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	<title>bernetblog.ch &#187; Sabine Betschart</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Ein etwas anderes Rezept zum Abschied</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/04/27/ein-etwas-anderes-rezept-zum-abschied/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Egg Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Eggplant Rougail]]></category>
		<category><![CDATA[Graphisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Recipe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Betschart]]></category>
		<category><![CDATA[Starsammy]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren beschäftigte mich oft die Frage: Wie stelle ich etwas dar, damit es verstanden wird. Manchmal genügen Worte, ergänzt durch Bilder oder graphische Elemente. Zum Abschied von bernetblog teile ich ein etwas anderes &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/04/27/ein-etwas-anderes-rezept-zum-abschied/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/le_menu.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16634" title="le_menu" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/le_menu-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>In den letzten Jahren beschäftigte mich oft die Frage: Wie stelle ich etwas dar, damit es verstanden wird. Manchmal genügen Worte, ergänzt durch Bilder oder graphische Elemente. Zum Abschied von bernetblog teile ich ein etwas anderes Kochrezept mit euch.</strong></p>
<p>Kürzlich bin ich auf Flickr auf <a href="http://www.flickr.com/photos/starsammy/4605760111/in/photostream/#/photos/starsammy/4605760111/in/pool-16135094@N00/" target="_blank">Starsammy</a> gestossen. Ein Grafiker, der Rezepte graphisch interpretiert. Jedes Rezept hat seine eigene Logik. Mal werden die einzelnen Arbeitsschritte stichwortartig verfasst, mal in ganzen Sätzen. Komplizierte Abläufe müssen zuerst von A bis Z durchgelesen werden, um dann zu folgen. Mich faszinierte seine Visualisierung des sonst nur textlich  dargestellten Ablaufs – leider habe ich das Gericht noch nicht  ausprobiert:</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/egg_curry_eggplant_rougail1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-16628" title="egg_curry_eggplant_rougail" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/egg_curry_eggplant_rougail1-515x315.jpg" alt="" width="515" height="315" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Starsammy äussert sich dazu: <em>«This is barely more than a proof of concept. I think it needs a separate  list of ingredients, and some actual text for basic description of the  intended result. The chart alone is probably not helpful enough for  really complicated recipes.» </em></p>
<p>Seine Darstellung ist auf einen visuell orientierten Menschen ausgerichtet und ermöglicht einen äusserst schnellen Überblick zum Umfang und zum Ablauf des Rezepts. Ich teile seine Meinung, dass es den Text nicht komplett ersetzt. Die Küche ist ein kreativer Ort, da kann ich mit meinen Händen etwas erschaffen. In diesem Sinne habe ich in den vergangenen neun Jahren in der Bernet-Küche mitgekocht.  Nun verlasse ich diesen vertrauten Herd mit einer Prise Wehmut. Ich ziehe weiter, werde neue Rezepte ausprobieren und in anderen Kochtöpfen rühren. Ich danke euch Lesenden für die Aufmerksamkeit. Und allen Menschen im Bernet-Umfeld für die vielseitige Rezeptsammlung.</p>
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		<item>
		<title>Werden wir bald alle zu Social Media Managers?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/04/20/werden-wir-bald-alle-zu-social-media-managers/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 06:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[corporate-publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview Marcel Bernet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsverantwortliche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Interviews mit persönlich.com hat Marcel Bernet Fragen zur Kommunikation im Web 2.0 beantwortet. Im Kontext der Social Media Studie Schweiz von Bernet_PR und Barbara Kunert. Die nachstehenden vier Fragen und Antworten sind Auszüge aus &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/04/20/werden-wir-bald-alle-zu-social-media-managers/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16474" title="logo quadrat social media studie" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/03/logo-quadrat-social-media-studie.jpg" alt="" width="86" height="78" /><strong>Im Rahmen eines Interviews mit persönlich.com hat Marcel Bernet Fragen zur Kommunikation im Web 2.0 beantwortet. Im Kontext der <a href="http://bernetblog.ch/tag/social-media-studie-schweiz/">Social Media Studie Schweiz</a> von Bernet_PR und Barbara Kunert.</strong></p>
<p>Die nachstehenden vier Fragen und Antworten sind Auszüge aus der gestrigen <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=94732" target="_blank">Story of the day</a> auf persönlich.com. Es sind vier Richtungen in denen wir eine Bedeutung für PR-Schaffende sehen:</p>
<p><strong>1. Herr Bernet, Sie haben eine breit angelegte Studie durchgeführt. Welche Ergebnisse überraschten Sie?</strong><br />
