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	<title>bernetblog.ch &#187; Dies &amp; Das</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Kundendienst auf Twitter: @railservice macht&#8217;s vor</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Einst stellten die Initianten von @railservice ihren Twitter-Service-Kanal für Bahnreisende bei uns am Social Media Gipfel vor. Die «beste Schweizer Twitter-Lösung», wie wir sie damals nannten, ist seither noch erfolgreicher geworden. Nun ziehen die SBB nach. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/30/kundendienst-auf-twitter-railservice-machts-vor/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17700" title="Railservice_Twitterpage" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/IMG_05552-86x86.jpg" alt="Railservice_Twitterpage" width="86" height="86" />Einst stellten die Initianten von @railservice ihren Twitter-Service-Kanal für Bahnreisende bei uns am Social Media Gipfel vor. Die «beste Schweizer Twitter-Lösung», wie wir sie damals nannten, ist seither noch erfolgreicher geworden. Nun ziehen die SBB nach.</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/railservice" target="_blank">@railservice</a> ist das Sorgentelefon für ÖV-Reisende auf Twitter: «Guten Morgen. Fahre mit dem Zug (Luzern ab 08.18) nach Milano. Falls ihr im Verlauf der Reise News zur Streiklage habt&#8230; danke». Die Antwort von @railservice folgte prompt: «Guten Morgen! Leider gibts mit dem Zug ne Lokstörung… Alle Infos hier: <a title="http://fahrplan.sbb.ch/bin/help.exe/dn?OK&amp;WT.i_event_act=information&amp;WT.i_event_cat=fp_detail&amp;messageID=689261&amp;tpl=showmap_external" href="http://t.co/hFCKe0Ra" rel="nofollow" target="_blank" data-expanded-url="http://cot.ag/xC3nVx" data-ultimate-url="http://fahrplan.sbb.ch/bin/help.exe/dn?OK&amp;WT.i_event_act=information&amp;WT.i_event_cat=fp_detail&amp;messageID=689261&amp;tpl=showmap_external" data-display-url="cot.ag/xC3nVx">http://cot.ag/xC3nVx</a> auch mit Ersatzzügen. Gute Fahrt!»</p>
<p><strong>Inoffizieller Kanal</strong><br />
Der Service startete 2009, die Initianten erzählten am ersten Social Media Gipfel <a href="http://bernetblog.ch/2009/12/08/rail-service-inoffizieller-ov-twitterdienst/" target="_blank">über ihre Erfahrungen</a>. Damals wie heute wird der Kanal nicht von den SBB betrieben, sondern von einem Team von Freiwilligen, die die Anfragen in ihrer Freizeit beantworten. Manchmal sind das 10 Anfragen pro Tag, oft auch ein Vielfaches davon. 2009 hatte @railservice ein paar hundert Follower, heute sind es über 4&#8217;500.</p>
<p><strong>Erfolgsrezept: Offene Ohren, für alles</strong><br />
Aber nicht nur Infos zu Anschlüssen, Verspätungen und Ausfällen laufen über die Railservice-Twitterwall. Reisende melden sich zu Wort, die in ihrem Abteil die Steckdosen nicht finden, sich über mit Taschen besetzte Sitzplätze ärgern oder wenn die Durchsagen unverständlich sind. @railservice nimmt all diese Anliegen ernst, hilft direkt oder leitet weiter auf eine Website der SBB, wo die nötigen Informationen zu finden sind.</p>
<p><strong>Social Media: SBB ziehen nach<br />
</strong>Von den SBB gibt es dafür viel Lob. Und jetzt werden auch die Pläne für einen eigenen Auftritt konkret. Eben erst <a href="http://schweizweit.net/2011/11/06/sbb-2-0-deine-meinung-ist-gefragt/" target="_blank">wollten die SBB wissen</a>, was ihre Kunden auf Social Media erwarten. Laut Mediensprecher Christian Ginsig (<a href="https://twitter.com/#!/ginsig" target="_blank">@ginsig</a>) sind es auf Twitter vor allem Fragen zum Bahnbetrieb, über Tickets und deren Preise. Eigene Kanäle sollen noch 2012 live gehen. Wo @railservice gut ist, wollen die SBB dann noch einen Schritt weiter gehen: Auf jede Anfrage soll es mit Garantie eine Antwort geben.</p>
<p>Fazit: Die Social Media Strategen der SBB können hier auf den fahrenden Zug aufspringen. Sie profitieren von Leuten, die einfach mal probiert &#8211; und so den richtigen Weg gefunden haben.</p>
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		<item>
		<title>Medientagebuch eines PR-Beraters mit Motorsäge</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/12/medientagebuch-eines-pr-beraters-mit-motorsage/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistisch]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[maz]]></category>
