berichtet werden soll: Welche Bedeutung hat ein Thema für die internen und für die externen Stakeholder? Perrin sieht folgenden Ablauf für die Erstellung eines Berichts: Wesentlichkeit und Strategie erarbeiten, den Bericht integrieren, die Stakeholder integrieren. Und durch massgeschneiderte Kommunikation ergänzen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Nachhaltig(keit) kommunizieren<br />
</strong></span>Gemäss Elsener ist besteht die kommunikative Hauptaufgabe darin, intern zu beantworten: Warum machen wir überhaupt einen GRI-Bericht? Nach aussen solle man nicht zuviel Wirkung erwarten. Für die breite Öffentlichkeit ist GRI etwa so verständlich wie Swiss GAAP FER. Spannender sind Taten für die Nachhaltigkeit. Und davon haben Unternehmen dank GRI einen ganzen Katalog, aus dem sie für die Kommunikation wählen können.</p>
<p>Einen Nachhaltigkeitsbericht nach GRI zu erstellen, ist aufwendig, besonders beim ersten Mal. Wissen und Unterstützung bieten die Experten von <a href="http://proofit.ch" target="_blank">PROOFIT</a>, <a href="http://www.oebu.ch/de/" target="_blank">öbu</a>, <a href="http://www.bsd-net.com/index.php?id=1&amp;L=1" target="_blank">BSD</a> und <a href="http://www.sustainserv.com/de/" target="_blank">Sustainserv</a>. Und um die Frage im Titel zu beantworten: Ja. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema werden Organisationen nachhaltiger.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SwissBankers kommunikativ beschleunigen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/25/swissbankers-kommunikativ-beschleunigen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/11/25/swissbankers-kommunikativ-beschleunigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PROL]]></category>
		<category><![CDATA[SBVg Swiss Bankers]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Sutter, Leiter Gesamtkommunikation Schweizerische Bankiervereinigung, hat in St. Gallen über Herausforderungen rund um die Finanzkrise gesprochen. Eines seiner Ziele, nämlich schneller zu kommunizieren, scheint kaum umsetzbar. Die Finanzbranche im Gegenwind &#8211; Herausforderung für die Kommunikation: &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/25/swissbankers-kommunikativ-beschleunigen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-25-um-06.00.47.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-17418 alignleft" title="aus dem SBVg-Film" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-25-um-06.00.47-86x86.jpg" alt="weisse Schweiz in roter Scheibe" width="86" height="86" /></a><strong>Thomas Sutter, Leiter Gesamtkommunikation Schweizerische Bankiervereinigung, hat in St. Gallen über Herausforderungen rund um die Finanzkrise gesprochen. Eines seiner Ziele, nämlich schneller zu kommunizieren, scheint kaum umsetzbar.</strong></p>
<p>Die Finanzbranche im Gegenwind &#8211; Herausforderung für die Kommunikation: Unter diesem Titel sprach Thomas Sutter am letzten Dienstag am Anlass der <a href="http://prol.ch/" target="_blank">PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein</a>.</p>
<p><strong>Heterogene Mitglieder<br />
</strong>Fast alle Schweizer Banken sind Mitglied beim <a href="http://www.swissbanking.org/home/home.htm" target="_blank">SBVg</a>: die Vornehmen aus Genf, die Genossenschaftliche vom Land und die beiden Grossen sowieso. Der Verband sieht seine Kommunikationsaufgabe darin, voranzugehen und «leuchtturmartig» Zeichen zu setzen. Das kann auch als Vorauseilen angesehen werden: Beispielsweise beim Thema versteuerte Gelder, wenn einige Banken mit der Umsetzung hinterherhinken.</p>
<p>Der SBVg regelt auch die Sprache seiner Mitglieder, damit sie beispielsweise «Altgelder regularisieren». Der Kommunikationsfluss scheint allerdings zäh. Denn ein direkter Austausch besteht vor allem mit den Unterverbänden.</p>
<p><strong>Good News für die Medien?<br />
</strong>Eigentlich kommunikations-paradiesisch: Wenn Thomas Sutter ein Interview mit seinem Chef in einer der Sonntagszeitungen vermitteln will, dann kann er das meist problemlos. Nur sprechen die Medien am liebsten über Bankgeheimnis und Geldwäscherei.</p>
<p>Wie wir alle arbeitet der SBVg daran, positiv besetzte Themen mit seiner Organisation in Verbindung zu bringen. «Positiv» ist allerdings nicht für alle dasselbe: Im August freute sich der SBVg in den Schweizer Medien über das Steuerabkommen mit Deutschland. Was in den deutschen Medien Misstrauen und negatives Echo auslöste.</p>
