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	<title>bernetblog.ch &#187; Dominik Allemann</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Home Office Day: Tipps und Musts zur Heimarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/05/10/home-office-day-tipps-und-musts-zur-heimarbeit/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18062" title="homeoffice" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/homeoffice-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wie an einem Konzept arbeiten, wenn Telefone klingeln, Besucher ankommen und Sitzungen anstehen? Die ruhige Arbeit im Heimbüro bringt Vorteile – und birgt Risiken. Am 3. Schweizer Home Office Tag schaffen wir uns einen Überblick – zuhause natürlich. </strong></p>
<p>Ja. Das Bernet_PR Team arbeitet gerne und regelmässig zuhause. Zur Freude der Trägerschaft des <a href="http://homeofficeday.ch/">«Nationalen Home Office Tages»</a>: SBB, Swisscom und Microsoft haben ein gemeinsames Interesse an der Heimarbeit. Erstere, um die Pendlerströme einzudämmen und zu verteilen, die anderen um ihre ICT-Tools zu fördern.</p>
<p><strong>Was bringt Home-Office?</strong><br />
Für alle, die sich das Home-Office wünschen, es aber nicht kriegen – es ist nicht alles Gold was glänzt. Richtig eingefädelt, bringt die Heimarbeit aber garantiert diese Effekte:</p>
<ol>
<li><strong>Zeit<br />
</strong>Glücksforscher wissen: Zu lange Pendelzeiten machen unglücklich (s. bernetblog-Beitrag<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/"> «The Age of Less»</a>). Wer täglich zwei mal eine halbe Stunde pendelt, verbringt jährlich 235 Stunden oder rund 30 Arbeitstage à 8 Stunden im Berufsverkehr – wer dies im Auto tut, dem sei hier mein Beileid ausgesprochen. Nur schon gelegentliches Home Office reduziert diese Zahl drastisch.</li>
<li><strong>Ruhe<br />
</strong>Das Hauptargument der Arbeitspsychologen: Wer es schafft, sich zu Hause eine Oase der Ruhe einzurichten, arbeitet effizient und konzentriert. Das Heimbüro drängt sich auf für knifflige Konzept- oder Textarbeiten. Dies schliesst gleichzeitige  Kinderbetreuung aus (ausser diese sind in einem Alter, wo sie mit Daddy eh nicht mehr soviel zu tun haben wollen&#8230;hm).</li>
<li><strong>Abstand</strong><br />
Die schnelle Zweitmeinung vom Nachbartisch, ständige Sitzungen, Pseudo-Involvement in unzählige Kleinprojekte und weit über 200 jährliche Arbeitstage am gleichen Pult – ein Tapetenwechsel erfrischt und bringt Abstand. Ein kaum zu überschätzender, motivierender Aspekt.</li>
</ol>
<p><strong>&#8230;und was braucht es dazu?</strong><br />
Aber eben – der «Corporate Malocher» stellt sich die Arbeit im Wohnzimmer kitschig schön vor. Zu schön – das wissen viele Selbständigerwerbende, die sich bald wieder Bürogemeinschaften anschliessen. Diese Elemente sind für das Arbeitsglück zu Hause unabdingbar:</p>
<ul>
<li><strong>Infrastruktur<br />
</strong>Die technischen Hilfsmittel dürfen dem Büroarbeitsplatz in (fast) nichts nachstehen. Natürlich brauchen wir keinen Highend-Kopierer – aber es braucht:<br />
- eine (sichere) Verbindung zum Server (Virtual Personal Network VPN)<br />
- Zugriff auf sämtliche gängigen Programme und Daten<br />
- Telefonkontakt &#8211; wenn möglich via Direktnummer<br />
(bei uns via <a href="http://www.e-fon.ch/">e-fon</a> und der VOIP-Software <a href="http://isoftphone.en.softonic.com/mac">isoftphone</a>)</li>
<li><strong>Arbeitsstruktur<br />
</strong>Zu Hause noch viel wichtiger als im Büro (wo die Struktur ja oft diktiert wird). Setzen Sie sich Zeitziele und klare Anfangs-, Zwischen- und Schluss-Zeiten. Beginnen Sie dann mit der Arbeit, wenn Sie normalerweise ins Tram steigen, machen sie bewusste Znüni/Zvieri-Pause und einen klar abgegrenzten Lunch. Und nicht zu vergessen ist der klare Schlusspunkt. Lieber konzentriert bis sechs Uhr, als verzettelt bis in die Nacht (meistmissachtete Binsenwahrheit&#8230;).</li>
<li><strong>Ziele<br />
</strong>Die wohl wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche (Heim-) Arbeit. Was muss ich heute erreichen? Welchen Beitrag liefern die heutigen x Arbeitsstunden an meine Produktivität, an ein Projekt? Was will ich heute erreichen?  Grundlage ist das Vertrauen des Arbeitgebers – und darauf baut unsere Motivation und Zielführung.</li>
<li><strong>Austausch</strong><br />
Vielleicht arbeiten Sie auch mal zwei Tage in Folge zuhause – verlieren Sie nicht den Kontakt zu Kunden, Partnern, Kolleg/Innen und natürlich den Chefs. Seien Sie erreichbar via Chat, Telefon oder <a href="http://www.google.com/tools/dlpage/res/talkvideo/hangouts/">Google Hangout</a>. Oder nehmen Sie sich auch hier bewusste Auszeiten – kommunizieren diese aber klar. Die Stimmen von Aussen sind auch wieder wichtige Impulse für die (kreative) Arbeit.</li>
<li><strong>Konzentration</strong><br />
Dies ist schliesslich der Hauptgrund fürs Zuhausebleiben. Lassen wir uns also nicht noch mehr stören durch Radio, Telefon oder Social Medias.  Ein leerer, freier Arbeitstisch (nur im Notfall am Esstisch) und genügend Abstand zum Nachwuchs sind Pflicht. Kinderbetreuung – ich habe es angetönt – ist parallel <strong>NICHT</strong> möglich. Ausnahme: Die Kinder sind froh, wenn sie (die Kinder und Sie selber) ungestört bleiben. Und natürlich erlaubt dies auch ein gemeinsames Mittagessen – ein schönes Detail.</li>
</ul>
<p>Der Home Office Tag ist eine  sinnvolle Initiative. Alle privilegierten Arbeitstätigen, die dies anwenden können – man denke an Polizist/innen, Krankenpflegende oder Strassenbauer/innen – sollten davon auch Gebrauch machen. Aber nicht zu jedem Preis. Damit es nicht ein Frust- sondern ein Erfolgstag wird.</p>
<p>PS: Der Autor hat diesen Beitrag natürlich unter Home Office Bedingungen (s. Bild) geschrieben – nimmt jetzt aber das Velo für eine 10-Minutenfahrt in die Agentur. Und ist täglich dankbar für dieses Privileg.</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://homeofficeday.ch/">Website Home Office Day 2012</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/">bernetblog-Beitrag «The Age Of Less: aufs Maximum reduzieren»</a><br />
<a href="http://workaholics4hire.com/breaking-9-common-workathome-myths/">9 Work-from-home-Mythen – workaholics4hire.com</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/agenturalltag/">alle bernetblog-Beiträge zum Thema «Agenturalltag»<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Fünf Tipps fürs Social Media Handwerk</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bernet ZHAW Social Media Studie Schweiz 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/25/anstoss-newsletter-funf-tipps-furs-social-media-handwerk/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17881" title="quadratisch blog" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/quadratisch-blog-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a><strong>In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 Tipps.</strong></p>
