Zensekunden Sessellift

zensekunden_sesselliftZum Wochenschluss wieder mal beschauliche zehn Sekunden. Aufgenommen in Scuol, letzte Woche.

Da hatte ich Glück, und mit Cla Mosca einen guten Freund und Local dabei: Wir haben vor dem Salaniva-Lift (Bergbahnen Scuol) einen Picknick genossen, eine halbe Stunde Warten und dann öffnete sich das Eingangstor. Nach einem Tag und einer Nacht Schneefall. Schon ein unbeschreibliches Gefühl: Vor uns lauter leere Sessel, unter uns eine riesige, unbemalte, weisse Leinwand. Wir haben den Tag sehr genossen – auf diesem Spielplatz für grosse Jungs.

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Ach ja, spannend: Im Quicktime warens zehn Sekunden, jetzt zeigt Flash elf an. Tsts. Aktualisiert: Jetzt sinds Zensekunden, Schuster bleib bei deinen Konzepten. Siehe Kommentare.

Nach einem erneuten Test bleibe ich beim eingebauten, eigenen Player. Bei YouTube gefällt mir auch der angepasste Player nicht.

5 Kommentare zu Zensekunden Sessellift

  1. Christian schrieb:

    Es sind 11 Sekunden wie du ja selbst schon bemerkt hast aber ich wollte es einfach noch mal sagen ;-) Aber so kleinlich wollen wir ja nicht sein. Aber ehrlich gesagt würde ich gerne wissen, was du mit diesem Video bezwecken willst. Da hätte ich ja lieber eine andere Sicht genommen. Da hätte der Zuschauer auch mehr sehen können von der Landschaft. Ich kenne dieses Eck und ich finde die Landschaft dort schön und man kann da auch wirklich sehr viel sehen.

  2. Marcel Bernet schrieb:

    @christian: jetzt sind es zehn sekunden, wenn schon denn schon, du hast recht. angefangen hats im august 2005, hier das konzept zu diesen filmen http://bernetblog.ch/2006/08/30/11-sekunden-alltag-zuerisee/ damals waren es 11 sekunden alltag. es geht mir um einen anderen blick. statisch. kurz. quer. aber ist mir schon klar – gefällt nicht allen. wegen aussicht hast du recht, einmalig.

  3. 11 Sekunden? Die würden mir wohl wie eine Ewigkeit vorkommen. Denn ich habe absolute Höhenangst und mir wird beim Videoschauen schon ganz anders. WENN man es mag, wird es wohl wirklich unvergesslich sein. Aber für mich? No chance!

  4. Brigit schrieb:

    Ganz ehrlich gesagt, 11 Sekunden wären auch für mich zu lang. Denn ich habe seit ein paar Jahren bemerkt, dass ich unter Höhenangst leide. Ich versuche seitdem alle Höhen zu vermeiden, kann einfach nicht mehr nach unten blicken, wenn ich keinen festen Halt mehr habe und keinen Boden unter den Füßen. Ich würde in dem Fall wohl eher den Berg hinauf klettern, als mich in solch einen Lift zu setzen.

  5. Sylvia schrieb:

    Oh, mir würde es ähnlich gehen. Das sieht wirklich so richtig heftig aus, ich schätze, dass ich da keinesfalls auf zwei Beinen, sondern eher kriechend, wieder rausgekommen wäre *g*

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