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	<title>bernetblog.ch &#187; Dies &amp; Das</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>PR zum gegenseitigen Nutzen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Braatz]]></category>
		<category><![CDATA[mutally beneficial]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Definition]]></category>
		<category><![CDATA[PRSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Idealfall glauben PR-Schaffende an Nutzen und Sinn ihrer Arbeit. Die neueste PR-Definition aus den USA spricht davon, «Beziehungen mit gegenseitigem Nutzen zwischen Organisationen und der Öffentlichkeit aufzubauen.»  Die Public Relations Society of America PRSA liess &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/14/pr-zum-gegenseitigen-nutzen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-14-um-13.49.17.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18081" title="PR zum gegenseitigen Nutzen?" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-14-um-13.49.17-86x86.jpg" alt="Figuren reichen einander rund um den Globus die Hand" width="86" height="86" /></a>Im Idealfall glauben PR-Schaffende an Nutzen und Sinn ihrer Arbeit. Die neueste PR-Definition aus den USA spricht davon, «Beziehungen mit gegenseitigem Nutzen zwischen Organisationen und der Öffentlichkeit aufzubauen.» </strong></p>
<p>Die <a href="http://prdefinition.prsa.org/index.php/2012/03/01/new-definition-of-public-relations/" target="_blank">Public Relations Society of America PRSA</a> liess ihre Mitglieder eine moderne Definition von PR bestimmen. Die Branche entschied sich für «Public relations is a strategic communication process that builds mutually beneficial relationships between organizations and their publics.»</p>
<p>Diese Definition ist weniger modern als heuchlerisch. Sicher: PR kann gegenseitigen Nutzen bringen. Die Aidspräventions-Kampagnen des BAG oder die Informationen von Gemeinden gelten als nützlich. Und bei vielen NPOs sind die PR-Verantwortlichen davon überzeugt, dass ihre Arbeit allen nützt: bessere Luft, mehr Menschenrechte oder verstärkter Tierschutz. Ganz sicher können auch kommerziell verkaufte Dienstleistungen und Produkte das Leben besser machen.</p>
<p>Jedoch: Mit der Definition «gegenseitig nutzbringende Beziehungen» wird etwas versprochen, was die PR gar nicht halten kann. Wer weiss schon, was «gegenseitig nutzbringend» ist? Wie misst man das: finanziell, gesundheitlich oder erleuchtungsmässig?</p>
<p>Natürlich soll PR die Menschenrechte, die Verfassung oder <a href="http://www.prsuisse.ch/de/pr-der-schweiz/pr-wissen/berufsethik" target="_blank">Branchenkodices</a> achten. Aber man darf nicht ausblenden, dass <a href="http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=11201:die-us-definition-von-pr-wird-uns-schaden&amp;catid=78:themen-der-zeit-autoren-beitr&amp;Itemid=68" target="_blank">«PR &#8230; immer interessengeleitete Kommunikation (ist).»</a> (Jürgen Braatz, Agentur Ratingwissen).</p>
<p>Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von Bernet_PR und vom bernetblog als Mit-Autorin. Als Leserin werde ich dem bernetblog treu bleiben.</p>
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		<item>
		<title>Home Office Day: Tipps und Musts zur Heimarbeit</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18062" title="homeoffice" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – zuhause natürlich. </strong></p>
<p>Ja. Das Bernet_PR Team arbeitet gerne und regelmässig zuhause. Zur Freude der Trägerschaft des <a href="http://homeofficeday.ch/">«Nationalen Home Office Tages»</a>: SBB, Swisscom und Microsoft haben ein gemeinsames Interesse an der Heimarbeit. Erstere, um die Pendlerströme einzudämmen und zu verteilen, die anderen um ihre ICT-Tools zu fördern.</p>
<p><strong>Was bringt Home-Office?</strong><br />
Für alle, die sich das Home-Office wünschen, es aber nicht kriegen – es ist nicht alles Gold was glänzt. Richtig eingefädelt, bringt die Heimarbeit aber garantiert diese Effekte:</p>
<ol>
<li><strong>Zeit<br />
</strong>Glücksforscher wissen: Zu lange Pendelzeiten machen unglücklich (s. bernetblog-Beitrag<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/"> «The Age of Less»</a>). Wer täglich zwei mal eine halbe Stunde pendelt, verbringt jährlich 235 Stunden oder rund 30 Arbeitstage à 8 Stunden im Berufsverkehr – wer dies im Auto tut, dem sei hier mein Beileid ausgesprochen. Nur schon gelegentliches Home Office reduziert diese Zahl drastisch.</li>
<li><strong>Ruhe<br />
</strong>Das Hauptargument der Arbeitspsychologen: Wer es schafft, sich zu Hause eine Oase der Ruhe einzurichten, arbeitet effizient und konzentriert. Das Heimbüro drängt sich auf für knifflige Konzept- oder Textarbeiten. Dies schliesst gleichzeitige  Kinderbetreuung aus (ausser diese sind in einem Alter, wo sie mit Daddy eh nicht mehr soviel zu tun haben wollen&#8230;hm).</li>
<li><strong>Abstand</strong><br />
Die schnelle Zweitmeinung vom Nachbartisch, ständige Sitzungen, Pseudo-Involvement in unzählige Kleinprojekte und weit über 200 jährliche Arbeitstage am gleichen Pult – ein Tapetenwechsel erfrischt und bringt Abstand. Ein kaum zu überschätzender, motivierender Aspekt.</li>
</ol>
<p><strong>&#8230;und was braucht es dazu?</strong><br />
Aber eben – der «Corporate Malocher» stellt sich die Arbeit im Wohnzimmer kitschig schön vor. Zu schön – das wissen viele Selbständigerwerbende, die sich bald wieder Bürogemeinschaften anschliessen. Diese Elemente sind für das Arbeitsglück zu Hause unabdingbar:</p>
<ul>
<li><strong>Infrastruktur<br />
</strong>Die technischen Hilfsmittel dürfen dem Büroarbeitsplatz in (fast) nichts nachstehen. Natürlich brauchen wir keinen Highend-Kopierer – aber es braucht:<br />
