<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bernetblog.ch &#187; Sophie Graf</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/author/sophie-graf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:24:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Mein persönliches Bye-bye</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/05/26/mein-personliches-bye-bye/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/05/26/mein-personliches-bye-bye/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet_PR]]></category>
		<category><![CDATA[bye-bye]]></category>
		<category><![CDATA[sophie graf]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=4458</guid>
		<description><![CDATA[Beraterin sein bei Bernet_PR heisst: viel arbeiten, viel lernen, aber auch viel lachen. Nach drei einhalb Jahren verlasse ich die Agentur. Und freue mich darauf zu sehen, wie andere so arbeiten. Ohne Euch, liebe KundInnen, geht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/05/26/mein-personliches-bye-bye/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4457" title="fischspringtauswasser" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/05/fischspringtauswasser-86x80.jpg" alt="fischspringtauswasser" width="86" height="80" /><strong>Beraterin sein bei Bernet_PR heisst: viel arbeiten, viel lernen, aber auch viel lachen. Nach drei einhalb Jahren verlasse ich die Agentur. Und freue mich darauf zu sehen, wie andere so arbeiten. </strong></p>
<p>Ohne Euch, liebe KundInnen, geht es nicht. Und auch Euch, lieben Blog-LeserInnen gebührt ein Dankeschön für Euer Interesse an unserer Arbeit, Eure Kommentare, Anregungen und Anfragen. Mein allergrösster Dank geht jedoch an unser <a href="http://www.bernet.ch/team" target="_blank">einmaliges Team</a> – unsere Zusammenarbeit, unsere hoch entwickelte Gesprächskultur und die vielen Erfolgsmomente, die wir zusammen erlebt haben.</p>
<p>Übrigens: Ich bleibe weiter im Dozententeam der <a href="http://www.schreibszene.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=168&amp;Itemid=250" target="_blank">Schreibszene Schweiz</a> und freue mich immer wieder über bekannte Gesichter. Das nächste Seminar «Schreiben fürs Netz» ist am 9. September in Zürich. Herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/05/26/mein-personliches-bye-bye/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/05/fischspringtauswasser-86x80.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="80" />	</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing: Tipps und Tricks</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/05/20/e-mail-marketing-tipps-und-tricks/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/05/20/e-mail-marketing-tipps-und-tricks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nico Zorn]]></category>
		<category><![CDATA[Praxishandbuch E-Mail und RSS_Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps E-Mail -Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Schwarz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=4464</guid>
		<description><![CDATA[E-Mail-Marketer verwenden viel Zeit in die Maximierung ihrer Adressbestände. Gleichzeitig wollen sie eine möglichst relevante, zielgenaue Kommunikation.  Wie passt das zusammen? Segmentierung und Individualisierung sind die Stichworte, die Torsten Schwarz in seinen Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0 als &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/05/20/e-mail-marketing-tipps-und-tricks/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/2008/03/10/aktuelle-trends-im-online-marketing/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4491" title="e-mail_icon" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/05/e-mail_icon.png" alt="e-mail_icon" width="68" height="80" /></a></p>
<p><strong>E-Mail-Marketer verwenden viel Zeit in die Maximierung ihrer Adressbestände. Gleichzeitig wollen sie eine möglichst relevante, zielgenaue Kommunikation.  Wie passt das zusammen?</strong></p>