<p>Die Phase des Hypes ist vorbei – und hat dem Einrichten, Ausprobieren und Erfahrungen sammeln Platz gemacht. Kommunikations-Handwerker kennen die klassischen PR-Disziplinen seit Jahrzehnten. Jetzt müssen wir uns in die neue Online-Welt eindenken und einarbeiten. In unserem 2-monatlichen Anstoss-Newsletter (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv</a>, <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a>) gibt es einen kurzen Extrakt über die Bernet ZHAW Social Media Studie und fünf Tipps übers Einrichten der eigenen Social Media Werkstatt:</p>
<ol>
<li><strong>Online zuerst:</strong> Es ist endlich Zeit, dass wir nicht mehr zuerst in Print denken, sondern alle Formen des Online-Dialogs ins Zentrum unserer Überlegungen stellen. Darauf folgt dann die Einbettung in gedruckte und persönliche Kommunikation. Nichts davon wird ersetzt, der dynamischen Dreiklang von Online, Print und Persönlich bringt die beste Wirkung.</li>
<li><strong>Website zuerst:</strong> Ihre Filialen auf Facebook, Twitter oder YouTube bringen nichts, wenn dahinter kein zentraler Ausgangspunkt steht. Schrauben Sie die Aktualität, Attraktivität und Dialogorientierung Ihrer Website hoch. Mit mehr Bildern, kurzen Videos. Mit einem Newsletter und einem Online-Magazin, das Ihren Schlüsselzielgruppen Inhalte mit Mehrwert bringt.</li>
<li><strong>Ohren zuerst:</strong> Zuhören war schön immer das Erfolgsgeheimnis von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. In den nächsten Jahren dürfen wir hier alle noch einen Zacken zulegen. Indem wir sogar öffentlich Fragen stellen, zum Mitmachen einladen &#8211; und erst noch auf erhaltene Anstösse eingehen. Teil dieses «Reinhörens» werden ausgebaute und hoffentlich endlich benutzerfreundlichere Monitoring-Systeme sein. Wichtiger aber sind die Bereitschaft, sich Dreinreden zu lassen und die Fähigkeit zu schnellen Antworten.</li>
<li><strong>Die Linie halten: </strong>Wer nach allen Seiten offen bleibt, ist nicht ganz dicht. Partizipation ist wichtig, sie darf aber nicht einer neuen Freunde-und-Follower-Beliebigkeit Platz machen. Der neue, öffentliche und schnell getaktete Dialog verlangt mehr innere Klarheit in Worten und Taten.</li>
<li><strong>Schneller planen: </strong>Wir Kommunikations-Handwerker sind auf immer mehr Baustellen mit immer kürzeren Reaktionszeiten gefordert. Oft ist es so, dass schnell was gemacht werden muss, bevor überhaupt ein Plan da ist. Das geht auf die Dauer schief. Dann hat jede Abteilung ein eigenes Monitoring-System und Kunden wissen nicht mehr, welchem Twitterkanal sie folgen sollen. Wir werden lernen, Erfahrungen schneller in Strategien einzubauen. Sie definieren in wenigen Seiten das Wesentliche und werden halbjährlich mit den Schlüsselpersonen aktualisiert.</li>
</ol>
<p>Lesen Sie den <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/april_2012" target="_blank">ganzen Newsletter</a>, wühlen Sie im <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv mit fast 50 Anstössen</a> für die PR-Praxis oder <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">abonnieren Sie</a> <span style="line-height: 24px;">neue Inputs </span>im 2-Monatsrhythmus.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://www.bernet.ch/socialmediastudie" target="_blank">die Bernet ZHAW Social Media Studie im Download</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/bernet-zhaw-social-media-studie-schweiz-2012/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über die Studie</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge über den Anstoss-Newsletter </a></p>
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		<item>
		<title>Zürcher PR Gesellschaft: Neuer Webauftritt</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/18/zurcher-pr-gesellschaft-neuer-webauftritt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[ZPRG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer PR Schaffenden sind organisiert. Unter anderem im Berufsverband prsuisse. Der Dachverband hat sich und seinen sechs Regionalgesellschaften soeben einen neuen Webauftritt gebaut.  Als Vorstandsmitglied der Zürcher PR Gesellschaft ZPRG nahm ich Einsitz in die dreiköpfige &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/18/zurcher-pr-gesellschaft-neuer-webauftritt/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/zprg-sprechblase.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17992" title="zprg sprechblase" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/zprg-sprechblase-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Die Schweizer PR Schaffenden sind organisiert. Unter anderem im Berufsverband prsuisse. Der Dachverband <strong>hat sich und</strong> seinen sechs Regionalgesellschaften soeben einen neuen Webauftritt gebaut. </strong></p>
<p>Als Vorstandsmitglied der <a href="http://www.zprg.ch/" target="_blank">Zürcher PR Gesellschaft ZPRG</a> nahm ich Einsitz in die dreiköpfige Arbeitsgruppe Web und unterstützte die Konzeption und Umsetzung der neuen Website. Komplexität bekam das Projekt – wie üblich bei Verbandsstrukturen – durch die vielfältigen Bedürfnisse und Voraussetzungen der verschieden grossen Gesellschaften. Wen wollen wir erreichen? Mit welchen Inhalten? Für was stehen wir? Was wird erwartet? Wie so oft bei Kommunikationsprojekten: Das Konzept ist immer auch ein Stück Selbstfindung.</p>
<p>Gemeinsam mit der Webagentur <a href="http://mediaparx.ch/" target="_blank">Mediaparx</a> entwickelte die «Arbeitsgruppe Web» des Verbandes (s. unten auch noch einige Erfolgsfaktoren für ein derartiges Projekt) ein Konzept, welches diese Hauptelemente vereint:</p>
<ul>
<li><strong>Publikations-Kanal für Dachverband und Regionen<br />
</strong>Unter «News» erhalten alle Regionalgesellschaften die Möglichkeit – ganz nach ihren eigenen Bedürfnissen – redaktionell tätig zu werden: ob lediglich zur Publikation von Events und Berichten oder gar blogartig ausgebaut.</li>
<li><strong>Events<br />
</strong>Zentral für die ereignisgetriebene Organisation der Regionalgesellschaften: Ein einfaches publizieren von Ausschreibungen, inklusive funktionierendes Anmeldewesen.</li>
<li><strong>News-Mix<br />
</strong>Via eine Feedsammlung erhalten die Besucher einen Überblick über die wichtigsten Online-Publikationen im PR-Fach. Wer noch Ergänzungswünsche hat, kann sich übrigens gerne bei mir melden.</li>
<li><strong>Mitglieder-Service</strong><br />
Ein <a href="http://www.zprg.ch/mitglieder" target="_blank">Verzeichnis</a> über Mitglieder und Mitglied-Agenturen gibt eine Übersicht über die PR-Szene Schweiz.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/screen-ZPRG-website.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17991" title="screen ZPRG website" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/screen-ZPRG-website-515x422.jpg" alt="" width="515" height="422" /></a></p>