 Ich war erstaunt, dass bereits 39 Prozent der  untersuchten Unternehmen dezidierte Personalressourcen aufwenden für  Social Media. 13 Prozent der Unternehmen planen, künftig Leute speziell  für Social Media anzustellen. Zusammengezählt sind wir bei 52 Prozent  der befragten Grossunternehmen, die spezifische Ressourcen einsetzen.  Dann gibt es noch 5 Prozent, die mit externen Agenturen  zusammenarbeiten. Diese Höhe erstaunt mich.</p>
<p><strong>2. Die PR wandelt sich also. Was ändert sich für Journalisten?</strong><br />
 Der Journalist wird sich nicht mehr nur an die  Medienstelle wenden und diese als Informationsquelle nutzen, sondern  auch andere Kanäle. Am augenfälligsten ist das heute bei  Technologie-Unternehmen. Hier bloggen Abteilungen, Mitarbeiter, Kunden.  Daraus entsteht für den Journalisten eine neue Unübersichtlichkeit: Was  ist relevant? Wo soll ich lesen? Welche Quelle ist «wahr»? Hinzu kommt  auch für Journalisten der Zeitdruck, gerade für Online-Publikationen.  Gleichzeitig hat Online in den letzten Jahren die Recherche für  Journalisten wesentlich vereinfacht, denken Sie nur an die ausgebauten  Mediencorner auf Webseiten.</p>
<p><strong>3. In einer Übergangsphase werden also Social-Media-Managers eingesetzt.  Welche Anforderungen stellen die Arbeitgeber an einen  Social-Media-Manager?</strong><br />
 Die Unternehmen suchen nach Leuten mit Erfahrung.  Doch davon gibt es noch sehr wenige. Zudem sollten diese Personen ein  gewisses journalistisches, redaktionelles Know-how haben. Gemeint sind  Leute, die gut zuhören und gut schreiben können. Bei einem strategischen  Social-Media-Job muss ein Bewerber konzeptionelle Erfahrung haben. Je  operativer der Job ist, desto wichtiger werden multimediale  Umsetzungserfahrungen. Attraktiv sind auch Leute, die bereits privat  twittern, bloggen oder sonst aktiv sind in Social Media.</p>
<p><strong>4. Welches Thema beschäftigt Sie sonst noch stark momentan?</strong><br />
 Der Schritt vom Papier zu integriertem Online. Das  Corporate Publishing vieler Unternehmen ist noch stark  Papier-orientiert, das zeigen die zahlreichen Pdfs auf Webseiten.  Unternehmen werden sich hier wie Verlage neu ausrichten und koordinieren  müssen und stärker vom Bildschirm-Nutzer her denken, der immer mobiler  wird. Vielleicht sitzt die Kommunikations-Abteilung der Zukunft eben  auch in einem Newsroom?</p>
<p><strong>Hohe Anforderungen: Von Strategie bis Tech-Skills </strong><br />
 Diese Antworten zeigen: Die Anforderungen an uns Kommunikationsverantwortliche sind hoch. Ein bisschen Unternehmenskommunikation, gemixt mit PR und Marketing und zusätzlichen Online-Skills. Das ist eine Menge Wissen und fachliche Kompetenz, welche diese Person mitbringen soll. Und wie verträgt sich die langjährige, breite Erfahrung in der Kommunikation, gekoppelt mit den Fähigkeit im Umgang mit der neusten Technologie?</p>
<p><a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=94732" target="_blank">Link zum ganzen Interview</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/tag/social-media-studie-schweiz/">Alle Blogbeiträge zur Studie</a></p>
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		<item>
		<title>Fastenzeit kreuzt Facebook</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/03/30/fastenzeit-kreuzt-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sucht: Was meist als Neugierde oder «Trösterli» beginnt, endet manchmal in Verlangen. Auch im Web. Was liegt näher, als während der Fastenzeit darauf zu verzichten? Dazu habe ich vier Facebook-Gruppen gefunden. Wir stecken mitten in der &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/03/30/fastenzeit-kreuzt-facebook/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16545" title="power_button_klein" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/03/power_button_klein1-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Sucht: Was meist als Neugierde oder «Trösterli» beginnt, endet manchmal in Verlangen. Auch im Web. Was liegt näher, als während der Fastenzeit darauf zu verzichten? Dazu habe ich vier Facebook-Gruppen gefunden.</strong><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir stecken mitten in der Fastenzeit. Versuchen Sie bis zum Ostersonntag auf Süsses zu verzichten, halten strikte Fastenregeln ein oder halten gar die Facebook-Seite geschlossen? Schöne Dinge im Leben spielen sich langsam ein, gehören bald zum Alltag und werden dann zur Sucht. So auch Facebook – diese vier Facebook-Gruppen machen sich den Entzug zum Thema:</p>
<p>Die Radikalen: <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_187612551258159" target="_blank">Facebook fasten</a><br />
 Ohne Facebook-Besuche auskommen, während 40 Tagen. Abstinentinnen und Abstinenten wollen die gewonnene Zeit in die Beziehung zu Gott investieren. Heute zählt die Gruppe 214 Mitglieder.</p>
<p>Konsum limitieren: <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=354928519637#!/group.php?gid=354928519637&amp;v=wall" target="_blank">Facebook Fasten</a><br />
 Mit der Regel «Nur einmal im Tag die Seite Facebook besuchen und nicht länger als eine Stunde surfen». Die Gruppe braucht Verstärkung : 5 Mitglieder surfen nur einmal täglich.</p>