- eine (sichere) Verbindung zum Server (Virtual Personal Network VPN)<br />
- Zugriff auf sämtliche gängigen Programme und Daten<br />
- Telefonkontakt &#8211; wenn möglich via Direktnummer<br />
(bei uns via <a href="http://www.e-fon.ch/">e-fon</a> und der VOIP-Software <a href="http://isoftphone.en.softonic.com/mac">isoftphone</a>)</li>
<li><strong>Arbeitsstruktur<br />
</strong>Zu Hause noch viel wichtiger als im Büro (wo die Struktur ja oft diktiert wird). Setzen Sie sich Zeitziele und klare Anfangs-, Zwischen- und Schluss-Zeiten. Beginnen Sie dann mit der Arbeit, wenn Sie normalerweise ins Tram steigen, machen sie bewusste Znüni/Zvieri-Pause und einen klar abgegrenzten Lunch. Und nicht zu vergessen ist der klare Schlusspunkt. Lieber konzentriert bis sechs Uhr, als verzettelt bis in die Nacht (meistmissachtete Binsenwahrheit&#8230;).</li>
<li><strong>Ziele<br />
</strong>Die wohl wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche (Heim-) Arbeit. Was muss ich heute erreichen? Welchen Beitrag liefern die heutigen x Arbeitsstunden an meine Produktivität, an ein Projekt? Was will ich heute erreichen?  Grundlage ist das Vertrauen des Arbeitgebers – und darauf baut unsere Motivation und Zielführung.</li>
<li><strong>Austausch</strong><br />
Vielleicht arbeiten Sie auch mal zwei Tage in Folge zuhause – verlieren Sie nicht den Kontakt zu Kunden, Partnern, Kolleg/Innen und natürlich den Chefs. Seien Sie erreichbar via Chat, Telefon oder <a href="http://www.google.com/tools/dlpage/res/talkvideo/hangouts/">Google Hangout</a>. Oder nehmen Sie sich auch hier bewusste Auszeiten – kommunizieren diese aber klar. Die Stimmen von Aussen sind auch wieder wichtige Impulse für die (kreative) Arbeit.</li>
<li><strong>Konzentration</strong><br />
Dies ist schliesslich der Hauptgrund fürs Zuhausebleiben. Lassen wir uns also nicht noch mehr stören durch Radio, Telefon oder Social Medias.  Ein leerer, freier Arbeitstisch (nur im Notfall am Esstisch) und genügend Abstand zum Nachwuchs sind Pflicht. Kinderbetreuung – ich habe es angetönt – ist parallel <strong>NICHT</strong> möglich. Ausnahme: Die Kinder sind froh, wenn sie (die Kinder und Sie selber) ungestört bleiben. Und natürlich erlaubt dies auch ein gemeinsames Mittagessen – ein schönes Detail.</li>
</ul>
<p>Der Home Office Tag ist eine  sinnvolle Initiative. Alle privilegierten Arbeitstätigen, die dies anwenden können – man denke an Polizist/innen, Krankenpflegende oder Strassenbauer/innen – sollten davon auch Gebrauch machen. Aber nicht zu jedem Preis. Damit es nicht ein Frust- sondern ein Erfolgstag wird.</p>
<p>PS: Der Autor hat diesen Beitrag natürlich unter Home Office Bedingungen (s. Bild) geschrieben – nimmt jetzt aber das Velo für eine 10-Minutenfahrt in die Agentur. Und ist täglich dankbar für dieses Privileg.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://homeofficeday.ch/">Website Home Office Day 2012</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/">bernetblog-Beitrag «The Age Of Less: aufs Maximum reduzieren»</a><br />
<a href="http://workaholics4hire.com/breaking-9-common-workathome-myths/">9 Work-from-home-Mythen – workaholics4hire.com</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/agenturalltag/">alle bernetblog-Beiträge zum Thema «Agenturalltag»<br />
</a></p>
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		<title>Blogg dein Buch: «Die Mechanik des Himmels»</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/26/blogg-dein-buch-die-mechanik-des-himmels/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog dein Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Mechanik des Himmels]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogg dein Buch macht die Brücke macht zwischen Print und Online im Buchhandel. Blogger erhalten aktuelle Bücher gratis und verpflichten sich im Gegenzug zu einer Rezension. Mein Test: «Die Mechanik des Himmels» von Tom Bullough. Die &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/26/blogg-dein-buch-die-mechanik-des-himmels/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18022" title="Logo Blog dein Buch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/BdB-logo2-86x86.jpg" alt="Logo von Blog dein Buch" width="86" height="86" />Blogg dein Buch macht die Brücke macht zwischen Print und Online im Buchhandel. Blogger erhalten aktuelle Bücher gratis und verpflichten sich im Gegenzug zu einer Rezension. Mein Test: «Die Mechanik des Himmels» von Tom Bullough.</strong><strong></strong></p>
<p>Die Idee ist bestechend: Gib mir ein Buch und ich schreibe online im eigenen Blog darüber. Das gratis Buch freut den Blogger, die zusätzliche Online-Präsenz freut den Verlag, die Rezension freut (hoffentlich) den Autor. Wer mitmachen will, bewirbt sich mit seinem Blog bei <a href="http://www.bloggdeinbuch.de/" target="_blank">bloggdeinbuch.de</a> und sucht sich nach der Freischaltung eines der immer wechselnden Bücher aus. Das Angebot reicht von Sach- bis Kinderbuch, von Krimi bis zum Roman. Nachdem das Buch per Post angekommen ist, sollte die Rezension innerhalb eines Monats erscheinen.</p>
<p><strong>Die Mechanik des Himmels</strong><br />
In Tom Bulloughs «Die Mechanik des Himmels» verliert der Russische Junge Kostja im Winter 1867 sein Gehör. Das Buch erzählt den Lebensweg eines hochbegabten, experimentierfreudigen und etwas verschrobenen Jungen, der sich von seiner Behinderung nicht einschränken lässt. Fasziniert von Mechanik und Geschwindigkeit sieht Kostja mit seinen visionären Ideen weit in die Zukunft der Technik.</p>
<p><strong>Russische Schwermut<br />
