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	<title>Kommentare zu: Internet-Briefing: Wikis im Firmeneinsatz</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 13:58:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Baiges Xaver</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/12/03/internet-briefing-wikis-im-firmeneinsatz/#comment-85033</link>
		<dc:creator>Baiges Xaver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:55:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das gesamt Ziel eines Unternehmens nicht bis auf den einzelnen Mitarbeiter runtergebrochen wird. So das auch ein Programmierer versteht wie er, z.B. seinen Beitrag zu einer besseren Qualität leisten kann, wird es zugegebener Weise nicht funktionieren. Bei KAIZEN Programmen achten wir darauf, dass jeder versteht worum es geht und das sein Beitrag wichtig ist. Die entsprechende Organisation sorgt dafür das die Mitarbeietr Ideen umgesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das gesamt Ziel eines Unternehmens nicht bis auf den einzelnen Mitarbeiter runtergebrochen wird. So das auch ein Programmierer versteht wie er, z.B. seinen Beitrag zu einer besseren Qualität leisten kann, wird es zugegebener Weise nicht funktionieren. Bei KAIZEN Programmen achten wir darauf, dass jeder versteht worum es geht und das sein Beitrag wichtig ist. Die entsprechende Organisation sorgt dafür das die Mitarbeietr Ideen umgesetzt werden.</p>
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		<title>Von: Sophie Graf</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/12/03/internet-briefing-wikis-im-firmeneinsatz/#comment-85014</link>
		<dc:creator>Sophie Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 21:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Roger, ich glaube, dass auch in grösseren Organisationen gute Entscheide von mehreren Personen gemeinsam geprägt und auch getroffen werden können. Oft wird es einfach erst gar nicht versucht, weil das Instrument dazu fehlt, und &quot;the wisdom of the crowd&quot; bleibt ungenutzt. Oder ist das alles nur etwas für hoffnungslose Romantiker? 

@ Xaver,
klar stehen hinter der Technologie immer auch Menschen, z. B. Sofware-Entwickler. Auf der anderen Seite stehen die Anwender. Ohne sie nützt die beste und modernste Technologie nichts. Ausserdem: Wer programmiert und produziert denn schon gerne für den Papierkorb?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roger, ich glaube, dass auch in grösseren Organisationen gute Entscheide von mehreren Personen gemeinsam geprägt und auch getroffen werden können. Oft wird es einfach erst gar nicht versucht, weil das Instrument dazu fehlt, und &#8220;the wisdom of the crowd&#8221; bleibt ungenutzt. Oder ist das alles nur etwas für hoffnungslose Romantiker? </p>
<p>@ Xaver,<br />
klar stehen hinter der Technologie immer auch Menschen, z. B. Sofware-Entwickler. Auf der anderen Seite stehen die Anwender. Ohne sie nützt die beste und modernste Technologie nichts. Ausserdem: Wer programmiert und produziert denn schon gerne für den Papierkorb?</p>
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		<title>Von: Xaver Baiges</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/12/03/internet-briefing-wikis-im-firmeneinsatz/#comment-85012</link>
		<dc:creator>Xaver Baiges</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:10:21 +0000</pubDate>
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		<description>Gerne möchte ich ihr Fazit kommentieren: &quot;Nur weil wir Wikis haben, ändert sich nicht unsere Firmenkultur&quot;. Es gibt mehrere Faktoren für die Veränderung einer Firmenkultur, Wiki kann eine davon sein. &quot;Veränderung findet in Köpfen statt, nicht in Computern&quot;. Die Auswirkungen von Veränderungen müssen ersichtlich und spürbar sein, z.B. beim Computer. &quot;Die Technologie ermöglichen zwar den Prozess, aber ohne die Menschen, die diese Änderung wirklich wollen, nützt sie rein gar nichts&quot; Umgekehrt, die Menschen ermöglichen den Prozess, PCs sind und Wikis sind nur Tools, und drumm funktioniert es nicht wenn Menschen es nicht wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne möchte ich ihr Fazit kommentieren: &#8220;Nur weil wir Wikis haben, ändert sich nicht unsere Firmenkultur&#8221;. Es gibt mehrere Faktoren für die Veränderung einer Firmenkultur, Wiki kann eine davon sein. &#8220;Veränderung findet in Köpfen statt, nicht in Computern&#8221;. Die Auswirkungen von Veränderungen müssen ersichtlich und spürbar sein, z.B. beim Computer. &#8220;Die Technologie ermöglichen zwar den Prozess, aber ohne die Menschen, die diese Änderung wirklich wollen, nützt sie rein gar nichts&#8221; Umgekehrt, die Menschen ermöglichen den Prozess, PCs sind und Wikis sind nur Tools, und drumm funktioniert es nicht wenn Menschen es nicht wollen.</p>
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		<title>Von: Roger Reuss</title>
		<link>http://bernetblog.ch/2008/12/03/internet-briefing-wikis-im-firmeneinsatz/#comment-84929</link>
		<dc:creator>Roger Reuss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:01:52 +0000</pubDate>
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		<description>Das Fazit unterschreibe ich.
Weil es wohl auch nicht die Aufgabe von solchen Wikis sein kann, Firmenkulturen zu ändern.

Wikis sind, wie erwähnt, sicher interessant um gemenisam an Projketen und Problemstellungen zu arbeiten, Lösungsansätze zu erarbeiten ohne auf hirarchische Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen.

Am Ende eines Projektes oder der Lösung eines Problems muss jedoch ein Entscheid getroffen werden. Diese Funktion kann ein Wiki nicht abnehmen. Da steht dann wieder ein Mensch dahinter und in der Regel landet man dann wieder bei Hirarchien - auch innerhalb von Projektorganisationen.

Es bleibt also spannend, wie sich dieses Thema weiter entwickeln wird.

Roger Reuss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fazit unterschreibe ich.<br />
Weil es wohl auch nicht die Aufgabe von solchen Wikis sein kann, Firmenkulturen zu ändern.</p>
<p>Wikis sind, wie erwähnt, sicher interessant um gemenisam an Projketen und Problemstellungen zu arbeiten, Lösungsansätze zu erarbeiten ohne auf hirarchische Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen.</p>
<p>Am Ende eines Projektes oder der Lösung eines Problems muss jedoch ein Entscheid getroffen werden. Diese Funktion kann ein Wiki nicht abnehmen. Da steht dann wieder ein Mensch dahinter und in der Regel landet man dann wieder bei Hirarchien &#8211; auch innerhalb von Projektorganisationen.</p>
<p>Es bleibt also spannend, wie sich dieses Thema weiter entwickeln wird.</p>
<p>Roger Reuss</p>
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