<p>Schaltjahr-Gau: <a href="http://www.facebook.com/fasten.ernaehrung#!/group.php?gid=332208197317&amp;v=wall" target="_blank">Facebook-Fasten am 29. + 30. Februar</a><br />
 2010 wurde die Gruppe gegründet und die Aktion erstmals durchgeführt, 2011 wiederholt. Wobei das Fasten nicht ganz ernst gemeint ist: 2008 war das letzte, 2012 wird das nächste Schaltjahr (mit einem 29.-Monatstag) sein.</p>
<p>Enthaltsamer Umgang mit Essen und Trinken: <a href="http://www.facebook.com/pages/Fasten/52693719468?ref=ts" target="_blank">Fasten</a><br />
 Einige verzichten auf Alkohol, andere nehmen nur flüssige Nahrung zu  sich. Die Gruppe gibt einen Denkanstoss: Was genau nehme ich zu mir und warum? Kann ich darauf verzichten?</p>
<p>Wer betreibt Fasten-Rituale? Vielleicht auch online? Was sind die Erfahrungen?</p>
<p>Links:<br />
 <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2008" target="_blank">Anstoss</a> vom November 2009: Stille – Fünf Tipps zum Abschalten<br />
 Artikel <a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/facebook/story/Fastenzeit-fuer-Facebook-29818050" target="_blank">20Minuten</a> vom 8. März 2011<br />
 Artikel <a href="http://www.stern.de/panorama/beginn-der-fastenzeit-sieben-wochen-ohne-facebook-1661754.html" target="_blank">Stern</a> vom 9. März 2011</p>
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		<item>
		<title>Facebook im Profil: Jucker Farmart</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/03/10/facebook-im-profil-jucker-farmart/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-im-Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Jucker Farmart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nähe zum Zielpublikum ist dem gastronomischen Erlebnisanbieter Jucker Farmart wichtig. Seit Mitte 2009 spielt Facebook dabei eine zentrale Rolle &#8211; zum Teil noch etwas konzeptlos. Der Erlebnis-Bauernhof in Seegräben kündigt via Facebook vor allem anstehende &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/03/10/facebook-im-profil-jucker-farmart/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16445" title="Kürbis Jucker Farmart" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bild-7-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /><strong>Die Nähe zum Zielpublikum ist dem gastronomischen Erlebnisanbieter <a href="http://www.facebook.com/juckerfarmart?ref=ts" target="_blank">Jucker Farmart</a> </strong><strong>wichtig. Seit Mitte 2009 spielt Facebook dabei eine zentrale Rolle &#8211; zum Teil noch etwas konzeptlos.<br />
 </strong></p>
<p>Der Erlebnis-Bauernhof in Seegräben kündigt via Facebook vor allem anstehende Veranstaltungen an, richtet sich an Spontanbesucher und erweitert den Dialog des gastronomischen Erlebnisanbieters mit Restaurant, Hof- und Blumenladen, Ausstellungen sowie Hofevents. Zudem dient der Auftritt auch als Fotoalbum und Videoarchiv.<strong> </strong>Die nachstehenden Fragen beantwortete die zuständige Marketingverantwortliche Valérie Sauter.</p>
<p><strong>Wieso ist Jucker Farmart auf Facebook?</strong><br />
 Wir wollen auf Augenhöhe mit unseren Kunden und Mitarbeitern kommunizieren –  nicht von oben nach unten. Facebook ist wie ein Stammtisch: da werden unkompliziert Aktualitäten ausgetauscht oder wird diskutiert. Leute von nah und fern erfahren so, was bei uns läuft. Wir wollen vermitteln, dass wir mehr als einen Wurstgrill aufstellen. Facebook ist nicht nur ein Informationsmedium, sondern vor allem ein Mittel zur Pflege und zum Aufbau von Beziehungen. Zudem nimmt Facebook Aufgaben der internen Kommunikation wahr – verbreitet den «Hofspirit« und bringt Leute der verschiedenen Arbeitsbereiche zusammen, welche im Tagesgeschäft nicht viele Gemeinsamkeiten pflegen. Und wir stärken unsere Onlinepräsenz.</p>
<p><strong>Welches inhaltliche Konzept besteht für den Auftritt?</strong><br />
 Die inhaltliche Strategie müssen wir erst noch entwickeln. Diese Eckpfeiler bestehen bereits:</p>
<ul>
<li>Wir kommunizieren höchstens drei Mal pro Woche </li>
<li>Maximal einen Post pro Tag</li>
<li>Wir wollen das Leben auf dem Hof und die Stimmung vermitteln</li>
<li>Angemessener Tonfall </li>
</ul>
<p><strong>Wie gross ist der Zeitaufwand?</strong><br />
 Social Media betreut eine Person des Marketings und gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Der Aufwand beläuft sich momentan auf eine Stunde pro Tag. Wir gehen davon aus, dass die Betreuung der Präsenz auf Facebook, Twitter und Co. in Zukunft noch mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.</p>
<p><strong>Ihre wichtigste Erfahrung mit der Facebook-Präsenz?</strong><br />
 Unsere Präsenz auf Facebook sehen wir als zeitgemässe «Customer Care». Je grösser die Präsenz und die Bekanntheit, desto mehr wird der Dialog gefordert und werden Kommunikationsfehler grössere Auswirkungen haben.  Grosse Aufgaben sind beobachten, reagieren und öffentlich Stellung nehmen. Mit Facebook haben wir aus dem Nichts und ohne finanziellen Aufwand 1000 Freunde gewonnen. <strong>Aus Aktion entsteht Reaktion.</strong></p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Der letzte Satz wird gelebt bei Jucker Farmart. Sie nehmen Stellung und informieren. Aus meiner Sicht ist der Facebook-Auftritt zurzeit ein reines Marketing-Tool – in dieser Disziplin sind die Posts einwandfrei und abgestimmt auf das Zielpublikum. Ich könnte mir vorstellen, den Kanal in Zukunft noch mehr als Kommunikationskanal zu nutzen. Als Fan oder Nachbarin wünschte ich mir Hintergrundinformationen oder auch mal Plaudern aus «Nähkästchen».</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=269f38c4-bca7-4243-8142-4b17972b0257" target="_blank">Fernsehauftritt</a> von Martin Jucker in der Sendung Aeschbacher vom 24. Februar 2011.</p>
