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	<title>Kommentare zu: Bei Klick klingelts: Google oder Amazon rufen Sie an</title>
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	<description>Kommunikation, Online PR und Medien.</description>
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		<title>Von: Styropor.digital &#187; Blog Archive &#187; Trends Suchmaschinen-Werbung bei google</title>
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		<dc:creator>Styropor.digital &#187; Blog Archive &#187; Trends Suchmaschinen-Werbung bei google</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 21:28:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] google werkelt wacker an neuen Lösungen, resp. Einnahmequellen mit google AdWords. Dabei lassen sich folgende Trends ausmachen: 1. pay per action [ via bernetblog.ch ] Es wird nur bezahlt, wenn eine Anzeige angeklickt wird. Klar. Jetzt testet aber google ein weiteres Modell: Der Werbetreibende bezahlt erst, wenn der User nach dem Klick auf der Website eine Aktion auslöst. Also zum Beispiel einen Newsletter abonniert, ein Download tätigt oder ein Formular abschickt. 2. pay per call [ via bernetblog.ch ] Websurfer können Kontakt mit Werbekunden von Google aufnehmen, in dem sie ihre Telefonnummer in ein bestimmtes Feld über ein Icon in der Keyword-Anzeige eintippen. Google schaltet die beiden dann zu einem kostenlosen Gespräch zusammen. Später einmal wird erwartet, dass Google von den Werbekunden, für jede Telefonnummer, die über das Icon eingegeben wird, eine Gebühr verlangen wird. Ähnliche wie jetzt die Klicks auf eine Werbeanzeige abgerechnet werden. 3. pay per video view [ via n-tv.de ] Der Internet-Konzern Google führt Video-Werbung ein und nimmt damit den Kampf gegen das Fernsehen um den größten Teil der Werbeetats auf. Dabei sollen die Filme als Standbild zu sehen sein und sich erst dann abspielen, wenn der Benutzer sie anklickt. «Wir bieten ein sehr, sehr unaufdringliches Werbeprodukt an», sagt Gokul Rajaram von Google AdSense. «Nur Benutzer, die die Werbung anklicken, sehen das Video.» [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] google werkelt wacker an neuen Lösungen, resp. Einnahmequellen mit google AdWords. Dabei lassen sich folgende Trends ausmachen: 1. pay per action [ via bernetblog.ch ] Es wird nur bezahlt, wenn eine Anzeige angeklickt wird. Klar. Jetzt testet aber google ein weiteres Modell: Der Werbetreibende bezahlt erst, wenn der User nach dem Klick auf der Website eine Aktion auslöst. Also zum Beispiel einen Newsletter abonniert, ein Download tätigt oder ein Formular abschickt. 2. pay per call [ via bernetblog.ch ] Websurfer können Kontakt mit Werbekunden von Google aufnehmen, in dem sie ihre Telefonnummer in ein bestimmtes Feld über ein Icon in der Keyword-Anzeige eintippen. Google schaltet die beiden dann zu einem kostenlosen Gespräch zusammen. Später einmal wird erwartet, dass Google von den Werbekunden, für jede Telefonnummer, die über das Icon eingegeben wird, eine Gebühr verlangen wird. Ähnliche wie jetzt die Klicks auf eine Werbeanzeige abgerechnet werden. 3. pay per video view [ via n-tv.de ] Der Internet-Konzern Google führt Video-Werbung ein und nimmt damit den Kampf gegen das Fernsehen um den größten Teil der Werbeetats auf. Dabei sollen die Filme als Standbild zu sehen sein und sich erst dann abspielen, wenn der Benutzer sie anklickt. «Wir bieten ein sehr, sehr unaufdringliches Werbeprodukt an», sagt Gokul Rajaram von Google AdSense. «Nur Benutzer, die die Werbung anklicken, sehen das Video.» [...]</p>
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