</strong>Das Buch ist in einer bildhaften, schweren Sprache geschrieben. Das Russland des 19. Jahrhunderts wird in starken, sinnlichen Bildern gezeichnet, wirkt bei aller Anschaulichkeit aber sehr fremd. Das liegt auch daran, dass Bullough immer wieder russische Worte unübersetzt verwendet, beispielsweise verlieren Distanzangaben so gänzlich ihre Bedeutung. Es ist ein kaltes, verwirrendes Land in dem sich Kostja durchschlägt, erzählt in langen verschachtelten Sätzen. Der Leser bleibt, genau wie Kostja, immer etwas aussen vor. Das Buch ist voller Zeitsprünge, wo zwischen Kapiteln Jahre vergehen. Was zwischen den Zeitsprüngen geschieht, wird gänzlich offen gelassen und die einzig konstante Figur ist Kostja selbst. Im Zentrum stehen, nebst Kostjas Leben, seine Berechnungen und genialen Visionen. Sie zeigen eindrücklich, wie weit weg das 19. Jahrhundert von der heutigen Welt ist. Allerdings sind die Passagen etwas gar lang, wenn man nicht technikfasziniert ist. Stimmig ist die Entwicklung der Figur, Kostjas Erwachsenwerden, seine Begegnungen mit der Liebe und der Weg zu seinem Beruf. Dabei scheint allerdings das Leben dem in sich gekehrten Mann eher nebenher zu passieren.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Ich bin mit dem Buch nicht warm geworden und hätte es wohl weggelegt, hätte ich keine Rezension schreiben wollen. Trotz der faszinierenden Geschichte und den starken Bildern überwog die Irritation und die Fremdheit. Es fehlte mir das wichtigste an einem Roman, nämlich völlig in eine Geschichte eintauchen zu können.<br />
Gefallen hat mir die Idee und auch die Umsetzung von <a href="http://www.bloggdeinbuch.de/" target="_blank">Blogg dein Buch</a>. Bewerbung, Freischaltung, Buchlieferung und Informationsfluss funktionierten rasch und unkompliziert. Was allerdings fehlt, ist eine Volltextsuche, um sich in der Vielfalt von Verlagen und Büchern zurechtzufinden.</p>
<p>Leseprobe bei <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/7311.html" target="_blank">Perlentaucher</a><br />
Beim <a href="http://www.chbeck.de/" target="_blank">C.H.Beck-Verlag</a> Buch direkt <a href="http://www.chbeck.de/9202691" target="_blank">bestellen</a></p>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Fünf Tipps fürs Social Media Handwerk</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17881" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 Tipps.</strong></p>
<p>Die Phase des Hypes ist vorbei – und hat dem Einrichten, Ausprobieren und Erfahrungen sammeln Platz gemacht. Kommunikations-Handwerker kennen die klassischen PR-Disziplinen seit Jahrzehnten. Jetzt müssen wir uns in die neue Online-Welt eindenken und einarbeiten. In unserem 2-monatlichen Anstoss-Newsletter (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a>) gibt es einen kurzen Extrakt über die Bernet ZHAW Social Media Studie und fünf Tipps übers Einrichten der eigenen Social Media Werkstatt:</p>
<ol>
<li><strong>Online zuerst:</strong> Es ist endlich Zeit, dass wir nicht mehr zuerst in Print denken, sondern alle Formen des Online-Dialogs ins Zentrum unserer Überlegungen stellen. Darauf folgt dann die Einbettung in gedruckte und persönliche Kommunikation. Nichts davon wird ersetzt, der dynamischen Dreiklang von Online, Print und Persönlich bringt die beste Wirkung.</li>
<li><strong>Website zuerst:</strong> Ihre Filialen auf Facebook, Twitter oder YouTube bringen nichts, wenn dahinter kein zentraler Ausgangspunkt steht. Schrauben Sie die Aktualität, Attraktivität und Dialogorientierung Ihrer Website hoch. Mit mehr Bildern, kurzen Videos. Mit einem Newsletter und einem Online-Magazin, das Ihren Schlüsselzielgruppen Inhalte mit Mehrwert bringt.</li>
<li><strong>Ohren zuerst:</strong> Zuhören war schön immer das Erfolgsgeheimnis von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. In den nächsten Jahren dürfen wir hier alle noch einen Zacken zulegen. Indem wir sogar öffentlich Fragen stellen, zum Mitmachen einladen &#8211; und erst noch auf erhaltene Anstösse eingehen. Teil dieses «Reinhörens» werden ausgebaute und hoffentlich endlich benutzerfreundlichere Monitoring-Systeme sein. Wichtiger aber sind die Bereitschaft, sich Dreinreden zu lassen und die Fähigkeit zu schnellen Antworten.</li>
<li><strong>Die Linie halten: </strong>Wer nach allen Seiten offen bleibt, ist nicht ganz dicht. Partizipation ist wichtig, sie darf aber nicht einer neuen Freunde-und-Follower-Beliebigkeit Platz machen. Der neue, öffentliche und schnell getaktete Dialog verlangt mehr innere Klarheit in Worten und Taten.</li>
<li><strong>Schneller planen: </strong>Wir Kommunikations-Handwerker sind auf immer mehr Baustellen mit immer kürzeren Reaktionszeiten gefordert. Oft ist es so, dass schnell was gemacht werden muss, bevor überhaupt ein Plan da ist. Das geht auf die Dauer schief. Dann hat jede Abteilung ein eigenes Monitoring-System und Kunden wissen nicht mehr, welchem Twitterkanal sie folgen sollen. Wir werden lernen, Erfahrungen schneller in Strategien einzubauen. Sie definieren in wenigen Seiten das Wesentliche und werden halbjährlich mit den Schlüsselpersonen aktualisiert.</li>
</ol>
<p>Lesen Sie den <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/april_2012" target="_blank">ganzen Newsletter</a>, wühlen Sie im <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv mit fast 50 Anstössen</a> für die PR-Praxis oder <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">abonnieren Sie</a> <span style="line-height: 24px;">neue Inputs </span>im 2-Monatsrhythmus.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://www.bernet.ch/socialmediastudie" target="_blank">die Bernet ZHAW Social Media Studie im Download</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/bernet-zhaw-social-media-studie-schweiz-2012/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über die Studie</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über den Anstoss-Newsletter </a></p>
