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	<title>Kommentare zu: Twitter-Tipps: Wie erreicht man Follower?</title>
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	<link>http://bernetblog.ch/2009/10/20/twitter-tipps-wie-erreicht-man-follower/</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 13:58:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Twitter-Tipps: So macht man ein Konzept &#8211; britische Vorlage &#124; bernetblog.ch</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/10/20/twitter-tipps-wie-erreicht-man-follower/#comment-118795</link>
		<dc:creator>Twitter-Tipps: So macht man ein Konzept &#8211; britische Vorlage &#124; bernetblog.ch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:30:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 7. Umgang mit Abonnenten: Automatisches Rück-Followen Als Regierungsbehörde will man niemanden aktive followen, von sich aus. Das könnte als «Big Brother»-Beobachtung negativ ankommen. Aber alle, die einem Regierungstweet folgen, werden von der Amtsstelle automatisch zurückverfolgt. Weil das zur Twitter-Etikette gehöre. Und man automatisiert das, weils händisch eben zu aufwändig ist. Natürlich sorgt man damit auch für einen stetig wachsenden Strom von Followern &#8211; mehr zu diesem Thema im Twitter-Tipp «Wie erreicht man Follower». [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 7. Umgang mit Abonnenten: Automatisches Rück-Followen Als Regierungsbehörde will man niemanden aktive followen, von sich aus. Das könnte als «Big Brother»-Beobachtung negativ ankommen. Aber alle, die einem Regierungstweet folgen, werden von der Amtsstelle automatisch zurückverfolgt. Weil das zur Twitter-Etikette gehöre. Und man automatisiert das, weils händisch eben zu aufwändig ist. Natürlich sorgt man damit auch für einen stetig wachsenden Strom von Followern &#8211; mehr zu diesem Thema im Twitter-Tipp «Wie erreicht man Follower». [...]</p>
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		<title>Von: Jürg Vollmer</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/10/20/twitter-tipps-wie-erreicht-man-follower/#comment-102006</link>
		<dc:creator>Jürg Vollmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>Die Methoden von Moore mögen funktionieren - wenn ein Twitterer im quantitativ grossen angelsächsischen Twitter-Space schreibt und wenn er über Britney Spears &amp; Ashton Kutcher, CNN &amp; TechCrunch twittert. Das sind quantitativ einfach andere Dimensionen als im überschaubaren deutschsprachigen Twitter-Dorf.

Es sind aber auch qualitativ andere Dimensionen.

Möchte ich wirklich Follower in Hunderter-Paketen kaufen? Leute, die (in meinem Fall als Russland-Journalist) irgendwann einmal den Hashtag #Russland getwittert haben? Dann hätte ich nach dem WM-Qualifikationsspiel Russland-Deutschland Mitte Oktober plötzlich Hunderte von neuen Followern gehabt - die sich aber einen Pfifferling für russische Kultur und Politik interessieren.

Da bleibe ich lieber bei meiner Methode: Regelmässig &quot;von Hand&quot; nach meinen #Hashtags suchen und die Timeline der so gefundenen Twitterer aufmerksam lesen, bevor ich auf &quot;Follow&quot; klicke. Umgekehrt schmeisse ich weiterhin rund 60 Prozent der Follower raus, für die ich ganz offensichtlich nur statistisch interessiert bin.

So komme ich mit @maiakinfo wohl nie auf 1&#039;000 Follower, das soll mir aber recht sein. Lieber 200 echte Follower, die sich für meine Inhalte interessieren und mit denen eine ernsthafte Kommunikation in Echtzeit stattfindet - das ist für mich Twitter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methoden von Moore mögen funktionieren &#8211; wenn ein Twitterer im quantitativ grossen angelsächsischen Twitter-Space schreibt und wenn er über Britney Spears &amp; Ashton Kutcher, CNN &amp; TechCrunch twittert. Das sind quantitativ einfach andere Dimensionen als im überschaubaren deutschsprachigen Twitter-Dorf.</p>
<p>Es sind aber auch qualitativ andere Dimensionen.</p>
<p>Möchte ich wirklich Follower in Hunderter-Paketen kaufen? Leute, die (in meinem Fall als Russland-Journalist) irgendwann einmal den Hashtag #Russland getwittert haben? Dann hätte ich nach dem WM-Qualifikationsspiel Russland-Deutschland Mitte Oktober plötzlich Hunderte von neuen Followern gehabt &#8211; die sich aber einen Pfifferling für russische Kultur und Politik interessieren.</p>
<p>Da bleibe ich lieber bei meiner Methode: Regelmässig &#8220;von Hand&#8221; nach meinen #Hashtags suchen und die Timeline der so gefundenen Twitterer aufmerksam lesen, bevor ich auf &#8220;Follow&#8221; klicke. Umgekehrt schmeisse ich weiterhin rund 60 Prozent der Follower raus, für die ich ganz offensichtlich nur statistisch interessiert bin.</p>
<p>So komme ich mit @maiakinfo wohl nie auf 1&#8217;000 Follower, das soll mir aber recht sein. Lieber 200 echte Follower, die sich für meine Inhalte interessieren und mit denen eine ernsthafte Kommunikation in Echtzeit stattfindet &#8211; das ist für mich Twitter.</p>
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