		<category><![CDATA[mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Journalistenschule maz hat mich gebeten, meinen Medienkonsum in einem Tagebuch aufzuzeigen. Als langjähriger maz-Dozent habe ich die Einladung gerne angenommen und ein wenig über NZZ, Papier, iPad und Abschalten im Atelier geplaudert. Für bernetblog-Leser/innen &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/12/medientagebuch-eines-pr-beraters-mit-motorsage/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/marcel-vortrag.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17582" title="Vortrag - Social Media Ð vom Hype zur Chance" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/marcel-vortrag-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Die Schweizer Journalistenschule maz hat mich gebeten, meinen Medienkonsum in einem Tagebuch aufzuzeigen. Als langjähriger maz-Dozent habe ich die Einladung gerne angenommen und ein wenig über NZZ, Papier, iPad und Abschalten im Atelier geplaudert. </strong></p>
<p><em>Für bernetblog-Leser/innen hier meine Lese-Revue. Das Original erschien anfangs Woche auf dem <a href="http://medientagebuch.mazblog.ch/" target="_blank">medientagebuch.mazblog.ch</a>. Dort erfährt man auch mehr über die Leseticks von Studierenden, Journalisten, Stadtpräsidenten oder Liedermachern.</em></p>
<p>Mein liebster Selbst-Verwöhn-Tag beginnt morgens um acht Uhr im <a href="http://www.schwarzenbach.ch/g3.cms/s_page/77910/s_name/unserteecafe" target="_blank">Café Schwarzenbach</a> in Zürich. Hier läuft keine Musik, es gibt einen herrlichen Chai Latte, begleitet vom Rascheln meiner Neuen Zürcher Zeitung und dem Ticken der Wanduhr. In-der-Zeitung-versinken. Noch-nicht-reden-müssen.</p>
<p>Aber oft ist das nicht möglich, mein Arbeitsmorgen beginnt früher. Im Agentur-Alltag bleibt die gedruckte NZZ meine Einstiegsdroge. Einige Wochen habe ich es mit der iPad-Version versucht, aber das Ding ist mir doch zu unhandlich. Genial war damit das schnelle Weiterleiten und Archivieren interessanter Artikel. Beim Papier heisst es: Ausreissen, mitnehmen, Link am Computer suchen, twittern oder speichern.</p>
<p>An einigen Morgen blättere ich noch schnell durch den Tages Anzeiger, aber spätestens am Bürobildschirm ist Schluss mit Papier: <a href="http://bernetblog.ch/2009/02/12/twitter-es-ist-was-du-draus-machst/">TweetDeck</a> gibt mir einen schnellen Überblick aller Twitter-Kurzmeldungen und Facebook-News, dazu habe ich verschiedene Filter eingerichtet. Die wichtigste News-Inbox ist meine E-Mail, hier habe ich das abonniert, was mich am stärksten interessiert. Im Moment sind das amerikanische und europäische Online-Zeitungen, Magazine, Blogs aus den Bereichen Medien, Journalismus, Social Media, Wirtschaft. Je nach Zeitdruck wird sofort gelesen, gelöscht oder über <a href="http://www.delicious.com/marcelbernet" target="_blank">Bookmarks</a> und <a href="http://bernetblog.ch/2011/05/03/evernote-das-online-tool-vergisst-nichts/" target="_blank">Evernote</a> für späteres Lesen behalten &#8211; oder ausgedruckt.</p>
<p>Dazwischen ein Blick in die Post-Inbox: Regelmässig lese ich brandeins, Die Zeit, Persönlich, Edito/Klartext, GDI Impuls, PR Tactics, Bilanz, Velojournal. Also gut, zugegeben – mindestens das Inhaltsverzeichnis schaue ich mir an und manchmal bleibt ein Heft ganz liegen. Im Team lesen wir noch mehr und informieren uns gegenseitig über relevante Themen. Auch aus dem laufenden Monitoring der Artikel über unsere Kunden.</p>
<p>Dieses Empfehlen im Team weitet sich aus auf Social Media: Interessante Artikel teile ich laufend über meinen <a href="https://twitter.com/#!/marcelbernet" target="_blank">Twitter-Stream</a>. Und im Gegenzug erreicht mich so einiges, das ich gar nicht aktiv gesucht habe: Während ich kurz selbst auf Twitter bin, auf unserer Pinnwand bei <a href="http://www.facebook.com/bernetpr" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/106711361288115284598/posts" target="_blank">Google+</a>. Am Wochenende oder an einem freien Abend lasse ich mich auf dem iPad von Artikel-Zusammenfassungen wie <a href="http://bernetblog.ch/2011/02/22/die-zeitung-aus-dem-sozialen-mixer/" target="_blank">Flipboard</a> verführen. Die NZZ am Sonntag lese ich auf Papier, SonntagsZeitung und Sonntag auf dem iPad.</p>
<p>Für Radio und Fernsehen bleibt keine Zeit. Höchstens für gezielt gesuchte Beiträge im Online-Archiv.</p>
<p>Eine Auszeit nicht nur vom Medienkonsum hole ich mir regelmässig in meiner Atelier-Werkstatt. Hier entstehen Holzskulpturen (<a href="http://dl.dropbox.com/u/2186923/arbeiten%20bis%20sep2011.pdf" target="_blank">Werksammlung</a> PDF ca. 5 MB) mit der Motorsäge, Pinsel und Pigmenten. Das sind dann zwei bis vier Tage ohne Medium, ohne Gespräche. Was ich sehr geniesse. Der Wechsel zwischen Speed und Sägemehl inspiriert und hält wach.</p>