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		<item>
		<title>Sperrfrist: Startverzögerung gezielt einsetzen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/24/sperrfrist-startverzogerung-gezielt-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Embargo]]></category>
		<category><![CDATA[Medienversand]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sperrfrist macht aus einer Medienmitteilung ein befristetes Geheimnis, das mit Auserwählten geteilt wird. Ist sie in der digitalen Welt noch sinnvoll? Und wenn ja, wann? Meine Grundhaltung vorneweg: Ich finde Sperrfristen verstaubt und wichtigtuerisch. Sie Embargo &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/24/sperrfrist-startverzogerung-gezielt-einsetzen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-24-um-12.15.31.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18010" title="Sperrfrist: Gleiche Startbedingungen für alle?" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-24-um-12.15.31-86x86.jpg" alt="Schwimmerinnen beim Start" width="86" height="86" /></a>Die Sperrfrist macht aus einer Medienmitteilung ein befristetes Geheimnis, das mit Auserwählten geteilt wird. Ist sie in der digitalen Welt noch sinnvoll? Und wenn ja, wann?</strong></p>
<p>Meine Grundhaltung vorneweg: Ich finde Sperrfristen verstaubt und wichtigtuerisch. Sie <em>Embargo </em>zu nennen, macht es nicht besser. Trotzdem nachfolgend Gründe, Medienmitteilungen zu versenden und auf Zeit zu spielen.</p>
<p><strong>Planung statt Sperrfrist<br />
</strong>Besser als eine Sperrfrist ist gute Planung beim Versand. Um Teilnehmende einer Medienorientierung nicht zu benachteiligen, verschickt man die Mitteilung erst nach dem Anlass. Am besten so, dass die Teilnehmenden noch Zeit haben, Fragen zu stellen und in die Redaktion zurückzukehren. Wenn allerdings während der Veranstaltung bereits getwittert wird, ist es unmöglich den Teilnehmenden diesen Vorteil zu erhalten. Ein Twitterverbot wäre noch schwerer durchzusetzen als eine Sperrfrist.</p>
<p><strong>Vorzugsbehandlung als Ausnahme<br />
</strong>Absprachen und Vorauslieferungen sind manchmal nötig: Wochen- und Monatspublikationen haben oft Tage vor Erscheinen Redaktionsschluss. Produktion und Sendezeiten von Radio und Fernsehen erfordern ebenfalls Vorausinformation und Vorzugsbehandlung.</p>
<p>Wer einzelne vorab informiert, muss wissen, warum er diese bevorzugt und dass er damit andere benachteiligt. Wenig nachhaltig ist es, Das-sage-ich-jetzt-nur-dir mit allen zu spielen.</p>
<p><strong>Sperrfrist gleich Spam?<br />
</strong>Wenn ein Versand mit Sperrfrist nicht zu vermeiden ist, gilt: im Mail zuoberst und deutlich kennzeichnen. Es gehört zur Solidarität der Medien untereinander, Sperrfristen zu beachten. Für eine verfrühte Publikation genügt aber ein Klick. Und es gibt keine rechtliche Handhabe gegen die Nichtbeachtung der Sperrfrist. Absender sollten also das Worst-Case-Szenario durchspielen und allenfalls mit dem Versand warten.</p>
<p>Andererseits sind Organisationen, die alle/fast alle Medienmitteilungen mit Sperrfrist verschicken wenig glaubwürdig. Der Versuch, Banales so aufzublasen, schadet der Institution Sperrfrist. Die nachvollziehbare</p>
<p style="text-align: center;">S P E R R F R I S T</p>
<p>eines vertrauenswürdigen Absenders hat aber beste Chancen beachtet zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Drama(turgie) Medienkonferenz &#8211; so gelingts!</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/19/dramaturgie-medienkonferenz-so-gelingts/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dramaturgie-einer-Medienkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[medienmitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist der grösste Medienauftritt, den ein Unternehmen haben kann. Richtig eingesetzt, ist die Medienkonferenz ein gutes Mittel um Kontakte zu pflegen und Präsenz in den Medien zu generieren. Der organisatorische Aufwand einer Pressekonferenz ist enorm. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/19/dramaturgie-medienkonferenz-so-gelingts/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/04/19/dramaturgie-medienkonferenz-so-gelingts/miniaturbild_mikrofone_presse/" rel="attachment wp-att-18002"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18002" title="Miniaturbild_Mikrofone_Presse" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Miniaturbild_Mikrofone_Presse-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Sie ist der grösste Medienauftritt, den ein Unternehmen haben kann. Richtig eingesetzt, ist die Medienkonferenz ein gutes Mittel um Kontakte zu pflegen und Präsenz in den Medien zu generieren.</strong></p>
<p>Der organisatorische Aufwand einer Pressekonferenz ist enorm. Es lohnt sich deshalb, sich vorher ein paar Fragen zu stellen:</p>
<p><strong>Worüber will ich informieren?<br />
</strong>Rechtfertigt das Thema eine Einladung an die Medien? Oder reicht der Versand einer Medienmitteilung?</p>
<p><strong>Welches ist der ideale Zeitpunkt?<br />
</strong>Die zweite Hälfte Vormittag ist ideal. Wochentage je nach Medium beachten! Ausserdem lohnt es sich ein Blick auf den <a href="http://www.economiesuisse.ch/de/service/terminkalender/Seiten/default.aspx" target="_blank">Terminkalender von economiesuisse</a>. Gibt es Kollisionen mit anderen Medienkonferenzen?</p>
<p><strong>Welche Medien lade ich ein?<br />
</strong>Eingeladen werden Journalisten, die am Thema interessiert sein könnten. Die Einladung erfolgt etwa zwei Wochen vorher. Sie enthält Angaben über Themen, Ort, Datum und Uhrzeit und Ablauf. Nicht vergessen, Link zur An- oder Abmeldung. Beispiel <a href="https://docs.google.com/a/bernet.ch/spreadsheet/viewform?formkey=dFFmbERGSmFPMnlwVUZreU5YYXNoa2c6MA#gid=0" target="_blank">hier</a>. Spätestens zwei Tage vor dem Medienevent hakt man bei den wichtigsten Journalisten telefonisch nach.</p>