<p>Für das Gelingen eines Webprojektes in einem Berufsverband sehe ich diese drei wichtigen Erfolgsfaktoren:</p>
<p><strong>Entscheid und Budget</strong><br />
Ein Projekt dieses Umfangs braucht einen gemeinsamen Willen und ein solides Budget. Zum Entscheid gehört auch der Schritt, einer tatkräftigen, pragmatischen Arbeitsgruppe möglichst viel Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit für die Umsetzung zu gewähren.</p>
<p><strong>Arbeitsgruppe mit Esprit</strong><br />
Eine möglichst kleine – wir waren nur zu dritt (hiermit verdanke ich die äusserst speditive und menschlich angenehme Zusammenarbeit mit <a href="https://twitter.com/#!/mediaworkluzern" target="_blank">Marc Lustenberger, media-work</a> und <a href="https://twitter.com/#!/clamorosa" target="_blank">Cla Martin Caflisch, PHBern</a>)  und hielten uns durch Arbeitsmeetings, Telefonkonferenzen und Meilensteine auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Einbezug aller Betroffenen an Workshops</strong><br />
Alle Direktbetroffenen (Sekretariat, Webmaster, Mitgliederverwaltung, Regionalsekretariate) müssen mittels Workshops in den Prozess einbezogen werden: Zum Briefingsaustausch bei der Konzeption, beim Einführen des CMS (in diesem Fall Drupal) und allenfalls bei der Datenmigration – eine Riesenarbeit übrigens, die keinesfalls zu unterschätzen ist (zum Beispiel im Budget&#8230;).</p>
<p>Natürlich: Eine Website kennt kein «Gut zum Druck» – sie ist nie fertig. Natürlich braucht der Webauftritt von prsuisse und den Regionalgesellschaften noch etwas Startschub mit Inhalten und Dynamik. Aber es steht jetzt ein zeitgemässes Werkzeug zur Verfügung mit frischem Erscheinungsbild. Meinungen, Wünsche, Kritik und Lob werden natürlich jederzeit gerne entgegen genommen.</p>
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		<item>
		<title>The Age of Less: aufs Maximum reduzieren</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[David Bosshart]]></category>
		<category><![CDATA[gdi]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist genug. Knappe Ressourcen, Schuldenfallen überall, Gesellschaftskrankheit Burnout – unser Drang nach Wachstum fordert seinen Tribut. Was macht uns wirklich glücklich? Können wir der Wachstumsspirale entrinnen? Um die Grenzen des Wachstums ging es am letztwöchigen &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/04/11/the-age-of-less-aufs-maximum-reduzieren/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/gras_gross.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17976" title="gras_gross" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/gras_gross-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Jetzt ist genug. Knappe Ressourcen, Schuldenfallen überall, Gesellschaftskrankheit Burnout – unser Drang nach Wachstum fordert seinen Tribut. Was macht uns wirklich glücklich? Können wir der Wachstumsspirale entrinnen?</strong></p>
<p>Um die Grenzen des Wachstums ging es am <a href="http://www.gdi.ch/de/the-age-of-less" target="_blank">letztwöchigen Event</a> (Link mit kurzem Video-Interview mit David Bosshart. <strong>Nachtrag:</strong> hier noch <a href="http://www.gdi.ch/de/news/age-of-less-der-abend-im-videor-ckblick" target="_blank">die gesammelten Videos</a> zum Event) des Gottlieb Duttweiler Instituts unter dem Motto «The Age of Less – Worauf wir uns einstellen müssen».</p>
<p>GDI-Chef David Bosshart verwies einführend auf die Unausweichlichkeit des Umdenkens: «In der westlichen Welt sind wir uns lineares, exponentielles Wachstum gewöhnt. Jetzt erkennen wir: Der Wohlstand von einigen hundert Millionen Europäern und Amerikanern ist mit unseren Ressourcen nicht globalisierbar. (&#8230;) Wir müssen wieder Bodenhaftung kriegen, die Dinge realistischer sehen. Das wird uns helfen die Dinge mehr wert zu schätzen, weniger und bewusster zu konsumieren. Nicht mehr von der Frage ausgehen «Wieviel Geld bekomme ich? Wieviel Vermögen habe ich?» sondern viel mehr «Was brauche ich überhaupt, um glücklich zu sein?». Bosshart analysiert dieses Umdenken auch in seinem  Buch «The Age Of Less – die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt» (<a href="http://www.amazon.de/The-Age-Less-Wohlstandsformel-westlichen/dp/3867741565/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334125691&amp;camp=1638&amp;sr=8-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />).</p>
<p><strong>Raus aus den Tretmühlen des Glücks<br />
</strong>Volkswirtschafter und Buchautor Mathias Binswanger  («Tretmühlen des Glücks», 2006, <a href="http://www.amazon.de/Die-Tretmühlen-Glücks-glücklicher-spektrum/dp/345105809X/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;s=books&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334125825&amp;camp=1638&amp;sr=1-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />) sprach über «das merkwürdige Verhältnis zwischen Geld und Glück» und berief sich dabei auf Bernhard Shaw: «Ökonomie ist die Kunst, das Beste aus unserem Leben zu machen.» Oder noch etwas deutlicher: Kunst ist es, aus jedem zur Verfügung stehenden Franken ein Optimum an Glück zu ziehen. Die Glücksforschung macht es deutlich: Während sich seit dem Zweiten Weltkrieg in den USA das Bruttoinlandprodukt verdreifacht und in Japan sogar versechsfacht hat, hat das Glücksempfinden in beiden Ländern stagniert. Binswanger definiert nun also vier verschiedene «Tretmühlen», die Glück versprechen, es aber verhindern: die Statustretmühle, die Anspruchstretmühle, die Multioptionstretmühle und die Zeitspartretmühle. Jede wird für eine moderne Wirtschaft gebraucht. Noch brauchen wir Wachstum – und die Tretmühlen machen diesen möglich. Aber wieviel? Binswanger skizziert 10 Ausstiegsstrategien um Tretmühlen-Effekte zu reduzieren.</p>
<p>Meine 5 Favoriten:</p>
<ul>
<li><strong>Attraktives Sozialleben statt Anhäufung materieller Güter</strong><br />
Sozialkapital wird nicht durch Geld, sondern durch Zeit aufgebaut. Das macht es so wertvoll – und entsprechen natürlich die «Glücksdividende» daraus. Kurz: Weniger besitzen – mehr Zusammensein. Das braucht zwar Zeit – macht aber zufrieden.</li>
<li><strong>Vermeidung von stressigen Formen des Familienlebens</strong><br />
Wie muss man heute «Familie leben», dass es dem Zeitgeist entspricht? Achtung: die Frage ist eine Falle. Man kann nur verlieren. «Familie» ist mittlerweile ein erwiesener Stressfaktor. Lassen wir uns nicht von Idealbildern aufreiben. Oft gilt halt auch hier: Weniger ist mehr.</li>
<li><strong>Nutzung der Potenziale für räumliche und zeitliche Flexibilisierung</strong><br />
Das Web verspricht hier zwar Fortschritt. Fakt ist: Immer mehr Menschen pendeln. Stundenlang. Obwohl Pendeln ein nachweislicher Unglücksfaktor ist. Home-Office kann eine Möglichkeit sein, die Verkürzung des Arbeitsweges ein anderer.</li>
<li><strong>Keine Verherrlichung von Effizienz, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Reformen</strong><br />