<p><strong>Mein Lese-Betriebssystem:</strong> Absinken und Einsteigen über fokussiertes Papier-Lesen. Schnelles Filtern von Sofort-Schnipseln am Bildschirm, eingeflochten in den Tagesablauf, mit aktivem Weiter-Verteilen. An Randzeiten ein wenig Fläzen auf dem iPad. Und als Kontrastprogramm hin und wieder einfach alle Medien abschalten: Beim Bildhauen.<a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/marcel-vortrag.jpg"><br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Zensekunden 2012: Morgenrot?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/09/zensekunden-2012-morgenrot/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Zensekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Morgensonne]]></category>
		<category><![CDATA[Mythenquai]]></category>
		<category><![CDATA[Zürichsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit für eine neue Runde auf dem Karrussell des Lebens: Schon stehen wir neun Tage im frischen Jahr. Was verspricht ein Morgenrot? Natürlich habe ich heute morgen nur das beste erahnt für 2012. Denn ausgerechnet bei &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/09/zensekunden-2012-morgenrot/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/marcelbernet_mythenquai.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17561" title="marcelbernet_mythenquai" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/marcelbernet_mythenquai-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Zeit für eine neue Runde auf dem Karrussell des Lebens: Schon stehen wir neun Tage im frischen Jahr. Was verspricht ein Morgenrot?</strong></p>
<p>Natürlich habe ich heute morgen nur das beste erahnt für 2012. Denn ausgerechnet bei meinem kurzen Halt am Seebad Mythenquai zeigte sich der Himmel für einige Minuten mit einem Spezialeffekt. Mit diesen ersten zehn Sekunden des Jahres wünsche ich allen bernetblog-Leser/innen Momente, in denen man gerne kurz innehält &#8211; und sein Glück geniesst. Was einem im Rückblick meist leichter fällt, wie Françoise Sagan sagt:</p>
<p>«Man weiss selten, was Glück ist. Aber man weiss meistens, was Glück war.»</p>
<iframe width="516" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/CfA1Qv53nfM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><a href="http://www.bernet.ch/zitate/zitat_2023" target="_blank">Zitat-Link</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/zensekunden-alltag/">Alle Zensekunden-Beiträge</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stille Tage und ein Lächeln auf bernetblog.ch</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/22/stille-tage-und-ein-lacheln-auf-bernetblog-ch/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/12/22/stille-tage-und-ein-lacheln-auf-bernetblog-ch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=17512</guid>
		<description><![CDATA[Ein ereignisreiches und spannendes Jahr liegt hinter uns. Nach 145 verfassten Blogbeiträgen im 2011 machen wir eine Pause, bis am 3. Januar 2012. Den letzten Beitrag 2011 widmen wir dem Lächeln. «Ein Lächeln ist der kürzeste Weg &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/22/stille-tage-und-ein-lacheln-auf-bernetblog-ch/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17525" title="Simon's Katze mit Vogel" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/simonscatbig-86x86.jpg" alt="Simon's Katze mit Vogel" width="86" height="86" />Ein ereignisreiches und spannendes Jahr liegt hinter uns. Nach 145 verfassten Blogbeiträgen im 2011 machen wir eine Pause, bis am 3. Januar 2012. Den letzten Beitrag 2011 widmen wir dem Lächeln.</strong></p>
<p>«Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen», sagt ein Chinesisches Sprichwort. Ob mit einem Kunden, an der Teamsitzung oder beim Mittagessen in der Agenturküche, das Lachen kommt bei uns nie zu kurz. Was aber nicht heissen will, dass wir unsere Arbeit nicht ernst nehmen. Wir sind der Meinung, dass manches mit einem Lächeln auf den Lippen leichter zu bewältigen ist.</p>
<p>Wir wünschen unseren Lesern frohe und besinnliche Weihnachten, viel Lachen und gute Erholung und freuen uns, Ihnen auch im neuen Jahr wieder reichhaltige Blog-Kost zu servieren.</p>
<p>Wir haben über Simon&#8217;s Katze gelacht, wie sie mit dem Weihnachtsbaum kämpft:</p>
<object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nn2h3_aH3vo?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/nn2h3_aH3vo?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="518" height="360"></object>
<address> </address>
