<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Journalisten im Internet: Was Google nicht findet, gibts nicht</title>
	<atom:link href="http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/</link>
	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 13:58:54 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: Online Monitoring &#8211; Selfmade und zum Nulltarif &#124; bernetblog.ch</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/#comment-119186</link>
		<dc:creator>Online Monitoring &#8211; Selfmade und zum Nulltarif &#124; bernetblog.ch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=5894#comment-119186</guid>
		<description>[...] der Summton der etablierten Medien hören (deren News durch Google syndiziert werden, s. auch Beitrag von Marcel), aber auch die Stimmen aus der Blogospäre. Die Unschärfe dieses Monitorings liegt in der Anzahl [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Summton der etablierten Medien hören (deren News durch Google syndiziert werden, s. auch Beitrag von Marcel), aber auch die Stimmen aus der Blogospäre. Die Unschärfe dieses Monitorings liegt in der Anzahl [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Bernet</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/#comment-98899</link>
		<dc:creator>Marcel Bernet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=5894#comment-98899</guid>
		<description>@helge: richtig, die themenfindung läuft nicht über google, das zeigt die studie auch in anderen kapiteln. das behaupte ich auch gar nicht. mit «...das gelangt kaum in einen Artikel» meine ich: das thema ist gefunden, jetzt werden fakten dazu ergänzt, recherchiert, es entsteht eine infobox etc. ich bin überzeugt: was hier auf google nicht auf seite 1 steht, taucht nicht auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@helge: richtig, die themenfindung läuft nicht über google, das zeigt die studie auch in anderen kapiteln. das behaupte ich auch gar nicht. mit «&#8230;das gelangt kaum in einen Artikel» meine ich: das thema ist gefunden, jetzt werden fakten dazu ergänzt, recherchiert, es entsteht eine infobox etc. ich bin überzeugt: was hier auf google nicht auf seite 1 steht, taucht nicht auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helge</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/#comment-98844</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:24:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=5894#comment-98844</guid>
		<description>Sie schreiben &quot;Was Medienschaffende auf Google nicht finden, das gelangt kaum in einen Artikel. Das beweisen drei Grafiken zur Internet-Verwendung im journalistischen Alltag.&quot;

Doch das beweisen diese nicht. Ihre Studie zeigt nur, dass sich a) Journalisten im Internet die Themen holen (gleichauf mit anderen Quellen) und b) dass Journalisten beruflich viel googlen. Jedoch nicht, dass die Themenfindung ebenfalls über Google stattfindet.

Ihr Einleitungssatz ist also lediglich eine Mutmaßung, die durch die Ergebnisse nicht gestützt wird.

Ich würde eher vermuten, dass die Themenfindung aus diversen Onlinequellen (andere Medien, Blogs, Agenturmeldungen, Facebook &amp; Twitter, etc.) gespeist wird und Google zur darauf folgenden Recherche dient. Aber auch das geht aus ihrer Studie nicht hervor. 

Bitte etwas mehr Sorgfalt bei der Interpretation von Ergebnissen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben &#8220;Was Medienschaffende auf Google nicht finden, das gelangt kaum in einen Artikel. Das beweisen drei Grafiken zur Internet-Verwendung im journalistischen Alltag.&#8221;</p>
<p>Doch das beweisen diese nicht. Ihre Studie zeigt nur, dass sich a) Journalisten im Internet die Themen holen (gleichauf mit anderen Quellen) und b) dass Journalisten beruflich viel googlen. Jedoch nicht, dass die Themenfindung ebenfalls über Google stattfindet.</p>
<p>Ihr Einleitungssatz ist also lediglich eine Mutmaßung, die durch die Ergebnisse nicht gestützt wird.</p>
<p>Ich würde eher vermuten, dass die Themenfindung aus diversen Onlinequellen (andere Medien, Blogs, Agenturmeldungen, Facebook &amp; Twitter, etc.) gespeist wird und Google zur darauf folgenden Recherche dient. Aber auch das geht aus ihrer Studie nicht hervor. </p>
<p>Bitte etwas mehr Sorgfalt bei der Interpretation von Ergebnissen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie-Christine Schindler</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2009/08/25/journalisten-im-internet-was-google-nicht-findet-gibts-nicht/#comment-98841</link>
		<dc:creator>Marie-Christine Schindler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:13:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bernetblog.ch/?p=5894#comment-98841</guid>
		<description>Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass ich, wenn ich für meine Suche www.google.com eingebe, automatisch auf www.google.ch umgeleitet werde. Mache ich dann einen Vergleich der Resultate, die ich hier und z.B. in der neuen Testumgebung von Google Caffeine (http://www2.sandbox.google.com/) finde, bin ich vollends ernüchtert. Wie kann eine umfassende Recherche funktionieren, wenn sie von vornherein von Google eingeschränkt wird?
Für Tipps, wie ich www.google.com als Suche behalten kann, bin ich übrigens dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass ich, wenn ich für meine Suche <a href="http://www.google.com" rel="nofollow">http://www.google.com</a> eingebe, automatisch auf <a href="http://www.google.ch" rel="nofollow">http://www.google.ch</a> umgeleitet werde. Mache ich dann einen Vergleich der Resultate, die ich hier und z.B. in der neuen Testumgebung von Google Caffeine (<a href="http://www2.sandbox.google.com/" rel="nofollow">http://www2.sandbox.google.com/</a>) finde, bin ich vollends ernüchtert. Wie kann eine umfassende Recherche funktionieren, wenn sie von vornherein von Google eingeschränkt wird?<br />
Für Tipps, wie ich <a href="http://www.google.com" rel="nofollow">http://www.google.com</a> als Suche behalten kann, bin ich übrigens dankbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