Wir sind überzeugt: Mehr Glück, besseres Leben ist nur durch Innovation und mehr Effizienz möglich. Korrekt? Wieviel Innovationen haben unser Leben verschlechtert? Wie viel Effizienz brauchts fürs Glück? Beide Elemente sind undiskutabel nötig und wichtig. Aber nicht allein und nicht zum Selbstzweck.</li>
<li><strong>Sich üben in der Lebenskunst</strong><br />
«Wir sind Experten im Geld verdienen, aber Laien, wenn es darum geht, das verdiente Geld in Glück umzusetzen., schreibt Binswanger. Er schliesst sein Buch mit dem Wunsch, das Fach «Lebenskunst» in die Lehrpläne zu nehmen und mit diesen prophetischen Worten des Ökonomen Keynes von 1930: «Die eifrigen Geldverdiener mögen uns all in den Schoss des ökonomischen Überflusses mitnehmen. Aber es werden nur diejenigen Menschen in der Lage sein, den neuen Überfluss zu geniessen, welche die Lebenskunst selbst kultivieren und zu grösserer Perfektion entwickeln können.»</li>
</ul>
<div>
<p><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;">Autor und Referent Binswanger erläutert die zitierten Tretmühlen und die zehn Strategien dagegen äusserst süffig, einleuchtend und doch fachlich kompetent. Empfehlenswert zum Thema ist auch <strong>«Genug» von John Naish</strong> (<a href="http://www.amazon.de/Genug-Wie-Welt-Überflusses-entkommen/dp/3431037623/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;s=books&amp;tag=bernetpr-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334124508&amp;camp=1638&amp;sr=1-1&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon-Link</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bernetpr-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />). </span><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;">Er erzählt anschauliche Beispiele vom allgegenwärtigen Genug und zeigt Ausstiegsvarianten.</span></p>
</div>
<div><span style="font-size: 15px; line-height: 25px;"><strong>Weiterführende Links:<br />
</strong>Anstoss-Newsletter:<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2008" target="_blank"> «Stille – 5 Tipps zum Abschalten»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2009" target="_blank">«Mit sich selbst befreundet sein. Von der Kunst der Lebensführung»<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/gdi/" target="_blank">mehr bernetblog-Beiträge über Events am GDI</a><a href="http://www.bernet.ch/newsletter/november_2009" target="_blank"> </a></span></div>
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		<item>
		<title>Social Media Gipfel: Städte St. Gallen vs. Luzern</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/27/social-media-gipfel-stadte-st-gallen-vs-luzern/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 05:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Government wird genauso sehnlichst erwartet wie verhalten kritisch beäugt. Wie sollen Bürger online mit dem Staat verkehren? Wie dürfen sich Ämter, Stellen, Exekutivpolitiker im Web zeigen? Wie vertragen sich Reglemente und Transparenz?  Wir wissen es: Social &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/27/social-media-gipfel-stadte-st-gallen-vs-luzern/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a><strong>E-Government wird genauso sehnlichst erwartet wie verhalten kritisch beäugt. Wie sollen Bürger online mit dem Staat verkehren? Wie dürfen sich Ämter, Stellen, Exekutivpolitiker im Web zeigen? Wie vertragen sich Reglemente und Transparenz? </strong></p>
<p>Wir wissen es: Social Media geht längst vom fun-orientierten B2C Campaigning hinaus bis zum  fachlichen B2B-Austausch. Was aber mit öffentlich finanzierter Kommunikation zwischen Bürger und Staat? Welche Plattformen sollen bespielt werden, wo wird es heikel? Die Kritik an aufgeblähten PR-Abteilungen ist auch ohne Facebook und Twitter gross – dürfen Stadt, Kanton, Bund jetzt auch noch Social Media Teams betreiben?</p>
<p><strong>Bürokratie 2.0: Meine Stadt ist mein Freund</strong><br />
Beispiele gibt es bereits: Die kleine Thurgauer Stadt Amriswil hat sich schon vor Jahren damit auseinandergesetzt (<a href="http://bernetblog.ch/2010/12/13/social-media-und-verwaltung-stadt-amriswil/" target="_blank">bernetblog berichtete</a> im Dezember 2010 darüber) und unter dem Titel <a href="http://bernetblog.ch/2011/01/11/buerokratie-2-0-meine-stadt-ist-mein-freund/" target="_blank">«Bürokratie 2.0: Meine Stadt ist mein Freund»</a> wagten wir vor einem Jahr schon mal eine Auslegeordnung.  Bereits damals wurde das St. Galler Bürgerportal «MySG» erwähnt – eine besonders konsequente Umsetzung.</p>
<p>Am zweiten <strong>Social Media Gipfel dieses Jahres vom 4. April</strong> (wie immer 7.30h im <a href="http://maps.google.com/maps?q=Falkenstrasse+12,+Kreis+8,+8008+Zürich,+Schweiz&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;geocode=FV260gIdHm2CAA&amp;hnear=Falkenstrasse+12,+Kreis+8,+8008+Zürich,+Schweiz&amp;z=17&amp;vpsrc=0" target="_blank">NZZ Bistro by Tibits</a>) erzählt der <strong>MySG-Verantwortliche Roman Kohler</strong> (<a href="https://twitter.com/#!/romankohler" target="_blank">@romankohler</a>) über die Erfahrungen mit dem Portal und steht Rede und Antwort. Als Delegierter der Innerschweizer Tourismus-<strong>Stadt Luzern berichtet Martin Bunjes</strong> (<a href="https://twitter.com/#!/stadtluzern" target="_blank">@stadtluzern</a>), Stabschef Stadtpräsidium und Bildungsdirektion.</p>
<p>Kaffee und Gipfeli werden dieses mal vom <strong><a href="http://www.spri.ch/" target="_blank">Schweizerischen PR Institut SPRI</a></strong> spendiert. Wir danken herzlich dafür! Das SPRI versprach gar noch eine kleine Überraschung vor Ort.</p>
<p><strong>Anmeldung: </strong><br />
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Das Anmeldeformular wird wieder morgen <strong>28. März 2012 pünktlich um 7.30 Uhr</strong> geöffnet.</p>
<p><strong>Alle wichtigen smgzh-Links:</strong><br />
<a href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Website inkl. Newsletter-Anmeldung</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smgzh" target="_blank">Social Media Gipfel #smgzh Twitterwall<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
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		<item>
		<title>Blogger im Profil: Hallo Zukunft-Blog von Swisscom</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/03/13/blogger-im-profil-hallo-zukunft-blog-von-swisscom/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/03/13/blogger-im-profil-hallo-zukunft-blog-von-swisscom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger im Profil]]></category>