<address><em>Aufnahme Titelbild Zürichsee an einem Dezembermorgen: Marcel Bernet</em></address>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Schluss mit Trott – 5 Übungen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/20/anstoss-newsletter-schluss-mit-trott-5-ubungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel bietet sich an, Verhaltensmuster und Gewohnheiten zu hinterdenken. In unserem letzten Anstoss-Newsletter 2012 nehmen wir bernetblogger uns einen Vorsatz: Regelmässig über den eigenen Schatten zu springen.  In der Projektarbeit sind gewisse Standards, Abläufe, Regeln &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/20/anstoss-newsletter-schluss-mit-trott-5-ubungen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/crowd-blog-anriss.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-17520 alignleft" title="crowd blog anriss" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/crowd-blog-anriss-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>Der Jahreswechsel bietet sich an, Verhaltensmuster und Gewohnheiten zu hinterdenken. In unserem letzten Anstoss-Newsletter 2012 nehmen wir bernetblogger uns einen Vorsatz: Regelmässig über den eigenen Schatten zu springen. </strong></p>
<p>In der Projektarbeit sind gewisse Standards, Abläufe, Regeln unablässig. Auch im Privaten erleichtern Gewohnheiten den Alltag und Rituale geben Halt. Und doch glauben wir, dass es daneben kleine Auszeiten braucht, die uns Kraft geben und unsere Sicht schärfen.</p>
<p>In unserem <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/dezember_2011" target="_blank">aktuellen Anstoss-Newsletter</a> (rund fünfmal jährlich – <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a>/ <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv</a>) finden Sie&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>5 Übungen für das schnelle Aufatmen im Alltag:<br />
</strong>Mit Bewegungen, Tönen, Bildern, Worten oder Alltags-Improvisationen lösen wir Festgefahrenes und holen neuen Schwung für routiniertes Wirken.</li>
<li><strong>Links zum Aus-der-Haut-fahren:<br />
</strong>Web-Anstösse mit Literatur, Denkanstössen und Filmtipps für den Schritt aus dem Kreis des Gewohnten.</li>
</ul>
<p>Ein schönes Beispiel für kleine – und sogar unerwartete – Alltagspausen sind Flashmobs. Ein saisongerechtes Beispiel erlebten einige US-Fastfooder in der Vorweihnachtszeit 2010 – es entwickelte sich mit 35 Millionen Views zum veritablen YouTube-xmas-Hit:</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/SXh7JR9oKVE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong><br />
Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/dezember_2011" target="_blank">Anstoss-Newsletter «Schluss mit Trott: 5 Übungen für den Sprung &#8230;»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Anstoss-Newsletter-Archiv: 46 Beiträge seit 2002</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich &#8230;: transmediales Erzählen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[crossmedial]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[transmedial]]></category>

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		<description><![CDATA[Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt.  Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17489" title="Transmediales Erzählen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08-86x86.jpg" alt="Screenshot aus The Chase Film" width="86" height="86" /></a><strong>Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es heisst nicht, etwas aufzublähen, eine Zweitverwertung zu versuchen, also <strong>nicht</strong> ein Buch zu verfilmen. Beim transmedialen Erzählen wechselt man das Medium für ein neues Kapitel oder für Zusatzinformationen. Der Film «The Chase» zeigt im Zeitraffer, wie eine transmediale Geschichte aussehen kann.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/ZM0ptMqNhso?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong>Wer erzählt? </strong><br />
Transmediale Geschichten lassen sich nach Absender unterteilen:</p>
<ul>
<li>Medienunternehmen, deren Geschäft es ist, Geschichten zu erzählen: Durch transmediales Erzählen lassen sich die Zuschauer auf verschiedenen Kanälen stärker und länger binden. So kann zu einer komplexen (TV-)Serie nicht nur eine Facebook-Fanpage gehören, sondern beispielsweise ein Wiki, das die Verstrickungen mit einem Who-is-who erklärt und natürlich ein Spiel.</li>
<li>Kunstschaffende: Ähnlich wie oben, aber weniger kommerziell, beispielsweise eine <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1029385/" target="_blank">Twitteroper</a>.</li>
<li>Organisationen, die ein Produkt oder eine Dienstleistungen verkaufen: Die Neugier auf die Geschichte wird beispielsweise mit einem Plakat geweckt, das auf einen Film auf der Website verweist, dessen Geschichte über Twitter fortgesetzt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Der Inhalt zählt<br />
</strong>Damit eine transmediale Geschichte in der Unternehmenskommunikation Erfolg hat,</p>
<ul>
<li>muss sie zur Kommunikationsstrategie und zu den Kanälen passen.</li>
