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	<title>bernetblog.ch &#187; Sonja Stieglbauer</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Communication Summit 2012: Service Public und Les Petits Suisses?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[ComSum2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, zeigt den Weg des Service Public im digitalen Zeitalter. Der Communication Summit 2012 im vollbesetzten ETH-Auditorium aus der Sicht des bernetblogs.  Roger de Weck war deutlich in seinem Einstiegsreferat: Er sieht nicht &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-14.02.34.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17733" title="Roger de Weck am Communication Summit 2012" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-14.02.34-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, zeigt den Weg des Service Public im digitalen Zeitalter. Der Communication Summit 2012 im vollbesetzten ETH-Auditorium aus der Sicht des bernetblogs. </strong></p>
<p>Roger de Weck war deutlich in seinem Einstiegsreferat: Er sieht nicht eine Bedrohung der privaten Medienhäuser durch die SRG, sondern durch die Globalisierung: eine Globalisierung der Inhalte, der Akteure und der Werbung. «Ein Verteilungskampf der Petits Suisses um die Brosamen, welche die Globalplayer übriglassen, schwäche nur unnötig.»</p>
<p>Für den Service Public sieht er folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Audiovisuelle Schweizer Produktionen ermöglichen</li>
<li>Journalistische Unabhängigkeit sichern</li>
<li>Nicht nur Interesssantes, sondern auch Relevantes senden</li>
<li>Kultur fördern</li>
<li>die Schweiz mit Programmen räumlich abdecken</li>
<li>die Schweiz mit Programmen in allen Sprachen abdecken</li>
</ul>
<p>Anschliessend diskutierten mit Roger de Weck auf dem Podium: Michèle Binswanger (Journalistin), Christoph Bauer, (CEO AZ-Medien), Philip Kübler (Medienrechtler) und Marcel Bernet (PR-Berater). Reto Lipp leitete das Gespräch mit grossem Engagement und Sachkenntnis.</p>
<p><strong>Festhalten an der Qualität<br />
</strong>Philip Kübler windet der SRG ein Kränzchen: Neben(!) der SRG sei die Schweiz zu klein für weitere Service-Public-Angebote. Die von der SRG gesetzten Qualitätsstandards seien zu hoch.</p>
<p>Marcel Bernet sieht durchaus Platz für weitere Qualitätsanbieter: Der Jugendsender Joiz beispielsweise hat dafür eine Nische gefunden.</p>
<p>Roger de Weck weist in der Preisfrage auf einen Widerspruch hin: Bietet die SRG Marktgängiges, hält man ihr vor, das sei nicht Service Public. Bietet sie weniger Marktgängiges, heisst es, sie produziere am Publikum vorbei. Eine Aussage, die sich auch auf die Online-Präsenz der SRG übertragen lässt.</p>
<p>Philip Kübler fordert klare Grenzen für die priviligierten Service-Public-Anbieter bei der Kommerzialisierung von Zusatzangeboten. Dass wir nicht zurück können, zeigt ein ORF-Beispiel: Ein Facebook-Verbot sei so lächerlich wie ein Farbfernseh-Verbot, meint das ORF.</p>
<p>Andererseits fordert Christoph Bauer gleich lange Spiesse für alle. Wie diese aussehen sollen, darüber wird derzeit verhandelt. Denn auch Roger de Weck gibt zu, dass seine Situation sehr viel bequemer ist, als die der Privaten. Gebührenfinanzierung bedeutet eine zu 70 Prozent gesicherte Finanzierung.</p>
<p><strong>Journalismus plus Werbung plus Internet<br />
</strong>Wohin gehen die Nutzenden und damit auch die Werbebudgets? Marcel Bernet meint, dass die Frage, über den Inhalt entschieden wird. Die Frage ist nicht Zeitung versus Fernsehen, sondern NZZ online versus SRF online. Roger de Weck verweist aber darauf, dass gerade beim Fernsehen alle kommerziellen Medien auch Boulevard-Medien seien. Die Aufgabe der SRG sieht er auch darin, nicht nur Interessantes, sondern auch Relevantes zu senden.</p>
<p><strong>Sendungen statt Sender?<br />
</strong>Auch wenn sich immer mehr ihr Medien-Menü selbst zusammen stellen und der lineare Konsum abnimmt, sind Kanäle, die als Ganzes konsumiert werden, weiterhin gefragt. Sei es aus Bequemlichkeit wie beim morgendlichen Radiohören oder als Entscheidung für die Qualität einer bestimmten Marke.</p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/36415328?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="516" height="290" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://vimeo.com/36415328">Communication Summit 2012 - Service Public im digitalen Zeitalter</a> from <a href="http://vimeo.com/meugster">Michael Eugster</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Gleichzeitig werden immer mehr Second Screens oder gar Third Screens eingesetzt. Heute beispielsweise, wenn während des <em>Tatort</em>s auf Twitter fleissig kommentiert wird oder SMS für Star-Votings geschickt werden. Künftig vielleicht so, dass wir auf dem Tablet die Kamera und den Kommentator für die Fussballübertragung selbst wählen &#8211; Service Public und Service Digitale.</p>