		<category><![CDATA[corporate-social-responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob wir unsere Online-Kanäle «Blogs» nennen, oder künftig schlicht «Online-Magazin»: Das Kuratieren und Aufarbeiten von Business-Themen im Web hat Zukunft. Und Geschichte – die Swisscom ist mit ihrem CSR-Blog bereits über 6 Jahre dran. Geduld bringt &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/03/13/blogger-im-profil-hallo-zukunft-blog-von-swisscom/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/SwisscomLogo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17845" title="SwisscomLogo" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/SwisscomLogo-86x86.png" alt="" width="86" height="86" /></a>Ob wir unsere Online-Kanäle «Blogs» nennen, oder künftig schlicht «Online-Magazin»: Das Kuratieren und Aufarbeiten von Business-Themen im Web hat Zukunft. Und Geschichte – die Swisscom ist mit ihrem CSR-Blog bereits über 6 Jahre dran. Geduld bringt Rosen. </strong></p>
<p>Seit bald sechs Jahren stellen wir in der Rubrik <a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">«Blogger im Profil»</a> in loser Folge gelungene Bespiele von (Corporate) Weblogs vor. Der allererste Beitrag erschien im September 2006 unter dem Titel <a href="http://bernetblog.ch/2006/09/15/blogger-im-profil-albert-kuhn-fuer-das-swisscom-umweltteam/" target="_blank">«Albert Kuhn für das Swisscom Umweltteam»</a>. Ende 2009 zog der <a href="http://swisscomnature.blueblog.ch/" target="_blank">alte Swisscom CSR Blog</a> um: Heute schreibt das 7-köpfige Autorenteam im <a href="http://hallozukunftblog.swisscom.ch/" target="_blank">«Hallo Zukunft-Blog»</a> regelmässig über die «Corporate Social Responsibility» Programme der Swisscom. Ursula Darmstaedter, CSR Projektleiterin und Bloggerin, hat unsere Rubrikfragen beantwortet:</p>
<p><strong>Wieso bloggen Sie?</strong><br />
Green ICT und Medienkompetenz sind zwei Bereiche, in denen wir uns für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt engagieren. Mit dem Blog möchten wir den Lesern Antworten auf ihre wichtigsten Fragen liefern:</p>
<ol>
<li>Was kann ich im Bereich ICT / Telekommunikation unternehmen, um mich privat und am Arbeitsplatz umweltgerecht und nachhaltig zu verhalten?</li>
<li>Was muss ich tun damit wir, meine Familie und ich, sicher und kompetent mit  neuen Kommunikationstechnologien und Medien umgehen?</li>
</ol>
<p>Es ist uns wichtig den Dialog mit unseren sehr vielfältigen Anspruchsgruppen zu suchen und zu pflegen.</p>
<p><strong>Was ist ihre wichtigste Blogerfahrung?</strong><br />
Wir waren am Anfang enttäuscht, dass wir trotz steigenden Leserzahlen nur sporadisch Kommentare erhielten. Am Anfang hatten wir uns sogar noch überlegt Leserkommentare als quantitatives Ziel für den Blog zu setzen. Hier müssen wir uns wohl noch etwas in Geduld üben.</p>
<p><strong>Was ist ihr grösster Blogwunsch für die Zukunft?</strong><br />
Dass wir es schaffen, unsere Artikel etwas „provokativer“ zu formulieren und wir somit vielleicht vermehrt mit den Lesern über die Themen diskutieren können. Und natürlich wünschen wir uns noch mehr Leser, und dass unser Blog dazu beiträgt, dass wir als nachhaltiges Unternehmen wahrgenommen werden.</p>
<p><strong>Das Fazit aus unserer Sicht: </strong><br />
Die  Swisscom gehört nach eigenen Angaben (<a href="http://hallozukunftblog.swisscom.ch/ueber-uns/" target="_blank">Impressum</a>) und gemäss <a href="http://swisscom.ch/content/swisscom/de/ghq/Responsibility/Rating_Ergebnisse.html" target="_blank">Ratings</a> zu den nachhaltigsten Telco-Unternehmen Europas. Leidenschaft, persönliches Engagement und auch die Ausdauer sind beim Lesen der Inhalte spürbar – wie schon damals vor sechs Jahren. Dies ist der wichtigste Charakterzug eines spannenden Online-Magazins. Deutlich zu erkennen auch, dass der «Hallo Zukunft-Blog» keinesfalls eine Marketing-Plattform sein soll. Zu eigenständig und selbstreflektiert sind die Themen. Auch drückt die relativ hohe Artikel-Frequenz (alle 2-3 Tage) aus, dass es den Swisscom-Bloggern wirklich ernst ist mit ihren Anliegen.</p>
<p>Das Swisscom-CSR-Team wünscht sich mehr Mut zur «Provokation», für mehr Ecken und Kanten in den Texten. Tatsächlich sind die Beiträge nicht frech oder aufmüpfig. Es fragt sich allerdings, wie stark die CSR-Abteilung eines Grosskonzerns tatsächlich provokativ Stellung nehmen kann. Drei wichtige Tipps aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>Inhaltlich möglichst fokussiert bleiben</li>
<li>den «Followern» ganz konkrete, relevante, alltaugstaugliche Inhalte bieten</li>
<li>das publizistische Konzept noch schärfen mit Serien, Specials, Live-Berichten und besserer Einbindung in Twitter, Facebook (Abonnierbarkeit bringt Besucher!)</li>
</ul>
<p>Aber Eben &#8211; Geduld bringt Rosen. Auf weitere mindestens sechs Jahre «CSR-Blogging» bei der Swisscom!</p>
<p><strong>Weiterführende Links: </strong><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2006/09/15/blogger-im-profil-albert-kuhn-fuer-das-swisscom-umweltteam/" target="_blank">«Blogger im Profil: Albert Kuhn für das Swisscom Umwelt Team»<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/blogger-im-profil/" target="_blank">Serie «Blogger im Profil»</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/facebook-im-profil/" target="_blank">Serie «Facebook im Profil» </a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/tag/twitter-im-profil/" target="_blank">Serie «Twitter im Profil» </a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/beispiele/" target="_blank">alle bernetblogbeiträge über «Social Media Beispiele»</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Anstoss-Newsletter: Content – Tipps für Relevanz</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/29/anstoss-newsletter-content-tipps-fur-relevanz/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/02/29/anstoss-newsletter-content-tipps-fur-relevanz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstoss-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[content strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ganzen Aufregung rund um die Funktionsweise und die Entwicklung neuer Kanäle verlieren PR-Profis mitunter das Elementarste aus den Augen: Inhalt und Relevanz. Im aktuellen Newsletter geben wir hierzu Anstösse, Tipps und Links. Heute sind &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/29/anstoss-newsletter-content-tipps-fur-relevanz/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/labor-bild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17794" title="labor bild" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/labor-bild-86x86.jpg" alt="labor reagenzglas bild" width="86" height="86" /></a><strong>In der ganzen Aufregung rund um die Funktionsweise und die Entwicklung neuer Kanäle verlieren PR-Profis mitunter das Elementarste aus den Augen: Inhalt und Relevanz. Im aktuellen Newsletter geben wir hierzu Anstösse, Tipps und Links. </strong></p>
<p>Heute sind wir viel zu beschäftigt damit, die Technik zu verstehen und die Spielereien aller Plattformen kennen zu lernen. In den Social Media Konzepten sind zwar vielleicht strategische Basis-Elemente wie Ziele, Zielgruppen und Botschaften definiert – oft geht aber bei der konkreten Definition von Inhalten die Kraft aus.</p>
<p><strong>Relevanz liegt im Auge der Betrachter</strong><br />