<p>Segmentierung und Individualisierung sind die Stichworte, die Torsten Schwarz in seinen <a href="http://www.absolit.de/PDF/Leitfaden_Online-Marketing.pdf" target="_blank">Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0 </a>als Erfolgsfaktoren definiert. Dafür braucht es eine gute Software, klare Abläufe und ein übergreifendes Marketing-Konzept. Nico Zorn nennt in seinem <a href="http://www.nicozorn.com/2007/11/06/kostenloses-ebook-praxishandbuch-e-mail-und-rss-marketing/" target="_blank">Praxishandbuch E-Mail und RSS-Marketing</a> die wichtigsten Kriterien, welche eine E-Mail-Marketing-Software erfüllen muss.<br />
«Während  klassische Werbebudgets gekürzt werden, erhöhen 60 Prozent der US-Marketer ihre Ausgaben für das E-Mail Marketing», schreibt Torsten Schwarz. Ein Beispiel: Die Telegraaf Media Groep TMG – grösste Mediengruppe der Niederlande und Marktführer bei Tageszeitungen, Radioformaten und Online-Medien –, hat 26 Titel und 4,5 Millionen individuelle E-Mail-Adressen in ihren Systemen gespeichert. Durch das Zusammenführen dieser Adressen in eine einzige Datenbank wurde der E-Mail-Versand bequemer. Und er bescherte dem Unternehmen um mehrfach höhere Erträge. Schwarz nennt die genauen Zahlen: Der Newsletter generierte sechsmal mehr Abonnenten als die Webseite, und dies einem Aufwand, der 39 Mal geringer war als die Abonnenten-Gewinnung durch die Webseite. Gutes E-Mail-Marketing scheint sich zu lohnen.</p>
<p>Hier unsere eigene Gratis-Checklist für <a href="http://bernet.ch/checklisten" target="_self">mehr Erfolg mit E-Mailings</a>.</p>
<p><a href="http://www.bernet.ch/checklisten" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/05/20/e-mail-marketing-tipps-und-tricks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/05/e-mail_icon.png" medium="image" type="image/png" width="68" height="80" />	</item>
		<item>
		<title>Wie intelligent ist das Internet?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/04/20/wie-intelligent-ist-das-internet-wirklich/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/04/20/wie-intelligent-ist-das-internet-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Die weisheit der vielen]]></category>
		<category><![CDATA[James Surowiecki]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektive intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[the wisdom of the crowds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=4079</guid>
		<description><![CDATA[Nie zuvor war es so einfach, dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und so deren kollektive Intelligenz nutzbar zu machen. Ist das Cyberspace also ein Ort der kollektiven Intelligenz ? Kollektive Intelligenz ist der Schlüssel &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/04/20/wie-intelligent-ist-das-internet-wirklich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3724" title="spinnennetz_soziale_netzwerke" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/spinnennetz_soziale_netzwerke-86x64.jpg" alt="spinnennetz_soziale_netzwerke" width="86" height="64" /><strong> Nie zuvor war es so einfach, dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und so deren kollektive Intelligenz nutzbar zu machen. Ist das Cyberspace also ein Ort der kollektiven Intelligenz </strong><strong>?</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektive_Intelligenz" target="_blank">Kollektive Intelligenz</a> ist der Schlüssel zu einer besseren Entscheidung, meint James Surowiecki in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Die-Weisheit-Vielen-Gruppen-Einzelne/dp/3442154464/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1240217895&amp;sr=8-1" target="_blank">Die Weisheit der Vielen – Warum Gruppen klüger sind als Einzelne</a>. Dabei konzentriert sich der Wissenschaftler auf drei Arten von Problemen:<br />
– Kognitionsprobleme, das Finden von Antworten auf Fragestellungen<br />
– Koordinierungsprobleme, das Finden von Möglichkeiten, Verhalten zu koordinieren<br />
– Kooperationsprobleme, das Ermöglichen der Zusammenarbeit von Menschen mit Eigeninteressen</p>
<p>Warum aber kann die Masse das alles besser als der Einzelne? Besser sogar als eine Gruppe von Experten?<br />