<p>Weitere Beiträge <a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/">Facebook im Profil</a>.<br />
 Weitere Beiträge <a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/">Blogger im Profil</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Textdesign: Text, Bild und Grafik im Einklang</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/02/09/textdesign-text-bild-und-grafik-im-einklang/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Jürgen Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[iA]]></category>
		<category><![CDATA[Information Architects]]></category>
		<category><![CDATA[medienwissenschaft.de]]></category>
		<category><![CDATA[Textdesign]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungsdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Textdesign steht für die Inszenierung des Inhalts durch Text, Bild und Grafik. Für Zeitungen gewinnt dies in Zeiten der raschen Informationsbeschaffung an Bedeutung. Die Maxime des Bauhauses «form follows function« ist nicht nur gültig &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/02/09/textdesign-text-bild-und-grafik-im-einklang/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
</ul>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16378" title="newsnetz_informationarchitects_1" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/newsnetz_informationarchitects_1-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" />Der Begriff Textdesign steht für die Inszenierung des Inhalts durch Text, Bild und Grafik. Für Zeitungen gewinnt dies in Zeiten der raschen Informationsbeschaffung an Bedeutung.</strong></p>
<p>Die Maxime des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus" target="_blank">Bauhauses</a> «form follows function« ist nicht nur gültig für die Konstruktion von Stühlen, Teekannen und Wohnhäusern, sondern auch für die Gestaltung von Zeitungsseiten und Informationsmagazinen. Der Begriff Textdesign umfasst sowohl die Präsentationsformen als auch die Informationsziele. Textdesign ist eine Strategie, um die Lücke zwischen Layout und Text, zwischen Seiten- und Beitragsgestaltung, zwischen Inhalt und Form zu schliessen. Und auch eine Verbindung von Optik und Stilistik.<strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>5 Trends im Textdesign</strong></p>
<ul>
<li>Die Wissens- und Informationsvermittlung entwickelt sich in den Printmedien von der Einkanaligkeit zur <strong>Mehrkanaligkeit</strong>.  Text, Bild und Grafik wirken nicht zufällig, sondern systematisch zusammen. </li>
<li> Komplexe Formen der Berichterstattung werden durch segmentierte Formen der Berichterstattung abgelöst. Aus dem Langtext wird ein <strong>modularer Cluster</strong> aus verschiedenen visuellen und textlichen Darstellungsformen. </li>
<li>Die Berichterstattung in den Zeitungen wandelt sich vom Informations- zum <strong>Bedeutungsjournalismus</strong>. Faktenvermittlung durch die online Medien, Printmedien liefern Kommentare und Hintergründe.</li>
<li> Zeitungen werden für den <strong>selektiven Leser</strong> und den <strong>Anleser</strong> gestaltet. Denn der Zeitungsdurchleser ist Fiktion. </li>
<li> Die Informationsfunktion der Zeitung wird ergänzt durch eine <strong>Unterhaltungs- und Servicefunktion</strong>. Anspruchsvolle Hintergrund- und Lesegeschichten sowie Reportagen sind gefragt.</li>
</ul>
<p><strong>Vorreiter und Musterlösungen<br />
 </strong>Die in Zürich und Japan stationierten <a href="http://informationarchitects.ch/" target="_blank">Information Architects</a> sind führend im Textdesign. Ihre neusten Arbeiten zeigen Best Practice mit Cluster und Systematik in Text, Bild und Grafik:</p>
<ul>
<li>Neuauftritt <a href="http://www.zeit.de/index" target="_blank">Die Zeit</a></li>
<li>Zusammenschluss Online-Newsnetz: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.bernerzeitung.ch/" target="_blank">Berner Zeitung</a>, <a href="http://bazonline.ch/" target="_blank">Basler Zeitung</a></li>
<li><a href="http://facts.ch/" target="_blank">Facts 2.0</a>: Das Newsnetzwerk</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Textdesign-Experte  ist Hans-Jürgen Bucher, Professor an der Universität Trier. Mehr zum Thema auf <a href="http://www.medienwissenschaft.de/aufsaetze/textdesign.html" target="_blank">medienwissenschaft.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>USA: TV verliert News-Zuschauer</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2011/01/27/usa-tv-verliert-news-zuschauer/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PewResearchCenter Publications]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA ist das Internet als News-Quelle auf dem Vormarsch und verdrängt damit den bevorzugten Kanal TV. Dieses Phänomen beleuchtet eine 2010 erhobene Studie. Die amerikanische Bevölkerung schaut wöchentlich monatlich mehr als 151 Stunden TV. &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2011/01/27/usa-tv-verliert-news-zuschauer/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16317" title="Zeitung_auf_Computertastatur" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/Zeitung_auf_Computertastatur-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /><strong>In den USA ist das Internet als News-Quelle auf dem Vormarsch und verdrängt damit den bevorzugten Kanal TV. Dieses Phänomen beleuchtet eine 2010 erhobene Studie.</strong></p>