Was haben wir überhaupt zu erzählen? Was können wir erzählen angesichts mangelnder Ressourcen und fehlender Transparenz-Willigkeit der Geschäftsleitung? Egal ob via Online, Print oder einem persönlichen Kontakt – die Botschaft kommt nur an, wenn Sie für unser klar eingegrenztes Publikum relevant ist.</p>
<p>In der <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">aktuellsten Ausgabe unserer Newsletter-Serie</a> «Anstoss» (<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abo</a> / <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv mit 47 Ausgaben seit 2002</a>) wollen wir hinsichtlich diesen Fragen inspirieren:</p>
<ul>
<li>Was ist Relevanz und wie lernen wir von unserem Publikum?</li>
<li>Was dürfen wir im Online-Konzept bezüglich Inhalt nicht vergessen?</li>
<li>Welche Inhalte passen zu welchen Kanälen?</li>
</ul>
<p>Die Inhaltsdefinition und Erarbeitung müssen im PR-Alltag die Hauptrollen spielen. Damit wir nicht als Sklaven den Spielereien von Plattformbetreiber nachrennen, sondern uns darauf fokussieren, interessante, emotional berührende Geschichten zu erzählen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/februar_2012" target="_blank">Newsletter «Inhalt macht den Unterschied: Tipps für mehr Relevanz»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/abonnieren" target="_blank">Abolink Bernet_PR Anstoss-Newsletter</a> / <a href="http://www.bernet.ch/newsletter/archiv" target="_blank">Archiv seit 2002<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/category/alltag/anstoss-newsletter-alltag/" target="_blank">bernetblog-Beiträge zum Anstoss-Newsletter </a></p>
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		<item>
		<title>Das E-Mail ist tot – lang lebe das E-Mail</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/02/23/das-e-mail-ist-tot-lang-lebe-das-e-mail/</link>
		<comments>http://bernetblog.ch/2012/02/23/das-e-mail-ist-tot-lang-lebe-das-e-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das E-Mail ist fest in den Alltag integriert. Nur scheinbar wird es bedrängt von Chat, Tweet, Post &#38; Co. – zu fest sind Prozesse, Wertigkeit und Funktion in unseren Unternehmen und Köpfen zementiert. Was schätzen wir &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/23/das-e-mail-ist-tot-lang-lebe-das-e-mail/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/briefstapel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17784" title="briefstapel" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/briefstapel-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Das E-Mail ist fest in den Alltag integriert. Nur scheinbar wird es bedrängt von Chat, Tweet, Post &amp; Co. – zu fest sind Prozesse, Wertigkeit und Funktion in unseren Unternehmen und Köpfen zementiert. Was schätzen wir am E-Mail? Warum wird es nicht verschwinden?</strong></p>
<p>Ich erinnere mich gut an meinen persönlichen Einstieg in das Mail-Geschäft: 1996 (16 Jahre, seufz) – das Mail im Lotus Notes meines global tätigen Arbeitgebers war lediglich im Binnenverkehr offen, es war vorerst nicht möglich mit «extern» zu mailen. Es kam einer Erlösung gleich, als diese Mauer fiel und wir endlich mit den Journalisten und Netzwerkpartnern in den schnellen Austausch treten konnten. Schnell multiplizierten sich die Kontaktmöglichkeiten und Tür und Tor standen offen für Infomüll, CC-Missbrauch und Massenversand-Terror.</p>
<p><strong>Das Mail – der multifunktionale Briefkasten</strong><br />
Zwei Jahrzehnte sind keine Zeit zur Entwicklung einer völlig neuen Kommunikationsform: Der Kontakt von Sender an einen oder mehrere Empfänger in fast Echtzeit oder aber via den elektronischen Briefkasten zum späterlesen. Mit der Zeit ergaben sich aber technisch (HTML-Gestaltung, Links, Applikationen) und funktional neue Möglichkeiten (für was brauche ichs?) weiter. Hier drei Möglichkeiten herausgepickt:</p>
<ul>
<li><strong>To Do-Liste<br />
</strong>Das E-Mail mit Auftrag, Info, Input, Anfrage bleibt solange in der Inbox, bis die Aufgabe erledigt oder terminiert ist. Gefährlich: Es entsteht ein paralleles Dashboard zur bestehenden Aufgabenliste. Tools wie Outlook helfen, diese Funktionen zu verbinden – die Doppelfunktion bleibt.</li>
<li><strong>Wissensplattform<br />
</strong>Newsletter, Produkteinformationen, Alerts – damit wir den riesigen Wust an Information nicht nochmals neu abspeichern müssen, pflegen wir im E-Mail-Konto eine eigentliche Wissensdatenbank – welche bei Jobwechseln sowohl für den Mitarbeitenden wie die Organisation verloren geht.</li>
<li><strong>Archiv<br />
</strong>Das Mail als Garantie, Beweisstück, Druckmittel: Noch viel stärker als ein Chat, ein SMS, ein Tweet, hat das Mail Dokument-Charakter. Natürlich ist dies in einigen Branchen standardisiert und reglementiert – man denke an die Finanzwelt oder rechtlich heikle Inhalte. Neben diesen Standards und Regeln ist auch die scheinbare Wertigkeit des Mails in unseren Köpfen fest verankert.</li>
</ul>
<p>Sind auch die Digital Natives – Menschen die nie ohne E-Mail gelebt haben – mit diesen Gewohnheiten konfrontiert? namics-Berater Michael Rottmann sagt im lesenswerten Netzwoche-Artikel (<a href="http://www.netzwoche.ch/News/2012/02/22/E-Mail-als-Auslaufmodell.aspx" target="_blank">22.2.12, Link</a>) dazu: «Die Digital Natives zeigen ein Nutzungsverhalten, das E-Mail überflüssig machen könnte. Der Vorteil, dass bei E-Mail Sender und Empfänger nicht gleichzeitig online sein müssen, spielt keine Rolle mehr, wenn alle ständig online sind.»</p>
<p>Eine Funktion wird E-Mail mangels Alternative noch längere Zeit spielen: Die Inbox hat eine Zukunft als Info-Zentrale, -Trichter, -Hub. Möglich, dass sich Netzwerke wie Facebook oder Gesamtanbieter wie Google (Gmail, GooglePlus, Apps) in diese Richtung entwickeln und die Nutzergewohnheiten prägen können.</p>
<p><strong>Das Mail – unverzichtbar in der Gesamtstrategie</strong><br />
Was bedeutet dies für unsere Kommunikations-Konzepte und Inhalts-Strategien? Verschwinden wird das E-Mail nicht, aber wohl an Bedeutung im Gesamtmix abnehmen. Wollen wir aber, dass unsere Plattformen (Online-Magazine, Newsletter, Multimedia-Inhalte) wahrgenommen, abonniert und konsumiert werden, müssen wir das E-Mail integrieren. Drei wichtige Instrumente aus meiner Sicht:</p>
<ol>
<li><strong>News-Meldungen und Communiqués an Meinungsmacher</strong><br />
Die Inbox von Journalisten sind zwar brechend voll. Wenn aber unsere Pressemitteilungen via Mail den wichtigsten Regeln gehorchen, ist das Mail noch immer ein unverzichtbarer Kanal zu den etablierten Massenmedien. Und immer mehr auch zu Meinungsmachern auf Facebook, Twitter, Google+ oder Blogs.</li>
<li><strong>Abo von Online-Beiträgen</strong><br />
Der Corporate Blog, das Online-Magazin kriegt den meisten Verkehr via die Suchmaschinen. Eine treue Leserschaft – und die ist wertvoll – will diese Inhalte aber individuell abonnieren können: via Facebook, Twitter und eben immer noch via Wochen- oder Sofortabo per Mail (hier übrigens der <a href="http://bernetblog.ch/blogabo/" target="_blank">Abo-Link des bernetblog</a> – soviel Werbung muss sein).</li>