<li>braucht es Ressourcen; auch personelle für den Dialog, das Monitoring und die Auswertung.</li>
<li>muss die Geschichte gut sein. Eine langweilige Geschichte bleibt auch aufgepimpt langweilig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zensekunden Dezembersonne</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/09/zensekunden-dezembersonne/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Zensekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Mythenquai]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenaufgang]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Zürichsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen eingefangen &#8211; erst am Abend verbloggt: Wenn es schon wieder stockfinster ist draussen. Sonnenaufgang über dem Zürichsee, bei den Glarner Alpen. Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, wird manchmal nass. Aber auf alle &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/09/zensekunden-dezembersonne/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-17.31.02-Uhr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17487" title="Bildschirmfoto 2011-12-09 um 17.31.02 Uhr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-17.31.02-Uhr-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Heute morgen eingefangen &#8211; erst am Abend verbloggt: Wenn es schon wieder stockfinster ist draussen. Sonnenaufgang über dem Zürichsee, bei den Glarner Alpen.</strong></p>
<p>Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, wird manchmal nass. Aber auf alle Fälle wach. Heute morgen habe ich mir wieder mal einen kurzen Zwischenhalt bei der Badi Mythenquai gegönnt. Die Szenerie war einmalig, denn die Sonne steht jetzt wirklich sehr im Süden, morgens um halb neun. Ze(h)n Sekunden Innehalten, gerne geteilt mit besten Wünschen für ein erholsames Wochenende:</p>
<iframe width="516" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/qAKQx5RoQ_c?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Alle zehn-Sekunden-Video-Standbilder aus der <a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/zensekunden-alltag/">Serie Zensekunden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wurst &amp; Moritz: Kundenbindung via Facebook</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &#38; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung. Am Samstag lud Wurst &#38; Moritz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/12/05/wurst-moritz-kundenbindung-via-facebook/bildschirmfoto-2011-12-05-um-11-30-36/" rel="attachment wp-att-17458"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17458" title="Wurst &amp; Moritz Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-11.30.36-86x86.jpg" alt="Wurst &amp; Moritz Logo" width="86" height="86" /></a>Würste gibt es an jeder Ecke. Neue Restaurants müssen sich also positionieren: An guter Lage oder mit Kundenbindung. Wurst &amp; Moritz schaffte dies via Facebook, zwei Monate vor der Eröffnung.</strong></p>
<p>Am Samstag lud <a href="http://www.wurstundmoritz.ch" target="_blank">Wurst &amp; Moritz</a> zum Currywurst-Testessen. Am Lokal des neuen Restaurants beim Escher-Wyss-Platz wird noch gebaut. Deshalb steht der Grill auf dem Vorplatz einer Werbeagentur.</p>
<p><strong>Facebook als einziger Informationskanal</strong><br />
Gut zwei Dutzend Leute sind gekommen und warten auf die Würste und Saucen, die von einem Gault-Millau-Koch für Wurst &amp; Moritz kreiert wurden. «Ich habe für die Einladung keine einzige SMS verschickt», sagt Mitgründer Samuel Manz. Als Informationskanal diente einzig die <a href="http://www.facebook.com/wurstundmoritz" target="_blank">Firmenpage auf Facebook</a>.</p>
<p>Dort verfolgt eine wachsende Community seit September, wie der neue Imbissladen entsteht und hilft den Gründern bei der Auswahl von – fast allem: Die Fans geben ihren Senf zu Entwürfen für das Logo, liefern Inputs für die Wursthersteller, das Biersortiment und kommentieren Varianten für die Inneneinrichtung. Das Feedback erreichte nicht selten einen Umfang von über 20 Kommentaren.</p>
<p><strong>Zuhören im Web stärkt die Community<br />
</strong>Doch welchen Mehrwert bringen dieses Feedback? Und wie macht man diese heterogenen Infos nutzbar? Drei Erkenntnisse aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>Über den Erfolg der Kommunikation entscheidet am Ende die Sache, hier also die Wurst. Ein Sternekoch hat sie für Wurst &amp; Moritz kreiert. Genau wie die Saucen.</li>
<li>Brauchbare Feedbacks erhält, wer die Entscheidungsmöglichkeiten einschränkt und diese verständlich präsentiert. Am besten gleich in Form von 2-3 Bildern.</li>