<p>Die amerikanische Bevölkerung schaut <span style="text-decoration: line-through;">wöchentlich</span> monatlich mehr als <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/tv-internet-and-mobile-usage-in-us-continues-to-rise/" target="_blank">151 Stunden</a> TV. Dabei ist TV seit je die Top-News-Quelle, aber das Internet holt auf. Dies zeigen erhobene Zahlen des «<a href="http://people-press.org/report/689/" target="_blank">Pew Reserch Center for the People and the Press</a>» in Washington. Sie befragten Ende letzten Jahres 1500 AmerikanerInnen zu ihrer bevorzugten News-Quelle. Die Reihenfolge lautet: TV, Internet, Zeitungen, Radio.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/Bild-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16122" title="News-Lieferanten 2001-2010" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/Bild-2.jpg" alt="News-Lieferanten 2001-2010" width="290" height="286" /></a><strong>Internet unaufhaltsam</strong><br />
 Gegengleich zum TV gewinnt die News-Quelle Internet stetig an Bedeutung: AmerikanerInnen unter 30 Jahren geben das Internet bereits als Haupt-News-Quelle an (65 Prozent). Neu informieren sich auch Menschen zwischen 50 und 64 Jahren im Internet, dies sind 34 Prozent. Auffallend dabei ist der Ausbildungsstand der Befragten: Vor allem gebildete und gut verdienende AmerikanerInnen beschaffen sich die News im Netz.</p>
<p><strong>TV verliert an Bedeutung</strong><br />
 2002 war TV der Newslieferant Nummer eins mit 82 Prozent. In den darauffolgenden Jahren nahm die Zahl stetig ab und sinkt 2010 auf 66 Prozent. Den TV-News treu bleiben vor allem Frauen über 50 Jahren, ebenso weniger gut Ausgebildete und schlecht Verdienende.</p>
<p><strong>Performer und Expeditive setzen aufs Internet</strong><br />
 Ein ähnliches Bild für Deutschland zeigen neue Daten der ARD/ZDF-Langzeitstudie zum Thema Massenkommunikation. Dazu wurden 4500 Interviews mit Deutschen über 14 Jahren geführt. Die Hauptaussage lautet: «Trotz der digitalen Revolution prägen Radio und Fernsehen die Mediennutzung immer noch am stärksten». Das Fernsehen ist bei den Traditionellen (93 Prozent) und der bürgerlichen Mitte (91 Prozent) auf Rang eins. Das Radio ist bei den Konservativ-Etablierten (85 Prozent) und den Liberal-Intellektuellen (84 Prozent) am erfolgreichsten und am wenigsten bei der Unterschicht (74 Prozent). Am meisten Zuspruch findet das Internet von den Expeditiven (72 Prozent) und bei den Performern (64 Prozent).</p>
<p>Die Zahlen decken sich weitgehend mit den angelsächsischen. Spannend bleibt, wie sich Print und News in Zukunft vertragen – die Faktoren Zeit und Disponibilität sind dabei wegweisend.</p>
<p>Quelle und weitere Blogbeiträge zu Studien vom Pew Research Center for the People and the Press:<a href="http://bernetblog.ch/2010/03/16/news-sind-sozial/"><br />
 </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/lebensstil_praegt_mediennutzung_1.9210597.html" target="_blank">NZZ-Artikel</a> vom 25. Januar 2011<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/lebensstil_praegt_mediennutzung_1.9210597.html" target="_blank"><br />
 </a><a href="http://bernetblog.ch/2010/03/15/newskonsum-internet-rueckt-vor/">Newskonsum: Internet rückt vor</a> (Vorjahres-Studie mit Schweizer Zahlen)<a href="http://bernetblog.ch/2010/03/16/news-sind-sozial/"><br />
 News sind sozial</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/12/20/us-studie-wer-twittert/">US-Studie: Wer twittert?</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/10/20/online-weitet-den-medienkonsum-aus/">Online weitet den Medienkonsum aus</a><br />
 <a href="http://bernetblog.ch/2010/07/02/social-media-ticken-anders-als-klassische-medien-emotionaler-schneller-verlinkt/">Social Media ticken anders als klassische Medien: emotionaler, schneller, verlinkt</a></p>
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		<item>
		<title>JAMES-Studie: Mediennutzung von Jugendlichen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/12/17/james-studie-mediennutzung-von-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[JAMES-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[JIM-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[mediennutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutzen Jugendliche Handy und Internet wirklich? Die JAMES-Studie präsentiert teilweise überraschende Ergebnisse über das Medienverhalten von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren. Über tausend Schweizer Jugendliche wurden befragt für die JAMES-Studie (Jugend, Aktivitäten, Medien – &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/12/17/james-studie-mediennutzung-von-jugendlichen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="_ctl18_de_htmlMoodIntro" style="height: 100%; width: 471px;"><span><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/09/cloud_computing.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6195" title="cloud_computing" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/09/cloud_computing-86x86.jpg" alt="cloud_computing" width="86" height="86" /></a>Wie  nutzen Jugendliche Handy und Internet wirklich? Die JAMES-Studie präsentiert teilweise überraschende Ergebnisse über das Medienverhalten von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.</strong><br />