<li><strong>Newsletter mit klarem Inhaltskonzept</strong><br />
Nein – der E-Newsletter ist nicht tot – aber durch die unendliche grosse Zahl an schlechten Beispielen zumindest gefährdet. Wenn wir es aber schaffen, konkreten, relevanten, nützlichen Inhalt in guter Portionierung zu bieten, wird sich garantiert ein Publikum finden, die just diese Frequenz (nicht mehr als 6x jährlich) schätzt.</li>
</ol>
<p>Diese drei Angebote können uns sollen natürlich beliebig miteinander verknüpft werden.</p>
<p>Schlussendlich bleibt es bei den Nutzern, wie sie den Informations-Strom für sich persönlich kanalisieren und wie selektiv sie umgehen mit dem wachsenden Angebot. Tipps dazu in den nachfolgenden Links.</p>
<p><strong>Weiterführende Links </strong><br />
im bernetblog:<br />
<a href="http://bernetblog.ch/2010/11/17/killt-facebook-e-mail-tradition/" target="_blank">«Killt Facebook E-Mail Tradition?»</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/02/17/antwort-muss-sein-wie-schafft-man-das/" target="_blank">«Antwort muss sein – wie schafft man das?»</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2011/03/22/pressemitteilung-wie-umgehe-ich-den-papierkorb/" target="_blank">«Pressemitteilung: Wie umgehe ich den Papierkorb?»<br />
</a>Anstoss-Newsletter:<br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/juni_2007" target="_blank">«Tipps für gerngelesene E-Mailings»</a><br />
<a href="http://www.bernet.ch/newsletter/maerz_2005" target="_blank">«Tipps für den effizienten Umgang mit E-Mail»</a></p>
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		<title>Social Media Gipfel KMU: Integration, Ressourcen, Engagement</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen.  Die Schweiz &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/02/02/social-media-gipfel-kmu-integration-ressourcen-engagement/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7695" title="Social Media Gipfeli" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nurknopf-85x86.png" alt="" width="85" height="86" /></a>Die Schweiz fährt Velo. Immer mehr. Der 12. Social Media Gipfel hatte zwei prägende Velo-KMU&#8217;s zu Besuch. Veloplus und Thömus zeigten auf, wie sie Social Media ins KMU-Geschäft integrieren und wo die Grenzen liegen. </strong></p>
<p>Die Schweiz &#8211; ein KMU-Land: 99 Prozent der Unternehmen beschäftigen unter 250 Mitarbeitende und fast 70 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden. Die Ausgangslage für die Kommunikation ist überschaubar: Einfachere Strukturen und die Nähe zum Management geben den PR-Verantwortlichen grossen Handlungsspielraum. Knappe Budgets und Zeitressourcen schränken diesen aber umgehend wieder ein.</p>
<p><strong>Veloplus: Vom Print zum Erlebnis ins Netz</strong><br />
Der schweizweit führende Online-Händler für Velozubehör <a href="http://www.veloplus.ch" target="_blank">Veloplus</a> mit fünf Ladengeschäften ist durch seinen hohen Online-Umsatzanteil seit jeher webaffin. Trotzdem – die Erlebniswelt Veloplus spielt crossmedial: Katalog, Printmagazin und persönliche Begegnungen (<a href="http://www.veloplus.ch/kurse_veranstaltungen/default.asp" target="_blank">Vorträge, Workshops, etc.</a>) und der <a href="http://www.veloplus.ch/_newsletter/" target="_blank">E-Newsletter </a>verzahnen sich und liefern den Social Media Kanälen Anstösse für die Community. Und diese spielt mit: beispielsweise bei der Entwicklung eines neuen Veloreinigers (<a href="http://youtu.be/_rbQ1xGjCos" target="_blank">YouTube</a>) oder bei der virtuellen Ostereier-Suche (<a href="http://youtu.be/qkUtU258h-o" target="_blank">YouTube</a>) an den Veloplus-Standorten. Oliver Lutz (<a href="http://twitter.com/veloplus" target="_blank">@veloplus</a>), Social Media Verantwortlicher ergänzt: «Auch Online-Werbung setzen wir gezielt ein für Produkt-Neuheiten. Die resultierenden Shop-Bestellungen sind überschaubar (1,64 % der Visits), erfreulich sind aber die Handbuch (Katalog) Bestellungen mit 8,55 %.» Eindrücklich, wie sich hier Print, Online und Live-Kommunikation die Hand geben.</p>
<p><strong>Thömus: Viel Social Media &#8211; kein separates Budget</strong><br />
Der Berner Velo-Platzhirsch hat sich mit dem «Stromer» in der E-Bike Szene schweizweit einen Namen gemacht. Breit aufgestellt ist Thömus im Social Web: Facebook-Auftritte für <a href="https://www.facebook.com/stromer.by.thoemus" target="_blank">«Stromer by Thömus»</a> (aufgrund der Übernahme von Andy Rhys&#8217; ISH Holding wird hier ein neues Branding nötig), <a href="http://www.youtube.com/user/thoemus3145" target="_blank">YouTube</a>, <a href="https://twitter.com/#!/thoemus" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/111059032141662503188/posts" target="_blank">Google+</a>, letzteres allerdings noch mit Zurückhaltung. René Walker, Leiter PR&amp;Kommunikation (<a href="http://www.twitter.com/walki" target="_blank">@walki</a>), sorgte mit seinem Statement zur Einbettung in die Kommunikation dann auch grad für den meistzitierten Satz auf der <a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23smgzh" target="_blank">#smgzh-Twitterwall</a>: «Social Media ist bei Thömus keine Abteilung, sondern «roter Faden», der sich durch Firma zieht.»</p>
<iframe width="516" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/cZnC7aUHqLs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>Aus den beiden Vorträgen lassen sich – neben viel Inspiration – drei Erkenntnisse gewinnen:</p>
<ol>
<li>Social Media gewinnt mit der Vernetzung von Events, Print und anderen Online-Kanälen (Website, E-Mail-Newsletter, Shop).</li>
<li>Social Media ist keine separate neue Kommunikations-Disziplin – es findet integriert in ganz vielen bestehende Unternehmensbereichen (HR, Service, Sales, Marketing, PR, Events, interne Kommunikation, &#8230;) statt.</li>
<li>Social Media funktioniert nur mit viel persönlichem Engagement, mit Mut (zur Lücke), mit etwas Pioniergeist und Frische. Just do it.</li>
</ol>
<p>Gut angekommen sind übrigens auch die als absolute Premiere verteilten <a href="http://blog.veloplus.ch/2012/01/31/die-velofinder-vignette-ist-eingetroffen/" target="_blank">«Velofinder»</a> – die neue Vignette von Veloplus, gerade lanciert inklusive <a href="http://goo.gl/hY19F" target="_blank">iPhone</a>- und <a href="http://goo.gl/AH0gF" target="_blank">Android</a>-App. Geschätzt wurden zudem im vollbesetzten NZZTibits das bewährte Kafi-Gipfeli-Set, diesemal spendiert von <a href="http://engagor.com/" target="_blank">Engagor</a>.</p>
<p>Nachfolgend die Präsentation via Slideshare. Nicht zu verpassen die weiterführenden Links am Ende dieses Beitrags.</p>
<div><div style="width:516px" id="__ss_11353962"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11353962?rel=0" width="516" height="551" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> </div> </div></div>
