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Relaunch Website – wie finde ich den passenden Webpartner?

Die Geschäftsleitung stimmt einem Relaunch zu, das Webkonzept ist erstellt. Doch wer ist der richtige Partner für die Umsetzung der neuen Website? Worauf es bei der Wahl des Webpartners ankommt erläutert dieser Beitrag.

Das Angebot auf dem Markt ist gross, Berufskollegen empfehlen Bekannte. Die Wahl des richtigen Webpartners ist nicht einfach und sehr wichtig. Denn mit dem falschen Partner kann einiges schief gehen und dies beansprucht unnötig viele Nerven, Ressourcen und Budget. Der Bernetblog teilt sechs Kriterien, die für die Wahl entscheidend sind.

  • Standort: Updates zu Projektetappen per Telefon oder Video-Konferenz sind möglich, dabei bleibt aber eine gewisse Distanz. Besser für die Zusammenarbeit ist der persönliche Austausch. Darum ist es ratsam, einen Partner in der Nähe zu wählen, mit dem Zwischenstand und nächste Schritte persönlich besprochen werden können.  
  • Beständigkeit: Ist das Unternehmen etabliert? Seit wann gibt es die Firma? Wie viele Projekte sind bereits erfolgreich abgeschlossen? Die Beständigkeit eines Unternehmens ist eine wichtige Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.  
  • Grösse: Grosse Agenturen sind attraktiv, weil sie verschiedenen Kompetenzen unter einem Dach vereinen, genügend Ressourcen  und die neuste Infrastruktur haben. Dies hat aber auch seinen Preis. Kleinere Agenturen hingegen können unter Umständen mit kleineren Budgets mehr erreichen. Dies gilt es abzuwägen.
  • Kompetenzen: Was sind die Erwartungen an ein Umsetzungspartner? Verfügt man als Unternehmen über ein detailliertes Webkonzept, reicht ein Partner, der etwas von Design und Technik versteht. Andernfalls braucht es einen Partner, der auch konzeptionell stark ist.
  • Referenzen: Referenzprojekte liefern erste Anhaltspunkte zu Erfahrung mit vergleichbaren Aufträgen, Funktionalität, Form, CMS-Einsatz etc. Die Suche nach ansprechenden Referenz-Projekten lohnt sich auch, um beim Briefing des künftigen Partners Vorstellungen zu teilen.
  • CMS: Bei dieser Wahl empfehlen wir eines der gängigsten CMS wie zum Beispiel WordPress, Drupal, Typo3 oder Joomla. Die grossen Anbieter entwickeln ihr Produkt laufend weiter und sind kostengünstig. Ein unbekanntes von einem Anbieter entwickeltes CMS kann kostspielig sein und bedeutet eine gewisse Abhängigkeit.

Bei der Suche nach dem passenden Webpartner soll neben dem Fakten-Check aber auch das Bauchgefühl stimmen. Das Angebot kann noch so verlockend sein. Wenn es zwischenmenschlich nicht passt, ist dies ein Risiko für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Weiterführende Informationen:
Die besten kostenlosen CMS
Zur Wahl des richtigen CMS – ein Vergleich der wichtigsten Kriterien
Letzter Bernetblogbeitrag: «Diese 4 Faktoren helfen bei der Suche nach einer PR-Agentur»

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