 </span></span></p>
<p>Über tausend Schweizer Jugendliche wurden befragt für die JAMES-Studie (<strong>J</strong>ugend, <strong>A</strong>ktivitäten, <strong>M</strong>edien – <strong>E</strong>rhebung <strong>S</strong>chweiz) der <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/forschung-und-entwicklung/medienpsychologie/forschungsprojekteaktuell/james/james.html" target="_blank"><span id="_ctl18_de_htmlMoodIntro" style="height: 100%; width: 471px;"><span>Zürcher Hochschule  für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)</span></span></a> und Kooperationspartner <a href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/Responsibility/Telekommunikation_fuer_alle/Jugendmedienschutz/JAMES-Studie/?drilldown=4&amp;lang=de" target="_blank">Swisscom</a><span id="compMixedBodyFlash_de_htmlMixedBody" style="height: 100%; width: 471px;"><span>. </span></span></p>
<p>In  den ersten Analysen liegt der Fokus auf den Unterschieden zwischen den  Geschlechtern, zwischen den vier Altersgruppen (12-/13-; 14-/15-; 16-/17-; 18-/19-Jährige) und zwischen den drei grössten Sprachregionen. <span id="compMixedBodyFlash_de_htmlMixedBody" style="height: 100%; width: 471px;"><span>Die Mediennutzung ist hoch: Drei  Viertel der Befragten haben einen eigenen Computer, 95 % haben von  zuhause aus Zugang zum Internet. Diesen nutzen die Jugendlichen rege: An  Wochentagen wird rund zwei Stunden im Internet  gesurft, an freien Tagen knapp eine Stunde mehr. Handy und Internet sind deutlich häufiger in Gebrauch als das Fernsehen.<br />
 </span></span></p>
<p><span style="height: 100%; width: 471px;"><span><strong>Computer und Internet</strong><br />
 Zu meinem Erstaunen sind die Jugendlichen nicht nur passive Nutzer, sie gestalten das Internet auch aktiv mit. Meistens im Rahmen von Social Networks, aber auch in Form von Blogs, Beiträgen in Newsgroups oder Foren. Insgesamt sind die Befragten in der lateinischen Schweiz aktiver als die Deutschschweizer.</span></span></p>
<p><span style="height: 100%; width: 471px;"><span><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/content_gestalten.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-15578" title="content_gestalten" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/content_gestalten-516x322.jpg" alt="content_gestalten" width="516" height="322" /></a><br />
 </span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><span style="height: 100%; width: 471px;"><span>Mediale Freizeitbeschäftigung</span></span></strong><span style="height: 100%; width: 471px;"><span><br />
 Handy und Internet stehen an erster Stelle, im Vergleich zur <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">JIM-Studie 2009</a> (</span></span>Basisstudie Mediennutzung Jugendlicher aus <span style="height: 100%; width: 471px;"><span>Deutschland) hat das Fernsehen seinen Spitzenrang eingebüsst. Mit zunehmendem Alter steigt die Nutzungshäufigkeit von Handy, Internet, Radio und Tageszeitung (print und online!). Demgegenüber werden Fernseher, Computer- und Videogames mit steigendem Alter weniger häufig genutzt.</span></span></p>
<p><span style="height: 100%; width: 471px;"><span><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/mediale_Freizeitbeschaeftigung.jpg"><img class="size-large wp-image-15576 alignnone" title="mediale_Freizeitbeschaeftigung" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/mediale_Freizeitbeschaeftigung-516x325.jpg" alt="mediale_Freizeitbeschaeftigung" width="516" height="325" /></a><br />
 </span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Süsses nichts tun</strong><span style="height: 100%; width: 471px;"><span><br />
Bei den Non-medialen Freizeitbeschäftigungen wurde Freunden treffen und Sport treiben am meisten genannt. Wobei die Knaben viel sportlicher sind als die Mädchen. Rund ein Viertel der Befragten macht mehrmals pro Woche selbst Musik, auf dem dritten Rang folgt «ausruhen und nichts tun». Und da würde ich sagen, gehen sie uns beispielhaft voraus oder wann habt ihr das letzte Mal «nichts» getan? Mit diesem Neujahrsvorsatz verabschiede ich mich im 2010 </span></span></p>
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		<item>
		<title>Gestaltungsgrundlagen: Nachschlagewerk für PR-Profis</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/12/02/gestaltungsgrundlagen-nachschlagewerk-fuer-pr-profis/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Gautier]]></category>
		<category><![CDATA[Damien Gautier]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Niggli]]></category>