<p><strong>Gemeinsame Kultur<br />
</strong>Die Zeiten als quasi die ganze Schweiz abends gemeinsam vor dem TV sass sind vorbei. Vielleicht verbindet ja heute ein tausendfach geteiltes YouTube-Video ähnlich?</p>
<p>Die Gespräche zwischen den Verlegern und der SRG um die Aufteilung des digitalen Kuchens verlaufen gemäss Christoph Bauer konstruktiv. Roger de Weck legte nochmals den Finger darauf, dass man sich nicht innerhalb der Schweiz bekriegen solle. Denn derzeit heisst das grösste Schweizer «Medium» mit knapp drei Millionen Nutzenden: Facebook.</p>
<p>Weitere Berichte zum gemeinsamen Anlass von <a href="http://www.zprg.ch/index.php?s1=331&amp;nwsTypeID=376" target="_blank">ZPRG</a> und dem <a href="http://www.presseverein.ch/2012/02/grossandrang-beim-comsum12/#more-9310" target="_blank">Zürcher Presseverein</a> auf deren Websites.</p>
<p>Alle  bernetblog-Beiträge zum <a href="http://bernetblog.ch/tag/communication-summit/" target="_blank">Thema Communication Summit</a>.</p>
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		<item>
		<title>Elevator Pitch: Mini-Präsi für viele Situationen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Präsi]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde.  Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/03/elevator-pitch-mini-prasi-fur-viele-situationen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17720" title="Elevator Pitch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-09.30.54-86x86.jpg" alt="Anzeige beim Lift: &quot;Aufzug hier&quot;" width="86" height="86" /><strong>Es lohnt sich, 30-Sekunden-Präsentationen zu üben. Denn ein Elevator Pitch eignet sich für mehr als den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise für die klassische Vorstellungsrunde. </strong></p>
<p><strong></strong>Die Mini-Präsentation braucht keine Hilfsmittel, aber Vorbereitung und Übung. Folgende Tipps helfen dabei:</p>
<ul>
<li>Notieren Sie die wichtigsten Punkte zu ihrer Idee, ihrem Produkt oder zu sich selbst.</li>
<li>Streichen Sie Wiederholungen, fassen Sie zusammen. Verabschieden Sie sich von den zweitwichtigsten Punkten, bis Sie maximal drei wesentliche haben. Besser ist natürlich ein einziger.</li>
<li>Fachausdrücke sind Fachleuten vorbehalten. Sonst formulieren Sie so, dass ein zehnjähriges Kind Sie verstehen würde.</li>
<li>Wenn möglich: Verneinungen vermeiden, auf «nicht» und «kein» verzichten und Stärken betonen.</li>
<li>Beschreiben Sie einen Nutzen: Was hat man davon, Ihnen zuzuhören? Wenn es um Sie selbst geht: Was wollen Sie beitragen zum Meeting oder zum Seminartag?</li>
<li>Echt bleiben. Ein Werbespot wirkt im Alltag deplaziert.</li>
<li>Den Einstieg vorformulieren, wenn es passt mit einer Metapher. Wem es hilft, der kann auch den ersten Satz auswendig lernen.</li>
<li>Was ist ihr Hauptanliegen, ihr Appell an die Zuhörer? Das ist Ihr letzter Satz.</li>
<li>Üben Sie und lassen Sie sich Feedback geben.</li>
<li>Nehmen Sie auf, was Sie sagen und hören Sie sich selbst an. Wie klingt es? Und wie lange brauchen Sie?</li>
</ul>
<p>Mehr Tipps rund ums <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentieren</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Was sich Medienschaffende von der PR wünschen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[einmalig]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Haden]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps mit persönlichen Ergänzungen. Wer Jeff Hadens Kolumne im &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/26/was-sich-medienschaffende-von-der-pr-wunschen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17656" title="Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-19-um-08.48.27-86x86.png" alt="Zeitungen auf Tastatur" width="86" height="86" />Der amerikanische Journalist und Autor Jeff Haden hat kürzlich veröffentlicht, was PR-Schaffende für eine erfolgreiche Platzierung ihres Themas in den Medien beachten sollten. Nachfolgend eine grobe Übersetzung seiner Tipps <strong>mit persönlichen Ergänzungen</strong>.</strong></p>