<p>Bei der Vorbereitung gilt es, folgende Punkte zu beachten:</p>
<p><strong>Detaillierter Ablaufplan:<br />
</strong>Tabelle mit genauen Zeiten erstellen. Wer spricht wann wie lange über welches Thema. Wie lange dauern Produktevorführungen, Enthüllungen oder Rundgänge?</p>
<p><strong>Auflistung Nasty Questions:<br />
</strong>Es lohnt sich, heikle Fragen im Vornherein zu besprechen und passende Antworten dazu vorzubereiten.</p>
<p><strong>Was gehört in eine Medienmappe:<br />
</strong>Eine Medienmitteilung, Referate, Fotos und Grafiken und die Präsentationsfolien gehören in die Medienmappe. Diese wird am Eingang aufgelegt oder verteilt, oder elektronisch per Mail oder auf dem Stick.</p>
<p>Es ist so weit, der Tag der Medienkonferenz ist gekommen:</p>
<p>- Smalltalk mit den Medienschaffenden: Der Empfang ist der ideale Ort um die Journalisten zu begrüssen und Kontakte zu knüpfen</p>
<p>- Begrüssung der Anwesenden: Der Moderator oder die Moderatorin begrüsst die Anwesenden und stellt die anderen Referenten vor. Er gibt Ziel, Struktur und Ende der Veranstaltung gleich zu Beginn bekannt.</p>
<p>- Hauptreferate: Die Referate dauern nicht länger als je 15 Minuten. Um es spannend zu halten, reichen zwei Referate. Die Sprache ist bildhaft, so bleibt das gesagte haften. Unterstützt werden die Referate nach Möglichkeit von einer Folienpräsentation.</p>
<p>- Fragerunde: Die Fragerunde wird vom Moderator oder der Moderatorin geleitet. Die Antworten sind am besten kurz und prägnant.</p>
<p>- Ende: Was am Schluss gesagt wird, bleibt hängen. Formulieren Sie in einem Satz nochmals die Kernbotschaft Ihres Unternehmens.</p>
<p>- Evaluation: <a href="http://argus.ch/de/home?ActiveID=1511" target="_blank">Argus der Presse</a> oder <a href="http://www.bluereport.net/medienbeobachtung/" target="_blank">blueReport </a>helfen bei der Auswertung der Clippings.</p>
<p>Mehr zu einer gelungenen Medienarbeit im Dokument «Dramaturgie Medienkoferenz» von Bernet_PR:</p>
<div id="__ss_3466696" style="width: 516px;">

<strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Bernet Dramaturgie Medienkonferenz" href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/bernet-dramaturgie-medienkonferenz-3466696" target="_blank">Bernet Dramaturgie Medienkonferenz</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3466696?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="516" height="551"></iframe>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more documents from <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR" target="_blank">Bernet_PR AG für Kommunikation</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zürcher PR Gesellschaft: Neuer Webauftritt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/18/zurcher-pr-gesellschaft-neuer-webauftritt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[ZPRG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer PR Schaffenden sind organisiert. Unter anderem im Berufsverband prsuisse. Der Dachverband hat sich und seinen sechs Regionalgesellschaften soeben einen neuen Webauftritt gebaut.  Als Vorstandsmitglied der Zürcher PR Gesellschaft ZPRG nahm ich Einsitz in die dreiköpfige &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/18/zurcher-pr-gesellschaft-neuer-webauftritt/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/zprg-sprechblase.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17992" title="zprg sprechblase" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/zprg-sprechblase-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Die Schweizer PR Schaffenden sind organisiert. Unter anderem im Berufsverband prsuisse. Der Dachverband <strong>hat sich und</strong> seinen sechs Regionalgesellschaften soeben einen neuen Webauftritt gebaut. </strong></p>
<p>Als Vorstandsmitglied der <a href="http://www.zprg.ch/" target="_blank">Zürcher PR Gesellschaft ZPRG</a> nahm ich Einsitz in die dreiköpfige Arbeitsgruppe Web und unterstützte die Konzeption und Umsetzung der neuen Website. Komplexität bekam das Projekt – wie üblich bei Verbandsstrukturen – durch die vielfältigen Bedürfnisse und Voraussetzungen der verschieden grossen Gesellschaften. Wen wollen wir erreichen? Mit welchen Inhalten? Für was stehen wir? Was wird erwartet? Wie so oft bei Kommunikationsprojekten: Das Konzept ist immer auch ein Stück Selbstfindung.</p>
<p>Gemeinsam mit der Webagentur <a href="http://mediaparx.ch/" target="_blank">Mediaparx</a> entwickelte die «Arbeitsgruppe Web» des Verbandes (s. unten auch noch einige Erfolgsfaktoren für ein derartiges Projekt) ein Konzept, welches diese Hauptelemente vereint:</p>
<ul>
<li><strong>Publikations-Kanal für Dachverband und Regionen<br />
</strong>Unter «News» erhalten alle Regionalgesellschaften die Möglichkeit – ganz nach ihren eigenen Bedürfnissen – redaktionell tätig zu werden: ob lediglich zur Publikation von Events und Berichten oder gar blogartig ausgebaut.</li>
<li><strong>Events<br />
</strong>Zentral für die ereignisgetriebene Organisation der Regionalgesellschaften: Ein einfaches publizieren von Ausschreibungen, inklusive funktionierendes Anmeldewesen.</li>
<li><strong>News-Mix<br />
</strong>Via eine Feedsammlung erhalten die Besucher einen Überblick über die wichtigsten Online-Publikationen im PR-Fach. Wer noch Ergänzungswünsche hat, kann sich übrigens gerne bei mir melden.</li>
<li><strong>Mitglieder-Service</strong><br />
