#10JahreBlog

Viermal Daumen hoch für die Unternehmenspublikation

In Zeiten, wo man mehrheitlich am Bildschirm liest, bilden gedruckte Unternehmenspublikationen eine Abwechslung im Lesealltag. Der folgende Blogbeitrag liefert vier Gründe, warum Printprodukte für die Unternehmenskommunikation nach wie vor wichtig sind.

Jahresberichte, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften oder Broschüren: Die Produktion von Printprodukten für unsere Kunden ist neben Online, Strategie und Medienarbeit das vierte Hauptgebiet unserer Agenturarbeit. Warum wir dem Printerzeugnis einen so wichtigen Stellenwert beimessen? Ein Plädoyer.

1. Mehr Aufmerksamkeit
Wer heute Informationen verbreitet, tut dies häufig digital. Umso schöner ist es, wenn Unternehmen eine qualitativ hochwertige Broschüre mit persönlichen Worten übergeben. Oder man verschickt den druckfrischen Jahresbericht mit einem handsignierten Schreiben per Post. Die Aufmerksamkeit für den Absender ist garantiert hoch. Und: Man nimmt sich die Zeit, das Produkt eingehend zu lesen und die Bilder zu betrachten. Allenfalls gibt man das Produkt einer Drittperson zum lesen weiter – es wird also von einem grösseren Personenkreis gelesen.

2. Emotionale Bindung
Mit gut gestalteten Printprodukten wächst die Bindung zu einem Unternehmen: Der Mitarbeitende freut sich auf die monatlich erscheinende Mitarbeiterzeitschrift. Der Investor liest den Jahresbericht eingehend. Je besser ein Printprodukt inhaltlich und grafisch gestaltet ist, desto lieber wird es gelesen. Die positive Wirkung des Printproduktes strahlt auf das Unternehmen zurück.

3. Zeitzeuge mit bleibendem Wert
Wer für das eigene Unternehmen Printprodukte herstellt, sollte jeweils ein paar Exemplare archivieren, denn sie sind wertvolle Zeitzeugen. Sie geben Auskunft über die Palette an Themen, die aktuell waren. Was hat uns in den letzten Jahren beschäftigt? Welche Themen lohnen sich, wieder aufgenommen zu werden? Der Fundus an Geschichten und Design hat einen unschätzbaren Wert und ist Informationsquelle für Firmenjubiläen, aber auch für Lancierungen von neue Printprodukten.

4. Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Wo der digitalen Produktion von Publikationen Grenzen gesetzt sind, gibt es für die Produktion von Printmitteln zahlreiche technische Möglichkeiten. Ob Leporello, Faltbroschüre, Buch oder Heft, Klebebindung oder herkömmliche Bindungen, A4 oder A5 in Hoch- und Querformat. Das Papier kann hochglanz sein oder matt, halbweiss oder hochweiss. Ob grosse oder kleine Bilder, Zeichnungen, Grafiken oder reiner Text. Für jeden Geschmack gibt es eine Lösung.

Fazit
Ein Printprodukt herzustellen ist viel Arbeit. Ein Konzept ist zwingend, wo Ziele, Zielgruppen, Inhalte und Verantwortlichkeiten definiert sind. Das Design soll sich grafisch in das Corporate Design des Unternehmens einfügen und die Bildwelt soll zur Bildsprache des Unternehmens passen. Insgesamt muss der Gesamtmix an Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens stimmig sein: Printerzeugnisse sollen digitale Inhalte ergänzen und umgekehrt, das kontinuierliche Kommunizieren auf verschiedenen Kanälen – online und offline – ist wichtig.

Weiterführend
Darf ich das: Fragen zur Bildverwendung
Themensuche: Eine Methode in fünf Schritten 

 

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