<p>Wer <a href="http://www.inc.com/jeff-haden/how-to-pitch-6-things-you-must-know.html" target="_blank">Jeff Haden</a>s Kolumne im Original liest, spürt, dass der Kontakt mit der PR-Zunft bei Medienschaffenden nicht nur Freude auslöst. Und trotz aller Tipps werden wir es nicht immer schaffen, unser Thema an den Mann oder an die Frau zu bringen. Aber wir können zumindest Ärger beim journalistischen Gegenüber vermeiden.</p>
<p><strong>Das Werk kennen<br />
</strong>Basis ist, zu wissen, über was ein Medienschaffender schreibt, seine Sendungen gehört oder gesehen zu haben. Man besten recherchiert man nicht erst vor dem Anruf, sondern beobachtet laufend. Jeff Haden findet es aber plump, wenn man glaubt, weil er einmal über ein Thema geschrieben hat, würde er gleich nochmal darauf anspringen.</p>
<p><strong>Die Person kennen<br />
</strong>Über die meisten Medienschaffenden findet man Persönliches im Netz: Betreibt jemand Ausdauersport und/oder liebt er französische Filme? Eine Handvoll Informationen liefert ein erstes Bild. Und die Bildsuche selbst kann Alter, Kleidungs- oder Lebensstil ergänzen.</p>
<p><strong>Überschätzte Einmaligkeit<br />
</strong>Medienschaffende sprechen täglich mit Menschen, deren Geschichte «einmalig» ist. Jeff Haden meint, dass man es gar nicht sagen muss, wenn etwas wirklich einmalig ist. Also vergessen wir «einmalig» und damit auch die Superlative.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kein Hilferuf, kein Hilfsangebot<br />
</strong>Erzählen Sie nicht, dass Sie ein bisschen Bekanntheit brauchen könnten. Streichen Sie «win-win» aus Ihrem Wortschatz oder dass Sie «helfen wollen».</span></p>
<p><strong>Geschichten, nicht Sachverhalte<br />
</strong>Die Beschreibung einer Organisation ist noch keine Geschichte. Spannender ist es beispielsweise zu hören, was jemand aus seinen Fehlern gelernt hat. Wer Wissen teilt (nicht belehrt), wirkt zudem sympathisch.</p>
<p><strong>Wenig Worte<br />
</strong>Jeff Haden langweilt sich, wenn schon alle Details ausformuliert sind. Eine gute Geschichte ist auch in Kurzform eine gute Geschichte.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema <a href="http://bernetblog.ch/2011/08/30/anstoss-newsletter-tipps-fuer-persoenliche-medienkontakte/">persönliche Medienkontakte</a> im bernetblog.</p>
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		<item>
		<title>Lalelilolu Pataka Pitiki &#8211; Sprechstimm-Training</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/05/lalelilolu-pataka-pitiki-sprechstimm-training/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Stratil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Neujahrsanlass der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein war nicht nur dem Apéro gewidmet. Zuerst durften die Teilnehmenden mit Dana G. Stratil etwas für ihre Stimme tun &#8211; bis es im Hofkeller St. Gallen vibrierte. Wir haben es schon &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/05/lalelilolu-pataka-pitiki-sprechstimm-training/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-05-um-08.39.25.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17554" title="Logo Voicepower" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-05-um-08.39.25-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Der Neujahrsanlass der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein war nicht nur dem Apéro gewidmet. Zuerst durften die Teilnehmenden mit Dana G. Stratil etwas für ihre Stimme tun &#8211; bis es im Hofkeller St. Gallen vibrierte.<br />
</strong><br />
Wir haben es schon oft gehört: Der Inhalt unserer Botschaften zählt wenig, Nonverbales und Paraverbales (Stimmlage, Lautstärke, Betonung, Tempo, Sprachmelodie) wirken weit stärker. Beim Telefonieren wird das Wirkungsverhältnis Stimme:Inhalt auf 5:1 geschätzt. Deshalb setzt die Zürcher Stimmtrainerin Dana G. Stratil auf <a href="http://voicepower.ch/" target="_blank">Voicepower.</a></p>
<p><strong>Damit die Stimme stimmt<br />
</strong>Stratil arbeitet mit einem Fünfklang, um Menschen und ihre Stimmen zu schulen.</p>
<ul>
<li>Körperhaltung, ob im Stehen oder Sitzen: Bodenkontakt, aufrechte Haltung und «breite» Schultern sind die Hauptstichwörter.</li>
<li>Atmung: Mit fffft-Übungen lässt sich beispielsweise das Zwerchfell spüren.</li>
<li>Stimmbänder und damit die Modulation werden durch Summen geschult.</li>
<li>Die Resonanz verbessert man mit Vokalübungen wie bla bla blaoue Pflaoumen.</li>
<li>Für die Artikulation empfehlen sich die im Titel erwähnten Lalelilolu Pataka Pitikis. Und Zungenturnen, das sogar im Tram geübt werden kann.</li>
</ul>
<p>Besonders gefallen hat mir eine Leseübung: Aus einem Text nur die Vokale oder nur die Konsonanten zu lesen, schärft die Wahrnehmung dafür, wie wir sprechen. Lustig ist es obendrein.</p>