Surowiecki hat vier mögliche Erklärungsmuster dafür:<br />
1. Meinungsvielfalt. Jeder Mensche besitzt unterschiedliche Informationen über einen Sachverhalt. In der Gruppe werden diese gegeneinander neutralisiert<br />
2. Unabhängigkeit der Meinungen des Einzelnen. Die Meinung des Einzlenen ist nicht festglegt durch die Ansicht der Gruppe<br />
3. Dezentralisierung. Die Meinung wird dezentral gebildet<br />
4. Aggregation. Die individuellen Urteile werden zu einer kollektiven Entscheidung gebündelt.</p>
<p>Warum entscheidet der einzelne Mensch oft falsch? Einige «typisch menschliche» Entscheidungsmuster beschreibt Carmine Coyote herrlich erfrischend in seinem englischen Newsletter-Beitrag <a href="http://www.slowleadership.org/blog/2009/02/why-do-we-keep-making-the-same-mistakes/" target="_blank">Why do we keep making the same mistakes?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/04/20/wie-intelligent-ist-das-internet-wirklich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce: Von der Kraft der Berührung im Internet</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/04/16/e-commerce-von-der-kraft-der-beruhrung-im-internet/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/04/16/e-commerce-von-der-kraft-der-beruhrung-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[jacob nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=3991</guid>
		<description><![CDATA[Waren, die der Konsument vor dem Kauf für längere Zeit in die Hand nehmen darf, werden eher und zu einem höheren Preis gekauft. Das ermittelte ein Experiment zweier amerikanischer Universitäten. Das Problem im Internet: Die Leute &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/04/16/e-commerce-von-der-kraft-der-beruhrung-im-internet/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3993" title="shopping" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/shopping.png" alt="shopping" width="84" height="56" />Waren, die der Konsument vor dem Kauf für längere Zeit in die Hand nehmen darf, werden eher und zu einem höheren Preis gekauft. Das ermittelte ein Experiment zweier amerikanischer Universitäten. Das Problem im Internet: Die Leute können die Produkte nicht anfassen.<br />
</strong></p>
<p>Hand aufs Herz: Einkaufen am Computer ersetzt nicht das persönliches Gespräch an der Kasse, nicht den Geruch von frischer Petersilie am Markstand, nicht das  Gefühl für die Frische eines Apfels. Wie aber nimmt man im Web den Benutzern die Angst, das falsche Produkt zu kaufen? Der Usability-Experte Jacob Nielsen gibt in seinen <a href="http://www.usability.ch/Alertbox/20070312.htm" target="_blank">10 Prioritäten für ein höchst profitables Redesign</a> wertvolle Tipps. Die drei «must haves»  aus meiner Sicht:</p>
<p>–<strong> Informative Produktseiten</strong>. Gemäss Jacob Nielsen informieren nur wenige Produktbeschreibungen den Interessenten über alles, was er braucht, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Detaillierte Produktinformationen sind nötig – und müssen so geschrieben sein, dass sie für Leute auch dann einen Sinn ergeben, wenn sie Laien auf einem Fachgebiet sind.</p>
<p>–  <strong>Hochwertige Fotos</strong>. Zeigen Sie als Blickfang oben auf der Seite das repräsentativste Foto in kleinem Format. Bieten Sie weiter unten verschiedene zusätzliche Fotos aus anderen Blickwinkeln oder mit vergrösserten Details an. Bei Software-Produkten oder Online-Diensten zeigen Sie Screenshots in voller Auflösung.</p>
<p>– <strong>Produkte unterscheiden und vergleichen</strong>. Erklären Sie Ihre Produkte so, dass es den UserInnen einleuchtet, warum sie das eine Produkt kaufen sollen und die anderen nicht. Illustrieren Sie die entscheidenden Unterschiede prägnant und eindeutig. Eine Tabelle mit technischen Spezifikationen genügt meistens nicht, um den Entscheidungsprozess nachhaltig zu unterstützen.</p>
