Google Adwords: zahlen nur bei Erfolg.
Wir setzen seit zwei Jahren sehr gezielt auf Google Adwords, auch für unsere Kunden: Kleine Inserate, die rechts neben einem Suchresultat erscheinen, je nach Suchbegriff. Diese Begriffe kann man selbst wählen. Geben Sie zum Beispiel Medienarbeit im Netz als Google-Suche ein, dann sollte eines unserer Inserate erscheinen. Aber nur klicken, wenn Sie den Link brauchen
. Bis heute zahlen wir für jeden Klick auf diese Inserate, je beliebter die Suchbegriffe und je mehr darauf Werbung machen wollen, desto höher die Klickpreise.
Das Wall Street Journal berichtet nun, dass Google bereits Tests macht mit Cost-per-Action. Das heisst: Man zahlt nur noch dann, wenn das Inserat angeklickt wurde UND dann eine bestimmte Aktion auf der Webpage des Inserenten erfolgte. Also in unserem Fall: Wenn jemand eine unserer Gratis-Checklisten runterlädt oder ein Buch bestellt. Spannend. Den Artikel kann man hier bis zum 1. Juli auch ohne Wall Street Journal-Abo lesen.










26. Juni 2006, 11:25
Es gibt schon einige Anbieter die das bereits ziemlich erfolgreich im “kleineren Rahmen” machen wie z.b. offerfusion.
24. Juli 2006, 23:27
[...] google werkelt wacker an neuen Lösungen, resp. Einnahmequellen mit google AdWords. Dabei lassen sich folgende Trends ausmachen: 1. pay per action [ via bernetblog.ch ] Es wird nur bezahlt, wenn eine Anzeige angeklickt wird. Klar. Jetzt testet aber google ein weiteres Modell: Der Werbetreibende bezahlt erst, wenn der User nach dem Klick auf der Website eine Aktion auslöst. Also zum Beispiel einen Newsletter abonniert, ein Download tätigt oder ein Formular abschickt. 2. pay per call [ via bernetblog.ch ] Websurfer können Kontakt mit Werbekunden von Google aufnehmen, in dem sie ihre Telefonnummer in ein bestimmtes Feld über ein Icon in der Keyword-Anzeige eintippen. Google schaltet die beiden dann zu einem kostenlosen Gespräch zusammen. Später einmal wird erwartet, dass Google von den Werbekunden, für jede Telefonnummer, die über das Icon eingegeben wird, eine Gebühr verlangen wird. Ähnliche wie jetzt die Klicks auf eine Werbeanzeige abgerechnet werden. 3. pay per video view [ via n-tv.de ] Der Internet-Konzern Google führt Video-Werbung ein und nimmt damit den Kampf gegen das Fernsehen um den größten Teil der Werbeetats auf. Dabei sollen die Filme als Standbild zu sehen sein und sich erst dann abspielen, wenn der Benutzer sie anklickt. «Wir bieten ein sehr, sehr unaufdringliches Werbeprodukt an», sagt Gokul Rajaram von Google AdSense. «Nur Benutzer, die die Werbung anklicken, sehen das Video.» [...]