<p>Weitere Anlässe der <a href="http://prol.ch/" target="_blank">PROL<br />
</a>Beiträge zum <a href="http://bernetblog.ch/category/kommunikation/praesentieren/" target="_blank">Präsentieren</a> im bernetblog</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich &#8230;: transmediales Erzählen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[crossmedial]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[transmedial]]></category>

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		<description><![CDATA[Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt.  Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/13/was-ist-eigentlich-transmediales-erzahlen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17489" title="Transmediales Erzählen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-12-um-09.14.08-86x86.jpg" alt="Screenshot aus The Chase Film" width="86" height="86" /></a><strong>Transmediales Storytelling heisst, eine Geschichte über verschiedene Kanäle weiterzuentwickeln. Beim Erzählen wird das Medium gewechselt, weil es die Geschichte voranbringt, weil etwas Neues beginnt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Transmediales Erzählen heisst, dass die Geschichte logisch in ein anderes Medium überfliesst. Es heisst nicht, etwas aufzublähen, eine Zweitverwertung zu versuchen, also <strong>nicht</strong> ein Buch zu verfilmen. Beim transmedialen Erzählen wechselt man das Medium für ein neues Kapitel oder für Zusatzinformationen. Der Film «The Chase» zeigt im Zeitraffer, wie eine transmediale Geschichte aussehen kann.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/ZM0ptMqNhso?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong>Wer erzählt? </strong><br />
Transmediale Geschichten lassen sich nach Absender unterteilen:</p>
<ul>
<li>Medienunternehmen, deren Geschäft es ist, Geschichten zu erzählen: Durch transmediales Erzählen lassen sich die Zuschauer auf verschiedenen Kanälen stärker und länger binden. So kann zu einer komplexen (TV-)Serie nicht nur eine Facebook-Fanpage gehören, sondern beispielsweise ein Wiki, das die Verstrickungen mit einem Who-is-who erklärt und natürlich ein Spiel.</li>
<li>Kunstschaffende: Ähnlich wie oben, aber weniger kommerziell, beispielsweise eine <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1029385/" target="_blank">Twitteroper</a>.</li>
<li>Organisationen, die ein Produkt oder eine Dienstleistungen verkaufen: Die Neugier auf die Geschichte wird beispielsweise mit einem Plakat geweckt, das auf einen Film auf der Website verweist, dessen Geschichte über Twitter fortgesetzt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Der Inhalt zählt<br />
</strong>Damit eine transmediale Geschichte in der Unternehmenskommunikation Erfolg hat,</p>
<ul>
<li>muss sie zur Kommunikationsstrategie und zu den Kanälen passen.</li>
<li>braucht es Ressourcen; auch personelle für den Dialog, das Monitoring und die Auswertung.</li>
<li>muss die Geschichte gut sein. Eine langweilige Geschichte bleibt auch aufgepimpt langweilig.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Nachhaltig dank GRI-Standard?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/12/01/nachhaltig-dank-gri-standard/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR]]></category>
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		<description><![CDATA[«Trends und Perspektiven der Nachhaltigkeits-Berichterstattung nach GRI»: Die KMU-Organisation Proofit lud am Dienstag zum Infoabend. Die SBB erzählte über den Einstieg; ExpertInnen von BSD und sunstainserv ergänzten mit ihren Erfahrungen. Wer in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einsteigt, kommt um &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/12/01/nachhaltig-dank-gri-standard/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-08.00.33.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17447" title="GRI-Logo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-08.00.33-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>«Trends und Perspektiven der Nachhaltigkeits-Berichterstattung nach GRI»: Die KMU-Organisation Proofit lud am <strong>Dienstag zum Infoabend</strong>. Die SBB erzählte über den Einstieg; ExpertInnen von BSD und sunstainserv ergänzten mit ihren Erfahrungen.</strong></p>
<p>Wer in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einsteigt, kommt um <a href="http://www.globalreporting.org/Home/LanguageBar/LanguageGerman.htm" target="_blank">GRI</a> nicht herum: Global Reporting Initiative ist der internationale Standard für Nachhaltigkeitsberichte. In der Schweiz berichten 2011 über 50 Unternehmen nach GRI; zunehmend in einem integrierten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht.</p>