<p>Je länger der physische Kontakt mit einem Objekt andauert, desto eher ist der Mensch bereit, sich an dieses Objekt zu binden und es zu kaufen. Was Forscher der Ohio State University und der University of Illinois gemäss einem Bericht auf <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=79893" target="_blank">persoenlich.com</a> herausgefunden haben, lässt sich im Internet schwer umsetzen. Die taktilen Qualitäten eines Produkts werden im Web wohl nie vollständig abgebildet werden können. Aber mit diesen Massnahmen können Sie sich zumindest daran annähern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/04/16/e-commerce-von-der-kraft-der-beruhrung-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/shopping.png" medium="image" type="image/png" width="84" height="56" />	</item>
		<item>
		<title>Content-Boxen: Inhalte verlinken oder nicht?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/04/09/content-boxen-inhalte-verlinken-oder-nicht/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/04/09/content-boxen-inhalte-verlinken-oder-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[3-Klick-Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[netzwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=3881</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich im Internet bewegt, sucht schnelle Informationen. Wie müssen grosse Inhaltsmengen aufbereitet werden, damit die  Inhalte so leicht wie möglich zugänglich bleiben? Ein Artikel in der Netzwoche bringt mich auf neue Gedanken. Das Problem tauchte &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/04/09/content-boxen-inhalte-verlinken-oder-nicht/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3903" title="noch_fragen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/noch_fragen-86x64.jpg" alt="noch_fragen" width="86" height="64" />Wer sich im Internet bewegt, sucht schnelle Informationen. Wie müssen grosse Inhaltsmengen aufbereitet werden, damit die  Inhalte so leicht wie möglich zugänglich bleiben? Ein Artikel in der Netzwoche bringt mich auf  neue Gedanken.</strong></p>
<p>Das Problem tauchte zunächst bei der Gestaltung der <a href="http://www.postfinance.ch" target="_blank">Postfinance-Webseite </a>auf: Dort wird von einer Seite aus nur auf die nächst tiefere Ebene (das heisst auf «Privatkunden, «Geschäftskunden» oder «Wir über uns» gelinkt. Die Schwierigkeit: Sobald sich der User auf einer dieser Ebenen befindet, verliert er den Überblick über das Ganze.</p>
<p>Usability-Tests zeigen: User nutzen die Content-Boxen als «Cockpit» und vergessen dabei die Navigation. Dies ist dann ein Problem, wenn die Liste der Inhalte in den Content-Boxen Vollständigkeit verspricht, aber nicht einlöst. War der gesuchte Inhalt (z.B. die Post-Filialen) nicht in den Content-Boxen, fanden ihn die User nicht.</p>
<p>«Bei der Aufzählung von Inhalten in Listen ist es für die Usability von Webseiten zwingend, dass entweder das Vollständigkeitsprinzip eingehalten wird oder transparent gemacht wird, wenn dies nicht der Fall ist», schreibt Jacqueline Badran in der <a href="http://www.nw05_2009_carteblanche_badran.pdf" target="_blank">Netzwoche</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-3896" title="usability_content-boxen1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/usability_content-boxen1-600x388.png" alt="usability_content-boxen1" width="530" height="343" /><br />
In der Abbildung gefällt mir Lösung drei (ganz rechts) am besten: Eine kurze Beschreibung der Inhalte als Fliesstext und die wichtigsten Links für die wichtigsten Anwendungen. So wird klar ersichtlich, dass die aufgelisteteten Element nicht vollständig sind.</p>
<p>Variante zwei macht einen Klick mehr nötig als Variante eins, verbessert aber die Übersichtlichkeit beim Suchprozess.</p>
<p>Bereits vor einigen Monaten haben wir <a href="http://bernetblog.ch/2008/09/09/3-klick-regel-das-war-einmal" target="_blank">geschrieben</a>, dass die sogenannte  «3-Klick-Regel» (englisch: «<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Three-click_rule" target="_blank">Three-click-rule</a>») im Internet ein alter Hut ist. Schnell ist also nicht immer besser, aber finden will der User immer. Viel Erfolg beim Suchen wünschen wir Ihnen auch über die Ostertage. Wir melden uns wieder am Dienstag, den 14. April. Frohe Ostern!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/04/09/content-boxen-inhalte-verlinken-oder-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/04/usability_content-boxen-86x55.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="55" />	</item>