Ein <a href="http://www.zprg.ch/mitglieder" target="_blank">Verzeichnis</a> über Mitglieder und Mitglied-Agenturen gibt eine Übersicht über die PR-Szene Schweiz.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/screen-ZPRG-website.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17991" title="screen ZPRG website" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/screen-ZPRG-website-515x422.jpg" alt="" width="515" height="422" /></a></p>
<p>Für das Gelingen eines Webprojektes in einem Berufsverband sehe ich diese drei wichtigen Erfolgsfaktoren:</p>
<p><strong>Entscheid und Budget</strong><br />
Ein Projekt dieses Umfangs braucht einen gemeinsamen Willen und ein solides Budget. Zum Entscheid gehört auch der Schritt, einer tatkräftigen, pragmatischen Arbeitsgruppe möglichst viel Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit für die Umsetzung zu gewähren.</p>
<p><strong>Arbeitsgruppe mit Esprit</strong><br />
Eine möglichst kleine – wir waren nur zu dritt (hiermit verdanke ich die äusserst speditive und menschlich angenehme Zusammenarbeit mit <a href="https://twitter.com/#!/mediaworkluzern" target="_blank">Marc Lustenberger, media-work</a> und <a href="https://twitter.com/#!/clamorosa" target="_blank">Cla Martin Caflisch, PHBern</a>)  und hielten uns durch Arbeitsmeetings, Telefonkonferenzen und Meilensteine auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Einbezug aller Betroffenen an Workshops</strong><br />
Alle Direktbetroffenen (Sekretariat, Webmaster, Mitgliederverwaltung, Regionalsekretariate) müssen mittels Workshops in den Prozess einbezogen werden: Zum Briefingsaustausch bei der Konzeption, beim Einführen des CMS (in diesem Fall Drupal) und allenfalls bei der Datenmigration – eine Riesenarbeit übrigens, die keinesfalls zu unterschätzen ist (zum Beispiel im Budget&#8230;).</p>
<p>Natürlich: Eine Website kennt kein «Gut zum Druck» – sie ist nie fertig. Natürlich braucht der Webauftritt von prsuisse und den Regionalgesellschaften noch etwas Startschub mit Inhalten und Dynamik. Aber es steht jetzt ein zeitgemässes Werkzeug zur Verfügung mit frischem Erscheinungsbild. Meinungen, Wünsche, Kritik und Lob werden natürlich jederzeit gerne entgegen genommen.</p>
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		<item>
		<title>The Age of Less: aufs Maximum reduzieren</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[David Bosshart]]></category>
		<category><![CDATA[gdi]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist genug. Knappe Ressourcen, Schuldenfallen überall, Gesellschaftskrankheit Burnout – unser Drang nach Wachstum fordert seinen Tribut. Was macht uns wirklich glücklich? Können wir der Wachstumsspirale entrinnen? Um die Grenzen des Wachstums ging es am letztwöchigen &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/gras_gross.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17976" title="gras_gross" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/gras_gross-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Jetzt ist genug. Knappe Ressourcen, Schuldenfallen überall, Gesellschaftskrankheit Burnout – unser Drang nach Wachstum fordert seinen Tribut. Was macht uns wirklich glücklich? Können wir der Wachstumsspirale entrinnen?</strong></p>
<p>Um die Grenzen des Wachstums ging es am <a href="http://www.gdi.ch/de/the-age-of-less" target="_blank">letztwöchigen Event</a> (Link mit kurzem Video-Interview mit David Bosshart. <strong>Nachtrag:</strong> hier noch <a href="http://www.gdi.ch/de/news/age-of-less-der-abend-im-videor-ckblick" target="_blank">die gesammelten Videos</a> zum Event) des Gottlieb Duttweiler Instituts unter dem Motto «The Age of Less – Worauf wir uns einstellen müssen».</p>
<p>GDI-Chef David Bosshart verwies einführend auf die Unausweichlichkeit des Umdenkens: «In der westlichen Welt sind wir uns lineares, exponentielles Wachstum gewöhnt. Jetzt erkennen wir: Der Wohlstand von einigen hundert Millionen Europäern und Amerikanern ist mit unseren Ressourcen nicht globalisierbar. (&#8230;) Wir müssen wieder Bodenhaftung kriegen, die Dinge realistischer sehen. Das wird uns helfen die Dinge mehr wert zu schätzen, weniger und bewusster zu konsumieren. Nicht mehr von der Frage ausgehen «Wieviel Geld bekomme ich? Wieviel Vermögen habe ich?» sondern viel mehr «Was brauche ich überhaupt, um glücklich zu sein?». Bosshart analysiert dieses Umdenken auch in seinem  Buch «The Age Of Less – die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt» (<a href="http://www.amazon.de/The-Age-Less-Wohlstandsformel-westlichen/dp/3867741565/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334125691&amp;camp=1638&amp;sr=8-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />).</p>
<p><strong>Raus aus den Tretmühlen des Glücks<br />
</strong>Volkswirtschafter und Buchautor Mathias Binswanger  («Tretmühlen des Glücks», 2006, <a href="http://www.amazon.de/Die-Tretmühlen-Glücks-glücklicher-spektrum/dp/345105809X/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;s=books&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334125825&amp;camp=1638&amp;sr=1-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />) sprach über «das merkwürdige Verhältnis zwischen Geld und Glück» und berief sich dabei auf Bernhard Shaw: «Ökonomie ist die Kunst, das Beste aus unserem Leben zu machen.» Oder noch etwas deutlicher: Kunst ist es, aus jedem zur Verfügung stehenden Franken ein Optimum an Glück zu ziehen. Die Glücksforschung macht es deutlich: Während sich seit dem Zweiten Weltkrieg in den USA das Bruttoinlandprodukt verdreifacht und in Japan sogar versechsfacht hat, hat das Glücksempfinden in beiden Ländern stagniert. Binswanger definiert nun also vier verschiedene «Tretmühlen», die Glück versprechen, es aber verhindern: die Statustretmühle, die Anspruchstretmühle, die Multioptionstretmühle und die Zeitspartretmühle. Jede wird für eine moderne Wirtschaft gebraucht. Noch brauchen wir Wachstum – und die Tretmühlen machen diesen möglich. Aber wieviel? Binswanger skizziert 10 Ausstiegsstrategien um Tretmühlen-Effekte zu reduzieren.</p>
