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YouTube: 6 Tipps für mehr Video-Power

YouTube ist neben Facebook das wichtigste Soziale Netzwerk der Schweiz. Und der Trend geht weiter in Richtung Bewegtbild. Unsere 6 Tipps zeigen, wie Unternehmen auf YouTube mehr Aufmerksamkeit erlangen.

Auf der Rangliste der beliebtesten Social-Media-Plattformen teilt Facebook nach Jahren als unangefochtene Nummer eins den Spitzenplatz neu mit YouTube. Dies zeigen die Resultate der Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2016. 87 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen pflegen YouTube (oder andere Video-Kanäle) aktiv. Grund genug, 6 Tipps für mehr Video-Aufrufe zu teilen:

  • Keywords, Titel und Beschreibung: passend, aussagekräftig
    Der Titel trifft inhaltlich zu, regt die Nutzer zum Klicken an und ist aussagekräftig. Zusätzlich sollte er ein Keyword (Schlagwort) enthalten, nach dem häufig gesucht wird. Die Beschreibung unterhalb des Videos umschreibt den Videoinhalt genauer. Hier gilt: je direkter, kürzer und prägnanter je besser. Einen Link zur eigenen Website kann am Anfang der Beschreibung angefügt werden. Die Keywords, mit denen die Videos versehen werden, spielen bei der Suche eine zentrale Rolle. Keyword-Ideen gibt der Google Keyword-Planer.
  • Vorschaubild: Neugier wecken
    Ein ansprechendes Vorschaubild (thumbnail) ist eine Einladung, das Video zu schauen. Hier gilt: Das Bild sollte nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig preisgeben. YouTube schlägt jeweils drei Vorschaubilder vor. Wenn keines davon passt, können eigene Bilder geladen werden. Eine Anleitung dazu gibt es hier.
  • Videos im Abspann verlinken
    Auf weitere Videos aufmerksam machen, kann man, indem man sie beim Abspann ankündigt. Unbedingt nutzen sollte man diese Funktion, wenn es sich um eine Video-Serie handelt.
  • Vernetzen auf YouTube
    Wer gesehen werden will, muss sich vernetzen. Das funktioniert bei YouTube indem man sich mit anderen Kanälen verlinkt oder Kommentare und Bewertungen hinterlässt. Unternehmen können beispielsweise auf Kanäle von Niederlassungen im Ausland oder Tochtergesellschaften verlinken.
  • Videos auf Social-Media-Plattformen verbreiten
    Auf anderen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter können Videos unter Fans und Follower verbreitet werden. Auch der eigene Blog eignet sich dafür.
  • Den eigenen Kanal pflegen
    Wer regelmässig qualitativ einwandfreie Videos hochlädt, ist auf gutem Weg. Die Verknüpfung im Kanalbild zu anderen Social-Media-Plattformen und der eigenen Website ist ratsam. Im Gegenzug sollte der YouTube-Kanal auf der eigenen Website eingebunden werden. Weiter sinnvoll ist das Anlegen von Playlisten: Hier können externe Inhalte die zu Unternehmensthemen passen, hinzugefügt werden. Dies bringt Aufmerksamkeit und stärkt den eigenen Auftritt.

Fazit
Die Video-Produktion braucht einen festen Platz in der Online-Kommunikation. Einerseits damit die Videos eingeplant werden, zielgruppengerecht sind und mit den anderen Massnahmen zusammenspielen. Andererseits damit die gewünschte Regelmässigkeit und Aktivität auf den Videokanälen gegeben ist. Ein Redaktionsplan, der die laufende Produktion von Videos strukturiert, hilft bei der Planung.

Weiterführend:
bernetblog-Beiträge über «Social Media Studien»
bernetblog: Trends Kommunikation 2016

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