		<item>
		<title>CMS: Übersichtlicher Vergleich</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/03/18/cms-ubersichtlicher-vergleich/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/03/18/cms-ubersichtlicher-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[content-management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=3461</guid>
		<description><![CDATA[Welches CMS? Wer mit Webprojekten konfrontiert ist, steht früher oder später vor dieser Frage. Das deutsche Portal contentmanager.de bietet Hilfe &#8211; und eine Broschüre mit dem Vergleich einiger Open-Source-Lösungen. contentmanager.de stellt auf seiner Webseite 382 CMS &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/03/18/cms-ubersichtlicher-vergleich/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3463" title="puzzle-house" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/puzzle-house-86x85.jpg" alt="puzzle-house" width="86" height="85" />Welches CMS? Wer mit Webprojekten konfrontiert ist, steht früher oder später vor dieser Frage. Das deutsche Portal contentmanager.de bietet Hilfe &#8211; und eine Broschüre mit dem Vergleich einiger Open-Source-Lösungen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.contentmanager.de" target="_blank">contentmanager.de</a> stellt auf seiner Webseite 382 CMS vor. Nach Preis und Betriebssystem filterbar, mit Link zu den Anbietern. Übersicht über zehn verschiedene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source" target="_blank">Open-Source-Lösungen</a> bietet das kostenlose <a href="http://www.contentmanager.de/download/contentmanager_ebook_opensource_cms.pdf" target="_blank">E-Book</a>. Übersichtlich werden dort das Back-End, der Umgang mit dem Content, das Multi-Site-Management, die Mehrsprachigkeit, die Benutzer- und Rechteverwaltung, das Layout/Templating, der Workflow, die Funktionen sowie die Vor- und Nachteile des Systeme und deren Eignung miteinander verglichen. Für Anfänger ein guter Einstieg zur Orientierung im CMS-Dschungel. Eigene Erfahrungen habe ich bereits mit typo3, joomla, drupal und expression engine gemacht. Auch sNews vom kroatischen Anbieter <a href="http://www.solucija.com/" target="_blank">solucija</a> soll recht gut sein, haben wir <a href="http://bernetblog.ch/2007/02/13/sehr-einfache-websites-guenstig-mit-wordpress/#comments" target="_blank">gehört</a>. Kann dies jemand bestätigen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/03/18/cms-ubersichtlicher-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/puzzle-house-86x85.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="85" />	</item>
		<item>
		<title>Intranet 2.0 – Beispiel aus der Praxis</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/03/12/intranet-20-beispiel-aus-der-praxis/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/03/12/intranet-20-beispiel-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interne PR]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[igoogle]]></category>
		<category><![CDATA[interne-kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[portal]]></category>
		<category><![CDATA[raiffeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=3378</guid>
		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich an iGoogle? Auf die personalisierte Seite können Sie Nachrichten, Fotos, den Wetterbericht oder andere Internetinhalte hinzufügen. Das Intranet geht nun in eine ganz ähnliche Richtung. Das Raiffeisen intranet-2.0 von liip ist für best &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/03/12/intranet-20-beispiel-aus-der-praxis/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3379" title="raiweb" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/raiweb-86x59.png" alt="raiweb" width="86" height="59" />Erinnern Sie sich an <a href="http://www.google.de/ig" target="_blank">iGoogle</a>? Auf die personalisierte Seite können Sie Nachrichten, Fotos, den Wetterbericht oder andere Internetinhalte hinzufügen. Das Intranet geht nun in eine ganz ähnliche Richtung.<br />