<p>Meine 5 Favoriten:</p>
<ul>
<li><strong>Attraktives Sozialleben statt Anhäufung materieller Güter</strong><br />
Sozialkapital wird nicht durch Geld, sondern durch Zeit aufgebaut. Das macht es so wertvoll – und entsprechen natürlich die «Glücksdividende» daraus. Kurz: Weniger besitzen – mehr Zusammensein. Das braucht zwar Zeit – macht aber zufrieden.</li>
<li><strong>Vermeidung von stressigen Formen des Familienlebens</strong><br />
Wie muss man heute «Familie leben», dass es dem Zeitgeist entspricht? Achtung: die Frage ist eine Falle. Man kann nur verlieren. «Familie» ist mittlerweile ein erwiesener Stressfaktor. Lassen wir uns nicht von Idealbildern aufreiben. Oft gilt halt auch hier: Weniger ist mehr.</li>
<li><strong>Nutzung der Potenziale für räumliche und zeitliche Flexibilisierung</strong><br />
Das Web verspricht hier zwar Fortschritt. Fakt ist: Immer mehr Menschen pendeln. Stundenlang. Obwohl Pendeln ein nachweislicher Unglücksfaktor ist. Home-Office kann eine Möglichkeit sein, die Verkürzung des Arbeitsweges ein anderer.</li>
<li><strong>Keine Verherrlichung von Effizienz, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Reformen</strong><br />
Wir sind überzeugt: Mehr Glück, besseres Leben ist nur durch Innovation und mehr Effizienz möglich. Korrekt? Wieviel Innovationen haben unser Leben verschlechtert? Wie viel Effizienz brauchts fürs Glück? Beide Elemente sind undiskutabel nötig und wichtig. Aber nicht allein und nicht zum Selbstzweck.</li>
<li><strong>Sich üben in der Lebenskunst</strong><br />
«Wir sind Experten im Geld verdienen, aber Laien, wenn es darum geht, das verdiente Geld in Glück umzusetzen., schreibt Binswanger. Er schliesst sein Buch mit dem Wunsch, das Fach «Lebenskunst» in die Lehrpläne zu nehmen und mit diesen prophetischen Worten des Ökonomen Keynes von 1930: «Die eifrigen Geldverdiener mögen uns all in den Schoss des ökonomischen Überflusses mitnehmen. Aber es werden nur diejenigen Menschen in der Lage sein, den neuen Überfluss zu geniessen, welche die Lebenskunst selbst kultivieren und zu grösserer Perfektion entwickeln können.»</li>
</ul>
<div>
<p><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;">Autor und Referent Binswanger erläutert die zitierten Tretmühlen und die zehn Strategien dagegen äusserst süffig, einleuchtend und doch fachlich kompetent. Empfehlenswert zum Thema ist auch <strong>«Genug» von John Naish</strong> (<a href="http://www.amazon.de/Genug-Wie-Welt-Überflusses-entkommen/dp/3431037623/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;s=books&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334124508&amp;camp=1638&amp;sr=1-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />). </span><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;">Er erzählt anschauliche Beispiele vom allgegenwärtigen Genug und zeigt Ausstiegsvarianten.</span></p>
</div>
<div><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;"><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong>Anstoss-Newsletter:<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2008" target="_blank"> «Stille – 5 Tipps zum Abschalten»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2009" target="_blank">«Mit sich selbst befreundet sein. Von der Kunst der Lebensführung»<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/gdi/" target="_blank">mehr bernetblog-Beiträge über Events am GDI</a><a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2009" target="_blank"> </a></span></div>
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		<item>
		<title>Text-Rezept: effizient und besser Schreiben</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/28/text-rezept-effizient-und-besser-schreiben/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/28/text-rezept-effizient-und-besser-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Bürge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[schreibstil]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der Informationsflut Aufmerksamkeit will, muss überzeugen: mit Inhalt. Die Textproduktion ist jedoch nicht immer einfach. Die folgenden fünf Tipps helfen, schneller und besser zu texten. Der Inhalt entscheidet den Kampf um die Aufmerksamkeit bei &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/28/text-rezept-effizient-und-besser-schreiben/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/2012/03/28/text-rezept-effizient-und-besser-schreiben/blog_r/" rel="attachment wp-att-17929"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17929" title="Blog_R" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/Blog_R-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wer in der Informationsflut Aufmerksamkeit will, muss überzeugen: mit Inhalt. Die Textproduktion ist jedoch nicht immer einfach. Die folgenden fünf Tipps helfen, schneller und besser zu texten.<br />
</strong><br />
Der Inhalt entscheidet den Kampf um die Aufmerksamkeit bei immer mehr Kommunikationskanälen. Er soll ansprechend, überzeugend und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Das leuchtet ein &#8211; doch wie vermittelt man solchen Inhalt? Was hilft, wenn die Themen und Botschaften klar sind, aber nicht zu Papier gebracht werden können? Bei <a href="http://www.prdaily.com/Main/Articles/11023.aspx" target="_blank">PR Daily</a> bin ich auf fünf Tipps gestossen, die mich überzeugen &#8211; hier leicht angepasst und zusammengefasst:</p>
<p><strong>Strukturiert starten:</strong> Drauflos schreiben und hoffen, die Gedanken sortieren sich von selbst, funktioniert selten. Machen Sie einen Plan mit Hauptbotschaften, Bedürfnisse der Leserschaft und Ziel des Textes. Dabei helfen klassische Bullet Points mit Stichworten zu strukturieren, was im Text enthalten sein soll.</p>