<p><strong>GRI kurz erklärt</strong><br />
Der GRI-Nachhaltigkeitsansatz ist umfassend: ökonomisch, ökologisch und sozial. Für Berichte gibt es verschiedene Stufen. Unternehmen entscheiden erstens, über wieviele Aspekte sie berichten: Level C, B oder A. Level C eignet sich für den Einstieg und ist für kleinere Unternehmen auch langfristig eine Lösung. Zweitens entscheiden sie, wie der Bericht geprüft wird: von der Selbstdeklaration bis zur inhaltlichen Überprüfung durch Dritte.</p>
<p>So wie die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER nichts darüber aussagt, wie gut eine Organisation wirtschaftet, so sagt eine GRI-Bericht noch nichts über die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Wie der Bericht trotzdem nachhaltig wirkt, erklärten die Referenten.</p>
<p><strong>Interne Wirkung<br />
</strong>Die SBB hat für 2010 erstmals einen integrierten <a href="http://www.sbb.ch/content/sbb/de/desktop/sbb-konzern/die-sbb-bewegt-die-schweiz/der-umwelt-verpflichtet/_jcr_content/relatedPar/contextmenu_0/downloadList/gesch_fts_und_nachha.spooler.download.pdf" target="_blank">Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht</a> veröffentlicht. Projektleiterin Birgit Elsener sieht die Berichterstattung als wesentlichen Teil eines internen Verbesserungsprozesses. Zwar sind nicht alle der rund 80 GRI-Indikatoren für eine Organisation wesentlich. Es löst aber etwas aus, im Unternehmen nach Daten und Fakten zu nachhaltigen Aspekten zu suchen: Was tun wir für oder gegen Klimawandel, Gleichstellung, Korruption, lokale Zulieferer oder Zwangsarbeit?</p>
<p><strong>Eigentlich schon parat<br />
</strong>Für das erste GRI-Berichtslevel (C) seien die meisten Schweizer Unternehmen bereits gerüstet, meint Stephan Lienin von sustainserv. «An der ersten Sitzung stellt sich oft heraus, viele Abteilung bereits Informationen sammeln, die Teil eines Nachhaltigkeitsberichts sein können.»</p>
<p><strong>Sich auf Wesentliches beschränken<br />
</strong>BSD-Beraterin Irene Perrin betonte, dass über Wesentliches berichtet werden soll: Welche Bedeutung hat ein Thema für die internen und für die externen Stakeholder? Perrin sieht folgenden Ablauf für die Erstellung eines Berichts: Wesentlichkeit und Strategie erarbeiten, den Bericht integrieren, die Stakeholder integrieren. Und durch massgeschneiderte Kommunikation ergänzen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Nachhaltig(keit) kommunizieren<br />
</strong></span>Gemäss Elsener ist besteht die kommunikative Hauptaufgabe darin, intern zu beantworten: Warum machen wir überhaupt einen GRI-Bericht? Nach aussen solle man nicht zuviel Wirkung erwarten. Für die breite Öffentlichkeit ist GRI etwa so verständlich wie Swiss GAAP FER. Spannender sind Taten für die Nachhaltigkeit. Und davon haben Unternehmen dank GRI einen ganzen Katalog, aus dem sie für die Kommunikation wählen können.</p>
<p>Einen Nachhaltigkeitsbericht nach GRI zu erstellen, ist aufwendig, besonders beim ersten Mal. Wissen und Unterstützung bieten die Experten von <a href="http://proofit.ch" target="_blank">PROOFIT</a>, <a href="http://www.oebu.ch/de/" target="_blank">öbu</a>, <a href="http://www.bsd-net.com/index.php?id=1&amp;L=1" target="_blank">BSD</a> und <a href="http://www.sustainserv.com/de/" target="_blank">Sustainserv</a>. Und um die Frage im Titel zu beantworten: Ja. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema werden Organisationen nachhaltiger.</p>
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		<title>SwissBankers kommunikativ beschleunigen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/25/swissbankers-kommunikativ-beschleunigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PROL]]></category>
		<category><![CDATA[SBVg Swiss Bankers]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Sutter, Leiter Gesamtkommunikation Schweizerische Bankiervereinigung, hat in St. Gallen über Herausforderungen rund um die Finanzkrise gesprochen. Eines seiner Ziele, nämlich schneller zu kommunizieren, scheint kaum umsetzbar. Die Finanzbranche im Gegenwind &#8211; Herausforderung für die Kommunikation: &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/25/swissbankers-kommunikativ-beschleunigen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-25-um-06.00.47.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-17418 alignleft" title="aus dem SBVg-Film" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-25-um-06.00.47-86x86.jpg" alt="weisse Schweiz in roter Scheibe" width="86" height="86" /></a><strong>Thomas Sutter, Leiter Gesamtkommunikation Schweizerische Bankiervereinigung, hat in St. Gallen über Herausforderungen rund um die Finanzkrise gesprochen. Eines seiner Ziele, nämlich schneller zu kommunizieren, scheint kaum umsetzbar.</strong></p>