</strong></p>
<p>Das <a href="http://raiweb.extern.liip.ch/" target="_blank">Raiffeisen intranet-2.0</a> von <a href="http://www.liip.ch" target="_blank">liip</a> ist für <a href="http://www.bestofswissweb.ch/shortlist" target="_blank">best of swiss web</a> nominiert. Via <a href="http://raiweb.extern.liip.ch/" target="_blank">Link</a> kann man sich in eine Test-Oberfläche einloggen. Das Prinzip: Der User stellt sich seine Informationen selber zusammen. Im Standard-Angebot sind unter anderem interne Meldungen, Nachrichten nach Medien, ein Post-it-Feld, Doodle, die Argus-Medienbeobachtung, Wörterbücher und ein SBB Fahrplan.  Aber eben: Der Nutzer bestimmt das Angebot und wählt das, was ihm am meisten nützt. Die Gelegenheit, als ExterneR in ein Bank-Intranet zu schauen, ist relativ selten, auch wenn es sich hier nur um eine Testversion handelt.<br />
Übrigens: Nicht ganz so personalisiert, aber doch immer wieder beliebt ist unser <a href="http://www.bernet.ch/portal" target="_blank">hauseigenes Bernet-Portal</a>. Eine gute Zusammenfassung zum Thema Intranet gibt es unter anderem <a href="http://bernetblog.ch/2008/12/01/intranet-tipps-in-buchform/" target="_blank">hier und in Buchform</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/03/12/intranet-20-beispiel-aus-der-praxis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/03/raiweb-86x59.png" medium="image" type="image/png" width="86" height="59" />	</item>
		<item>
		<title>Achtung Copyright: Bildagenturen wollen Geld</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/02/19/achtung-copyright-bildagenturen-wollen-geld/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/02/19/achtung-copyright-bildagenturen-wollen-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[bildrechte]]></category>
		<category><![CDATA[fotolia]]></category>
		<category><![CDATA[internet-recht]]></category>
		<category><![CDATA[istockphoto]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=3085</guid>
		<description><![CDATA[Wer Fotos oder Grafiken ohne Zustimmung des Urhebers im Web veröffentlicht, handelt illegal. Was tun, wenn eine Bildagentur nachträglich hohe Lizenzgebühren fordert? Klar, Sie kennen das Urheberrechtsgesetz. Dummerweise ist es Ihnen aber trotzdem passiert: Sie haben &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/02/19/achtung-copyright-bildagenturen-wollen-geld/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3091" title="lupe-on-http1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/lupe-on-http1.png" alt="lupe-on-http1" width="85" height="57" />Wer Fotos oder Grafiken ohne Zustimmung des Urhebers im Web veröffentlicht, handelt illegal. Was tun, wenn eine Bildagentur nachträglich hohe Lizenzgebühren fordert?</strong></p>
<p>Klar, Sie kennen das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht" target="_blank">Urheberrechtsgesetz</a>. Dummerweise ist es Ihnen aber trotzdem passiert: Sie  haben ein Bild auf Ihrer Webseite publiziert, dessen Quelle Ihnen nicht bekannt war. Eine Bildagentur fordert nun einen Schadenersatz in dreistelliger Höhe. Was können Sie tun? Der <a href="http://www.beobachter.ch/konsum/technologien/artikel/webdesign_die-sache-mit-dem-copyright/" target="_blank">Beobachter</a> schlägt drei verschiedene Strategien vor.</p>
<p>_Verhandeln. Die Höhe der Forderung von Bildagenturen ist – je nach Rechtsstandort – anfechtbar. Nach Schweizer Recht berechnet sich der Betrag aus dem Einnahmeausfall, dem administrativen Aufwand und einem Aufschlag für die illegale Nutzung. «Eine exakte Formel gibt es dafür allerdings nicht», schreibt der Beobachter. «Rechtsanwälte empfehlen daher, die Höhe der Beträge anzufechten.»</p>