		<category><![CDATA[typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie etc. â€“ Ein Handbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche gestalterischen Prinzipien müssen beachtet werden und wie beurteile ich ein gestaltetes Produkt? Der goldene Schnitt ist seit der Antike Grundlage für ein als schön empfundenes Design. Im Rahmen meiner Corporate Publishing Ausbildung entdeckte ich ein &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/12/02/gestaltungsgrundlagen-nachschlagewerk-fuer-pr-profis/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-13.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15248" title="Gestaltung, Typografie etc." src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-13-73x86.jpg" alt="Gestaltung, Typografie etc." width="73" height="86" /></a><strong>Welche gestalterischen Prinzipien müssen beachtet werden und wie beurteile ich ein gestaltetes Produkt? Der goldene Schnitt ist seit der Antike Grundlage für ein als schön empfundenes Design.</strong></p>
<p>Im Rahmen meiner Corporate Publishing Ausbildung entdeckte ich ein wunderbares Buch: <strong>«Gestaltung, Typografie etc. – Ein Handbuch»</strong>. Damien und Claire Gautier haben damit ein fantastisches Nachschlagewerk geschaffen im Feld Kommunikationsdesign. Erschienen ist das Buch im <a href="http://www.niggli.ch/buecher/items.php?cat=4" target="_blank">Niggli Verlag</a> und dient als Argumentationsgrundlage und Inspirationsquelle. Zwei Beispiele geben Einblick:</p>
<p><strong>Wissensvermittlung auf schönem Niveau</strong><br />
 Das Buch ist in die Kapitel <strong>Gestaltungsprinzipien, Grundlagen der  Gestaltung, Rastersysteme, Printmedien und Anwendungsbeispiele</strong> gegliedert. Nebst den theoretischen Grundlagen beinhaltet es ein  farbiges Sammelsurium guter grafischer Beispiele. Unten seht ihr die  Doppelseite mit dem Titel <strong>«Einheit in der Vielfalt»</strong>. Das  grafische Konzept dahinter: ein Träger, gleiches Format, Farben schwarz  und gelb, weisser Rand. Meines Erachtens trotz der vielen  Gemeinsamkeiten sehr unterschiedlich wirkende Umsetzungen.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Gestaltung_typografie_246.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-15287" title="Gestaltung_typografie_246" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Gestaltung_typografie_246.jpg" alt="Gestaltung_typografie_246" width="500" height="363" /></a></p>
<p><strong>Ästhetisches Ideal: Der Goldene Schnitt<br />
 </strong>Neben Elementen wie Symmetrie, Asymmetrie, Rhythmus, Kontrast und Farbe wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Schnitt" target="_blank"><strong>Goldene Schnitt</strong></a> ausführlich beschrieben. Nach diesem Prinzip arbeiteten die Architekten der Antike  und die  Künstler des Mittelalters und der Renaissance. Sie versuchten die in der  Natur wahrgenommene Harmonie rational zu erfassen. Die Einheit   der  Proportionen vermittelt das Bild der Vollkommenheit und lässt uns   die  Asymmetrie der Teile als <strong>harmonisch und schön</strong>, fast schon als richtig, empfinden. Dieser Grundsatz gilt bis heute.</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Goldener_Schnitt_Muschel.jpg"><img class="size-full wp-image-15250 alignleft" title="Goldener_Schnitt_Muschel" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Goldener_Schnitt_Muschel.jpg" alt="Goldener_Schnitt_Muschel" width="267" height="174" /></a><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-14.jpg"><img class="size-full wp-image-15262 alignnone" title="Der Goldene Schnitt, Proportionen" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-14.jpg" alt="Der Goldene Schnitt, Proportionen" width="208" height="132" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-12.jpg"><img class="size-full wp-image-15253 alignnone" title="Plakat Uwe Loesch" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Bild-12.jpg" alt="Plakat Uwe Loesch" width="319" height="479" /></a><em> </em></p>
<p>Am Beispiel des Plakats von Uwe Loesch ist die Anordnung der Elemente um einen Goldenen Punkt herum klar zu erkennen. Und einmal mehr: Die Komposition ist unbestreitbar im Gleichgewicht.</p>
<p>Cézanne sagte: <strong>«Sobald ich anfange nachzudenken, ist alles verloren»</strong>. Der beste Fall trifft ein, wenn wir uns, wie Cézanne, vom Gefühl leiten lassen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Killt Facebook E-Mail-Tradition?</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/11/17/killt-facebook-e-mail-tradition/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook rüstet weiter auf: Seit gestern kann man mailen, smsen und chaten in der «Social-Inbox». Wird damit die klassische E-Mail-Funktion ersetzt? Facebook vereint alle Kommunikationskanäle in ihrer Social-Inbox. Darin werden E-Mail, SMS und Chat nicht mehr &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/11/17/killt-facebook-e-mail-tradition/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bild-5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14936" title="Facebook-Mail, @facebook" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bild-5-86x54.jpg" alt="Facebook-Mail, @facebook" width="86" height="54" /></a><strong>Facebook rüstet weiter auf: Seit gestern kann man mailen, smsen und chaten in der «Social-Inbox». Wird damit die klassische E-Mail-Funktion ersetzt?</strong></p>