<p>Die Finanzbranche im Gegenwind &#8211; Herausforderung für die Kommunikation: Unter diesem Titel sprach Thomas Sutter am letzten Dienstag am Anlass der <a href="http://prol.ch/" target="_blank">PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein</a>.</p>
<p><strong>Heterogene Mitglieder<br />
</strong>Fast alle Schweizer Banken sind Mitglied beim <a href="http://www.swissbanking.org/home/home.htm" target="_blank">SBVg</a>: die Vornehmen aus Genf, die Genossenschaftliche vom Land und die beiden Grossen sowieso. Der Verband sieht seine Kommunikationsaufgabe darin, voranzugehen und «leuchtturmartig» Zeichen zu setzen. Das kann auch als Vorauseilen angesehen werden: Beispielsweise beim Thema versteuerte Gelder, wenn einige Banken mit der Umsetzung hinterherhinken.</p>
<p>Der SBVg regelt auch die Sprache seiner Mitglieder, damit sie beispielsweise «Altgelder regularisieren». Der Kommunikationsfluss scheint allerdings zäh. Denn ein direkter Austausch besteht vor allem mit den Unterverbänden.</p>
<p><strong>Good News für die Medien?<br />
</strong>Eigentlich kommunikations-paradiesisch: Wenn Thomas Sutter ein Interview mit seinem Chef in einer der Sonntagszeitungen vermitteln will, dann kann er das meist problemlos. Nur sprechen die Medien am liebsten über Bankgeheimnis und Geldwäscherei.</p>
<p>Wie wir alle arbeitet der SBVg daran, positiv besetzte Themen mit seiner Organisation in Verbindung zu bringen. «Positiv» ist allerdings nicht für alle dasselbe: Im August freute sich der SBVg in den Schweizer Medien über das Steuerabkommen mit Deutschland. Was in den deutschen Medien Misstrauen und negatives Echo auslöste.</p>
<p><strong>Warten auf die Politik<br />
</strong>Als «Betonköpfe» müssten sie manchmal auftreten, sagt Thomas Sutter. Beispielsweise als Änderungen beim Bankgeheimnis oder der Abgeltungssteuer schon fast beschlossen sind, werden gegenüber den Medien noch die alten Positionen vertreten. Solange bis der (Alt-)Bundesrat so weit ist.</p>
<p><strong>Alles in einem Topf<br />
</strong>In der Schweiz, wo Banken ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor sind, ist für den SBVg die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wichtig. So versucht sich der Verband auch auf für ihn neuen Kanälen und erklärt in diesem Film das Steuerabkommen mit Deutschland.</p>
<iframe width="516" height="418" src="http://www.youtube.com/embed/PpFn0JNw9WI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Öffentlichkeit ist für den SBVg eine unberechenbare Zielgruppe. Manchmal sind die Schweizer Banken einfach an allem schuld, auch am starken Euro. Thomas Sutter bleibt aufmerksam und nimmt auch die Occupy-Bewegung ernst: «Das Besetzen ist nicht das Thema, es geht um die Anliegen.»</p>
<p>Gerade wegen Occupy und Social Media werden die SwissBankers künftig schneller werden müssen. Mit einem neuen Webauftritt ab 2012 wird man beim SBVg dafür zumindest technisch besser gerüstet sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Intranet: Nicht heute, aber morgen?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/14/social-intranet-nicht-heute-aber-morgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[social intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Befragung von über 300 deutschen Unternehmen zum Thema Intranet zeigt, dass Social Intranet noch wenig verbreitet ist. Social-Media im Privatleben der Mitarbeitenden und neue technische Mittel könnten dies aber bald ändern. Die deutsche add-all AG befragte &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/14/social-intranet-nicht-heute-aber-morgen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-10.57.13.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17361" title="Intranet" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-10.57.13-86x86.jpg" alt="Strichmännchen mit 3 Personen im Kopf" width="86" height="86" /></a>Ein Befragung von über 300 deutschen Unternehmen zum Thema Intranet zeigt, dass Social Intranet noch wenig verbreitet ist. Social-Media im Privatleben der Mitarbeitenden und neue technische Mittel könnten dies aber bald ändern.</strong></p>