<p>_Ignorieren. Einige Betroffene haben die Rechnung einfach ignoriert. Andere haben ihre Schuld in einem Brief bestritten. Internetforen wie <a href="http://www.abmahnwelle.info/" target="_blank">www.abmahnwelle.info</a> vertrauen darauf, dass die Bildagenturen den Gang zum Gericht meiden und die Sache letztendlich im Sand verlaufen lassen.</p>
<p>_Zahlen. Begleichen Sie die Rechung, ärgern Sie sich nicht und lernen Sie etwas daraus. Verwenden Sie in Zukunft nur Bilder von bezahlten Bilddatenbanken  oder Gratis-Fotoportale und geben Sie die Quelle Ihrer Bilder im Impressum an. Günstige  Fotoportale sind<a href="http://www.fotolia.de" target="_blank"> Fotolia</a> und <a href="http://www.istockphoto.com" target="_blank">iStockphoto</a>. Kostenlos, aber völlig legal bekommen Sie Bilder bei<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank"> Pixelio</a> oder <a href="http://www..sxc.hu" target="_blank">Stock.xchng</a>.</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema:<a href="http://bernetblog.ch/2009/01/21/internet-recht-was-ist-erlaubt/" target="_blank"><br />
Internet-Recht – Was ist erlaubt?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/02/19/achtung-copyright-bildagenturen-wollen-geld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/lupe-on-http.png" medium="image" type="image/png" width="85" height="57" />	</item>
		<item>
		<title>Blogger im Profil: blog.persoenlich.com</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/02/11/blogger-im-profil-blogpersoenlichcom/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/02/11/blogger-im-profil-blogpersoenlichcom/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[christoph-blocher]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[matthias ackeret]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich.com]]></category>
		<category><![CDATA[peter hartmeier]]></category>
		<category><![CDATA[peter röthlisberger]]></category>
		<category><![CDATA[roger schawinski]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=2873</guid>
		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen bloggt die Redaktion von persoenlich.com. Grund genug, einem der Macher unsere drei Fragen zu stellen. Matthias Ackeret, warum bloggt persoenlich.com? Die Erfahrungen in den USA zeigen, dass sich dank dem Internet ganz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/02/11/blogger-im-profil-blogpersoenlichcom/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2874" title="ackeret" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/ackeret.png" alt="ackeret" width="64" height="63" /><strong>Seit ein paar Wochen bloggt die Redaktion von <a href="http://www.persoenlich.com" target="_blank">persoenlich.com</a>. Grund genug, einem der Macher unsere drei Fragen zu stellen.</strong></p>
<p><strong>Matthias Ackeret, warum bloggt persoenlich.com?</strong><br />
Die Erfahrungen in den USA zeigen, dass sich dank dem Internet ganz neue Kommunikationsformen ausserhalb der klassischen Medien etablieren können. Das ist faszinierend. Trotzdem traue ich dem neuen Medium immer noch nicht ganz; wichtig sind nicht die technischen Möglichkeiten, sondern die Inhalte, damit das Ganze interessant bleibt.</p>
<p><strong>Welches ist Ihre wichtigste Blog-Erfahrung?</strong><br />
Meine wichtigste Blog-Erfahrung war die Lancierung von TeleBlocher zusammen mit Norbert Neininger, dem Chefredaktor der<br />
Schaffhauser Nachrichten. Die Idee, jede Woche ein Interview mit dem damaligen Bundesrat Christoph Blocher ins Netz zu stellen, löste einen<br />
medialen Taifun aus, welches sogar Thema einer Bundesratssitzung war. Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM startete eine Untersuchung über die Rechtmässigkeit der Sendung. Daneben kam auch noch der publizistische Pulverdampf: Die Grosskommunikatoren wie Peter Studer, Ueli Haldimann, Frank A. Meyer und Klaus J. Stöhlker zeigten sich entrüstet über das Internetfernsehen und befürchteten den Untergang der Schweiz. Heute haben sich die Wogen geglättet: TeleBlocher hat rund 70000 regelmässige Zuschauer und dürfte das meistzitierteste Interview unseres Landes sein. Dies zeigt doch, welche Macht das Internet haben kann.<br />
<strong><br />