<p><strong>Alle wichtigen smgzh-Links:</strong><br />
<a href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Website inkl. Newsletter-Anmeldung</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23smgzh" target="_blank">Social Media Gipfel #smgzh Twitterwall<br />
</a><a href="http://blog.blogwerk.com/2012/02/02/12-social-media-gipfel-kmu-und-ihre-family/" target="_blank">Zusammenfassung von Blogwerk</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/sets/72157629126067029/with/6800319295/" target="_blank">Flickr Bildergalerie vom 12. smgzh</a> (merci an Claudio Schwarz <a href="https://twitter.com/#!/purzlbaum" target="_blank">@purzlbaum</a>)<br />
<a href="http://storify.com/hdzimmermann/12-social-media-gipfel-in-zurich-smgzh?awesm=sfy.co_XHp&amp;utm_campaign=&amp;utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_source=t.co&amp;utm_content=storify-pingback" target="_blank">Storify-Zusammenfassung</a> (danke an <a href="https://twitter.com/#!/hdzimmermann" target="_blank">@hdzimmermann</a>)<br />
<a href="http://bernetblog.ch/category/social_media/gipfel/" target="_blank">alle bernetblog-Beiträge zum Social Media Gipfel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist eigentlich&#8230;: Responsive Web Design</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2012/01/16/was-ist-eigentlich-responsive-web-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Allemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<category><![CDATA[Was ist eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen Sie ihre Website endlich Smartphone-tauglich gestalten? Oder beim Redesign an Tablets denken? Was aber tun, wenn das Web-TV mit Megascreens kommt? Mit «Responsive Webdesign» reagiert der Inhalt auf das Ausgabegerät – und passt sich automatisch &#8230; <a class="weiterlesen" href="http://bernetblog.ch/2012/01/16/was-ist-eigentlich-responsive-web-design/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/screens.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17595" title="screens" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/screens-86x86.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Wollen Sie ihre Website endlich Smartphone-tauglich gestalten? Oder beim Redesign an Tablets denken? Was aber tun, wenn das Web-TV mit Megascreens kommt? Mit «Responsive Webdesign» reagiert der Inhalt auf das Ausgabegerät – und passt sich automatisch an. </strong></p>
<p>Noch vor wenigen Jahren hatten es Webprogrammierer einfacher. Sie entschieden sich für eine durchschnittliche Bildschirmgrösse und testeten vor dem Going-Live die Browserversionen von Explorer bis Safari. Das Webdesign blieb auf verschiedenen Bildschirmen gleich. Mit dem Aufkommen der Smartphones (das iPhone feierte vor einer Woche bereits den 5. Geburtstag! mehr <a href="http://www.m-magazin.net/2012/01/zum-funften-geburtstag-das-iphone-–-der-smarte-rockstar/" target="_blank">dazu bei m-magazin.net</a>) baute man gerne eine spezielle Subdomain für Mobil-Nutzer, oft gesehen mit dem dem Anfangsbuchstaben m, zum Beispiel «m.domain.ch».</p>
<p><strong>Smartphone, Tablet, WebTV – was kommt als nächstes?</strong><br />
Mit den Tablets kam Verunsicherung auf. Wie reagieren auf das neue Format? Auf neue Nutzerverhalten wie das Wischen und den «lean back»-Konsum (mehr dazu in dieser <a href="http://bernetblog.ch/tag/ipad-webdesign/" target="_blank">3-teiligen bernetblog-Serie</a>)? Fatal wäre, für jedes Gerät und seine Eigenschaften eine eigene Umgebung zu bauen. Weil in den nächsten Jahren noch eine Vielzahl an Geräten und Formaten auf uns zukommen werden: webtaugliche TV&#8217;s, kleinere Smartphones, grössere Tablets – die Fantasie ist grenzenlos.</p>
<p><strong>Jedes Gerät hat seine «Sicht»</strong><br />
«Responsive Webdesign» will dem Diktat des Ausgabegerätes eine kluge Art der Informations-Portionierung entgegensetzen. Wichtigste Elemente davon:</p>
<ul>
<li><strong>Flexible Design-Elemente:</strong> Grösse, Breite und Höhe aller Elemente (Content-Container, Bilder, Videos, &#8230;) passt sich der Grösse des Ausgabe-Bildschirms an.</li>
<li><strong>Flexible Platzierung:</strong> Je nach Ausgabegerät ändert sich die Platzierung einzelner Navigations- und Inhaltselemente.</li>
<li><strong>Flexible Anzeige:</strong> Je kleiner der Bildschirm, je weniger Inhalte. Bei der Anzeige auf Smartphone-Bildschirmen kann man auf Inhaltselemente mit Priorität B verzichten oder sie nur noch verlinken.</li>
</ul>
<p>Grösse und Anordnung aller Inhalte reagieren also auf das Ausgabemedium und auf die Art, wie wir dieses in der Hand halten (kippen von Mobilgeräten):</p>
<p><a href="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/responsive-webdesign.png"><img class="alignnone size-large wp-image-17594" title="responsive webdesign" src="http://bernetblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/responsive-webdesign-515x280.png" alt="" width="515" height="280" /><br />
</a>(Quelle Bild: <a href="http://macrojuice.com/multimedia/responsive-web-design/" target="_blank">macrojuice.com</a>)</p>
<p>Wer sein Webdesign also nutzer- und zukunftsgerecht aufbauen will, sollte sich weniger Gedanken machen, wie eine «mobile Seite» aussehen soll. Es sind vielmehr Inhaltselemente zu definieren und ihre Verhaltensweisen auf verschieden grossen Ausgabeschirmen. Sprich: braucht es diesen Inhalt immer? In welchem Detailisierungsgrad? Nur als Link? Wie gross ist der Inhalt, das Bildelement im Bezug (Prozent) des Gesamtschirmes?</p>
<p>Eine Vielzahl an Beispielen ist zu finden bei <a href="http://designmodo.com/responsive-design-examples/" target="_blank">designmodo.com</a>. Hier die Funktionsweise von «Responsive Webdesign» im Kurzfilm:</p>
<iframe width="516" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/uNMw34Z63Ck" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p><strong></p>
<p>Weiterführende Links:<br />
</strong><a href="http://designmodo.com/responsive-design-examples/" target="_blank">Riesige Beispielsammlung bei designmodo.com<br />
</a><a href="http://www.designjournal.org/responsive-web-design" target="_blank">Beispiele bei designjournal.com<br />
</a><a href="http://www.webmonkey.com/2012/01/building-a-responsive-future-friendly-web-for-everyone/" target="_blank">Linksammlung zum Thema bei webmonkey.com<br />
</a><a href="http://www.abookapart.com/products/responsive-web-design" target="_blank">Literatur bei «A Book apart» (empfehlenswerte kleine Ratgeber)<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/ipad-webdesign/" target="_blank">Serie «iPad: Das Format schafft neue Bedingungen, 1-3» bernetblog.ch<br />
</a><a href="http://bernetblog.ch/tag/was-ist-eigentlich/" target="_blank">alle Artikel in der bernetblog-Reihe «Was ist eigentlich&#8230;:»</a></p>
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