<p>Die deutsche<a href="http://www.add-all.de/" target="_blank"> add-all AG</a> befragte 318 Unternehmen zum Thema Intranet. Ziele und der Einsatz von Social Media Funktionen standen im Zentrum; es findet sich aber auch Grundsätzliches zum Intranet. Die Studie kann gratis <a href="http://intranetberater.de/index.php/gratis-bestellen" target="_blank">bestellt</a> werden.</p>
<p><strong>Erste Schritte Richtung «Social»<br />
</strong>Die Hälfte der Unternehmen bietet erste Möglichkeiten, um den Austausch von Informationen und die Zusammenarbeit im Team übers Intranet zu verbessern. Genannt wurden konkret: Dokumentenverwaltung, Team Wiki, Team Blog, Aufgabenverwaltung, gemeinsame Kalender, Diskussionsforen, RSS Feeds und Instant Messaging/Chat.</p>
<p style="text-align: center;">«Gibt es in Ihrem Intranet teamorientierte Bereiche<br />
für die Zusammenarbeit im Team oder an Projekten?»</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-11.30.20.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17362" title="Teamorientierte Bereich im Intranet" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-11.30.20.jpg" alt="Kuchengrafik 50 % ja,  36 % nein, 14 % geplant" width="410" height="286" /></a>©www.intranetberater.de</p>
<p><strong>Mitarbeiterverzeichnisse ein Anfang?<br />
</strong>Facebook, Xing und Co. sind nur bei 6 Prozent der Unternehmen ein Thema. Ein sozialer Ansatz sind dagegen Mitarbeiterprofile im Intranet. Ein Who-is-Who dürfte gerade in internationalen Grossunternehmen auf Interesse stossen.</p>
<p style="text-align: center;">«Gibt es in Ihrem Intranet ein Who-is-Who,<br />
bei dem sich die Mitarbeiter detaillierter vorstellen können?»</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-11.29.52.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17363" title="Mitarbeiterverzeichnis im Intranet" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-11.29.52.jpg" alt="Kuchengrafik 38 % ja, 32 % nein, 30 % geplant" width="378" height="278" /></a>©www.intranetberater.de</p>
<p><strong>Kultur und Kommunikation ergänzen Technik</strong><br />
«Es gibt Feedback-Möglichkeiten» und «Mitarbeiter können Beiträge einreichen»  - solche Aussagen zur Mitarbeiterbeteiligung im Intranet erinnern eher an alte Zeiten mit Briefkästen für das betriebliche Vorschlagswesen und fotokopierte Mitarbeiterzeitungen als an ein Social Intranet. Es passt dann, wenn die befragten Unternehmen ausschliesslich technische Ansätze nennen, um Informationstransparenz, Zusammenarbeit oder Arbeitsprozesse zu optimieren.</p>
<p>Die Verfasser schreiben ebenfalls: «Das neuartige Kommunikationsverhalten im Social Web wird zwangsläufig auch im Unternehmen Einzug halten. Die Einführung von Social Media Funktionen im Intranet kann hierbei einen entscheidenden Einfluss auch auf die Firmenkultur haben. Eine zentrale Plattform zum Austausch aller aktuellen internen Angelegenheiten fördert eine positive und dynamische Kommunikationskultur.»</p>
<p>Vergessen ging die umgekehrte Sicht: Wie das Intranet genutzt wird, ist auch eine Fragen der Unternehmenskultur und der Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Links zum Social Intranet im bernetblog:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/09/08/social-media-gipfel-social-intranet-ist-e-mail-tot/">Ist E-Mail tot?<br />
</a><a title="Permalink zu Social Media Gipfel: Social Intranet – Mitmach-Chaos als Chance?" href="http://bernetblog.ch/2011/08/24/social-media-gipfel-social-intranet-mitmach-chaos-als-chance/" rel="bookmark">Mitmach-Chaos als Chance?</a></p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich…: Resilienz?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/11/09/was-ist-eigentlich-resilienz/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Resilience]]></category>
		<category><![CDATA[resilient]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausdauer, Ausfallsicherheit, Belastbarkeit, Elastizität, Federkraft, Spannkraft, Widerstandskraft aber auch Nachgiebigkeit sind Eigenschaften, die zur Resilienz gehören. Und Eigenschaften, welche die Kommunikation fördern.   Resilienz ist in den Naturwissenschaften und in der Soziologie gebräuchlich. Es bezeichnet zum &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/11/09/was-ist-eigentlich-resilienz/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-09-um-08.53.36.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17352" title="Resilienter Farn" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-09-um-08.53.36-86x86.jpg" alt="Wand mit Pflanzen, Farn, Efeu" width="86" height="86" /></a><strong>Ausdauer, Ausfallsicherheit, Belastbarkeit, Elastizität, Federkraft, Spannkraft, Widerstandskraft aber auch Nachgiebigkeit sind Eigenschaften, die zur Resilienz gehören. Und Eigenschaften, welche die Kommunikation fördern.  </strong></p>