<p><strong>Warten auf die Politik<br />
</strong>Als «Betonköpfe» müssten sie manchmal auftreten, sagt Thomas Sutter. Beispielsweise als Änderungen beim Bankgeheimnis oder der Abgeltungssteuer schon fast beschlossen sind, werden gegenüber den Medien noch die alten Positionen vertreten. Solange bis der (Alt-)Bundesrat so weit ist.</p>
<p><strong>Alles in einem Topf<br />
</strong>In der Schweiz, wo Banken ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor sind, ist für den SBVg die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wichtig. So versucht sich der Verband auch auf für ihn neuen Kanälen und erklärt in diesem Film das Steuerabkommen mit Deutschland.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/PpFn0JNw9WI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Öffentlichkeit ist für den SBVg eine unberechenbare Zielgruppe. Manchmal sind die Schweizer Banken einfach an allem schuld, auch am starken Euro. Thomas Sutter bleibt aufmerksam und nimmt auch die Occupy-Bewegung ernst: «Das Besetzen ist nicht das Thema, es geht um die Anliegen.»</p>
<p>Gerade wegen Occupy und Social Media werden die SwissBankers künftig schneller werden müssen. Mit einem neuen Webauftritt ab 2012 wird man beim SBVg dafür zumindest technisch besser gerüstet sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich…: Resilienz?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/09/was-ist-eigentlich-resilienz/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/11/09/was-ist-eigentlich-resilienz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Resilience]]></category>
		<category><![CDATA[resilient]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausdauer, Ausfallsicherheit, Belastbarkeit, Elastizität, Federkraft, Spannkraft, Widerstandskraft aber auch Nachgiebigkeit sind Eigenschaften, die zur Resilienz gehören. Und Eigenschaften, welche die Kommunikation fördern.   Resilienz ist in den Naturwissenschaften und in der Soziologie gebräuchlich. Es bezeichnet zum &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/09/was-ist-eigentlich-resilienz/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-09-um-08.53.36.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17352" title="Resilienter Farn" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-09-um-08.53.36-86x86.jpg" alt="Wand mit Pflanzen, Farn, Efeu" width="86" height="86" /></a><strong>Ausdauer, Ausfallsicherheit, Belastbarkeit, Elastizität, Federkraft, Spannkraft, Widerstandskraft aber auch Nachgiebigkeit sind Eigenschaften, die zur Resilienz gehören. Und Eigenschaften, welche die Kommunikation fördern.  </strong></p>
<p>Resilienz ist in den Naturwissenschaften und in der Soziologie gebräuchlich. Es bezeichnet zum Beispiel die Fähigkeit zur Selbstheilung von Ökosystemen oder das Anpassungs- und Lernvermögen von Menschen. Weil zum Anpassen und Lernen Information gehört, ist die Kommunikation gefordert. Denn jede Organisation ist laufend mit Neuem und Unerwartetem konfrontiert.</p>
<p>Wenn die Kommunikation funktioniert, sind Individuen und Gruppen resilienter: Gemäss einer Untersuchung von <a href="http://bit.ly/tvf3aM" target="_blank">Longstaff und Yang</a> können sie besser mit Gefahren und Bedrohungen umgehen. Weiter bezeichnen Longstaff und Yang Vertrauen als die wichtigste Variable im Kommunikationsmanagement in Zeiten von «Überraschungen». Sie weisen eine positive direkte Korrelation zwischen Vertrauen und der Effektivität von Krisenkommunikation und Führung nach.</p>
<p>Beispielsweise ist der Umgang mit Aids in einem Land stark geprägt von der Kommunikation darüber. Und der Erfolg der Kommunikation hängt davon ab, ob die Angesprochenen dem Absender vertrauen. Ein Vertrauen, das jede Organisation, die resilient sein will, langfristig aufbauen und pflegen muss.</p>
<p><a href="http://www.trend-update.de/2011/08/01/resilience/" target="_blank">Trend-update</a> zum Thema Resilienz<br />
Weitere Beiträge aus der Reihe <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=was+ist+eigentlich&amp;imageField=%3E">Was ist eigentlich&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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