<p><strong>Adieu Schachtelsätze:</strong> Lange, komplexe und verschachtelte Sätze sind nicht nur schwer zu schreiben, sondern auch zu lesen. Kurze, knackige Sätze erleichtern das Schreiben und Redigieren &#8211; und Verstehen. Wenn ein Satz beim Schreiben «klemmt», einfach mal inhaltlich ausschreiben. Das unterbricht den Schreibfluss nicht und der Gedanke kann später nochmals aufgenommen und ausformuliert werden.</p>
<p><strong>Botschaften platzieren:</strong> Ohne permanent ihre Botschaft zu nennen, soll der Leser klar und deutlich merken, was der Text aussagt. Formulieren Sie auch Anweisungen oder Hinweise deutlich. Ob Handlungsaufforderung oder thematische Botschaft &#8211; je klarer formuliert, desto einfacher zu verstehen.</p>
<p><strong>Liegen lassen:</strong> Einen Text in einem Anlauf gleich fertig zu erstellen, ist keine gute Idee. Lassen Sie den Text zwischendurch ruhen. Das gibt Distanz und hilft beim «schärfen» des Textes.</p>
<p><strong>Sich selbst sein:</strong> In fremden Worten texten wirkt wie die Stimme verstellen &#8211; bemüht und unecht. Passen Sie sich der Textart und dem entsprechenden Stil an, behalten Sie jedoch ihren «Originalton» auch in geschriebener Sprache bei, beispielsweise bei Satzstellungen und Zeichensetzung. Der Text wirkt dann stimmig und das Schreiben ist einfacher.</p>
<p>Anstoss-Newsletter Februar 2012 <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">«Inhalt macht den Unterschied: Tipps für mehr Relevanz»<br />
</a>Bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/07/kernkompetenz-texten-tipps/" target="_blank">«Kernkompetenz Text: 5 Motivationstipps»<br />
</a>Bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/05/24/einfach-schreiben-mit-dem-ia-writer/" target="_blank">«Einfach schreiben mit dem iA Writer»<br />
</a>Bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/03/22/pressemitteilung-wie-umgehe-ich-den-papierkorb/" target="_blank">«Wie umgehe ich den Papierkorb»</a><a href="http://bernetblog.ch/2011/05/24/einfach-schreiben-mit-dem-ia-writer/" target="_blank"><br />
</a>Bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2012/01/27/mit-pausen-zu-mehr-produktivitat/" target="_blank">«Mit Pausen zu mehr Produktivität»<br />
</a>Bernetblog <a href="http://bernetblog.ch/2011/09/20/immer-schon-eilig-zeitmanagement-tools-im-test/http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">«Immer schön eilig &#8211; Zeitmanagement-Tools im Test»<br />
</a>PR Daily <a href="http://www.prdaily.com/Main/Articles/11023.aspx" target="_blank">«5 simple tips for writing better and faster»</a></p>
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		<title>Anstoss-Newsletter: Content – Tipps für Relevanz</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[content strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ganzen Aufregung rund um die Funktionsweise und die Entwicklung neuer Kanäle verlieren PR-Profis mitunter das Elementarste aus den Augen: Inhalt und Relevanz. Im aktuellen Newsletter geben wir hierzu Anstösse, Tipps und Links. Heute sind &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/29/anstoss-newsletter-content-tipps-fur-relevanz/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/labor-bild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17794" title="labor bild" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/labor-bild-86x86.jpg" alt="labor reagenzglas bild" width="86" height="86" /></a><strong>In der ganzen Aufregung rund um die Funktionsweise und die Entwicklung neuer Kanäle verlieren PR-Profis mitunter das Elementarste aus den Augen: Inhalt und Relevanz. Im aktuellen Newsletter geben wir hierzu Anstösse, Tipps und Links. </strong></p>
<p>Heute sind wir viel zu beschäftigt damit, die Technik zu verstehen und die Spielereien aller Plattformen kennen zu lernen. In den Social Media Konzepten sind zwar vielleicht strategische Basis-Elemente wie Ziele, Zielgruppen und Botschaften definiert – oft geht aber bei der konkreten Definition von Inhalten die Kraft aus.</p>
<p><strong>Relevanz liegt im Auge der Betrachter</strong><br />
Was haben wir überhaupt zu erzählen? Was können wir erzählen angesichts mangelnder Ressourcen und fehlender Transparenz-Willigkeit der Geschäftsleitung? Egal ob via Online, Print oder einem persönlichen Kontakt – die Botschaft kommt nur an, wenn Sie für unser klar eingegrenztes Publikum relevant ist.</p>
<p>In der <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">aktuellsten Ausgabe unserer Newsletter-Serie</a> «Anstoss» (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a> / <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv mit 47 Ausgaben seit 2002</a>) wollen wir hinsichtlich diesen Fragen inspirieren:</p>
<ul>
<li>Was ist Relevanz und wie lernen wir von unserem Publikum?</li>
<li>Was dürfen wir im Online-Konzept bezüglich Inhalt nicht vergessen?</li>
<li>Welche Inhalte passen zu welchen Kanälen?</li>
</ul>
<p>Die Inhaltsdefinition und Erarbeitung müssen im PR-Alltag die Hauptrollen spielen. Damit wir nicht als Sklaven den Spielereien von Plattformbetreiber nachrennen, sondern uns darauf fokussieren, interessante, emotional berührende Geschichten zu erzählen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">Newsletter «Inhalt macht den Unterschied: Tipps für mehr Relevanz»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abolink Bernet_PR Anstoss-Newsletter</a> / <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv seit 2002<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">bernetblog-Beiträge zum Anstoss-Newsletter </a></p>
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