<p>Resilienz ist in den Naturwissenschaften und in der Soziologie gebräuchlich. Es bezeichnet zum Beispiel die Fähigkeit zur Selbstheilung von Ökosystemen oder das Anpassungs- und Lernvermögen von Menschen. Weil zum Anpassen und Lernen Information gehört, ist die Kommunikation gefordert. Denn jede Organisation ist laufend mit Neuem und Unerwartetem konfrontiert.</p>
<p>Wenn die Kommunikation funktioniert, sind Individuen und Gruppen resilienter: Gemäss einer Untersuchung von <a href="http://bit.ly/tvf3aM" target="_blank">Longstaff und Yang</a> können sie besser mit Gefahren und Bedrohungen umgehen. Weiter bezeichnen Longstaff und Yang Vertrauen als die wichtigste Variable im Kommunikationsmanagement in Zeiten von «Überraschungen». Sie weisen eine positive direkte Korrelation zwischen Vertrauen und der Effektivität von Krisenkommunikation und Führung nach.</p>
<p>Beispielsweise ist der Umgang mit Aids in einem Land stark geprägt von der Kommunikation darüber. Und der Erfolg der Kommunikation hängt davon ab, ob die Angesprochenen dem Absender vertrauen. Ein Vertrauen, das jede Organisation, die resilient sein will, langfristig aufbauen und pflegen muss.</p>
<p><a href="http://www.trend-update.de/2011/08/01/resilience/" target="_blank">Trend-update</a> zum Thema Resilienz<br />
Weitere Beiträge aus der Reihe <a href="http://bernetblog.ch/index.php?s=was+ist+eigentlich&amp;imageField=%3E">Was ist eigentlich&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Medienarbeit mit und ohne Social Media</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/10/13/medienarbeit-mit-und-ohne-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Stieglbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[medienarbeit-im-netz]]></category>
		<category><![CDATA[Online Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Online Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Thorsten Schwarz hat einen Leitfaden für online Marketing herausgegeben. Das Kapitel Social Media in der Medienarbeit stammt von Marcel Bernet: Auf sieben Seiten findet man Grundlagen und mögliche Ausbauschritte. Für viele Organisationen genügen online Mediencorner (auch Newsroom &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/10/13/medienarbeit-mit-und-ohne-social-media/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="Apple-style-span" style="color: #444444; font-weight: normal;"><strong><img class="size-thumbnail wp-image-17258 alignleft" title="Social Media Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-12-um-15.37.47-86x86.jpg" alt="Auge mit Monitoring-Pupille" width="86" height="86" />Thorsten Schwarz hat einen Leitfaden für online Marketing herausgegeben. Das Kapitel <em>Social Media in der Medienarbeit</em> stammt von Marcel Bernet: Auf sieben Seiten findet man Grundlagen und mögliche Ausbauschritte.</strong></span></strong></p>
<p style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; color: #444444; line-height: 1.5; font-size: 16px; margin-bottom: 24px;">Für viele Organisationen genügen online Mediencorner (auch Newsroom oder Pressebereich genannt) und E-Mail als Basiselemente der Medienarbeit. Social Media folgen im zweiten und dritten Schritt. Die Grafik aus dem <a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/SoMe_Medienarbeit_MarcelBernet_Blog3.pdf">Kapitel</a> zeigt die Bedeutung der Plattformen für die Medienarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-17256" title="Ausbaustufen Social Media Medienarbeit" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-12-um-15.21.46.jpg" alt="Grafik: Vom Mediencorner/E-Mail bis zum Blog" width="872" height="623" /></p>
<p>Gerade wegen der Basics bietet der Text auch etwas für alle, die Social-Media derzeit nicht in der Medienarbeit einsetzen: Sind die Abo-Funktionen noch auf der Höhe der Zeit? Wie sehen URLs am besten aus? Bestehen schon Social-Media-Elemente, die wir im Mediencorner verlinken können?</p>
<p>Der Artikel erklärt, wann die Integration von Social Media sinnvoll wird; beispielsweise um über die Medienarbeit hinaus mehr Präsenz im Internet zu erreichen.</p>
<p>Im <a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/10/SoMe_Medienarbeit_MarcelBernet_Blog3.pdf">PDF</a> finden sich auch alle Infos zum Buch von Thorsten Schwarz.<br />
Der Artikel beruht auf dem <a href="http://bernetblog.ch/2010/08/19/buch/" target="_blank">Buch</a> von Marcel Bernet.</p>
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