<li>Wurst &amp; Moritz holt sich gezielt Inputs aus der Facebook-Gemeinde. Das ist einerseits Crowdsourcing auf geringer Flughöhe, fördert andererseits aber den Dialog und schafft so eine aktive Community.</li>
</ul>
<p><strong>Feedbacks ernst nehmen<br />
</strong>Das gelingt allerdings nur, wenn ich als Fan sehe, dass meine Inputs gelesen werden und eine Wirkung haben. Wie in diesem Beispiel hier:</p>
<div><span style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px;"><img class="alignleft size-full wp-image-17455" title="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-10.15.15.jpg" alt="Facebook Wall Wurst und Moritz Inneneinrichtung" width="469" height="578" /><br />
</span></span></div>
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<p>Was tun, damit der Dialog auf Facebook nach der Eröffnung nicht einschläft? Samuel Manz hat bereits Ideen, wie er die Fans weiterhin mitreden lassen will, eine davon ist die «Wurst des Monats»: Jeder kann sie auf Facebook vorschlagen, die Wurst mit den meisten Fans gewinnt den Titel, derjenige, der sie lanciert hat als Belohnung gratis Würste.</p>
<p>Ein schönes Detail zum Schluss: Moritz gibts tatsächlich und nicht nur als Comicfigur. Der künftige Geschäftsführer wurde soeben eingestellt und heisst &#8211; laut Samuel Manz ein purer Zufall &#8211; tatsächlich Moritz.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema Crowdsourcing im bernetblog:<br />
<a href="http://http://bernetblog.ch/2011/08/16/was-ist-eigentlich-crowd-sourcing/" target="_blank">Was ist eigentlich…: Crowdsourcing?<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/09/13/facebook-crowdsourcing-dos-und-donts/" target="_blank">Facebook Crowdsourcing: Do’s und Don’ts</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Happy Birthday: Lesestoff aus 6 Jahren bernetblog</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/28/happy-birthday-lesestoff-aus-6-jahren-bernetblog/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2011/11/28/happy-birthday-lesestoff-aus-6-jahren-bernetblog/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[bernetblog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute feiern wir bernetblogger Geburtstag. Seit 72 Monaten planen, diskutieren und schreiben wir wöchentlich drei bis fünf Beiträge. Zu unserer Freude für ein wachsendes Publikum. Was ist drin in sechs Jahren bernetblog?  Vor zwei Wochen haben &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/28/happy-birthday-lesestoff-aus-6-jahren-bernetblog/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/geburtstag-6-klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17444" title="geburtstag 6 klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/geburtstag-6-klein-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Heute feiern wir bernetblogger Geburtstag. Seit 72 Monaten planen, diskutieren und schreiben wir wöchentlich drei bis fünf Beiträge. Zu unserer Freude für ein wachsendes Publikum. Was ist drin in sechs Jahren bernetblog? </strong></p>
<p>Vor zwei Wochen haben wir bereits eine Marke erreicht: 1400 Beiträge seit dem Erstling  (<a href="http://bernetblog.ch/2005/11/28/bernetblogch-die-schnelle-schwester/" target="_blank">bernetblog.ch: Die schnelle Schwester</a>). Das macht im Schnitt 4,5 Beiträge pro Woche &#8211; Weihnachts- und Hitzewochen mitgezählt. Das macht Freude. Und gibt zu denken: Wieviel Schweiss haben wir vergossen? Wieviele Arbeitsstunden investiert? Und wären wir aufgebrochen zu diesem Abenteuer, hätten wir davon gewusst? Persönlich antworte ich hier mit einem deutlichen «Ja!». Den vielen Gründen pro Corporate Blogging werden wir uns aber demnächst hier annehmen. Heute ein Blick auf sechs Jahre bernetblog.</p>
<p><strong>Zukunft braucht Herkunft</strong><br />
Die ersten Beiträge (Überblick <a href="http://bernetblog.ch/2005/12/" target="_blank">Dezember 2005</a>) zeigen: Die Findungsarbeit bei Projektstart war gross, die Lernkurve steil. Und doch, bald kristallisiert sich ein eigentliches Blogkonzept heraus, welches wir intern schriftlich festhielten und auch in unserer «Checkliste Blogkonzept» (<a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-checklist-blogkonzept" target="_blank">bei Slideshare</a>) aufarbeiteten und weiter entwickelten. Das Layout von damals (hier fotografiert via <a href="http://web.archive.org/web/20060205122212/http://www.bernetblog.ch/" target="_blank">waybackmachine</a>) weckt nostalgische Gefühle:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/bernetblog-2006.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17439" title="bernetblog 2006" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/bernetblog-2006-515x368.jpg" alt="" width="515" height="368" /></a></p>