Welches ist Ihr grösster Blog-Wunsch?</strong><br />
Für den persoenlich.com-Blog wünsche ich mir spannende Diskussionen und Kontroversen, die wir in unseren Heften so nicht abhandeln können.</p>
<p><strong>Mein Fazit:<br />
Der </strong><strong>&#8220;persoenlich.com&#8221;-Newsletter mit Nachrichtenaus aus der Schweizer Kommunikationswirtschaft gehört zum täglichen Lesefutter vieler Kommunikations- und Marketingprofis. Der <a href="http://blog.persoenlich.com/" target="_blank">Blog</a> bietet zusätzliche Unterhaltung. Wo aber ist der Mehrwert? Mir persönlich reicht der Newsletter. Und ich frage mich, ob Gastautoren wie Roger Schawinski, Peter Hartmeier und Peter Röthlisberger </strong><strong>dies längerfristig ändern können.</strong></p>
<p><strong>Zu TeleBlocher siehe auch folgende Blogbeiträge:</strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/09/17/blochertv-holzschnittartige-selbstfeier/" target="_blank">Politik im Netz: BlocherTV &#8211; holzschnittartige Selbstfeier<br />
</a><a title="Permanent Link to SF Blocher-Reportage: manipulativ?" rel="bookmark" href="../2008/07/09/sf-blocher-reportage-manipulativ/">SF Blocher-Reportage: manipulativ?</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2007/09/17/blochertv-holzschnittartige-selbstfeier/" target="_blank"></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/02/11/blogger-im-profil-blogpersoenlichcom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/ackeret.png" medium="image" type="image/png" width="64" height="63" />	</item>
		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter &#8211; Tipps zum Dialog 2.0</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/02/05/anstoss-newsletter-tipps-zum-dialog-20/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2009/02/05/anstoss-newsletter-tipps-zum-dialog-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[david bohm]]></category>
		<category><![CDATA[dialog]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[umgang mit kommentaren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=2856</guid>
		<description><![CDATA[Welche Inhalte lassen Sie von Ihren UserInnen kommentieren? Was bringen Kommentare – und was nicht? Unser  Anstoss-Newsletter nennt die Faktoren für einen Dialog und gibt Tipps für mehr Kommentare. Sie sind offen für die Dialog-Begegnung, aber &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2009/02/05/anstoss-newsletter-tipps-zum-dialog-20/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2859" title="Animals - birds" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/schwalben_klein-86x65.jpg" alt="Animals - birds" width="86" height="65" />Welche Inhalte lassen Sie von Ihren UserInnen kommentieren? Was bringen Kommentare – und was nicht? Unser  <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2009" target="_blank">Anstoss-Newsletter</a> nennt die Faktoren für einen Dialog und gibt Tipps für mehr Kommentare. </strong></p>
<p>Sie sind offen für die Dialog-Begegnung, aber ihre Leser kommentieren nur wenig? Mit unseren Newsletter-Tipps können Sie Ihre Webseite möglichst kommentarfreundlich gestalten.</p>
<p>Für das Beantworten von Kommentaren sollten Sie genügend Zeit und Ressourcen einplanen. Wer macht es? Wann? Und nach welchen Kriterien? Aktuelle Berichte aus der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EDBAB90D353CE4F049D42F7B33AE19A65~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ </a>und dem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Man-kann-verlangen-Schmaeheintraege-zu-loeschen/story/21725569" target="_blank">Tages-Anzeiger</a> zeigen, wie die grossen Online-Redaktionen mit Kommentaren umgehen und wie die Rechtslage aussieht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bernetblog.ch/2009/02/05/anstoss-newsletter-tipps-zum-dialog-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content xmlns:media="http://bernetblog.ch/feed/" url="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/02/schwalben_auf_stromleitung-86x13.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="86" height="13" />	</item>
	</channel>
</rss>