<p>Facebook vereint alle Kommunikationskanäle in ihrer Social-Inbox. Darin werden E-Mail, SMS und Chat nicht mehr unterschieden. Die Mail-Betreff-Zeile fällt ganz weg. Laut Facebook beschränkt sich diese oftmals auf «Hi» oder «Yo», was wohl für den privaten E-Mail-Kontakt stimmt.</p>
<p><strong>Geschäftlicher Dialog: ungeeignet</strong><br />
 Unpraktisch scheint mir die Social-Inbox-Nutzung im geschäftlichen Umfeld. Zum einen will ich projektbezogen auf die E-Mails zurückgreifen und diese dementsprechend ablegen. Zudem ist die Betreff-Zeile wichtig im Dialog mit Kunden und Partnern und ausschlaggebend, ob ich die E-Mail lese und wann ich dies tue.</p>
<p><strong>Privater Dialog: Bald nur noch bei Facebook?</strong><br />
 Für die private Nutzung ist die Vereinigung auf einer Plattform perfekt: schnell, übersichtlich, historisch. Schliesslich sind hier sowieso schon alle Freunde versammelt, mit denen ich mich austauschen will. Mir gefällt das Bild der <strong>Briefschachtel</strong>, worin alle Briefe, Karten und Notizen einer Person aufbewahrt werden. Von der Einladung zum ersten Treffen bis zum heutigen «Wer wird die Kinder abholen?».</p>
<p><strong>Unangenehme Teilwelten</strong><br />
Schwieriger wird mit dieser Aufrüstung von Facebook die Koordination aller Dialoge. Schon heute nerven  E-Mail-Posteingänge via Facebook &#8211; für eine Antwort muss erst der Login gemacht werden, dann die Antwort auf Facebook eingetippt sein, statt direkt im E-Mail. Mit der neuen Social Inbox erhalten Facebook-User eine Mailadresse, angepasst auf ihren bestehenden Nutzernamen, beispielsweise «sabinebetschart@facebook.com». Mal sehen, ob ich dann direkt aus meinem Mailprogramm in Facebook rüber antworten könnte.</p>
<p>Die Zukunft bleibt wohl in geteilten Welten: Geschäftliches via E-Mail, privates via Facebook oder Xing &#8211; mit mühsamen Mischformen.</p>
<p>Zum Thema:<br />
Alle Details zur Social-Inbox gut zusammengefasst im <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/11/facebook-social-messaging-kein-gmail-killer-aber-die-zukunft-der-kommunikation/" target="_blank">Blogbeitrag</a> von Thomas Hutter.<br />
Unsere <a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/tipps-social_media/" target="_blank">Social-Media-Tipps</a> chronologisch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PH Bern öffnet Forum für Lehrpersonen</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2010/11/12/ph-bern-oeffnet-forum-fuer-lehrpersonen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachforum]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Forum für Lehrpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogische Hochschule Bern]]></category>
		<category><![CDATA[PH Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule in Bern bietet ein anonymes Forum an, auf dem Lehrpersonen Antworten, Inspiration und Gleichgesinnte suchen und finden.  Die Beiträge und Diskussionen sind auch für Nicht-Lehrpersonen spannend. Das Forum der PH Bern wird rege &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2010/11/12/ph-bern-oeffnet-forum-fuer-lehrpersonen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-8.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12120" title="Ohr" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bild-8-86x85.png" alt="Ohr" width="86" height="85" /></a></p>
<p><strong>Die <a href="http://www.phbern.ch/" target="_blank">Pädagogische Hochschule</a> in Bern bietet ein anonymes <a href="http://www.lehrperson-bern.ch/forum.html" target="_blank">Forum</a> an, auf dem Lehrpersonen Antworten, Inspiration und Gleichgesinnte suchen und finden.  Die Beiträge und Diskussionen sind auch für Nicht-Lehrpersonen spannend.</strong></p>
<p>Das Forum der PH Bern wird rege besucht. Die Themenvielfalt reicht von wieviel Sport kann ich einer siebten Klasse zumuten bis hin zu Strickidee gesucht für den Klassenverband oder total überfordert mit einer Mutter. Meines Erachtens hat die PH Bern hier einiges richtig gemacht:</p>
<p><strong>Experten beantworten</strong><br />
 Die Forumsredaktion leitet die Anfragen an diejenigen Fachpersonen weiter, welche das Thema am besten kennen. Mit dem Ziel, möglichst rasch auf die Anliegen zu antworten. Die Antworten sind speziell gekennzeichnet  und erfolgen unter einem Benutzernamen.</p>
<p><strong>Zeitgeist erkannt</strong><br />
 Die PH Bern unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Ausübung  ihres Berufes aktiv. Dabei wollen sie auch Berufseinsteigende  oder Wiedereinsteigende ansprechen. Es handelt sich um ein virtuelles Gefäss, mit dem sich Lehrerinnen und Lehrer gegenseitig helfen,  unterstützen und inspirieren.</p>
<p>Ein so konkret angewendetes Forum sollte Schule machen in der Schweiz. Mich beeindruckt einmal mehr, wieviel Fachwissen ein Forum beinhaltet und multipliziert. Nicht zu unterschätzen sind die Ressourcen für diesen Kommunikationskanal und das engagierte Image, welches damit über die Berner Grenzen hinaus transportiert wird.</p>
]]></content:encoded>
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