<p>Nach einem Redesign unseres Agentur-CD, einem anstrengenden Wechsel von Typo3 zu WordPress und viel Optimierung will der bernetblog heute nicht ein Blog, sprich tagebuchartige Website (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">s. Wikipedia</a>) sein, sondern ein Online Magazin mit <em>«News und Tipps rund um Online-PR, Medien, Kommunikation, Social Media»</em>.</p>
<p>Was darin alles Platz hat, zeigt diese persönliche gefärbte Übersicht auf  sechs Gefässe unserer ersten sechs Blogjahre:</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Blogger im Profil: Portraits als Praxisbeispiele</a></strong><br />
Rund 35 Weblogs und ihre Macher/innen haben wir portraitiert und ihnen immer die gleichen Fragen gestellt: Wieso bloggen Sie? Ihre wichtigste Erfahrung? Ihr grösster Wunsch? Den Anfang machte im September 2006 der damalige <a href="http://bernetblog.ch/2006/09/15/blogger-im-profil-albert-kuhn-fuer-das-swisscom-umweltteam/" target="_blank">Umweltblog der Swisscom</a>.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/zensekunden-alltag/" target="_blank">Zensekunden: 10-sekündige Alltagsmomente</a></strong><br />
Ein guter Blog braucht einen scharfen Themenfokus – und daneben auch wieder Luft zum Atmen. Die von Chefblogger Marcel Bernet eingefangenen Zensekunden-Momente laden zur kurzen Pause ein. Bereits eine ahnsehnliche Sammlung davon ist entstanden.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/" target="_blank">Was ist eigentlich: &#8230;? Was viele nicht zu fragen wagen</a></strong><br />
Ob <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/01/was-ist-eigentlich-near-field-communication-nfc/" target="_blank">NFC</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2010/12/06/was-ist-eigentlich-xbrl/" target="_blank">XBRL</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2010/04/22/was-ist-eigentlich-eine-api/" target="_blank">API</a> oder ein <a href="http://bernetblog.ch/2009/04/06/was-ist-eigentlich-ein-screencast/" target="_blank">Screencast</a>. Im Web ist die Flut an Schlagwörtern und Halbwissen riesig. In der Serie «Was ist eigentlich:&#8230;?» haben wir rund 20 Begriffe erklärt – und so auch für uns selber aktives Wissensmanagement betrieben.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/" target="_blank">Facebook: Facts &amp; Figures</a></strong><br />
Bei der bernetblog-Gründung war Facebook noch eine US-interne Studi-Angelegenheit. Nach der Öffnung stiegen die Nutzerzahlen rasch. Heute liegt die Schweiz bei rund 2,7 Millionen Profilen – weltweit sind es über 775 Millionen. Gemeinsam mit der Agentur Serranetga publizieren und kommentieren wir die Entwicklung seit 2009 quartalsweise.</p>
<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">Die schnelle Schwester – Querverweise auf den Anstoss-Newsletter</a></strong><br />
Im ersten Beitrag haben wir den Blog als «<a href="http://bernetblog.ch/2005/11/28/bernetblogch-die-schnelle-schwester/" target="_blank">die schnelle Schwester</a>» unseres Anstoss-Newsletters (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a>) positioniert. Und uns gefragt: Wird diese schnelle Schwester den Newsletter in den Hintergrund drängen? Nein – die steigenden Abozahlen zeigen, dass der Push-Versand des Newsletter <span style="line-height: 24px;">als Ergänzung</span> geschätzt wird.</p>
<p><strong>Die rasenden Reporter – Berichte von Events und Tagungen</strong><br />
Der bernetblog änderte auch unser Eventverhalten. Zuvor konnten wir unsere Gedanken zwischen Begrüssung und Apéro riche schweifen lassen. Vorbei. Unseren Leser/innen wollen wir die Essenz der besuchten Veranstaltungen bieten: von <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">Social Media Gipfel</a> über <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=zprg&amp;imageField=%3E" target="_blank">Zürcher PR Gesellschaft</a> bis <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=GDI&amp;imageField=%3E" target="_blank">GDI</a> und <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=%22harbour+club%22&amp;imageField=%3E" target="_blank">Harbour Club</a>.</p>
<p>Wie sagts der Tagi? «Wir bleiben dran» – wir natürlich auch. Und sind dabei heute schon gespannt, was hier am 28. November 2015 steht – beim ersten runden Geburtstag.</p>
<p><strong>Weiterführend im bernetblog – Beiträge zum&#8230; </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/11/28/happy-birthday-der-bernetblog-wird-zwei-jahre-alt/" target="_blank">2.</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2008/11/28/happy-birthday-bernetblog-mit-wettbewerb/" target="_blank">3.</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2009/12/04/bernetblog-ch-erkenntnisse-zum-4-geburtstag/" target="_blank">4.</a>, <a href="http://bernetblog.ch/2010/11/26/5-jahre-bernetblog-ch-neuauflage-unserer-checkliste-blogkonzept/" target="_blank">5.</a> Geburtstag</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230;: Brotkrümelnavigation?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich ungewohnt anhört, soll dem Website-User Orientierung geben. Dieser Blog zeigt, wie einfach das funktioniert, woher der Name kommt und verweist auf weitere Navigationen.  Brotkrümelnavigation, englisch breadcrumbs navigation, lehnt sich an das Märchen von Hänsel &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/cursor-klick-hand-finger-2/" rel="attachment wp-att-17405"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17405" title="cursor klick hand finger" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/cursor-klick-hand-finger-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Was sich ungewohnt anhört, soll dem Website-User Orientierung geben. Dieser Blog zeigt, wie einfach das funktioniert, woher der Name kommt und verweist auf weitere Navigationen. </strong></p>
<p>Brotkrümelnavigation, englisch breadcrumbs navigation, lehnt sich an das Märchen von Hänsel und Gretel an, die sich mit der Hilfe von Brotkrümeln nicht verirrten. So soll die Navigation Überblick geben über die Rubriken einer Website. Und zwar Krümel für Krümel: der gesamte Pfad zur aktuellen Seite wird angezeigt. So ist stets klar, in welcher Rubrik man sich gerade befindet und wie man dahin gelangt ist. Zudem kann man jederzeit wieder zu übergeordneten Themen zurückzukehren.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/bread-crumbs-admin-2/" rel="attachment wp-att-17399"><img class="alignleft size-large wp-image-17399" title="bread crumbs admin" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/bread-crumbs-admin1-515x135.png" alt="" width="515" height="135" /></a>Der originellen Namen nicht genug, wird die Brotkrümelnavigation wird auch Ariadnepfad genannt. Die Herkunft dieses Namens findet sich in der griechischen Mythologie. Ariadne hilft Theseus bei seiner Aufgabe in einem Labyrinth Minotaurus zu erlegen und zurückzufinden, mit einem Trick: ein Wollknäuel, ausgerollt beim Hinweg, zeigt ihm mit dem Faden den Weg zurück. Was auch immer ihr Minotaurus auf einer Website ist &#8211; wenn Sie sich an die Brotkümelnavigation halten, verlieren Sie nie die Orientierung.</p>
<p><strong>Brotkrümel-Kombination</strong><br />
Die Brotkrümelnavigation kann als Ergänzung zu anderen Navigationen dienen. Beispielsweise zu einem Mega-Drop-Down-Navigationsmenü: bei einer meist horizontalen Navigation mit wenigen Rubriken wird mit Mouse-over, unten bei «Produkte», ein grossflächiges Menü ausgeklappt. Der Platz erlaubt eine gut strukturierte Auflistung der Website-Inhalte, hier das Mega-Drop-Down-Menü auf <a href="http://www.sony.ch" target="_blank">sony.ch</a>. Nach der Rubrikwahl zeigt die Brotkrümelnavigation auf der Inhaltsseite, wo man sich befindet.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/bildschirmfoto-2011-11-22-um-19-57-14/" rel="attachment wp-att-17408"><img class="alignleft size-large wp-image-17408" title="Bildschirmfoto 2011-11-22 um 19.57.14" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-22-um-19.57.14-515x336.png" alt="" width="515" height="336" /></a></p>
<p>Eine Navigation, die ohne Brotkrümelnavigation auskommt ist beispielsweise <a href="http://codecanyon.net/item/sliding-tabs-jquery-plugin/141774?ref=1stwebdesigner" target="_blank">Sliding Tabs</a>: mittels horizontal und / oder vertikal animierten Registerkarten wird navigiert. Geeignet bei vielen Rubriken und einem schlichten Design und insbesondere für Tablet und Smartphone mittels Scrollen angenehm zu bedienen.</p>
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<dl id="attachment_17412" class="wp-caption alignleft" style="width: 525px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://bernetblog.ch/2011/11/23/was-ist-eigentlich-brotkrumelnavigation/bildschirmfoto-2011-11-23-um-10-15-05/" rel="attachment wp-att-17412" target="_blank"><img class="size-large wp-image-17412" title="Bildschirmfoto 2011-11-23 um 10.15.05" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-23-um-10.15.05-515x240.png" alt="Beispiel Sliding Tabs" width="515" height="240" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong>Weitere Beispiele für Navigationen im<a href="http://www.1stwebdesigner.com/css/36-eye-catching-jquery-navigation-menus/" target="_blank"> 1st Webdesigner-Blog<br />
</a>Weitere Beiträge aus der Reihe <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=was+ist+eigentlich&amp;imageField=%3E" target="_blank">Was ist eigentlich&#8230;</a></p>
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